Glucose 5% w-v Viaflo

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Glucose 5% w-v Viaflo Infusionslösung
  • Darreichungsform:
  • Infusionslösung
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Glucose 5% w-v Viaflo Infusionslösung
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Andere add Medikamente für Lösungen für intravenöse infusion.

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE253784
  • Letzte Änderung:
  • 12-04-2018

Packungsbeilage

Glucose 5 %

Baxter S.A.

Gebrauchsinformation

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN

Glucose 5 % w/v Viaflo, Infusionslösung

Wirkstoff: Glucose

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses

Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder das medizinische

Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Siehe Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht:

Was ist Glucose 5 % und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Anwendung von Glucose 5 % beachten?

Wie ist Glucose 5 % anzuwenden?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Glucose 5 % aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

WAS IST GLUCOSE 5 % UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Glucose 5 % ist eine Lösung, die Zucker (Glucose) in Wasser enthält.

Glucose ist eine der Energiequellen des Körpers. Diese Infusionslösung liefert 200 Kilokalorien pro Liter.

Glucose 5 % wird angewendet:

zur Behandlung von Flüssigkeits- und Zucker- (Kohlehydrat) Verlusten.

zum Verdünnen oder Verabreichen anderer Arzneimittel, die über eine Infusion gegeben werden

können.

2.

WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON GLUCOSE 5 % BEACHTEN?

Glucose 5 % darf NICHT angewendet werden, wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden

nicht ausreichend behandelte Zuckerkrankheit, d.h., wenn Ihre Blutzuckerwerte abnorm hohe

Werte erreichen (dekompensierte Diabetes mellitus);

Glucose-Unverträglichkeit, z.B.:

wenn der Stoffwechsel nicht richtig funktioniert, wie z.B. bei schweren Erkrankungen

(metabolische Stress-Situationen);

hyperosmolares Koma (Bewusstlosigkeit), eine Form des Komas, die auftreten kann, wenn

Sie an Diabetes leiden und nicht genügend Arzneimittel erhalten;

ein anormal hoher Zuckergehalt im Blut (Hyperglykämie);

ein anormal hoher Laktatgehalt im Blut (Hyperlaktatämie);

eine Überempfindlichkeit gegen Glucose. Eine Überempfindlichkeitsreaktion kann

möglicherweise bei Patienten auftreten, die allergisch gegen Mais sind.

Wenn dieser Infusionslösung ein anderes Arzneimittel hinzugefügt wurde, lesen Sie bitte immer die

Gebrauchsinformation des hinzugefügten Arzneimittels. So können Sie prüfen, ob dieses Arzneimittel bei

Ihnen gefahrlos angewendet werden kann.

Version 9.0 (QRD 3.1)

Glucose 5 %

Baxter S.A.

Gebrauchsinformation

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden bzw. gelitten haben:

zu viel Wasser im Körper (Wasservergiftung);

wenn Sie Diabetiker sind oder einen hohen Blutzuckerspiegel haben (Hyperglykämie)

wenn Ihre Nieren nicht richtig funktionieren

Sepsis, Trauma oder Schock

niedriger Gehalt an Elektrolyten (Natrium, Kalium, Phosphor, Magnesium) im Blut

Kopfverletzung innerhalb der letzten 24 Stunden;

wenn Sie vor kurzem einen Schlaganfall hatten (akuter ischämischer Schlaganfall). Hohe

Blutzuckerwerte können die Auswirkungen eines Schlaganfalls verschlimmern und die Genesung

beeinträchtigen

wenn Sie aufgrund einer unzureichenden Nahrungsaufnahme oder aufgrund einer

Ernährungsweise, bei der Sie nicht das richtige Gleichgewicht an notwendigen Nährstoffen

erhalten, eine Stoffwechselstörung entwickelt haben (Malnutrition).

wenn Sie zu wenig Thiamin (Vitamin B1) im Körper haben. Das kann beispielsweise der Fall sein,

wenn Sie chronisch alkoholkrank sind.

Allergie auf Mais (Glucose 5 % enthält Zucker, der aus Mais gewonnen wird).

Wenn Ihnen diese Infusionslösung verabreicht wird, entnimmt der Arzt Blut- und Harnproben, um folgendes

zu überwachen:

die Konzentrationen an Elektrolyten wie z.B. Kalium in Ihrem Blut (Ihre Plasmaelektrolyten);

der Zuckergehalt (Glucose);

die Menge an Flüssigkeit in Ihrem Körper (Ihre Flüssigkeitsbilanz);

den Säuregrad Ihres Blutes und Ihres Urins (Veränderungen des Säure-Basen-Haushalts) zu

überwachen.

