Fluimucil 10 %

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Fluimucil 10 % soluzione iniettabile
  • Darreichungsform:
  • soluzione iniettabile
  • Zusammensetzung:
  • acetylcysteinum 300 mg, dinatrii edetas, aqua ad iniectabilia q.s. ad solutionem pro 3 ml.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Fluimucil 10 % soluzione iniettabile
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika human
  • Therapiebereich:
  • mucolitico

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 66860
  • Berechtigungsdatum:
  • 21-12-2017
  • Letzte Änderung:
  • 02-02-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Fluimucil 10%

Zambon Switzerland Ltd

Was ist Fluimucil 10% und wann wird es angewendet?

Fluimucil 10% enthält den Wirkstoff Acetylcystein. Dieser Wirkstoff verflüssigt und löst den zähen

festsitzenden Schleim in den Luftwegen und fördert den Auswurf.

Das auf der Schleimhaut der Atemwege vorhandene Sekret spielt eine wichtige Rolle bei der Abwehr

von eingeatmeten Schadstoffen, wie Bakterien, Staub und chemischen Verunreinigungen. Diese

Reizstoffe werden im Sekret festgehalten, wo sie unschädlich gemacht und mit dem Auswurf

ausgeschieden werden.

Bei durch Bakterien und Viren verursachten Infektionen (Erkältungen, Grippe, Bronchitis) und bei

chronischen, durch Schadstoffe hervorgerufenen Reizungen nimmt die Schleimproduktion zu. Durch

die Verdickung des Schleims können die Atemwege blockiert werden, was Atembeschwerden und

Auswurfschwierigkeiten zur Folge hat.

Durch die schleimlösende Wirkung von Fluimucil 10% verflüssigt sich der zähe Schleim und kann

besser abgehustet werden. Dadurch wird die Gefahr einer Infektion vermindert. Bei freien

Atemwegen lässt der Husten nach und die Atmung wird erleichtert.

Fluimucil 10% eignet sich zur Behandlung aller Atemwegserkrankungen, die zu zäher

Schleimproduktion führen, wie z.B. Erkältungen oder Grippeerkrankungen mit Husten und Katarrh

sowie bei akuter und chronischer Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündungen, Hals- und

Rachenentzündungen, Bronchialasthma und (als Zusatzbehandlung) bei Mukoviszidose (zystische

Fibrose).

Fluimucil 10% ist zur inhalativen, lokalen (durch Instillationen, das heisst als Tropfen) oder

intravenösen Anwendung bestimmt. Die Injektion oder Instillation von Fluimucil 10% wird von

einer medizinischen Fachperson durchgeführt.

Auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin zu verwenden.

Was sollte dazu beachtet werden?

Die Wirkung von Fluimucil 10% wird durch reichliches Trinken verbessert.

Rauchen trägt zur übermässigen Bildung von Bronchialschleim bei. Durch Verzicht auf das Rauchen

können Sie die Wirkung von Fluimucil 10% unterstützen.

Wann darf Fluimucil 10% nicht angewendet werden?

Fluimucil 10% darf bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Acetylcystein nicht

angewendet werden.

Fluimucil 10% sollte auch nicht zusammen mit hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) verwendet

werden, da durch diese Mittel der Husten und die natürliche Selbstreinigung der Atemwege

unterdrückt werden, wodurch das Abhusten des verflüssigten Schleims beeinträchtigt wird und es zu

einem Stau des Bronchialschleims mit Gefahr von Bronchialkrämpfen und Infektionen der

Atemwege kommen kann.

Wann ist bei der Anwendung von Fluimucil 10% Vorsicht geboten?

Falls Sie Asthmapatient sind und sich in Aerosoltherapie mit Fluimucil 10% befinden, ist es ratsam,

das Arzneimittel gleichzeitig mit Bronchodilatatoren zu nehmen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Sie

darüber unterrichten.

Falls Sie bei einer früheren Einnahme eines Arzneimittels mit dem gleichen Wirkstoff, wie ihn

Fluimucil 10% enthält, Ausschläge oder Atembeschwerden beobachtet haben, sollten Sie unbedingt

Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin darüber informieren, bevor Sie mit der

Anwendung des Präparates beginnen.

Die Anwendung von Fluimucil kann, insbesondere zu Beginn der Behandlung, zu einer

Verflüssigung und damit zu einer Volumensteigerung des Bronchialsekrets führen. Ist der Patient

nicht in der Lage, dieses ausreichend abzuhusten, wird der Arzt geeignete Massnahmen durchführen.

Die gleichzeitige Verwendung gewisser anderer Arzneimittel kann zu einer gegenseitigen

Beeinflussung der Wirkung führen. So kann die Wirksamkeit gewisser Mittel gegen

Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefässe (z.B. Nitroglycerin bei Angina pectoris) verstärkt

werden. Wenn Ihr Arzt eine gemeinsame Behandlung mit intravenös verabreichtem Nitroglycerin

und Fluimucil für notwendig erachtet, wird er Sie auf eine möglicherweise auftretende

Blutdrucksenkung (Hypotonie) hin überwachen, die schwerwiegend sein kann und sich durch

möglicherweise auftretende Kopfschmerzen andeuten kann. Die gleichzeitige Verabreichung von

hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) kann die Wirkung von Fluimucil 10% beeinträchtigen (siehe

oben: «Wann darf Fluimucil 10% nicht angewendet werden?»). Des Weiteren sollten Sie Antibiotika

nicht gleichzeitig mit der Anwendung von Fluimucil 10% einnehmen, sondern in einem zeitlichen

Abstand von mindestens 2 Stunden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen

Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder

äusserlich anwenden.

