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Glucose

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Glucose 5 % "Fresenius" - Infusionslösung
  • Einheiten im Paket:
  • 10 x 250 ml Polyethylenflasche, Laufzeit: 36 Monate,10 x 500 ml Polyethylenflasche, Laufzeit: 36 Monate,6 x 1000 ml Polyethylenf
  • Verschreibungstyp:
  • Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge
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Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Glucose  5 % "Fresenius" - Infusionslösung
    Österreich
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiebereich:
  • Kohlenhydrate
  • Produktbesonderheiten:
  • Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AGES
  • Zulassungsnummer:
  • 16433
  • Berechtigungsdatum:
  • 08-02-1979
  • Letzte Änderung:
  • 10-08-2017

Packungsbeilage


/Version: 10

Gebrauchsinformation: Information für Anwender

Glucose 5 % „Fresenius“ - Infusionslösung

Wirkstoff: Glucose

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses

Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter.

Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden haben wie

Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das

medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser

Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Glucose 5 % „Fresenius“ - Infusionslösung und wofür wird sie angewendet?

Was sollten Sie vor der Anwendung von Glucose 5 % „Fresenius“ - Infusionslösung beachten?

Wie ist Glucose 5 % „Fresenius“ - Infusionslösung anzuwenden?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Glucose 5 % „Fresenius“ - Infusionslösung aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

Was ist Glucose 5 % „Fresenius“ - Infusionslösung und wofür wird sie angewendet?

Glucose 5 % „Fresenius“ ist eine Infusionslösung die Zucker (Glucose) enthält und dient:

zum Ausgleich von Wasserverlusten (z.B. durch starkes Schwitzen, Nierenerkrankungen),

zur Flüssigkeitszufuhr (zusammen mit entsprechender Elektrolytsubstitution),

zur Deckung des täglichen Wasserbedarfs und Zufuhr geringer Energiemengen,

als Trägerlösung (es kann zum Verdünnen oder Verabreichen zu anderen Arzneimitteln, die

über eine Infusion gegeben werden, hinzugegeben werden).

2.

Was sollten Sie vor der Anwendung von Glucose 5 % „Fresenius“ - Infusionslösung

beachten?

Glucose 5 % „Fresenius“ darf nicht angewendet werden,

wenn Sie an einer Glucoseverwertungsstörung oder Diabetes mellitus (ohne gleichzeitige

strengste Überwachung der Blutglucosekonzentration) leiden (Diabetes mellitus = sog.

Zuckerkrankheit, wenn die Blutzuckerwerte abnorm hoch sind),

wenn Sie einen erhöhten Gehalt an Zucker oder Lactat im Blut haben (Hyperglykämie,

Hyperlactatämie),

wenn Sie an einer bestimmten Form von Körperwasserverlust (hypotone Dehydratation) leiden,

wenn Sie einen verminderten Gehalt an Kalium im Blut haben (Hypokaliämie),

wenn Sie einen erhöhten Gehalt an Bilirubin im Blut haben (Hyperbilirubinämie),

wenn Sie an einer Blutübersäuerung (Acidose) leiden,

wenn Sie an schwerer Herzschwäche leiden (dekompensierte Herzinsuffizienz),

wenn Sie Wasser in der Lunge haben,

wenn Sie an einer Hirnschwellung (Hirnödem) leiden,

wenn Sie an Nierenfunktionsstörungen mit verminderter Harnausscheidung leiden (Oligurie,

Anurie),

wenn Sie an Überwässerungszuständen leiden (Hyperhydratationszustände).

bei einem unbehandeltem Schock,

bei Patienten, die durch extrem hohe Blutzuckerspiegel im Koma liegen (hyperosmolares

Koma).

Werden der Infusionslösung andere Arzneimittel zugesetzt, lesen Sie bitte auch die

Gebrauchsinformationen dieser Arzneimittel, um zu überprüfen, ob diese bei Ihnen gefahrlos

angewendet werden können.

/Version: 10

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Glucose 5 % „Fresenius“ bei Ihnen

angewendet wird.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden oder gelitten

haben:

jede Art von Herzerkrankung oder Herzschwäche

verminderter Gehalt an Natrium im Blut

unklare Komazustände

Minderversorgung des Körpers mit Sauerstoff

Bei oben genannten Erkrankungen darf Glucose 5 % „Fresenius“ nur mit größter Vorsicht und unter

besonderer klinischer Überwachung verabreicht werden.

