Glucosum "Bichsel" 20 %

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Glucosum "Bichsel" 20 % Infusionslösung
  • Darreichungsform:
  • Infusionslösung
  • Zusammensetzung:
  • Loslassen (ich.v.): Glukose anhydricum 200 g, Wasser ad iniectabilia q.s. die Lösung für 1000 ml. Endwerte. ca. 3350 kJ.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

  • für die Allgemeinheit:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Glucosum "Bichsel" 20 % Infusionslösung
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • Glucose-Therapie

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 32920
  • Berechtigungsdatum:
  • 04-10-1966
  • Letzte Änderung:
  • 24-10-2018

Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels: dosierung, wechselwirkungen, nebenwirkungen

Fachinformation

Glucosum «Bichsel» 5%, 10%, 20%, 40%, 50%

Grosse Apotheke Dr. G. Bichsel AG

Zusammensetzung

Wirkstoff: Glucosum.

Hilfsstoff: Aqua ad iniectabilia.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Infusionslösungen zur Kohlenhydrat- und Wasserzufuhr.

1000 ml enthalten:

5% 10% 20% 40% 50%

Glucose, wasserfrei

g 50 100 200 400 500

Wasser für

Injektionszwecke q.s. q.s. q.s. q.s. q.s.

Energiegehalt

ca. kJ/l 840 1670 3350 6700 8370

ca. kcal/l 200 400 800 1600 2000

Theoretische

Osmolarität

mosm/l 278 555 1110 2220 2775

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Glucose 5%, Glucose 10%

Die 5%- und 10%igen Glucose-Infusionslösungen werden angewendet bei Wasserverlusten,

hypertoner Dehydratation, Hypersalämien, hypoglykämischen Zuständen sowie zur partiellen

Deckung des Kohlenhydratbedarfs und als Trägerlösungen für Elektrolytkonzentrate und kompatible

Medikamente.

Glucose 20% bis Glucose 50%

Infusionslösungen mit 20% bis 50% Glucose werden angewendet bei hypoglykämischen Zuständen

sowie zur Zufuhr von Energie und Wasser zur partiellen oder vollständigen Deckung des

Kohlenhydratbedarfs bei parenteraler oder partiell parenteraler Ernährung mit oder ohne

gleichzeitiger Verabreichung von Aminosäuren oder Proteinen.

Dosierung/Anwendung

Glucose-Infusionslösungen werden intravenös appliziert.

Die isotonische 5%ige Glucoselösung kann periphervenös infundiert werden.

Für die periphervenöse Applikation von Glucose 10% sollte eine grosse Vene mit ausreichendem

Blutfluss gewählt werden (eventuell Infusionsstelle jeden Tag wechseln).

Die hyperosmolaren, hochkonzentrierten Lösungen mit 20% bis 50% Glucose sollten jedoch durch

einen Zentralvenenkatheter infundiert werden, um Venenschäden zu vermeiden.

Die Dosierung richtet sich nach dem klinischen Zustand, dem Alter und dem Gewicht des Patienten.

Erwachsene und ältere Patienten

Die Infusionsgeschwindigkeit sollte so gewählt werden, dass eine Dosierung von 0,5 g

Glucose/kg/KG/Stunde nicht überschritten wird. Abhängig von der Stoffwechsellage beträgt die

Maximaldosierung bis zu 6 g Glucose/kg/KG/Tag.

Übliche Dosierung

Glucose- Empfohlene Infusionsgeschwindigkeit für

Konzen- Erwachsene

tration

5% 10 ml/min entsprechend ca. 600 ml/Stunde

Die Tageshöchstdosis von 2000 ml/Tag

sollte in der klinischen Routine nicht

überschritten werden

10% 4 ml/min entsprechend ca. 240 ml/Stunde

20% 2 ml/min entsprechend ca. 120 ml/Stunde

40% 0,8 ml/min entsprechend ca. 48 ml/Stunde

50% 0,6 ml/min entsprechend ca. 36 ml/Stunde

Dies entspricht etwa 30 g Glucose pro Stunde.

