Foltan MGD

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Foltan MGD
  • INN (Internationale Bezeichnung):
  • Folpet
  • Darreichungsform:
  • WG Wasserdispergierbares Granulat
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Foltan MGD
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • I-3751
  • Letzte Änderung:
  • 14-11-2018

Packungsbeilage

Handelsbezeichnung: Foltan MGD

(Parallelimport)

Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Stand: 06.11.2018)

Produktkategorie:

Ausl. Bewilligungsinhaber:

Eidg. Zulassungsnummer:

Fungizid

Scam S.P.A.

I-3751

Stoff(e):

Gehalt:

Formulierungscode:

Wirkstoff: Folpet

80 %

WG Wasserdispergierbares Granulat

Anwendungen

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

O Apfel

Teilwirkung:

Kelchf

ule (Botrytis

cinerea)

Konzentration: 0.125 %

Aufwandmenge: 2 kg/ha

Anwendung: W

hrend der Bl

1, 2, 3, 4, 5,

O Apfel

Lagerschorf des Apfels

Lentizellenf

ulnis des

Apfels

Schorf des Kernobstes

Konzentration: 0.125 %

Aufwandmenge: 2 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 2, 4, 5, 6

O Steinobst

Bitterf

ule der Kirsche

Schrotschuss

hfleckenkrankheit der

Kirsche

Konzentration: 0.125 %

Aufwandmenge: 2 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 2, 4, 5, 6

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Teilwirkung:

Grauf

ule (Botrytis

cinerea)

Nebenwirkung:

Rotbrenner

Konzentration: 0.125 %

Aufwandmenge: 2 kg/ha

Anwendung: Vor- und Nachbl

tebehandlungen bis sp

testens

Mitte August.

2, 5, 6, 7, 8,

W Reben

Schwarzfleckenkrankheit der

Rebe

Konzentration: 0.15 %

Aufwandmenge: 1.2 kg/ha

Anwendung: Stadium BBCH 07-

10 (C-D).

2, 5, 6, 9,

W Reben

Weissf

ule der Rebe

Konzentration: 0.15 %

Aufwandmenge: 2.4 kg/ha

2, 5, 6, 8, 9,

Hopfen

Falscher Mehltau des

Konzentration: 0.25 %

2, 5, 6, 12,

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Hopfens

Aufwandmenge: 2.25 - 5 kg/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

ume und Str

ucher (ausserhalb

Forst)

Blumenkulturen und

npflanzen

Rosen

Krankheiten durch pathogene

Bodenpilze

Aufwandmenge: 150 - 300 g/m

Anwendung: Vorbeugend.

14, 15

Auflagen und Bemerkungen:

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf ein Baumvolumen von 10'000 m

pro ha.

Spritzen.

1-2 Behandlungen.

SPe 3: Zum Schutz von Gew

sserorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 20 m zu Oberfl

chengew

ssern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gem

den Weisungen des BLW.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

Ansetzen der Spritzbr

he: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbr

he: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische

Schutzvorrichtungen w

hrend des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) k

nnen die

vorgeschriebene pers

nliche Schutzausr

stung ersetzen, wenn gew

hrleistet ist, dass sie

einen vergleichbaren oder h

heren Schutz bieten.

Auch f

r die Luftapplikation.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachbl

te) und

eine Referenzbr

hemenge von 1600 l/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein

Laubwandvolumen von 4500 m

pro ha.

SPe 3: Zum Schutz von Gew

sserorganismen vor den Folgen von Drift und einer allf

lligen

Abschwemmung ist eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene unbehandelte

Pufferzone von 6 m zu Oberfl

chengew

ssern einzuhalten.

10.Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 07-10 (C-D) und eine

Referenzbr

hmenge von 800 l/ha (Berechnungsgrundlage).

11.Unmittelbar nach Hagelschlag, bis sp

testens Mitte August.

12.Maximal 5 Behandlungen pro Jahr.

13.SPe 3: Zum Schutz von Gew

sserorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 50 m zu Oberfl

chengew

ssern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gem

den Weisungen des BLW.

14.Giessen.

15.Ansetzen der Spritzbr

he: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausl

ndischen Originaletikette..

tzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Beh

lter nicht in Gew

sser gelangen lassen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erw

hnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.