Glucose 40 % B. Braun

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Glucose 40 % B. Braun Infusionslösung
  • Darreichungsform:
  • Infusionslösung
  • Zusammensetzung:
  • Glukose anhydricum 400 g Glukose monohydricum, aqua ad iniectabilia q.s. die Lösung für 1000 ml. Endwerte. 6700 kJ.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

  • für die Allgemeinheit:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Glucose 40 % B. Braun Infusionslösung
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • Kalorien- und Wasserzufuhr

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 29550
  • Berechtigungsdatum:
  • 08-03-1963
  • Letzte Änderung:
  • 24-10-2018

Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels

Fachinformation

Glucose B. Braun

B. Braun Medical AG

Zusammensetzung

Wirkstoff: Glucose.

Hilfsstoff: Aqua ad iniectabilia.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

1000 ml Lösung enthalten:

Glucose

Glucose als

(≈ Glucose monohydrat)

(55)

(110)

(220)

(440)

Aqua ad iniectabilia q.s. ad ml

1000

1000

1000

1000

3,5–6,5 3,5–6,5 3,5–6,5 3,5–6,5

Osmolarität

mOsm/l 278

1110

2220

Energiegehalt

kJ/l

1670

3350

6700

kcal/l

1600

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Glucose 5%, Glucose 10%

Teilweise Deckung des Kohlenhydratbedarfs, Zufuhr von Wasser, Hypersalämien, hypoglykämische

Zustände, Trägerlösung für kompatible Elektrolytlösungen oder Medikamente.

Glucose 20%, Glucose 40%

Zufuhr von Kohlenhydraten, hypoglykämische Zustände, Energiezufuhr bei der parenteralen

Ernährung.

Dosierung/Anwendung

Die Glucoselösungen werden intravenös verabreicht. Glucose 5% und Glucose 10% können

periphervenös verabreicht werden.

Die Zufuhr von Glucose 20% und 40% hat wegen der hohen Osmolarität über einen zentralen

Venenkatheder zu erfolgen.

Die Dosierung richtet sich nach dem individuellen Bedarf und der Stoffwechsellage. Die

Infusionsmenge soll 500 mg Glucose/kg KG/h nicht überschreiten. Die maximale Tagesdosis liegt

bei 6 g Glucose/kg KG (Erwachsene).

Kontraindikationen

Alle Lösungen

Hyperglykämie, hypotone Dehydratation, Hyperhydratationszustände, Hypokaliämie, Acidosen.

Hyperosmolare Lösungen (20% – 40%), zusätzlich

Anurie, bei Hirn- oder Rückenmarksblutungen, bei Patienten, die unter Delirium tremens mit

gleichzeitiger Dehydratation leiden.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Relative Kontraindikationen

Keine.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Eine hochdosierte Glucosezufuhr ist aufbauend zu beginnen. Bei abruptem Absetzen hochdosierter

oder rascher Glucoseinfusionen besteht die Gefahr reaktiver Hypoglykämien. Sie können durch

ausschleichende Beendigung der Infusion vermieden werden.

Besondere Vorsicht bei Herz- und/oder Niereninsuffizienz.

Die Flüssigkeits- und Elektrolytbilanz, der Säuren/Basen-Haushalt und der Blutzucker sollten genau

überwacht werden.

Spezielle Warnung bei zuckerkranken Patienten

Mit rascher Infusion einer hyperosmotischen Glucose-Lösung können hyperosmolare Zustände

auftreten.

Das Bewusstsein des Patienten überwachen.

Interaktionen

Schleifendiuretika und Thiazide verschlechtern die Glucosetoleranz; dasselbe kann durch hormonale

Kontrazeptiva bedingt sein.

Schwangerschaft/Stillzeit

Es sind weder kontrollierte Studien bei Tieren noch bei schwangeren Frauen verfügbar. Unter diesen

Umständen soll das Medikament nur mit Vorsicht verabreicht werden.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Nicht zutreffend.

Unerwünschte Wirkungen

Unerwünschte Wirkungen sind vor allem im Fall einer Überdosierung zu erwarten.

Hypokaliämie ist insbesondere möglich.

Eine zu rasche und zu hohe Glucosezufuhr kann zur Hyperglykämie, u.U. zum hyperosmolaren

Koma führen. Gefährdet sind vor allem Patienten mit einer Glucoseverwertungsstörung, z.B.

