Femoston 1-10

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Femoston 1-10 Filmtablette
  • Darreichungsform:
  • Filmtablette
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
  • Das Informationsblatt für dieses Produkt ist derzeit nicht verfügbar, können Sie eine Anfrage an unseren Kundendienst zu senden und wir werden Sie benachrichtigen, sobald wir in der Lage, um es zu erhalten.


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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Femoston 1-10 Filmtablette
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE214776
  • Letzte Änderung:
  • 12-04-2018

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

FEMOSTON 1/10, 1mg/10 mg Filmtabletten

(Östradiol und Dydrogesteron)

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses

Arzneimittels beginnen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es kann

anderen Menschen schaden, auch wenn diese dieselben Beschwerden haben wie Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für

Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage aangegeben sind. Siehe Abschnitt 4.

Diese Packungsbeilage beinhaltet:

Was ist FEMOSTON 1/10, Filmtabletten und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von FEMOSTON 1/10, Filmtabletten beachten?

Wie ist FEMOSTON 1/10, Filmtabletten einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist FEMOSTON 1/10, Filmtabletten aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

WAS IST FEMOSTON 1/10, Filmtabletten UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

FEMOSTON ist eine „kombinierte“ Hormonersatztherapie.

FEMOSTON enthält 2 Typen weiblicher Hormone, ein Östrogen, genannt Östradiol, und ein Gestagen,

genannt Dydrogesteron. FEMOSTON ist verträglich für Frauen in der Menopause, die seit mindestens 6

Monaten keine natürliche Monatsblutung mehr haben.

FEMOSTON 1/10 wird verwendet für:

Behandlung von Symptomen, die nach der Menopause auftreten.

Während der Menopause produziert der Körper weniger Östrogene. Die Anzeichen sind unterschiedlich bei

Frauen. Hierzu können Hitzewallungen, nächtliche Schweißausbrüche, Schlafprobleme, vaginale Trockenheit

und Probleme der Harnwege gehören. FEMOSTON wird nur verschrieben, wenn die Symptome Ihr tägliches

Leben schwer beeinträchtigen.

Prävention von Osteoporose.

Nach der Menopause können bei bestimmten Frauen brüchige Knochen auftreten (Osteoporose). Sie sollten

alle vorhandenen Möglichkeiten mit Ihrem Arzt besprechen.

Wenn bei Ihnen aufgrund von Osteoporose ein erhöhtes Risiko für zukünftige Knochenbrüche vorliegt und Sie

andere Arzneimittel nicht vertragen, können Sie FEMOSTON anwenden, um Osteoporose nach der

Menopause zu vermeiden.

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2.

WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON FEMOSTON 1/10, Filmtabletten

BEACHTEN?

Die Anwendung einer Hormonergänzungtherapie beinhaltet Risiken, die vor der Entscheidung, diese zu

beginnen oder weiterzuführen, berücksichtigt werden müssen.

Erfahrungen hinsichtlich der Behandlung von Frauen mit vorzeitiger Menopause (aufgrund von

Eierstockinsuffizienz oder einer Operation) sind nur begrenzt vorhanden. Wenn Sie eine vorzeitige

Menopause haben, können sich die Risiken der Anwendung einer Hormonersatztherapie unterscheiden.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber.

Vor Beginn (oder erneuter Anwendung) einer Hormonersatztherapie wird Ihr Arzt Sie zu ihrer eigenen

medizinischen Vorgeschichte sowie Ihrer Familiengeschichte befragen. Ihr Arzt kann entscheiden, eine

körperliche Untersuchung durchzuführen. Dies kann eine Brust- und/oder innere Untersuchungen je nach Fall

einschließen.

Vom Beginn der Behandlung mit FEMOSTON müssen Sie zum Arzt und regelmäßig Kontrollen (mindestens

einmal im Jahr) durchführen lassen. Bei den medizinischen Kontrollen besprechen Sie mit Ihrem Arzt die

Vorteile und Risiken, weiterhin FEMOSTON anzuwenden.

Gehen Sie regelmäßig zu Brustvorsorgeuntersuchungen, so wie Ihr Arzt es empfohlen hat.

NEHMEN SIE NIE FEMOSTON, wenn folgende Situationen auf Sie zutreffen. Im Zweifelsfall

hinsichtlich der nachfolgenden Punkte, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker vor der Einnahme

von FEMOSTON.

FEMOSTON darf niemals eingenommen werden:

wenn Sie allergisch gegen Wirkstoffe oder eine der anderen Bestandteile in diesem Arzneimittel sind, die

unter Abschnitt 6 genannt sind;

wenn Sie Brustkrebs haben oder gehabt haben, oder wenn Brustkrebs bei Ihnen vermutet wird;

wenn Sie eine bösartige Geschwulst haben, die für östrogene Hormone empfindlich ist oder wenn es

eine Vermutung gibt, dass sie diese haben (z.B. eine Geschwulst der Gebärmutterschleimhaut);

wenn Sie vom Gestagenspiegel abhängige Tumoren haben oder wenn Ihr Arzt meint, dass Sie einen

solchen haben könnten. Beispiel für diesen Tumortyp ist ein Tumor im Gehirn (ein Meningiom) ;

wenn Sie vaginale Blutungen haben, deren Ursache nicht festgestellt worden ist;

wenn Sie eine anormale Verdickung der Gebärmutter (Endometriumhyperplasie), die nicht behandelt

wird, haben und Sie hierfür noch nicht behandelt werden;

wenn Sie einen Blutpfropf in einer Vene haben (Venenthrombose) in den Beinen (tiefe

Beinvenenthrombose) oder in den Lungen (Lungenembolie) haben;;

wenn Sie an einem Gerinnungsproblem leiden (Thrombophilie-Erkrankung, wie Protein C-, Protein-S-

oder Antithrombin-Mangel);

wenn Sie vor kurzem eine Verstopfung in einer Schlagader gehabt haben oder wenn Sie diese jetzt haben,

z.B. Schlaganfall, Angina pectoris (Herzkrampf infolge eines Sauerstoffmangels) oder ein Herzinfarkt;

wenn Sie ein Leberleiden haben oder hatten, das nicht vollständig ausgeheilt ist;

wenn Sie an einem seltenen Blutproblem leiden, das in der Familie vererbt wird (erblich bedingt) und

„Porphyrie“ heißt.

