Glivec 100 mg

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Glivec 100 mg Filmtabletten (teilbar)
  • Darreichungsform:
  • Filmtabletten (teilbar)
  • Zusammensetzung:
  • imatinibum 100 mg zu imatinibi mesilas, excipiens pro compresso Dunst.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Glivec 100 mg Filmtabletten (teilbar)
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetik menschlichen
  • Therapiebereich:
  • Zytostatikum; Ph+ chronische myeloische Leukämie (Ph+CML); Ph+ akute lymphatische Leukämie (Ph+ALL); Hypereosinophilensyndrom (HES/CEL); Atypische myelodysplastische/myeloproliferative Erkrankungen (MDS/MPD); Aggressive systemische Mastozytose (aggr. SM); Gastrointestinale Stromatumoren (GIST); Dermatofibrosarkom protuberans (DFSP); (für genaue Angaben zur Indikation siehe aktuelle Fachinformation)

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 56395
  • Berechtigungsdatum:
  • 24-09-2003
  • Letzte Änderung:
  • 13-02-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden.

Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere

Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte

ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Glivec®

Was ist Glivec und wann wird es angewendet?

Glivec enthält den Wirkstoff Imatinib, der ein sogenannter Tyrosin-Kinase-Hemmer ist. Er

inaktiviert ein Enzym (Bcr-Abl-Tyrosin-Kinase), das bei bestimmten Leukämieformen, nämlich bei

der Philadelphia-Chromosom-positiven chronisch-myeloischen Leukämie (Ph+ CML) und der

Philadelphia-Chromosom-positiven akuten Leukämie (Ph+ ALL) von Bedeutung ist. Dadurch

werden die zellulären Vorgänge blockiert, die für die Vermehrung der Leukämiezellen

verantwortlich sind. Glivec wird zur Behandlung der Ph+ CML in der sogenannten Blastenkrise, in

der akzelerierten Phase oder in der chronischen Phase bei Erwachsenen und bei Kindern ab 3 Jahren

und zur Behandlung der Ph+ ALL bei Erwachsenen und Kindern eingesetzt.

Imatinib hemmt auch ein weiteres Enzym (Tyrosin-Kinase von PDGFR).

Dieses Enzym spielt beim so genannten Dermatofibrosarkom protuberans (DFSP), einem knolligen

Tumor auf der Haut, eine Rolle. Glivec wird deshalb auch zur Behandlung des nicht operierbaren,

wieder auftretenden oder metastasierten Dermatofibrosarkom protuberans (DFSP) eingesetzt.

Dieses Enzym spielt auch eine Rolle bei bestimmten Erkrankungen des blutbildenden Systems, bei

sogenannten atypischen myelodysplastischen/myeloproliferativen Erkrankungen (MDS/MPD) mit

Eosinophilie und PDGF-Rezeptor Mutationen oder Genrearrangements. Bei solchen Erkrankungen

ist PDGFR überaktiv. Imatinib hemmt das Enzym PDGFR. Glivec wird deshalb auch zur

Behandlung von Erwachsenen mit myelodysplastischen/myeloproliferativen Erkrankungen oder

systemischer Mastozytose (SM) einhergehend mit Eosinophilie und PDGF-Rezeptor Mutationen

oder Genrearrangements eingesetzt.

Glivec darf nur auf Verschreibung Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin verwendet werden.

Wann darf Glivec nicht angewendet werden?

Sie sollten Glivec nicht einnehmen, wenn Sie ungewöhnlich oder allergisch auf Imatinib oder einen

anderen Bestandteil dieses Arzneimittels reagieren.

Wann ist bei der Einnahme von Glivec Vorsicht geboten?

Während der Behandlung mit Glivec kann eine schwere Flüssigkeitsansammlung im Körper (z.B. im

Brustfell, in der Lunge, in der Bauchhöhle) auftreten. Wenn Sie daher bei sich eine schnelle

Gewichtszunahme feststellen, sprechen Sie bitte unverzüglich mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin.

