Fluimucil 20 %

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Fluimucil 20 % lösung für infusion
  • Darreichungsform:
  • lösung für infusion
  • Zusammensetzung:
  • acetylcysteinum 5 g, dinatrii edetas, Wasser ad iniectabilia q.s. zu einer Lösung anstelle von 25 ml.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Fluimucil 20 % lösung für infusion
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • gegenmittel bei vergiftungen durch paracetamol

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 31954
  • Berechtigungsdatum:
  • 23-06-1966
  • Letzte Änderung:
  • 24-10-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Fluimucil 10 %

Was ist Fluimucil 10% und wann wird es angewendet?

Fluimucil 10% enthält den Wirkstoff Acetylcystein. Dieser Wirkstoff verflüssigt und löst den zähen

festsitzenden Schleim in den Luftwegen und fördert den Auswurf.

Das auf der Schleimhaut der Atemwege vorhandene Sekret spielt eine wichtige Rolle bei der Abwehr

von eingeatmeten Schadstoffen, wie Bakterien, Staub und chemischen Verunreinigungen. Diese

Reizstoffe werden im Sekret festgehalten, wo sie unschädlich gemacht und mit dem Auswurf

ausgeschieden werden.

Bei durch Bakterien und Viren verursachten Infektionen (Erkältungen, Grippe, Bronchitis) und bei

chronischen, durch Schadstoffe hervorgerufenen Reizungen nimmt die Schleimproduktion zu. Durch

die Verdickung des Schleims können die Atemwege blockiert werden, was Atembeschwerden und

Auswurfschwierigkeiten zur Folge hat.

Durch die schleimlösende Wirkung von Fluimucil 10% verflüssigt sich der zähe Schleim und kann

besser abgehustet werden. Dadurch wird die Gefahr einer Infektion vermindert. Bei freien

Atemwegen lässt der Husten nach und die Atmung wird erleichtert.

Fluimucil 10% eignet sich zur Behandlung aller Atemwegserkrankungen, die zu zäher

Schleimproduktion führen, wie z.B. Erkältungen oder Grippeerkrankungen mit Husten und Katarrh

sowie bei akuter und chronischer Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündungen, Hals- und

Rachenentzündungen, Bronchialasthma und (als Zusatzbehandlung) bei Mukoviszidose (zystische

Fibrose).

Fluimucil 10% ist zur inhalativen, topischen (durch Instillationen) oder intravenösen Anwendung

bestimmt. Die Injektion oder Instillation von Fluimucil 10% wird von einer Fachperson

durchgeführt.

Auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin zu verwenden.

Was sollte dazu beachtet werden?

Die Wirkung von Fluimucil 10% wird durch reichliches Trinken gefördert.

Rauchen trägt zur übermässigen Bildung von Bronchialschleim bei. Durch Verzicht auf das Rauchen

können Sie die Wirkung von Fluimucil 10% unterstützen.

Wann darf Fluimucil 10% nicht angewendet werden?

Fluimucil 10% darf bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Acetylcystein nicht

angewendet werden.

Fluimucil 10% sollte auch nicht zusammen mit hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) verwendet

werden, da durch diese Mittel der Husten und die natürliche Selbstreinigung der Atemwege

unterdrückt werden, wodurch das Abhusten des verflüssigten Schleims beeinträchtigt wird und es zu

einem Stau des Bronchialschleims mit Gefahr von Bronchialkrämpfen und Infektionen der

Atemwege kommen kann.

Wann ist bei der Anwendung von Fluimucil 10% Vorsicht geboten?

Falls Sie Asthmapatient sind und sich in Aerosoltherapie mit Fluimucil 10% befinden, ist es ratsam,

das Arzneimittel gleichzeitig mit Bronchodilatatoren zu nehmen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Sie

darüber unterrichten.

Falls Sie bei einer früheren Einnahme eines Arzneimittels mit dem gleichen Wirkstoff, wie ihn

Fluimucil 10% enthält, Ausschläge oder Atembeschwerden beobachtet haben, sollten Sie unbedingt

Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin darüber informieren, bevor Sie mit der

Anwendung des Präparates beginnen.

Die Anwendung von Fluimucil kann, insbesondere zu Beginn der Behandlung, zu einer

Verflüssigung und damit zu einer Volumensteigerung des Bronchialsekrets führen. Ist der Patient

nicht in der Lage, dieses ausreichend abzuhusten, wird der Arzt geeignete Massnahmen durchführen.