Da Glucose 5 % Zucker (Glucose) enthält, kann ein hoher Blutzuckerspiegel (Hyperglykämie) auftreten. In

diesem Fall kann Ihr Arzt:

die Infusionsgeschwindigkeit anpassen.

Insulin verabreichen, um den Blutzuckerspiegel zu senken.

nötigenfalls zusätzlich Kalium zu verabreichen.

Glucose 5 % darf nicht über dieselbe Kanüle verabreicht werden wie eine Bluttransfusion, da dies zu einer

Schädigung oder Verklumpung der roten Blutkörperchen führen kann.

Ihr Arzt wird dies berücksichtigen, wenn Sie parenterale Nahrung verabreicht bekommen (also in Form einer

Infusion zugefügte Nahrung in eine Vene).

Bei langfristiger Behandlung mit Glucose 5 % erhalten Sie möglicherweise zusätzliche Nährstoffe.

Kinder

Glucose 5 % ist bei Kindern mit besonderer Vorsicht anzuwenden.

Kindern wird Glucose Baxter 50 mg/ml (5 %) Infusionslösung von einem Arzt oder dem Pflegepersonal

verabreicht. Die Menge muss von einem Arzt festgelegt werden, der sich auf die Behandlung von Kindern

spezialisiert hat, und ist abhängig von Alter, Körpergewicht und Gesundheitszustand des Kindes. Außerdem

richtet sich die Dosierung danach, ob Glucose Baxter 50 mg/ml (5 %) Infusionslösung als Trägerlösung oder

zum Verdünnen anderer Arzneimittel verwendet wird und ob gleichzeitig andere Arzneimittel verabreicht

werden.

Version 9.0 (QRD 3.1)

Glucose 5 %

Baxter S.A.

Gebrauchsinformation

Wenn diese Infusionslösung bei Kindern angewendet wird, wird der Arzt des Kindes Blut- und Urinproben

nehmen, um den Gehalt an Elektrolyten, wie z. B. Kalium, im Blut zu überwachen (Plasmaelektrolyte).

Bei Neugeborenen, besonders bei Frühgeborenen mit geringem Geburtsgewicht, besteht ein erhöhtes Risiko

einen zu niedrigen oder zu hohen Blutzuckerspiegel (Hypo- oder Hyperglykämie) zu entwickeln. Damit

mögliche unerwünschte Langzeitnebenwirkungen vermieden werden können, ist hier, durch engmaschige

Überwachung, eine ausreichende Blutzuckerkontrolle während der Behandlung mit einer glucosehaltigen

Infusionslösung nötig. Niedrige Blutzuckerspiegel können bei Neugeborenen zu langanhaltenden Krämpfen,

Koma und Hirnschädigung führen. Hohe Blutzuckerspiegel wurden mit Hirnblutung, bakterieller Infektion

und Pilzinfektion, Schädigung am Auge (Retinopathie bei Frühgeborenen), Infektionen im Darmtrakt

(nekrotisierende Enterokolitis), Lungenprobleme (bronchopulmonale Dysplasie), verlängerter

Krankenhausaufenthalt und Tod in Verbindung gebracht.

Wird die Lösung Neugeborenen verabreicht, kann der Beutel an eine Infusionspumpe angeschlossen werden.

Dies erlaubt eine genaue Zufuhr der benötigten Menge an Lösung über ein definiertes Zeitintervall. Ihr Arzt

oder das medizinische Fachpersonal wird die Pumpe überwachen um eine sichere Anwendung zu

gewährleisten.

Bei Kindern (einschließlich Neugeborenen und älteren Kindern) besteht während der Behandlung

mit Glucose Baxter 50 mg/ml (5 %) Infusionslösung ein erhöhtes Risiko, dass der Natriumgehalt im

Blut absinkt (hypoosmotische Hyponatriämie) und dass es aufgrund des niedrigen Natriumgehalts

im Blutplasma zu einer Störung der Gehirnfunktion kommt (hyponatriämische Enzephalopathie).

Anwendung von Glucose 5 % zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden,

kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.

Werden Glucose 5 % und andere Arzneimittel zur gleichen Zeit angewendet, können sich diese gegenseitig

beeinträchtigen.

