Flamon-120

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Flamon-120 Lactab
  • Darreichungsform:
  • Lactab
  • Zusammensetzung:
  • verapamili hydrochloridum 120 mg, excipiens pro compresso Dunst.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Flamon-120 Lactab
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • Calciumantagonist

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 49023
  • Berechtigungsdatum:
  • 15-12-1987
  • Letzte Änderung:
  • 24-10-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden.

Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden, und Sie dürfen es nicht an andere

Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte

ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Flamon Lactab®/- retard Opticaps®

Was ist Flamon und wann wird es angewendet?

Der Calcium-Antagonist Flamon beeinflusst Stoffwechselvorgänge in der Herzmuskelzelle und trägt

dadurch zur Reduzierung des Sauerstoffbedarfs des Herzens bei. Durch seine Wirkung auf die

Herzkranzgefässe verhindert das Präparat die Entstehung von Herzschmerzen (Angina pectoris).

Ferner senkt es einen erhöhten Blutdruck und wirkt einer unregelmässigen, zu schnellen

Herzfrequenz entgegen.

Flamon wird auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin zur Langzeitbehandlung der Angina

pectoris (schmerzhafte Brustenge), zur Nachbehandlung des Herzinfarktes und zur Behandlung von

Herzrhythmusstörungen verwendet.

Was sollte dazu beachtet werden?

Die Behandlung von Herzerkrankungen bedarf der regelmässigen ärztlichen Kontrolle.

Wann darf Flamon nicht angewendet werden?

Bei Schockzuständen, bei frischem Herzinfarkt mit Komplikationen sowie bei Patientinnen und

Patienten mit zu niedrigem Blutdruck, bei Herzflimmern/-flattern in Kombination mit

Herzrhythmusstörungen oder bei sehr langsamer Herzfrequenz sowie in Kombination mit Ivabradin

(Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen) darf Flamon nicht bzw. nur im Notfall und mit

Vorsicht angewendet werden. Bei Herzmuskelschwäche muss diese vor der Gabe mit herzstärkenden

Präparaten (Herzglykosiden) behandelt werden. Patientinnen und Patienten mit Lebererkrankungen

sollen Flamon nur in den vom Arzt oder der Ärztin festgesetzten kleineren Dosen einnehmen, da bei

ihnen der Arzneimittelabbau verlangsamt ist und dadurch die Wirkung des Präparates verstärkt und

verlängert wird.

Wann ist bei der Einnahme von Flamon Vorsicht geboten?

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge

und Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen.

Dies gilt in verstärktem Masse bei Behandlungsbeginn, bei Dosiserhöhungen, bei Präparatwechsel

sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.

Da Flamon mit anderen Arzneimitteln Wechselwirkungen haben kann, die zu möglichen klinischen

Konsequenzen führen können, informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin falls Sie Arzneimittel

folgender Gruppen einnehmen: verschiedene Herzmedikamente (z.B. Betablocker, Antiarrhythmika,

Digoxin, Ivabradin), Antikoagulantien (Dabigatran), Arzneimittel gegen Asthma (z.B. Theophyllin),

gegen Epilepsie (z.B. Carbamazepin, Phenytoin), gegen Depressionen (z.B. Imipramin), gegen Krebs

(z.B. Doxorubicin), Arzneimittel zur Beruhigung und zum Einschlafen (z.B. Barbiturate,

Benzodiazepine), bestimmte Antibiotika (z.B. Clarithromycin, Erythromycin, Rifampicin),

Arzneimittel zur Senkung der Magensäuresekretion (z.B. Cimetidin), Arzneimittel, die das

Immunsystem beeinflussen (z.B. Ciclosporin, Sirolimus, Tacrolimus), Arzneimittel zur Senkung des

Cholesterinspiegels (z.B. Atorvastatin, Simvastatin), zur Behandlung von Migräne (z.B.

Almotriptan), Arzneimittel zur Steigerung der Harnsäureausscheidung (z.B. Sulfinpyrazon), zur

Behandlung von psychischen Erkrankungen (z.B. Lithium), zur Behandlung von Gicht (z.B.

Colchizin), Arzneimittel zur HIV-Behandlung, zur Entwässerung (z.B. Diuretika), andere

blutdrucksenkende und gefässerweiternde Arzneimittel, Alphablocker (z.B. Terazosin),

Antidiabetika (z.B. Glyburid), Muskelrelaxantien, Johanniskraut und Acetylsalicylsäure.

Ihr Arzt oder Ihre Ärztin werden die Dosierung der Arzneimittel überprüfen und gegebenenfalls

anpassen.

Flamon soll nicht zusammen mit Grapefruit eingenommen werden, da dies eine verstärkte Wirkung

zur Folge haben kann.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie einen Herzschrittmacher haben, wenn Sie an Myasthenia

gravis, Lambert-Eaton-Syndrom, fortgeschrittener Duchenne-Muskeldystrophie oder an einer

Nierenerkrankung leiden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen

Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder

äusserlich anwenden.

Darf Flamon während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Dieses Arzneimittel sollte während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit nicht eingenommen

werden, es sei denn, es ist vom Arzt oder der Ärztin ausdrücklich verordnet.

Wie verwenden Sie die verschiedenen Formen von Flamon?

Ihr Arzt oder Ihre Ärztin setzt die für Sie geeignete Dosierung fest; die nachfolgenden

Dosierungsangaben sind nur als Hinweis zu betrachten. Eine Dosisänderung oder ein Absetzen der

Behandlung sollte ohne vorherige Rückfrage beim Arzt bzw. bei der Ärztin nicht vorgenommen

werden.

Das Präparat wird am besten zum oder kurz nach dem Essen mit etwas Flüssigkeit unzerkaut

eingenommen.

Flamon-40, -80, -120 Lactab

Säuglinge und Kleinkinder: Nach spezieller Anweisung des Arztes oder der Ärztin.

Vorschulkinder bis 6 Jahre: 2-3× täglich 1 Lactab Flamon-40 bzw. ½ Lactab Flamon-80.

Schulkinder: 2-3× täglich 1-3 Lactab Flamon-40 bzw. ½-1 ½ Lactab Flamon-80.

Erwachsene: 3× täglich 1-2 Lactab Flamon-40 oder Flamon-80 oder Flamon-120.

Flamon-120 retard Opticaps

Erwachsene: morgens und abends je 1-2 Opticaps Flamon-120 retard.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel

wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer

Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Flamon haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Flamon auftreten:

Gelegentlich treten allergische Reaktionen wie Hautrötung, Juckreiz, Nesselfieber, Hautausschlag

und selten Atemnot (Verkrampfung der Bronchialmuskulatur) auf.

Selten kann eine Verminderung der Glukosetoleranz vorkommen.

Gelegentlich können Kopfschmerzen, Nervosität, Schwindel, Benommenheit, Müdigkeit,

Missempfindungen wie Kribbeln, Taubsein und Zittern, Gesichtsrötung, Hautrötung und

Wärmegefühl auftreten.

In Einzelfällen können Muskelzuckungen und abnormale Bewegungen auftreten, die sich nach

bisherigen Erfahrungen nach Absetzen des Arzneimittels zurückbilden.

Selten kann es zu Ohrensausen (Tinnitus) kommen.

Schwindel z.B. nach schnellem Aufstehen kann vorkommen.

Funktionsstörungen des Herz-Kreislaufsystems wurden beschrieben, dazu gehören z.B. Herzklopfen,

verlangsamter oder beschleunigter Puls, Herzrhythmusstörungen, Blutdruckabfall oder

Herzschwäche. Bei Auftreten solcher Symptome ist der Arzt bzw. die Ärztin aufzusuchen.

Eine Schwellung der Gliedmassen kann auftreten.

Häufig kommen Übelkeit, Erbrechen, Völlegefühl, Verstopfung oder Bauchbeschwerden vor.

Sehr selten treten Fälle von punkt- oder fleckförmigen Haut- bzw. Schleimhautblutungen auf.

Einzelfälle von sonnenbrandähnlichen Hautreaktionen (Lichtempfindlichkeit) wurden berichtet.

Äusserst selten kann es unter längerer Behandlung zu einer Verdickung des Zahnfleisches kommen,

die sich nach Absetzen des Arzneimittels zurückbildet.

Als weitere Nebenwirkungen können Muskelschwäche, Muskel- und Gelenkschmerzen auftreten.

In Einzelfällen kann es zu Nierenversagen kommen.

Selten wurde über Impotenz berichtet.

Bei älteren männlichen Patienten kann in seltenen Fällen unter einer Langzeittherapie eine

Vergrösserung der Brustdrüsen beobachtet werden. Diese Veränderung verschwindet nach Absetzen

des Arzneimittels vollständig. Einzelfälle von Milchfluss wurden beschrieben.

Flamon-120 retard Opticaps

Kann Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut- und Atmungsorgane auslösen, insbesondere bei

Patienten mit Asthma, Nesselfieber (chronischer Urtikaria) oder mit Überempfindlichkeit auf

Acetylsalicylsäure und andere Rheuma- und Schmerzmittel.

Wenn Nebenwirkungen schweren Grades bei Ihnen auftreten, sollten Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin

rasch möglichst aufsuchen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder

Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Während der Therapie mit Flamon sollten keine alkoholischen Getränke eingenommen werden, weil

Alkohol die Wirkung des Arzneimittels in unvorhersehbarer Weise beeinflussen kann.

Bei Raumtemperatur (15-25 °C) in der Originalverpackung lagern. Für Kinder unerreichbar

aufbewahren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden. Sollten Sie Packungen besitzen, deren Haltbarkeit abgelaufen ist, so bringen Sie diese bitte

in Ihre Apotheke zur Vernichtung zurück.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Flamon enthalten?

1 Lactab Flamon-40 enthält:

Wirkstoff: 40 mg Verapamilhydrochlorid, sowie Hilfsstoffe.

1 Lactab Flamon-80 enthält:

Wirkstoff: 80 mg Verapamilhydrochlorid, sowie Hilfsstoffe.

1 Lactab Flamon-120 enthält:

Wirkstoff: 120 mg Verapamilhydrochlorid, sowie Hilfsstoffe.

1 Flamon-120 retard Opticaps enthält:

Wirkstoff: 120 mg Verapamilhydrochlorid.

Farbstoffe: Erythrosin (E 127), Indigotin (E 132) sowie Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

Lactab: 49023 (Swissmedic).

Opticaps: 49419 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Flamon? Welche Packungen sind erhältlich?

Flamon-120 retard Opticaps und Flamon-40/80/120 Lactab sind in Apotheken nur gegen ärztliche

Verschreibung erhältlich.

Folgende Packungen sind erhältlich:

Flamon-40 Lactab: Packungen zu 30 und 100 Lactab.

Flamon-80 Lactab: Packungen zu 20 und 50 Lactab.

Flamon-120 Lactab: Packungen zu 20 und 50 Lactab.

Flamon-120 retard Opticaps: Packungen zu 20 und 100 Opticaps.

Zulassungsinhaberin

Mepha Pharma AG, Basel.

Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2015 letztmals durch die Arzneimittelbehörde

(Swissmedic) geprüft.

Interne Versionsnummer: 3.1

20-10-2018

Scientific Opinion on Flavouring Group Evaluation 200, Revision 1 (FGE.200 Rev.1): 74 α,β‐unsaturated aliphatic aldehydes and precursors from chemical subgroup 1.1.1 of FGE.19

Scientific Opinion on Flavouring Group Evaluation 200, Revision 1 (FGE.200 Rev.1): 74 α,β‐unsaturated aliphatic aldehydes and precursors from chemical subgroup 1.1.1 of FGE.19

Published on: Fri, 19 Oct 2018 00:00:00 +0200 The Panel on Food Additives and Flavourings of the European Food Safety Authority was requested to evaluate the genotoxic potential of 74 flavouring substances from subgroup 1.1.1 of FGE.19 in the Flavouring Group Evaluation 200 Revision 1 (FGE.200 Rev1). In FGE.200, genotoxicity studies were provided for one representative substance, namely hex‐2(trans)‐enal [FL‐no: 05.073], and for other two substances in the same subgroup, namely 2‐dodecenal [FL‐no: 05.03...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

