Epirubicin-Teva 200 mg/100 ml

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Epirubicin-Teva 200 mg/100 ml Konzentrat zur Injektion/Instillation
  • Darreichungsform:
  • Konzentrat zur Injektion/Instillation
  • Zusammensetzung:
  • epirubicini hydrochloridum 200 mg, natrii chloridum, aqua ad iniectabilia q.s. zu einer Lösung anstelle der 100 ml.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

  • für die Allgemeinheit:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Epirubicin-Teva 200 mg/100 ml Konzentrat zur Injektion/Instillation
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • Zytostatikum

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 58676
  • Berechtigungsdatum:
  • 14-11-2008
  • Letzte Änderung:
  • 25-10-2018

Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels

Fachinformation

Epirubicin-Teva®

Teva Pharma AG

Zusammensetzung

Wirkstoff: Epirubicini hydrochloridum.

Hilfsstoffe: Natrii chloridum, Aqua ad iniectabilia.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Konzentrat zur Injektion/Instillation:

Durchstechflaschen: Epirubicinhydrochlorid 10 mg/5 ml, 20 mg/10 ml, 50 mg/25 ml, 150 mg/75 ml

bzw. 200 mg/100 ml. Klare, rote sterile Lösung.

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

·Adjuvante Behandlung des frühen Mammakarzinoms.

·Behandlung des fortgeschrittenen Mammakarzinoms.

·Behandlung bei malignem Lymphom, Weichteilsarkom, Magenkarzinom, Bronchialkarzinom,

Ovarialkarzinom.

·Intravesikale Instillation zur Behandlung sowie zur Rezidivprophylaxe von oberflächlichen

papillomatösen Harnblasenkarzinomen nach transurethraler Resektion.

Dosierung/Anwendung

Das Präparat darf in jedem Fall nur unter der Leitung eines erfahrenen Spezialisten angewendet

werden.

Epirubicin-Teva Konzentrat wird als intravenöse Injektion oder intravesikale Instillation verabreicht.

Zubereitung der Lösungen und Verabreichung siehe «Sonstige Hinweise/Hinweise für die

Handhabung».

Für die intravenöse Verabreichung wird die Dosierung auf Basis der Körperoberfläche berechnet.

Die gesamte Dosis pro Zyklus kann über 2 Tage verteilt werden.

Der Dosierungsplan sollte die Knochenmarktoxizität (Leukopenie) berücksichtigen. Insbesondere die

dosisintensivierte Behandlung erfordert eine engmaschige Überwachung der Patienten wegen

möglicher Komplikationen aufgrund der starken Myelosuppression. Die Blutwerte normalisieren

sich in der Regel innerhalb von 21 Tagen nach der Verabreichung. Normalisiert sich das Blutbild

innerhalb dieser Periode nicht, muss gegebenenfalls die Dosis reduziert oder das Dosierungsintervall

verlängert werden.

Wenn Epirubicin in Kombination mit anderen zytotoxischen Substanzen mit überlappender Toxizität

verabreicht wird, sollte die empfohlene Dosis pro Zyklus entsprechend reduziert werden. Eine

niedrigere Dosis wird besonders bei Patienten empfohlen, deren Knochenmarksfunktion durch eine

vorangegangene Chemotherapie oder Strahlentherapie beeinträchtigt wurde, sowie bei älteren

Patienten (siehe «Spezielle Dosierungsanweisungen»).

Adjuvante Therapie des frühen Mammakarzinoms mit Lymphknotenbefall

In Kombinationstherapie mit anderen Zytostatika beträgt die Dosierung von Epirubicin 100–120

mg/m² Körperoberfläche i.v. alle 3–4 Wochen.

Therapie des fortgeschrittenen Mammakarzinoms

Im Allgemeinen beträgt die empfohlene Dosierung von Epirubicin für Erwachsene 75–120 mg/m²

Körperoberfläche i.v. alle 3 Wochen in Kombinationstherapie mit anderen Zytostatika. Falls eine

Kombinationstherapie nicht in Frage kommt, wird eine Monotherapie mit einer Epirubicin-Dosis von

135 mg/m² Körperoberfläche i.v. alle 3 Wochen empfohlen.

Sonstige Indikationsgebiete

Im Allgemeinen beträgt die empfohlene Dosierung von Epirubicin 75–90 mg/m² Körperoberfläche

i.v.. Diese Dosis kann in 21-Tage-Intervallen wiederholt werden. Nähere Angaben siehe

Dosierungsschemata der Kombinationstherapien.

Blaseninstillation beim papillomatösen Blasenkarzinom

Rezidivprophylaxe nach transurethraler Resektion:

Instillation von 50 mg Epirubicin in 50 ml physiologischer Kochsalzlösung zunächst 1× wöchentlich

über 4 Wochen, dann 1× monatlich über 11 Monate.