Wenn eine der unten genannten Bedingungen zum ersten Mal während der Einnahme von FEMOSTON

auftreten, beenden Sie die Einnahme und wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Probleme schon vor Beginn der Behandlung haben,

denn diese Erkrankungen können sich während der Behandlung mit FEMOSTON verschlimmern oder erneut

auftreten. Wenn dies der Fall ist, sollten Sie Ihren Arzt öfter wegen Untersuchungen aufsuchen:

Fibrome (Zunahme der Schicht) im Inneren des Uterus

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Wachstum der Uterusschleimhaut aus dem Uterus (Endometriose) oder Vorgeschichte mit anormaler

Verdickung der Uteruswand (Endometriumhyperplasie)

Risikofaktoren für Blutgerinnselbildung (thromboembolische Krankheiten)

Risikofaktoren für Krebs, der vom Östrogenwert abhängig ist (bsp. die Tatsache, dass ein nahes

Familienmitglied (Mutter, Schwester oder Großmutter) Brustkrebs hatte)

erhöhter arterieller Blutdruck (Hypertonie)

Leberleiden

Diabetes

Gallensteine (Cholelithiasis)

Migräne oder schwere Kopfschmerzen

Erkrankung des Immunsystems, die zahlreiche Organe im Körper betrifft (Systemischer Lupus

erythematodes)

Krämpfe (Epilepsie)

Asthma

Krankheit, die Trommelfell und das Gehör beeinträchtigt (Otosklerose)

erhöhte Werte bestimmter Fettes (Triglyceride) im Blut

Flüssigkeitsretention aufgrund von Nieren- oder Herzinsuffizienz

Die Einnahme von FEMOSTON beenden und sich unverzüglich an den Arzt wenden

Wenn Sie eine der folgenden Situationen während der Hormonergänzungtherapie bemerken:

eine Erkrankung, die in der Rubrik „Niemals einnehmen…“

Gelbfärbung von Haut und vom Augenhintergrund (Gelbsucht). Es kann sich um Anzeichen einer

Leberkrankheit handeln.

starker Anstieg des arteriellen Blutdrucks

migräneartige Kopfschmerzen, die zum ersten Mal auftreten

wenn Sie schwanger werden

wenn Sie Zeichen von Blutgerinnseln bemerken

Schmerzhaftes Anschwellen und Rötung der Beine

Akuter Schmerz im Brustraum

Atemschwierigkeiten

Weitere ausführlicher Informationen finden sich unter „Blutgerinnsel in einer Vene (Venöse Thromboembolie)

Hinweis: FEMOSTON ist kein Verhütungsmittel. Wenn weniger als 12 Monaten seit Ihrer letzten

Monatsblutung vergangen sind oder Sie mindestens 50 Jahre alt sind, sollten Sie immer ein zusätzliches

Verhütungsmittel verwenden, um eine Schwangerschaft zu vermeiden. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat.

HET und Krebs

Übermäßige Verdickung der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumhyperplasie) und Krebs der

Gebärmutterschleimhaut (Endometriumkrebs).

Eine Hormonersatztherapie auf Basis von Östrogen stellt ein erhöhtes Risiko für eine anormale Verdickung

der Gebärmutterschleimhaut dar (Endometriumhyperlasie) und für Krebs der Gebärmutterschleimhaut

(Endometriumkrebs).

Das Gestagen in FEMOSTON schützt gegen dieses zusätzliche Risiko.

Zwischenzeitlicher Blutverlust oder Schmierblutungen

Während der 3 bis 6 ersten Monate der Behandlung können unregelmäßige Scheidenblutungen auftreten

(Schmierblutungen). Wenn diese Schmierblutungen allerdings

weitere 6 Monate fortbestehen,

nach einer Behandlungsdauer mit HET von über 6 Monaten auftreten,

nach Beendigung der Behandlung weiter bestehen,

sollten Sie so bald wie möglich mit Ihrem Arzt sprechen.

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Brustkrebs

Es gibt Hinweise, die darauf hindeuten, dass die Behandlung mit einer Kombination aus Östrogen und

Gestagen und auch möglicherweise eine HET mit Östrogen alleine das Brustkrebsrisiko erhöht.

Dies hängt von der Dauer der Anwendung der HET ab. Das zusätzliche Risiko ist nach einigen Jahren zu

sehen. Nichtsdestotrotz normalisiert sich dieses Risiko nach Absetzen der Behandlung innerhalb einiger

(maximal 5) Jahre wieder.

Vergleich

Bei Frauen im Alter zwischen 50 und 79, die keine HET anwenden, werden durchschnittlich 9 bis 17 Frauen

pro 1000 eine Brustkrebsdiagnose über einem 5-Jahres-Zeitraum erhalten.

Bei Frauen im Alter von 50 bis 79, die eine HET auf Basis von einem Östrogen und einem Gestagen

anwenden, werden über einen 5-Jahres-Zeitraum 13 bis 23 Fälle (d.h. 4 bis 6 zusätzliche Fälle) pro 1000

Anwenderinnen eine Diagnose erhalten.