Während der Behandlung mit Glivec kann es zu einer Abnahme der Herzleistung und zu

Herzschwäche kommen. Wenn Sie an einer Herzerkrankung leiden, ein erhöhtes Risiko für eine

Herzerkrankung haben oder im fortgeschrittenen Alter sind, wird Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Sie

speziell überwachen und die Herzfunktion sorgfältig kontrollieren.

Besondere Vorsicht ist bei der Einnahme von Glivec geboten, wenn Sie

·an erhöhtem Augendruck (grüner Star) leiden,

·an einer Lebererkrankung leiden oder gelitten haben,

·an einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden oder gelitten haben,

·an einer Erkrankung der Schilddrüse leiden oder bei Ihnen die Schilddrüse entfernt wurde,

·bereits einmal eine Hepatitis B Infektion hatten oder möglicherweise jetzt eine haben. Während der

Behandlung mit Glivec könnte es zu einer Reaktivierung des Hepatitis B Virus kommen, welche in

manchen Fällen tödlich verlaufen kann. Patienten werden von ihren Ärzten sorgfältig auf Anzeichen

dieser Infektion hin untersucht, bevor die Behandlung begonnen wird. Ihr Arzt wird Sie vor

Behandlungsbeginn mit Glivec auf Anzeichen für diese Infektion prüfen,

·an Fieber, Hautausschlag, Gelenkschmerzen und Entzündungen sowie Müdigkeit, Appetitlosigkeit,

Übelkeit, Ikterus (Gelbsucht) und Schmerzen im rechten Oberbauch leiden sowie hellen Stuhl und

dunklen Urin haben (Dies sind mögliche Anzeichen für eine Hepatitis B Reaktivierung),

·gewisse andere Arzneimittel einnehmen wie z.B. Pilzmittel oder Antibiotika, Arzneimittel gegen

Epilepsie, gegen überhöhte Blutfettwerte, blutgerinnungshemmende Arzneimittel, Ciclosporin, das

Fieber- und Schmerzmittel Paracetamol oder Präparate mit Johanniskraut-Extrakten,

·schwanger sind oder glauben, es zu sein (siehe unten),

·Ihr Kind stillen (siehe unten),

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn eine der oben

genannten Situationen auf Sie zutrifft. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Ihr Befinden regelmässig

überwachen, um festzustellen, ob Glivec die erwünschte Wirkung zeigt. Ihr Körpergewicht, Ihr Blut,

die Herz- und die Leberfunktion werden ebenfalls regelmässig während der Behandlung mit diesem

Arzneimittel überprüft.

Einige Kinder und Jugendliche, die Glivec einnehmen, können ein verlangsamtes Wachstum haben.

Der Arzt bzw. die Ärztin wird deshalb bei diesen Patienten auch das Wachstum bei den

regelmässigen Arztbesuchen überwachen.

Da Glivec unerwünschte Wirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, verschwommenes Sehen,

Müdigkeit und Schwächegefühl verursachen kann, kann dieses Arzneimittel die Reaktionsfähigkeit,

die Fähigkeit Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen und die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker resp. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

·an anderen Krankheiten leiden,

·Allergien haben oder

·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.

Darf Glivec während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Schwangerschaft: Glivec soll nicht während der Schwangerschaft verwendet werden, es sei denn,

dies ist eindeutig erforderlich. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind

oder glauben schwanger zu sein. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird mit Ihnen die möglichen Risiken

einer Einnahme von Glivec während der Schwangerschaft besprechen. Frauen im gebärfähigen Alter,

die Glivec erhalten, müssen eine wirksame Empfängnisverhütung während der Behandlung

anwenden.

Es wurde von Spontanaborten und angeborenen Missbildungen/ Anomalien bei Kindern, deren

Mütter Glivec einnahmen, berichtet.

Stillzeit: Während der Behandlung mit Glivec sollen Sie Ihr Kind nicht stillen.

Wie verwenden Sie Glivec?

Folgen Sie bitte sorgfältig den Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin. Er bzw. sie wird

entscheiden und Sie darüber informieren, wie viele Glivec Filmtabletten 100 mg und/oder 400 mg

Sie einnehmen sollen.

