Glypressin

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Glypressin Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Infusionslösung 1 mg
  • Dosierung:
  • 1 mg
  • Darreichungsform:
  • Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Infusionslösung
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Glypressin Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Infusionslösung 1 mg
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE150717
  • Letzte Änderung:
  • 12-04-2018

Packungsbeilage

1.

BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS

GLYPRESSIN 1 mg Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektions- oder Infusionslösung

2.

QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG

Durchstechflasche mit Pulver: der Wirkstoff ist Terlipressinacetat (INN), vorhanden in Form von

Terlipressinacetat (1 mg) entsprechend 0,86 mg Terlipressin freie Base.

Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile, siehe Abschnitt 6.1.

3.

DARREICHUNGSFORM

Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektions- oder Infusionslösung nach Rekonstitution.

4.

KLINISCHE ANGABEN

4.1

Anwendungsgebiete

Terlipressin ist bei der Behandlung blutender Ösophagusvarizen indiziert.

4.2

Dosierung und Art der Anwendung

GLYPRESSIN wird unter aseptischen Bedingungen in der sterilen physiologischen Salzlösung (5 ml)

rekonstituiert. Auf diese Weise erhält man eine Terlipressin-Lösung à 0,2 mg/ml.

Die Initialdosierung beträgt 2 mg Terlipressin als intravenöse Bolusinjektion, gefolgt von Injektionen à

2 mg alle 4 Stunden. Die Behandlung wird über 24 aufeinanderfolgende Stunden oder bis maximal

48 Stunden fortgesetzt, bis die Blutung unter Kontrolle ist.

Nach der initialen Injektion können die nachfolgenden Injektionen für Patienten mit einem

Körpergewicht < 50 kg, oder falls die Nebenwirkungen es erfordern, bis auf 1 mg reduziert werden.

Man kann GLYPRESSIN ebenfalls durch eine Infusion à 20 µg/kg Körpergewicht über 20 –

30 Minuten verabreichen. Die berechnete Dosis wird in 100 ml einer isotonischen Natriumchlorid-

Lösung verdünnt.

Eine höhere Dosierung, beschrieben als bis 100 µg/kg Körpergewicht hinreichend, ergibt keinen

klinischen Nutzen, kann jedoch nur die Schwere der Nebenwirkungen, die bei einer Dosierung über

50 µg/kg Körpergewicht auftreten, erhöhen.

Die Dauer der Behandlung scheint wichtiger als die Dosierung zu sein. Die maximale Tagesdosierung

beträgt 6 x 20 µg pro kg Körpergewicht. Eine Blutdruck- und EKG-Kontrolle ist erforderlich.

GLYPRESSIN kann sowohl als Monotherapie als auch zusammen mit einer ösophagealen Linton-

Sonde oder Sengstaken-Blakemore-Sonde angewendet werden.

4.3

Gegenanzeigen

Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen

Bestandteile.

4.4

Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Besondere Vorsicht ist in folgenden Fällen geboten: bronchiales Asthma, arterielle Hypertonie,

fortgeschrittene Arteriosklerose, koronare Insuffizienz, Herzrhythmusstörungen und epileptiforme

Spasmen.

Eine Blutdruck-, Herzschlag-, Flüssigkeitshaushalts-Kontrolle ist immer erforderlich.

Es muss berücksichtigt werden, dass die Wirkung von GLYPRESSIN eine bestimmte Zeit anhält.

Terlipressin wirkt nicht bei arteriellen Blutungen.

Wenn eine Wirkung nicht eintritt oder falls sich die Blutung verschlimmert, kann ein chirurgischer

Eingriff wünschenswert sein.

Eine Verlangsamung der Herzfrequenz und der Herzleistung, die durch die Behandlung hervorgerufen

wird, kann auf eine reflexogene Inhibition der Herzaktivität auf der Nervus-vagus-Ebene als Folge

eines erhöhten Blutdruckes zurückzuführen sein.

Bei Patienten mit einer aus der Anamnese bekannten arteriellen Hypertonie oder bekannter

Herzerkrankung ist Vorsicht geboten. Um den Blutdruck bei diesen Patienten unter Kontrolle zu

halten, wurden 150 µg Clonidin intravenös verabreicht. Bei pulmonaler Problematik, wie zum

Beispiel bei bronchialem Asthma, kann eine künstliche Beatmung erforderlich sein.

