Furosemide EG

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Furosemide EG Tablette 40 mg
  • Dosierung:
  • 40 mg
  • Darreichungsform:
  • Tablette
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Furosemide EG Tablette 40 mg
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • lisdiureticum, sulfonamide.

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE134967
  • Letzte Änderung:
  • 12-04-2018

Packungsbeilage

Packungsbeilage

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER

Furosemide EG

40 mg Tabletten

Furosemid

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses

Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es

kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden haben wie Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt

auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Furosemide EG und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von Furosemide EG beachten?

Wie ist Furosemide EG einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Furosemide EG aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

Was ist Furosemide EG und wofür wird es angewendet?

Furosemide EG gehört zur Gruppe der Diuretika (harntreibende Arzneimittel).

Furosemide EG ist in folgenden Fällen angezeigt:

Ödemen infolge einer verringerten Herz-, Leber- oder Nierenfunktion, eines verringerten

Blutflusses in den Gefässen oder augrund von Thrombosen.

Lungenödemen.

Ödemen bei Brandwunden.

leichtem oder mittelschwerem Bluthochdruck.

2.

Was sollten Sie vor der Einnahme von Furosemide EG beachten?

Furosemide EG darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie allergisch gegen Furosemid oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen

Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

wenn Sie allergisch gegen Sulfamide (Arzneimittel, die das Wachstum von Bakterien hemmen)

sind.

wenn Sie an Austrocknung (Dehydratation) leiden oder eine Verminderung des zirkulierenden

Blutvolumens haben (Hypovolämie).

wenn Sie an einer schwer eingeschränkten Nierenfunktion mit verminderter Harnproduktion

leiden, die auf Furosemid, der Wirkstoff dieses Arzneimittels, nicht reagiert.

wenn Sie an einer schweren Lebererkrankung leiden (Leberenzephalopathie), wobei präkomatöse

und komatöse Zustände auftreten.

wenn Sie einen schweren Natriummangel in Ihrem Blut (Hyponatriämie) haben.

wenn Sie einen schweren Kaliummangel in Ihrem Blut (Hypokaliämie) haben.

wenn Sie schwanger sind oder stillen (siehe Abschnitt „Schwangerschaft und Stillzeit“).

wenn Ihr Arzt Ihnen gesagt hat, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden. Halten Sie

Rücksprache mit Ihrem Arzt, bevor Sie diese Arzneimittel einnehmen (siehe Abschnitt

„Furosemide EG enthält Lactose“).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnamen

Es ist wichtig, dass Sie während der Behandlung weiterhin ausreichend Wasser lassen können.

Packungsbeilage

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker wenn bevor Sie Furosemide EG einnehmen:

wenn Sie an einer teilweisen Verstopfung der Harnwege leiden (Schwierigkeit zu urinieren,

Vergrößerung der Prostata, Verengung der Harnröhre).

wenn Sie einen niedrigen Blutdruck haben (Hypotonie).

wenn Sie ein besonderes Risiko auf Blutdruckabfall aufweisen (z. B. durch eine Verengung der

Blutgefäße, die das Herz oder das Hirn versorgen).

wenn Sie an der Zuckerkrankheit (Diabetes) leiden.

wenn Sie an Gicht leiden (eine Entzündung der Gelenke).

wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden und Sie gleichzeitig an einer schweren

Leberkrankheit leiden (hepatorenales Syndrom).

wenn Sie einen zu niedrigen Eiweißgehalt im Blut haben (Hypoproteinämie).

bei gleichzeitiger Behandlung bei älteren Demenzpatienten mit Risperidon (Arzneimittel zur

Behandlung von Schizophrenie, schwerer Aggression bei Demenz und manischen Episoden).

bei Frühgeborenen; der Arzt wird Ihr Baby regelmäßig kontrollieren.

wenn Sie zu wenig Kalium im Blut haben (Hypokaliämie). Bei Langzeitanwendung von

Furosemide EG ist eine kaliumreiche Ernährung mit z. B. magerem Fleisch, Kartoffeln, Bananen,

Tomaten, Spinat, Blumenkohl, Trockenfrüchten usw. zu empfehlen.

wenn Sie Schwierigkeiten haben zu urinieren, informieren Sie sofort Ihren Arzt.

wenn Störungen des Bewusstseins auftreten, muss der behandelnde Arzt sofort informiert werden.

eine zu salzarme Ernährung kann Wadenmuskelkrämpfe, Appetitmangel, Schwächegefühl,

Schwindel, Schläfrigkeit und andere Beschwerden hervorrufen.

es ist möglich, dass es zu einer Verschlechterung oder Aktivierung eines systemischen Lupus

erythematodes (einer den ganzen Körper betreffenden Immunerkrankung) kommt.

