Glimeryl-Mepha 6 mg

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Glimeryl-Mepha 6 mg Tabletten
  • Darreichungsform:
  • Tabletten
  • Zusammensetzung:
  • glimepiridum 6 mg, excipiens pro compresso.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Glimeryl-Mepha 6 mg Tabletten
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetik menschlichen
  • Therapiebereich:
  • Nicht Insulin-abhängiger Diabetes mellitus (Typ 2)

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 57611
  • Berechtigungsdatum:
  • 10-10-2006
  • Letzte Änderung:
  • 17-02-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden.

Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere

Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte

ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Glimeryl-Mepha Tabletten

Was ist Glimeryl-Mepha und wann wird es angewendet?

Glimeryl-Mepha Tabletten enthalten den Wirkstoff Glimepirid, ein Sulfonylharnstoffderivat.

Glimepirid senkt den Blutzuckerspiegel, indem es die Bauchspeicheldrüse stimuliert, mehr Insulin

ins Blut abzugeben. Glimeryl-Mepha wird zur Behandlung des Typ 2-Diabetes (Erwachsenen-

Diabetes) angewendet, wenn Diät, körperliche Aktivität und Gewichtsreduktion allein den

Blutzucker nicht mehr zu kontrollieren vermögen.

Glimeryl-Mepha Tabletten dürfen nur auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin angewendet

werden.

Was sollte dazu beachtet werden?

Eine häufige Kontrolle der Blut- und Urinzuckerspiegel, vor allem in der Anfangsphase der

Behandlung, ist wichtig.

Für eine erfolgreiche Behandlung mit Glimeryl-Mepha ist eine Diabetes-Diät, die Sie mit Ihrem Arzt

bzw. Ihrer Ärztin oder Ihrer Beratungsstelle besprechen, eine Grundvoraussetzung. Dies ist

besonders wichtig während der Anfangsphase der Behandlung mit Glimeryl-Mepha, wenn Sie

zusammen mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin die für Sie optimale Dosierung suchen.

Diät ist die wichtigste Massnahme gegen Zuckerkrankheit. Trotz der Einnahme von

blutzuckersenkenden Tabletten müssen Sie strikt auf Ihre Diät achten. Wenn Sie Übergewicht haben,

kann es unerlässlich sein, dass Sie die Kalorienzufuhr senken und abnehmen.

Es ist sehr wichtig, dass Sie die Tabletten regelmässig einnehmen und die Diät einhalten, damit Ihr

Blutzuckerspiegel nicht zu hoch ansteigt (Hyperglykämie) oder zu tief absinkt (Hypoglykämie),

beides Zustände, die Ihre Leistungsfähigkeit erheblich beeinträchtigen oder sogar zu ernsthaften

Komplikationen führen können. Aus diesen Gründen dürfen Sie weder die verordnete Dosierung

ändern, noch von den mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin besprochenen Einnahmeregeln abweichen,

ohne dies vorher mit ihm bzw. ihr zu besprechen.

Wann darf Glimeryl-Mepha nicht angewendet werden?

Glimeryl-Mepha darf nicht eingenommen werden

·von zuckerkranken Patienten oder Patientinnen, deren Bauchspeicheldrüse gar kein Insulin mehr

bilden kann, was insbesondere bei Entwicklung der Zuckerkrankheit im Kindes- oder Jugendlichen-

Alter zutrifft (sogenannter Typ 1-Diabetes),

·bei unstabilem Diabetes mit häufigen, schweren Stoffwechselentgleisungen (insbesondere bei

Überzuckerungen, die begleitet sind von Azetongeruch in der Atemluft, Nachweis von Ketokörpern

im Urin oder Bewusstseinstrübung bis zur Bewusstlosigkeit),

·bei schweren Funktionsstörungen der Nieren, Leber, Nebennierenrinde, des

Hypophysenvorderlappens und der Schilddrüse,

·bei Überempfindlichkeit auf den Wirkstoff Glimepirid oder andere Bestandteile der Tabletten,

andere Sulfonylharnstoffpräparate oder Sulfonamide,

·Glimeryl-Mepha Tabletten zu 2 mg enthalten Azofarbstoffe. Patienten, die auf Azofarbstoffe,

Acetylsalicylsäure sowie Rheuma- und Schmerzmittel (Prostaglandinhemmer) überempfindlich

reagieren, sollen Glimeryl-Mepha Tabletten zu 2 mg nicht anwenden,

Wann ist bei der Einnahme von Glimeryl-Mepha Vorsicht geboten?