Der Arzt wird Ihr Blut und Ihren Harn untersuchen, um

- die Menge an Elektrolyten wie z.B. Kalium in Ihrem Blut (Plasmaelektrolyte) und

-Ihren Blutzuckerspiegel

zu überwachen.

Größere Mengen elektrolytfreier Lösungen sollten nicht verabreicht werden.

Der Arzt wird Ihre Blutzuckerwerte regelmäßig kontrollieren, vor allem wenn bei Ihnen eine

Glucoseverwertungsstörung nicht sicher ausgeschlossen werden kann.

Da Glucose 5 % „Fresenius“ Zucker (Glucose) enthält, kann ein hoher Blutzuckerspiegel

(Hyperglykämie) auftreten. In diesem Fall kann Ihr Arzt

die Infusionsgeschwindigkeit anpassen

Insulin verabreichen, um den Blutzuckerspiegel zu senken

Zusätzlich Kalium verabreichen, falls erforderlich.

Bei gesteigerter Glucosezufuhr kann eine Erhöhung der täglichen Kaliumzufuhr notwendig sein.

Kaliumspiegel sinken zwar im Allgemeinen nicht unter den Normwert ab, jedoch ist eine Kontrolle

insbesondere bei Herzrhythmusstörungen zu empfehlen.

Ein eventuelles Absinken des Phosphatspiegels ist zu beachten.

Tritt bei Verabreichung von glucosehältigen Lösungen Muskelschwäche, die bis zur Atemlähmung

führen kann, auf, muss an einen larvierten (versteckten) Phosphatmangel gedacht werden. Dieser

Phosphatmangel kann bis zur Bewusstlosigkeit führen.

Die Glucoselösung sollte nicht mit, vor oder nach einer Infusion mit Vollblut über dasselbe

Infusionsbesteck verabreicht werden, da es sonst zu einer Schädigung oder Verklumpung der roten

Blutkörperchen kommen kann.

Beim Mischen mit anderen Arzneimitteln und sonstigen Manipulationen ist auf die Gefahr von

Verunreinigungen zu achten.

Anwendung von Glucose 5 % „Fresenius“ zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden,

kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel

einzunehmen/anzuwenden.

Werden Glucose 5 % „Fresenius“ Arzneimittel zugesetzt, lesen Sie bitte auch die

Gebrauchsinformationen dieser Arzneimittel, um zu überprüfen, ob Ihnen die Lösung verabreicht

werden kann oder nicht.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder

beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt

oder Apotheker um Rat.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder stillen.

Ihr Arzt wird entscheiden, ob Glucose 5 % „Fresenius“ angewendet werden darf.

Werden in der Schwangerschaft und Stillzeit andere Arzneimittel Ihrer Infusionslösung zugesetzt:

fragen Sie Ihren Arzt,

/Version: 10

lesen sie die Gebrauchsinformation des zugesetzten Arzneimittels.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Glucose 5 % „Fresenius“ hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die

Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

3.

Wie ist Glucose 5 % „Fresenius“ – Infusionslösung anzuwenden?

Glucose 5 % „Fresenius“ wird Ihnen von einem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal

verabreicht. Ihr Arzt entscheidet wie viel Sie benötigen und wann es verabreicht wird. Dies hängt von

Ihrem Flüssigkeitsbedarf, Alter, Gewicht, Zustand sowie dem Grund für die Anwendung ab. Die

Dosierung kann auch von einer eventuellen Begleittherapie abhängen.

Glucose 5 % „Fresenius“ ist zur Infusion in eine Vene bestimmt und wird normalerweise über einen

Kunststoffschlauch und eine damit verbundene Nadel (Kanüle) in die Vene verabreicht. Meist wird für

die Infusion eine Armvene verwendet.

Maximale Tagesdosis

Die tägliche Flüssigkeitszufuhr soll bei Erwachsenen, älteren Patienten und Jugendlichen 30 - 40

ml pro kg Körpergewicht und Tag, entsprechend 1,5 – 2 g Glucose/kg Körpergewicht und Tag, nicht

überschreiten, außer es besteht eine dringliche Indikation.