Es können regelmässige Kontrollen Ihres Blutes erforderlich sein.

Wenn Sie schon älter sind, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, die zu einem Abfall des

Blutdrucks führen können, und wenn Sie andere Erkrankungen haben, die mit dem Risiko eines

Blutdruckabfalls verbunden sind.

Einnahme von Furosemide EG zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere

Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen, auch wenn

es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Furosemide EG und andere Arzneimittel können ihre gegenseitige Wirkung beeinflussen. Dies gilt

unter anderem für:

Aminoglykoside (Antibiotika) und andere Arzneimittel, die für das Ohr schädlich sind: die

schädlichen Wirkungen dieser Arzneimittel können durch Furosemid verstärkt werden. Da der

Gehörschaden von bleibender Art sein kann, dürfen diese Arzneimittel nur aus wichtigen

medizinischen Gründen in Kombination mit Furosemid verabreicht werden.

Cisplatin (Arzneimittel gegen Krebs): Die gleichzeitige Anwendung mit Furosemid kann zu

Gehörstörungen führen. Die schädliche Wirkung von Cisplatin auf die Nieren kann auch erhöht

werden. Beide Produkte dürfen nicht gleichzeitig verabreicht werden.

Sucralfat (Arzneimittel, das bei Magengeschwüren angewendet wird): Furosemid und Sucralfat

dürfen nicht innerhalb 2 Stunden nacheinander eingenommen werden. Sucralfat vermindert nämlich

die Aufnahme von Furosemid durch den Darm, wodurch die Wirkung von Furosemid abnimmt.

Angiotensin-converting-Enzym-Hemmer und Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten: Vor Beginn einer

Behandlung mit bestimmten Arzneimitteln gegen Bluthochdruck wird, falls erforderlich, die

Einnahme von Furosemide EG während 2 bis 3 Tage unterbrochen. Befolgen Sie die Anweisungen

Ihres Arztes.

Risperidon (Arzneimittel gegen Schizophrenie, schwere Aggression bei Demenz und manischen

Packungsbeilage

Episoden): bei älteren Demenzpatienten ist Vorsicht geboten, wenn Furosemide EG gleichzeitig mit

Risperidon verabreicht wird. Diese Kombination darf nur auf Anweisung des Arztes verabreicht

werden, der die Risiken und Nachteile vorab abwägen wird.

Entzündungshemmende Arzneimittel, wie Arzneimittel gegen Rheuma, können die Wirkung von

Furosemide EG vermindern.

Phenytoin (Arzneimittel gegen Epilepsie): Die Kombination von Phenytoin und Furosemid kann die

Wirkung von Furosemid vermindern.

Antibiotika (Arzneimittel zur Vorbeugung/Bekämpfung von bestimmten Infektionen): Furosemide

kann die toxische Wirkung von bestimmten Antibiotika (Aminoside, Kanamycin, Gentamycin,

Tobramycin, Cephalosporine) auf die Nieren verstärken, vor allem wenn diese Produkte in einer

hohen Dosis verabreicht werden. Gehörstörungen können in diesen Fällen von bleibender Art sein.

Furosemide EG kann die Wirkung von Salicylaten, von Lithiumpräparaten (Arzneimittel bei

Depression), von Theophyllin (Arzneimittel gegen Asthma) und von Arzneimitteln vom Curare-Typ

(zur Entspannung der Muskel) verstärken.

Blutdrucksenkende Arzneimittel: wenn Furosemid mit blutdrucksenkenden Arzneimitteln oder

anderen Arzneimitteln, die den arteriellen Blutdruck senken können, gleichzeitig verabreicht wird,

muss vorab an einen ausgeprägteren Blutdruckabfall gedacht werden.

Corticosteroide (Nebennierenrindenhormon mit u. a. einer entzündungshemmenden Wirkung),

Carbenoxolon (Arzneimittel, das bei Magengeschwüren angewendet wird), große Mengen Süßholz

und die Langzeitanwendung von Abführmitteln: eine Kombination mit Furosemide EG kann zu einem

Kaliummangel führen.