Wenden Sie Glucose 5 % nicht mit bestimmten Hormonen (Katecholamine) einschließlich Adrenalin oder

Steroiden an, da diese Ihren Blutzuckerspiegel erhöhen

Anwendung von Glucose 5 % zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Fragen Sie Ihren Arzt, was Sie essen oder trinken dürfen.

Schwangerschaft, Stillzeit und Gebärfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, wenn Sie glauben, dass Sie möglicherweise schwanger sind oder

wenn Sie ein Baby planen, ziehen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Ihre

Krankenschwester zu Rate.

Schwangerschaft

Glucoselösung kann während der Schwangerschaft verabreicht werden. Allerdings ist Vorsicht geboten,

wenn Glucoselösung während der Geburt oder während der Entbindung gegeben wird

Fruchtbarkeit

Es liegen keine ausreichenden Daten über die Wirkung von Glucose auf die Fertilität vor. Es werden jedoch

keine Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit erwartet.

Stillzeit

Es liegen keine hinreichenden Daten über die Verwendung von Glucoselösung während der Stillzeit vor. Es

werden jedoch keine Auswirkungen auf die Stillzeit erwartet. Glucoselösung kann während der Stillzeit

angewendet werden.

Version 9.0 (QRD 3.1)

Glucose 5 %

Baxter S.A.

Gebrauchsinformation

Falls Ihnen jedoch während der Schwangerschaft oder Stillzeit zusätzlich zu Ihrer Infusionslösung ein

anderes Arzneimittel hinzugefügt werden soll, müssen Sie unbedingt Ihren Arzt informieren und die

Gebrauchsinformation des hinzuzufügenden Arzneimittels lesen.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Fragen Sie Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal um Rat, bevor Sie Fahrzeuge lenken oder

Maschinen bedienen.

3.

WIE IST GLUCOSE 5 % ANZUWENDEN?

Glucose 5 % wird Ihnen von einem Arzt oder einer Krankenschwester verabreicht. Ihr Arzt entscheidet,

welche Dosis Sie erhalten und wann es Ihnen verabreicht wird. Dies hängt ab von Ihrem Alter, Gewicht,

Zustand sowie dem Behandlungsgrund und davon, ob die Infusion zur Verabreichung oder Verdünnung eines

anderen Arzneimittels verwendet wird. Die Dosierung kann auch von anderen Begleittherapien abhängen.

Glucose 5 % darf Ihnen NICHT verabreicht werden, wenn die Lösung Partikel aufweist oder der

Beutel beschädigt ist.

Glucose 5 % wird normalerweise über einen Plastikschlauch und eine damit verbundene Kanüle in eine Vene

verabreicht. Meist wird für die Infusion eine Armvene verwendet. Möglicherweise entschließt sich Ihr Arzt

aber auch, Ihnen das Arzneimittel über einen anderen Verabreichungsweg zu verabreichen.

Glucose 5 % soll langsam verabreicht werden, damit Sie nicht zu viel Harn produzieren (osmotische

Diurese).

Restmengen müssen verworfen werden. Glucose 5 % darf NICHT aus einem bereits angebrochenen Beutel

verabreicht werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Glucose 5 % erhalten haben, als Sie sollten

Falls Ihnen Glucose 5 % in zu großer Menge (Überinfusion) oder zu schnell verabreicht wurde, können

folgende Symptome auftreten:

Flüssigkeitsansammlung im Gewebe , die eine Schwellung (Ödem) verursacht oder

Wasservergiftung mit ein anormal niedriger Natriumgehalt im Blut (Hyponatriämie);

erhöhte Harnproduktion (osmotische Diurese);

das Blut wird zu konzentriert (Hyperosmolarität);

Wasserverlust des Körpers (Dehydratation);

ein anormal hoher Zuckergehalt im Blut (Hyperglykämie);

Zucker im Harn (Hyperglykosurie).

Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie solche Symptome feststellen. Die Infusion wird

abgebrochen oder reduziert. Es sollte Insulin verabreicht werden

und Ihre anschließende Behandlung hängt

von den jeweiligen Symptomen ab.

Wenn an Glucose 5 % ein Arzneimittel hinzugefügt wurde, bevor es zur Überinfusion kam, kann auch dieses

Arzneimittel Symptome verursachen. Die möglichen Symptome sind in der Gebrauchsinformation des

hinzugefügten Arzneimittels aufgeführt.

Wenn Sie zu viel Glucose 5 % angewendet oder eingenommen haben, nehmen Sie unverzüglich Kontakt mit

Ihrem Arzt, Ihrem Apotheker oder mit dem Antigift-Zentrum (070-245 245) auf.

