Glucose 40 % B. Braun

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Glucose 40 % B. Braun Infusionslösung
  • Darreichungsform:
  • Infusionslösung
  • Zusammensetzung:
  • Glukose anhydricum 400 g Glukose monohydricum, aqua ad iniectabilia q.s. die Lösung für 1000 ml. Endwerte. 6700 kJ.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

  • für die Allgemeinheit:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Glucose 40 % B. Braun Infusionslösung
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • Kalorien- und Wasserzufuhr

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 29550
  • Berechtigungsdatum:
  • 08-03-1963
  • Letzte Änderung:
  • 24-10-2018

Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels: dosierung, wechselwirkungen, nebenwirkungen

Fachinformation

Glucose B. Braun

B. Braun Medical AG

Zusammensetzung

Wirkstoff: Glucose.

Hilfsstoff: Aqua ad iniectabilia.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

1000 ml Lösung enthalten:

Glucose

Glucose als

(≈ Glucose monohydrat)

(55)

(110)

(220)

(440)

Aqua ad iniectabilia q.s. ad ml

1000

1000

1000

1000

3,5–6,5 3,5–6,5 3,5–6,5 3,5–6,5

Osmolarität

mOsm/l 278

1110

2220

Energiegehalt

kJ/l

1670

3350

6700

kcal/l

1600

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Glucose 5%, Glucose 10%

Teilweise Deckung des Kohlenhydratbedarfs, Zufuhr von Wasser, Hypersalämien, hypoglykämische

Zustände, Trägerlösung für kompatible Elektrolytlösungen oder Medikamente.

Glucose 20%, Glucose 40%

Zufuhr von Kohlenhydraten, hypoglykämische Zustände, Energiezufuhr bei der parenteralen

Ernährung.

Dosierung/Anwendung

Die Glucoselösungen werden intravenös verabreicht. Glucose 5% und Glucose 10% können

periphervenös verabreicht werden.

Die Zufuhr von Glucose 20% und 40% hat wegen der hohen Osmolarität über einen zentralen

Venenkatheder zu erfolgen.

Die Dosierung richtet sich nach dem individuellen Bedarf und der Stoffwechsellage. Die

Infusionsmenge soll 500 mg Glucose/kg KG/h nicht überschreiten. Die maximale Tagesdosis liegt

bei 6 g Glucose/kg KG (Erwachsene).

Kontraindikationen

Alle Lösungen

Hyperglykämie, hypotone Dehydratation, Hyperhydratationszustände, Hypokaliämie, Acidosen.

Hyperosmolare Lösungen (20% – 40%), zusätzlich

Anurie, bei Hirn- oder Rückenmarksblutungen, bei Patienten, die unter Delirium tremens mit

gleichzeitiger Dehydratation leiden.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Relative Kontraindikationen

Keine.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Eine hochdosierte Glucosezufuhr ist aufbauend zu beginnen. Bei abruptem Absetzen hochdosierter

oder rascher Glucoseinfusionen besteht die Gefahr reaktiver Hypoglykämien. Sie können durch

ausschleichende Beendigung der Infusion vermieden werden.

Besondere Vorsicht bei Herz- und/oder Niereninsuffizienz.

Die Flüssigkeits- und Elektrolytbilanz, der Säuren/Basen-Haushalt und der Blutzucker sollten genau

überwacht werden.

Spezielle Warnung bei zuckerkranken Patienten

Mit rascher Infusion einer hyperosmotischen Glucose-Lösung können hyperosmolare Zustände

auftreten.

Das Bewusstsein des Patienten überwachen.

Interaktionen

Schleifendiuretika und Thiazide verschlechtern die Glucosetoleranz; dasselbe kann durch hormonale

Kontrazeptiva bedingt sein.

Schwangerschaft/Stillzeit

Es sind weder kontrollierte Studien bei Tieren noch bei schwangeren Frauen verfügbar. Unter diesen

Umständen soll das Medikament nur mit Vorsicht verabreicht werden.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Nicht zutreffend.