Es ist möglich, dass Furosemide EG die Wirkung von Arzneimitteln gegen die Zuckerkrankheit und

blutdrucksenkenden Arzneimitteln reduziert.

Probenecid (Arzneimittel gegen Gicht), Methotrexat (Arzneimittel, das bei Gelenkentzündung

angewendet wird) und andere Arzneimittel, die, genauso wie Furosemid, zu einem großen Teil durch

die Nieren ausgeschieden werden, können die Wirkung von Furosemid vermindern. Umgekehrt kann

Furosemid die Ausscheidung von diesen Arzneimitteln durch die Nieren vermindern. Bei einer

Behandlung mit einer hohen Dosis (sowohl von Furosemid als auch des anderen Arzneimittels) erhöht

sich das Risiko auf Nebenwirkungen von Furosemid oder von dem gleichzeitig verabreichten

Arzneimittel.

Elektrolytstörungen (zum Beispiel ein Mangel an Kalium und Magnesium im Blut) können die

Toxizität (Giftigkeit) von bestimmten anderen Arzneimitteln (z. B. bestimmte Herzmittel) erhöhen.

Clofibrat (Arzneimittel, das den Fettgehalt im Blut senkt): mögliche Verstärkung von der Wirkung

von Furosemid.

Holzkohle: Verminderung der Wirksamkeit von Furosemid.

Cholestyramin, Colestipol (Arzneimittel, die den Fettgehalt im Blut senken): die Wirksamkeit von

Furosemid senkt.

Ciclosporin A (Arzneimittel, das die Abwehrreaktionen vermindert): erhöhtes Risiko auf Gicht.

Kontrastmittel: Erhöhtes Risiko auf eine verminderte Nierenfunktion verursacht durch

Kontrastradiographie bei Patienten mit einem erhöhten Risiko auf Nierenerkrankungen.

Einnahme von Furosemide EG zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Es wird empfohlen, die Tabletten auf leeren (nüchternen) Magen einzunehmen, um eine verminderte

Packungsbeilage

oder erhöhte Aufnahme von Furosemid zu vermeiden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder

beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt

oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Furosemid passiert die Plazentaschranke. Nehmen Sie aus diesem Grunde Furosemide EG nicht ein,

wenn Sie schwanger sind, es sei denn, Ihr Arzt hat es Ihnen ausdrücklich empfohlen. Bei einer

eventuellen Behandlung während der Schwangerschaft wird Ihr Arzt das Wachstum des Fötus

engmaschig beobachten.

Stillzeit

Furosemide EG geht in die Muttermilch über und kann deren Produktion hemmen. Darum dürfen Sie

nicht stillen, wenn Sie mit Furosemid behandelt werden.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Bei einigen Personen kann eine Verminderung der Aufmerksamkeit auftreten. Die Fähigkeit, ein

Fahrzeug zu führen oder Maschinen zu bedienen kann hierdurch vermindert sein. Dies erfolgt vor

allem zu Beginn der Behandlung, beim Wechseln des Arzneimittels und in Kombination mit Alkohol.

Furosemide EG enthält Lactose

Bitte nehmen Sie dieses Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt

ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

3.

Wie ist Furosemide EG einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein.

Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die Dosis wird vom Arzt festgesetzt.

Erwachsene

Im Allgemeinen wird die Behandlung bei Erwachsenen mit 1 Tablette begonnen, vorzugsweise

morgens auf leeren (nüchternen) Magen. Bei der weiteren Behandlung wird die Dosis je nach der

erreichten Harnausscheidung festgesetzt.

Anwendung bei Kindern

Für Kinder gelten spezielle Dosierungsrichtlinien, die jedem einzelnen Kind separat angepasst

werden. Nur der behandelnde Arzt ist befugt zu beurteilen, welche Dosis Ihr Kind einnehmen

muss.

Bei einer eingeschränkten Nierenfunktion wird der Arzt Ihre Dosis je nach Einschränkung Ihrer

Nierenfunktion anpassen.

Schlucken Sie die Tabletten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit.

Wenn Sie eine größere Menge von Furosemide EG eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie eine grö

ere Menge von Furosemide EG eingenommen haben, kontaktieren Sie sofort

Ihren Arzt, Ihren Apotheker oder das Antigiftzentrum (070/245.245).

Wenn Sie zu viel von Furosemide EG eingenommen haben verursacht dies zu Beginn eine starke

Harnausscheidung, wodurch Ihr Körper Flüssigkeit und Salz verliert. Informieren Sie im

Packungsbeilage

vorliegenden Falle sofort einen Arzt, da in schweren Fällen der Patient ins Krankenhaus eingeliefert

werden muss, sodass ihm Flüssigkeit und Salz verabreicht werden können.

