Fluconazol HelvePharm 50 mg

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Fluconazol HelvePharm 50 mg Kapseln
  • Darreichungsform:
  • Kapseln
  • Zusammensetzung:
  • fluconazolum 50 mg, color.: E 104, E 131, excipiens für die Kapsel.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Fluconazol HelvePharm 50 mg Kapseln
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetik menschlichen
  • Therapiebereich:
  • Antimykotikum

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 56978
  • Berechtigungsdatum:
  • 19-01-2005
  • Letzte Änderung:
  • 15-02-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Fluconazol Helvepharm

Helvepharm AG

Was ist Fluconazol Helvepharm und wann wird es angewendet?

Fluconazol Helvepharm ist ein Antimykotikum (Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen) und enthält

als Wirkstoff Fluconazol, eine Triazol-Verbindung.

Fluconazol Helvepharm darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin zur Behandlung und

Vorbeugung von gewissen Pilzinfektionen angewendet werden.

Was sollte dazu beachtet werden?

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin zur Behandlung Ihrer

gegenwärtigen Krankheit verschrieben. Es darf nicht zur Behandlung anderer Krankheiten oder

anderer Personen verwendet werden.

Fluconazol Helvepharm ist nicht wahllos gegen alle Pilze, welche Pilzerkrankungen verursachen,

anwendbar. Um langwierige Komplikationen zu vermeiden, die durch die Anwendung eines falsch

gewählten oder nicht richtig dosierten antiinfektiösen Mittels hervorgerufen werden können, dürfen

Sie Fluconazol Helvepharm (auch bei späteren Pilzerkrankungen) nicht ohne ärztliche Verordnung

anwenden.

Wann darf Fluconazol Helvepharm nicht eingenommen werden?

Fluconazol Helvepharm darf nicht angewendet werden, wenn Überempfindlichkeitsreaktionen auf

Fluconazol, auf andere Inhaltsstoffe von Fluconazol Helvepharm oder auf verwandte antimykotische

Azol- oder Triazol-Präparate bei früheren Behandlungen aufgetreten sind.

Wann ist bei der Einnahme von Fluconazol Helvepharm Vorsicht geboten?

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie ein Arzneimittel mit folgenden

Wirkstoffen anwenden, da eine gleichzeitige Behandlung mit Fluconazol möglichst vermieden

werden sollte:

·Erythromycin

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie Arzneimittel mit einem der folgenden

Wirkstoffe anwenden, da besondere Vorsichtsmassnahmen und/oder Dosisanpassungen notwendig

werden können, um sicherzustellen, dass diese Arzneimittel oder Fluconazol Helvepharm die

gewünschte Wirkung haben:

·Arzneimittel gegen Schmerzen und Entzündungen, wie z.B. Celecoxib, Flurbiprofen, Ibuprofen,

Naproxen, Lornoxicam, Meloxicam, Diclofenac, Cortison (wie z.B. Prednison), Fentanyl.

·Arzneimittel gegen Migräne (sogenannte Ergotalkaloide), wie z.B. Dihydroergotamin.

·Arzneimittel zur Behandlung von rheumatoider Arthritis, wie z.B. Tofacitinib.

·Arzneimittel gegen Magenschleimhautentzündungen und Magenübersäuerung

(Protonenpumpenhemmer), wie z.B. Omeprazol, Lansoprazol, Pantoprazol.

·Arzneimittel gegen erhöhten Blutdruck und andere Herzerkrankungen, wie z.B. die

Calciumantagonisten (Nifedipin, Isradipin, Amlodipin, Felodipin), Losartan, Hydrochlorthiazid.

·Arzneimittel gegen erhöhte Blutfettwerte (Cholesterinsenker), wie z.B. Simvastatin, Atorvastatin,

Fluvastatin.

·Arzneimittel zur Blutverdünnung (Antikoagulanzien), wie z.B. Acenocoumarol.

·Arzneimittel gegen Zuckerkrankheit (Antidiabetika), wie z.B. die Sulfonylharnstoffe (Glibenclamid,

Gliclazid, Glimepirid).

·Arzneimittel gegen Depressionen, wie z.B. Amitriptylin, Nortriptylin, Citalopram.

·Arzneimittel gegen schwere Schlafstörung wie z.B. die Benzodiazepine (Midazolam, Triazolam).

·Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen, Epilepsie, wie z.B. Carbamazepin,

Phenytoin/Diphenylhydantoin, Phenobarbital, Valproat.

·Arzneimittel gegen Asthma, wie z.B. Theophyllin.

·Arzneimittel zur Behandlung der pulmonal-arteriellen Hypertonie, einer speziellen Erkrankung der

Lungengefässe, wie z.B. Bosentan.

·Arzneimittel gegen Pilzinfektionen, wie z.B. Amphotericin B, Voriconazol.

·Arzneimittel in der HIV Therapie, wie z.B. Saquinavir, Atazanavir, Darunavir, Fosamprenavir,

Tipranavir, Zidovudin.

·Arzneimittel gegen Tuberkulose, wie z.B. Rifabutin, Rifampicin.

·Arzneimittel in der Krebstherapie, wie z.B. Cyclophosphamid, Bortezomib, Gefitinib, Vincristin,

Vinblastin.

·Arzneimittel zur Behandlung von Transplantationspatienten, wie z.B. Ciclosporin, Sirolimus,

Tacrolimus.

·Arzneimittel gegen Heroinabhängigkeit, wie z.B. Methadon.

Während der Behandlung mit Fluconazol Helvepharm wird von der Einnahme von Johanniskraut-

Extrakten (Hypericum perforatum), pflanzlichen Produkten, die bei gedrückter Stimmung und

depressiven Symptomen eingesetzt werden abgeraten, weil die gleichzeitige Einnahme von

Johanniskraut-Extrakten zu einem Verlust der antimykotischen Wirkung von Fluconazol

Helvepharm führen könnte.

Falls während der Behandlung mit Fluconazol Helvepharm Symptome wie Appetitlosigkeit,

Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit, Bauchschmerzen oder dunkler Urin auftreten, sollten Sie dies Ihrem

Arzt oder Ihrer Ärztin sofort mitteilen. Es ist wichtig, dass Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin über diese

Symptome umgehend informieren, da möglicherweise Leberprobleme mit schwerwiegendem

Verlauf auftreten können.

Während der Behandlung wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin regelmässig die Leberwerte im Blut

überprüfen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin unverzüglich beim Auftreten von Hautausschlägen. Sie

könnten allergisch auf den Wirkstoff von Fluconazol Helvepharm reagieren. In seltenen Fällen

können zudem schwerwiegende Haut- und Schleimhautentzündungen auftreten mit Rötung,

Geschwür-/Blasenbildung und grossflächiger Abschälung der Haut oftmals begleitet von hohem

Fieber und grippeartigen Symptomen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse).

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Ihre Ärztin wenn Sie Probleme mit Ihrer Niere haben. Ein

schlecht eingestellter Blutzucker, erhöhter Blutdruck oder die Einnahme bestimmter Medikamente

können die Funktion Ihrer Niere ebenfalls beeinflussen. Informieren Sie Ihren Arzt oder ihre Ärztin

damit gegebenenfalls eine Dosisanpassung Ihrer Medikamente vorgenommen werden kann.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie medikamentöse Verhütungsmittel («die Pille»)

einnehmen. Wenn Sie gleichzeitig Fluconazol Helvepharm und Verhütungsmittel einnehmen, kann

Ihre Abbruchblutung verzögert auftreten.

Vor Beginn der Therapie sollte eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden. Wenn Sie im

gebärfähigen Alter sind, sollten Sie daher während der Therapie sowie bis 8 Tage nach der letzten

Einnahme eine zuverlässige Kontrazeptionsmethode anwenden.

Fluconazol Helvepharm Kapseln enthalten Lactose. Bitte nehmen Sie es erst nach Rücksprache mit

Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter Unverträglichkeit gegenüber

Lactose leiden.

Beim Führen von Fahrzeugen und Bedienen von Maschinen oder Werkzeuge sollte beachtet werden,

dass gelegentlich Schwindel oder Krampfanfälle auftreten können.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie an Leber- oder Nierenfunktionsstörungen oder

an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte ohne

Verschreibung!) einnehmen!

Darf Fluconazol Helvepharm während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen

werden?