Anwendung bei Kindern

Die Infusionsgeschwindigkeit und das Volumen sind abhängig vom Alter, Gewicht, dem klinischen

und metabolischen Zustand des Patienten, sowie von einer Begleittherapie und sollten von einem

Arzt bestimmt werden, der Erfahrungen mit Infusionstherapien in der Pädiatrie hat (siehe Abschnitt

«Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Hinweise

Das Infusionsbesteck sollte mindestens alle 24 Stunden gewechselt werden.

Um zusätzliche Arzneimittel während der Infusion beizufügen, muss der Durchflussregler

geschlossen sein und auf eine gründliche Durchmischung der Lösung geachtet werden.

Kontraindikationen

Glucose-Infusionslösungen sind kontraindiziert bei:

Hyperglykämie;

Hypokaliämie (ohne gleichzeitige Kaliumsubstitution);

Hyperhydratationszuständen (u.a. Wasserintoxikation);

hypotoner Dehydratation.

Die Infusionslösungen mit Glucose 10% bis 50% sind zudem nicht anzuwenden bei:

Acidosen, erhöhter Serumosmolarität, intrakraniellen Blutungen, Anurie, Coma hepaticum sowie bei

gleichzeitiger Behandlung mit Corticoiden oder ACTH.

Eine unkontrollierte Anwendung dieser Lösungen bei Diabetes mellitus ist zu vermeiden.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Relative Kontraindikationen

Es liegen keine Daten vor.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Bei Verdacht einer verminderten Glucosetoleranz (z.B. postoperativ oder posttraumatisch) ist

besondere Vorsicht geboten.

Bei der Anwendung von Glucose-Infusionslösungen ist bei vermuteter Störung des

Elektrolythaushaltes (z.B. Hyponatriämie und Hypokaliämie) Vorsicht geboten.

Bei Patienten mit Herzinsuffizienz ist Vorsicht geboten.

Ungleichgewichte des Elektrolythaushalts sind zu korrigieren.

Die Anwendung bei Patienten mit Störungen des Zuckerstoffwechsels (Utilisationsstörungen) soll

nur unter strenger ärztlicher Kontrolle erfolgen.

Bei abruptem Absetzen der Glucoseinfusion besteht die Gefahr einer reaktiven Hypoglykämie.

Die Glucose 20% bis 50% Infusionslösungen eignen sich nicht für eine Osmotherapie.

Bei der Verabreichung von Glucose 20% bis 50% Infusionslösung bei Patienten mit

Nierenerkrankungen ist auf eine eventuell verringerte Glucosetoleranz zu achten.

Das Bewusstsein des Patienten ist zu überwachen.

Eine regelmässige Überprüfung der Blutglucose, des Elektrolythaushaltes, der Wasserbilanz und des

Säure-Basen-Haushaltes ist erforderlich.

Pädiatrische Population

Bei Neugeborenen, speziell bei Frühgeburten mit zu niedrigem Geburtsgewicht, ist das Risiko eine

Hypo- oder Hyperglykämie zu entwickeln höher.

Eine engmaschige Überwachung während der Behandlung mit einer intravenösen Glucoselösung ist

notwendig um eine entsprechende Überwachung des Blutzuckers zu gewährleisten und somit

mögliche unerwünschte Langzeitwirkungen zu vermeiden. Hypoglykämie kann bei Neugeborenen zu

verlängerten Krampfanfällen, Koma und Gehirnschäden führen.

Hyperglykämie wurde mit intraventrikulären Gehirnblutungen, spät auftretenden Bakterien- und

Pilzinfektionen, Netzhauterkrankung bei Frühgeborenen, nekrotischer Enterokolitis,

bronchopulmonaler Dysplasie, verlängertem Krankenhausaufenthalt und Tod in Verbindung

gebracht.