Bitte beachten Sie die folgenden Anzeichen von unerwünschten Blutzuckerveränderungen:

Zu hoher Blutzucker: starkes Durstgefühl, Mundtrockenheit, häufiges Wasserlassen und trockene

Haut. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, damit er bzw. sie mit Ihnen Ihre Diät besprechen

oder die Tabletteneinnahme korrigieren kann.

Zu tiefer Blutzucker: Heisshunger, Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Zittern, Unruhe, Reizbarkeit,

Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Verwirrtheit, Schwindel, Herzklopfen und andere. Dieser Zustand

lässt sich häufig rasch durch Einnahme von Zucker (z.B. Würfelzucker [2-4 Stück]), süsse

Fruchtsäfte oder gezuckerten Tee) beheben. Beachten Sie, dass künstliche Süssstoffe unwirksam

sind. Wenn die Anzeichen nicht sofort verschwinden, so informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt

bzw. Ihre Ärztin. Wird die Behandlung unterlassen, kann es infolge extremer Blutzuckersenkungen

zu Sprech- und Sehstörungen, Lähmungserscheinungen oder Empfindungsstörungen und

Bewusstlosigkeit kommen.

Bei Durchfall, unvorhergesehenem Auslassen einer Mahlzeit oder bei körperlicher Anstrengung ist

der Blutzuckerspiegel normalerweise tiefer. Eine Einnahme von Glimeryl-Mepha kann dann den

Blutzuckerspiegel zu tief absinken lassen, was Sie mit Einnahme von Zucker ausgleichen können.

Wenn die Zeichen nicht sofort verschwinden, so informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre

Ärztin.

In aussergewöhnlichen Stress-Situationen (z.B. bei Verletzungen, fieberhaften Infektionen,

Operationen) kann es zu einer Entgleisung des Blutzuckers kommen und eine temporäre Behandlung

mit Insulin kann notwendig werden.

Bei der Anwendung von blutzuckersenkenden Arzneimitteln wie Glimeryl-Mepha kann als Folge

eines zu tiefen oder zu hohen Blutzuckers Ihr Reaktionsvermögen vermindert sein. Dadurch kann die

Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigt sein. Dies

gilt besonders zu Beginn der Behandlung bzw. wenn zusätzlich Alkohol konsumiert wird.

Durch die gleichzeitige Anwendung anderer Arzneimittel kann die Wirkung von Glimeryl-Mepha

verstärkt oder abgeschwächt werden. Dies gilt vor allem für bestimmte Schmerzmittel und

Entzündungshemmer (z.B. Salicylate), gewisse Antibiotika (Rifampicin, Clarithromycin,

Sulfonamide [z.B. Cotrimoxazol], Chinolone [z.B. Ciprofloxacin, Ofloxacin, Levofloxacin],

Tetracycline, Chloramphencol), Pilzmittel (z.B. Miconazol, Fluconazol), Kortikosteroide (z.B.

Cortison), Adrenalin, Diazoxid (blutdrucksteigerndes und blutdrucksenkendes Arzneimittel),

bestimmte Hormone (Anabolika, männliche Sexualhormone, Danazol, Arzneimittel zur

Empfängnisverhütung oder gegen Beschwerden in den Wechseljahren, Schilddrüsenhormone),

harntreibende Arzneimittel, magensäurehemmende Arzneimittel (Cimetidin, Ranitidin), bestimmte

Asthmamittel (z.B. Salbutamol, Terbutalin), bestimmte Arzneimittel gegen Herz- und

Gefässerkrankungen (Disopyramid, Betablocker, ACE-Hemmer [z.B. Enalapril, Captopril,

Lisinopril]), bestimmte Arzneimittel zur Senkung des erhöhten Cholesterinspiegels (Fibrate,

Nicotinsäure), bestimmte blutgerinnungshemmende Arzneimittel, bestimmte Arzneimittel gegen

Depressionen und andere psychische Erkrankungen (z.B. Fluoxetin, Chlorpromazin), MAO-Hemmer

zur Behandlung der Parkinsonkrankheit und von Depressionen, bestimmte Arzneimittel gegen

Epilepsie (Phenytoin, Phenobarbital), Probenecid gegen Gicht, Abführmittel (bei missbräuchlicher

Anwendung).

Gewisse blutdrucksenkende Arzneimittel (z.B. Betablocker, Clonidin, Reserpin) können die

Wahrnehmung der Warnzeichen einer Unterzuckerung beeinträchtigen.

Glimeryl-Mepha kann die Wirkung von gewissen blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln

verstärken oder abschwächen.

Alkohol kann die blutzuckersenkende Wirkung von Glimeryl-Mepha sowohl verstärken als auch

abschwächen.

Fragen Sie immer nach möglichen Wechselwirkungen, wenn Ihnen ein Arzneimittel neu

verschrieben wird oder Sie in einer Apotheke ein Arzneimittel kaufen.

Glimeryl-Mepha Tabletten zu 2 mg enthalten Azofarbstoffe. Patientinnen und Patienten, die auf

Azofarbstoffe, Acetylsalicylsäure sowie Rheuma- und Schmerzmittel (Prostaglandin-Hemmer)

überempfindlich reagieren, sollen die Tabletten zu 2 mg nicht anwenden.

Bei Patienten mit G6PD-Mangel (Anämie-Form) kann das Risiko einer hämolytischen Anämie nach

der Einnahme von Glimepirid erhöht sein. Der Arzt bzw. die ärztin wird dann eine alternative

Therapie in Erwägung ziehen.

Patienten mit Galaktose- oder Laktose-Unverträglichkeit oder Malabsorption von Glukose-Galaktose

dürfen Glimeryl-Mepha nicht nehmen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen

Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder

äusserlich anwenden!

Darf Glimeryl-Mepha während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Glimeryl-Mepha darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden, da

eine schädigende Wirkung auf den Fötus oder den Säugling (v.a. Unterzuckerung infolge Übertritt

von Glimepirid in die Muttermilch) nicht ausgeschlossen werden kann. Diabetes in der

Schwangerschaft und Stillzeit ist besser mit Insulin zu behandeln.

Bei Kinderwunsch ist frühzeitig ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt bzw. der Ärztin

aufzunehmen. Wenn Sie während der Behandlung mit Glimeryl-Mepha schwanger werden sollten,

müssen Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin verständigen. Er bzw. sie wird Sie zur weiteren

Behandlung Ihrer Zuckerkrankheit beraten.

Wie verwenden Sie Glimeryl-Mepha?

Nehmen Sie die Glimeryl-Mepha-Tabletten jeweils morgens unmittelbar vor dem Frühstück

unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein. Falls Sie nicht frühstücken, nehmen Sie die Tabletten erst

vor der nächsten Hauptmahlzeit ein. Wenn Sie Glimeryl-Mepha eingenommen haben, dürfen Sie die

anschliessende Mahlzeit nicht auslassen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Sie entsprechend beraten.

Zu Beginn der Behandlung wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen eine kleinere Dosis verordnen.

Diese wird, wenn nötig, in ein- bis zweiwöchigen Abständen erhöht, bis Ihr Blutzuckerspiegel

optimal eingestellt ist.

