Eligard 7.5 mg

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Eligard 7.5 mg Injektionspräparat
  • Darreichungsform:
  • Injektionspräparat
  • Zusammensetzung:
  • Vorbereitung cryodesiccata: leuprorelini acetas 10.6 mg Endwerte. leuprorelinum 9.83 mg, bei Glas. Freigabe: copoly(dl-lactidum-glycolidum), 1-methyl-2-pyrrolidonum, für Glas -, Endwerte., die suspension von frisch reconstituta 7,5 mg pro dosi.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

  • für die Allgemeinheit:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Eligard 7.5 mg Injektionspräparat
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • Synthetisches GnRH-Analogon bei Prostatakarzinom

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 56852
  • Berechtigungsdatum:
  • 29-12-2004
  • Letzte Änderung:
  • 25-10-2018

Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels

Fachinformation

Eligard®

Astellas Pharma AG

Zusammensetzung

Eligard 7,5 mg

Wirkstoff: Leuprorelinacetat 10,6 mg (9,83 mg Basenäquivalent).

Hilfsstoffe: Poly (DL-lactid.-co-glycolid.), N-methyl-2-pyrrolidon.

Eligard 22,5 mg

Wirkstoff: Leuprorelinacetat 29,2 mg (27,1 mg Basenäquivalent).

Hilfsstoffe: Poly (DL-lactid.-co-glycolid.), N-methyl-2-pyrrolidon.

Eligard 45 mg

Wirkstoff: Leuprorelinacetat 59,2 mg (54,86 mg Basenäquivalent).

Hilfsstoffe: Poly (DL-lactid.-co-glycolid.), N-methyl-2-pyrrolidon.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionssuspension.

Vorgefüllte Spritze mit dem Pulver (Spritze B):

Eligard 7,5 mg

10,6 mg Leuprorelinacetat (steriles Pulver).

Eligard 22,5 mg

29,2 mg Leuprorelinacetat (steriles Pulver).

Eligard 45 mg

59,2 mg Leuprorelinacetat (steriles Pulver).

Vorgefüllte Spritze mit dem Lösungsmittel (Spritze A):

Eligard 7,5 mg

343 mg sterile Lösung zur Herstellung einer Injektionslösung.

Nach Herstellung der Injektionslösung wird bei korrekter Anwendung eine Menge von 7,5 mg

Leuprorelinacetat verabreicht (siehe «Sonstige Hinweise»).

Eligard 22,5 mg

457 mg sterile Lösung zur Herstellung einer Injektionssuspension.

Nach Herstellung der Injektionssuspension wird bei korrekter Anwendung eine Menge von 22,5 mg

Leuprorelinacetat verabreicht (siehe «Sonstige Hinweise»).

Eligard 45 mg

434 mg sterile Lösung zur Herstellung einer Injektionssuspension.

Nach Herstellung der Injektionssuspension wird bei korrekter Anwendung eine Menge von 45 mg

Leuprorelinacetat verabreicht (siehe «Sonstige Hinweise»).

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Prostatakarzinom: symptomatische palliative Therapie des fortgeschrittenen hormonabhängigen

Prostatakarzinoms.

Dosierung/Anwendung

Eligard 7,5 mg/22,5 mg/45 mg wird einmal alle 1, 3 bzw. 6 Monate als subkutane Injektion

verabreicht. Die injizierte Suspension bildet ein festes Wirkstoffdepot und ermöglicht so eine

kontinuierliche Freisetzung von Leuprorelinacetat während 1, 3 bzw. 6 Monaten.

In der Regel erfordert die Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms eine langfristige

Behandlung, die nicht abgebrochen werden sollte, wenn eine Remission oder Besserung der

Symptome eintritt.

Die Verabreichung von Eligard soll nur unter Aufsicht eines in der Onkologie erfahrenen Arztes,

beispielsweise eines Urologen, erfolgen.

Das Ansprechen auf Eligard sollte mittels klinischer Parameter und durch Bestimmung der

Serumwerte des Prostataspezifischen Antigens (PSA) kontrolliert werden.

Klinische Studien haben gezeigt, dass die Testosteronspiegel während der ersten 3 Behandlungstage

bei der Mehrzahl der nichtorchiektomierten Patienten anstiegen und dann innerhalb von 3–4 Wochen

unter die Konzentrationen nach iatrogener Kastration absanken. Nachdem kastrationsähnliche

Spiegel einmal erreicht waren, blieben diese erhalten, solange die Therapie fortgesetzt wurde. Spricht

der Patient suboptimal auf die Therapie an, ist es empfehlenswert zu überprüfen, ob die Serum-

Testosteronspiegel den Kastrationsbereich erreicht haben bzw. auf diesem Niveau bleiben.

