Gyno-Tardyferon

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Gyno-Tardyferon Depot-Dragees
  • Darreichungsform:
  • Depot-Dragees
  • Zusammensetzung:
  • Eisen(II) 80 mg als ferrosi sulfas sesquihydricus, Säure-Säure 0,35 mg, color.: E 127, excipiens pro compresso Dunst.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Gyno-Tardyferon Depot-Dragees
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • Eisen- und Folsäuremangel in Schwangerschaft und Stillzeit

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 39859
  • Berechtigungsdatum:
  • 16-07-1976
  • Letzte Änderung:
  • 24-10-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Diverse

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, denn sie enthält wichtige Informationen. Dieses

Arzneimittel haben Sie entweder persönlich von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin verschrieben erhalten

oder Sie haben es ohne ärztliche Verschreibung in der Apotheke bezogen. Wenden Sie das

Arzneimittel gemäss Packungsbeilage beziehungsweise nach Anweisung des Arztes oder des

Apothekers bzw. der Ärztin oder der Apothekerin an, um den grössten Nutzen zu haben. Bewahren

Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Patienteninformation

gyno - TARDYFERON®

Was ist gyno-Tardyferon und wann wird es angewendet?

gyno-Tardyferon ist ein Kombinationspräparat, das Eisen und Folsäure enthält. Es wird zur

Vorbeugung und Behandlung von Blutarmut (verursacht durch Eisen- bzw. Folsäuremangel)

während Schwangerschaft, Wochenbett und Stillzeit verwendet.

gyno-Tardyferon enthält sogenannte "Mucoproteose" als Hilfsstoff. Mucoproteose trägt zu einer

gleichmässigen und langsamen Freisetzung des in gyno-Tardyferon enthaltenen Eisens bei, wodurch

die Verträglichkeit verbessert wird. Durch die verzögerte Freisetzung wird auch die Aufnahme des

Eisens im Darm günstig beeinflusst.

Die Aufnahme der Folsäure erfolgt rasch und ohne Probleme.

Bei leichtem, sogenannt latentem Eisenmangel, d.h. noch vor Ausbildung einer sogenannten

Eisenmangelanämie (Blutarmut) werden die normalen Reserven des Körpereisens fast vollständig für

die Bildung des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin) verwendet. Die Verarmung an Eisen kann

bereits jetzt zu allgemeinen Beschwerden wie vermindertem Appetit und schnellem Ermüden führen.

Eine solche Situation kann häufig während der Schwangerschaft auftreten.

Erst bei schwerem Eisenmangel, d.h. wenn das Eisen für die notwendige Bildung des Hämoglobins

nicht mehr ausreicht, entsteht der sogenannte manifeste Eisenmangel mit Blutarmut (Anämie).

Ein ausgeprägter Folsäuremangel kann zu Störungen bei der Bildung von Blutzellen (rote und weisse

Blutkörperchen, Blutplättchen) führen; dies kommt jedoch selten vor.

Was sollte dazu beachtet werden?

Bevor Sie mit der Behandlung beginnen, sollte der zu niedrige Gehalt des Blutes an Eisen, Folsäure

und Blutfarbstoff (Hämoglobin) vom Arzt oder der Ärztin durch geeignete Untersuchungen bestätigt

worden sein, denn wenn die Blutarmut nicht durch Eisen- und Folsäuremangel bedingt ist, ist gyno-

Tardyferon wirkungslos. In solchen Fällen kann eine Verabreichung sogar zu einer Eisenüberladung

führen.

Wann darf gyno-Tardyferon nicht angewendet werden?

Wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe gemäss Zusammensetzung von gyno-Tardyferon

überempfindlich reagieren. Bei einer selten vorkommenden krankhaften Eisenablagerung in den

Geweben (sog. "Eisenspeicherkrankheit") sowie bei sogenannten Eisenverwertungsstörungen (wenn

die "Blutarmut" z. B. auf einer mangelhaften Verwertung des Eisens beruht), darf gyno-Tardyferon

nicht angewendet werden. Ebenso darf bei Blutarmut, welche durch Vitamin B12-Mangel ausgelöst

wird, bei begründeter Unverträglichkeit (z. B. bei schweren entzündlichen Veränderungen im Magen

und im Darm) sowie bei schweren Leber- und Nierenerkrankungen gyno-Tardyferon nicht

angewendet werden.

Während der Behandlung mit gyno-Tardyferon dürfen Sie keine anderen Arzneimittel mit Eisen

einnehmen oder eine Infusion mit Eisen erhalten.

Kinder dürfen nicht mit gyno-Tardyferon behandelt werden.

Wann ist bei der Einnahme von gyno-Tardyferon Vorsicht geboten?

Bei entzündlichen Magen- oder Darmerkrankungen, bei krankhaft verzögerter Magenentleerung und

bei gewissen anderen Krankheiten des Magen-Darm-Kanals sollten Sie Eisenpräparate mit Vorsicht

und nur nach Rücksprache mit dem Arzt oder der Ärztin einnehmen.

Bestimmte Antibiotika (Tetracycline und Chinolone) sowie Methyldopa, Levodopa und Carbidopa

(z.B. Parkinsonmittel) werden bei gleichzeitiger Einnahme mit gyno-Tardyferon in ihrer Wirkung

beeinträchtigt. Falls eine gleichzeitige Therapie mit diesen Arzneimitteln nicht vermieden werden

kann, sollte bei der Einnahme ein zeitlicher Abstand von mindestens 3 Stunden eingehalten werden.

Wenn Sie ein Arzneimittel mit Schilddrüsenhormon einnehmen müssen, muss der zeitliche Abstand

zwischen der Einnahme von diesem Arzneimittel und gyno-Tardyferon mindestens 2 Stunden

betragen. Magnesium-, Phosphat-, Calcium- und Goldpräparate behindern die Eisenaufnahme; dies

gilt auch für ein bestimmtes Mittel zur Senkung des Blutfettes (Cholestyramin) und für Arzneimittel

zur Bindung von Magensäure (Antazida).

Die schleimhautreizende Wirkung von Eisenpräparaten in Magen und Darm kann durch die

gleichzeitige Einnahme gewisser entzündungshemmender Arzneimittel, z.B. gegen rheumatische

Erkrankungen, verstärkt werden. Deshalb sollte die Einnahme dieser Arzneimittel mindestens 3 bis 4

Stunden auseinanderliegen.

Bei der Einnahme von gyno-Tardyferon sollte auf gleichzeitigen Konsum von Schwarztee, Kaffee

und Eiern verzichtet werden, da die Wirksamkeit des Arzneimittels dadurch eingeschränkt wird.

Chronischer Alkoholmissbrauch kann zu einer Abnahme der Folsäurekonzentration im Blut sowie

durch Erhöhung der Eisenaufnahme zu einer Eisenüberladung führen.

Sulfonamide, Antiepileptika und Barbiturate beeinträchtigen die Folsäure-Resorption.

Aufgrund der Gefahr von entzündlich bedingten Schleimhautdefekten im Mund sowie

Zahnverfärbungen dürfen die Depot-Dragées nicht gelutscht, zerkaut oder länger im Mund gelassen

werden, sondern müssen mit einem Glas Wasser sofort als Ganzes geschluckt werden.

Dieses Arzneimittel enthält Saccharose. Bitte nehmen Sie gyno-Tardyferon erst nach Rücksprache

mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit

gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

-an anderen Krankheiten leiden,

-Allergien haben oder

-andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.

Darf gyno-Tardyferon während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Gyno-Tardyferon wird bei Eisenmangelzuständen in der Schwangerschaft und in der Stillzeit

verschrieben. Sie sollten unbedingt mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin sprechen, bevor Sie mit der

Einnahme von gyno-Tardyferon beginnen.

Wie verwenden Sie gyno-Tardyferon?

Die Depot-Dragées werden vor den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit eingenommen und dürfen nicht

gelutscht, zerkaut oder länger im Mund gelassen werden, sondern sollen sofort mit einem Glas

Wasser als Ganzes geschluckt werden.

Erwachsene Frauen:

Vorbeugung eines Eisen- und Folsäremangels:

1 x täglich 1 Depot-Dragée morgens ab dem 4. Schwangerschaftsmonat

Behandlung einer leichten Blutarmut:

1 x täglich 1 Depot-Dragée morgens

Behandlung einer schweren Blutarmut

2 x täglich 1 Depot-Dragée morgens und abends

Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann diese Empfehlung jedoch Ihren Bedürfnissen anpassen und die

Behandlung auf ein anderes Arzneimittel umstellen, wenn entweder der Eisen- oder der

Folsäuremangel bereits vor Ende der Schwangerschaft, des Wochenbettes oder der Stillzeit behoben

ist.

Die Behandlungsdauer richtet sich nach dem Ausmass des bestehenden Eisenmangels. Die

Anwendung sollte etwa 2 bis 3 Monate über das Verschwinden der Eisenmangelsymptome hinaus

fortgesetzt werden, um auch die Eisenspeicher aufzufüllen. Die gesamte Behandlungsdauer sollte 6

Monate nicht überschreiten.

Bei versehentlicher Einnahme einer grossen Überdosis können Eisenvergiftungserscheinungen

auftreten. Sie beginnen mit Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen von schwärzlichem Mageninhalt

("Kaffeesatz") und Durchfall. Nach einiger Zeit kann es zu beschleunigtem Puls, Schwindel,

Atemnot und Blauwerden der Lippen und des Gesichts, in schweren Fällen zu unregelmässiger

Atmung, Krämpfen und Lähmungserscheinungen kommen.

Erzwungenes Erbrechen trägt zur Entfernung einer soeben geschluckten Übermenge an Eisen bei.

Als Gegenmittel wird die Einnahme von rohen Eiern und Milch empfohlen. Schnelle ärztliche

Behandlung ist in jedem Vergiftungsfall notwendig.

Obwohl das Arzneimittel gyno-Tardyferon nicht für Kinder bestimmt ist, sei darauf hingewiesen,

dass Kinder auf eine Überdosis Eisen erheblich empfindlicher als Erwachsene reagieren. Bei

Kleinkindern kann eine Gesamtdosis von etwa 0,5 g Eisen (= 6 Dragées gyno-Tardyferon) bereits zu

einem lebensbedrohlichen Zustand führen.

Eine Überdosierung der Folsäure ist durch die in gyno-Tardyferon enthaltene Menge sehr

unwahrscheinlich.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin

verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so

sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann gyno-Tardyferon haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von gyno-Tardyferon auftreten:

Häufig kommt es zu Übelkeit, Völlegefühl, Magenschmerzen, Durchfall und Verstopfung.

Gelegentlich kommt es zu Dunkelfärbung des Stuhls, Magenschleimhautentzündung (Gastritis),

Oberbauchbeschwerden (Dyspepsie), Erbrechen, Kehlkopfentzündung, Juckreiz, Ausschlag mit

Hautrötungen.

Häufigkeit nicht bekannt: Reversible Zahnverfärbungen, entzündlich bedingte Schleimhautdefekte

im Mund (bei falscher Anwendung), Überempfindlichkeitsreaktionen und Nesselfieber.

Bei Auftreten solcher Symptome ist unverzüglich der Arzt oder die Ärztin zu informieren.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder

Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Da bereits die kleinste Packung mit 30 Depot-Dragées gyno-Tardyferon eine Gesamtdosis Eisen

enthält, die auf einmal eingenommen vor allem bei Kleinkindern zu einer lebensbedrohlichen

Vergiftung führen kann, muss dieses Arzneimittel unbedingt ausserhalb der Reichweite von Kindern

aufbewahrt werden.