Interaktionen

Gewisse Medikamente (Schleifen-Diuretika und Thiazide) können die Glucosetoleranz vermindern.

Schwangerschaft/Stillzeit

Es liegen keine klinischen Daten mit Anwendung bei Schwangeren vor. Es liegen keine

tierexperimentellen Studien vor. Bei der Anwendung in der Schwangerschaft ist Vorsicht geboten.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Es liegen keine Daten vor.

Unerwünschte Wirkungen

Bei sachgemässer Anwendung von Glucose-Infusionslösungen und bei Beachtung der

Vorsichtsmassnahmen sind keine unerwünschten Wirkungen zu erwarten (siehe auch Kapitel

«Überdosierung»).

Nebenwirkungen können auch im Zusammenhang mit dem Arzneimittel stehen, das der Lösung

zugesetzt wurde. Die Wahrscheinlichkeit anderer Nebenwirkungen hängt vom jeweils zugesetzten

Arzneimittel ab.

Beim Auftreten von Nebenwirkungen ist die Anwendung abzubrechen.

Erkrankungen des Immunsystems

Anaphylaxie und Überempfindlichkeit wurden berichtet.

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen

Die Verabreichung von Glucosum «Bichsel» kann zur Entstehung von Störungen des

Flüssigkeitshaushalts (Hypervolämie) und Störungen des Elektrolythaushalts (Hypokaliämie,

Hypomagnesiämie und Hypophosphatämie) führen.

In Abhängigkeit vom klinischen Zustand des Patienten können hochprozentige Glucose-

Infusionslösungen eine Diurese auslösen.

Bei der Anwendung der Infusionslösungen mit Glucose 20% bis 50% kann zusätzlich eine

Hyperglykämie, eine Glucosurie oder ein hyperosmolares Koma auftreten (siehe auch Kapitel

«Überdosierung»).

Häufig: Störungen des Elektrolythaushaltes und Hyperglykämie.

Gelegentlich: Hämodilution, Hypervolämie.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Gelegentlich: Schwitzen.

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

Nebenwirkungen können im Zusammenhang mit der Anwendungstechnik stehen.

Wie bei jeder längerfristigen Infusionstherapie kann es zu Venenreizungen und Thrombophlebitis in

der Nähe der Infusionsstelle kommen.

Gelegentlich: Schüttelfrost, fiebrige Reaktion, Fieber, Infektion an der Einstichstelle.

Selten: Thrombophlebitis.

Untersuchungen

Gelegentlich: Glukosurie.

Überdosierung

Symptome

Je nach Infusionsvolumen und Glucosekonzentration der Lösung können folgende Symptome einer

Überdosierung auftreten:

Glucose 5%, Glucose 10%: Hyperglykämie, Hypervolämie; Hyperhydratation, Hypokaliämie.

Glucose 20–50%: Glycosurie, hyperosmolare Zustände, Dehydratation, Hypokaliämie, Lactatanstieg;

kohlenhydratinduzierte Hypertriglyceridämie; Steatose; Hyperventilation.

Therapeutische Massnahmen

Beim Auftreten von Symptomen der Überdosierung ist die Infusion sofort zu unterbrechen, die

physiologischen Parameter des Patienten sind zu bestimmen und therapeutische Massnahmen

einzuleiten:

Hypervolämie, Hyperhydratation, Ödeme: Forcierte Diurese mittels eines passenden Diuretikums

(z.B. Furosemid).

Hyperglykämie: Insulin-Gabe. Es besteht die Möglichkeit einer sekundären Hypoglykämie.

Hyperosmolare Zustände, hypotone Dehydratation, Hypokaliämie: Passende Massnahmen gemäss

Flüssigkeits-, Glucose- und Elektrolyt-Bilanz sowie des Säure-Basen-Haushaltes des Patienten

ergreifen.

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: B05BA03

Glucose-Infusionslösungen sind steril und pyrogenfrei und zur intravenösen Anwendung bestimmt.