Säuglinge, Kleinkinder und Kinder (bis 12 Jahren) sollen abhängig vom Körpergewicht folgende

maximale Tagesdosis nicht überschreiten:

0 – 10 kg KG (Körpergewicht): 100 ml/kg/24 h

10 – 20 kg KG: 1000 ml + 50 ml/kg/24 h für jedes kg KG über 10 kg

20 kg KG: 1500 ml + 20 ml/kg/24 h für jedes kg KG über 20 kg

Maximale Infusionsgeschwindigkeit

Die Infusionsrate hängt vom klinischen Zustand des Patienten ab und darf die maximale Glucose-

Verbrennungsrate des Patienten nicht überschreiten um eine Hyperglykämie (erhöhter Gehalt an

Blutzucker) zu vermeiden. Deshalb liegt die maximale Dosierung bei 5 mg/kg/min für Erwachsene

bzw. bei 10 - 18 mg/kg/min für Säuglinge, 7 – 11 mg/kg/min für Kleinkinder und Kinder, abhängig vom

Alter und der totalen Körpermasse (total body mass).

Bei eingeschränkten Stoffwechselbedingungen (Postaggressionsstoffwechsel, verminderte

Sauerstoffversorgung im gesamten Körper, Organschwächen) ist eine bis zu 50%ige Verringerung der

Infusionsrate erforderlich.

Je nach dem klinischen Zustand des Patienten kann eine niedrigere Infusionsgeschwindigkeit gewählt

werden um das Risiko einer unerwünschten osmotischen Diurese (übermäßige Harnproduktion) zu

minimieren.

Wird Glucose 5 % „Fresenius“ als Trägerlösung oder Verdünnungsmittel eingesetzt, liegt die

empfohlene Dosierung bei 50 – 250 ml per Dosis des zu verabreichenden Arzneimittels.

Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist Vorsicht geboten.

Die Dosierungsrichtlinien eventuell zugemischter Wirkstoffe müssen berücksichtigt werden.

Mischungen sind unter sterilen Bedingungen herzustellen.

Es dürfen nur solche Arzneimittel zugesetzt werden, für die die Verträglichkeit sichergestellt ist.

Die Mischung sollte innerhalb von 24 Stunden infundiert werden.

Die Kompatibilität ist zumindest visuell zu überprüfen (nicht sichtbare chemische bzw. therapeutische

Inkompatibilitäten sind dennoch möglich).

Es dürfen nur klare und farblose Lösungen aus unversehrten Behältnissen verwendet werden.

Nur zur einmaligen Entnahme.

Die nach Infusion im Behältnis verbliebene Restmenge ist zu verwerfen.

Dauer der Anwendung

/Version: 10

Die Anwendungsdauer richtet sich nach den klinischen Erfordernissen.

Wenn Sie eine größere Menge von Glucose 5 % „Fresenius“ erhalten haben, als Sie sollten

Informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Ihr medizinisches Fachpersonal, wenn Sie befürchten, eine zu

große Menge von Glucose 5 % „Fresenius“ erhalten zu haben.

Falls Ihnen Glucose 5 % „Fresenius“ in zu großer Menge (Überinfusion) oder zu schnell verabreicht

wurde, können aufgrund einer übermäßigen Verabreichung von Glucose möglicherweise folgende

Beschwerden auftreten:

Übelkeit, Erbrechen, Magenkrämpfe

Durstgefühl, trockener Mund, trockene Augen

Vermehrter Harndrang (Polyurie)

Nierenversagen

Flüssigkeitsansammlung in der Lunge, die zu Atembeschwerden führt (Lungenödem)

Flüssigkeitsansammlung unter der Haut, insbesondere im Bereich der Knöchel (periphere

Ödeme)

Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit

Schwächegefühl

Krampfanfälle

Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie solche Beschwerden feststellen. Die Infusion wird

abgebrochen und eine den jeweiligen Beschwerden entsprechende Behandlung begonnen.

Wenn Glucose 5 % „Fresenius“ vor der Überinfusion ein Arzneimittel zugesetzt wurde, kann auch das

zugesetzte Arzneimittel Beschwerden verursachen. Diese sind in der Gebrauchsinformation des

zugesetzten Arzneimittels aufgeführt.

Bei richtiger Anwendung und Einhaltung der empfohlenen Dosierung und Infusionsgeschwindigkeit ist

eine Überdosierung oder Vergiftung nicht zu befürchten.

Weitere Informationen für Ärzte und medizinisches Fachpersonal sind am Ende dieser

Gebrauchsinformation angeführt.

Wenn die Anwendung von Glucose 5 % „Fresenius“ abgebrochen wird

Ihr Arzt entscheidet, wann die Infusion abgebrochen wird.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt

oder Apotheker.