Während der Behandlung mit Terlipressin kann eine geringe Wasserretention auftreten. Falls der

Flüssigkeitsverlust durch die Blutung zum Stillstand gebracht wird, kann der Flüssigkeitshaushalt

durch Diurese oder Serumosmolalität im Gleichgewicht gehalten werden. Da GLYPRESSIN eine

schwache antidiuretische Aktivität ausübt, ist bei renaler Insuffizienz im Endstadium Vorsicht

geboten.

Bei Anfälligkeit für Spasmen zerebralen Ursprungs und bei Patienten mit koronarer Sklerose muss die

Dosierung genau bestimmt werden.

Um eine lokale Nekrose zu vermeiden, darf das Arzneimittel ausschließlich intravenös verabreicht

werden.

Da mit der Verabreichung bei Kindern und älteren Personen wenig Erfahrung vorhanden ist, ist bei

diesen Patientengruppen Vorsicht geboten. Es gibt keine Daten über Dosisanpassungen bei diesen

Patientengruppen verfügbar.

Bei der Dosierung der Behandlung von Patienten mit septischem Schock ist Vorsicht geboten. Wenn

diese mit einer niedrigen Herzleistung (< 5 l/Minute) verbunden ist, ist die Behandlung mit

Terlipressin nicht angezeigt.

4.5

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

Die hypotensive Wirkung von nicht-selektiven Betablockern auf die Vena porta wird durch

Terlipressin erhöht.

Die gleichzeitige Behandlung mit Arzneimitteln, von denen bekannt ist, dass sie Bradykardie

induzieren (z.B. Propofol – Sufentanil), kann zu einer Verlangsamung der Herzfrequenz und des

kardialen Outputs führen. Diese Wirkungen können der reflexogenen Hemmung der Herzaktivität aus

dem Nervus vagus als Folge des erhöhten Blutdruckes zugeschrieben werden.

4.6

Fertilität,

Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft

Auf Grund der Erfahrung beim Menschen sollte GLYPRESSIN vermutlich Reproduktions- und

Entwicklungstoxizität hervorrufen können, wenn es während der Schwangerschaft verabreicht wird.

Es ist nachgewiesen, dass GLYPRESSIN uterine Kontraktionen und einen erhöhten intrauterinen

Druck in der Frühschwangerschaft hervorruft und dass es die uterine Durchblutung vermindern kann.

Studien bei Tieren haben Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe Abschnitt 5.3).

GLYPRESSIN darf während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, der

klinische Zustand der Frau erfordert eine Behandlung mit Terlipressin.

Stillzeit

Es ist nicht bekannt, ob Terlipressin in die Muttermilch übergeht. Die Ausscheidung von Terlipressin

in die Muttermilch wurde an Tieren nicht untersucht. Ein Risiko für den Säugling kann nicht

ausgeschlossen werden. Es ist zu entscheiden, ob das Stillen zu unterbrechen ist oder ob auf die

Behandlung mit Terlipressin verzichtet werden soll. Dabei soll sowohl der Nutzen des Stillens für das

Kind als auch der Nutzen der Therapie für die Frau berücksichtigt werden.

Fertilität

Eine Studie bei männlichen Ratten suggerierte eine Wirkung von Terlipressin auf die männliche

Fertilität. Die Fruchtbarkeit bei der Frau wurde nicht in nicht-klinischen Studien untersucht.

Daten über den Einfluss auf die männliche und weibliche Fertilität beim Menschen sind nicht

verfügbar.

Frauen im gebärfähigen Alter

Auf Grund einer möglichen Entwicklungstoxizität bei der Anwendung von GLYPRESSIN während

der Schwangerschaft müssen Frau im gebärfähigen Alter nach der Behandlung mit GLYPRESSIN

1 Tag eine zuverlässige Verhütungsmethode verwenden.

4.7

Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von

Maschinen

Nicht zutreffend auf Grund des medizinischen Zustandes des Patienten.

Es wurden keine Studien über die Wirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit,

Maschinen zu bedienen, durchgeführt.

4.8

Nebenwirkungen

Wenn es bei Ösophagusblutungen varikösen Ursprunges zu einer Dosis gleich oder höher als 1 mg i.v.

verabreicht wird, kann das Produkt folgende Reaktionen fördern:

Systemorganklasse

gemäß MedDRA-

Datenbank

Häufig

(

1/100, < 1/10)

Gelegentlich

(

1/1000, < 1/100)

Selten

(

1/10 000,

< 1/1000)

Stoffwechsel- und

Ernährungsstörungen

Hyponatriämie falls der

Flüssigkeitshaushalt nicht

kontrolliert wird

Erkrankungen des

Nervensystems

Kopfschmerzen

Herzerkrankungen

Bradykardie

Atriumfibrillation,

Ventrikuläre Extrasystolen,

Tachykardie, Schmerzen in der

Brust, Myokardinfarkt,

Flüssigkeitsansammlung mit

pulmonalem Ödem, Torsade de

pointes, Herzinsuffizienz

Gefäßerkrankungen

Periphere Vasokonstriktion,

Periphere Ischämie,

Gesichtsblässe, Hypertonie

Intestinale Ischämie, Periphere

Zyanose, Hitzewallungen

Erkrankungen der

Atemwege, des

Brustraums und

Mediastinums

Atemnot, Ateminsuffizienz

Dyspnoe

Erkrankungen des

Gastrointestinaltrakts

Vorübergehende

abdominale Krämpfe,

Vorübergehender Durchfall

Vorübergehende Übelkeit,

Vorübergehendes Erbrechen

Erkrankungen der Haut

und des

Unterhautzellgewebes

Hautnekrose

Schwangerschaft,

Wochenbett und

perinatale Erkrankungen

Uterine Kontraktionen, Uterine

Ischämie

Allgemeine Erkrankungen

und Beschwerden am

Verabreichungsort

Nekrose an der Injektionsstelle

Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie

ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels.

Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung

anzuzeigen über:

Föderalagentur für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte, Abteilung Vigilanz

Eurostation II, Victor Hortaplein 40/40, B-1060 Brüssel

Website: www.fagg.be - E-mail: adversedrugreactions@fagg-afmps.be

4.9

Überdosierung

Die empfohlene Dosis (2 mg/4 Stunden) darf nicht überschritten werden, da das Risiko auf schwere

Störungen des Blutkreislaufs dosisabhängig ist.

Bei Überdosierung können folgende Symptome beobachtet werden: abdominale Schmerzen,

Blutdruckanstieg und Bradykardie. Bei Überdosierung ist die Dialyse in Erwägung zu ziehen.

Um den Blutdruck unter Kontrolle zu halten, kann Clonidin, 150 µg i.v., verabreicht werden.

Schwere Bradykardie kann mit Atropin behandelt werden.

5.

PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN

5.1

Pharmakodynamische Eigenschaften

Pharmakotherapeutische Gruppe: Neurohypophyse-Hormone (Vasopressin und Analoga).

ATC-Code: H01BA04.

GLYPRESSIN enthält eine hormonogene Substanz, Terlipressin (N-

-Triglycyl-8-Lysin-Vasopressin

oder TGLVP), die zur Gruppe der Neurohypophyse-Hormone gehört.

Terlipressin hat anfänglich eine Wirkung auf sich selbst, aber durch enzymatische Spaltung in Lysin-

Vasopressin (Lypressin oder LVP) bewirkt es eine Kontraktion der kleinen gastrointestinalen und

uterinen Blutgefäße und wirkt auf die glatte Muskulatur des Gastrointestinaltraktes. Es verstärkt den

Tonus und stimuliert die Darmperistaltik. Im Pfortadersystem beobachtet man einen Blutdruckabfall

durch die verminderte arterielle Blutzufuhr.

Dosen à 1 und 2 mg vermindern auf wirksame Weise den portalen venösen Druck und verursachen

eine ausgesprochene Vasokonstriktion. Die Reduzierung des portalen Druckes und der ungepaarten

Durchblutung ist dosisabhängig. Die Wirkung der niedrigen Dosis ist nach 3 Stunden aufgehoben,

obwohl hämodynamische Daten zeigen, dass 2 mg wirksamer sind als 1 mg, da die höhere Dosis eine

zuverlässige Wirkung im Laufe der Behandlungsperiode (4 Stunden) hat. Zu der üblichen Dosierung

hält die hämodynamische Wirkung von GLYPRESSIN 8 Stunden an. Im Vergleich dazu wirkt eine

äquivalente Dosis Lysin-Vasopressin oder Arginin-Vasopressin nur einige Minuten.

Im Gegensatz zu Vasopressin ruft das Produkt keine ACTH-Abgabe hervor, hat keinen Einfluss auf

die Fibrinolyse und besitzt eine geringe antidiuretische Aktivität.

