Driza WG

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Driza WG
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Driza WG
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Saatbeizmittel Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-7058
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Driza WG

Produktekategorie

Bewilligungsinhaber

Eidg. Zulassungsnummer

Saatbeizmittel

Fungizid

Biesterfeld Helvetia AG W-7058

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff:

Iprodione

50 %

WG Wasserdispergierbares Granulat

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

B Brombeere

Graufäule (Botrytis cinerea)

Konzentration: 0.1 %

Aufwandmenge: 1 kg/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

1, 2, 3, 4

B Erdbeere

Graufäule (Botrytis cinerea)

Konzentration: 0.1 %

Aufwandmenge: 1 kg/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

1, 2, 4, 5

B Himbeere

Graufäule (Botrytis cinerea)

Konzentration: 0.1 %

Aufwandmenge: 1 kg/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

1, 2, 4, 6

Kernobst

Steinobst

Blüten- und Zweigdürre

Konzentration: 0.1 %

Aufwandmenge: 1.6 kg/ha

Anwendung: Während der Blüte.

4, 7, 8

Kirsche

Zwetschge

Fruchtmonilia

Konzentration: 0.1 %

Aufwandmenge: 1.6 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

4, 7, 8

G Chicorée

Alternaria spp.

Aufwandmenge: 0.6 - 1.6 kg/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

1, 4

G Chicorée

Graufäule (Botrytis cinerea)

Konzentration: 0.1 %

Anwendung: Behandlung der

1, 4

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Sclerotinia-Fäule

Wurzeln.

Doldenblütler

(Apiaceae)

Kohlarten

Liliengewächse

(Liliaceae)

Alternaria spp.

Botrytis spp.

Anwendung: Trockenbeizung der

Gemüsesamen.

9, 10, 11

Endivien

Kopfsalat

Lattich

Graufäule (Botrytis cinerea)

Sclerotinia-Fäule

Aufwandmenge: 1 kg/ha

Anwendung: Ab 4-6 Blatt-Stadium

bis spätestens 14 Tage nach der

Pflanzung.

1, 2, 4

Gewächshaus: Gurken

Gewächshaus:

Tomaten

Alternaria-

Dürrfleckenkrankheit

Graufäule (Botrytis cinerea)

Konzentration: 0.1 %

Wartefrist: 3 Tage

Anwendung: Ab Beginn der Blüte.

1, 4, 8

G Karotten

Alternaria-Möhrenschwärze

Aufwandmenge: 0.6 - 1.6 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 4, 8

G Kohlarten

Alternaria-Kohlschwärze

Graufäule (Botrytis cinerea)

Aufwandmenge: 0.6 - 1.6 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 4, 8

G Nüsslisalat

Alternaria spp.

Graufäule (Botrytis cinerea)

Aufwandmenge: 1 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 4, 12

G Spargel

Blattschwärze der Spargel

Aufwandmenge: 0.6 - 1.6 kg/ha

1, 4, 8

G Zwiebeln

Graufäule (Botrytis cinerea)

Aufwandmenge: 1.5 kg/ha

4, 8

F Kartoffeln

Rhizoctonia-solani-Krankheit

Aufwandmenge: 8 g/l Wasser

Anwendung: Saatgutbehandlung, 3

Minuten tauchen.

13, 14, 15,

Bäume und Sträucher

(ausserhalb Forst)

Blumenkulturen und

Grünpflanzen

Alternaria spp.

Konzentration: 0.1 %

1, 4, 8

Bäume und Sträucher

(ausserhalb Forst)

Blumenkulturen und

Grünpflanzen

Rosen

Botrytis spp.

Konzentration: 0.1 %

1, 4, 8

Blumenzwiebeln und

Blumenknollen

Pilzliche Fäulen

Konzentration: 0.1 %

Anwendung: Beizanwendung.

11, 15, 16

Blumenzwiebeln und

Blumenknollen

Pilzliche Fäulen

Konzentration: 0.1 %

Anwendung: Bodenbehandlung.

Auflagen und Bemerkungen:

Bei resistenten Stämmen sind Wirkungsverluste möglich.

Maximal 1 Behandlung pro Parzelle und Jahr.

Für Brombeeren bezieht sich die angegebene Aufwandmenge auf Stadium "Erste Blüten bis etwa

50% der Blüten offen" sowie eine Referenzbrühmenge von 1000 l/ha.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Ausbringen der Spritzbrühe:

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische Schutzvorrichtungen während des

Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die vorgeschriebene persönliche

Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen vergleichbaren oder höheren

Schutz bieten.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium "Vollblüte bis Beginn Rotfärbung der

Früchte", 4 Pflanzen pro m² sowie eine Referenzbrühmenge von 1000 l/ha.

Für Sommerhimbeeren bezieht sich die angegebene Aufwandmenge auf Stadium "Erste Blüten bis

etwa 50% der Blüten offen" sowie eine Referenzbrühmenge von 1000 l/ha. Für Herbsthimbeeren

bezieht sich die Aufwandmenge auf eine Heckenhöhe von 150 - 170 cm sowie eine

Referenzbrühmenge von 1000 l/ha.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf ein Baumvolumen von 10'000 m³ pro ha.

Maximal 2 Behandlungen pro Parzelle und Jahr.

Die Etiketten von Säcken mit behandeltem Saatgut sind mit folgenden Angaben zu versehen: "Bei

der Handhabung des behandelten Saatguts sind Schutzhandschuhe und ein Schutzanzug zu tragen.

Beim Öffnen der Saatgutsäcke und beim Beladen der Sämaschine ist Staubentwicklung zu

vermeiden."

10.Die Etiketten von Säcken mit behandeltem Saatgut sind mit folgenden Angaben zu versehen: -

Gebeiztes Saatgut. Nicht einnehmen! Überreste dürfen (auch gewaschen) nicht als Futter oder

Lebensmittel verwendet werden. - Die Handelsbezeichnung, Wirkstoff(e), sowie die

Sicherheitshinweise des Saatbeizmittels.

11.Beizen des Saatguts: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

12.Maximal 1 Behandlung pro Kultur.

13.Folgender Hinweis ist auf die Packungsetikette aufzudrucken: Durch die Beizung der

Saatkartoffeln mit diesem Produkt können beim Erntegut kleinere Knollen entstehen, ohne den

Gesamtertrag zu beeinträchtigen.

14.Beizen des Pflanzguts: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen (Ausnahme: Die Beizung erfolgt

maschinell während des Setzens des Pflanzguts).

15.Die Etiketten von Verpackungen mit behandeltem Pflanzgut sind mit folgenden Angaben zu

versehen: - Gebeiztes Pflanzgut. Nicht einnehmen! Überreste dürfen (auch gewaschen) nicht als

Futter oder Lebensmittel verwendet werden. - Die Handelsbezeichnung, Wirkstoff(e), sowie die

Sicherheitshinweise des Saatbeizmittels.

16.Die Etiketten von Säcken mit behandeltem Pflanzgut sind mit folgenden Angaben zu versehen:

"Bei der Handhabung von gebeiztem Pflanzgut sind Schutzhandschuhe zu tragen"

17.Ansetzen der Giessbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Ausbringen der Giessbrühe:

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische Schutzvorrichtungen während des

Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die vorgeschriebene persönliche

Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen vergleichbaren oder höheren

Schutz bieten.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H351 Kann vermutlich Krebs erzeugen.

H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Signalwort:

Achtung

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS07

GHS08

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Vorsicht gefährlich Gesundheitsschädigend Gewässergefährdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.