Bei Erwachsenen mit Ph+ CML beträgt die übliche Anfangsdosis täglich 400 mg oder 600 mg. In

Abhängigkeit vom Ansprechen auf die Behandlung wird der Arzt bzw. die Ärztin über eine

Erhöhung der Dosis (auf maximal 800 mg täglich) entscheiden. Bei Kindern und Jugendlichen wird

die Dosis aufgrund der Körperoberfläche festgelegt.

Bei Erwachsenen mit Ph+ ALL beträgt die übliche Dosierung 600 mg pro Tag.

Bei Erwachsenen mit atypischen MDS/MPD mit Eosinophilie beträgt die übliche Dosierung 400 mg

pro Tag.

Bei Erwachsenen mit aggressiver systemischer Mastozytose (SM) beträgt die übliche Dosierung 400

mg/d. Bei Patienten mit aggressiver SM assoziert mit einer Eosinophilie (einer hämatologischen

Erkrankung in Beziehung mit einer FIP1L1-PDGFR-alpha Fusionskinase) beträgt die empfohlene

Startdosierung 100 mg/d.

Bei Erwachsenen mit DFSP beträgt die übliche Dosierung 400 mg pro Tag. Über eine allfällige

Dosiserhöhung (auf maximal 800 mg pro Tag) entscheidet Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin.

Wenn während der Behandlung mit Glivec unerwünschte Wirkungen (wie schwere

Flüssigkeitsansammlung im Körper, Beeinträchtigung der Leberfunktion, Störung des Blutbildes)

auftreten, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin entscheiden, ob die Behandlung für eine bestimmte

Zeitdauer unterbrochen oder die Dosis von Glivec reduziert werden soll.

Erwachsene nehmen die Filmtabletten bis zu einer Tagesdosis von 600 mg im Allgemeinen als

tägliche Einmaldosis ein, Tagesdosen von 800 mg werden auf zwei Einnahmen (morgens und

abends) aufgeteilt. Kinder und Jugendliche erhalten Glivec als Einmaldosis oder aufgeteilt auf zwei

Dosen (morgens und abends), entsprechend den Anweisungen des Arztes bzw. der Ärztin. Um die

Magenverträglichkeit zu verbessern, sollen die Filmtabletten mit einem grossen Glas Wasser zu einer

Mahlzeit eingenommen werden. Die Filmtabletten können geteilt werden. Für Patienten und

Patientinnen, die keine Filmtabletten schlucken können, z.B. Kinder, können diese in

kohlendioxidfreiem Wasser oder Apfelsaft aufgeschwemmt werden: Eine 100 mg Filmtablette in ca.

50 ml (=1/2 Deziliter), eine 400 mg Filmtablette in ca. 200 ml (=2 Deziliter). Nach Umrühren mit

einem Löffel und vollständigem Zerfall der Filmtabletten muss die Suspension sofort und vollständig

eingenommen werden.

Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird entscheiden, wann und wie lange Sie Glivec erhalten. Nehmen Sie

Glivec bitte über den gesamten verschriebenen Zeitraum ein.

Sprechen Sie bitte unverzüglich mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, wenn Sie unbeabsichtigt mehr

Glivec Filmtabletten eingenommen haben, als Sie sollten. Es kann sein, dass Sie in diesem Fall eine

medizinische Beobachtung benötigen. Ändern Sie auf keinen Fall von sich aus die verschriebene

Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, sprechen Sie mit

Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Glivec haben?

Folgende unerwünschte Arzneimittelwirkungen können bei der Einnahme von Glivec auftreten:

Manche unerwünschte Wirkungen können schwerwiegend sein:

Die folgenden unerwünschten Wirkungen treten häufig oder sehr häufig auf (sie können bei 1 bis

mehr als 10 von 100 Patienten auftreten):

·schnelle Gewichtszunahme, Anschwellen der Gliedmassen (Waden, Knöchel), allgemeines

Anschwellen wie z.B. des Gesichts,

·Schwächegefühl, spontane Blutungen (z.B. im Magen-Darm Trakt oder im Schädel

(Subduralhämatom)) oder Blutergüsse, häufige Infektionen mit Anzeichen wie Fieber, Schüttelfrost,

Halsentzündung oder Mundgeschwüre (Anzeichen einer verminderten Anzahl der Blutzellen,

Knochenmarksdepression).