Die intravenöse Verabreichung von Glucose vermindert bei bestehender

Kohlenhydratmangelsituation den Stickstoffverlust und reduziert den Abbau von Leberglykogen.

Zudem wird dem Körper Wasser zur Verfügung gestellt.

Pharmakokinetik

Glucose wird über den Zitronensäurezyklus abgebaut und kann pro Mol Glucose bis zu 48 Mol

Adenosin-Triphosphat ergeben (Brennwert: 4 kcal/g, Oxidationswasser: 0,6 ml/g).

Präklinische Daten

Es liegen keine Daten vor.

Sonstige Hinweise

Inkompatibilitäten

Die Zugabe von Arzneimitteln zu Infusionslösungen kann zu Inkompatibilitätsreaktionen führen.

Während manche Reaktionen sofort auffallen, muss jedoch auch mit subtileren physikalischen,

chemischen oder pharmakologischen Unverträglichkeiten gerechnet werden.

Beim Mischen mit anderen Arzneimitteln ist zu beachten, dass der pH-Wert der Lösungen in saurem

Bereich liegt, was zu Ausfällungen in der Mischung führen kann.

Die Zugabe von medikamentösen Zusätzen muss auf aseptischem Wege erfolgen. In jedem Fall ist

darauf zu achten, dass eine vollständige Mischung des Zusatzes mit der Lösung gewährleistet ist.

Eine Lagerung solcher Lösungen muss vermieden werden. Auf die Kompatibilität muss auch

geachtet werden, wenn mehrere Infusionen durch das gleiche Infusionsbesteck wie Glucose-

Infusionslösungen verabreicht werden.

Glucose-Infusionslösungen sollen nicht gleichzeitig, vor oder nach Verabreichung von Blut oder

Blutkomponenten durch das gleiche Infusionsbesteck infundiert werden, da die Gefahr einer

Pseudoagglutination besteht.

Haltbarkeit

Glucose-Infusionslösungen dürfen nur bis zu dem auf dem Behältnis aufgedruckten Verfalldatum

verwendet werden.

Besondere Lagerungshinweise

Nicht über 25 °C aufbewahren; nicht einfrieren.

Für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Hinweise für die Handhabung

Nur klare Lösungen und unbeschädigte Behältnisse verwenden. Restmengen verwerfen.

Zulassungsnummer

32920 (Swissmedic).

Packungen

Glucosum «Bichsel» 5% Amp 10 × 10 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 5% Amp 100 × 10 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 5% PP-Fl 50 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 5% PP-Fl 100 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 5% PP-Fl 250 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 5% PP-Fl 500 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 5% PP-Fl 1000 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 5% Glasfl 1000 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 5% PVC-Btl 250 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 5% PVC-Btl 500 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 5% PVC-Btl 1000 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 5% Cryovac-Btl 100 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 5% Cryovac-Btl 250 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 5% Cryovac-Btl 500 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 5% Cryovac-Btl 1000 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 10% Amp 10 × 10 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 10% Amp 100 × 10 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 10% PP-Fl 100 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 10% PP-Fl 250 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 10% PP-Fl 500 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 10% PP-Fl 1000 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 10% PVC-Btl 500 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 10% PVC-Btl 1000 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 20% Amp 10 × 10 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 20% Amp 100 × 10 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 20% PP-Fl 100 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 20% PP-Fl 250 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 20% PP-Fl 500 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 20% PP-Fl 1000 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 20% PVC-Btl 500 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 20% PVC-Btl 1000 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 40% Amp 10 × 10 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 40% Amp 100 × 10 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 40% Glasfl 500 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 40% Glasfl 1000 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 50% Amp 10 × 2 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 50% Amp 100 × 2 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 50% Amp 10 × 10 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 50% Amp 100 × 10 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 50% Glasfl 100 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 50% Glasfl 500 ml. (B)

Glucosum «Bichsel» 50% Glasfl 1000 ml. (B)

Zulassungsinhaberin

Grosse Apotheke Dr. G. Bichsel AG, 3800 Interlaken.