Bei nichtorchiektomierten Patienten mit metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom,

welche ein GnRH-Analoga (wie z.B. Leuprorelin) erhalten und für die eine Behandlung mit einem

Androgen-Biosyntheseinhibitor oder einem Androgen-Rezeptorinhibitor angezeigt ist, kann die

Behandlung mit GnRH-Analoga fortgesetzt werden.

Verabreichung

Die Inhalte der beiden vorgefüllten sterilen Spritzen müssen unmittelbar vor der subkutanen

Applikation von Eligard gemischt werden.

Eine versehentliche intraarterielle bzw. intravenöse Injektion ist unbedingt zu vermeiden.

Zubereitung der gebrauchsfertigen Lösung/Suspension: vgl. «Sonstige Hinweise,» «Hinweise zur

Zubereitung der Injektionssuspension».

Die Injektionsstelle sollte jedes Mal gewechselt werden.

Spezielle Dosierungsempfehlungen

Kinder und Jugendliche

Zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren liegen keine Daten vor.

Ältere Patienten

Eine Dosisanpassung in Abhängigkeit vom Alter ist nicht erforderlich.

Eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion

Es wurden keine klinischen Studien bei Patienten mit Leber- und Niereninsuffizienz durchgeführt.

Kontraindikationen

·orchiektomierte Patienten (GnRH-Analoga induzieren keine Senkung des Serum-

Testosteronspiegels bei chirurgischer Kastration)

·einzige Behandlung von Patienten mit Prostatakarzinom mit Rückenmarkskompression oder

Anzeichen von Metastasen im Rückenmark (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)

·Frauen und Kinder

·Überempfindlichkeit gegenüber Gonadorelin (GnRH), GnRH-Analoga oder Leuprorelinacetat oder

einem der Hilfsstoffe des Präparats

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Kardiovaskuläre Erkrankungen

In mehreren grossen epidemiologischen Studien bei Patienten mit Prostatakarzinom wurde in

Zusammenhang mit dem Einsatz von GnRH-Agonisten ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von

Myokardinfarkten und Schlaganfällen beobachtet. Das Risiko sollte zusammen mit eventuell

vorliegenden anderen kardiovaskulären Risikofaktoren (Hypertonie, Diabetes,

Hypercholesterinämie) sorgsam abgewogen werden, wenn das Behandlungsregime für einen

Patienten mit Prostatakarzinom festgelegt wird. Unter Behandlung mit GnRH-Agonisten, sollten

Blutdruck, Blutzucker und Serumlipide regelmässig kontrolliert und der Patient auf mögliche

Symptome einer kardiovaskulären Erkrankung überwacht werden. Bereits bestehende Risikofaktoren

sollten gemäss der entsprechenden Guidelines behandelt werden. Eine Androgen-Entzugstherapie

kann das QT-Intervall verlängern.

Bei Patienten mit QT-Verlängerung in der Vorgeschichte oder Patienten mit Risikofaktoren für eine

QT-Intervallverlängerung, sowie bei Patienten die gleichzeitig andere Arzneimittel welche das QT-

Intervall verlängern können einnehmen (siehe «Interaktionen»), sollte der behandelnde Arzt vor

Beginn der Behandlung mit Eligard das Nutzen-Risiko-Verhältnis unter Berücksichtigung des

möglichen Auftretens von Torsades de Pointes sorgfältig abwägen.

Hypophysenapoplexie

Während der Marktüberwachung wurde nach Verabreichung von Gonadotropin-Releasing-Hormon

(GnRH)-Agonisten selten über eine Hypophysenapoplexie berichtet (sekundäres klinisches Syndrom

eines Hypophysen-Infarktes). In der Mehrzahl dieser Fälle lag ein Hypophysenadenom vor. Die

meisten Fälle traten innerhalb von 2 Wochen nach Verabreichung der ersten Dosis auf, einige

innerhalb der ersten Stunde. Mögliche Symptome einer Hypophysenapoplexie sind plötzliche

Kopfschmerzen, Erbrechen, visuelle Veränderungen, Ophthalmoplegie, veränderter mentaler Status

sowie gelegentlich kardiovaskulärer Kollaps. Eine unverzügliche medizinische Intervention ist

erforderlich.

Bei bekanntem Hypophysenadenom sollten aus diesem Grund keine GnRH-Agonisten angewendet

werden.

Verlauf der Testosteronspiegel und Komplikationen zu Therapiebeginn

Wie andere GnRH-Analoga führt Eligard während der ersten Behandlungswoche zu einem

vorübergehenden Anstieg der Serumkonzentrationen von Testosteron, Dihydrotestosteron und der

sauren Phosphatase. Es kann daher zu einer Verschlechterung der Symptome oder der zum Auftreten

neuer Symptome kommen, einschliesslich Knochenschmerzen, Neuropathie, Hämaturie oder

Obstruktion von Ureter oder Blasenausgang (vgl. «Unerwünschte Wirkungen»). Diese Symptome

klingen bei Fortsetzung der Therapie wieder ab.