Die folgenden unerwünschte Wirkungen treten sehr selten bis selten auf (sie können bei weniger als

1 bis zu 100 von 10'000 Patienten auftreten):

·blasse Haut, Müdigkeit, Atemlosigkeit, dunkel verfärbter Urin (Anzeichen einer verminderten

Anzahl der roten Blutkörperchen),

·plötzliche Sehstörung, verschwommenes Sehen, sichtbare Blutung im weissen Bereich des Auges,

·starke Brustschmerzen, unregelmässiger Herzschlag, abnormaler Herzrhythmus,

·Darmentzündung (mit Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Unterleibsschmerzen, Fieber),

·Hauterkrankungen (mit Hautausschlag, Hautrötung, Bläschenbildung an den Lippen, den Augen,

der Haut oder dem Mund, Hautabschälung, Fieber, erhöhten roten oder violetten Hautflecken,

Juckreiz, Brennen, Ausbruch von Eiterbläschen, durch eine Infektion verursachte akute

Hautentzündung),

·Hüftschmerzen oder Gehbeschwerden,

·starke Kopfschmerzen, Schwäche oder Lähmung von Gliedmassen oder Gesicht, Schwierigkeiten

beim Sprechen, plötzlicher Verlust des Bewusstseins oder Anfälle (Anzeichen einer Erkrankung des

Nervensystems),

·Hörbeschwerden,

·Benommenheit, Schwindel, Ohnmacht,

·Raynaud-Syndrom (mit tauben oder kalten Zehen und Fingern),

·schwere Unterleibsschmerzen, Erbrechen von Blut, Blut im Stuhlgang oder Urin, schwarzer

Stuhlgang,

·Lebererkrankung (mit Übelkeit, Appetitverlust, dunkel verfärbtem Urin oder gelb verfärbter Haut

bzw. Augen),

·akutes Nierenversagen (stark vermindertes Wasserlassen, Durst),

·Schwellung und Schmerz in einem Körperteil,

·Husten, Atembeschwerden, Schmerzen beim Atmen,

·Magenschmerzen, Übelkeit,

·Muskelerkrankung (mit Muskelkrämpfen, Fieber, rot-braun verfärbtem Urin, Muskelschmerzen

oder –schwäche),

·gynäkologische Erkrankung (mit Beckenschmerzen, manchmal mit Übelkeit und Erbrechen,

unregelmässiger Menstruation),

·als Folge eines schnellen Zerfalls von Krebszellen (Tumorlyse-Syndrom): Übelkeit, Atemnot,

unregelmässiger Herzschlag, eingetrübter Urin, Müdigkeit und/oder Gelenkbeschwerden zusammen

mit abnormalen Laborwerten (wie z.B. hohe Kalium-, Harnsäure- und Phosphorspiegel und niedriger

Kalziumspiegel im Blut).

Häufigkeit unbekannt

In einzelnen Fällen wurde über ein sogenanntes DRESS-Syndrom berichtet, wobei es sich um eine

Kombination von ausgedehntem, schwerem Hautausschlag mit Übelkeit, hohem Fieber, gelber Haut

oder Augen (Anzeichen von Gelbsucht), Atemlosigkeit, Schmerzen/Beschwerden im Brustkorb,

stark erniedrigter Urinausscheidung und Durst handelt.

In einzelnen Fällen wurde über die Reaktivierung einer früheren Hepatitis B Infektion (eine Infektion

der Leber) berichtet.

Sprechen Sie bitte unverzüglich mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, falls Sie die oben erwähnten

unerwünschten Wirkungen an sich feststellen.