Stand der Information

April 2016.

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23-3-2019

Umsetzung des Durchführungsbeschlusses der Europäischen Kommission zum PSUR Single Assessment betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Bortezomib vom 20.02.2019

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Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Bortezomib infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

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21-3-2019

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Published on: Wed, 20 Mar 2019 In accordance with Article 6 of Regulation (EC) No 396/2005, the FPS Health, Food chain safety and Environment of Belgium, submitted an application to modify the existing maximum residue level (MRL) for the active substance cyprodinil in Florence fennel to accommodate the intended use in the northern Europe. The submitted data were found sufficient to derive an MRL proposal of 4 mg/kg for cyprodinil in Florence fennel. Adequate analytical methods for enforcement are availa...

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21-3-2019

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Published on: Wed, 20 Mar 2019 The additive contains viable spores of two strains of Bacillus amyloliquefaciens and a single strain of Bacillus subtilis and is intended to be used with pigs for fattening and minor porcine species at a minimum inclusion level of 1.5 × 108 colony forming units (CFU)/kg complete feedingstuffs. The two bacterial species are considered suitable for the qualified presumption of safety (QPS) approach to safety assessment, which requires the identity of the strains to be establ...

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20-3-2019

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13-3-2019

Hometown Food Company Recalls Two Production LOT Codes of Pillsbury® Unbleached All-Purpose 5lb Flour Due to Possible Health Risk

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Please be advised the Hometown Food Company initiated a limited, voluntary retail-level recall on two specific lot codes of its Pillsbury® Unbleached All-Purpose 5 lb Flour (UPC 51500-22241) because it may be contaminated with Salmonella. Only Best If Used By Dates APR 19 2020 and APR 20 2020 are impacted.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

12-3-2019


Agenda - CAT agenda of the 20-22 February 2019 meeting

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Europe - EMA - European Medicines Agency

7-3-2019

Re‐evaluation of Quillaia extract (E 999) as a food additive and safety of the proposed extension of use

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Published on: Wed, 06 Mar 2019 The EFSA Panel on Food Additives and Nutrient Sources added to Food (ANS) provides a scientific opinion on Quillaia extract (E 999) when used as a food additive and the evaluation of the safety of its proposed extension of use as a food additive in flavourings. The Scientific Committee for Food (SCF) in 1978 established an acceptable daily intake (ADI) of 0–5 mg spray‐dried extract/kg body weight (bw) per day for E 999. The Joint FAO/WHO Expert Committee on Food Additives ...

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1-3-2019

Pest categorisation of Thrips palmi

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Published on: Thu, 28 Feb 2019 The EFSA Panel on Plant Health (PLH) performed a pest categorisation of Thrips palmi(Thysanoptera: Thripidae), for the EU. T. palmi is listed in Annex IAI of 2000/29 EC. Using molecular methods, cryptic speciation has been shown although no new species from the group have been formally described. Here, we consider T. palmi sensu lato as a defined species native to southern Asia, which has spread to tropical and subtropical countries in Asia, the Pacific, North, Central and...

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27-2-2019

Enforcement Report for the Week of February 27, 2019

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Recently Updated Records for the Week of February 27, 2019 Last Modified Date: Wednesday, February 20, 2019

FDA - U.S. Food and Drug Administration

26-2-2019

Safety and efficacy of TYFER™ (ferric tyrosine chelate) as a zootechnical feed additive for chickens, turkeys and minor poultry species for fattening or reared for laying/breading

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Published on: Mon, 25 Feb 2019 Following a request from the European Commission, EFSA was asked to deliver a scientific opinion on the safety and efficacy of the product TYFER™ (ferric tyrosine chelate) as zootechnical feed additive for chickens, turkeys and minor poultry species for fattening or reared for laying/breeding. The additive is safe for chickens for fattening at the maximum expected level of 200 mg TYFER™/kg complete feed; this conclusion can be extended to chickens reared for laying/breedin...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority EFSA Journal

