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Glucose-

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Glucose-1-phosphat "Fresenius" 1 molar - Infusionszusatz - Ampullen
  • Einheiten im Paket:
  • 5 Ampullen a 10 ml, Laufzeit: 60 Monate,10 x 5 Ampullen a 10 ml (Buendelpackung), Laufzeit: 60 Monate
  • Verschreibungstyp:
  • Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge
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Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Glucose-1-phosphat "Fresenius" 1 molar - Infusionszusatz - Ampullen
    Österreich
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiebereich:
  • Electrolyte solutions
  • Produktbesonderheiten:
  • Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AGES
  • Zulassungsnummer:
  • 16979
  • Berechtigungsdatum:
  • 17-08-1981
  • Letzte Änderung:
  • 10-08-2017

Packungsbeilage


/Version: 7

Gebrauchsinformation: Information für Anwender

Glucose-1-phosphat „Fresenius“ 1molar - Infusionszusatz - Ampullen

Wirkstoff: D-Glucose-1-phosphat

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor mit der Anwendung dieses

Arzneimittels begonnen wird, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmal lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es

kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden haben wie Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das

medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser

Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Glucose-1-phosphat „Fresenius“ und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Anwendung von Glucose-1-phosphat „Fresenius“ beachten?

Wie ist Glucose-1-phosphat „Fresenius“ anzuwenden?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Glucose-1-phosphat „Fresenius“ aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

Was ist Glucose-1-phosphat „Fresenius“ und wofür wird es angewendet?

Glucose-1-phosphat „Fresenius“ ist ein Zusatz zu Lösungen zur künstlichen Ernährung oder anderen

Trägerlösungen und dient so der Zufuhr von Phosphat.

Glucose-1-phosphat „Fresenius“ dient als Phosphatersatz

bei Phosphatmangel und

im Rahmen der künstlichen Ernährung.

2.

Was sollten Sie vor der Anwendung von Glucose-1-phosphat „Fresenius“ beachten?

Glucose-1-phosphat „Fresenius“ darf nicht angewendet werden,

wenn Sie allergisch gegen D-Glucose-1-phosphat oder einen der in Abschnitt 6. genannten

sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

bei erhöhter Phosphat- und/oder Natrium-Konzentration im Blut,

bei schweren Nierenfunktionsstörungen,

bei Nierensteinen,

bei verminderter Funktion der Nebenschilddrüse,

bei Störung im Säure-Basen-Haushalt (Alkalose) sowie

bei allgemeinen Gegenanzeigen der Infusionstherapie wie schwerem Herzversagen, Lungen-

und Hirnödem sowie Überwässerungszuständen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt bevor Glucose-1-phosphat „Fresenius“ bei Ihnen angewendet wird.

Ihr Arzt wird die Behandlung sorgfältig überwachen,

wenn Sie an einer Störung des Säuren-Basen-Haushalts leiden. Störungen des Säuren-

Basen-Haushaltes müssen vor der Behandlung ausgeglichen werden.

Der Phosphatersatz muss unter Berücksichtigung des Serum-Calciumspiegels vorgenommen werden.

Bei höherer Dosierung kann die gleichzeitige Gabe von Calcium angezeigt sein.

Regelmäßige

Kontrollen

Natrium-,

Calcium-

Phosphatspiegels

Serum

sowie

Bestimmungen des Serum-Kreatinins und Rest-Stickstoffs sind erforderlich.

Glucose-1-phosphat „Fresenius“ darf nicht unverdünnt angewendet werden!

/Version: 7

Halten Sie die von Ihrem Arzt angeordneten Kontrolluntersuchungen unbedingt ein!

Anwendung von Glucose-1-phosphat „Fresenius“ zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere

Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel

einzunehmen/anzuwenden.

Phosphat- und Calciumstoffwechsel sind eng miteinander verknüpft. Eine Erhöhung der Serum-

Phosphat-Konzentration ist von einer Erniedrigung der Serum-Calcium-Konzentration begleitet. Bei

höherer Dosierung kann daher die gleichzeitige Gabe von Calcium erforderlich werden.

Wie alle Elektrolytkonzentrate soll Glucose-1-phosphat „Fresenius“ nicht alleine in eine Fettemulsion

eingebracht werden.

Die Anwendungsbeschränkungen der Trägerlösung sind zu beachten.

Beim Mischen mit anderen Arzneimitteln und sonstigen Manipulationen ist auf die Gefahr mikrobieller

Verunreinigung zu achten.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder

beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt

um Rat.

Es liegen keine Daten über die Anwendung bei Schwangeren sowie während der Stillzeit vor.

Über die Anwendung von Glucose-1-phosphat „Fresenius“ 1molar – Infusionszusatz - Ampullen

während der Schwangerschaft und in der Stillzeit entscheidet der Arzt.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Glucose-1-phosphat „Fresenius“ hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum

Bedienen von Maschinen.

