Fezan

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Fezan
  • Darreichungsform:
  • EC Emulsionskonzentrat
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Fezan
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-6589
  • Letzte Änderung:
  • 14-11-2018

Packungsbeilage

Handelsbezeichnung: Fezan

Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Stand: 06.11.2018)

Produktkategorie:

Bewilligungsinhaber:

Eidg.

Zulassungsnummer:

Fungizid

Sipcam Management Services

W-6589

Stoff(e):

Gehalt:

Formulierungscode:

Wirkstoff: Tebuconazole

Beistoffe, zus

tzlich zu deklarieren:

Docusatnatrium

Beistoffe, zus

tzlich zu deklarieren:

Propyllaktat

Beistoffe, zus

tzlich zu deklarieren: 2-

Ethylhexyllaktat

24.2 % 250 g/l

EC Emulsionskonzentrat

Anwendungen

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Aprikose

Pfirsich /

Nektarine

ten- und Zweigd

Konzentration: 0.03 %

Aufwandmenge: 0.48 l/ha

Anwendung: Bl

te bis BBCH 75 (50%

Fruchtgr

sse).

1, 2, 3, 4, 5,

O Kirsche

ten- und Zweigd

Konzentration: 0.03 %

Aufwandmenge: 0.48 l/ha

Anwendung: Bl

te bis

Schorniggelstadium.

1, 2, 3, 4, 5,

W Reben

Echter Mehltau der Rebe

Konzentration: 0.025 %

Aufwandmenge: 0.4 l/ha

Anwendung: Vor- und Nachbl

tebehandlungen bis sp

testens Mitte

August.

3, 4, 5, 7, 8,

G Bohnen

Grauf

ule (Botrytis

cinerea)

Sclerotinia-F

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Bl

hbeginn und Vollbl

5, 10, 11

G Erbsen

Brennfleckenkrankheit der

Erbse

Grauf

ule (Botrytis

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Vor Bl

hbeginn und bei

5, 11

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

cinerea)

Rost der Erbse

Vollbl

G Karotten

Alternaria-M

hrenschw

Echter Mehltau der M

Aufwandmenge: 0.6 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Bei Befallsbeginn.

5, 12

G Spargel

Blattschw

rze der Spargel

Spargelrost

Aufwandmenge: 1 l/ha

Anwendung: Jung- und Ertragsanlagen

(nach dem Stechen).

5, 13, 14

Ackerbohne

Braunfleckenkrankheit

Rost der Ackerbohne

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

5, 15

Eiweisserbse

Brennfleckenkrankheit der

Erbse

Grauf

ule (Botrytis

cinerea)

Rost der Erbse

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

5, 15

Lein

Echter Mehltau des Leins

Pasmokrankheit

ngelbr

une des

Leins

Aufwandmenge: 1 l/ha

5, 13, 15

Raps

Wurzelhals- und Stengelf

Nebenwirkung:

hung der

Standfestigkeit

Aufwandmenge: 1 l/ha

Anwendung: Im Herbst. Stadium 20-27

(BBCH).

5, 16

Raps

Sclerotinia-F

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 61-65 (BBCH).

5, 13, 16

Raps

Wurzelhals- und Stengelf

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 30-31 (BBCH). Im

hjahr.

5, 13, 16

Weizen

Ährenfusariosen

Aufwandmenge: 1 l/ha

Anwendung: Stadium 55-69 (BBCH).

5, 16, 17

Weizen

Braunrost

Gelbrost

Aufwandmenge: 0.5 - 1 l/ha

Anwendung: Stadium 31-61 (BBCH).

5, 16, 18

Weizen

Echter Mehltau des

Getreides

Septoria-Spelzenbr

(S. nodorum)

Aufwandmenge: 1 l/ha

Anwendung: Stadium 51-61 (BBCH).

5, 16

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Winterroggen

Braunrost

Aufwandmenge: 1 l/ha

Anwendung: Stadium 37-61 (BBCH).

5, 16

Auflagen und Bemerkungen:

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf ein Baumvolumen von 10'000 m

pro ha.

Maximal 3 Behandlungen pro Parzelle und Jahr.

SPe 3: Zum Schutz von Gew

sserorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 20 m zu Oberfl

chengew

ssern einhalten. Diese Distanz kann beim Einsatz

von driftreduzierenden Massnahmen gem

ss den Weisungen des BLW reduziert werden.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

Ansetzen der Spritzbr

he: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbr

he: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische

Schutzvorrichtungen w

hrend des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) k

nnen die

vorgeschriebene pers

nliche Schutzausr

stung ersetzen, wenn gew

hrleistet ist, dass sie

einen vergleichbaren oder h

heren Schutz bieten.

SPa 1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung darf dieses oder irgendein anderes Produkt,

welches einen Wirkstoff aus der Wirkstoffgruppe der SSH (Sterolsynthesehemmer) enth

nicht mehr als 4 mal pro Parzelle und Jahr ausgebracht werden.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachbl

te) und

eine Referenzbr

hemenge von 1600 l/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein

Laubwandvolumen von 4500 m

pro ha.

SPa 1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung darf dieses oder irgendein anderes Produkt,

welches einen Wirkstoff aus der Wirkstoffgruppe der SSH (Sterolsynthesehemmer) enth

nicht mehr als 3 mal pro Parzelle und Jahr ausgebracht werden.

Keine Behandlung von Tafeltrauben.

10.In Tankmischung mit Scala (2 l/ha).

11.Maximal 2 Behandlungen pro Kultur mit diesem Produkt oder einem anderen Produkt, das diesen

Wirkstoff enth

12.Maximal 3 Behandlungen pro Kultur im Abstand von 2-3 Wochen mit diesem Produkt oder einem

anderen Produkt, das diesen Wirkstoff enth

13.SPe 3: Zum Schutz von Gew

sserorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 6 m zu Oberfl

chengew

ssern einhalten. Diese Distanz kann beim Einsatz

von driftreduzierenden Massnahmen gem

ss den Weisungen des BLW reduziert werden.

14.Maximal 2 Behandlungen pro Kultur und Jahr mit diesem Produkt oder einem anderen Produkt,

das diesen Wirkstoff enth

15.Maximal 2 Behandlungen pro Kultur.

16.Maximal 1 Behandlung pro Kultur.

17.Nach pflugloser Ansaat von anf

lligen Sorten nach Weizen oder Mais.

18.Hohe Dosierung nur bei stark anf

lligen Sorten.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die H

nde von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken f

r Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

H318 Verursacht schwere Augensch

den.

H361d Kann vermutlich das Kind im Mutterleib sch

digen.

H411 Giftig f

r Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Beh

lter nicht in Gew

sser gelangen lassen.

Signalwort:

Gefahr

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS05

GHS07

GHS08

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Ätzend

Vorsicht gef

hrlich

Gesundheitssch

digend

ssergef

hrdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erw

hnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.