Die zusätzliche Gabe von geeigneten Antiandrogenen kann 3 Tage vor Behandlungsbeginn erwogen

und während 2-3 Wochen fortgesetzt werden, um so die möglichen Folgeerscheinungen des

anfänglichen Testosteronanstiegs und der Verschlechterung der klinischen Symptomatik

abzuschwächen. Ein gewisser Prozentsatz der Patienten entwickelt nicht-hormonabhängige

Tumoren. Das Ausbleiben einer klinischen Besserung trotz angemessener Testosteronsuppression

deutet darauf hin, dass der Patient von einer Therapie mit Eligard nicht profitieren kann. Nach

chirurgischer Kastration bewirkt Eligard keine weitere Absenkung des Serum-Testosteronspiegels

bei Männern. Entscheidungen über die Fortsetzung der Therapie sollen im Einklang mit aktuellen

Therapierichtlinien getroffen werden.

Knochendichte/Frakturrisiko

In der medizinischen Literatur gibt es Berichte über eine Verminderung der Knochendichte (BMD)

bei Männern nach Orchiektomie oder nach Therapie mit GnRH-Analoga. Das Risiko für eine BMD-

Reduktion ist insbesondere erhöht bei Vorliegen weiterer Risikofaktoren für eine Osteoporose wie

höherem Alter, Nikotin- und Alkoholabusus, Übergewicht oder ungenügender körperlicher

Betätigung.

Unter antiandrogener Therapie besteht ein deutlich erhöhtes Risiko für Osteoporose-bedingte

Frakturen. Zu diesem Thema liegen nur in limitiertem Umfang Daten vor. Osteoporotisch bedingte

Frakturen wurden in verschiedenen Studien nach 22 Monaten pharmakologischer

Androgenentzugstherapie bei 5% der Patienten beobachtet, nach 5 bis 10 Jahren Behandlung bei 4%

der Patienten.

Hyperglykämie und Diabetes

Hyperglykämien, sowie ein erhöhtes Risiko, einen Diabetes mellitus zu entwickeln, wurden bei

Männern, die GnRH-Agonisten erhielten, beobachtet. Eine Hyperglykämie kann ein Zeichen für die

Neu-Entwicklung eines Diabetes mellitus bzw. die Verschlechterung der Blutzuckerkontrolle bei

Patienten mit vorbestehendem Diabetes sein. Bei Patienten, die GnRH-Agonisten erhalten, sollten

Blutzucker und/oder glykosyliertes Hämoglobin (HbA1c) regelmässig kontrolliert und die Patienten

ggf. gemäss der üblichen klinischen Praxis behandelt werden.

Konvulsionen

Es gibt Post-marketing Berichte über Konvulsionen bei Patienten in Behandlung mit

Leuprorelinacetat, sowohl mit also auch ohne Prädisposition. Konvulsionen sollten gemäss den

aktuellen klinischen Standards unter Kontrolle gebracht werden.

Weitere Vorsichtsmassnahmen

Über Fälle von Ureterobstruktion und Rückenmarkskompression, die zu Lähmungserscheinungen

mit oder ohne letale Komplikationen führen können, wurde im Zusammenhang mit GnRH-Analoga

berichtet. Bei Entwicklung einer Rückenmarkskompression oder von Nierenfunktionsstörungen

sollte eine standardmässige Therapie dieser Komplikationen eingeleitet werden. Patienten mit

vertebralen und/oder Hirnmetastasen oder mit einer Obstruktion im Bereich des Harntraktes sollten

während der ersten Wochen der Therapie engmaschig überwacht werden, wenn möglich in einem

stationären Umfeld.

Spezielle Warnhinweise

Ungenügende klinische Wirksamkeit kann auftreten bei nicht korrekter Zubereitung (Rekonstitution)

des Produktes. Die Handhabung ist beschrieben unter «Sonstige Hinweise». Ein Überdrehen des

Nadelansatzes der Sicherheitsnadel bei der Rekonstitution kann zum Brechen des Nadelansatzes und

infolgedessen zum Auslaufen des Arzneimittels während der Injektion sowie zu einem potenziellen

Risiko mangelnder Wirksamkeit aufgrund einer Unterdosierung führen. Bei Verdacht auf fehlerhafte

Handhabung von Eligard sollte der Testosteronspiegel kontrolliert werden. Diese Kontrolle sollte auf

den Patienten individuell abgestimmt werden (s. Kapitel «Verlauf der Testosteronspiegel und

Komplikationen zu Therapiebeginn»).

Interaktionen

Es wurden keine Studien zu pharmakokinetischen Arzneimittel-Interaktionen mit Eligard

durchgeführt. Berichte über eventuelle Interaktionen von Leuprorelinacetat mit anderen

Arzneimitteln liegen bisher nicht vor.

Da die Androgen-Entzugstherapie zu einer Verlängerung des QT-Intervalls, inklusive Auftreten von

Torsade de Pointes, führen kann, ist die gleichzeitige Anwendung von Eligard zusammen mit

Arzneimitteln, die zu einer QT-Intervallverlängerung oder zu Torsades de Pointes führen können,

wie Antiarrhythmika der Klasse IA (z.B. Chinidin, Disopyramid) oder Klasse III (z.B. Amiodaron,

Sotalol, Dofetilid, Ibutilid), Methadon, Moxifoxacin, Antipsychotika etc. sorgfältig abzuwägen.

Siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».

Schwangerschaft/Stillzeit

Gegenstandslos, da Eligard bei Frauen kontraindiziert ist.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Es wurde keine spezifische Studie zu den Auswirkungen von Eligard auf die Verkehrstüchtigkeit und

das Bedienen von Maschinen durchgeführt.

Die Fahrtüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen können allerdings eingeschränkt sein aufgrund

von Ermüdungserscheinungen, Schwindel und Sehstörungen, die während der Therapie beobachtet

wurden oder wegen der zugrundeliegenden Erkrankung auftreten.

Unerwünschte Wirkungen

Unerwünschte Wirkungen, die unter Eligard beobachtet wurden, sind hauptsächlich zurückzuführen

auf die spezifische pharmakologische Wirkung von Leuprorelinacetat, nämlich die Zu- oder

Abnahme bestimmter Hormonkonzentrationen. Die am häufigsten beschriebenen unerwünschten

Wirkungen sind Hitzewallungen, Unwohlsein und Müdigkeit sowie vorübergehende lokale Irritation

an der Injektionsstelle. Leichte bis mittelschwere Hitzewallungen treten bei ungefähr 58% der

Patienten auf.

Bezüglich der Häufigkeit unerwünschter Wirkungen wird unterschieden zwischen sehr häufig

(≥1/10), häufig (≥1/100 <1/10), gelegentlich (≥1/1'000 <1/100), selten (≥1/10'000 <1/1'000) oder

sehr selten (<1/10'000) oder «nicht bekannt» (basierend überwiegend auf Spontanmeldungen aus der

Marktüberwachung, die genaue Häufigkeit kann daher nicht abgeschätzt werden).

In den klinischen Studien wurden die folgenden unerwünschten Wirkungen beobachtet:

Infektionen und Infestationen

Häufig: Nasopharyngitis.

Gelegentlich: Harnwegsinfekt, lokale Hautinfektion.

Störungen des Blut und Lymphsystems

Häufig: hämatologische Veränderungen, Verlängerung der Gerinnungszeit, Anämie.

Gelegentlich: Verlängerung der Prothrombinzeit.

Endokrine Störungen

Nicht bekannt: Pituitäre Apoplexie (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Stoffwechsel und Ernährungsstörungen

Gelegentlich: Gewichtszunahme, Verschlechterung eines Diabetes mellitus, Erhöhung der Serum-

Triglyzeride.

Psychiatrische Störungen

Gelegentlich: abnorme Träume, Depression, Libidoverlust.

Störungen des Nervensystems

Häufig: Hypästhesie.

Gelegentlich: Schwindel, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Geschmacks- und Geruchsstörungen.

Selten: abnorme unwillkürliche Bewegungen, Amnesie.

Augenleiden

Nicht bekannt: Sehstörungen.

Funktionsstörungen des Herzen und der Gefässe

Sehr häufig: Hitzewallungen.

Gelegentlich: Hypotonie, Hypertonie.

Selten: Palpitationen, Synkope und Kollaps, Lungenembolie.

Nicht bekannt: QT-Intervallverlängerung.

Respiratorische, thorakale und mediastinale Funktionsstörungen

Gelegentlich: Rhinorrhoe, Dyspnoe.

Gastrointestinale Störungen

Häufig: Nausea, Diarrhoe, Gastroenteritis/Kolitis.

Gelegentlich: Obstipation, Mundtrockenheit, Dyspepsie, Erbrechen.

Selten: Flatulenz, Eruktationen.

Leber/Galle

Gelegentlich: Erhöhung der Alanin-Aminotransferase.

Funktionsstörungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Sehr häufig: Ekchymosen, Erythem.

Häufig: Pruritus.

Gelegentlich: feuchtkalte Haut.

Selten: Alopezie, Hauteruption, Hautausschlag.

Funktionsstörungen des Bewegungsapparates, des Bindegewebes und der Knochen

Häufig: Erhöhung der Kreatininphosphokinase im Blut, Muskelsteifheit, Arthralgien, Schmerzen in

den Extremitäten, Myalgien.

Selten: Rückenschmerzen, Muskelkrämpfe.

Funktionsstörungen der Nieren und ableitenden Harnwege

Häufig: Miktionsschwierigkeiten, seltenes Harnlösen, Dysurie, Nykturie, Oligurie.

Gelegentlich: Spasmen der Harnblase, Hämaturie, Zunahme der Miktionsfrequenz, Harnretention.

Funktionsstörungen des Reproduktionssystems und der Brust

Häufig: Empfindlichkeit der Brust, Gynäkomastie, Hodenatrophie, testikuläre Schmerzen, Infertilität,

erektile Dysfunktion, reduzierte Penisgrösse.

Gelegentlich: Impotenz, testikuläre Störungen.

Selten: Schmerzen in der Brust.

Allgemeine Störungen und Reaktionen an der Applikationsstelle

Sehr häufig: Müdigkeit; an der Injektionsstelle: Brennen und Parästhesien.

Häufig: Unwohlsein, Nachtschweiss, Schwäche; an der Injektionsstelle: Kribbeln, Schmerzen und

Hämatom.

Gelegentlich: Lethargie, vermehrtes Schwitzen, Schmerzen, Fieber; an der Injektionsstelle: Pruritus,

Induration.

Selten: Periphere Ödeme; an der Injektionsstelle: Ulzeration.

Sehr selten: an der Injektionsstelle: Nekrose.

Andere unerwünschte Ereignisse, deren Auftreten in Zusammenhang mit einer Leuprorelinacetat-

Behandlung beschrieben wurde, umfassen u.a. Leukopenie, Thrombozytopenie, Veränderungen der

Glukosetoleranz, Muskelschwäche, Schüttelfrost und Hautempfindlichkeit, Muskelschwund (bei

Langzeitanwendung) und Konvulsionen. In seltenen Fällen wurde nach der Anwendung von GnRH-

Analoga über anaphylatische/anaphylaktoide Reaktionen berichtet.

Überdosierung

Eligard hat kein Abususpotential und eine willentliche Überdosierung ist unwahrscheinlich. In der

klinischen Praxis wurden mit Leuprorelinacetat keine Fälle von Abusus oder Überdosierung

beobachtet. Bei allfälliger exzessiver Exposition sollte der Patient sorgfältig überwacht und eine

symptomatische Behandlung eingeleitet werden.

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: L02AE02

Pharmakotherapeutische Gruppe: endokrine Therapie, GnRH-Analogon.

Wirkungsmechanismus

Leuprorelinacetat ist ein synthetisches Nonapeptid und Analogon des natürlich vorkommenden

Gonadotropin-Releasing-Hormons (GnRH), das bei kontinuierlicher Gabe die Gonadotropin-

Sekretion der Hypophyse hemmt und bei männlichen Individuen die testikuläre Steroidbildung

supprimiert. Diese Wirkung ist nach Absetzen der Behandlung reversibel. Allerdings ist dieses

Analogon potenter als das natürliche Hormon und die Zeit bis zur Wiederherstellung der

Testosteronspiegel kann je nach Patient unterschiedlich lang dauern.

Die Applikation von Leuprorelinacetat resultiert in einem initialen Anstieg der zirkulierenden

Konzentrationen von luteinisierendem Hormon (LH) und follikelstimulierendem Hormon (FSH),

was bei männlichen Individuen zu einer vorübergehenden Zunahme der Serumspiegel von gonadalen

Steroiden, Testosteron und Dihydrotestosteron führt. Eine kontinuierliche Verabreichung von

Leuprorelinacetat führt zu einer Abnahme der LH- und FSH-Konzentrationen. Beim Mann wird der

Testosteronspiegel auf Werte unterhalb der Kastrationsschwelle (≤50 ng/dl) reduziert. Diese

Veränderungen treten innerhalb von 3 bis 5 Wochen nach Therapiebeginn mit Eligard

7,5 mg/22,5 mg/45 mg auf. Die mittleren Testosteronspiegel liegen nach 6 Monaten bei 6,1 (± 0,4)

ng/dl, 10,1 (± 0,7) ng/dl bzw. 10,4 (± 0,53) ng/dl, was jenen nach bilateraler Orchiektomie

vergleichbar ist.

Bis auf einen einzigen erreichten alle Patienten, die eine Gesamtdosis von 45 mg Leuprorelin

erhalten hatten, innerhalb von 4-6 Wochen das Kastrationsniveau. Bei der grossen Mehrzahl der

Patienten gingen die Testosteronspiegel auf unter 20 ng/dl zurück, obschon der Nutzen solch tiefer

Werte bis anhin noch nicht erwiesen ist.