10-8-2018

Westminster Pharmaceuticals, LLC. Issues Voluntary Nationwide Recall of Levothyroxine and Liothyronine (Thyroid Tablets, USP) Due to Risk of Adulteration

Westminster Pharmaceuticals, LLC. Issues Voluntary Nationwide Recall of Levothyroxine and Liothyronine (Thyroid Tablets, USP) Due to Risk of Adulteration

Westminster Pharmaceuticals, LLC is voluntarily recalling all lots, within expiry, of Levothyroxine and Liothyronine (Thyroid Tablets, USP) 15 mg, 30 mg, 60 mg, 90 mg, & 120 mg to the wholesale level. These products are being recalled as a precaution because they were manufactured using active pharmaceutical ingredients that were sourced prior to the FDA’s Import Alert of Sichuan Friendly Pharmaceutical Co., Ltd., which as a result of a 2017 inspection were found to have deficiencies with Current Good Ma...

FDA - U.S. Food and Drug Administration

31-5-2018

Apotex Corp. Issues Voluntary Nationwide Recall of Fluticasone Propionate Nasal Spray USP 50 mcg Per Spray 120 Metered Sprays Due to Potential for Small Glass Particles

Apotex Corp. Issues Voluntary Nationwide Recall of Fluticasone Propionate Nasal Spray USP 50 mcg Per Spray 120 Metered Sprays Due to Potential for Small Glass Particles

Apotex Corp. is voluntarily recalling one (1) lot of Fluticasone Propionate Nasal Spray, USP, 50 mcg per spray, 120 Metered Sprays, to the consumer level. The Fluticasone Propionate Nasal Spray USP 50 mcg per spray 120 Metered Sprays has been found to contain small glass particles. The glass particles could block the actuator and impact the functionality of the pump. The issue was discovered through a customer complaint.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

6-4-2018

"Organic Traditions Shatavari Powder" sold at Choices Markets Yaletown in Vancouver, B.C., contaminated with Salmonella

"Organic Traditions Shatavari Powder" sold at Choices Markets Yaletown in Vancouver, B.C., contaminated with Salmonella

Health Canada is advising Canadians that one lot of “Organic Traditions Shatavari Powder” is being voluntarily recalled by Advantage Health Matters Inc. Company testing found Salmonella bacteria contamination, which may pose serious health risks. According to Advantage Health Matters Inc., 13 units from the affected lot were distributed. Of the 13 units, only 2 packages, sold at Choices Markets Yaletown (1202 Richards Street) in Vancouver, B.C., have not been recovered.

Health Canada

20-7-2018

Isoptin® 120 mg, Filmtabletten

Rote - Liste

16-7-2018

XGEVA® 120 mg Injektionslösung

Rote - Liste

10-7-2018

Revolade (Novartis Europharm Limited)

Revolade (Novartis Europharm Limited)

Revolade (Active substance: Eltrombopag) - PSUSA - Modification - Commission Decision (2018)4487 of Tue, 10 Jul 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/PSUSA/1205/201709

Europe -DG Health and Food Safety

21-6-2018

STARLIX® 60/120/180 mg Filmtabletten

Rote - Liste

6-6-2018

Prolia (Amgen Europe B.V.)

Prolia (Amgen Europe B.V.)

Prolia (Active substance: denosumab) - Centralised - 2-Monthly update - Commission Decision (2018) 3685 of Wed, 06 Jun 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/1120/II/68

Europe -DG Health and Food Safety

16-5-2018

EU/3/14/1382 (Novartis Europharm Limited)

EU/3/14/1382 (Novartis Europharm Limited)

EU/3/14/1382 (Active substance: Allogeneic CD34+ cells expanded ex vivo with an aryl hydrocarbon receptor antagonist) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)3044 of Wed, 16 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/120/14/T/01

Europe -DG Health and Food Safety

16-5-2018

EU/3/13/1205 (Novartis Europharm Limited)

EU/3/13/1205 (Novartis Europharm Limited)

EU/3/13/1205 (Active substance: Human monoclonal antibody against human interleukin 13) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)3042 of Wed, 16 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/118/13/T/01

Europe -DG Health and Food Safety