Therapie bei oberflächlichem Blasenkarzinom:

Instillation von 50 mg Epirubicin in 50 ml physiologischer Kochsalzlösung 1× wöchentlich während

8 Wochen.

Bei lokaler Unverträglichkeit ist die Dosis auf 30 mg Epirubicin in 50 ml physiologischer

Kochsalzlösung zu reduzieren.

Spezielle Dosierungsanweisungen

Ältere Patienten, vorbehandelte Patienten, Knochenmarksbefall

Bei älteren Patienten sowie Patienten mit dosisintensivierter Vorbehandlung und bei

Knochenmarksbefall wird üblicherweise eine Epirubicin-Dosis von 60–75 mg/m² (als hohe Dosis

100–120 mg/m²) i.v. empfohlen.

Pädiatrie

Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit bei pädiatrischen Patienten liegen nicht vor.

Eingeschränkte Leberfunktion

Weil der Wirkstoff hauptsächlich hepatobiliär ausgeschieden wird, muss die i.v. Dosierung bei

Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion reduziert werden (siehe «Pharmakokinetik/Kinetik

spezieller Patientengruppen»). Bei folgenden Leberwerten ist eine Dosisreduktion empfohlen:

·Bilirubin 21–51 µmol/l oder AST 2–4× höher als der obere Normalwert: Dosisreduktion um ca.

50%.

·Bilirubin >51 µmol/l oder AST >4× höher als der obere Normalwert: Dosisreduktion um ca. 75%.

Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung sollen kein Epirubicin erhalten (siehe

«Kontraindikationen»).

Eingeschränkte Nierenfunktion

Das Serumkreatinin sollte vor und während der Behandlung kontrolliert werden. Bei einer schweren

Nierenfunktionsstörung (Serumkreatininwert >5 mg/dl) sollte die Dosis angepasst werden (siehe

«Pharmakokinetik/Kinetik spezieller Patientengruppen»).

Kontraindikationen

Bei i.v. Applikation

·Schwangerschaft und Stillzeit.

·Hämaturie.

·Ausgeprägte Knochenmarksdepression infolge einer vorangegangenen Chemotherapie oder

Strahlentherapie.

·Aktuelle oder vorbestehende bekannte akute Herzerkrankung.

·Behandlung mit maximalen kumulativen Dosen von Epirubicin und/oder anderen Anthrazyklinen

bzw. Anthracendionen.

·Generalisierte Infektionen.

·Schwere Leberfunktionsstörung.

·Überempfindlichkeit gegenüber Epirubicin, anderen Anthrazyklinen, Anthracendionen oder einem

der Hilfsstoffe.

Bei Blaseninstillation

Es gelten grundsätzlich die gleichen Kontraindikationen wie für die i.v. Applikation, obwohl die

systemisch resorbierte Menge nur einer Fraktion der instillierten Dosis entspricht (siehe

«Pharmakokinetik»).

Weitere Kontraindikationen sind: Harnwegsinfektionen, Entzündungen der Harnblase und

Katheterisierungsprobleme.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Die Behandlung mit Epirubicin sollte in einer Klinik oder in Kooperation mit einer Klinik und nur

unter der Aufsicht von entsprechend qualifizierten Ärzten erfolgen. Die Anwendung ist streng nach

Vorschrift durchzuführen.

Vor Beginn einer Behandlung mit Epirubicin sollten die Nebenwirkungen einer vorhergegangenen

Behandlung wie Stomatitis, Neutropenie, Thrombozytopenie und generalisierte Infektionen

abgeklungen sein. Im Besonderen sollte bei Therapie mit hohen Dosen auf klinische Komplikationen

infolge starker Myelosuppression geachtet werden.

Hämatologie

Nach der i.v. Applikation sollten hämatologische Kontrollen regelmässig durchgeführt werden, um

die Möglichkeit einer Knochenmarksdepression abzuklären. Eine dosisabhängige, reversible

Leukopenie und/oder Granulozytopenie (Neutropenie) sind die vorherrschenden Manifestationen der

Epirubicin-Toxizität und der häufigste Grund für eine Dosisbegrenzung. Leukopenie und

Neutropenie können insbesondere bei hohen Dosen schwerwiegend sein. Der Nadir wird in den

meisten Fällen zwischen dem 10. und 14. Tag nach der Gabe erreicht. In den meisten Fällen erholen

sich die Leukozytenwerte und die Neutrophilenzahlen bis zum 21. Tag nach Injektion.