Die gleichzeitige Verwendung gewisser anderer Arzneimittel kann zu einer gegenseitigen

Beeinflussung der Wirkung führen. So kann die Wirksamkeit gewisser Mittel gegen

Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefässe (z.B. Nitroglycerin bei Angina pectoris) verstärkt

werden. Wenn Ihr Arzt eine gemeinsame Behandlung mit parenteralem Nitroglycerin und Fluimucil

für notwendig erachtet, wird er Sie auf eine möglicherweise auftretende Blutdrucksenkung

(Hypotonie) hin überwachen, die schwerwiegend sein kann und sich durch möglicherweise

auftretende Kopfschmerzen andeuten kann. Die gleichzeitige Verabreichung von hustenstillenden

Mitteln (Antitussiva) kann die Wirkung von Fluimucil 10% beeinträchtigen (siehe oben: «Wann darf

Fluimucil 10% nicht angewendet werden?»). Des Weiteren sollten Sie Antibiotika nicht gleichzeitig

mit der Anwendung von Fluimucil 10% einnehmen, sondern in einem zeitlichen Abstand von

mindestens 2 Stunden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen

Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder

äusserlich anwenden.

Darf Fluimucil 10% während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?

Auf Grund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das

Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt.

Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel

verzichten oder den Arzt oder den Apotheker bzw. die Ärztin oder die Apothekerin um Rat fragen.

Wie verwenden Sie Fluimucil 10%?

Fluimucil 10% verwenden Sie zur Inhalation.

Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet:

Erwachsene: inhalieren 1 Ampulle 1–2-mal täglich.

Kinder im Alter, in dem eine aktive Mitarbeit gewährleistet ist: inhalieren ½ Ampulle 1–2-mal

täglich.

Bei der Aerosolanwendung ist die Inhalation mittels eines Inhalationsgeräts zu verabreichen. Eine

Verdünnung der Ampulle ist nicht nötig aber dennoch möglich (z.B. 1 Ampulle Fluimucil 10% (3

ml) + 7 ml 0,9%ige NaCl-Lösung, um ein Endvolumen von 10 ml zu erreichen).

Inhalationsgeräte mit Glas- oder Kunststoffteilen sind vorzuziehen. Falls Geräte mit Metall- oder

Gummiteilen verwendet werden, müssen diese nach Gebrauch sofort mit Wasser ausgespült werden.

Anweisung zum Öffnen der Ampulle

Die Sollbruchstelle ist mit einem weissen Brechring gekennzeichnet. Ampulle in die Hand nehmen

und mit Hilfe einer Serviette oder einem Tuch (Vermeidung von Schnittverletzungen) den

Ampullenhals umfassen und Ampullenkopf mit Daumen und Zeigefinger als Hebel abbrechen. Der

Bruch erfolgt entlang der vorgeritzten Markierung.

Der Arzt bzw. die Ärztin kann Ihnen Fluimucil 10% auch injizieren oder instillieren.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel

wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer

Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Fluimucil 10% haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Fluimucil 10% auftreten: bei

empfindlichen Patienten (z.B. Asthmatiker oder ältere Patienten) können durch das Inhalieren in

seltenen Fällen Atembeschwerden mit Engegefühl hervorgerufen werden. Durch den gleichzeitigen

Einsatz eines Bronchodilatators kann diese Gefahr vermindert werden. Selten verursacht die

Inhalationstherapie eine Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis), Übelkeit, Erbrechen,

Schläfrigkeit, starker Nasenfluss und Fieber.

Bei empfindlichen Patienten können ebenfalls allergische Erscheinungen allgemeiner Art (wie z.B.

Hautausschläge oder Juckreiz) auftreten. Sollten die Überempfindlichkeitsreaktionen auch

Atembeschwerden und Bronchialkrämpfe auslösen, was in seltenen Fällen geschehen kann, so

müssen Sie die Behandlung mit Fluimucil 10% sofort abbrechen und einen Arzt bzw. eine Ärztin

aufsuchen.

Der Atem kann vorübergehend einen unangenehmen Geruch bekommen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder

Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel soll bei Raumtemperatur (15–25 °C), vor Licht geschützt und für Kinder

unerreichbar aufbewahrt werden.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Nach Anbruch der Ampulle ist die nicht verwendete Lösung wegzuwerfen.

Der leichte Schwefelgeruch, der beim Öffnen der Ampulle entsteht, verflüchtigt sich schnell und hat

keinen Einfluss auf die Wirksamkeit des Arzneimittels.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker, bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Sollten Sie Packungen besitzen deren Haltbarkeit abgelaufen ist, so bringen Sie diese bitte in Ihre

Apotheke zur Vernichtung zurück.

Was ist in Fluimucil 10% enthalten?

1 Ampulle enthält 300 mg Acetylcystein.

Hilfsstoffe: Natriumedetat und Wasser für 3 ml-Lösung (10%-ige Lösung).

Zulassungsnummer

31954 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Fluimucil 10%? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Eine Packung Fluimucil 10% enthält 5 Ampullen.

Zulassungsinhaberin

Zambon Schweiz AG

6814 Cadempino.

Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2012 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.

15-11-2018

Safety and efficacy of Monimax® (monensin sodium and nicarbazin) for chickens for fattening and chickens reared for laying

Safety and efficacy of Monimax® (monensin sodium and nicarbazin) for chickens for fattening and chickens reared for laying

Published on: Wed, 14 Nov 2018 The coccidiostat Monimax® (monensin sodium and nicarbazin) is considered safe for chickens for fattening and chickens reared for laying at the highest use level of 50 mg monensin and 50 mg nicarbazin/kg complete feed. This conclusion is extended to chickens reared for laying. For both active substances, the metabolic pathways in the chicken are similar to those in the turkey and rat. Nicarbazin, when ingested, is rapidly split in its two components dinitrocarbanilide (DNC)...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

8-11-2018

Theme event on big data and medicine

Theme event on big data and medicine

The U.S. Food and Drug Administration, FDA, The European Medicines Agency, EMA, and Novo Nordisk are among the speakers when The Danish Medicines Agency on 20 November 2018 puts focus on big data and medicine under the event heading “From Big Data to Real World Evidence”.

Danish Medicines Agency

6-11-2018

Suanovil 20 ad us. vet., Injektionsloesung

Suanovil 20 ad us. vet., Injektionsloesung

● Umwandlung in Exportzulassung (Exportspezialität): nur für den Vertrieb im Ausland

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

30-10-2018

Onsior 20 mg ad us. vet., schmackhafte Tabletten fuer Hunde

Onsior 20 mg ad us. vet., schmackhafte Tabletten fuer Hunde

● Änderung Text "Anwendungseinschränkungen"

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

29-10-2018

Statement from FDA Commissioner Scott Gottlieb, M.D., on the FDA’s new consideration of labeling for sesame allergies

Statement from FDA Commissioner Scott Gottlieb, M.D., on the FDA’s new consideration of labeling for sesame allergies

Food allergies have touched the lives of most of us. Thousands of Americans experience life-threatening, food-related reactions each year, and an estimated 20 people die from them annually. In some cases, such reactions occur despite a careful reading of packaged food labels by conscientious consumers. To me, that’s unacceptable. The FDA is committed to advancing our efforts to help ensure that Americans have access to the information they need about common allergens in packaged foods.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

24-10-2018

G & C Raw, LLC is Expanding Recall to Include All Product Lots Manufactured from February 27, 2018 Through July 20, 2018, Because of Possible Listeria Monocytogenes Health Risk

G & C Raw, LLC is Expanding Recall to Include All Product Lots Manufactured from February 27, 2018 Through July 20, 2018, Because of Possible Listeria Monocytogenes Health Risk

G & C Raw, of Versailles, OH is recalling all products lots manufactured from February 27, 2018 through July 20, 2018, as a precaution because they have the potential to be contaminated with Listeria monocytogenes

FDA - U.S. Food and Drug Administration

4-10-2018

Nederland organiseert wereldwijde conferentie tegen antibioticaresistentie

Nederland organiseert wereldwijde conferentie tegen antibioticaresistentie

Samen met de Wereldgezondheidorganisatie (WHO) zal Nederland in april 2019 een wereldwijde ministeriële conferentie organiseren over de strijd tegen antibioticaresistentie. Dat heeft minister Bruno Bruins (Medische Zorg) bekend gemaakt tijdens de G20-bijeenkomst in Argentinië. Bij deze bijeenkomst maakte Bruins afspraken met zijn collega’s uit de grootste 20 economieën van de wereld over een gezamenlijke aanpak van gezondheidsvraagstukken. Mede door jarenlange inzet van Nederland, staat antibioticaresist...