Sie müssen regelmäßig Ihre Brust abtasten und Ihren Arzt u.a. über der folgenden jegliche

Veränderungen informieren

Hauteindellungen

Veränderung der Brustwarzen

kleine Knoten, die Sie sehen oder fühlen können.

HET und Eierstockkrebs

Eierstockkrebs ist selten – viel seltener als Brustkrebs. Die Anwendung von Estrogen-Monoarzneimitteln oder

kombinierten Estrogen-Gestagen-Arzneimitteln zur Hormonersatzbehandlung ist mit einem leicht erhöhten

Risiko, Eierstockkrebs zu entwickeln, verbunden.

Das Risiko, Eierstockkrebs zu entwickeln, ändert sich mit dem Alter. Zum Beispiel werden bei Frauen im

Alter zwischen 50 und 54 Jahren, die keine Hormonersatzbehandlung anwenden, über einen 5-Jahres-

Zeitraum etwa 2 Fälle von Eierstockkrebs pro 2000 Frauen diagnostiziert. Bei Frauen, die eine

Hormonersatzbehandlung 5 Jahre lang anwenden, treten etwa 3 Fälle pro 2000 Anwenderinnen auf (d. h. etwa

1 zusätzlicher Fall).

Auswirkungen von HET auf Erkrankungen von Herz und Kreislauf

Blutgerinnsel in einer Vene (tiefe Venenthrombose oder TVT)

Das Risiko von Blutgerinnseln in Venen ist bei Frauen, die HET anwenden im Vergleich zu Nicht-

Anwenderinnen insbesondere im ersten Jahr der Einnahme 1,3- bis 3-fach erhöht.

Blutgerinnsel können schwerwiegend sein und zur Lunge wandern, wo Sie Schmerzen im Brustraum,

Atemnot, Ohnmacht verursachen können oder zum Tod führen können.

Es ist normalerweise wahrscheinlicher, dass bei Ihnen ein Blutgerinnsel in den Venen auftritt je älter Sie

werden oder wenn eine der folgenden Situationen bei Ihnen auftritt:

wenn Sie über einen längeren Zeitraum nach einer großen Operation, Verletzung oder Krankheit (längere

Immobilisierung) nicht gehen oder aufstehen können (s. auch Abschnitt 3 „Wenn eine Operation geplant

ist“)

wenn Sie oder ein Familienmitglied ein Blutgerinnsel in einem Bein, der Lunge oder einem anderen

Organ hatte/n

wenn Sie deutlich übergewichtig sind (BMI >30 kg/m

wenn Sie ein Blutgerinnungsproblem hat, das langfristig mit einem Arzneimittel gegen Blutgerinnsel

behandelt werden muss

wenn Sie an systemischem Lupus erythematodes (SLE) erkrankt sind

wenn Sie Krebs haben

Informationen zu Anzeichen von Blutgerinnseln finden sich im Abschnitt “Beenden Sie die Einnahme von

FEMOSTON und wenden Sie sich unverzüglich an einen Arzt”

Vergleich

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Untersuchungen bei Frauen in den Fünfzigern, die keine HET anwenden, müssen im Durchschnitt über einen

5-Jahres-Zeitrum 4 bis 7 Frauen pro 1000 damit rechnen, dass bei Ihnen ein Blutgerinnsel in einer Vene

auftritt.

Bei Frauen in den Fünfzigern, die eine HET auf der Basis von einem Östrogen und einem Gestagen über

einen 5-Jahres-Zeitraum angewendet haben, werden 9 bis 12 pro 1000 Anwenderinnen (d.h. 5 zusätzliche

Fälle) betroffen sein.

Herzkrankheit

Es liegt keinerlei Beleg vor, dass HET hilft einen Herzanfall zu verhindern. Frauen im Alter über 60 Jahre, die

eine Östrogen-Gestagen-Kombination als HET anwenden, sind etwas anfälliger einen Herzanfall zu

gekommen als Frauen, die keine HET anwenden.

Schlaganfall.

Die HET erhöht das Schlaganfallrisiko um das 1,5-Fache. Das Gesamtschlaganfallrisiko steigt mit

zunehmendem Alter der Frau, die HET anwendet.

Vergleich

Bei Frauen in den Fünzigern, die keine HET anwenden, müssen im Durchschnitt 8 von 1000 Frauen damit

rechnen, über einen 5-Jahres-Zeitraum einen Schlaganfall zu erleiden.

Bei Frauen in den Fünzigern, die eine HET anwenden, werden 3 von 1000 zusätzliche Frauen über einen 5-

Jahres-Zeitraum betroffen sein. (11 von 1000 Anwenderinnen).

Sonstige Erkrankungen.

HET wird einen Gedächtnisverlust nicht verhindern können. Es besteht die Möglichkeit, dass ein erhöhtes

Risiko an Gedächtnisverlust bei Frauen auftritt, die nach dem 65. Lebensjahr mit einer HET beginnen.

Fragen Sie Ihren Arzt um Rat.

Kinder

FEMOSTON ist nur für Frauen in der Menopause bestimmt.

Einnahme mit anderen Arzneimitteln

Einige Arzneimittel vermindern die Wirkung von FEMOSTON. Das kann auch zu unregelmäßigem

Blutverlust führen. Es handelt sich um die nachfolgenden Arzneimittel:

Mittel zur Behandlung von Epilepsie (wie Phenobarbital, Phenytoin und Carbamazepin)

Mittel zur Behandlung von Infektionen (wie beispielsweise Rifampicin, Rifabutin, Nevirapin, Efavirenz),

Mittel zur Behandlung von HIV-Infektionen (AIDS) (Nevirapin, Efavirenz, Rifampicin)

Arzneimittel auf pflanzlicher Basis, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten.

Es können gefährlich erhöhte Blutwerte bei Anwendung der folgenden Arzneimittel und gleichzeitiger

Einnahme von FEMOSTON auftreten:

Tacrolimus, Ciclosporin – Arzneimittel, die beispielsweise bei Organtransplantationen eingesetzt werden

Fentanyl – ein Schmerzmittel

Theophyllin – ein Arzneimittel, das zur Behandlung von Asthma und anderen Atemwegsproblemen

verwendet wird.

Folglich muss eine sorgfältige Kontrolle der Medikamentenwerte über einen bestimmen Zeitraum erfolgen

und möglicherweise erweist sich eine Verringerung der Dosis als notwendig.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw.

vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige

Arzneimittel handelt.

Labortest

5 / 11

Wenn bei Ihnen ein Bluttest vorgenommen werden muss, informieren Sie Ihren Arzt oder das Laborpersonal

darüber, dass Sie FEMOSTON nehmen, denn dieses Arzneimittel kann die Ergebnisse bestimmter Tests

beeinflussen.

Bei Einnahme von FEMOSTON 1/10 zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Das Medikament darf mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fruchtbarkeit

Die Anwendung von FEMOSTON ist nur für Frauen in der Menopause bestimmt.

Wenn Sie während der Anwendung von FEMOSTON 1/10 schwanger werden, sollten Sie die Behandlung

sofort abbrechen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

FEMOSTON hat keinen oder nur einen unerheblichen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit

zum Bedienen von Maschinen.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von FEMOSTON

Dieses Arzneimittel enthält Laktose (ein Zucker). Bitte nehmen Sie FEMOSTON 1/10 erst nach

Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

3.

WIE IST FEMOSTON 1/10, Filmtabletten EINZUNEHMEN ?

Nehmen Sie FEMOSTON 1/10 immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt

oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Wann muss die Einnahme von FEMOSTON begonnen werden?

Beginnen Sie die Einnahme von FEMOSTON nicht früher als 6 Monate nach Ihrer letzten natürlichen

Monatsblutung.

Sie können die Einnahme von FEMOSTON an jedem beliebigen Tag beginnen:

wenn Sie derzeit keine HET anwenden

wenn Sie von einer Dauerkombinationsbehandlung mit HET wechseln, d.h. wenn Sie jeden Tag eine

Filmtablette einnehmen oder wenn Sie ein Pflaster mit einer Östrogen-Gestagen-Kombination verwenden.

Sie können die Einnahme von FEMOSTON den Tag nach dem 28. Tag des Zyklus beginnen:

wenn Sie von einer „zyklischen“ oder einer „sequenziellen“ HET wechseln, d.h. wenn Sie während des ersten

Teils Ihres Zyklus eine Filmtablette mit Östrogen nehmen oder ein Östrogen enthaltendes Pflaster anwenden

und danach maximal 14 Tage eine Östrogen-Gestagen-Kombination einnehmen.

Wie is das Arzneimittel einzunehmen?

Schlucken Sie die Filmtablette mit Wasser.

Sie können Sie Filmtablette mit oder ohne Nahrung einnehmen

Versuchen Sie die Filmtablette jeden Tag zur gleichen Zeit einzunehmen. Das sorgt dafür, dass eine konstante

Menge des Präparates in Ihrem Körper vorhanden ist. Außerdem hilft es Ihnen dabei, sich an die Einnahme

der Filmtabletten zu erinnern.

Nehmen Sie jeden Tag eine Filmtablette ohne Unterbrechung zwischen den Blistern. Die Wochentage

sind auf den Blistern angegeben, damit Sie sich erinnern können, wann Sie die Filmtabletten einnehmen

müssen.

Welche Menge ist einzunehmen

Ihr Arzt wird versuchen, Ihnen die schwächste mögliche Dosis verabreichen, um Ihre Symptome während

eines kürzest möglichen Zeitraums zu behandeln. Wenn Sie der Auffassung sind, dass die Dosis zu stark oder

nicht stark genug ist, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

Wenn Sie FEMOSTON zur Prävention einer Osteoporose einnehmen, wird Ihr Arzt Ihnen eine für Sie

verträglich Dosis angeben. Diese hängt von Ihrer Knochenmasse ab.

6 / 11

Nehmen Sie die ersten 14 Tage eines Zyklus täglich eine weiße Filmtablette und dann die letzten 14 Tage

täglich eine graue Filmtablette. Dies ist auf der Verpackung auf dem 28-Tage-Kalender gekennzeichnet.

Wenn eine Operation geplant ist

Wenn Sie sich einer Operation unterziehen müssen, informieren Sie den Chirurgen darüber, dass Sie

FEMOSTON nehmen. Eventuell müssen Sie die Einnahme von FEMOSTON über einen Zeitraum von

ungefähr 4 bis 6 Wochen vor der Operation absetzen, um das Gerinnselrisiko zu verringern (siehe Abschnitt 2

„Blutgerinnsel in einer Vene“). Fragen Sie Ihren Arzt, ab wann Sie FEMOSTON dann wieder nehmen dürfen.

Wenn Sie eine größere Menge von FEMOSTON 1/10 eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie (oder eine andere Person) eine zu hohe Dosis an Filmtabletten genommen haben, ist es wenig

wahrscheinlich, dass dies schädlich ist. Folgendes kann auftreten: Unwohlsein (Übelkeit), Brechreiz,

schmerzende oder empfindliche Brüste, Schwindelgefühl, Bauchschmerzen, Müdigkeit/Schläfrigkeit oder

leichter Blutverlust (Schmierblutungen). Dies erfordert keine Behandlung. Wenn Sie beunruhigt sind, wenden

Sie sich an Ihren Arzt und fragen Sie um Rat.