Unerwünschte Wirkungen

Unerwünschte Wirkungen sind vor allem im Fall einer Überdosierung zu erwarten.

Hypokaliämie ist insbesondere möglich.

Eine zu rasche und zu hohe Glucosezufuhr kann zur Hyperglykämie, u.U. zum hyperosmolaren

Koma führen. Gefährdet sind vor allem Patienten mit einer Glucoseverwertungsstörung, z.B.

Patienten mit latentem oder manifestem Diabetes mellitus oder Patienten im

Postaggressionsstoffwechsel.

Bei hochdosierter Zufuhr ist ausserdem ein Anstieg des Serumlactats möglich, vor allem wenn die

Sauerstoffversorgung ungenügend ist.

Bei alleiniger/energiebedarfsdeckender Glucosezufuhr im Rahmen der parenteralen Ernährung

wurden kohlenhydratinduzierte Hypertriglyceridämien, u.U. hepatische Fettinfiltrationen beobachtet,

sowie die Neigung zur Hyperventilation bzw. eine erschwerte Entwöhnung vom Respirator.

Die periphervenöse Infusion einer hyperosmotischen Glucoselösung kann zu einer Venenentzündung

oder Thrombose führen.

Überdosierung

Störung

Abhängig vom Infusionsvolumen und der Glucosekonzentration der Lösung führen Überdosierungen

Hyperglykämie, Hypervolämie;

Hyperhydratation (Glucose 5–10%);

Glycosurie, hyperosmolaren Zuständen, Dehydratation (Glucose 20–40%);

Lactatanstieg;

kohlenhydratinduzierte Hypertriglyceridämie;

Steatose;

Hyperventilation.

Therapeutische Massnahmen

Sollten Überdosierungs-Symptome auftreten, ist die Infusion sofort zu unterbrechen. Es sind die

physiologischen Parameter des Patienten zu bestimmen und die entsprechenden therapeutischen

Massnahmen einzuleiten.

Hypervolämie, Hyperhydratation: Forcierte Diurese mittels eines passenden Diuretikums (z.B.

Furosemid).

Hyperglykämie: Insulin spritzen. (Achtung: Es besteht die Möglichkeit einer sekundären

Hypoglykämie.)

Hyperosmolare Zustände, Dehydratation: passende Massnahmen gemäss Flüssigkeits-, Glucose- und

Elektrolyt-Bilanz sowie Säuren-Basen-Haushalt des Patienten;

Dosisreduzierung, partielle Substitution durch andere Kalorienträger (z.B. Fett) zur Entlastung des

Kohlenhydratstoffwechsels.

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: B05BA03, Kohlenhydrate

Glucose B. Braun sind sterile, pyrogenfreie Lösungen von Glucose in Wasser für die parenterale

Zufuhr von Kalorien und Flüssigkeit.

Pharmakokinetik

Absorption, Distribution, Metabolismus, Elimination

Distribution

Intra- und extrazellulär.

Metabolismus

Intravenös verabreichte Glucose unterliegt entweder dem Aufbau zu Glykogen oder dem

glykolytischen Abbau zu Pyruvat bzw. Lactat. Unter aeroben Bedingungen wird Pyruvat vollständig

zu Kohlendioxid und Wasser oxidiert. Glucose dient ausserdem zur Aufrechterhaltung des

Blutzuckerspiegels und zur Biosynthese wichtiger Körperbestandteile.

Elimination

Die Endprodukte der vollständigen Oxidation von Glucose werden hauptsächlich über die Lunge

(Kohlendioxid) und die Niere (Wasser) eliminiert. Die renale Elimination von Glucose als solcher ist

möglich, ausserhalb pathologischer Stoffwechselsituationen (z.B. Diabetes mellitus,

Postaggressionsstoffwechsel) aber ohne quantitative Bedeutung.

Brennwert: 4 kcal/g.

Oxidationswasser: 0,6 ml/g.