Wenn Sie die Einnahme von Furosemide EG vergessen haben

Wenn Sie eine Verabreichung vergessen, holen Sie sie nach, sobald dies möglich ist. Nehmen Sie

nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn es nahezu Zeit für die nächste Einnahme ist, nehmen Sie die vergessene Dosis nicht mehr ein,

sondern nehmen Sie die nächste Dosis zum vorgesehenen Zeitpunkt ein.

Wenn Sie die Einnahme von Furosemide EG abbrechen

Sie dürfen die Behandlung mit Furosemide EG niemals plötzlich abbrechen, ohne vorher

Rücksprache

mit Ihrem Arzt zu halten.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt

oder Apotheker.

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Menschen betreffen)

Störungen im Elektrolytausgleich, Austrocknung und vermindertes Blutvolumen, insbesondere

bei älteren Patienten.

Erhöhung des Kreatinins und der Triglyceride im Blut.

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Menschen betreffen)

Bluteindickung (Hämokonzentration).

Hepatische Enzephalopathie (Hirnerkrankung).

Senkung des Natrium-, Chlor- und Kaliumgehalts im Blut.

Erhöhung des Cholesteringehalts im Blut.

Erhöhung des Urinsäuregehalts im Blut, was zu Gichtanfällen führen kann.

Erhöhung des Urinvolumens.

Eine Zunahme der Urinproduktion kann Beschwerden bei Patienten mit Problemen beim

Urinieren provozieren oder verschlimmern.

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Menschen betreffen)

Blutplättchenmangel (Thrombozytopenie).

Abnahme der Glukosetoleranz (Verträglichkeit von bestimmten Zuckern). Zuckerkrankheit

(Diabetes) kann sich während einer Behandlung mit diesem Arzneimittel manifestieren.

Hörstörungen.

Taubheit (manchmal irreversibel).

Übelkeit.

Juckreiz, Nesselausschlag, Hautausschlag, Eruptionen, bullöse Veränderungen (Blasenbildung

oder blasenförmige Verletzungen), Hautrötung oder -entzündung mit Abschuppung oder roten

Flecken.

Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut (Fotosensibilität).

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Menschen betreffen)

Mangel an weißen Blutkörperchen (Leukopenie).

Zunahme von bestimmten Zellen (eosinofile Zellen) im Blut (Eosinofilie).

Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber körperfremden Stoffen (anaphylaktische

oder anaphylaktoide Reaktionen). Konsultieren Sie unverzüglich Ihren behandelnden Arzt.

Parästhesie (Prickeln).

Vasculitis (Entzündung der Blutgefäße).

Packungsbeilage

Erbrechen oder Durchfall.

Nierenentzündung (tubulointerstitielle Nefritis).

Fieber.

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Menschen betreffen)

Blutarmut infolge einer zu geringen Bildung von roten Blutkörperchen (aplastische Anämie).

Blutarmut infolge eines zu großen Blutabbaus (hämolytische Anämie).

Sehr ernsthafte Veränderung des Blutbilds (eine abnormal geringe Anzahl weißer Blutkörperchen

im Blut) (Agranulozytose).

Ohrensausen.

Entzündung der Bauchspeicheldrüse.

Leberstörungen.

Störungen bei Leberfunktionstests (Transaminasenanstieg).

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

Schwindel, Ohnmacht und Bewusstlosigkeit (verursacht durch symptomatische Hypotonie).

Verringerter Calcium- und Magnesiumgehalt im Blut.

Erhöhter Ureumgehalt im Blut.

Säureverlust des Blutes (metabole Alkalose).

Pseudo-Bartter Syndrom (Stoffwechselstörung mit Kaliumverlust der Nieren) bei Missbrauch

und/oder längerem Gebrauch.

Neigung zur Thrombose-Entwicklung (Bildung eines Blutgerinnsels in einer Ader oder

Schlagader).

Ernsthafte Überempfindlichkeitsreaktion mit (hohem) Fieber, roten Flecken auf der Haut,

Gelenkschmerzen und/oder Augenentzündung (Stevens-Johnson Syndrom).

Ernsthafte, akute (Überempfindlichkeits-)Reaktion in Kombination mit Fieber und Blasen auf der

Haut/Abschälung der Haut (toxische epidermale Necrolyse).

Akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) (akutes febriles Arzneimittelexanthem).

Arzneimittelbedingter Hautausschlag mit Eosinofilie (Zunahme der eosinofilen Blutzellen) und

allgemeine Symptome (DRESS).

Erhöhter Natrium- und Chlorgehalt im Urin.

Harnretention (Unvermögen zu urinieren) mit Überdehnung der Blase (bei Patienten mit

Problemen beim Urinieren, Prostatahypertrophie (Vergrößerung der Prostata) oder eine

Verengung der Harnröhre).

Bei frühgeborenen Babys können Calciumablagerungen in den Nieren auftreten und es kann zur

Bildung von Nierensteinen kommen.

Nierenversagen.

Erhöhtes Risiko eines offenen Ductus arteriosus (offen bleibende Verbindung zwischen Aorta und

Lungenschlagader) bei frühgeborenen Babys, die in den ersten Lebenswochen Furosemid

erhalten.

Verschlechterung oder Aktivierung eines systemischen Lupus erythematodes (einer

den ganzen Körper betreffenden Immunerkrankung).

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen

Furosemid kann zu übermäßigem Verlust der Körperflüssigkeit (z. B. häufigeres urinieren als normal)

und von Mineralien (Natrium, Kalium, Magnesium und Calcium) führen. Symptome, die auftreten

können: verstärktes Durstgefühl, Appetitmangel, Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Schläfrigkeit,

Wadenkrämpfe, Muskelkrämpfe und -schwäche, lang anhaltende und schmerzhafte

Muskelkontraktionen, Herzrhythmusstörungen und Magen-Darm-Störungen.

Zugrunde liegende Erkrankungen, Kombinationen mit anderen Arzneimitteln (siehe Abschnitt

„Einnahme vond Furosemide EG zusammen mit anderen Arzneimitteln“) und die Ernährung können

die Entwicklung von Elektrolytstörungen beeinflussen.

Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths

Diese Nebenwirkungen sind meistens vorübergehender Art und kommen vor wenn das Produkt

gleichzeitig mit Mitteln verwendet wird, die schädlich für das Gehör sind, oder bei Patienten mit

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unzureichender Nierenfunktion oder mit Hypoproteinemie (zu geringem Gehalt an Eiweißen im Blut).

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Sollte eine dieser Hautreaktionen auftreten, stellen Sie die Einnahme von Furosemide EG ein und

verständigen Sie unverzüglich Ihren Arzt.Nicht bekannt:

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch

für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können

Nebenwirkungen auch direkt über www.fagg.be anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden,

können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur

Verfügung gestellt werden.

5.

Wie ist Furosemide EG aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach „EXP“ angegebenen Verfalldatum

nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenenMonats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie

das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz

der Umwelt bei.

6.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Furosemide EG enthält

Der Wirkstoff ist Furosemid, 40 mg pro Tablette.

Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose - microkristalline Cellulose - hochdiperses wasserfreies

Siliciumdioxid – vorverkleisterte Stärke - Magnesiumstearat.

Wie Furosemide EG aussieht und Inhalt der Packung

Weisse, flache, abgerundete Tablette mit Bruchrille an einer Seite.

Blisterpackung zu 50 oder 100 Tabletten.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

Eurogenerics NV - Heizel Esplanade b 22 - 1020 Brüssel

Hersteller

Sanico NV - Veedijk 59 - 2300 Turnhout

Zulassungsnummer: BE134967

Abgabeform: verschreibungspflichtig.

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt genehmigt im 05/2016 / 05/2016.

10-11-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/00001825/201711 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Lamotrigin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/00001825/201711 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Lamotrigin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Lamotrigin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

10-11-2018

Umsetzung des Durchführungsbeschlusses der Europäischen Kommission zum PSUR Single Assessment betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Pantoprazol vom 25.06.2018

Umsetzung des Durchführungsbeschlusses der Europäischen Kommission zum PSUR Single Assessment betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Pantoprazol vom 25.06.2018

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Pantoprazol infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

10-11-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/472011/2018 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Paroxetin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/472011/2018 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Paroxetin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Paroxetin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

6-11-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/481955/2018 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Rosuvastatin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/481955/2018 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Rosuvastatin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Rosuvastatin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

3-11-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/492925/2018 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Tapentadol

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/492925/2018 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Tapentadol

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Tapentadol infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