Im Laufe der Behandlung kann die notwendige Glimeryl-Mepha-Dosierung abnehmen. Deshalb

müssen von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin regelmässige Stoffwechselkontrollen durchgeführt werden.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel

wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin

oder Apothekerin.

Die Einhaltung der von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin vorgeschriebenen Einnahme von Glimeryl-

Mepha ist wichtig. Einnahmefehler dürfen Sie nicht mit nachträglichen oder zusätzlichen Einnahmen

korrigieren. Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie Glimeryl-Mepha

falsch eingenommen haben.

Welche Nebenwirkungen kann Glimeryl-Mepha haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Glimeryl-Mepha auftreten:

Häufig ist das Vorkommen einer Unterzuckerung (Hypoglykämie). Die hierbei möglicherweise

auftretenden Symptome sind im Abschnitt «Wann ist bei der Einnahme von Glimeryl-Mepha

Vorsicht geboten?» beschrieben. Gelegentlich können Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Magendruck,

Völlegefühl oder eine Geschmacksbeeinträchtigung auftreten. Auch eine Gewichtszunahme ist

möglich. Glimeryl-Mepha kann auch zu beschleunigtem Haarausfall führen. Gelegentlich treten auch

Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie Hautausschläge, Juckreiz oder Überempfindlichkeit

gegenüber UV-Licht auf. In Einzelfällen können sich aus leichteren Überempfindlichkeitsreaktionen

auch schwerwiegende Symptome entwickeln, wie Atemnot und schockartige Reaktionen.

Veränderungen des Blutbildes (z.B. Verminderung der Zahl der Blutplättchen verbunden mit einem

Hautausschlag; und Verringerung der weissen und der roten Blutkörperchen) sind selten, können

jedoch schwerwiegend sein. In Einzelfällen ist eine Entzündung der Blutgefässe berichtet worden.

Sehr selten sind Fälle von Veränderungen der Leberfunktion (z.B. Gelbsucht, Leberentzündung,

Gallenstauung) berichtet worden, die sehr schwerwiegend und gefährlich sein können.

Vor allem am Anfang der Behandlung können vorübergehende Sehstörungen durch die Änderungen

des Blutzuckerspiegels auftreten.

Wenn Sie oben genannte Symptome beobachten oder Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht

beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin

informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

In der Originalverpackung und nicht über 25°C lagern. Für Kinder unerreichbar aufbewahren.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker, bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Glimeryl-Mepha enthalten?

1 Tablette Glimeryl-Mepha 1 enthält 1 mg Glimepirid als Wirkstoff und Hilfsstoffe.

1 Tablette Glimeryl-Mepha 2 enthält 2 mg Glimepirid als Wirkstoff; Hilfsstoffe: Farbstoffe Tartrazin

(E 102, Azofarbstoff), Gelborange (E 110, Azofarbstoff) und Brilliantblau (E133) sowie weitere

Hilfsstoffe.

1 Tablette Glimeryl-Mepha 3 enthält 3 mg Glimepirid als Wirkstoff und Hilfsstoffe.

1 Tablette Glimeryl-Mepha 4 enthält 4 mg Glimepirid als Wirkstoff; Hilfsstoffe: Farbstoff

Indigocarmin (E 132) sowie weitere Hilfsstoffe.

1 Tablette Glimeryl-Mepha 6 enthält 6 mg Glimepirid als Wirkstoff und Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

57611 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Glimeryl-Mepha? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Glimeryl-Mepha 1: Packungen zu 30 und 120Tabletten (teilbar).

Glimeryl-Mepha 2: Packungen zu 30 und 120 Tabletten (teilbar).

Glimeryl-Mepha 3: Packungen zu 30 und 120 Tabletten (teilbar).

Glimeryl-Mepha 4: Packungen zu 30 und 120 Tabletten (teilbar).

Glimeryl-Mepha 6: Packungen zu 30 und 120 Tabletten (teilbar).

Zulassungsinhaberin

Mepha Pharma AG, Basel.

Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde

(Swissmedic) geprüft.

Interne Versionsnummer: V5.1