Wenn Sie zu viel von FEMOSTON verwendet haben, sollen Sie sofort mit Ihrem Arzt, Ihrem Apotheker oder

dem Antigiftzentrum (070/245.245) Kontakt aufnehmen.

Wenn Sie die Einnahme von FEMOSTON vergessen haben

Nehmen Sie die Filmtablette, sobald Sie festgestellt haben, dass Sie die Einnahme vergessen haben. Wenn mehr

als 12 Stunden von dem Zeitpunkt, an dem Sie das Arzneimittel einnehmen sollte, nehmen Sie die nächste Dosis

zum gewohnten Zeitpunkt. Nehmen Sie niemals eine doppelte Dosis von FEMOSTON ein, um so die vergessene

Dosis nachzuholen. Wenn Sie mehrere Tabletten vergessen haben, können Sie eine Blutung bekommen.

Wenn Sie die Einnahme von FEMOSTON abbrechen

Beenden Sie die Einnahme von FEMOSTON nicht, ohne vorher Ihren Arzt gefragt zu haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder

Apotheker.

4.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann FEMOSTON Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Folgende Krankheiten wurden öfter bei Frauen berichtet, die HET anwenden im Vergleich zu Frauen, die

keine HET anwenden:

Brustkrebs (Weitere Informationen siehe unter „FEMOSTON und Krebs“)

anomale Verdickung oder Krebs der Gebärmutterwand (Endometriumhyperplasie oder -krebs)

Eierstockkrebs

Blutgerinnsel in den Beinen oder in der Lunge (Venöse Thromboembolie)

Herzkrankheit

Schlaganfall

wahrscheinlich Demenz, wenn eine HET nach dem 65. Lebensjahr begonnen wird.

Weitere Informationen zur diesen unerwünschten Wirkungen finden sich unter Abschnitt 2.

Unerwünschte Wirkungen, die bei Einnahme dieses Arzneimittels auftreten können:

Sehr häufig (1 Patientin von 10 kann betroffen sein)

Kopfschmerzen

Bauchschmerzen

Rückenschmerzen

empfindliche oder schmerzhafte Brüste

Häufig (1 bis 10 Patientin/nen von 100 können betroffen sein):

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Scheidensoor (eine Scheideninfektion, die durch einen Pilz namens Candida albicans verursacht

wird)

Depressive Verstimmung, Nervosität

Migräne, wenn Sie migräneartige Kopfschmerzen zum ersten Mal haben, beenden Sie die Einnahme

von FEMOSTON und wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt

Schwindelgefühl

Unwohlsein (Übelkeit), Erbrechen, Flatulenz

allergische Hautreaktionen (beispielsweise Hautausschlag, starkes Hautjucken (Pruritis) oder

Nesselsucht)

unregelmäßige Blutungen wie Schmierblutungen (geringfügige Blutungen), schmerzhafte

Monatsblutung (Dysmenorrhö), mehr oder weniger Monatsblutungen

Beckenschmerzen

Ausfluss aus dem Gebärmutterhals (Zervikalausfluss)

Schwächegefühl, Müdigkeit oder Unwohlsein

Schwellungen an Knöcheln, Füßen oder Fingern (peripheres Ödem)

Gewichtszunahme

Gelegentlich (1 bis 10 Patientin/nen von 1000 können betroffen):

Zunahme des Geschwulstvolumens im Uterus(Fibrome)

Überempfindlichkeitsreaktionen wie Atemnot (allergische Asthma) oder andere Reaktionen, die den

Gesamtkörper betreffen wie Brechreiz, Erbrechen, Durchfall und niedriger Blutdruck

verändertes Sexualverhalten

Blutgerinnsel in den Beinen oder der Lunge (venöse Thromboembolie oder Lungenembolie)

Beeinträchtigungen der Leber, die manchmal von einer Gelbfärbung der Haut (Gelbsucht),

Schwächegefühl (Asthenie) oder allgemeinem Unwohlsein und Bauchschmerzen begleitet werden.

Wenn Sie eine Gelbfärbung der Haut oder vom Augenweiß bemerken, beenden Sie die Einnahme von

FEMOSTON und wenden Sie sich unverzüglich an einen Arzt.

Erkrankung der Gallenblase

Anschwellen der Brüste

Prämenstruelles Syndrom (PMS)

Gewichtsabnahme

Selten (1 bis 10 Patientin/nen von 10000 können betroffen):

Herzanfall (Myokardinfarkt)

Anschwellen der haut im Gesicht und am Hals kann Atemschwierigkeiten hervorrufen (Angioödem)

Flecken oder rote Punkte auf der Haut (vaskuläre Purpura)

Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden mit anderen HET berichtet, einschließlich

FEMOSTON mit unbekannter Häufigkeit:

gutartige oder bösartige Tumoren können von dem Östrogenwert abhängig sein. Hierzu zählen

Gebärmutterkrebs, Eierstockkrebs (weitere Informationen siehe Abschnitt 2)

Zunahme der Tumorgröße kann von dem Gestagenwert abhängen (wie beim Meningiom)

Krankheit, die durch die Zerstörung von roten Blutkörperchen hervorgerufen wird

(hämolytische Anämie)

Krankheit des Immunsystems, die zahlreiche Organe im Körper betrifft (systemischer Lupus

erythematodes)

Verschlimmerung der Krämpfe (Epilepsie)

unkontrollierte Muskelbewegungen (Chorea)

Blutgerinnsel in den Arterien (arterielle Thromboembolie)

Entzündung der Bauchspeicherdrüse (Pankreatitis) bei Frauen mit vorbestehenden erhöhten Werten

bestimmter Blutfette (Hypertriglyceridämie)

verschiedene Hauterkrankungen: Hautverfärbung insbesondere im Gesicht oder am Hals, auch bekannt

als „Schwangerschaftsmaske“, kann nach Absetzen des Arzneimittels fortbestehen (Chloasma oder