3.

Wie ist Glucose-1-phosphat „Fresenius“ anzuwenden?

Glucose-1-phosphat „Fresenius“ wird Ihnen von einem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal

verabreicht. Ihr Arzt entscheidet wie viel Sie benötigen und wann es verabreicht wird. Dies hängt von

Ihrem Körpergewicht und Ihrem Gesundheitszustand ab.

Erwachsene

Der Erhaltungsbedarf des Erwachsenen liegt bei 30 - 40 mmol Phosphat pro Tag.

In der klinischen Praxis werden im Allgemeinen 0,4 mmol Phosphat pro kg Körpergewicht und Tag

verabreicht. Bei Zufuhr von künstlichen Nährgemischen sollen pro 4000 kJ (= ca. 1000 kcal) etwa 10

mmol Phosphat zusätzlich gegeben werden.

Die Infusionsgeschwindigkeit soll üblicherweise ca. 10 mmol/Stunde betragen. Es sollten nicht mehr

als 20 mmol (2 Ampullen) pro Stunde infundiert werden.

Neugeborene, Säuglinge und Kleinkinder, Kinder und Jugendliche

Bei einem Phosphatmangel werden in Abhängigkeit vom Lebensalter folgende Tagesdosierungen

empfohlen:

Früh- und Neugeborene

0,75 - 3 mmol/kg Körpergewicht

Säuglinge und Kleinkinder

0,5 - 0,2 mmol/kg Körpergewicht

Kinder und Jugendliche

0,2 mmol/kg Körpergewicht

künstlicher

Ernährung

wurde

für

Neugeborene,

Säugling

Kleinkind

eine

Erhaltungsdosis von 1,5 mmol Phosphat pro kg Körpergewicht und Tag ermittelt.

Mit zunehmendem Lebensalter sinkt der Phosphatbedarf und wird ab dem 3. Lebensjahr mit etwa 1

mmol Phosphat pro kg Körpergewicht und Tag angegeben.

/Version: 7

Glucose-1-phosphat „Fresenius“ wird Ihnen normalerweise von einem Arzt oder dem medizinischen

Fachpersonal

nach

Zuspritzen

einer

Trägerlösung

(Kohlenhydrat-,

Aminosäuren-

oder

Elektrolytlösung) als Infusion in eine Vene verabreicht.

Glucose-1-phosphat „Fresenius“ darf nicht unverdünnt angewendet werden!

Pro 500 ml sollen nicht mehr als 20 mmol Phosphat enthalten sein.

Bei Zusatz von Arzneimitteln muss die Sterilität gesichert sein und es ist auf gute Durchmischung zu

achten.

Glucose-1-phosphat „Fresenius“ darf nur mit Lösungen gemischt werden, deren Kompatibilität

sichergestellt ist.

Mischungen von Glucose-1-phosphat „Fresenius“ mit z.B.: Glucose 5 %, Glucose 10 %, Glucose 20

%, Glucose 40 %, Glucose 60 %, Omegaven, SMOFlipid 200 mg/ml, Dipeptiven, Intralipid 20 %,

SmofKabiven zentral elektrolytfrei, StructoKabiven, Amino Mel „nephro“, Aminosteril Hepa 8 %,

Elotrace, Peditrace, Soluvit, Vitalipid für Erwachsene, Vitalipid für Kinder sowie Pädamin,

Natriumchlorid 1molar, Kaliumchlorid 1molar, L-Carnitin 1 g, Calcium „Fresenius“ wurden auf

Kompatibilität überprüft. Die Mischungen sollen in der Reihenfolge - Aminosäuren, Kohlenhydrate,

Elektrolyte und Spurenelemente, wasserlösliche Vitamine, Fettkomponente und fettlösliche Vitamine -

vorgenommen werden.

Die Kompatibilität gilt nur für definierte Mischungsverhältnisse. Angaben zu den Mischungs-

verhältnissen sind auf Anfrage beim Pharmazeutischen Unternehmer (siehe Abschnitt 6) erhältlich.

Darüber hinaus kann Glucose-1-phosphat „Fresenius“ auch in Lösungen, die Calcium und Magnesium

enthalten, infundiert werden. Dies ist für die Notwendigkeit der gleichzeitigen Zufuhr von Calcium und

Phosphat von besonderer Bedeutung.

Die Kompatibilität ist zumindest visuell zu überprüfen (nicht sichtbare chemische bzw. therapeutische

Inkompatibilitäten sind dennoch möglich).

Die Infusion der Mischlösung sollte innerhalb von 24 Stunden abgeschlossen sein.

Dauer der Anwendung

Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem klinischen Zustand des Patienten.

Wenn Sie eine größere Menge von Glucose-1-phosphat „Fresenius“ erhalten haben, als Sie

sollten

Informieren Sie sofort Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie befürchten, eine zu

große Menge Glucose-1-phosphat „Fresenius“ erhalten zu haben.