Darf Fluimucil 10% während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?

Auf Grund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das

Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt.

Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel

verzichten oder den Arzt oder den Apotheker bzw. die Ärztin oder die Apothekerin um Rat fragen.

Wie verwenden Sie Fluimucil 10%?

Fluimucil 10% verwenden Sie zur Inhalation.

Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet:

Erwachsene: inhalieren 1 Ampulle 1–2-mal täglich.

Kinder im Alter, in dem eine aktive Mitarbeit gewährleistet ist: inhalieren ½ Ampulle 1–2-mal

täglich.

Bei der Aerosolanwendung ist die Inhalation mittels eines Inhalationsgeräts zu verabreichen. Eine

Verdünnung der Ampulle ist nicht notwendig aber dennoch möglich (z.B. 1 Ampulle Fluimucil 10%

(3 ml) + 7 ml 0,9%ige NaCl-Lösung, um ein Endvolumen von 10 ml zu erhalten).

Inhalationsgeräte mit Glas- oder Kunststoffteilen sind vorzuziehen. Falls Geräte mit Metall- oder

Gummiteilen verwendet werden, müssen diese nach Gebrauch sofort mit Wasser ausgespült werden.

Anweisung zum Öffnen der Ampulle

Die Sollbruchstelle ist mit einem weissen Brechring gekennzeichnet. Ampulle in die Hand nehmen

und mit Hilfe einer Serviette oder einem Tuch (Vermeidung von Schnittverletzungen) den

Ampullenhals umfassen und Ampullenkopf mit Daumen und Zeigefinger als Hebel abbrechen. Der

Bruch erfolgt entlang der vorgeritzten Markierung.

Der Arzt bzw. die Ärztin kann Ihnen Fluimucil 10% auch spritzen oder als Tropfen verabreichen

(Instillation).

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel

wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer

Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Fluimucil 10% haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Fluimucil 10% auftreten: bei

empfindlichen Patienten (z.B. Asthmatiker oder ältere Patienten) können durch das Inhalieren in

seltenen Fällen Atembeschwerden mit Engegefühl hervorgerufen werden. Durch den gleichzeitigen

Einsatz eines Bronchodilatators (Arzneimittel zur Erweiterung der Bronchien) kann diese Gefahr

vermindert werden. Selten verursacht die Inhalationstherapie eine Entzündung der Mundschleimhaut

(Stomatitis), Übelkeit, Erbrechen, Schläfrigkeit, starker Nasenfluss und Fieber.

Bei empfindlichen Patienten können ebenfalls allergische Erscheinungen allgemeiner Natur (wie z.B.

Hautausschläge oder Juckreiz) auftreten. Sollten die Überempfindlichkeitsreaktionen auch

Atembeschwerden und Bronchialkrämpfe auslösen, was in seltenen Fällen geschehen kann, so

müssen Sie die Behandlung mit Fluimucil 10% sofort abbrechen und einen Arzt bzw. eine Ärztin

aufsuchen.

Der Atem kann vorübergehend einen unangenehmen Geruch bekommen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder

Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel soll bei Raumtemperatur (15–25 °C), vor Licht geschützt und für Kinder

unerreichbar aufbewahrt werden.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Nach Anbruch der Ampulle ist die nicht verwendete Lösung wegzuwerfen.

Der leichte Schwefelgeruch, der beim Öffnen der Ampulle entsteht, verflüchtigt sich schnell und hat

keinen Einfluss auf die Wirksamkeit des Arzneimittels.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker, bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Sollten Sie Packungen besitzen deren Haltbarkeit abgelaufen ist, so bringen Sie diese bitte in Ihre

Apotheke zur Vernichtung zurück.

Was ist in Fluimucil 10% enthalten?

1 Ampulle enthält 300 mg Acetylcystein.

Hilfsstoffe: Natriumedetat und Wasser für 3 ml-Lösung (10%-ige Lösung).

Zulassungsnummer

66860 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Fluimucil 10%? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Eine Packung Fluimucil 10% enthält 5 Ampullen.

Zulassungsinhaberin

Zambon Schweiz AG, 6814 Cadempino.

Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2012 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.

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23-8-2018

Anlage 10

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Radagast Pet Food Voluntarily Expands Recall to Include Rad Cat Raw Diet Products With Best By Dates of 10/19/18 Through 12/3/19 Due to Potential Health Risk

Radagast Pet Food Voluntarily Expands Recall to Include Rad Cat Raw Diet Products With Best By Dates of 10/19/18 Through 12/3/19 Due to Potential Health Risk

Radagast Pet Food, Inc. of Portland, OR is expanding its voluntary recall to include an additional quantity of Rad Cat Raw Diet across all varieties with Best By dates of 10/19/18 through 12/3/19 because it has the potential to be contaminated with Listeria monocytogenes. Radagast Pet Food is conducting this voluntary recall out of an abundance of caution because of its strong commitment to food safety and quality.

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BTVPUR (Merial)

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BTVPUR (Active substance: Bluetongue virus vaccine (inactivated) (multistrain: 1-2 strains out of a set of 4)) - Centralised - 2-Monthly update - Commission Decision (2018)5630 of Wed, 22 Aug 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/V/C/2231/II/10

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