Kinetik spezieller Patientengruppen

Bei reduzierter Glucosetoleranz können Hyperglykämie und renale Glucoseverluste auftreten. Diese

Erscheinungen lassen sich jedoch in der Regel durch Dosisreduzierungen oder Insulingabe

vermeiden.

Präklinische Daten

Keine Angaben.

Sonstige Hinweise

Inkompatibilitäten

Glucose-Lösungen dürfen nicht mit Blutprodukten gemischt werden. Blut und Glucose dürfen nicht

durch dasselbe Infusionsbesteck infundiert werden.

Haltbarkeit

Bei Raumtemperatur (15–25 °C) und in der Originalverpackung bis zum auf der Etikette

aufgedruckten, mit «Exp.» bezeichneten Verfalldatum haltbar.

Hinweise für die Handhabung

Nur unbeschädigte Behälter und klare Lösungen verwenden.

Glucose 5%- und Glucose 10%-Lösungen können als Trägerlösungen gewisser kompatibler

Medikamente benutzt werden.

Glucose 5% und Glucose 10% sind mit den folgenden B. Braun Zusatzampullen kompatibel (1

Zusatzampulle pro 500 ml Trägerlösung): Argininhydrochlorid, Dopamin, Glucose 50%,

Kaliumchlorid, Kaliumlactat, Kaliumphosphat, Magnesiumchlorid, Natriumbicarbonat,

Natriumchlorid.

Wenn Glucose 5% oder Glucose 10% als Trägerlösung für ein Medikament benutzt werden müssen,

sollte die Kompatibilität vor der Infusion getestet werden.

Die Lösung sofort nach dem Mischen infundieren.

Zulassungsnummer

29550 (Swissmedic).

Packungen

Glucose B. Braun 5% Mini-Plasco connect 20 × 10 ml. (B)

Glucose B. Braun 5% Miniflac 20 × 50 ml. (B)

Glucose B. Braun 5% Miniflac 20 × 100 ml. (B)

Glucose B. Braun 5% Ecoflac plus 10 × 250 ml. (B)

Glucose B. Braun 5% Ecoflac plus 10 × 500 ml. (B)

Glucose B. Braun 5% Ecoflac plus 10 × 1000 ml. (B)

Glucose B. Braun 5% Stechamp 20 × 50 ml. (B)

Glucose B. Braun 5% Ecobag 20 × 100 ml. (B)

Glucose B. Braun 5% Ecobag 20 × 250 ml. (B)

Glucose B. Braun 5% Ecobag 20 × 500 ml. (B)

Glucose B. Braun 5% Ecobag 10 × 1000 ml. (B)

Glucose B. Braun 10% Ecoflac plus 10 × 250 ml. (B)

Glucose B. Braun 10% Ecoflac plus 10 × 500 ml. (B)

Glucose B. Braun 10% Ecoflac plus 10 × 1000 ml. (B)

Glucose B. Braun 10% Stechamp 20 × 100 ml. (B)

Glucose B. Braun 20% Ecoflac plus 10 × 500 ml. (B)

Glucose B. Braun 20% Ecoflac plus 10 × 1000 ml. (B)

Glucose B. Braun 40% Ecoflac plus 10 × 500 ml. (B)

Zulassungsinhaberin

B. Braun Medical AG, Sempach.

Stand der Information

März 2003.

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23-1-2019

Safety evaluation of the food enzyme lysophospholipase from Trichoderma reesei (strain RF7206)

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Published on: Tue, 22 Jan 2019 The food enzyme lysophospholipase (EC 3.1.1.5) is produced with the genetically modified Trichoderma reesei strain RF7206 by AB Enzymes GmbH. The genetic modifications do not give rise to safety concerns. The food enzyme is free from viable cells of the production organism and recombinant DNA. The lysophospholipase food enzyme is intended to be used in starch processing for the production of glucose syrups. Residual amounts of total organic solids (TOS) are removed by the ...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority EFSA Journal

19-1-2019

Hinweise des BfArM zu klinischen Prüfungen mit Arzneimitteln, bei denen der Sponsor oder der gesetzliche Vertreter den Sitz im Vereinigten Königreich haben.