Langzeitstudien haben gezeigt, dass die Testosteronkonzentration bei kontinuierlicher Therapie für

bis zu sieben Jahre (und wahrscheinlich unbegrenzt) unterhalb der Kastrationsschwelle verbleibt.

Während der klinischen Studien wurde die Tumorgrösse nicht direkt gemessen, das Ansprechen des

Tumors auf die Behandlung mit Eligard aber indirekt gezeigt durch einen Rückgang des mittleren

PSA-Spiegels um 94%, 98% bzw. 97% über 6 Monate.

Pharmakokinetik

Absorption

Bei Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakarzinom betrugen die mittleren Serum-Leuprorelin-

Konzentrationen 5, 4,6 bzw. 4,4 Stunden nach der ersten Injektion 25,3 ng/ml, 127 ng/ml bzw. 82

ng/ml (Cmax). Nach anfänglichem Anstieg, der auf jede Injektion folgt (Plateau von 2-28 Tagen, 3-

84 Tagen bzw. 3–168 Tagen nach jeder Injektion), blieben die Serumkonzentrationen

verhältnismässig konstant (0,2–2 ng/ml). Es gab keine Hinweise auf eine signifikante Akkumulation

während wiederholter Anwendung.

Verteilung

Das mittlere Verteilungsvolumen von Leuprorelin im Steady-state nach intravenöser Bolusinjektion

bei gesunden männlichen Freiwilligen betrug 27 l. Die Bindung an humane Plasmaproteine in vitro

reichte von 43% bis 49%.

Stoffwechsel

Die Metabolisierung von Leuprorelin wurde nicht untersucht.

Elimination

Mit Eligard wurden keine Studien zur Elimination des Wirkstoffes durchgeführt. Nach intravenöser

Injektion eines Bolus von 1 mg Leuprorelinacetat bei gesunden männlichen Probanden fand sich eine

mittlere systemische Clearance von 8,34 l/h, mit einer Eliminationshalbwertszeit von etwa 3 Stunden

auf der Grundlage eines Zweikammer-Modells.

Es wurden keine Studien zur Ausscheidung des Wirkstoffes mit Eligard durchgeführt.

Präklinische Daten

Die mit Leuprorelinacetat durchgeführten präklinischen Studien haben bei beiden Geschlechtern die

erwarteten Wirkungen auf das Fortpflanzungssystem gezeigt, die sich aus den pharmakologischen

Eigenschaften ergeben. Diese Wirkungen waren nach Abbruch der Behandlung und einer

Regenerationszeit reversibel.

Leuprorelinacetat weist keine Teratogenität auf. Bei Kaninchen wurde aufgrund der

pharmakologischen Eigenschaften von Leuprorelinacetat auf das Fortpflanzungssystem eine

Embryotoxizität/Letalität beobachtet.

Die Studien zur Karzinogenität wurden während 24 Monaten bei Ratten und Mäusen durchgeführt.

Bei der Ratte wurden nach subkutaner Injektion dosisabhängige Hypophysenadenome bei

Dosierungen von 0,6 bis 4 mg/kg/Tag beobachtet. Da bei Mäusen kein derartiger Effekt beobachtet

wurde, wird die bei der Ratte beobachtete Wirkung als artspezifisch und ohne Bedeutung für den

Menschen angesehen.

Leuprorelinacetat war in einer Reihe von Tests in vitro und in vivo nicht mutagen.

Sonstige Hinweise

Inkompatibilitäten

Das in Spritze B enthaltene Leuprorelin darf nur mit dem Lösungsmittel der Spritze A vermischt

werden. Es darf nicht mit anderen Arzneimitteln vermischt werden.

Lagerungshinweise

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Nach Öffnen eines der Traypacks müssen Pulver und Lösungsmittel für die Injektionslösung bzw.

Injektionssuspension unverzüglich rekonstituiert und dem Patienten verabreicht werden. Die

physikalisch-chemische Stabilität wurde während 30 Minuten bei 25 °C nachgewiesen. Im Verlauf

der Zeit steigt die Viskosität der Suspension an.

Eligard ist in der Originalverpackung, im Kühlschrank (bei 2–8 °C) und ausser Reichweite von

Kindern aufzubewahren. Wenn das Produkt aus dem Kühlschrank genommen wurde, kann es

einmalig bis zu 4 Wochen bei Raumtemperatur (nicht über 25 °C) in der Originalverpackung

aufbewahrt werden.

Hinweise zur Zubereitung der Injektionssuspension

Die zwei vorgefüllten Spritzen müssen unmittelbar vor der subkutanen Injektion gemischt werden.