Version 9.0 (QRD 3.1)

Glucose 5 %

Baxter S.A.

Gebrauchsinformation

Wenn Sie die Anwendung von Glucose 5 % abbrechen

Ihr Arzt entscheidet, wann diese Infusion abgebrochen wird.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder das

medizinische Fachpersonal.

4.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

Unter anderem können folgende Nebenwirkungen auftreten:

Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich einer schweren allergischen Reaktion genannt

Anaphylaxie (potentielle Manifestation bei Patienten mit Getreideallergie);

Veränderungen der Elektrolytkonzentrationen im Blut (Störungen des Elektrolythaushaltes);

ein anormal hoher Zuckergehalt im Blut (Hyperglykämie);

Wasserverlust des Körpers (Dehydratation);

Flüssigkeitsüberschuss in den Blutgefäßen (Hypervolämie)

übermäßige Harnausscheidung (Polyurie);

Reaktionen in Zusammenhang mit der Verabreichungstechnik:

Reaktionen an der Infusionsstelle:

Reizung der Vene, in die die Lösung infundiert wird, die zu Rötung, Schmerzen oder

Brennen und einer Schwellung entlang der betreffenden Vene führen kann;

lokale Schmerzen oder Reaktionen (Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle).

Fieber, Febrile Reaktion (Pyrexie);

Infektion an der Einstichstelle

Austreten von Infusionslösung in das die Vene umgebende Gewebe (Extravasation),

die zu Gewebeschäden und Narbenbildung führen kann;

Blutgerinnselbildung (Venenthrombose) an der Einstichstelle, die Schmerzen,

Schwellung oder Rötung verursacht im Bereich des Gerinnsels;

Wenn dieser Infusionslösung ein Arzneimittel hinzugefügt wurde, kann auch dieses hinzugefügte

Arzneimittel Nebenwirkungen verursachen. Diese Nebenwirkungen sind abhängig von dem jeweiligen

hinzugefügten Arzneimittel. Die möglichen Symptome sind in der Gebrauchsinformation des hinzugefügten

Arzneimittels aufgeführt.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder das medizinische

Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie

können Nebenwirkungen auch direkt anzeigen :

Belgien

Föderalagentur für Arzneimittel und

Gesundheitsprodukte

Abteilung Vigilanz

EUROSTATION II

Victor Hortaplein, 40/40

B-1060 BRUSSEL

Website: www.fagg-afmps.be

E-Mail: patientinfo@fagg-afmps.be

Luxembourg/Luxemburg

Direction de la Santé – Division de la Pharmacie et des

Médicaments

Villa Louvigny – Allée Marconi

L-2120 Luxembourg

Site internet:

http://www.ms.public.lu/fr/activites/pharmacie-

medicament/index.html

Version 9.0 (QRD 3.1)

Glucose 5 %

Baxter S.A.

Gebrauchsinformation

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit

dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5.

WIE IST GLUCOSE 5 % AUFZUBEWAHREN?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Beutel zu 50 ml und 100 ml: Nicht über 30°C lagern.

Beutel zu 250 ml, 500 ml und 1000 ml: Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen

Lagerungsbedingungen erforderlich.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Beutel nach “EXP” angegebenen Verfalldatum NICHT

mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Glucose 5 % darf Ihnen NICHT verabreicht werden, wenn die Lösung Partikel aufweist oder der Beutel

beschädigt ist.

6.

INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

Was Glucose 5 % enthält

Der Wirkstoff ist Zucker (Glucose): 50 g pro Liter.

Der einzige sonstige Bestandteil ist Wasser für Injektionszwecke.

Wie Glucose 5 % aussieht und Inhalt der Packung

Glucose 5 % ist eine klare Lösung, die keine sichtbaren Partikel aufweist. Das Mittel wird in

Polyolefin/Polyamid-Plastikbeuteln (Viaflo) angeboten. Jeder Beutel ist in eine Plastik-Umverpackung

eingeschweißt.

Die Packungsgrößen sind 50 ml, 100 ml, 250 ml, 500 ml und 1000 ml.

Die Packungsgrößen:

50 Beutel zu 50 ml pro Karton,

75 Beutel zu 50 ml pro Karton,

1 Beutel zu 50 ml,

50 Beutel zu 100 ml pro Karton,

1 Beutel zu 100 ml,

30 Beutel zu 250 ml pro Karton,

1 Beutel zu 250 ml,

20 Beutel zu 500 ml pro Karton,

1 Beutel zu 500 ml,

10 Beutel zu 1000 ml pro Karton,

1 Beutel zu 1000 ml.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

Baxter S.A., Bd René Branquart 80, B-7860 Lessines, Belgien

Hersteller:

Baxter S.A., Bd René Branquart 80, B-7860 Lessines, Belgien

Version 9.0 (QRD 3.1)

Glucose 5 %

Baxter S.A.