Hinweise des BfArM zu klinischen Prüfungen mit Arzneimitteln, bei denen der Sponsor oder der gesetzliche Vertreter den Sitz im Vereinigten Königreich haben.

Damit eine klinische Prüfung mit Arzneimitteln in Deutschland durchgeführt werden kann, muss der Sponsor oder sein gesetzlicher Vertreter seinen Sitz in einem Mitgliedstaat der Europäische Union (EU) bzw. in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) haben. Die Grundlage hierfür ist § 40 Absatz 1 Satz 3 Nummer 1 Arzneimittelgesetz.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

16-1-2019

Safety and efficacy of Deccox® (decoquinate) for chickens for fattening

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Published on: Mon, 14 Jan 2019 Deccox®, containing decoquinate as the active substance, is a feed additive intended to be used for the prevention of coccidiosis in chickens for fattening at a dose range of 20–40 mg/kg complete feed. Decoquinate from Deccox® is safe for chickens for fattening at the highest applied concentration in complete feed of 40 mg/kg. No practically relevant interactions with other additives or veterinary drugs exist except with bentonite. Decoquinate does not have antibacterial a...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority EFSA Journal

12-1-2019

Safety evaluation of the food enzyme glucose isomerase from Streptomyces murinus (strain NZYM‐GA)

Safety evaluation of the food enzyme glucose isomerase from Streptomyces murinus (strain NZYM‐GA)

Published on: Fri, 11 Jan 2019 The food enzyme is a glucose isomerase (d‐xylose aldose‐ketose‐isomerase; EC 5.3.1.5) produced with a non‐genetically modified Streptomyces murinus strain NZYM‐GA by Novozymes A/S. The glucose isomerase is intended only to be used in an immobilised form in glucose isomerisation for the production of high fructose syrups. Residual amounts of total organic solids are removed by the purification steps applied during the production of high fructose syrups using the immobilised...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority EFSA Journal

20-12-2018

Pest categorisation of Cronartium spp. (non‐EU)

Pest categorisation of Cronartium spp. (non‐EU)

Published on: Wed, 19 Dec 2018 Following a request from the European Commission, the EFSA Panel on Plant Health performed a pest categorisation of Cronartium spp. (non‐EU), a well‐defined and distinguishable group of fungal pathogens of the family Cronartiaceae. There are at least 40 species described within the Cronartium genus, of which two are considered native to the EU (C. gentianeum and C. pini) and one has been introduced in the 19th century (C. ribicola) and is now widespread in the EU – these t...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority EFSA Journal

18-12-2018

Enovachem Pharmaceuticals Issues Voluntary Nationwide Recall of Dyural-40 and Dyural-80 Convenience Kits Containing Recalled Sodium Chloride Injection, USP, 0.9% Due to Latex Hazard

Enovachem Pharmaceuticals Issues Voluntary Nationwide Recall of Dyural-40 and Dyural-80 Convenience Kits Containing Recalled Sodium Chloride Injection, USP, 0.9% Due to Latex Hazard

Torrance, CA, Asclemed USA Inc is voluntarily recalling 20 lots of Dyural-40 and 61 lots of Dyural-80, to the user level. The products include recalled Sodium Chloride, USP, 0.9% manufactured by Fresenius Kabi, which has been recalled due to product labeling incorrectly stating stoppers do not contain latex.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

17-12-2018


Draft cabozantinib tablet 20 mg, 40 mg and 60 mg, capsule 20 4 mg and 80 mg product-specific bioequivalence guidance

Draft cabozantinib tablet 20 mg, 40 mg and 60 mg, capsule 20 4 mg and 80 mg product-specific bioequivalence guidance

Draft cabozantinib tablet 20 mg, 40 mg and 60 mg, capsule 20 4 mg and 80 mg product-specific bioequivalence guidance