Das Produkt muss vor der Injektion Raumtemperatur erreicht haben und sollte daher etwa 30

Minuten vor Verwendung aus dem Kühlschrank genommen werden.

Zuerst ist der Patient auf die Injektion vorzubereiten. Danach ist die Injektionslösung bzw.

Injektionssuspension gemäss den folgenden Anweisungen herzustellen:

Hinweise zur Handhabung

1. Schritt: Lassen Sie das Präparat vor Anwendung auf Zimmertemperatur erwärmen.

Öffnen Sie die beiden Traypacks (durch Abziehen der Deckfolie von der Ecke mit der Luftblase aus)

und legen Sie die Inhalte auf einer sauberen Arbeitsfläche bereit.

Nach dem Öffnen der Traypacks mit Spritzen A (Abbildung 1.1) und B (Abbildung 1.2) entsorgen

Sie die Beutel mit dem Trocknungsmittel.

2. Schritt: Das kurze blaue Kolbenstück zusammen mit dem angehängten grauen Stopfen von Spritze

B abziehen (nicht herausschrauben) und entsorgen (Abbildung 2). Das Produkt kann nicht gemischt

werden, wenn sich 2 graue Stopfen in Spritze B befinden.

3. Schritt: Weisses Kolbenstück der Spritze B vorsichtig auf den verbliebenen grauen Stopfen in

Spritze B schrauben (Abbildung 3).

4. Schritt: Ziehen Sie die graue Gummikappe von Spritze B ab und legen Sie die Spritze ab

(Abbildung 4).

5. Schritt: Halten Sie Spritze A vertikal um ein Heraustropfen der Flüssigkeit zu vermeiden und

schrauben Sie die durchsichtige Kappe ab (Abbildung 5).

6. Schritt: Die beiden Spritzen ineinanderschieben und Spritze B auf Spritze A bis zum Anschlag

aufschrauben (Abbildungen 6a und b). Nicht überdrehen.

7. Schritt: Die zusammengeschraubte Einheit umdrehen, die Spritzen weiterhin senkrecht halten

(Spritze B unten) und die in der Spritze A enthaltene Flüssigkeit in Spritze B mit dem darin

enthaltenen Pulver (Leurprorelinacetat) hineindrücken (Abbildung 7).

8. Schritt: Mischen Sie das Produkt sorgfältig, indem Sie die Spritzen waagrecht halten und den

Spritzeninhalt beider Spritzen sanft zwischen den Spritzen hin- und herbewegen (insgesamt ca.

60mal, dauert ungefähr 60 Sekunden). So erhalten Sie eine homogene, visköse Lösung (Abbildung

8). Die zusammengeschraubten Spritzen nicht verbiegen, da die Spritzen dadurch eventuell leicht

auseinandergeschraubt werden, was zum Auslaufen von Flüssigkeit führen kann.

Nach sorgfältigem Vermischen entsteht eine viskose, farblose bis weisse oder blassgelbe Lösung.

Wichtig: Nach Mischen sofort mit nächstem Schritt fortfahren, da die Viskosität der Lösung, wenn

sie einmal hergestellt ist, mit der Zeit zunimmt. Hergestelltes Produkt nicht weiter kühlen.

Anmerkung: Das Präparat muss nach diesem Verfahren gemischt werden. Durch Schütteln lässt sich

KEINE verwendbare Mischung herstellen.

9. Schritt: Spritzen senkrecht halten (Spritze B unten). Die Spritzen müssen fest

aneinandergeschraubt sein. Gesamtes Gemisch durch Druck auf den Kolben der Spritze A und

leichtes Zurückziehen des Kolbens der Spritze B in die kurze, breitere Spritze B drücken (Abbildung

10. Schritt: Spritze A abschrauben, während der Kolben der Spritze A weiterhin nach unten gedrückt

wird (Abbildung 10). Es darf keine Flüssigkeit auslaufen, weil sonst die Nadel nicht sicher

schliessend aufgeschraubt werden kann.

Anmerkung: Eine grosse oder mehrere kleine Luftblasen können im Präparat verbleiben und stellen

kein Problem dar.

Bitte in dieser Phase keine Luftblasen aus Spritze B ausdrücken, da es zu einem Produktverlust

kommen kann.

11. Schritt: Spritze B senkrecht halten und den weissen Kolben hinten behalten um einem Verlust

von Produkt vorzubeugen. Öffnen Sie die Verpackung der Sicherheitsnadel durch Aufreissen an der

Lasche der Papierfolie und entnehmen Sie die Sicherheitsnadel. Anschliessend die Sicherheitsnadel

an Spritze B durch Halten der Nadel und sorgfältiges Drehen der Spritze im Uhrzeigersinn mit

ungefähr einer Dreivierteldrehung anbringen, bis die Nadel sicher sitzt (Abbildung 11).