Gebrauchsinformation

Baxter Healthcare Ltd, Caxton Way, Thetford, Norfolk IP24 3SE, Großbritannien

Bieffe Medital S.A., Ctra de Biescas-Senegüé, E-22666 Sabiñánigo (Huesca), Spanien

Baxter Healthcare S.A., Moneen Road, Castlebar, County Mayo, Irland

Bieffe Medital S.p.A., Via Nuova Provinciale, I-23034 Grosotto (SO), Italien

Baxter Manufacturing Sp. z o.o., 42 B Wojciechowska Str., 20-704 Lublin, Polen

Zulassungsnummern

Glucose 5 % w/v Viaflo, Infusionslösung (50 ml):

BE 253662.

Glucose 5 % w/v Viaflo, Infusionslösung (100 ml):

BE 253687.

Glucose 5 % w/v Viaflo, Infusionslösung (250 ml):

BE 253741.

Glucose 5 % w/v Viaflo, Infusionslösung (500 ml):

BE 253766.

Glucose 5 % w/v Viaflo, Infusionslösung (1000 ml):

BE 253784.

Verkaufsabgrenzung

Verschreibungspflichtig.

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im 11/2016.

Baxter und Viaflo sind eingetragene Merken von Baxter International Inc.

Die folgenden Informationen sind nur für Ärzte bzw. medizinisches Fachpersonal bestimmt.

Hinweise für die Handhabung und Vorbereitung

Parenterale Arzneimittel sollten vor der Verabreichung einer Sichtprüfung auf Partikel und

Farbveränderungen unterzogen werden, sofern die Lösung und das Behältnis dies zulassen. Nur verwenden,

wenn die Lösung klar ist und keine sichtbaren Partikel aufweist, und wenn der Beutel unversehrt ist. Nach

dem Anschließen des Infusionsbestecks sofort verabreichen.

Den Beutel erst unmittelbar vor Gebrauch aus der Umverpackung entnehmen.

Der Innenbeutel gewährleistet die Sterilität des Produkts.

Nicht mehrere Plastikbeutel miteinander verbinden. Ein solcher Gebrauch kann zu einer Luftembolie durch

Lufteinschlüsse im Primärbeutel führen, die aspiriert werden können, bevor der Inhalt des Sekundärbeutels

vollständig appliziert ist.

Wird auf intravenöse Lösungen, die in flexiblen Plastikbeuteln enthalten sind, Druck ausgeübt, um die

Durchflussmenge zu erhöhen, kann es zu einer Luftembolie kommen, wenn die verbleibende Luft im Beutel

vor der Verabreichung nicht vollständig entfernt wurde.

Die Verwendung eines intravenösen Infusionsbestecks mit Entlüftung und dem Entlüfter in offener Position

kann zu einer Luftembolie führen. Intravenöse Infusionsbestecke mit Entlüftung und dem Entlüfter in

offener Position dürfen nicht zusammen mit flexiblen Plastikbeuteln verwendet werden.

Die Lösung unter aseptischen Bedingungen mit einem sterilen Infusionssystem verabreichen. Das

Infusionssystem mit der Lösung spülen, um es zu entlüften.

Eine Elektrolytsubstitution kann je nach den klinischen Bedürfnissen des Patienten indiziert sein.

Hinzuzufügende Arzneimittel können der Lösung vor oder während der Infusion über den

wiederverschließbaren Zuspritzanschluss beigefügt werden. Bei Verwendung eines hinzuzufügenden

Arzneimittels vor der parenteralen Verabreichung sicherstellen, dass die Lösung an

erhöhte

Osmolaritätsv

erhältnisse angepasst wird. Das hinzugefügte Arzneimittel muss unter aseptischen

Bedingungen gründlich und sorgfältig gemischt werden. Lösungen mit hinzugefügten Arzneimitteln sofort

anwenden und nicht lagern.

Beim Zumischen anderer Arzneimittel oder durch eine falsche Verabreichungstechnik können Pyrogene in

den Kreislauf gelangen und Fieber hervorrufen. Wenn Nebenwirkungen auftreten, die Infusion sofort

abbrechen.

