Elosal Supra

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Elosal Supra
  • INN (Internationale Bezeichnung):
  • sulfur
  • Darreichungsform:
  • WG Wasserdispergierbares Granulat
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Elosal Supra
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-986
  • Letzte Änderung:
  • 14-11-2018

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

Handelsbezeichnung: Elosal Supra

Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Stand: 06.11.2018)

Produktkategorie:

Bewilligungsinhaber:

Eidg. Zulassungsnummer:

Akarizid

Fungizid

Omya (Schweiz) AG

W-986

Stoff(e):

Gehalt:

Formulierungscode:

Wirkstoff: Schwefel 80 %

WG Wasserdispergierbares Granulat

Anwendungen

A

Kultur

Schaderreger/

Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

B Brombeere

Gallmilben

Konzentration: 1 %

Aufwandmenge: 10 kg/ha

Anwendung: Nach Austrieb, bei

Trieblänge 10-15 cm.

1, 2, 3

B Brombeere

Gallmilben

Konzentration: 2 %

Aufwandmenge: 20 kg/ha

Anwendung: Austriebsspritzung.

2, 3

B Erdbeere

Echter Mehltau der

Erdbeere

Konzentration: 0.2 - 0.4 %

Aufwandmenge: 2 - 4 kg/ha

3, 4, 5

O Birne / Nashi

Gallmilben

Konzentration: 2 %

Aufwandmenge: 32 kg/ha

Anwendung: Nach der Ernte.

3, 6

O Kernobst

Echter Mehltau des

Apfels/der Birne

Teilwirkung:

Schorf des Kernobstes

Nebenwirkung:

Rostmilben

Konzentration: 0.3 - 0.5 %

Aufwandmenge: 4.8 - 8 kg/ha

Anwendung: Nach der Blüte.

3, 6, 7

O Kernobst

Echter Mehltau des

Apfels/der Birne

Teilwirkung:

Schorf des Kernobstes

Nebenwirkung:

Rostmilben

Konzentration: 0.5 - 0.75 %

Aufwandmenge: 8 - 12 kg/ha

Anwendung: Vor der Blüte.

3, 6

O Kernobst

Echter Mehltau des

Apfels/der Birne

Konzentration: 0.75 %

Aufwandmenge: 12 kg/ha

3, 6

A

Kultur

Schaderreger/

Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Teilwirkung:

Schorf des Kernobstes

Nebenwirkung:

Rostmilben

Anwendung: Beim Austrieb.

Kirsche

Pfirsich / Nektarine

Zwetschge / Pflaume

Schrotschuss

Nebenwirkung:

Rostmilben

Konzentration: 0.75 %

Aufwandmenge: 12 kg/ha

Anwendung: Vor der Blüte.

3, 6

Kirsche

Pfirsich / Nektarine

Zwetschge / Pflaume

Schrotschuss

Nebenwirkung:

Rostmilben

Konzentration: 0.3 - 0.5 %

Aufwandmenge: 4.8 - 8 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Nach der Blüte.

3, 6

O Pfirsich / Nektarine

Echter Mehltau des

Pfirsichs

Schorf des Pfirsichs

Konzentration: 0.3 - 0.5 %

Aufwandmenge: 4.8 - 8 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Nach der Blüte.

3, 6

W Reben

Echter Mehltau der

Rebe

Konzentration: 0.1 - 0.4 %

Aufwandmenge: 1.6 - 6.4 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Vor- und

Nachblütebehandlungen bis spätestens

Mitte August.

3, 8, 9, 10

W Reben

Kräuselmilbe

Pockenmilbe der

Reben

Konzentration: 2 %

Aufwandmenge: 16 kg/ha

Anwendung: Austriebsspritzung.

3, 11

Kürbisgewächse

(Cucurbitaceae)

Echter Mehltau der

Kürbisgewächse

Konzentration: 0.1 - 0.2 %

Aufwandmenge: 1 - 2 kg/ha

Wartefrist: 3 Tage

Meerrettich

Rettich

Echter Mehltau der

Kreuzblütler

Aufwandmenge: 1.5 kg/ha

Wartefrist: 7 Tage

3, 12

G Tomaten

Echter Mehltau der

Solanaceae

Konzentration: 0.1 - 0.2 %

Wartefrist: 3 Tage

Hopfen

Echter Mehltau des

Hopfens

Konzentration: 0.25 %

Wartefrist: 1 Woche(n)

Anwendung: Vorbeugend ab 1 m

Wuchshöhe.

3, 13

Bäume und Sträucher

(ausserhalb Forst)

Blumenkulturen und

Grünpflanzen

Echte Mehltaupilze der

Zierpflanzen

Konzentration: 0.1 - 0.2 %

A

Kultur

Schaderreger/

Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Kirschlorbeer

Schrotschuss

Konzentration: 0.1 - 0.2 %

Rosen

Echter Mehltau der

Rosen

Konzentration: 0.1 - 0.2 %

Auflagen und Bemerkungen:

Zweite Behandlung; bei stärkerem Befall.

Für Brombeeren bezieht sich die angegebene Aufwandmenge auf Stadium "Erste Blüten bis etwa

50% der Blüten offen" sowie eine Referenzbrühmenge von 1000 l/ha.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe tragen.

Keine Behandlung von der Blüte bis zum Ende der Ernte.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium "Vollblüte bis Beginn Rotfärbung der

Früchte", 4 Pflanzen pro m² sowie eine Referenzbrühmenge von 1000 l/ha.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf ein Baumvolumen von 10'000 m³ pro ha.

Nachblütebehandlungen nur bei schwefelverträglichen Sorten.

Auch für die Luftapplikation.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachblüte) und eine

Referenzbrühemenge von 1600 l/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein Laubwandvolumen von

4500 m³ pro ha.

10.Höhere Aufwandmengen bei starkem Befallsdruck.

11.Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 15-51 (F) und eine

Referenzbrühmenge von 800 l/ha (Berechnungsgrundlage).

12.Maximal 6 Behandlungen pro Kultur.

13.Maximal 15 Behandlungen im Abstand von ca. 7 Tagen pro Parzelle und Jahr.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H315 Verursacht Hautreizungen.

H319 Verursacht schwere Augenreizung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Signalwort:

Achtung

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS07

Symbol

Gefahrenbezeichnung Vorsicht gefährlich

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.