GLYPRESSIN ruft keine Veränderungen des EKG und keine Arrhythmien hervor.

5.2

Pharmakokinetische Eigenschaften

Die drei Glycylreste der biologisch inaktiven Form von TGLVP werden in den Nieren enzymatisch

abgespalten; so wird die biologisch aktive Form LVP sehr allmählich und in geringen Mengen

freigesetzt. Die maximale Lysin-Vasopressinkonzentration wird 60-120 Minuten nach der Injektion

von Terlipressin erreicht. Eine Injektion von TGLVP bewirkt eine kontinuierliche Freisetzung von

LVP, die mehrere Stunden anhält. Dies resultiert in einer pharmakologischen Wirkung auf die glatte

Muskulatur, die 2 bis 10 Stunden anhält, während eine gleich starke Dosis Lysin-Vasopressin nur

20 Minuten wirksam ist.

Über Angaben über eine Placentapassage oder Penetration in den Liquor wurde nicht berichtet. Die

Plasma-Halbwertzeit von Terlipressin beträgt 40 Minuten. Weniger als 1% der verabreichten Dosis

wird unverändert mit dem Urin ausgeschieden.

5.3

Präklinische Daten zur Sicherheit

Auf Basis von konventionellen Studien von einfacher und wiederholter Dosistoxizität und

Genotoxizität zeigen präklinische Daten zeigen keine besonderen Risiken für den Menschen.

Eine embryofötale Studie bei Ratten hat keine nachteiligen Folgen von Terlipressin gezeigt. Bei

Kaninchen kamen Fehlgeburten vor, wahrscheinlich verbunden mit der maternalen Toxizität, und es

gab Anomalien der Ossifikation bei einer kleinen Anzahl Feten und einen einzigen Einzelfall von

Gaumenspalte.

Eine männliche Fertilitätsstudie bei Ratten zeigte keine Wirkungen auf die Paarungsleistungen, aber

in den behandelten Gruppen wurde ein niedrigerer Schwangerschaftsgrad und eine kleinere

Wurfgröße beobachtet, wodurch angenommen werden kann, dass Terlipressin eine Wirkung auf die

Fruchtbarkeit hat.

Karzinogenizitätsstudien mit Terlipressin wurden nicht durchgeführt.

6.

PHARMAZEUTISCHE ANGABEN

6.1

Liste der sonstigen Bestandteile

Durchstechflasche mit Pulver: Mannitol 10 mg.

Ampulle mit 5 ml Lösungsmittel: Natriumchlorid 45 mg – verdünntes Wasserstoffchlorid – Wasser für

Injektionszwecke bis 5 ml.

6.2

Inkompatibilitäten

Nicht zutreffend.

6.3

Dauer der Haltbarkeit

3 Jahre.

Das Verfalldatum ist auf der Verpackung angegeben nach EXP. Das Verfalldatum bezieht sich auf

den letzten Tag des angegebenen Monats.

Die chemische und physikalische Stabilität des rekonstituierten Produktes wurde für 7 Tage bei 25°C

nachgewiesen. Aus mikrobiologischer Sicht ist das Produkt sofort nach Zubereitung anzuwenden.

Wenn das Produkt nicht sofort angewendet wird, liegen die Aufbewahrungszeiten und

Lagerbedingungen vor der Verabreichung in der Verantwortung des Anwenders und sollten

normalerweise nicht länger als 24 Stunden bei 2-8°C betragen, es sei denn, die Rekonstitution hat

unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen stattgefunden.

6.4

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

6.5

Art und Inhalt des Behältnisses

Packung mit 1 Durchstechflasche mit Pulver und 1 Ampulle mit Lösungsmittel.

Packung mit 5 Durchstechfläschchen mit Pulver und 5 Ampullen mit Lösungsmittel.

6.6

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung und sonstige Hinweise zur

Handhabung

Keine besonderen Anforderungen.

7.

INHABER DER ZULASSUNG

Ferring N.V., Capucienenlaan 93C, B-9300 Aalst

8.

ZULASSUNGSNUMMER(N)

BE150717

9.

DATUM DER ERTEILUNG DER ZULASSUNG/VERLÄNGERUNG DER

ZULASSUNG

11/04/1990 -

10.

STAND DER INFORMATION

Datum der Genehmigung: 12/2016

11.

ART DER ABGABE

Verschreibungspflichtig