Thrombozytopenie und Anämie können ebenfalls auftreten. Klinische Folgen einer schweren

Myelosuppression sind Fieber, Infektionen, Sepsis/Septikämie, septischer Schock, Hämorrhagien,

Gewebshypoxie oder Tod.

Sekundärleukämie

Über das Auftreten einer sekundären akuten myeloischen Leukämie mit oder ohne präleukämische

Phase wurde vereinzelt berichtet bei Patienten, die gleichzeitig mit Doxorubicin oder Epirubicin in

Kombination mit DNA-schädigenden antineoplastischen Wirkstoffen behandelt wurden. Dieses

Risiko mag möglicherweise ansteigen, wenn gleichzeitig auch hämatopoetische Wachstumsfaktoren

eingesetzt werden oder wenn eine Kombination mit Radiotherapie erfolgt. Diese Fälle können eine

kurze Latenzperiode haben (1–3 Jahre).

Tumorlyse-Syndrom/Hyperurikämie

Epirubicin kann gelegentlich eine Hyperurikämie als Folge des Purinabbaus induzieren, ausgelöst

durch den raschen Zerfall der neoplastischen Zellen. Daher sollten die Harnsäurespiegel unter

Epirubicin überwacht und bei Erhöhung eine entsprechende Therapie eingeleitet werden.

Herzfunktion

Spezielle Vorsicht ist geboten betreffend der mit Epirubicin assoziierten Kardiotoxizität, welche sich

als Soforttyp oder Spättyp manifestieren kann.

Soforttyp:

Die frühe Form der Kardiotoxizität tritt akut während der Behandlung auf (meist 24–48 Stunden

nach Einleitung der Therapie) und manifestiert sich hauptsächlich als Sinustachykardien und/oder

EKG-Abweichungen wie unspezifische Änderungen der ST-Strecke. Es wurde über

Tachyarrhythmien einschliesslich vorzeitiger ventrikulärer Kontraktionen, Kammertachykardie und

Bradykardie wie über AV- und Linksschenkelblock berichtet. Diese sind selten von klinischer

Bedeutung und führen nicht generell zum Abbruch der Epirubicinbehandlung.

Spättyp:

Die verzögerte Form der Kardiotoxizität kann im späteren Verlauf einer Therapie oder 2–3 Monate

beziehungsweise sogar erst mehrere Monate oder Jahre nach Abschluss der Therapie in Form einer

Kardiomyopathie auftreten. Diese manifestiert sich durch eine Reduktion der LVEF (left ventricular

ejection fraction), Niedervoltage und QT-Verlängerung, und/oder als dekompensierte

Herzinsuffizienz mit Symptomen wie Dyspnoe, Lungenödem, Stauungsödeme, Kardiomegalie und

Hepatomegalie, Oligurie, Ascites, Pleuraerguss und Galopprhythmus. Subakute Effekte wie

Perikarditis/Myokarditis wurden ebenfalls beobachtet. Eine lebensbedrohliche Herzinsuffizienz ist

die schwerste Form der anthrazyklininduzierten Kardiomyopathie und stellt die kumulative

dosislimitierende Toxizität der Substanz dar.

Überwachung der Herzfunktion:

Die Herzfunktion sollte vor Beginn der Behandlung erfasst und während der gesamten

Behandlungsdauer überwacht werden, um das Risiko einer schweren Herzschädigung zu verringern.

Die Überwachung der Herzfunktion muss besonders strikt bei Patienten durchgeführt werden, die

hohe kumulative Dosen erhalten oder bei denen Risikofaktoren vorhanden sind. Jedoch kann die

Kardiotoxizität auch bei niedrigen Dosierungen auftreten und unabhängig von dem Vorhandensein

von Risikofaktoren.

Die Therapie sollte bei ersten Anzeichen einer Funktionsstörung sofort abgesetzt werden, besonders

bei kumulativen Dosen von >600 mg/m².

Eine angemessene quantitative Methode zur wiederholten LVEF-Bestimmung stellt die Multigate

Radionuclid-Angiographie (MUGA) oder die Echokardiographie (ECHO) dar.

Bei Kindern muss die Herzfunktion langfristig und in regelmässigen Abständen überprüft werden.

Kumulative Gesamtdosis:

Das Risiko für eine dekompensierte Herzinsuffizienz erhöht sich schnell mit steigender kumulativer

Gesamtdosis von Epirubicin. Eine kumulative Dosis Epirubicin von 900 mg/m² sollte nur mit

äusserster Vorsicht überschritten werden. Bei der Epirubicin-Dosis sollte eine frühere oder

gleichzeitige Therapie mit anderen Anthrazyklinen wie Doxorubicin, Idarubicin, Daunorubicin oder

Anthracen-Derivaten berücksichtigt werden. Besonders Patienten, die bereits kumulative Dosen von

500 mg/m² Doxorubicin oder Daunorubicin erhalten haben, sind gefährdet, eine Herzinsuffizienz zu

entwickeln. Es ist anzunehmen, dass sich die Toxizität von Epirubicin und anderen Anthrazyklinen

addiert.