Melasma), scherzhafte rote Flecken auf der haut (Erythema nodosum), Ausschlag mit roten Flecken in

Form von Schießscheiben (Erythema multiforme)

Schmerzen in den Beinen

Harninkontinenz

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Schmerzen/Knoten in den Brüsten (Fibrozystische Brusterkrankung)

Gebärmutterhalserosion (Zervixerosion)

Verschlimmerung einer seltenen Erkrankung des Blutfarbstoffes (Porphyrie)

erhöhte Werte bestimmter Blutfette (Hypertriglyceridämie)

Veränderung der Augenoberfläche (Verstärkte Hornhautkrümmung), Unfähigkeit, Ihre Kontaktlinsen zu

tragen (Kontaktlinsenunverträglichkeit)

Anstieg der Gesamtwerte der Schilddrüsenhormone

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für

Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über die aufgeführten nationalen Meldesysteme via www.afmps.be

oder patientinfo@fagg-afmps.be (Belgique - Agence fédérale des médicaments et des produits de santé) oder

http://www.ms.public.lu/fr/activites/pharmacie-medicament/index.html (Luxembourg) melden.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit

dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5.

WIE IST FEMOSTON 1/10, Filmtabletten AUFZUBEWAHREN?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach EXP angegebenen Verfalldatum nicht mehr

anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Arzneimittel dürfen nicht über den Abfluss oder mit den Hausabfällen entsorgt werden. Fragen Sie Ihren

Apotheker, wie nicht verwendete Arzneimittel zu entsorgen sind. Diese Maßnahmen helfen die Umwelt zu

schützen.

9 / 11

6.

WEITERE INFORMATIONEN

Was FEMOSTON 1/10 enthält

Die Wirkstoffe sind Östradiol und Dydrogesteron.

14 Filmtabletten enthalten 1 mg e 17β -Östradiol (weiße Tablette) und 14 Filmtabletten enthalten 1 mg e

17β-Östradiol und 10 mg Dydrogesteron (graue Tablette).

Die sonstigen Bestandteile sind:

Kern der Filmtablette: Laktose-Monohydrat, Hypromellose, Maisstärke, wasserfreies kolloidales Silicium,

Magnesiumstearat.

Weißer Überzug:

Grauer Überzug:

(Für 1 mg e 17β Östradiol)

(Für 1 mg e 17β Östradiol und 10 mg Dydrogesteron)

Opadry Y-1-7000 weiß

Opadry II 85F27664

Hypromellose

Polyvinylalkohol

Macrogol 400

Macrogol 3350

Titandioxid (E171)

Talk

Eisenoxid (E172) schwarz

Titandioxid (E171)

Wie FEMOSTON 1/10 aussieht und Inhalt der Packung

Runde, bikonvexe Filmtablette mit der Aufschrift „379“ auf der Vorderseite.

Eine Blisterpackung enthält 14 weiße Filmtabletten à 1 mg (für die ersten 14 Tage des Zyklus) und 14 graue

Filmtabletten à 1/10 mg (für die letzten 14 Tage des Zyklus).

Dieses Arzneimittel ist Kalenderverpackungen mit 28 oder 3 x 28 Filmtabletten in Blisterpackung (PVC-Al)

erhältlich.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

Mylan EPD SPRL

Avenue Einstein, 12

B-1300 Wavre

Hersteller

ABBOTT BIOLOGICALS B.V.

Veerweg 12,

NL-8121 AA OLST

NIEDERLANDE

Zulassungsnummer

BE 214776

Verschreibungsstatus

Verschreibungspflichtig.

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im 06/2016.

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt genehmigt im 02/2017.

Die folgende Information ist nur für die Ärzte und die anderes medizinisches Fachpersonal bestimmt:

Behandlung im Falle einer Überdosierung:

Er gibt kein spezifisches Gegenmittel. Die weitere Behandlung muß symptomatisch sein.

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Eine spezifische oder symptomatische Behandlung ist nicht notwendig, weder für Erwachsene, noch für

Kindern.

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4-12-2018

Mylan Expands Its Voluntary Nationwide Recall of Valsartan Tablets, USP, Amlodipine and Valsartan Tablets, USP, and Valsartan and Hydrochlorothiazide Tablets, USP, to all Lots Within Expiry Due to The Detection of Trace Amounts of NDEA (N-Nitrosodiethylam

Mylan Expands Its Voluntary Nationwide Recall of Valsartan Tablets, USP, Amlodipine and Valsartan Tablets, USP, and Valsartan and Hydrochlorothiazide Tablets, USP, to all Lots Within Expiry Due to The Detection of Trace Amounts of NDEA (N-Nitrosodiethylam

– Mylan N.V. (NASDAQ: MYL) today announced that its U.S. based Mylan Pharmaceuticals business is expanding its consumer-level voluntary nationwide recall to include all lots of Valsartan-containing products within expiry. The 104 additional lots include 26 lots of Amlodipine and Valsartan Tablets, USP (including the 5mg/160mg, 10mg/160mg, 5mg/320mg and 10mg/320mg strengths), 51 lots of Valsartan Tablets, USP (including 40 mg, 80 mg, 160 mg and 320 mg strengths), and 27 lots of Valsartan and Hydrochloroth...

FDA - U.S. Food and Drug Administration

28-11-2018

Sprout Creek Farm Recalls “Kinkead” Cheese due to Possible Health Risk

Sprout Creek Farm Recalls “Kinkead” Cheese due to Possible Health Risk

Sprout Creek Farm of Poughkeepsie, New York is recalling 4 wheels of “Kinkead” cheese made on 5-10-18, because it has the potential to be contaminated with Listeria monocytogenes. Listeria monocytogenes is an organism which can cause serious and sometimes fatal infections in young children, frail or elderly people, and others with weakened immune systems. Although healthy individuals may suffer only short-term symptoms such as high fever, severe headache, stiffness, nausea, abdominal pain and diarrhea, L...