Patienten mit latentem oder manifestem Diabetes mellitus oder Patienten im

Postaggressionsstoffwechsel.

Bei hochdosierter Zufuhr ist ausserdem ein Anstieg des Serumlactats möglich, vor allem wenn die

Sauerstoffversorgung ungenügend ist.

Bei alleiniger/energiebedarfsdeckender Glucosezufuhr im Rahmen der parenteralen Ernährung

wurden kohlenhydratinduzierte Hypertriglyceridämien, u.U. hepatische Fettinfiltrationen beobachtet,

sowie die Neigung zur Hyperventilation bzw. eine erschwerte Entwöhnung vom Respirator.

Die periphervenöse Infusion einer hyperosmotischen Glucoselösung kann zu einer Venenentzündung

oder Thrombose führen.

Überdosierung

Störung

Abhängig vom Infusionsvolumen und der Glucosekonzentration der Lösung führen Überdosierungen

Hyperglykämie, Hypervolämie;

Hyperhydratation (Glucose 5–10%);

Glycosurie, hyperosmolaren Zuständen, Dehydratation (Glucose 20–40%);

Lactatanstieg;

kohlenhydratinduzierte Hypertriglyceridämie;

Steatose;

Hyperventilation.

Therapeutische Massnahmen

Sollten Überdosierungs-Symptome auftreten, ist die Infusion sofort zu unterbrechen. Es sind die

physiologischen Parameter des Patienten zu bestimmen und die entsprechenden therapeutischen

Massnahmen einzuleiten.

Hypervolämie, Hyperhydratation: Forcierte Diurese mittels eines passenden Diuretikums (z.B.

Furosemid).

Hyperglykämie: Insulin spritzen. (Achtung: Es besteht die Möglichkeit einer sekundären

Hypoglykämie.)

Hyperosmolare Zustände, Dehydratation: passende Massnahmen gemäss Flüssigkeits-, Glucose- und

Elektrolyt-Bilanz sowie Säuren-Basen-Haushalt des Patienten;

Dosisreduzierung, partielle Substitution durch andere Kalorienträger (z.B. Fett) zur Entlastung des

Kohlenhydratstoffwechsels.

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: B05BA03, Kohlenhydrate

Glucose B. Braun sind sterile, pyrogenfreie Lösungen von Glucose in Wasser für die parenterale

Zufuhr von Kalorien und Flüssigkeit.

Pharmakokinetik

Absorption, Distribution, Metabolismus, Elimination

Distribution

Intra- und extrazellulär.

Metabolismus

Intravenös verabreichte Glucose unterliegt entweder dem Aufbau zu Glykogen oder dem

glykolytischen Abbau zu Pyruvat bzw. Lactat. Unter aeroben Bedingungen wird Pyruvat vollständig

zu Kohlendioxid und Wasser oxidiert. Glucose dient ausserdem zur Aufrechterhaltung des

Blutzuckerspiegels und zur Biosynthese wichtiger Körperbestandteile.

Elimination

Die Endprodukte der vollständigen Oxidation von Glucose werden hauptsächlich über die Lunge

(Kohlendioxid) und die Niere (Wasser) eliminiert. Die renale Elimination von Glucose als solcher ist

möglich, ausserhalb pathologischer Stoffwechselsituationen (z.B. Diabetes mellitus,

Postaggressionsstoffwechsel) aber ohne quantitative Bedeutung.

Brennwert: 4 kcal/g.

Oxidationswasser: 0,6 ml/g.

Kinetik spezieller Patientengruppen

Bei reduzierter Glucosetoleranz können Hyperglykämie und renale Glucoseverluste auftreten. Diese

Erscheinungen lassen sich jedoch in der Regel durch Dosisreduzierungen oder Insulingabe

vermeiden.

Präklinische Daten

Keine Angaben.

Sonstige Hinweise

Inkompatibilitäten

Glucose-Lösungen dürfen nicht mit Blutprodukten gemischt werden. Blut und Glucose dürfen nicht

durch dasselbe Infusionsbesteck infundiert werden.

Haltbarkeit

Bei Raumtemperatur (15–25 °C) und in der Originalverpackung bis zum auf der Etikette

aufgedruckten, mit «Exp.» bezeichneten Verfalldatum haltbar.