Bei Raumtemperatur (15-25º C) aufbewahren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Verfalldatum

verwendet werden.

Arzneimittel, die Sie nicht mehr einnehmen oder deren Datum abgelaufen ist, bringen Sie am besten

zur Entsorgung zurück in die Apotheke.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführlichen Fachinformationen.

Was ist in gyno-Tardyferon enthalten?

1 Depot-Dragée enthält die Wirkstoffe: 80 mg zweiwertiges Eisen in Form von Eisen(II)-sulfat, 0.35

mg Folsäure, Hilfsstoffe: Mucoproteose, Saccharose, den Farbstoff Erythrosin (E127) sowie weitere

Hilfsstoffe. Der Hilfsstoff Mucoproteose ist tierischer Herkunft.

Zulassungsnummer

39’859 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie gyno-Tardyferon? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken ohne ärztliche Verschreibung.

Packungen zu 30 und 100 Depot-Dragées

Zulassungsinhaberin

Pierre Fabre Pharma AG, 4123 Allschwil

Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde

(Swissmedic) geprüft.

31-10-2018

Safety and efficacy of a super critical carbon dioxide extract of Humulus lupulus L. flos when used as a feed flavouring for all animal species

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26-10-2018

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18-10-2018

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The Flushmate II 501-B system can burst at or near the vessel weld seam releasing stored pressure. This pressure can lift the tank lid and shatter the tank, posing impact and laceration hazards to consumers and property damage.

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17-10-2018

Lumpy skin disease: scientific and technical assistance on control and surveillance activities

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Published on: Tue, 16 Oct 2018 00:00:00 +0200 The duration of the vaccination campaign sufficient to eliminate lumpy skin disease (LSD) mainly depends on the vaccination effectiveness and coverage achieved. By using a spread epidemiological model, assuming a vaccination effectiveness of 65%, with 50% and 90% coverage, 3 and 4 years campaigns, respectively, are needed to eliminate LSD. When vaccination effectiveness is 80% to 95%, 2 years of vaccination at coverage of 90% is sufficient to eliminate LSD vir...

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27-9-2018

Outcome of the consultation on confirmatory data used in risk assessment for the active substance  copper (I), copper (II) variants

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Published on: Wed, 26 Sep 2018 00:00:00 +0200 The European Food Safety Authority (EFSA) was asked by the European Commission to provide scientific assistance with respect to the risk assessment for an active substance in light of confirmatory data requested following the first approval in accordance with Article 6(1) of Directive 91/414/EEC and Article 6(f) of Regulation (EC) No 1107/2009. In this context EFSA's scientific views on the specific points raised during the commenting phase conducted with Me...

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22-9-2018

Risk assessment of new sequencing information on genetically modified carnation FLO‐40689‐6

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Published on: Fri, 21 Sep 2018 00:00:00 +0200 The GMO Panel has previously assessed genetically modified (GM) carnation FLO‐40689‐6 and concluded that there is no scientific reason to consider that the import, distribution and retailing in the EU of carnation FLO‐40689‐6 cut flowers for ornamental use will cause any adverse effects on human health or the environment. On 27 October 2017, the European Commission requested EFSA to analyse new nucleic acid sequencing data and updated bioinformatics data for...

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22-9-2018

Risk assessment of new sequencing information for genetically modified soybean BPS‐CV127‐9

Risk assessment of new sequencing information for genetically modified soybean BPS‐CV127‐9

Published on: Fri, 21 Sep 2018 00:00:00 +0200 The GMO Panel has previously assessed genetically modified (GM) soybean BPS‐CV127‐9. This soybean was found to be as safe and nutritious as its conventional counterpart and commercial soybean varieties with respect to potential effects on human and animal health and the environment in the context of its intended uses. On 16 February 2018, European Commission requested EFSA to analyse new nucleic acid sequencing data and updated bioinformatics data for GM soy...