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

Ein Anstieg der Blutzuckerwerte kann auch im Rahmen der zulässigen Dosierung beobachtet werden,

erlangt aber nur bei Glucoseverwertungsstörungen klinische Bedeutung. Bei verminderter

Glucosetoleranz können auch Glucoseverluste über die Niere auftreten.

Ein eventuelles Absinken des Phosphatspiegels ist zu beachten.

Eventuelle Nebenwirkungen der zugesetzten Wirkstoffe sind zu beachten.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das

medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage

angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem (Details siehe unten)

anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen

über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Österreich

/Version: 10

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5

1200 WIEN

ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207

Website: http://www.basg.gv.at/

5.

Wie ist Glucose 5 % „Fresenius“ – Infusionslösung aufzubewahren?

Freeflex-Infusionsbeutel zu 50 ml und 100 ml: Nicht über 25 °C lagern.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Behältnis nach „Verwendbar bis“

angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag

des angegebenen Monats.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nicht verwenden, wenn Sie Folgendes bemerken: Die Lösung ist nicht

klar und farblos und/oder das Behältnis ist nicht unversehrt.

Glucose 5 % „Fresenius“ muss nach dem Öffnen des Behältnisses sofort verwendet werden.

Restmengen sind zu verwerfen.

Aus mikrobiologischer Sicht sollte die Mischung innerhalb von 24 Stunden infundiert werden.

Mischungen sind unter aseptischen Bedingungen herzustellen. Es dürfen nur solche Arzneimittel

zugesetzt werden, für die die Kompatibilität sichergestellt ist.

Auf gute Durchmischung der zugesetzten Arzneimittel ist zu achten.

Aus mikrobiologischer Sicht müssen Lösungen, die unter unkontrollierten und unvalidierten

Bedingungen gemischt wurden, sofort angewendet werden. Die Verantwortung für die

Lagerzeit/Bedingungen der gebrauchsfertigen Lösung liegt beim Anwender.

Nur zur einmaligen Entnahme.

Die nach Infusion im Behältnis verbliebene Restmenge ist zu verwerfen.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie

das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz

der Umwelt bei.

6.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Glucose 5 % „Fresenius“ enthält

Der Wirkstoff ist:

Glucose.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Salzsäure, Natriumhydroxid, Wasser für Injektionszwecke.

Osmolarität: 277 mosmol/l

pH-Wert: 3,5 - 6,5

Wie Glucose 5 % „Fresenius“ aussieht und Inhalt der Packung

Glucose 5 % „Fresenius“ ist eine klare und farblose Infusionslösung erhältlich in Glasflaschen,

Polyethylenflaschen, Polypropylenflaschen und Freeflex-Infusionsbeuteln.

Glucose 5 % „Fresenius“ gibt es in folgenden Packungsgrößen:

/Version: 10

Glasflasche: 10 x 100 ml, 10 x 150 ml in 250 ml, 1 x 250 ml, 10 x 250 ml, 10 x 250 ml in 500 ml, 1 x

500 ml, 10 x 500 ml, 6 x 500 ml in 1000 ml, 6 x 1000 ml.

Polyethylenflasche: 10 x 100 ml, 40 x 100 ml, 1 x 250 ml, 10 x 250 ml, 20 x 250 ml, 30 x 250 ml, 1 x

500 ml, 10 x 500 ml, 20 x 500 ml, 6 x 1000 ml, 10 x 1000 ml.

Polypropylenflasche: 10 x 250 ml, 20 x 250 ml, 1 x 500 ml, 10 x 500 ml, 20 x 500 ml, 10 x 1000 ml.

Freeflex-Infusionsbeutel: 40 x 50 ml, 60 x 50 ml, 40 x 100 ml, 50 x 100 ml, 1 x 250 ml, 10 x 250 ml, 20

x 250 ml, 30 x 250 ml, 1 x 500 ml, 5 x 500 ml, 10 x 500 ml, 15 x 500 ml, 20 x

500 ml, 8 x 1000 ml,10 x 1000 ml.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

Fresenius Kabi Austria GmbH

Hafnerstraße 36

A-8055 Graz

Hersteller:

Fresenius Kabi Deutschland GmbH, D-61169 Friedberg

Fresenius Kabi España SA, E-08339, Vilassar de Dalt, Barcelona

Fresenius Kabi France, F-27400 Louviers

Fresenius Kabi Italia S.r.l., I-37063 Isola della Scala

Fresenius Kabi Norge AS, NO-1788 Halden

Fresenius Kabi Polska Sp. z o.o., PL-99-300 Kutno

Z.Nr.: 16.433

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Juli 2016.