Risikofaktoren:

Risikofaktoren für eine Kardiotoxizität sind manifeste oder latente kardiovaskuläre Erkrankungen,

früher oder gleichzeitig erfolgte Bestrahlung der mediastinalen/pericardialen Region,

vorausgegangene Therapie mit anderen Anthrazyklinen oder Anthracendionen sowie gleichzeitige

Gabe von Arzneimitteln, die die Herzkontraktion herabsetzen können oder deren Anwendung mit

einer Kardiotoxizität assoziiert wird (z.B. Trastuzumab).

Anthrazykline, einschliesslich Epirubicin, sollten nur bei gleichzeitiger engmaschiger Überwachung

der Herzfunktion des Patienten mit anderen kardiotoxischen Substanzen verabreicht werden. Das

Risiko für eine kardiotoxische Wirkung von Anthrazyklinen könnte auch nach dem Absetzen anderer

kardiotoxischer Arzneimittel erhöht sein, insbesondere wenn diese eine lange Halbwertszeit

aufweisen. Die Halbwertszeit von Trastuzumab beträgt ungefähr 28-38 Tage und die Substanz kann

bis zu 27 Wochen im Blut vorhanden sein. Während dieser Zeit sollte eine Therapie mit

Anthrazyklinen daher vermieden oder nur unter sorgfältiger Überwachung der Herzfunktion

durchgeführt werden.

Durch die Glucuronidierung von Epirubicin und Epirubicinol ist die Kardiotoxizität begrenzt (siehe

«Pharmakokinetik»). Bei Patienten mit Glucuronidierungsstörungen sollte daher die Herzfunktion

besonders kontrolliert werden.

Leber- und Nierenfunktion

Vor Behandlungsbeginn und wenn möglich während der Behandlung müssen die

Leberfunktionswerte bestimmt werden (AST, ALT, alkalische Phosphatase, γ-GT, Bilirubin). Das

Serumkreatinin ist vor und während der Therapie zu messen.

Reaktionen an der Injektionsstelle, Extravasation

Epirubicin-Teva darf nur intravasal appliziert werden. Paravenöse Fehlinjektion kann zu lokalen

Schmerzen, schweren Gewebeläsionen (Vesikation, schwere Cellulitis), lokaler Nekrose und

Thrombophlebitis führen. Wird das Präparat vorschriftsgemäss appliziert, ist das Risiko einer

Thrombophlebitis an der Einstichstelle minimal.

Immunsupprimierender Effekt

Die Verabreichung von Lebend- oder attenuierten Impfstoffen bei durch eine Chemotherapie

(einschliesslich Epirubicin) immunsupprimierten Patienten kann schwere oder fatale Infektionen

verursachen. Die Immunisierung mit Lebendimpfstoffen sollte bei Patienten unter Epirubicin

vermieden werden.

Bei Verwendung von inaktiven oder Tot-Impfstoffen ist zu berücksichtigen, dass der Impfschutz

vermindert sein kann.

Sonstiges

Epirubicin kann Amenorrhoe oder eine vorzeitige Menopause bei prämenopausalen Frauen

hervorrufen.

Intravesikale Verabreichung

Bei Blaseninstillationen gelten grundsätzlich die gleichen Vorsichtsmassnahmen, obwohl die

systemisch resorbierte Menge nur einer Fraktion der instillierten Dosis entspricht.

Epirubicin-Teva sollte nicht zur Behandlung bei invasiven Tumoren, die die Blasenwand

durchbrochen haben, verwendet werden (siehe «Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten»).

Interaktionen

Epirubicin wird hauptsächlich in Kombination mit anderen Zytostatika verwendet. Die Toxizität

kann additiv sein, besonders in Bezug auf Knochenmark/Hämatologie und gastrointestinale Effekte

(siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Die gleichzeitige Gabe von Epirubicin und anderen kardiotoxisch wirkenden Arzneimitteln (z.B. 5-

Fluorouracil und/oder Cyclophosphamid) wie auch die gleichzeitige Gabe von herzaktiven

Präparaten (z.B. Kalziumantagonisten) erfordern besondere Aufmerksamkeit gegenüber der

Herzaktion während der gesamten Behandlung.

Cimetidin erhöht die AUC von Epirubicin um 50% und sollte während einer Epirubicin-Therapie

nicht verabreicht werden.