Die Anwendung von Fluconazol Helvepharm während der Schwangerschaft sollte vermieden

werden. Vor Beginn der Therapie sollte eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden. (zur

Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter siehe «Wann ist bei der Einnahme von Fluconazol

Helvepharm Vorsicht geboten»). Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, darf Fluconazol

Helvepharm nur auf ausdrückliche Verschreibung des Arztes oder der Ärztin eingenommen werden.

Stillende Mütter sollen Fluconazol Helvepharm nicht oder nur auf ausdrückliche Verschreibung des

Arztes oder der Ärztin einnehmen.

Wie verwenden Sie Fluconazol Helvepharm?

Da verschiedene Pilze unterschiedliche Pilzinfektionen verursachen, welche verschieden auf die

Behandlung reagieren, weichen die Behandlungspläne stark voneinander ab. Folgen Sie deshalb

immer genau dem von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin verschriebenen Behandlungsplan.

Ändern Sie nicht von sich aus die vorgeschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel

wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin

oder Apothekerin.

Die Kapseln sollen ganz geschluckt werden.

Welche Nebenwirkungen kann Fluconazol Helvepharm haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Fluconazol Helvepharm auftreten:

Häufig (≥1% bis <10%): Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, akut

auftretender Hautausschlag (Exanthem).

Gelegentlich (≥0,1% bis ≤1%): Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit, Schwindel, Gefühlsstörungen,

Geschmacksstörungen, Krampfanfälle, Verdauungsstörungen, Blähungen, Mundtrockenheit,

Gelbsucht, Juckreiz, Nesselsucht, verstärktes Schwitzen, Muskelschmerzen, Müdigkeit, Malaise,

Kraftlosigkeit, Fieber.

Selten (<0.1%): Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautrötungen, Hautausschlag, Juckreiz,

Bläschenbildung, Kurzatmigkeit und/oder geschwollenes Gesicht, Zittern (Tremor), Haarausfall.

Falls diese Symptome auftreten, ist der Arzt oder die Ärztin unverzüglich zu informieren.

Herzrhythmusstörungen.

Symptome einer Leberfunktionsstörung (unerklärliche extreme Müdigkeit, Gelbfärbung von Haut

und Augen (Gelbsucht), dunkler Urin, heller Stuhl, Fieber, Appetitmangel, Bauchschmerzen,

Übelkeit, Erbrechen oder Gewichtsverlust).

Falls solche Symptome auftreten, ist Ihr Arzt oder Ihre Ärztin unverzüglich zu informieren, da eine

Leberfunktionsstörung möglicherweise einen schwerwiegenden Verlauf nehmen kann.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder

Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Die Kapseln sollen in der Originalpackung unterhalb von 25 °C und ausserhalb der Reichweite von

Kindern aufbewahrt werden.

Fluconazol Helvepharm darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum

verwendet werden.

Nach Beendigung der Behandlung das Arzneimittel mit dem restlichen Inhalt Ihrem Arzt oder

Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin zum fachgerechten Entsorgen bringen.

Weitere Auskünfte erteilen Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Fluconazol Helvepharm enthalten?

1 Kapsel Fluconazol Helvepharm 50 mg enthält 50 mg Fluconazol, Lactose, Farbstoffe: E104, E131

sowie andere Hilfsstoffe.

1 Kapsel Fluconazol Helvepharm 150 mg enthält 150 mg Fluconazol, Lactose, Farbstoffe: E104,

E110 sowie andere Hilfsstoffe.

1 Kapsel Fluconazol Helvepharm 200 mg enthält 200 mg Fluconazol, Lactose sowie andere

Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

56978 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Fluconazol Helvepharm? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Fluconazol Helvepharm 50 mg: Packungen zu 7 und 28 Kapseln.

Fluconazol Helvepharm 150 mg: Packungen zu 1 und 4 Kapseln.

Fluconazol Helvepharm 200 mg: Packungen zu 2 und 7 Kapseln.

Zulassungsinhaberin

Helvepharm AG, Frauenfeld.

Diese Packungsbeilage wurde im März 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.