22-2-2019

February 20, 2019: Home Health Nurse Sentenced to Federal Prison for Tampering with Patients' Medication

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FDA - U.S. Food and Drug Administration

22-2-2019

Enforcement Report for the Week of February 20, 2019

Enforcement Report for the Week of February 20, 2019

Recently Updated Records for the Week of February 20, 2019 Last Modified Date: Friday, February 22, 2019

FDA - U.S. Food and Drug Administration

21-2-2019

Annual report of the EFSA Scientific Network for Risk Assessment of GMOs for 2018

Annual report of the EFSA Scientific Network for Risk Assessment of GMOs for 2018

Published on: Wed, 20 Feb 2019 The EFSA Scientific Network for Risk Assessment of GMOs (the GMO Network) was established in accordance with EFSA's strategy for cooperation and networking with Member States. The goals of the GMO Network are to improve dialogue among members, build mutual understanding of risk assessment principles, enhance knowledge and confidence in the scientific assessment carried out in the EU, and increase the transparency of the process among Member States and EFSA. The annual repo...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority EFSA Journal

19-2-2019

Tagesordnung für die 131. Beratung des Ausschusses Analytik der Deutschen Homöopathischen Arzneibuch-Kommission

Tagesordnung für die 131. Beratung des Ausschusses Analytik der Deutschen Homöopathischen Arzneibuch-Kommission

Das BfArM gibt die Tagesordnung für die 131. Beratung des Ausschusses Analytik der Deutschen Homöopathischen Arzneibuch-Kommission am 20. 02. und 21.02.2019 bekannt.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

21-3-2019

Riamet 20/120 mg Tabletten

Rote - Liste

20-3-2019

EU/3/13/1154 (Diamond ROC EOOD)

EU/3/13/1154 (Diamond ROC EOOD)

EU/3/13/1154 (Active substance: Fosbretabulin tromethamine) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2019)2145 of Wed, 20 Mar 2019 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/0000003817

Europe -DG Health and Food Safety

20-3-2019

Methizol® SD 5 mg/- 20 mg

Rote - Liste

15-3-2019

Irinotecan Kabi 20 mg/ml

Rote - Liste

13-3-2019

Cresemba (Basilea Pharmaceutica Deutschland GmbH)

Cresemba (Basilea Pharmaceutica Deutschland GmbH)

Cresemba (Active substance: isavuconazole) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2019)2069 of Wed, 13 Mar 2019 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/2734/T/20

Europe -DG Health and Food Safety

8-3-2019

Public submissions on scheduling matters referred to the ACMS #25, ACCS #23 and Joint ACMS-ACCS #20 meetings held in November 2018

Public submissions on scheduling matters referred to the ACMS #25, ACCS #23 and Joint ACMS-ACCS #20 meetings held in November 2018

Public submissions on scheduling matters referred to ACMS/ACCS meetings held in November 2018

Therapeutic Goods Administration - Australia

7-3-2019

viridal® 10 µg/-20 µg/-40 µg

Rote - Liste

6-3-2019


Orphan designation: Avacopan, Treatment of C3 glomerulopathy, 20/06/2017, Positive

Orphan designation: Avacopan, Treatment of C3 glomerulopathy, 20/06/2017, Positive

Orphan designation: Avacopan, Treatment of C3 glomerulopathy, 20/06/2017, Positive

Europe - EMA - European Medicines Agency

6-3-2019

evaluna® 20 Dragees

Rote - Liste

1-3-2019

CIPRALEX® 10 mg/20 mg Filmtabletten

Rote - Liste

27-2-2019

Fucicort 20 mg/g + 1 mg/g Creme

Rote - Liste

27-2-2019

Fucidine H 20 mg/g + 10 mg/g Creme

Rote - Liste

27-2-2019

Fucicort Lipid 20 mg/g + 1 mg/g Creme

Rote - Liste

26-2-2019

Lipovenös® MCT 20 %

Rote - Liste

20-2-2019


Orphan designation: Rufinamide, Treatment of Lennox-Gastaut syndrome, 20/10/2004, Expired