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Die folgenden Informationen sind nur für Ärzte bzw. medizinisches Fachpersonal bestimmt:

Überdosierung

Bei Überschreiten der Dosierungshöchstgrenzen können Stoffwechselstörungen wie Hyperglycämie,

Hyperlactatämie, Hyperbilirubinämie, Glucosurie, Hyperosmolarität, hyperglykämisches und

hyperosmolares Koma, Hyperhydratation, Elektrolytstörungen sowie renale Glucoseverluste auftreten.

Diese Erscheinungen lassen sich durch Dosisreduzierung oder Insulingaben meistens vermeiden.

Bei Nichtbeachten der empfohlenen Infusionsgeschwindigkeit und Maximaldosierung - vor allem bei

gestörter Nierenfunktion - ist die Gefahr der akuten Volumenüberlastung gegeben.

11-12-2017

FDA Drug Safety Communication: FDA revises labels of SGLT2 inhibitors for diabetes to include warnings about too much acid in the blood and serious urinary tract infections

FDA Drug Safety Communication: FDA revises labels of SGLT2 inhibitors for diabetes to include warnings about too much acid in the blood and serious urinary tract infections

A U.S. Food and Drug Administration (FDA) safety review has resulted in adding warnings to the labels of a specific class of type 2 diabetes medicines called sodium-glucose cotransporter-2 (SGLT2) inhibitors about the risks of too much acid in the blood and of serious urinary tract infections. Both conditions can result in hospitalization.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

27-9-2017

FDA approves first continuous glucose monitoring system for adults not requiring blood sample calibration

FDA approves first continuous glucose monitoring system for adults not requiring blood sample calibration

The U.S. Food and Drug Administration today approved the FreeStyle Libre Flash Glucose Monitoring System, the first continuous glucose monitoring system that can be used by adult patients to make diabetes treatment decisions without calibration using a blood sample from the fingertip (often referred to as a “fingerstick”).

FDA - U.S. Food and Drug Administration

12-9-2017

Medtronic Announces Voluntary Recall of Diabetes Infusion Sets

Medtronic Announces Voluntary Recall of Diabetes Infusion Sets

Medtronic plc (NYSE:MDT) announced today that it has started to inform patients worldwide of a voluntary recall of specific lots of infusion sets used with all models of Medtronic insulin pumps. The recall is related to a certain discontinued component in these infusion sets and does not include insulin pumps or glucose sensors.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

16-5-2017

How to Safely Use Glucose Meters and Test Strips for Diabetes

How to Safely Use Glucose Meters and Test Strips for Diabetes

The U.S. Food and Drug Administration regulates glucose meters and test strips. Check out this safety information from the FDA including advice on why you shouldn't buy or sell previously owned test strips.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

6-4-2017

 Think twice when you buy and use self-tests

Think twice when you buy and use self-tests

The Danish Medicines Agency has launched a new video as part of its health app campaign. The campaign encourages consumers to be critical when they use self-tests bought on the internet. ”The range of self-tests is increasing. Many of these tests are very useful, for example pregnancy tests, ovulation tests and blood glucose measurement tests for diabetics. However, the wide range of for instance genetic tests that you can order from foreign websites may not be reliable,” says Katrine Lema,...

Danish Medicines Agency

7-12-2017

CGM May Improve Hypoglycemia Awareness in Type 1 Diabetes

CGM May Improve Hypoglycemia Awareness in Type 1 Diabetes

Continuous glucose monitoring (CGM) may improve awareness and reduce the risk for severe hypoglycemia in patients with longstanding type 1 diabetes.

US - RxList

8-11-2017

Higher Brain Glucose Levels, Severe Alzheimer's

Higher Brain Glucose Levels, Severe Alzheimer's

Higher Brain Glucose Levels May Mean More Severe Alzheimer's

US - eMedicineHealth

10-10-2017

GLUCOSE (Dextrose Monohydrate) Injection [Baxter Healthcare Corporation]

GLUCOSE (Dextrose Monohydrate) Injection [Baxter Healthcare Corporation]

Updated Date: Oct 10, 2017 EST

US - DailyMed

28-9-2017

FDA Approves FreeStyle Libre System for Patients

FDA Approves FreeStyle Libre System for Patients

( updated ) The US Food and Drug Administration (FDA) has approved the FreeStyle Libre Flash Glucose Monitoring System for use by adult patients with diabetes. This is the first glucose monitoring system geared to diabetes patients that does not require finger-stick calibration.

