Fantic F

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Fantic F
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Fantic F
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-6479
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Fantic F

Produktekategorie

Bewilligungsinhaber Eidg. Zulassungsnummer

Fungizid

Stähler Suisse SA

W-6479

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Folpet

48 %

WG Wasserdispergierbares Granulat

Wirkstoff: Benalaxyl-

3.75 %

Anwendungen

A KulturSchaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

W allg.

Falscher Mehltau der

Rebe

Teilwirkung:

Graufäule (Botrytis

cinerea)

Nebenwirkung:

Rotbrenner

Konzentration: 0.2 %

Aufwandmenge: 3.2 kg/ha

Anwendung: Vor- und Nachblütebehandlungen bis

spätestens Ende Juli.

1, 2, 3, 4, 5

Auflagen und Bemerkungen:

Maximal 3 Behandlungen pro Parzelle und Jahr.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachblüte) und eine

Referenzbrühemenge von 1600 l/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein Laubwandvolumen von

4500 m³ pro ha.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift und einer allfälligen

Abschwemmung ist eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene unbehandelte

Pufferzone von 6 m zu Oberflächengewässern einzuhalten.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

Das Produkt kann bei Hautkontakt Allergien auslösen. Beim Ansetzen und Ausbringen der

Spritzbrühe müssen Schutzhandschuhe, Schutzanzug und festes Schuhwerk getragen werden. Ist

der Hautkontakt mit dem Pflanzenschutzmittel nicht zu vermeiden (z.B. durch Sprühnebel oder

durch Kontakt mit behandelten Pflanzen bei Nachfolgearbeiten), so ist weitere geeignete

Schutzausrüstung (z.B. Visier, Kopfbedeckung) zu tragen. Technische Schutzvorrichtungen

während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die vorgeschriebene

persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen vergleichbaren oder

höheren Schutz bieten.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

H318 Verursacht schwere Augenschäden.

H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen.

H351 Kann vermutlich Krebs erzeugen.

H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

SPo 2 Die gesamte Schutzkleidung muss nach Gebrauch gewaschen werden.

Signalwort:

Gefahr

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS05 GHS07

GHS08

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Ätzend Vorsicht gefährlich Gesundheitsschädigend Gewässergefährdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.