Nicht überdrehen, da dies zum Brechen des Nadelansatzes führen kann und infolge ein Leck

während dem Injizieren entstehen könnte.

Sollte der Nadelansatz brechen, beschädigt erscheinen oder leck sein, sollte das Produkt nicht

verwendet werden. Die defekte Nadel sollte nicht ersetzt werden und somit das verwendete Produkt

nicht injiziert werden. Das Produkt sollte vollständig und sicher entsorgt werden. Falls der

Nadelansatz beschädigt ist, sollte ein neues Produkt verwendet werden.

12. Schritt: Vor Injektion Schutzkappe der Nadel entfernen (Abbildung 12).

Wichtig: vor Injektion sicherstellen, dass die Schutzvorrichtung der Sicherheitsnadel nicht betätigt

wird (Betätigung der Schutzvorrichtung siehe Schritt 14).

13. Schritt: Vor der Anwendung grosse Luftblasen aus der Spritze B entfernen. Applizieren Sie das

Produkt subkutan. Stellen Sie sicher, dass der komplette Inhalt aus Spritze B injiziert wird.

14. Schritt: Schliessen Sie die Schutzvorrichtung nach der Applikation auf eine der folgenden

Weisen.

Verschliessen auf flacher Oberfläche

Drücken Sie die Schutzvorrichtung mit dem Hebel auf eine glatte Oberfläche (Abbildungen 14.1a

und b), um die Nadel zu bedecken, und schliessen Sie die Schutzvorrichtung.

Ein hör- und fühlbares «Klick» zeigt an, dass die Schutzvorrichtung richtig geschlossen wurde. Eine

geschlossene Schutzvorrichtung umschliesst die Nadel vollständig (Abbildung 14.1b).

Verschliessen mit Daumen

Schieben Sie mit dem Daumen die Schutzvorrichtung Richtung Nadelspitze (Abbildungen 14.2a und

b), um die Nadel zu bedecken, und schliessen Sie die Schutzvorrichtung.

Ein hör- und fühlbares «Klick» zeigt an, dass die Schutzvorrichtung richtig geschlossen wurde. Eine

geschlossene Schutzvorrichtung umschliesst die Nadel vollständig (Abbildung 14.2b).

15. Schritt: Sobald die Schutzvorrichtung verschlossen ist, sofort Nadel und Spritze in einen

passenden Spritzenbehälter entsorgen.

Zulassungsnummer

56852, 56892, 58431 (Swissmedic).

Packungen

Eligard 7,5 mg und 22,5 mg werden in den folgenden Packungen geliefert (A):

·Ein Kit bestehend aus zwei thermogeformten Traypacks in einer Kartonschachtel. Der eine

Traypack enthält eine vorgefüllte Spritze A, einen grossen Kolben und einen Beutel mit

Trockenmittel. Der andere Traypack enthält eine vorgefüllte Spritze B, eine sterile Nadel (20 Gauge)

und einen Beutel mit Trockenmittel.

Eligard 45 mg (A)

·Ein Kit bestehend aus zwei thermogeformten Traypacks in einer Kartonschachtel. Der eine

Traypack enthält eine vorgefüllte Spritze A, einen grossen Kolben und einen Beutel mit

Trockenmittel. Der andere Traypack enthält eine vorgefüllte Spritze B, eine sterile Nadel (18 Gauge)

und einen Beutel mit Trockenmittel.

Eligard 7,5 mg, 22,5 mg und 45 mg (A)

·Eine Bündelpackung enthält 3 (7,5 mg) resp. 2 (22,5 mg und 45 mg) Kits mit je 1× 2 vorgefüllten

Spritzen [1× Spritze A; 1× Spritze B], einer sterilen Nadel (20, 20, resp. 18 Gauge) und einen Beutel

mit Silicon-Trockenmittel.

Zulassungsinhaberin

Astellas Pharma AG, 8304 Wallisellen.

Stand der Information

Februar 2018.

  • Das Informationsblatt für dieses Produkt ist derzeit nicht verfügbar, können Sie eine Anfrage an unseren Kundendienst zu senden und wir werden Sie benachrichtigen, sobald wir in der Lage, um es zu erhalten.

    Fordern Sie das Informationsblatt für die Öffentlichkeit.



  • Dokumente in anderen Sprachen zur Verfügung hier

29-5-2018

Poster für den Arzt

Poster für den Arzt

Leuprorelin - Eligard - Information für Ärzte

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

31-7-2018

ELIGARD™ 22,5 mg

Rote - Liste

31-7-2018

ELIGARD™ 45 mg

Rote - Liste

31-7-2018

ELIGARD™ 7,5 mg

Rote - Liste