Orphan designation: Rufinamide, Treatment of Lennox-Gastaut syndrome, 20/10/2004, Expired

Orphan designation: Rufinamide, Treatment of Lennox-Gastaut syndrome, 20/10/2004, Expired

Europe - EMA - European Medicines Agency

20-2-2019

Rizmoic (Shionogi B.V.)

Rizmoic (Shionogi B.V.)

Rizmoic (Active substance: naldemedine) - Centralised - Authorisation - Commission Decision (2019)1520 of Wed, 20 Feb 2019 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/4256

Europe -DG Health and Food Safety

20-2-2019

Tobramycin PARI (PARI Pharma GmbH)

Tobramycin PARI (PARI Pharma GmbH)

Tobramycin PARI (Active substance: tobramycin) - Centralised - Authorisation - Commission Decision (2019)1504 of Wed, 20 Feb 2019 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/5086

Europe -DG Health and Food Safety

20-2-2019

Miglustat Dipharma (Dipharma B.V.)

Miglustat Dipharma (Dipharma B.V.)

Miglustat Dipharma (Active substance: miglustat) - Centralised - Authorisation - Commission Decision (2019)1512 of Wed, 20 Feb 2019 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/004904/0000

Europe -DG Health and Food Safety

20-2-2019

Advagraf (Astellas Pharma Europe B.V.)

Advagraf (Astellas Pharma Europe B.V.)

Advagraf (Active substance: Tacrolimus) - PSUSA - Modification - Commission Decision (2019)1513 of Wed, 20 Feb 2019 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/PSUSA/00002839/201803

Europe -DG Health and Food Safety

20-2-2019

Vantobra (PARI Pharma GmbH)

Vantobra (PARI Pharma GmbH)

Vantobra (Active substance: Tobramycin) - Centralised - Withdrawal - Commission Decision (2019)1511 of Wed, 20 Feb 2019

Europe -DG Health and Food Safety

20-2-2019

Silgard (Merck Sharp and Dohme Limited)

Silgard (Merck Sharp and Dohme Limited)

Silgard (Active substance: Human Papillomavirus Vaccine [Types 6, 11, 16, 18] (Recombinant, adsorbed)) - Centralised - Withdrawal - Commission Decision (2019)1516 of Wed, 20 Feb 2019

Europe -DG Health and Food Safety

20-2-2019

Lusutrombopag Shionogi (Shionogi B.V.)

Lusutrombopag Shionogi (Shionogi B.V.)

Lusutrombopag Shionogi (Active substance: lusutrombopag) - Centralised - Authorisation - Commission Decision (2019)1507 of Wed, 20 Feb 2019 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/4720

Europe -DG Health and Food Safety

20-2-2019

ATryn (Laboratoire franCais du Fractionnement et des Biotechnologies)

ATryn (Laboratoire franCais du Fractionnement et des Biotechnologies)

ATryn (Active substance: antithrombin alfa) - Centralised - Annual reassessment - Commission Decision (2019)1509 of Wed, 20 Feb 2019 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/587/S/35

Europe -DG Health and Food Safety

20-2-2019

Zelboraf (Roche Registration GmbH)

Zelboraf (Roche Registration GmbH)

Zelboraf (Active substance: vemurafenib) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2019)1506 of Wed, 20 Feb 2019

Europe -DG Health and Food Safety

20-2-2019

Pixuvri (CTI Life Sciences Deutschland GmbH)

Pixuvri (CTI Life Sciences Deutschland GmbH)

Pixuvri (Active substance: pixantrone) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2019)1510 of Wed, 20 Feb 2019 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/002055/T/0045

Europe -DG Health and Food Safety

20-2-2019

Zyprexa (Eli Lilly Nederland B.V.)