Um möglicherweise tödliche Überinfusion mit intravenöser Flüssigkeit bei Neugeborenen zu vermeiden

muss die Lösung mit besonderer Vorsicht verabreicht werden.

Version 9.0 (QRD 3.1)

Glucose 5 %

Baxter S.A.

Gebrauchsinformation

Wird eine Spritzenpumpe verwendet um den Neugeborenen intravenöse Lösungen oder Arzneimittel zu

verabreichen, sollte der Flüssigkeitsbeutel nicht an der Spitze angeschlossen bleiben. Wird eine

Infusionspumpe verwendet, müssen alle Klemmen des intravenösen Infusionssets geschlossen sein bevor das

Infusionsset von der Pumpe genommen wird oder die Pumpe ausgeschalten wird.

Das ist unbedingt erforderlich, unabhängig davon ob das Infusionsset eine Free-Flow Sperre hat. Das

intravenöse Infusionssystem und die Apparatur für die Verabreichung müssen häufig kontrolliert werden.

Nach einmaligem Gebrauch verwerfen.

Restmengen verwerfen.

Angebrochene Beutel nicht wieder anschließen.

Lösungen, die Zusatzmittel enthalten, nicht aufbewahren.

Beim Einbringen von Zusatzmitteln in eine Glucoselösung muss unter sterilen Bedingungen gearbeitet

werden.

Lösung gründlich mischen, wenn Zusatzmittel eingebracht wurden.

1. Öffnen der Umverpackung

Den Viaflo-Beutel erst unmittelbar vor Gebrauch aus der Umverpackung nehmen.

Der Innenbeutel fest zusammendrücken und so auf kleinste Undichtigkeiten überprüfen. Sind undichte

Stellen vorhanden, die Lösung verwerfen, da die Sterilität nicht mehr gewährleistet ist.

Prüfen, ob die Lösung klar ist und keine Fremdpartikel aufweist. Wenn sie trübe ist oder Fremdpartikel

enthält, die Lösung verwerfen.

2. Vorbereiten der Verabreichung

Für die Vorbereitung und Verabreichung sterile Materialien verwenden.

Den Beutel an der Ausstanzung am Infusionsständer aufhängen.

Die Plastik-Schutzkappe vom Verabreichungsanschluss an der Unterseite des Beutels wie folgt abziehen:

den kleineren Flügel am Anschluss mit einer Hand fassen;

mit der anderen Hand den größeren Flügel an der Schutzkappe fassen und drehen;

die Schutzkappe löst sich vom Anschluss.

Die Infusion aseptisch vorbereiten.

Das Infusionsbesteck anschließen. Bitte die vollständige Gebrauchsinformation des Infusionsbestecks

zum Anschließen und Spülen des Infusionsbestecks und zum Verabreichen der Lösung lesen.

3. Verfahren zur Injektion von hinzuzufügenden Arzneimitteln

Vorsicht! Hinzuzufügende Arzneimittel können inkompatibel sein (siehe weiter unten, Abschnitt 5.,

“Inkompatibilitäten mit hinzuzufügenden Arzneimitteln”).

Hinzufügen von Arzneimitteln vor der Verabreichung

Den Zuspritzanschluss desinfizieren.

Unter Verwendung einer Spritze mit 19-Gauge-Kanüle (1,10 mm) oder 22-Gauge-Kanüle (0,70 mm) den

wiederverschließbaren Zuspritzanschluss punktieren und das hinzuzufügende Arzneimittel in den Beutel

mit Lösung injizieren.

Die Lösung und das Arzneimittel gründlich mischen. Für Arzneimittel hoher Dichte wie z.B.

Kaliumchlorid die Anschlüsse senkrecht halten, leicht dagegen klopfen und die Lösung und das

Arzneimittel mischen.

Achtung: Beutel mit hinzugefügten Arzneimitteln nicht aufbewahren.

Version 9.0 (QRD 3.1)

Glucose 5 %

Baxter S.A.

Gebrauchsinformation

Hinzufügen von Arzneimitteln während der Verabreichung

Die Klemme am Infusionsbesteck schließen.

Den Zuspritzanschluss desinfizieren.

Unter Verwendung einer Spritze mit 19-Gauge-Kanüle (1,10 mm) oder 22-Gauge-Kanüle (0,70 mm) den

wiederverschließbaren Zuspritzanschluss punktieren und das hinzuzufügende Arzneimittel in den Beutel

mit Lösung injizieren.

Den Beutel vom Infusionsständer nehmen und/oder in senkrechte Position bringen.