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21-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/407069/2018 vom 27.06.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Deoxycholsäure

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/407069/2018 vom 27.06.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Deoxycholsäure

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Deoxycholsäure infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

29-8-2018

Scientific Opinion on the state of the art of Toxicokinetic/Toxicodynamic (TKTD) effect models for regulatory risk assessment of pesticides for aquatic organisms

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Published on: Thu, 23 Aug 2018 00:00:00 +0200 Following a request from EFSA, the Panel on Plant Protection Products and their Residues (PPR) developed an opinion on the state of the art of Toxicokinetic/Toxicodynamic (TKTD) models and their use in prospective environmental risk assessment (ERA) for pesticides and aquatic organisms. TKTD models are species‐ and compound‐specific and can be used to predict (sub)lethal effects of pesticides under untested (time‐variable) exposure conditions. Three differen...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

14-7-2018

Dringende Sicherheitsinformation zu Vitamin D total II, Elecsys Vitamin D total II von Roche Diagnostics GmbH

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Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

4-7-2018

Addendum I und II

Addendum I und II

Addendum I und II

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

29-5-2018

Rote-Hand-Brief zu mycophenolatmofetil-(MMF)/mycophenolsäurehaltigen Arzneimitteln (MPA): Angepasste Empfehlungen zur Kontrazeption

Rote-Hand-Brief zu mycophenolatmofetil-(MMF)/mycophenolsäurehaltigen Arzneimitteln (MPA): Angepasste Empfehlungen zur Kontrazeption

Da Mycophenolatmofetil (MMF) und Mycophenolsäure (MPA) genotoxisch sind, wird bei männlichen Patienten empfohlen, dass der Patient oder dessen Partnerin während der Behandlung und für mindestens 90 Tage nach Beendigung der Behandlung eine zuverlässige Verhütungsmethode anwendet.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

3-6-2010

Consultation responses on the Reimbursement Committee’s recommendation concerning the reimbursement status of medicinal products in ATC groups C09C, C09D and C09X (angiotensin II antagonists and renin inhibitors)

Consultation responses on the Reimbursement Committee’s recommendation concerning the reimbursement status of medicinal products in ATC groups C09C, C09D and C09X (angiotensin II antagonists and renin inhibitors)

The Reimbursement Committee’s recommendation concerning the future reimbursement status of medicinal products in ATC groups C09C, C09D and C09X (angiotensin II antagonists and renin inhibitors) was open for consultation until 7 May 2010.

Danish Medicines Agency

31-3-2010

Consultation on the Reimbursement Committee's recommendation concerning the reimbursement status of medicinal products in ATC groups C09C, C09D and C09X (angiotensin II antagonists and renin inhibitors)

Consultation on the Reimbursement Committee's recommendation concerning the reimbursement status of medicinal products in ATC groups C09C, C09D and C09X (angiotensin II antagonists and renin inhibitors)

At the Danish Medicines Agency's request, the Reimbursement Committee has reassessed the reimbursement status of medicinal products in ATC groups C09C, C09D and C09X (angiotensin II antagonists and renin inhibitors).

Danish Medicines Agency

14-9-2018

#FDA MQSA: Mammography Facility Adverse Event and Action Report - September 13, 2018: Lakes Radiology II, Inc. Read the report here:  http://go.usa.gov/xPgTB  #MedicalDevice

#FDA MQSA: Mammography Facility Adverse Event and Action Report - September 13, 2018: Lakes Radiology II, Inc. Read the report here: http://go.usa.gov/xPgTB  #MedicalDevice

#FDA MQSA: Mammography Facility Adverse Event and Action Report - September 13, 2018: Lakes Radiology II, Inc. Read the report here: http://go.usa.gov/xPgTB  #MedicalDevice

FDA - U.S. Food and Drug Administration