FDA - U.S. Food and Drug Administration

24-11-2018

The EFSA‐funded collection of dietary and related data in the general population aged 10‐74 years in Greece

The EFSA‐funded collection of dietary and related data in the general population aged 10‐74 years in Greece

Published on: Fri, 23 Nov 2018 The Hellenic Health Foundation received support from the European Food Safety Authority in order to organise a national nutrition survey according to the methodology described in the EFSA Guidance document and to collect food consumption and related information among 780 adolescents, adults and elderly residing permanently in Greece. The EFSA‐funded data collection was largely based on the protocol of a large scale Greek national nutrition and health survey, called HYDRIA....

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

23-11-2018

Semintra 10 mg/ml ad us. vet., orale Loesung

Semintra 10 mg/ml ad us. vet., orale Loesung

● Die Neuzulassung erfolgte am 23.11.2018.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

21-11-2018

Fresenius Kabi Issues Voluntary Nationwide Recall of Sodium Chloride Injection, USP, 0.9% Due to Product Labeling Incorrectly Stating Stoppers Do Not Contain Latex

Fresenius Kabi Issues Voluntary Nationwide Recall of Sodium Chloride Injection, USP, 0.9% Due to Product Labeling Incorrectly Stating Stoppers Do Not Contain Latex

Fresenius Kabi USA is voluntarily recalling 163 lots of Sodium Chloride Injection, USP, 0.9%, 10 mL fill in a 10 mL vial and Sodium Chloride Injection, USP, 0.9%, 20 mL fill in a 20 mL vial to the user level. The product insert states that stoppers for both the 10mL and the 20mL vials do not contain natural rubber latex; the tray label for the two vial sizes and the vial label for the 20mL vial also state that the stoppers do not contain latex. The product is being recalled because the stoppers contain n...

FDA - U.S. Food and Drug Administration

21-11-2018

Mylan Initiates Voluntary Nationwide Recall of 15 Lots of Valsartan Tablets, USP, Amlodipine and Valsartan Tablets, USP, and Valsartan and Hydrochlorothiazide Tablets, USP, Due to the Detection of Trace Amounts of NDEA (N-Nitrosodiethylamine) Impurity Fou

Mylan Initiates Voluntary Nationwide Recall of 15 Lots of Valsartan Tablets, USP, Amlodipine and Valsartan Tablets, USP, and Valsartan and Hydrochlorothiazide Tablets, USP, Due to the Detection of Trace Amounts of NDEA (N-Nitrosodiethylamine) Impurity Fou

Mylan N.V. (NASDAQ: MYL) today announced that its U.S. based Mylan Pharmaceuticals business is conducting a voluntary nationwide recall to the consumer level of select lots of Valsartan-containing products, including six lots of Amlodipine and Valsartan Tablets, USP (including the 5mg/160mg, 10mg/160mg, and 10mg/320mg strengths), seven lots of Valsartan Tablets, USP (including 40 mg, 80 mg, 160 mg, and 320 mg strengths), and two lots of Valsartan and Hydrochlorothiazide Tablets, USP 320mg/25mg strength. ...

FDA - U.S. Food and Drug Administration

21-11-2018

Risk for animal and human health related to the presence of dioxins and dioxin-like PCBs in feed and food

Risk for animal and human health related to the presence of dioxins and dioxin-like PCBs in feed and food

Published on: Tue, 20 Nov 2018 The European Commission asked EFSA for a scientific opinion on the risks for animal and human health related to the presence of dioxins (PCDD/Fs) and DL‐PCBs in feed and food. The data from experimental animal and epidemiological studies were reviewed and it was decided to base the human risk assessment on effects observed in humans and to use animal data as supportive evidence. The critical effect was on semen quality, following pre‐ and postnatal exposure. The critical s...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

8-11-2018

Marbonor 10% ad us. vet., Injektionsloesung

Marbonor 10% ad us. vet., Injektionsloesung

● Die Neuzulassung erfolgte am 08.11.2018.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

31-10-2018

Comfortis 90 mg ad us. vet., Kautabletten

Comfortis 90 mg ad us. vet., Kautabletten

● Die Zulassung ist am 31.10.2018 erloschen.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

31-10-2018

Comfortis 140 mg ad us. vet., Kautabletten

Comfortis 140 mg ad us. vet., Kautabletten

● Die Zulassung ist am 31.10.2018 erloschen.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

31-10-2018

Comfortis 180 mg ad us. vet., Kautabletten

Comfortis 180 mg ad us. vet., Kautabletten

● Die Zulassung ist am 31.10.2018 erloschen.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

31-10-2018

Comfortis 270 mg ad us. vet., Kautabletten

Comfortis 270 mg ad us. vet., Kautabletten

● Die Zulassung ist am 31.10.2018 erloschen.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

31-10-2018

Comfortis 425 mg ad us. vet., Kautabletten

Comfortis 425 mg ad us. vet., Kautabletten

● Die Zulassung ist am 31.10.2018 erloschen.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

31-10-2018

Comfortis 665 mg ad us. vet., Kautabletten

Comfortis 665 mg ad us. vet., Kautabletten

● Die Zulassung ist am 31.10.2018 erloschen.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

31-10-2018

Comfortis 1040 mg ad us. vet., Kautabletten

Comfortis 1040 mg ad us. vet., Kautabletten

● Die Zulassung ist am 31.10.2018 erloschen.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

31-10-2018

Comfortis 1620 mg ad us. vet., Kautabletten

Comfortis 1620 mg ad us. vet., Kautabletten

● Die Zulassung ist am 31.10.2018 erloschen.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