Europe - EMA - European Medicines Agency

13-12-2018

Evaluation of the safety and efficacy of the organic acids lactic and acetic acids to reduce microbiological surface contamination on pork carcasses and pork cuts

Evaluation of the safety and efficacy of the organic acids lactic and acetic acids to reduce microbiological surface contamination on pork carcasses and pork cuts

Published on: Wed, 12 Dec 2018 Studies evaluating the safety and efficacy of lactic and acetic acids to reduce microbiological surface contamination on pork carcasses pre‐chill and pork meat cuts post‐chill were assessed. Lactic acid treatments consisted of 2–5% solutions at temperatures of up to 80°C applied to carcasses by spraying or up to 55°C applied on cuts by spraying or dipping. Acetic acid treatments consisted of 2–4% solutions at temperatures of up to 40°C applied on carcasses by spraying or o...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

11-12-2018

Simparica 40 mg ad us. vet., Kautabletten fuer Hunde

Simparica 40 mg ad us. vet., Kautabletten fuer Hunde

● Indikationserweiterung (Demodex canis, Otodectes cynotis) ● Änderung Text "Eigenschaften / Wirkungen", "Indikationen", "Dosierung / Anwendung" und "Unerwünschte Wirkungen"

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

4-12-2018

Mylan Expands Its Voluntary Nationwide Recall of Valsartan Tablets, USP, Amlodipine and Valsartan Tablets, USP, and Valsartan and Hydrochlorothiazide Tablets, USP, to all Lots Within Expiry Due to The Detection of Trace Amounts of NDEA (N-Nitrosodiethylam

Mylan Expands Its Voluntary Nationwide Recall of Valsartan Tablets, USP, Amlodipine and Valsartan Tablets, USP, and Valsartan and Hydrochlorothiazide Tablets, USP, to all Lots Within Expiry Due to The Detection of Trace Amounts of NDEA (N-Nitrosodiethylam

– Mylan N.V. (NASDAQ: MYL) today announced that its U.S. based Mylan Pharmaceuticals business is expanding its consumer-level voluntary nationwide recall to include all lots of Valsartan-containing products within expiry. The 104 additional lots include 26 lots of Amlodipine and Valsartan Tablets, USP (including the 5mg/160mg, 10mg/160mg, 5mg/320mg and 10mg/320mg strengths), 51 lots of Valsartan Tablets, USP (including 40 mg, 80 mg, 160 mg and 320 mg strengths), and 27 lots of Valsartan and Hydrochloroth...

FDA - U.S. Food and Drug Administration

28-11-2018

Information Update - Mylan-Valsartan medications voluntarily recalled as a precaution due to an impurity

Information Update - Mylan-Valsartan medications voluntarily recalled as a precaution due to an impurity

Mylan Pharmaceuticals ULC is voluntarily recalling four lots of Mylan-Valsartan tablets (40 mg, 80 mg, 160 mg and 320 mg strength) after testing found low levels of an impurity, N-nitrosodiethylamine (NDEA).

Health Canada

21-11-2018

Mylan Initiates Voluntary Nationwide Recall of 15 Lots of Valsartan Tablets, USP, Amlodipine and Valsartan Tablets, USP, and Valsartan and Hydrochlorothiazide Tablets, USP, Due to the Detection of Trace Amounts of NDEA (N-Nitrosodiethylamine) Impurity Fou

Mylan Initiates Voluntary Nationwide Recall of 15 Lots of Valsartan Tablets, USP, Amlodipine and Valsartan Tablets, USP, and Valsartan and Hydrochlorothiazide Tablets, USP, Due to the Detection of Trace Amounts of NDEA (N-Nitrosodiethylamine) Impurity Fou

Mylan N.V. (NASDAQ: MYL) today announced that its U.S. based Mylan Pharmaceuticals business is conducting a voluntary nationwide recall to the consumer level of select lots of Valsartan-containing products, including six lots of Amlodipine and Valsartan Tablets, USP (including the 5mg/160mg, 10mg/160mg, and 10mg/320mg strengths), seven lots of Valsartan Tablets, USP (including 40 mg, 80 mg, 160 mg, and 320 mg strengths), and two lots of Valsartan and Hydrochlorothiazide Tablets, USP 320mg/25mg strength. ...