Eine länger dauernde Phosphatzufuhr fördert (speziell bei erhöhter Calciumkonzentration im Blut) das

Auftreten von Verkalkungen außerhalb der Knochen.

Wenn die Anwendung von Glucose-1-phosphat „Fresenius“ vergessen wurde

Informieren Sie sofort Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie befürchten, dass eine

Dosis vergessen wurde.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt

oder Apotheker.

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

Durch

Gabe

Glucose-1-phosphat

„Fresenius“

kann

unter

Umständen

Knochenerweichung mit Knochen- und Gelenksschmerzen kommen.

/Version: 7

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das

medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser

Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem (Details siehe unten)

anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen

über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5

1200 WIEN

ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207

Website: http://www.basg.gv.at/

5.

Wie ist Glucose-1-phosphat „Fresenius“ aufzubewahren?

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Behältnis angegebenen

Verfalldatum nach „Verwendbar bis:“ bzw. „Verw. bis:“ nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum

bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nicht verwenden, wenn Sie Folgendes bemerken: die Lösung ist nicht

klar und farblos bis leicht gelblich und/oder das Behältnis ist beschädigt.

Glucose-1-phosphat „Fresenius“ muss nach dem Öffnen des Behältnisses sofort verwendet werden.

Restmengen sind zu verwerfen.

mikrobiologischer

Sicht

müssen

Lösungen,

unter

unkontrollierten

unvalidierten

Bedingungen

gemischt

wurden,

sofort

angewendet

werden.

Verantwortung

für

Lagerzeit/Bedingungen der gebrauchsfertigen Lösung liegt beim Anwender.

Mischungen, für welche die Kompatibilität sichergestellt ist und die unter kontrollierten und validierten

Bedingungen aseptisch hergestellt wurden, sind nach dem Mischen 24 Stunden bei Raumtemperatur

haltbar und sollten innerhalb dieser Zeit infundiert werden.

Nur zur einmaligen Entnahme.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker wie

das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz

der Umwelt bei.

6.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Glucose-1-phosphat „Fresenius“ enthält

Der Wirkstoff ist:

D-Glucose-1-phosphat.

Eine Ampulle Glucose-1-phosphat „Fresenius“ enthält 3,762 g D-Glucose-1-phosphat-

dinatriumsalz

O, entsprechend 10 mmol D-Glucose-1-phosphat, 10 mmol Phosphat, 20

mmol Natrium und ca. 1,8 g Glucose.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Salzsäure (zur pH-Wert Einstellung),

Natriumhydroxid (zur pH-Wert Einstellung),

Wasser für Injektionszwecke.

/Version: 7

Wie Glucose-1-phosphat „Fresenius“ aussieht und Inhalt der Packung

Glucose-1-phosphat „Fresenius“ ist eine klare und farblose bis leicht gelbliche Lösung (Konzentrat zur

Herstellung einer Infusionslösung).

Packungsgrößen:

5 x 10 ml Ampullen, 10 x 5 x 10 ml Ampullen (Bündelpackung).

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

Fresenius Kabi Austria GmbH

Hafnerstraße 36

A-8055 Graz.

Hersteller

Fresenius Kabi Austria GmbH

Hafnerstraße 36

A-8055 Graz

LABESFAL - Laboratorios Almiro, S.A.

Lagedo, 3465-157 Santiago de Besteiros

Portugal

Z.Nr.: 16.979

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im November 2016.

27-9-2017

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8-11-2017

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28-9-2017

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( updated ) The US Food and Drug Administration (FDA) has approved the FreeStyle Libre Flash Glucose Monitoring System for use by adult patients with diabetes. This is the first glucose monitoring system geared to diabetes patients that does not require finger-stick calibration.

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7-6-2017

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Title: Health Tip: What's My Target Blood Glucose?Category: Health NewsCreated: 6/6/2017 12:00:00 AMLast Editorial Review: 6/6/2017 12:00:00 AM

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10-5-2017

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Title: glucose (Insta-Glucose, Dex4, Enfamil Glucose, Glutol, Glutose and many others)Category: MedicationsCreated: 6/21/2001 12:00:00 AMLast Editorial Review: 5/10/2017 12:00:00 AM

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27-4-2017

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In a new, more complete statistical analysis of data from the Diabetes Control and Complications Trial (DCCT) of patients with type 1 diabetes, having a wide variation in glucose readings was not an independent predictor of new or worsening microvascular complications after adjustment for mean glucose values.

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Intensive glucose lowering in patients with type 2 diabetes significantly reduces the risk for microvascular kidney and eye complications over the longer term, according to the results of an individual-participant-data meta-analysis. The findings underscore the role for glucose lowering in preventing adverse outcomes.

US - RxList

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