Netherlands - Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport

3-10-2018

Metacam 2 mg/ml Katzen ad us. vet., Injektionsloesung

Metacam 2 mg/ml Katzen ad us. vet., Injektionsloesung

● Verzicht Packungsgrösse 20 ml

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

21-9-2018

Pending EC decision:  Buvidal, buprenorphine, Opinion date: 20-Sep-2018

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21-9-2018

Pending EC decision:  Emgality, galcanezumab, Opinion date: 20-Sep-2018

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21-9-2018

Pending EC decision:  RoActemra, tocilizumab, Opinion date: 20-Sep-2018

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Europe - EMA - European Medicines Agency

21-9-2018

Pending EC decision:  Venclyxto, venetoclax, Opinion date: 20-Sep-2018

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21-9-2018

Pending EC decision:  Jivi, damoctocog alfa pegol, Opinion date: 20-Sep-2018

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21-9-2018

Pending EC decision:  Gilenya, fingolimod, Opinion date: 20-Sep-2018

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Europe - EMA - European Medicines Agency

21-9-2018

Pending EC decision:  Apealea, paclitaxel, Opinion date: 20-Sep-2018

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21-9-2018

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21-9-2018

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21-9-2018

Pending EC decision:  Luxturna, voretigene neparvovec, Opinion date: 20-Sep-2018

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21-9-2018

Pending EC decision:  Fulphila, pegfilgrastim, Opinion date: 20-Sep-2018

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21-9-2018

Pending EC decision:  Pelmeg, pegfilgrastim, Opinion date: 20-Sep-2018

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21-9-2018

Pending EC decision:  Ziextenzo, pegfilgrastim, Opinion date: 20-Sep-2018

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21-9-2018

Pending EC decision:  Poteligeo, mogamulizumab, Opinion date: 20-Sep-2018

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21-9-2018

Pending EC decision:  Pifeltro, doravirine, Opinion date: 20-Sep-2018

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Europe - EMA - European Medicines Agency

21-9-2018

Outcome of the consultation with Member States, the applicant and EFSA on the pesticide risk assessment for sulfoxaflor in light of confirmatory data

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Published on: Thu, 20 Sep 2018 00:00:00 +0200 The European Food Safety Authority (EFSA) was asked by the European Commission to provide scientific assistance with respect to the risk assessment for an active substance in light of confirmatory data requested following approval in accordance with Article 6(1) of Directive 91/414/EEC and Article 6(f) of Regulation (EC) No 1107/2009. In this context EFSA's scientific views on the specific points raised during the commenting phase conducted with Member State...

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21-9-2018

Modification of the existing maximum residue level for clothianidin in potatoes

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Published on: Thu, 20 Sep 2018 00:00:00 +0200 In accordance with Article 6 of Regulation (EC) No 396/2005, the applicant Bayer CropScience AG submitted a request to the competent national authority in Germany to modify the existing maximum residue level (MRL) for the active substance clothianidin to accommodate the use on potatoes imported from Canada. The data submitted in support of the request were found to be sufficient to derive a MRL proposal. Adequate analytical methods for enforcement are availa...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

20-9-2018

Pending EC decision:  Xtandi, enzalutamide, Opinion date: 20-Sep-2019

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Europe - EMA - European Medicines Agency

20-9-2018

Drontal Plus Tasty ad us. vet., Tabletten fuer Hunde

Drontal Plus Tasty ad us. vet., Tabletten fuer Hunde

● Die Neuzulassung erfolgte am 20.09.2018.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

20-9-2018

Euthoxin 500 mg/ml ad us. vet., Injektionsloesung

Euthoxin 500 mg/ml ad us. vet., Injektionsloesung

● Die Neuzulassung erfolgte am 20.09.2018.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

6-11-2018

Doce onkovis 20 mg/ml

Rote - Liste

5-10-2018

Aripiprazol Heumann 20 mg Tabletten

Rote - Liste

5-10-2018

Lipovenös 20 % Emulsion zur Infusion

Rote - Liste

1-10-2018

EU/3/05/328 (Celgene Europe B.V.)

EU/3/05/328 (Celgene Europe B.V.)

EU/3/05/328 (Active substance: (E)-(1S,4S,10S,21R)-7-[(Z)-ethylidene]-4,21-diisopropyl-2-oxa-12,13-dithia-5,8,20,23- tetraazabicyclo[8.7.6]tricos-16-ene-3,6,9,19,22-pentone) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)6434 of Mon, 01 Oct 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/056/05/T/03

Europe -DG Health and Food Safety

1-10-2018

EU/3/05/279 (Celgene Europe B.V.)

EU/3/05/279 (Celgene Europe B.V.)

EU/3/05/279 (Active substance: (E)-(1S,4S,10S,21R)-7-[(Z)-ethylidene]-4,21-diisopropyl-2-oxa-12,13-dithia-5,8,20,23- tetraazabicyclo[8.7.6]tricos-16-ene-3,6,9,19,22-pentone) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)6433 of Mon, 01 Oct 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/001/05/T/03

Europe -DG Health and Food Safety

28-9-2018

Albunorm 20%

Rote - Liste

24-9-2018

Mitem® 20 mg

Rote - Liste

19-9-2018

COMETRIQ® 20 mg Hartkapseln

Rote - Liste