FDA - U.S. Food and Drug Administration

17-11-2018

Safety evaluation of the food enzyme endo‐1,4‐β‐xylanase from a genetically modified Aspergillus oryzae (strain NZYM‐FA)

Safety evaluation of the food enzyme endo‐1,4‐β‐xylanase from a genetically modified Aspergillus oryzae (strain NZYM‐FA)

Published on: Fri, 16 Nov 2018 The food enzyme is an endo‐1,4‐β‐xylanase (EC 3.2.1.8) produced with a genetically modified strain of Aspergillus oryzae by Novozymes A/S. The genetic modifications do not give rise to safety concerns. The food enzyme is free from viable cells of the production organism and recombinant DNA. This xylanase is intended to be used in baking and cereal‐based processes. Based on the proposed maximum use levels, dietary exposure to the food enzyme–total organic solids (TOS) was e...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

15-11-2018

Safety and efficacy of Monimax® (monensin sodium and nicarbazin) for chickens for fattening and chickens reared for laying

Safety and efficacy of Monimax® (monensin sodium and nicarbazin) for chickens for fattening and chickens reared for laying

Published on: Wed, 14 Nov 2018 The coccidiostat Monimax® (monensin sodium and nicarbazin) is considered safe for chickens for fattening and chickens reared for laying at the highest use level of 50 mg monensin and 50 mg nicarbazin/kg complete feed. This conclusion is extended to chickens reared for laying. For both active substances, the metabolic pathways in the chicken are similar to those in the turkey and rat. Nicarbazin, when ingested, is rapidly split in its two components dinitrocarbanilide (DNC)...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

1-11-2018

Safety evaluation of the food enzyme glucan 1,4‐α‐glucosidase from a genetically modified Aspergillus niger (strain NZYM‐BW)

Safety evaluation of the food enzyme glucan 1,4‐α‐glucosidase from a genetically modified Aspergillus niger (strain NZYM‐BW)

Published on: Wed, 31 Oct 2018 00:00:00 +0100 The food enzyme glucan 1,4‐α‐glucosidase (EC 3.2.1.3) is produced with the genetically modified Aspergillus niger strain NZYM‐BW by Novozymes A/S. The genetic modifications do not give rise to safety concerns. The food enzyme is free from viable cells of the production organism and recombinant DNA. The glucan 1,4‐α‐glucosidase food enzyme is intended to be used in distilled alcohol production and starch processing for the production of glucose syrups. Residu...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

1-11-2018

Safety of the food enzyme glucoamylase from a genetically modified Aspergillus niger (strain NZYM‐BF)

Safety of the food enzyme glucoamylase from a genetically modified Aspergillus niger (strain NZYM‐BF)

Published on: Wed, 31 Oct 2018 00:00:00 +0100 The food enzyme glucoamylase (glucan 1,4‐α‐glucosidase; EC 3.2.1.3) is produced with the genetically modified strain of Aspergillus niger by Novozymes A/S. The genetic modifications do not give rise to safety concerns. The food enzyme is free from viable cells of the production organism and recombinant DNA. This glucoamylase is intended to be used in brewing processes and in starch processing for glucose syrups production. Residual amounts of total organic s...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

1-11-2018

Safety evaluation of the food enzyme α‐amylase from a genetically modified Aspergillus niger (strain NZYM‐MC)

Safety evaluation of the food enzyme α‐amylase from a genetically modified Aspergillus niger (strain NZYM‐MC)

Published on: Wed, 31 Oct 2018 00:00:00 +0100 The food enzyme alpha‐amylase (4‐α‐d‐glucan glucanohydrolase; EC 3.2.1.1) is produced with the genetically modified strain of Aspergillus niger by Novozymes A/S. The genetic modifications do not give rise to safety concerns. The food enzyme is free from viable cells of the production organism and recombinant DNA. This α‐amylase is intended to be used in starch processing for glucose syrups production, beverage alcohol (distilling) processes and baking proces...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