3-8-2018

Scientific guideline:  Cholic acid capsules 50 mg and 250 mg product-specific bioequivalence guidance, adopted

Scientific guideline: Cholic acid capsules 50 mg and 250 mg product-specific bioequivalence guidance, adopted

Cholic acid capsules 50 mg and 250 mg product-specific bioequivalence guidance

Europe - EFSA - European Food Safety Authority EFSA Journal

25-7-2018

AMPI Recalls Limited Amount of Dry Whey Powder Because of Possible Health Risk

AMPI Recalls Limited Amount of Dry Whey Powder Because of Possible Health Risk

Associated Milk Producers Inc. (AMPI) of New Ulm, Minn., is recalling dry whey powder packaged in 50-pound and 25-kg bags that were produced at the cooperative’s Blair, Wis., dry whey plant from May 1-5, 2018; May 24-29, 2018; June 2-5, 2018; and June 7-14, 2018 due to the potential to be contaminated with Salmonella. This is a precautionary recall. All products shipped to the marketplace tested negative for Salmonella.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

17-7-2018

July 17, 2018: Former President of Cumberland Distribution, Inc. Sentenced to 15 Years in Federal Prison for $50 Million Drug Diversion Scheme

July 17, 2018: Former President of Cumberland Distribution, Inc. Sentenced to 15 Years in Federal Prison for $50 Million Drug Diversion Scheme

July 17, 2018: Former President of Cumberland Distribution, Inc. Sentenced to 15 Years in Federal Prison for $50 Million Drug Diversion Scheme

FDA - U.S. Food and Drug Administration

31-5-2018

Apotex Corp. Issues Voluntary Nationwide Recall of Fluticasone Propionate Nasal Spray USP 50 mcg Per Spray 120 Metered Sprays Due to Potential for Small Glass Particles

Apotex Corp. Issues Voluntary Nationwide Recall of Fluticasone Propionate Nasal Spray USP 50 mcg Per Spray 120 Metered Sprays Due to Potential for Small Glass Particles

Apotex Corp. is voluntarily recalling one (1) lot of Fluticasone Propionate Nasal Spray, USP, 50 mcg per spray, 120 Metered Sprays, to the consumer level. The Fluticasone Propionate Nasal Spray USP 50 mcg per spray 120 Metered Sprays has been found to contain small glass particles. The glass particles could block the actuator and impact the functionality of the pump. The issue was discovered through a customer complaint.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

11-5-2018

Cevazuril 50 mg/ml ad us. vet., orale Suspension

Cevazuril 50 mg/ml ad us. vet., orale Suspension

● Verfügbarkeit: nicht erhältlich (Ausverkauft / Nicht lieferbar)

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

7-8-2018

Zovirax Duo 50 mg/g / 10 mg/ g Creme

Rote - Liste

26-7-2018

Tafinlar® 50 mg/75 mg Hartkapseln

Rote - Liste

12-7-2018

Deltyba 50 mg Filmtabletten

Rote - Liste

10-7-2018

Zovirax Duo 50 mg/g / 10 mg/g Creme

Rote - Liste

6-7-2018

Glucosteril® 50 % Infusionslösung

Rote - Liste

2-7-2018

ZEPATIER 50 mg/100 mg Filmtabletten

Rote - Liste

28-6-2018

Glucosteril 50 % Injektionslösung

Rote - Liste

28-6-2018

Sulpirid-CT 50 mg Tabletten

Rote - Liste

25-6-2018

Thevier 50/100

Rote - Liste

22-6-2018

Androcur® 50 mg Tabletten

Rote - Liste

22-6-2018

Fevarin® 50 mg Filmtabletten

Rote - Liste

11-6-2018

Kaletra® 200 mg/50 mg Filmtabletten

Rote - Liste

6-6-2018

Osyrol® 50-Lasix/Osyrol® 100-Lasix

Rote - Liste

5-6-2018

Tasigna® 50 mg / 200 mg Hartkapseln

Rote - Liste

4-6-2018

Eliquis (Bristol-Myers Squibb/Pfizer EEIG)

Eliquis (Bristol-Myers Squibb/Pfizer EEIG)

Eliquis (Active substance: apixaban) - Centralised - 2-Monthly update - Commission Decision (2018)3616 of Mon, 04 Jun 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/2148/II/50

Europe -DG Health and Food Safety

31-5-2018

Diflucan® Derm 50 mg, Hartkapseln

Rote - Liste

30-5-2018

Cyproteronacetat-GRY 50 mg Tabletten

Rote - Liste

29-5-2018

Synagis® 50 mg

Rote - Liste

25-5-2018

Daivonex 50 Mikrogramm/g Creme

Rote - Liste

25-5-2018

Daivonex® 50 µg/g Salbe

Rote - Liste