US - RxList

9-8-2017

Positive Cardiac Biomarker Changes Seen With Canagliflozin in T2D

Positive Cardiac Biomarker Changes Seen With Canagliflozin in T2D

In a post hoc analysis of a study of the sodium-glucose cotransporter 2 (SGLT-2) inhibitor canagliflozin (Invokana, Janssen) in older patients with type 2 diabetes and a moderate risk of cardiovascular disease (CVD), canagliflozin blunted the increase in serum levels of N-terminal pro–B-type natriuretic peptide (NT-proBNP) and high-sensitivity troponin I (hsTnI) over a 2-year period.

US - RxList

16-6-2017

CANVAS: Experts Spar on Canagliflozin Risk/Benefit in Diabetes

CANVAS: Experts Spar on Canagliflozin Risk/Benefit in Diabetes

The CANVAS program trial results with canagliflozin may have confirmed that cardiovascular benefit is likely to be a class effect of the sodium-glucose cotransporter 2 (SGLT2) inhibitors for type 2 diabetes, but the extent to which the agents may be interchangeable is a subject of heated debate among experts who spoke with Medscape Medical News after the study results were presented.

US - RxList

15-6-2017

Single-Shot IDegLira Bests Basal-Bolus Insulin Regimen in Diabetes

Single-Shot IDegLira Bests Basal-Bolus Insulin Regimen in Diabetes

A single daily injection of fixed-dose insulin degludec/liraglutide (IDegLira) (Xultophy 100/3.6, Novo Nordisk) could offer an alternative to multiple daily insulin injections for patients with type 2 diabetes who don't achieve glucose targets with basal insulin alone, new company-sponsored research shows.

US - RxList

7-6-2017

Health Tip: What's My Target Blood Glucose?

Health Tip: What's My Target Blood Glucose?

Title: Health Tip: What's My Target Blood Glucose?Category: Health NewsCreated: 6/6/2017 12:00:00 AMLast Editorial Review: 6/6/2017 12:00:00 AM

US - MedicineNet

7-6-2017

SGLT2 Inhibitors Double the Risk for Diabetic Ketoacidosis

SGLT2 Inhibitors Double the Risk for Diabetic Ketoacidosis

The risk of developing diabetic ketoacidosis (DKA) among type 2 diabetes patients initiating a sodium–glucose cotransporter 2 (SGLT2) inhibitor medication is about double that seen among patients starting a dipeptidyl peptidase-4 (DPP-4) inhibitor, but the overall risk is still low, new research suggests.

US - RxList

10-5-2017

glucose (Insta-Glucose, Dex4, Enfamil Glucose, Glutol, Glutose and many  others)

glucose (Insta-Glucose, Dex4, Enfamil Glucose, Glutol, Glutose and many others)

Title: glucose (Insta-Glucose, Dex4, Enfamil Glucose, Glutol, Glutose and many others)Category: MedicationsCreated: 6/21/2001 12:00:00 AMLast Editorial Review: 5/10/2017 12:00:00 AM

US - MedicineNet

9-5-2017

PHYSIONEAL 35 Glucose Clear-Flex

Rote - Liste

3-5-2017

PHYSIONEAL 40 Glucose Clear-Flex

Rote - Liste

27-4-2017

Health Tip: Continuous Glucose Monitoring Devices

Health Tip: Continuous Glucose Monitoring Devices

Title: Health Tip: Continuous Glucose Monitoring DevicesCategory: Health NewsCreated: 4/26/2017 12:00:00 AMLast Editorial Review: 4/26/2017 12:00:00 AM

US - MedicineNet

25-4-2017

Glycemic Variability Did Not Predict Complications in DCCT

Glycemic Variability Did Not Predict Complications in DCCT

In a new, more complete statistical analysis of data from the Diabetes Control and Complications Trial (DCCT) of patients with type 1 diabetes, having a wide variation in glucose readings was not an independent predictor of new or worsening microvascular complications after adjustment for mean glucose values.

US - RxList

14-4-2017

Intensive Glucose Control Lowers Microvascular Risks

Intensive Glucose Control Lowers Microvascular Risks

Intensive glucose lowering in patients with type 2 diabetes significantly reduces the risk for microvascular kidney and eye complications over the longer term, according to the results of an individual-participant-data meta-analysis. The findings underscore the role for glucose lowering in preventing adverse outcomes.

US - RxList

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