31-10-2018

Safety and efficacy of a super critical carbon dioxide extract of Humulus lupulus L. flos when used as a feed flavouring for all animal species

Safety and efficacy of a super critical carbon dioxide extract of Humulus lupulus L. flos when used as a feed flavouring for all animal species

Published on: Tue, 30 Oct 2018 00:00:00 +0100 Following a request from the European Commission, the EFSA Panel on Additives and Products or Substances used in Animal Feed (FEEDAP) was asked to deliver a scientific opinion on the safety and efficacy of a super critical carbon dioxide extract of Humulus lupulus L. flos (hop strobiles) when used as a sensory feed additive for all animal species. The additive is specified to containing 40% beta acids and less than 0.2% alpha acids. Known substances of conce...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

30-10-2018

Onsior 40 mg ad us. vet., schmackhafte Tabletten fuer Hunde

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● Änderung Text "Anwendungseinschränkungen"

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

5-2-2019

ferro sanol® 40 mg Dragees

Rote - Liste

28-1-2019

Twynsta® 40 mg/10 mg Tabletten

Rote - Liste

28-1-2019

Twynsta® 40 mg/5 mg Tabletten

Rote - Liste

15-1-2019

Kinzalmono® 40 mg Tabletten

Rote - Liste

9-1-2019

Thymanax (Servier (Ireland) Industries Limited)

Thymanax (Servier (Ireland) Industries Limited)

Thymanax (Active substance: agomelatine) - Centralised - Renewal - Commission Decision (2019)71 of Wed, 09 Jan 2019 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/916/R/40

Europe -DG Health and Food Safety

21-12-2018

Binko® 40 mg Filmtabletten

Rote - Liste

14-12-2018

Relvar Ellipta (GlaxoSmithKline (Ireland) Limited)

Relvar Ellipta (GlaxoSmithKline (Ireland) Limited)

Relvar Ellipta (Active substance: fluticasone furoate/vilanterol) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)8928 of Fri, 14 Dec 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/2673/T/40

Europe -DG Health and Food Safety

7-12-2018

Ferrlecit® 40 mg/Ferrlecit 62,5 mg

Rote - Liste

30-11-2018

#FDA In Brief: @US_FDA takes steps to advance the safety and accuracy of  blood glucose monitors to empower patients with diabetes with reliable  tools to manage their health. Read more:  https://go.usa.gov/xPMyA   #MedicalDevice

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FDA - U.S. Food and Drug Administration

29-11-2018

Andriol Testocaps 40 mg Kapseln

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27-11-2018

Paroxetin-ratiopharm 40 mg Tabletten

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16-11-2018

Doloproct® 1 mg + 40 mg Zäpfchen

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16-11-2018

Urocin® 40 mg

Rote - Liste

6-11-2018

November is #DiabetesAwarenessMonth  #DYK using a glucose meter to check and monitor blood sugar is a daily part of life for millions of Americans with diabetes? Check out the @US_FDA's tips on how to safely use glucose meters and test strips for diabetes

November is #DiabetesAwarenessMonth #DYK using a glucose meter to check and monitor blood sugar is a daily part of life for millions of Americans with diabetes? Check out the @US_FDA's tips on how to safely use glucose meters and test strips for diabetes

November is #DiabetesAwarenessMonth #DYK using a glucose meter to check and monitor blood sugar is a daily part of life for millions of Americans with diabetes? Check out the @US_FDA's tips on how to safely use glucose meters and test strips for diabetes: https://go.usa.gov/xPdK4 

FDA - U.S. Food and Drug Administration

6-11-2018

Dianeal PDG4 Glucose

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29-10-2018

Xtandi™ 40 mg Weichkapseln

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25-10-2018

REBETOL 40 mg/ml Lösung zum Einnehmen

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22-10-2018

Tannolact® 40% Badezusatz

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