Bei gleichzeitiger Verabreichung von Epirubicin mit Inhibitoren der Glucuronidierung sollte die

Herzfunktion sorgfältig überwacht werden (siehe «Pharmakokinetik»).

Schwangerschaft/Stillzeit

Schwangerschaft

Studien bei Tieren haben eine Schädigung des Fötus gezeigt, bzw. es gibt Hinweise auf fötale

Risiken, basierend auf Erfahrungen bei Tieren, wobei die Risiken die möglichen positiven

therapeutischen Effekte bei weitem übersteigen. Dieses Arzneimittel ist in der Schwangerschaft

kontraindiziert. Frauen im gebärfähigen Alter sollten während einer Behandlung eine sichere

Kontrazeption betreiben.

Wegen der genotoxischen, mutagenen Aktivität von Epirubicin, welche Chromosomenschäden bei

Spermatozoen verursachen kann, muss auch während einer Behandlung beim Mann eine sichere

Kontrazeption betrieben werden.

Stillzeit

Das Arzneimittel ist kontraindiziert.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Es liegen keine gezielten Untersuchungen über einen Einfluss von Epirubicin auf die Fahrtüchtigkeit

oder das Bedienen von Maschinen vor.

Unerwünschte Wirkungen

Nach parenteraler Gabe

Knochenmarksdepression und Kardiomyopathien sind die schwerwiegendsten unerwünschten

Wirkungen.

Das Profil der Nebenwirkungen bei hohen Dosen (>90 mg/m² alle 3–4 Wochen) von Epirubicin

entspricht demjenigen bei tieferen Dosen (<90 mg/m² alle 3–4 Wochen), jedoch nimmt die

Häufigkeit einer schweren Neutropenie und Stomatitis/Mukositis mit Erhöhung der Dosis zu.

Die unerwünschten Wirkungen sind nach Organklasse aufgeführt und nach Häufigkeitsgrad

gewichtet, unter Berücksichtigung folgender Definitionen: sehr häufig (≥1/10), häufig (<1/10,

≥1/100), gelegentlich (<1/100, ≥1/1000), selten (<1/1000, ≥1/10'000), sehr selten (<1/10'000),

Einzelfälle (Häufigkeit ist auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).

«Post-Marketing Erfahrung»: Die Daten aus der Post-Marketing Erfahrung beschreiben die weltweit

spontan gemeldeten, in der Literatur beschriebenen und von den Behörden gemeldeten

unerwünschten Wirkungen. Sie sind in nachfolgender Auflistung mit (*) gekennzeichnet.

Infektionen und parasitäre Erkrankungen

Sehr häufig: Infektionen* (26.1%), Konjunktivitis (14.8%).

Gelegentlich: Pneumonie*, Sepsis.

Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (einschliesslich Zysten und Polypen)

Gelegentlich: Akute myeloische Leukämie, akute lymphatische Leukämie.

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

Sehr häufig: Anämie (99.3%), Leukopenie (97.2%), Thrombozytopenie (97.2%), Neutropenie

(95.8%).

Häufig: Febrile Neutropenie.

Erkrankungen des Immunsystems

Gelegentlich: Anaphylaktische Reaktion*.

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen

Häufig: Verminderter Appetit.

Gelegentlich: Dehydratation*, Hyperurikämie*.

Augenerkrankungen

Sehr häufig: Keratitis (14.8%).

Herzerkrankungen

Häufig: Verkleinerte Auswurffraktion, ventrikuläre Tachykardie, atrioventrikulärer Block,

Linksschenkelblock, Bradykardie, dekompensierte Herzinsuffizienz.

Gelegentlich: Kardiomyopathie, EKG-Veränderungen, Sinustachykardie, Tachyarrhythmie,

Galopprhythmus.

Gefässerkrankungen

Sehr häufig: Hitzewallung (38.9%), Phlebitis* (10.7%).

Häufig: Hämorrhagie, Hitzegefühl*.

Gelegentlich: Arterielle Embolie* (einschliesslich Lungenembolie*), Thrombophlebitis*, Schock*.

Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts

Sehr häufig: Nausea (92.4%), Erbrechen (92.4%), Stomatitis (58.6%), Mukositis (45%), Diarrhoe

(24.8%).

Häufig: gastrointestinale Schmerzen*, gastrointestinale Erosion*, Gastrointestinalulkus*.

Gelegentlich: Gastrointestinale Blutung, Hyperpigmentierung der oralen Schleimhaut*.

Leber- und Gallenerkrankungen

Sehr häufig: anomale Transaminasen (95.6%).

Häufig: Bilirubinerhöhung.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Sehr häufig: Alopezie (95.5%), Hauttoxizität (19.5%).