Hinweise für die Handhabung

Nur unbeschädigte Behälter und klare Lösungen verwenden.

Glucose 5%- und Glucose 10%-Lösungen können als Trägerlösungen gewisser kompatibler

Medikamente benutzt werden.

Glucose 5% und Glucose 10% sind mit den folgenden B. Braun Zusatzampullen kompatibel (1

Zusatzampulle pro 500 ml Trägerlösung): Argininhydrochlorid, Dopamin, Glucose 50%,

Kaliumchlorid, Kaliumlactat, Kaliumphosphat, Magnesiumchlorid, Natriumbicarbonat,

Natriumchlorid.

Wenn Glucose 5% oder Glucose 10% als Trägerlösung für ein Medikament benutzt werden müssen,

sollte die Kompatibilität vor der Infusion getestet werden.

Die Lösung sofort nach dem Mischen infundieren.

Zulassungsnummer

29550 (Swissmedic).

Packungen

Glucose B. Braun 5% Mini-Plasco connect 20 × 10 ml. (B)

Glucose B. Braun 5% Miniflac 20 × 50 ml. (B)

Glucose B. Braun 5% Miniflac 20 × 100 ml. (B)

Glucose B. Braun 5% Ecoflac plus 10 × 250 ml. (B)

Glucose B. Braun 5% Ecoflac plus 10 × 500 ml. (B)

Glucose B. Braun 5% Ecoflac plus 10 × 1000 ml. (B)

Glucose B. Braun 5% Stechamp 20 × 50 ml. (B)

Glucose B. Braun 5% Ecobag 20 × 100 ml. (B)

Glucose B. Braun 5% Ecobag 20 × 250 ml. (B)

Glucose B. Braun 5% Ecobag 20 × 500 ml. (B)

Glucose B. Braun 5% Ecobag 10 × 1000 ml. (B)

Glucose B. Braun 10% Ecoflac plus 10 × 250 ml. (B)

Glucose B. Braun 10% Ecoflac plus 10 × 500 ml. (B)

Glucose B. Braun 10% Ecoflac plus 10 × 1000 ml. (B)

Glucose B. Braun 10% Stechamp 20 × 100 ml. (B)

Glucose B. Braun 20% Ecoflac plus 10 × 500 ml. (B)

Glucose B. Braun 20% Ecoflac plus 10 × 1000 ml. (B)

Glucose B. Braun 40% Ecoflac plus 10 × 500 ml. (B)

Zulassungsinhaberin

B. Braun Medical AG, Sempach.

Stand der Information

März 2003.

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As a precautionary measure, Camber Pharmaceuticals, Inc. is voluntarily recalling all unexpired lots of Valsartan Tablets, USP, 40mg, 80mg, 160mg and 320mg to the hospital, retail and consumer level. This recall of multiple batches of Valsartan Tablets was prompted due to the detection of trace amounts of N-Nitrosodimethylamine (NDMA), a possible process impurity or contaminant in an active pharmaceutical ingredient, manufactured by Hetero Labs Limited, Unit – I (API manufacturer).

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G & C Raw, LLC Recalls Pat's Cat Turkey, and Ground Lamb Pet Food, because of Possible Listeria Monocytogenes Health Risk

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G & C Raw, of Versailles, OH is recalling 30 1-lb containers of Pat's Cat Turkey Cat Food and 40 2-lb containers of Ground Lamb Dog Food because it has the potential to be contaminated with Listeria monocytogenes. Listeria monocytogenes can cause serious and sometimes fatal infections in animals eating the products.

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Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

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Prinston Pharmaceutical Inc. dba Solco Healthcare LLC. is recalling all lots of Valsartan Tablets, 40 mg, 80mg, 160mg, and 320mg; and Valsartan-Hydrochlorothiazide Tablets, 80mg/12.5mg, 160mg/12.5mg, 160mg/25mg, 320mg/12.5mg, and 320mg/25mg to the retail level. This product recall is due to the detection of a trace amount of an unexpected impurity, N-nitrosodimethylamine (NDMA), made by the manufacturer – Zhejiang Huahai Pharmaceutical Co. Ltd. -- that is used in the manufacture of the subject product ...

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Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

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Beromun (Active substance: Tasonermin (Tumor Necrosis Factor alfa-1a)) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)5699 of Mon, 27 Aug 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/206/T/40

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