30-10-2018

Onsior 10 mg ad us. vet., schmackhafte Tabletten fuer Hunde

Onsior 10 mg ad us. vet., schmackhafte Tabletten fuer Hunde

● Änderung Text "Anwendungseinschränkungen"

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

27-10-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/418713/2018 vom 27.06.2018 (korrigierte Version vom 01.10.2018) betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Morphin und der Wirkstoffkombination Morphin/Cycliz

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/418713/2018 vom 27.06.2018 (korrigierte Version vom 01.10.2018) betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Morphin und der Wirkstoffkombination Morphin/Cycliz

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Morphin und der Wirkstoffkombination Morphin/Cyclizin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

26-10-2018

Vorläufige Tagesordnung der 83. Routinesitzung am 15. November 2018

Vorläufige Tagesordnung der 83. Routinesitzung am 15. November 2018

83. Routinesitzung nach § 63 AMG am 15. November 2018 um 10:00 Uhr im BfArM, Hörsaal 1

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

24-10-2018

Vita Health Products Recall (2018-10-24)

Vita Health Products Recall (2018-10-24)

Health Canada

24-10-2018

Inflacam 0,5 mg/ml ad us. vet., orale Suspension

Inflacam 0,5 mg/ml ad us. vet., orale Suspension

● Die Neuzulassung erfolgte am 24.10.2018.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

23-10-2018

Bravecto Plus spot-on Katze L ad us. vet., Loesung zum Auftragen auf die Haut

Bravecto Plus spot-on Katze L ad us. vet., Loesung zum Auftragen auf die Haut

● Die Neuzulassung erfolgte am 23.10.2018.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

7-12-2018

EZETROL 10 mg Tabletten

Rote - Liste

5-12-2018

Forxiga® 5 mg/10 mg Filmtabletten

Rote - Liste

29-11-2018

Arpilif 10 mg / -30 mg Tabletten

Rote - Liste

27-11-2018

Propofol 1% (10 mg/1 ml) MCT Fresenius

Rote - Liste

26-11-2018

In the next few months CDRH will make public on its website cleared devices that demonstrated substantial equivalence to older predicate devices. We’re considering focusing on predicates that are >10 years old as a starting point, so the public is aware o

In the next few months CDRH will make public on its website cleared devices that demonstrated substantial equivalence to older predicate devices. We’re considering focusing on predicates that are >10 years old as a starting point, so the public is aware o

In the next few months CDRH will make public on its website cleared devices that demonstrated substantial equivalence to older predicate devices. We’re considering focusing on predicates that are >10 years old as a starting point, so the public is aware of those technologies.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

26-11-2018

Data show that nearly 20% of current 510(k)s are cleared based on a predicate that’s more than 10 years old. That doesn’t mean the products are unsafe. But it does mean that some devices may not be continually improving, which is the hallmark of health te

Data show that nearly 20% of current 510(k)s are cleared based on a predicate that’s more than 10 years old. That doesn’t mean the products are unsafe. But it does mean that some devices may not be continually improving, which is the hallmark of health te

Data show that nearly 20% of current 510(k)s are cleared based on a predicate that’s more than 10 years old. That doesn’t mean the products are unsafe. But it does mean that some devices may not be continually improving, which is the hallmark of health technologies.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

26-11-2018

Gamunex 10% - Infusionslösung

Rote - Liste

22-11-2018

Emtricitabine/Tenofovir disoproxil Krka (Krka d. d., Novo mesto)

Emtricitabine/Tenofovir disoproxil Krka (Krka d. d., Novo mesto)

Emtricitabine/Tenofovir disoproxil Krka (Active substance: emtricitabine / tenofovir disoproxil) - Centralised - 2-Monthly update - Commission Decision (2018)7884 of Thu, 22 Nov 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/4215/IB/10G

Europe -DG Health and Food Safety

21-11-2018

Epivir 10 mg/ml Lösung zum Einnehmen

Rote - Liste

20-11-2018

Brevibloc 10 mg/ml Infusionslösung

Rote - Liste

19-11-2018

Brevibloc 10 mg/ml Injektionslösung

Rote - Liste

15-11-2018

CRYSVITA 10/20/30 mg Injektionslösung

Rote - Liste

15-11-2018

Sevredol® 10 mg/20 mg Filmtabletten

Rote - Liste

12-11-2018

Spinraza (Biogen Netherlands B.V.)

Spinraza (Biogen Netherlands B.V.)

Spinraza (Active substance: nusinersen) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)7550 of Mon, 12 Nov 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/4312/T/10

Europe -DG Health and Food Safety

12-11-2018

Tetraspan® 10 % Infusionslösung

Rote - Liste

9-11-2018

Toctino 10 mg/30 mg Weichkapseln

Rote - Liste

8-11-2018

Palladon® injekt 2 mg/10 mg/100 mg

Rote - Liste

8-11-2018

Voluven 10 % Infusionslösung

Rote - Liste

5-11-2018

Hydrocortison acis® 10 mg, Tabletten

Rote - Liste

31-10-2018

Fluorescein Alcon 10%

Rote - Liste

24-10-2018

Loratadin-ratiopharm® 10 mg Tabletten

Rote - Liste

23-10-2018

EU/3/16/1804 (Eli Lilly Nederland B.V.)

EU/3/16/1804 (Eli Lilly Nederland B.V.)

EU/3/16/1804 (Active substance: Pegylated recombinant human interleukin-10) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)6994 of Tue, 23 Oct 2018

Europe -DG Health and Food Safety

23-10-2018

Benzaknen® 5 %/10 % Gel

Rote - Liste

23-10-2018

Nubral® Creme 10%

Rote - Liste