Häufig: Rash/Pruritus, Hautüberpigmentation (Nagelbett, entlang der zur Infusion benutzten Vene

oder generalisiert)*, Hautveränderungen (4.7%), Fotosensibilität*, Überempfindlichkeit des

Bestrahlungsfeldes («radiation recall reaction»).

Gelegentlich: Urtikaria*, Erythem*.

Erkrankungen der Nieren und Harnwege

Häufig: Arzneimittelbedingte Rotfärbung des Urins in den ersten 1-2 Behandlungstagen*.

Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse

Sehr häufig: Amenorrhoe (71.8%; bei prämenopausalen Frauen, siehe «Warnhinweise und

Vorsichtsmassnahmen»).

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

Sehr häufig: Unwohlsein (40.1%), Fieber* (26.1%).

Häufig: Schüttelfrost*.

Gelegentlich: Asthenie.

Einzelfälle von Extravasation mit Vesikation, schwerer Cellulitis und Nekrose.

Nach Blaseninstillation

Da in der Regel eine sehr geringe Menge der aktiven Substanz (Epirubicin) nach einer

Blaseninstillation resorbiert wird (siehe «Pharmakokinetik»), kommt es kaum zu schweren

systemisch bedingten unerwünschten Wirkungen.

Sehr häufig: chemische Zystitis* (32%).

Häufig: lokale Reaktionen wie Brennen und Pollakisurie.

Gelegentlich: bakterielle Zystitis.

Selten: allergische Erscheinungen.

Überdosierung

Sehr hohe Einzeldosen von Epirubicin können innert 24 Stunden zu Degenerationen des Myokards

führen und innert 10 bis 14 Tagen zu schwerer Knochenmarksdepression. Die Behandlung sollte

unterstützende Massnahmen umfassen wie Blut-Transfusionen und keimfreie Räume.

Herzinsuffizienz ist bis zu 6 Monate nach der Überdosierung mit Anthrazyklinderivaten festgestellt

worden. Die Patienten müssen daher sorgfältig überwacht werden. Bei Auftreten einer

Herzinsuffizienz sollte diese konventionell behandelt werden.

Überdosierung führt zu toxischen gastrointestinalen Effekten (hauptsächlich Mukositis).

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: L01DB03

Epirubicin ist ein Anthrazyklin-Antibiotikum mit antineoplastischer Wirksamkeit.

Es dringt rasch in die Zelle ein, bindet sich an die DNS und hemmt die Nukleinsäuresynthese und

Zellteilung über Hemmung der DNS-Topoisomerase II und der DNS-Helicase.

Pharmakokinetik

Absorption

Die systemische Resorption nach intravesikaler Gabe ist gering. Nach intravesikaler Verabreichung

von 30 mg oder 50 mg Epirubicin in 50 ml physiologischer Kochsalzlösung lagen die Epirubicin-

Plasmakonzentrationen pro ml im Nanogrammbereich, nahe der Nachweisgrenze.

Distribution

Epirubicin wird umfassend in die Gewebe verteilt, das Verteilungsvolumen beträgt 32–46 l/kg. Es

wird in die Erythrozyten und Leukozyten aufgenommen. Es passiert nicht die Blut-Hirn-Schranke.

Die Plasmaproteinbindung beträgt ca. 77%.

Metabolismus

Epirubicin wird vorwiegend in der Leber metabolisiert. Als Hauptmetaboliten wurden das aktive (10-

mal geringer als die Muttersubstanz) Epirubicinol (13-OH-Epirubicin), Aglycone und Glucuronide

von Epirubicin und Epirubicinol identifiziert. Die Plasmaspiegel des 13-OH-Derivates liegen tiefer

als jene von Epirubicin, der Kurvenverlauf ist jedoch analog.

Die 4'-O-Glucuronidierung unterscheidet Epirubicin von Doxorubicin und kann die schnellere

Elimination von Epirubicin und seine reduzierte Toxizität erklären.

Elimination

Epirubicin wird hauptsächlich in Form von Metaboliten über das biliäre System eliminiert. Ca. 40%

der applizierten Dosis werden in der 72-h-Galle nachgewiesen, etwa 9–10% werden im Verlauf von

48 Stunden renal ausgeschieden. Die Plasmaspiegel von Epirubicin zeigen einen triphasischen

Verlauf. Die Plasma-Clearance beträgt 0,9 l/Min, die terminale Halbwertszeit etwa 40 Stunden.

Kinetik spezieller Patientengruppen

Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion

Bei Patienten mit Lebermetastasen wurden erhöhte Plasmaspiegel von Epirubicin beobachtet. Bei

Patienten mit Grad 2-Erhöhung der Transaminasen und des Bilirubins ist die mediane

Plasmaclearance von Epirubicin um ca. 50% erniedrigt. Patienten mit Leberfunktionsstörungen nach

Child Pugh wurden nicht untersucht.

Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion

Bei Patienten mit Serumkreatinin <5 mg/dl wurden keine signifikanten Änderungen der

Pharmakokinetik von Epirubicin oder des Hauptmetaboliten Epirubicinol beobachtet. Bei 4 Patienten

mit einem Serumkreatinin ≥5 mg/dl wurde eine 50%-ige Reduktion der Plasmaclearance beobachtet.

Für Patienten unter Dialyse gibt es keine Daten.

Ältere und pädiatrische Patienten

Daten zur Pharmakokinetik bei älteren und pädiatrischen Patienten liegen nicht vor.

Präklinische Daten

Die LD50 für Epirubicin bei Mäusen und Ratten betrug 29,3 und 14,2 mg/kg und ungefähr 2,0 mg/kg

für Hunde. Studien zur Kardiotoxizität (Ratten und Hunde) zeigten bei Epirubicin eine geringere

kardiale Toxizität als bei Doxorubicin.

Epirubicin erwies sich bei Ratten als karzinogen. Die Substanz zeigte in den meisten in vitro und in

vivo Prüfungen mutagene und genotoxische Eigenschaften.

Bei Ratten ergaben sich toxische Effekte auf die Reproduktionsorgane und Embryotoxizität; obschon

keine foetalen Missbildungen beobachtet wurden, muss Epirubicin (wie andere Anthracycline) als

potentiell teratogen angesehen werden.

Sonstige Hinweise

Inkompatibilitäten

Epirubicin-Teva darf nicht mit Heparin gemischt werden, da dieses mit Epirubicin chemisch

inkompatibel ist und die Gefahr einer Ausfällung besteht. Epirubicin-Teva darf mit keinen anderen

Lösungen gemischt werden, da bei längerem Kontakt mit Lösungen mit einem alkalischen pH der

Wirkstoff hydrolysieren kann.

Haltbarkeit

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Besondere Lagerungshinweise

Im Kühlschrank (2–8 °C) und vor Licht geschützt aufbewahren. Für Kinder unerreichbar

aufbewahren.

Die Lösung darf nicht länger als 24 Stunden bei Raumtemperatur (15–25 °C) und muss unter

Lichtschutz aufbewahrt werden. Die Lagerung von Epirubicin-Teva im Kühlschrank kann zur

Ausbildung eines gelartigen Produkts führen. Dieses bildet sich bei Raumtemperatur (15–25 °C) über

zwei bis maximal vier Stunden wieder in eine leicht visköse bis komplett mobile Lösung zurück.

Epirubicin-Teva enthält kein Konservierungsmittel. Nach Anbruch der Durchstechflaschen ist die

Lösung sofort zu verwenden. Falls erforderlich kann sie maximal 24 Stunden im Kühlschrank (2–

8 °C) und vor Licht geschützt aufbewahrt werden.

Die verdünnte Lösung für die Blaseninstillation (siehe «Hinweise für die Handhabung») sollte aus

mikrobiologischen Gründen sofort nach Zubereitung verwendet werden. Falls erforderlich kann sie

maximal 24 Stunden im Kühlschrank (2–8 °C) und vor Licht geschützt aufbewahrt werden.

Hinweise für die Handhabung

Epirubicin-Teva kann direkt weiterverwendet werden. Vor Anwendung muss es jedoch auf

Raumtemperatur (15–25 °C) gebracht werden.

Intravenöse Injektion

Das Konzentrat (Epirubicin-Teva) wird in den Schlauch einer frei fliessenden intravenösen Infusion

von physiologischer Kochsalzlösung oder 5%iger Glucoselösung während 3–20 Min. abhängig von

der Dosis und dem Volumen der Infusionslösung injiziert. Im Anschluss daran wird die

physiologische Kochsalzlösung bzw. die 5%ige Glucoselösung für 10–15 Min. intravenös infundiert.

Diese Technik minimalisiert das Risiko einer Thrombose oder perivenösen Extravasation, die zu

schwerster Cellulitis und Nekrose führen kann. Das Präparat soll deshalb nicht in kleine Venen

infundiert werden. Venensklerose kann entstehen, wenn wiederholte Injektionen in dieselbe Vene

gemacht werden.

Blaseninstillation

Zur intravesikalen Instillation wird 50 mg Epirubicin in 50 ml physiologischer Kochsalzlösung

verabreicht. Zu Epirubicin-Teva 50 mg/25 ml müssen noch 25 ml physiologische Kochsalzlösung

beigefügt werden. Die instillierte Lösung muss während mindestens 1 Stunde in der Blase bleiben.