Beide Anschlüsse entlüften, indem Sie leicht dagegen klopfen, während sich der Beutel in senkrechter

Position befindet.

Die Lösung und das Arzneimittel gründlich mischen.

Den Beutel wieder an den Infusionsständer hängen, die Klemme öffnen und die Verabreichung fortsetzen.

4. Haltbarkeit nach dem Öffnen der Umverpackung: hinzugefügte Arzneimittel

Vor Anwendung muss die chemische und physikalische Stabilität des hinzuzufügenden Arzneimittels im

Viaflo-Beutel beim Säuregehalt von Glucose 5 % ermittelt werden.

Aus mikrobiologischen Gründen muss das verdünnte Produkt unmittelbar verwendet werden, es sei denn, es

wurde unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen verdünnt. Wird das verdünnte Produkt

nicht umgehend verabreicht, ist der Anwender nach dem Öffnen der Umverpackung für die Lagerungsdauer

und Lagerungsbedingungen verantwortlich.

5. Inkompatibilitäten mit hinzuzufügenden Arzneimitteln

Wie bei allen parenteralen Lösungen muss vor dem Hinzufügen eines Arzneimittels dessen Kompatibilität

mit der Lösung im Viaflo-Beutel ermittelt werden.

Es liegt in der Verantwortung des Arztes, um die Inkompatibilität eines hinzuzufügenden Arzneimittels mit

Glucose 5 % festzustellen, indem er die Lösung auf eine mögliche Farbveränderung und/oder mögliche

Anwesenheit von Ablagerungen, unlöslichen Komplexen oder Kristallisierung kontrolliert. Unbedingt die

Gebrauchsinformation des hinzuzufügenden Arzneimittels beachten.

Vor dem Hinzufügen eines Arzneimittels sicherstellen, dass dieses in Wasser beim Säuregehalt von

Glucose 5 % löslich und stabil ist.

Nach dem Hinzufügen eines kompatiblen Arzneimittels an Glucose 5 % die Lösung unverzüglich

verabreichen.

Keine hinzuzufügenden Arzneimittel verwenden, bei denen eine Inkompatibilität bekannt ist.

Baxter und Viaflo sind eingetragene Merken von Baxter International Inc.

Version 9.0 (QRD 3.1)

27-3-2018

FDA authorizes first fully interoperable continuous glucose monitoring system, streamlines review pathway for similar devices

FDA authorizes first fully interoperable continuous glucose monitoring system, streamlines review pathway for similar devices

The authorization classifies integrated continuous glucose monitoring devices in class II and subjects them to certain criteria called special controls

FDA - U.S. Food and Drug Administration

6-3-2018

Dringende Sicherheitsinformation zu SPOTCHEM II Glucose, PANEL-1;PANEL-V, GLUCOSE (Men), PANEL-1 von Arkray Factory, Inc.

Dringende Sicherheitsinformation zu SPOTCHEM II Glucose, PANEL-1;PANEL-V, GLUCOSE (Men), PANEL-1 von Arkray Factory, Inc.

Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

21-2-2018

Sugar in food

Sugar in food

Glucose, galactose, fructose, sucrose, lactose, maltose… these are all types of what is commonly called sugar. Given the health effects that can be caused by excessive sugar consumption, ANSES recommends not consuming more than 100 g of sugar per day (excluding lactose and galactose) and not more than one sweetened beverage. Language English

France - Agence Nationale du Médicament Vétérinaire

11-12-2017

FDA Drug Safety Communication: FDA revises labels of SGLT2 inhibitors for diabetes to include warnings about too much acid in the blood and serious urinary tract infections

FDA Drug Safety Communication: FDA revises labels of SGLT2 inhibitors for diabetes to include warnings about too much acid in the blood and serious urinary tract infections

A U.S. Food and Drug Administration (FDA) safety review has resulted in adding warnings to the labels of a specific class of type 2 diabetes medicines called sodium-glucose cotransporter-2 (SGLT2) inhibitors about the risks of too much acid in the blood and of serious urinary tract infections. Both conditions can result in hospitalization.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

27-9-2017

FDA approves first continuous glucose monitoring system for adults not requiring blood sample calibration

FDA approves first continuous glucose monitoring system for adults not requiring blood sample calibration

The U.S. Food and Drug Administration today approved the FreeStyle Libre Flash Glucose Monitoring System, the first continuous glucose monitoring system that can be used by adult patients to make diabetes treatment decisions without calibration using a blood sample from the fingertip (often referred to as a “fingerstick”).

