Flowbrix

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Flowbrix
  • Darreichungsform:
  • SC Suspensionskonzentrat
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Flowbrix
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-6383
  • Letzte Änderung:
  • 14-11-2018

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

Handelsbezeichnung: Flowbrix

Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Stand: 06.11.2018)

Produktkategorie:

Bewilligungsinhaber:

Eidg. Zulassungsnummer:

Fungizid

Leu + Gygax AG

W-6383

Stoff(e):

Gehalt:

Formulierungscode:

Wirkstoff: Kupfer (als Oxychlorid)

25.42 % 380 g/l

SC Suspensionskonzentrat

Anwendungen

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Brombeere

Himbeere

Teilwirkung:

Rutenkrankheiten der Brombeere

Rutenkrankheiten der Himbeere

Konzentration: 0.25 - 0.6 %

Aufwandmenge: 2.5 - 6 l/ha

Anwendung: Vor der Blüte

und nach der Ernte.

1, 2, 3, 4, 5

B Erdbeere

Blattfleckenkrankheiten der Erdbeere

Konzentration: 0.15 - 0.4 %

Aufwandmenge: 1.5 - 4 l/ha

Anwendung: Vor der Blüte

und nach der Ernte.

1, 4, 5, 6

B Ribes Arten

Blattfallkrankheit der Ribes-Arten

Konzentration: 0.15 - 0.4 %

Aufwandmenge: 1.5 - 4 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Unmittelbar nach

der Blüte und nach der Ernte.

1, 3, 4, 5, 7

O Kernobst

Schorf des Kernobstes

Konzentration: 0.06 - 0.125 %

Aufwandmenge: 0.96 - 2 l/ha

Anwendung: Vor der Blüte.

1, 4, 5, 8

O Kernobst

Schorf des Kernobstes

Konzentration: 0.125 - 0.25 %

Aufwandmenge: 2 - 4 l/ha

Anwendung: Beim Austrieb.

1, 4, 5, 8

O Kirsche

Bakterienbrand der Kirsche

Konzentration: 0.25 - 0.4 %

Aufwandmenge: 4 - 6.4 l/ha

Anwendung: Beim Blattfall.

1, 4, 5, 8, 9

O Steinobst

Kräuselkrankheit des Pfirsichs

Narren- oder Taschenkrankheit der

Zwetschge

Schrotschuss

Konzentration: 0.25 - 0.4 %

Aufwandmenge: 4 - 6.4 l/ha

Anwendung: Beim Austrieb.

1, 4, 5, 8

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Konzentration: 0.125 %

4, 10, 11,

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Teilwirkung:

Echter Mehltau der Rebe

Graufäule (Botrytis cinerea)

Nebenwirkung:

Rotbrenner

Anwendung: Nach der Blüte,

bis spätestens Mitte August.

12, 13

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Konzentration: 0.4 %

Anwendung:

Abschlussbehandlung

spätestens Ende August, nur

bei starkem Befallsdruck.

4, 5, 11

W Reben

Teilwirkung:

Falscher Mehltau der Rebe

Konzentration: 0.125 %

Anwendung: Bis spätestens

Ende August.

4, 5, 10, 11

Aubergine

Tomaten

Alternaria-Dürrfleckenkrankheit

Kraut- und Fruchtfäule

Septoria-Blattfleckenkrankheit der

Tomate/Aubergine

Teilwirkung:

Bakterielle Fleckenkrankheit

Bakterielle Tomatenwelke

Konzentration: 0.45 - 0.7 %

Aufwandmenge: 4.5 - 7 l/ha

Wartefrist: 3 Tage

1, 4, 5, 14,

G Bohnen

Teilwirkung:

Bohnenbrand

Fettfleckenkrankheit

Konzentration: 0.2 %

Aufwandmenge: 2 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 4, 5, 15,

G Gurken

Teilwirkung:

Eckige Blattfleckenkrankheit

Falscher Mehltau der

Kürbisgewächse

Konzentration: 0.2 %

Aufwandmenge: 2 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 4, 5, 15,

G Karotten

Alternaria-Möhrenschwärze

Konzentration: 0.45 - 0.7 %

Aufwandmenge: 4.5 - 7 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 4, 5, 14,

Knollensellerie

Stangensellerie

Septoria-Blattfleckenkrankheit des

Selleries

Konzentration: 0.45 - 0.7 %

Aufwandmenge: 4.5 - 7 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 4, 5, 14,

G Kohlarten

Teilwirkung:

Adernschwärze

Konzentration: 0.2 %

4, 5, 17

G Rande

Cercospora- und Ramularia-

Blattfleckenkrankheiten

Konzentration: 0.45 - 0.7 %

Aufwandmenge: 4.5 - 7 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 4, 5, 14,

G Schwarzwurzel

Weisser Rost

Konzentration: 0.45 %

Aufwandmenge: 4.5 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 4, 5, 18

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Hopfen

Falscher Mehltau des Hopfens

Konzentration: 0.5 %

Wartefrist: 7 Tage

1, 4, 19

Kartoffeln

Kraut- und Knollenfäule

Aufwandmenge: 3 l/ha

1, 5, 20, 21

Bäume und

Sträucher

(ausserhalb Forst)

Rosen

Blattfleckenpilze

Konzentration: 0.2 - 1 %

1, 4, 19

Bäume und

Sträucher

(ausserhalb Forst)

Rosen

Falsche Mehltaupilze der

Zierpflanzen

Konzentration: 0.2 - 0.6 %

1, 4, 19

Begonia

Pelargonien

Bakteriosen

Konzentration: 0.2 %

1, 4, 5

Blautanne

Knospensterben der Blautanne

Konzentration: 2 %

1, 4, 19

Blumenkulturen

und Grünpflanzen

Blattfleckenpilze

Konzentration: 0.2 - 1 %

1, 4, 5

Blumenkulturen

und Grünpflanzen

Falsche Mehltaupilze der

Zierpflanzen

Konzentration: 0.2 - 0.6 %

1, 4, 5

Kirschlorbeer

Schrotschuss

Konzentration: 0.2 - 0.6 %

1, 4, 19

Rhododendron

Knospensterben an Rhododendron

Konzentration: 0.2 - 0.6 %

1, 4, 19

Rosen

Rindenbrandkrankheit der Rosen

Konzentration: 0.2 %

1, 4, 19

Auflagen und Bemerkungen:

Höchstens 4 kg Kupfer-Metall je Hektar und Jahr.

Für Sommerhimbeeren und Brombeeren bezieht sich die angegebene Aufwandmenge auf Stadium

Beginn der Blüte bis Vollblüte, Heckenvolumen 10'000 m³/ha. Für Herbsthimbeeren bezieht sich

die Aufwandmenge auf Stadium Blütenknospen nickend bis erste Blüten offen, Heckenvolumen

7500 m³/ha.

Die angegebene Konzentration bezieht sich auf eine Basiswassermenge von 1000 Liter pro

Hektare.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe tragen. Ausbringen der Spritzbrühe:

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische Schutzvorrichtungen während des

Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die vorgeschriebene persönliche

Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen vergleichbaren oder höheren

Schutz bieten.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium "Vollblüte bis Beginn Rotfärbung der

Früchte", 4 Pflanzen pro m² sowie eine Referenzbrühmenge von 1000 l/ha.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium Fruchtansatz zu 50-90% vorhanden,

Heckenvolumen 7'500 m³/ha.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf ein Baumvolumen von 10'000 m³ pro ha.

Nur bei starkem Befall und bei anfälligen Sorten.

10.Auch für die Luftapplikation.

11.Maximal 6 kg Kupfer-Metall je Hektar und Jahr; innert 5 aufeinanderfolgender Jahre maximal 20

kg Kupfer-Metall je Hektar (Kupferbilanzierung).

12.In Tankmischung mit Folpet-haltigen Präparaten.

13.Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe tragen. Ausbringen der Spritzbrühe:

Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Kopfbedeckung tragen. Technische Schutzvorrichtungen

während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die vorgeschriebene

persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen vergleichbaren oder

höheren Schutz bieten.

14.In Tankmischung mit organischen Fungiziden genügt die Hälfte der aufgeführten Konzentration.

15.1. Behandlung bei Befallsbeginn, regelmässige Behandlungen in Abständen von 7-10 Tagen.

16.Vorsicht wegen Phytotoxizität!

17.Nur zur Anzucht von Jungpflanzen.

18.Maximal 2 Behandlungen pro Kultur und Jahr.

19.Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe tragen. Ausbringen der Spritzbrühe:

Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Visier + Kopfbedeckung tragen. Technische

Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die

vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen

vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

20.Behandlungen im Abstand von 7-10 Tagen.

21.Bei Frühkartoffeln 2 Wochen Wartefrist.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Signalwort:

Achtung

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Gewässergefährdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.