Während der Instillation sollte der Patient gelegentlich gedreht werden. Die Blase muss am Ende der

Instillation geleert werden. Der Patient soll in den 12 Stunden vor der Behandlung keine Flüssigkeit

mehr zu sich nehmen.

Handhabung von Zytostatika

Bei der Zubereitung der Epirubicin-Teva-Lösungen und der Entsorgung sind die Richtlinien für

Zytostatika zu befolgen.

Zulassungsnummer

58676 (Swissmedic).

Packungen

Epirubicin-Teva, Konzentrat zur Herstellung einer Injektionslösung i.v./Lösung zur Instillation i.ves.

10 mg/5 ml Durchstechflasche 1. [A]

Epirubicin-Teva, Konzentrat zur Herstellung einer Injektionslösung i.v./Lösung zur Instillation i.ves.

20 mg/10 ml Durchstechflasche 1. [A]

Epirubicin-Teva, Konzentrat zur Herstellung einer Injektionslösung i.v./Lösung zur Instillation i.ves.

50 mg/25 ml Durchstechflasche 1. [A]

Epirubicin-Teva, Konzentrat zur Herstellung einer Injektionslösung i.v./Lösung zur Instillation i.ves.

150 mg/75 ml Durchstechflasche 1. [A]

Epirubicin-Teva, Konzentrat zur Herstellung einer Injektionslösung i.v./Lösung zur Instillation i.ves.

200 mg/100 ml Durchstechflasche 1. [A]

Zulassungsinhaberin

Teva Pharma AG, Basel.

Stand der Information

Mai 2017.

Interne Versionsnummer: 3.1

  • Das Informationsblatt für dieses Produkt ist derzeit nicht verfügbar, können Sie eine Anfrage an unseren Kundendienst zu senden und wir werden Sie benachrichtigen, sobald wir in der Lage, um es zu erhalten.

    Fordern Sie das Informationsblatt für die Öffentlichkeit.



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9-11-2018

First Choice Vapor recalls Unflavoured 100 mg Nicotine Base E-Liquids

First Choice Vapor recalls Unflavoured 100 mg Nicotine Base E-Liquids

These vaping products do not meet requirements of the Consumer Chemicals and Containers Regulations, 2001 (CCCR, 2001) under the Canada Consumer Product Safety Act.

Health Canada

20-10-2018

Scientific Opinion of Flavouring Group Evaluation 411 (FGE.411): 2‐(4‐methylphenoxy)‐N‐(1H‐pyrazol‐3‐yl)‐N‐(thiophen‐2‐ylmethyl)acetamide from chemical group 30 (miscellaneous substances)

Scientific Opinion of Flavouring Group Evaluation 411 (FGE.411): 2‐(4‐methylphenoxy)‐N‐(1H‐pyrazol‐3‐yl)‐N‐(thiophen‐2‐ylmethyl)acetamide from chemical group 30 (miscellaneous substances)

Published on: Fri, 19 Oct 2018 00:00:00 +0200 EFSA was requested to deliver a scientific opinion on the implications for human health of the flavouring substance 2‐(4‐methylphenoxy)‐N‐(1H‐pyrazol‐3‐yl)‐N‐(thiophen‐2‐ylmethyl)acetamide [FL‐no: 16.133], in the Flavouring Group Evaluation 411 (FGE.411), according to Regulation (EC) No 1331/2008 of the European Parliament and of the Council. The substance has not been reported to occur in natural source materials of botanical or animal origin. It is intende...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

7-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/304100/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit der Wirkstoffkombination Adapalen/Benzoylperoxid

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/304100/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit der Wirkstoffkombination Adapalen/Benzoylperoxid

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für die Wirkstoffkombination Adapalen/Benzoylperoxid infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

27-7-2018

Dringende Sicherheitsinformation zu IMMULITE / IMMULITE 1000 Insulin, IMMULITE 2000 / 2000 XPi Insulin von Siemens Healthcare Diagnostics Inc. Tarrytown

Dringende Sicherheitsinformation zu IMMULITE / IMMULITE 1000 Insulin, IMMULITE 2000 / 2000 XPi Insulin von Siemens Healthcare Diagnostics Inc. Tarrytown

Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

22-10-2018

BeneFIX® 250/500/1000/2000/3000 I.E.

Rote - Liste

30-8-2018

FAMENITA® 100 mg/200 mg Weichkapseln

Rote - Liste

30-5-2018

Diflucan® 100 mg/200 mg, Hartkapseln

Rote - Liste

30-5-2018

Azi-TEVA® 200 mg/5 ml Pulver

Rote - Liste