Andere sehr häufige unerwünschte Wirkungen:

Diese können mehr als 10 von 100 Personen betreffen:

·Kopfschmerzen,

·Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen,

·juckender, roter, brennender Hautausschlag,

·Muskelkrämpfe, Muskel- und Knochenschmerzen, Gelenkschwellungen, Gelenkschmerzen,

·Schwellung der Augenlider oder ums Auge herum,

·Ermüdung,

·Gewichtszunahme.

·Muskel- und Knochenschmerzen nach Absetzen der Behandlung mit Glivec (inklusive

Muskelschmerzen, Gliedmassenschmerzen, Gelenkschmerzen, Knochenschmerzen und

Rückenschmerzen)

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls Sie ernsthaft davon betroffen sind.

Andere häufige unerwünschte Wirkungen:

Diese können zwischen 1 und 10 von 100 Patienten betreffen:

·Schlaflosigkeit,

·Schwindel,

·Kribbeln, Schmerzen oder Taubheit der Hände, Füsse, Beine oder um die Hüfte,

·Geschmacksstörungen,

·verminderte Hautempfindlichkeit,

·Ausfluss aus den Augen mit Juckreiz, Rötung und Schwellung (Bindehautentzündung), vermehrter

Tränenfluss, trockene Augen,

·Hitzewallungen,

·Nasenbluten,

·Mundtrockenheit,

·Schwellung im Unterleib, Blähungen, Verstopfung, Sodbrennen, Übelkeit und Magenschmerzen

(Anzeichen einer Magenentzündung),

·trockene Haut,

·Juckreiz,

·ungewöhnlicher Haarverlust oder Ausdünnen der Haare, Nachtschweiss, erhöhte

Sonnenempfindlichkeit der Haut (Anzeichen von Lichtempfindlichkeit),

·Anschwellen der Gelenke,

·Schüttelfrost,

·Gewichtsverlust,

·Appetitverlust.

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls Sie ernsthaft davon betroffen sind.

Andere gelegentliche unerwünschte Wirkungen:

Diese können mehr als 1 von 100 Patienten betreffen:

·Rötung und/oder Schwellung der Handflächen und Fusssohlen, die durch ein kribbelndes Gefühl

und brennenden Schmerz begleitet sein können,

·verlangsamtes Wachstum bei Kindern und Jugendlichen.

Falls Sie die oben erwähnten unerwünschten Wirkungen oder andere, die hier nicht beschrieben sind,

feststellen, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel soll für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden.

Das Arzneimittel soll in seiner Originalpackung und nicht über 30°C aufbewahrt werden.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Glivec enthalten?

1 Filmtablette enthält: 100 mg oder 400 mg Imatinib, als Imatinib-Mesilat sowie Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

56395 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Glivec? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.

Filmtabletten zu 100 mg (teilbar): 60.

Filmtabletten zu 400 mg (teilbar): 30.

Zulassungsinhaberin

Novartis Pharma Schweiz AG, Risch; Domizil: 6343 Rotkreuz

Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.

14-8-2018

World Organix, LLC Issues Voluntary Nationwide Recall of Blissful Remedies Red Maeng Da 100% Mitragyna Speciosa, Blissful Remedies Red Maeng Da Liquid Kratom Mitragyna Speciosa, Blissful Remedies 4 Hour Chill Slow Motion Blend, Due to High Microbial Loads

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World Organix LLC, is voluntarily recalling lot: 112710 of Blissful Remedies Red Maeng Da 100% Mitragyna Speciosa capsules, Blissful Remedies Red Maeng Da Liquid Kratom Mitragyna Speciosa, Blissful Remedies 4 Hour Chill Slow Motion Blend to the consumer level. These products have been tested by the U.S. Food and Drug Administration (“FDA”) and found to be contaminated with High Microbial Loads. Additionally, this serves as a update to a previous press release posted on June 30th 2018, concerning Blissful...