FDA - U.S. Food and Drug Administration

12-9-2017

Medtronic Announces Voluntary Recall of Diabetes Infusion Sets

Medtronic Announces Voluntary Recall of Diabetes Infusion Sets

Medtronic plc (NYSE:MDT) announced today that it has started to inform patients worldwide of a voluntary recall of specific lots of infusion sets used with all models of Medtronic insulin pumps. The recall is related to a certain discontinued component in these infusion sets and does not include insulin pumps or glucose sensors.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

23-2-2018

Ask Glucose Tolerance Testing Diabetes

Ask Glucose Tolerance Testing Diabetes

How Is Glucose Tolerance Testing Used to Diagnose Diabetes?

US - eMedicineHealth

7-12-2017

CGM May Improve Hypoglycemia Awareness in Type 1 Diabetes

CGM May Improve Hypoglycemia Awareness in Type 1 Diabetes

Continuous glucose monitoring (CGM) may improve awareness and reduce the risk for severe hypoglycemia in patients with longstanding type 1 diabetes.

US - RxList

8-11-2017

Higher Brain Glucose Levels, Severe Alzheimer's

Higher Brain Glucose Levels, Severe Alzheimer's

Higher Brain Glucose Levels May Mean More Severe Alzheimer's

US - eMedicineHealth

10-10-2017

GLUCOSE (Dextrose Monohydrate) Injection [Baxter Healthcare Corporation]

GLUCOSE (Dextrose Monohydrate) Injection [Baxter Healthcare Corporation]

Updated Date: Oct 10, 2017 EST

US - DailyMed

28-9-2017

FDA Approves FreeStyle Libre System for Patients

FDA Approves FreeStyle Libre System for Patients

( updated ) The US Food and Drug Administration (FDA) has approved the FreeStyle Libre Flash Glucose Monitoring System for use by adult patients with diabetes. This is the first glucose monitoring system geared to diabetes patients that does not require finger-stick calibration.

US - RxList

9-8-2017

Positive Cardiac Biomarker Changes Seen With Canagliflozin in T2D

Positive Cardiac Biomarker Changes Seen With Canagliflozin in T2D

In a post hoc analysis of a study of the sodium-glucose cotransporter 2 (SGLT-2) inhibitor canagliflozin (Invokana, Janssen) in older patients with type 2 diabetes and a moderate risk of cardiovascular disease (CVD), canagliflozin blunted the increase in serum levels of N-terminal pro–B-type natriuretic peptide (NT-proBNP) and high-sensitivity troponin I (hsTnI) over a 2-year period.

US - RxList

16-6-2017

CANVAS: Experts Spar on Canagliflozin Risk/Benefit in Diabetes

CANVAS: Experts Spar on Canagliflozin Risk/Benefit in Diabetes

The CANVAS program trial results with canagliflozin may have confirmed that cardiovascular benefit is likely to be a class effect of the sodium-glucose cotransporter 2 (SGLT2) inhibitors for type 2 diabetes, but the extent to which the agents may be interchangeable is a subject of heated debate among experts who spoke with Medscape Medical News after the study results were presented.

US - RxList

15-6-2017

Single-Shot IDegLira Bests Basal-Bolus Insulin Regimen in Diabetes

Single-Shot IDegLira Bests Basal-Bolus Insulin Regimen in Diabetes

A single daily injection of fixed-dose insulin degludec/liraglutide (IDegLira) (Xultophy 100/3.6, Novo Nordisk) could offer an alternative to multiple daily insulin injections for patients with type 2 diabetes who don't achieve glucose targets with basal insulin alone, new company-sponsored research shows.

US - RxList

7-6-2017

Health Tip: What's My Target Blood Glucose?

Health Tip: What's My Target Blood Glucose?

Title: Health Tip: What's My Target Blood Glucose?Category: Health NewsCreated: 6/6/2017 12:00:00 AMLast Editorial Review: 6/6/2017 12:00:00 AM

US - MedicineNet

7-6-2017

SGLT2 Inhibitors Double the Risk for Diabetic Ketoacidosis

SGLT2 Inhibitors Double the Risk for Diabetic Ketoacidosis

The risk of developing diabetic ketoacidosis (DKA) among type 2 diabetes patients initiating a sodium–glucose cotransporter 2 (SGLT2) inhibitor medication is about double that seen among patients starting a dipeptidyl peptidase-4 (DPP-4) inhibitor, but the overall risk is still low, new research suggests.

US - RxList