Zyprexa (Eli Lilly Nederland B.V.)

Zyprexa (Active substance: Olanzapine) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2019)1515 of Wed, 20 Feb 2019

Europe -DG Health and Food Safety

20-2-2019


Opinion/decision on a Paediatric investigation plan (PIP): Autologous CD34+ hematopoietic stem cells transduced ex vivo with EFS lentiviral vector encoding for the human adenosine deaminase gene, decision type: , therapeutic area: , PIP number: P/0400/20

Opinion/decision on a Paediatric investigation plan (PIP): Autologous CD34+ hematopoietic stem cells transduced ex vivo with EFS lentiviral vector encoding for the human adenosine deaminase gene, decision type: , therapeutic area: , PIP number: P/0400/20

Opinion/decision on a Paediatric investigation plan (PIP): Autologous CD34+ hematopoietic stem cells transduced ex vivo with EFS lentiviral vector encoding for the human adenosine deaminase gene, decision type: , therapeutic area: , PIP number: P/0400/2018

Europe - EMA - European Medicines Agency

20-2-2019

Ismo® 20 Ismo® retard

Rote - Liste

13-2-2019


Orphan designation: Adeno-associated viral vector serotype LK03 encoding human ornithine transcarbamylase, Treatment of ornithine transcarbamylase deficiency, 20/03/2017, Positive

Orphan designation: Adeno-associated viral vector serotype LK03 encoding human ornithine transcarbamylase, Treatment of ornithine transcarbamylase deficiency, 20/03/2017, Positive

Orphan designation: Adeno-associated viral vector serotype LK03 encoding human ornithine transcarbamylase, Treatment of ornithine transcarbamylase deficiency, 20/03/2017, Positive

Europe - EMA - European Medicines Agency

12-2-2019

Bendadocel 20 mg/ml

Rote - Liste

4-2-2019

Feraccru (Norgine B.V.)

Feraccru (Norgine B.V.)

Feraccru (Active substance: ferric maltol) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2019)857 of Mon, 04 Feb 2019 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/2733/T/20

Europe -DG Health and Food Safety

4-2-2019

Femikadin® 20

Rote - Liste

1-2-2019

Diotop 75 mg / 20 mg modified-release capsules, hard and associated names

Diotop 75 mg / 20 mg modified-release capsules, hard and associated names

Diotop 75 mg / 20 mg modified-release capsules, hard and associated names (Active substance: diclofenac/omeprazole) - Community Referrals - Art 29 - Commission Decision (2019)845 of Fri, 01 Feb 2019 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/A-29(4)/1474

Europe -DG Health and Food Safety

1-2-2019


Withdrawn application: Cavoley, pegfilgrastim, Date of withdrawal: 20/12/2018, Initial authorisation

Withdrawn application: Cavoley, pegfilgrastim, Date of withdrawal: 20/12/2018, Initial authorisation

Withdrawn application: Cavoley, pegfilgrastim, Date of withdrawal: 20/12/2018, Initial authorisation

Europe - EMA - European Medicines Agency

1-2-2019


Withdrawn application: Efgratin, pegfilgrastim, Date of withdrawal: 20/12/2019, Initial authorisation

Withdrawn application: Efgratin, pegfilgrastim, Date of withdrawal: 20/12/2019, Initial authorisation

Withdrawn application: Efgratin, pegfilgrastim, Date of withdrawal: 20/12/2019, Initial authorisation

Europe - EMA - European Medicines Agency

1-2-2019


Referral: Lartruvo, olaratumab, Article 20 procedures, 31/01/2019

Referral: Lartruvo, olaratumab, Article 20 procedures, 31/01/2019

Referral: Lartruvo, olaratumab, Article 20 procedures, 31/01/2019

Europe - EMA - European Medicines Agency