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7-8-2018

Argatroban 1 mg/ml Infusionslösung, neue Darreichungsformen als gebrauchsfertige Lösungen: Sicherheitshinweise zum Risiko einer möglichen Verwechselung mit Argatroban 100 mg/ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung

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Risiko von Medikationsfehlern im Zusammenhang mit einer möglichen Verwechslung zwischen dem bisher im Markt verfügbaren Argatra® Multidose 100 mg/ml.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

3-8-2018

Scientific guideline:  Posaconazole gastro-resistant tablet 100 mg product-specific bioequivalence guidance, adopted

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Europe - EFSA - European Food Safety Authority EFSA Journal

20-7-2018

Liste der aktuell gültigen Monografien für Standardzulassungen – Humanarzneimittel: Stand 18.07.2018

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In diesem Dokument wurde bei Argininhydrochlorid-Lösung, 1M-L-Form die Menge an Wasser für Injektionszwecke von "zu 100,0 ml" zu "zu 1000,0 ml" geändert.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

22-6-2018

Metronidazole intravenous infusion 500 mg/100 mL bag

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Shortage and althernative supply of Metronidazole intravenous infusion 500 mg/100 mL bag

Therapeutic Goods Administration - Australia

15-6-2018

Compounded Products Containing Triamcinolone-Moxifloxacin by Guardian Pharmacy Services (Dallas, Texas): Alert to Health Professionals - Adverse Events Reported After Receiving Eye Injections

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At least 43 patient reported adverse event after receiving eye injections of Guardian’s Pharmacy Services compounded triamcinolone-moxifloxacin product during cataract surgery. The patients reportedly experienced various symptoms, including vision impairment, poor night vision, loss of color perception, and significant reductions in best-corrected visual acuity and visual fields. FDA identified multiple substances in Guardian’s product, including poloxamer 407 and poloxamer 407 degradants. FDA prepared i...

FDA - U.S. Food and Drug Administration

12-6-2018

Blokhuis: harde feiten gif in sigaretten zeer zorgelijk

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Teer, nicotine en koolmonoxide gehalten in sigaretten die gemeten worden volgens de Canadian Intense (CI) methode zijn minimaal twee keer zo hoog als de gehalten gemeten met de wettelijke voorgeschreven ISO methode waarmee de EU en dus ook Nederland werkt. In sommige gevallen liggen de gehaltes zelfs tot meer dan 20 keer hoger. Dat blijkt uit onderzoek van het RIVM, dat 100 sigaretten onder de loep nam. Staatssecretaris Paul Blokhuis (VWS) heeft als opdrachtgever het onderzoek vandaag in ontvangst genome...

Netherlands - Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport

10-8-2018

IBRANCE® 75/100/125 mg Hartkapseln

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3-8-2018

CIN 100/300 mg

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1-8-2018

Maviret® 100 mg/40 mg Filmtabletten

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26-7-2018

Tramagit® 100 mg Retardtabletten

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24-7-2018

Norvir® 100 mg Filmtabletten

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13-7-2018

Soledum® Kapseln 100 mg

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12-7-2018

Morphin Merck® 100 mg

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2-7-2018

ZEPATIER 50 mg/100 mg Filmtabletten

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28-6-2018

Tramadol-CT 100 mg Retardkapseln

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27-6-2018

Glivec (Novartis Europharm Limited)

Glivec (Novartis Europharm Limited)

Glivec (Active substance: Imatinib) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)4087 of Wed, 27 Jun 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/406/T/110

Europe -DG Health and Food Safety

27-6-2018

Fluanxol Depot 10%, 100 mg/ml

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25-6-2018

Thevier 50/100

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22-6-2018

Fevarin® 100 mg Filmtabletten

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14-6-2018

Gabapentin AbZ 100 mg Hartkapseln

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12-6-2018

REMICADE 100 mg

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11-6-2018

Kaletra® 100 mg/25 mg Filmtabletten

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6-6-2018

Osyrol® 50-Lasix/Osyrol® 100-Lasix

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5-6-2018

Viramune® 100 mg Retardtabletten

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5-6-2018

Glivec Filmtabletten

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30-5-2018

Diflucan® 100 mg/200 mg, Hartkapseln

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