31-10-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/154893/2018 vom 21.03.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit der Wirkstoffkombination Ezetimib/Rosuvastatin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/154893/2018 vom 21.03.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit der Wirkstoffkombination Ezetimib/Rosuvastatin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für die Wirkstoffkombination Ezetimib/Rosuvastatin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

27-10-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/482530/2018 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Hydroxycarbamid

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/482530/2018 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Hydroxycarbamid

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Hydroxycarbamid infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

27-10-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/487215/2018 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Mizolastin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/487215/2018 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Mizolastin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Mizolastin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

27-10-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/418713/2018 vom 27.06.2018 (korrigierte Version vom 01.10.2018) betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Morphin und der Wirkstoffkombination Morphin/Cycliz

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/418713/2018 vom 27.06.2018 (korrigierte Version vom 01.10.2018) betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Morphin und der Wirkstoffkombination Morphin/Cycliz

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Morphin und der Wirkstoffkombination Morphin/Cyclizin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

25-10-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/229769/2018 vom 25.04.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Quetiapin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/229769/2018 vom 25.04.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Quetiapin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Quetiapin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

25-10-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/93680/2018 vom 21.02.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit der Wirkstoffkombination „Ibuprofen/Pseudoephedrin"

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/93680/2018 vom 21.02.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit der Wirkstoffkombination „Ibuprofen/Pseudoephedrin"

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für die Wirkstoffkombination "Ibuprofen/Pseudoephedrin" infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.1

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

9-10-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/157451/2018 vom 21.03.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Cefadroxil

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/157451/2018 vom 21.03.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Cefadroxil

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Cefadroxil infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

9-10-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/CMDh/84404/2018
vom 21.02.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Interferon alfa-2a

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/CMDh/84404/2018 vom 21.02.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Interferon alfa-2a

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Interferon alfa-2a infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

9-10-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/h/229253/2018 vom 25.04.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Leuprorelin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/h/229253/2018 vom 25.04.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Leuprorelin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Leuprorelin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

9-10-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/h/158516/2018 vom 21.03.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Levocetirizin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/h/158516/2018 vom 21.03.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Levocetirizin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Levocetirizin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

22-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/406647/2018 vom 27.06.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Epinastin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/406647/2018 vom 27.06.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Epinastin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Epinastin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

22-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/229561/2018 vom 25.04.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Alprostadil

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/229561/2018 vom 25.04.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Alprostadil

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Alprostadil (indiziert bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit) infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

21-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/407069/2018 vom 27.06.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Deoxycholsäure

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/407069/2018 vom 27.06.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Deoxycholsäure

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Deoxycholsäure infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

19-9-2018

Umsetzung der einstimmigen Beschlüsse der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/33058/2017 vom 25.01.2017 und EMA/CMDh/413850/2018 vom 27.06.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Treprostinil

Umsetzung der einstimmigen Beschlüsse der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/33058/2017 vom 25.01.2017 und EMA/CMDh/413850/2018 vom 27.06.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Treprostinil

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Treprostinil infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

19-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/154226/2018 vom 21.03.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Oxytocin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/154226/2018 vom 21.03.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Oxytocin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Oxytocin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

12-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/302864/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Famotidin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/302864/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Famotidin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Famotidin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

12-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/304276/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Fluvastatin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/304276/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Fluvastatin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Fluvastatin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

8-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/229259/2018 vom 25.04.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Naproxen

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/229259/2018 vom 25.04.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Naproxen

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Naproxen infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

7-9-2018

SCA Pharmaceuticals LLC. Issues Voluntary Nationwide Recall of Furosemide 100 mg in 0.9% Sodium Chloride due to Presence of Precipitate

SCA Pharmaceuticals LLC. Issues Voluntary Nationwide Recall of Furosemide 100 mg in 0.9% Sodium Chloride due to Presence of Precipitate

, SCA Pharmaceuticals LLC (“SCA Pharma”) is voluntarily recalling 7 lots of the injectable product Furosemide 100 mg in 0.9% Sodium Chloride 100 mg bag to the consumer level. This product is being recalled for visible particulate matter believed to be furosemide precipitate.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

7-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/304100/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit der Wirkstoffkombination Adapalen/Benzoylperoxid

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/304100/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit der Wirkstoffkombination Adapalen/Benzoylperoxid

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für die Wirkstoffkombination Adapalen/Benzoylperoxid infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

7-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/303411/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Etomidat

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/303411/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Etomidat

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Etomidat infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte