Divopan

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Divopan
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Divopan
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Herbizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-923
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Divopan

Produktekategorie Bewilligungsinhaber

Eidg. Zulassungsnummer

Herbizid

Syngenta Agro AG

W-923

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: MCPB

34.8 % 400 g/l

[als 38.1% MCPB-Natrium-Salz (438

g/l)]

SL Wasserlösliches Konzentrat

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Himbeere

Rote Johannisbeere

Schwarze Johannisbeere

Ackerwinde

Zaunwinde

Konzentration: 0.4 %

Aufwandmenge: 4 l/ha

Anwendung: Nach

Verholzung der Jahrestriebe.

Eiweisserbse

Erbsen ohne Hülsen

Getreide [mit Klee-Einsaaten]

Kleegrasmischung (Kunstwiese)

Speise- und Futterkartoffeln

Wiesen und Weiden

Dicotyledonen (Unkräuter)

Aufwandmenge: 3.5 - 4 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

2, 3, 4

F Wiesen und Weiden

Einjährige

Hahnenfussgewächse

Mehrjährige

Hahnenfussgewächse

Aufwandmenge: 4 - 6 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

3, 4

Wiesen und Weiden

[Kunstwiesen-Neuanlagen]

Rumex-Arten

Aufwandmenge: 4 - 6 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

3, 4

Bäume und Sträucher

(ausserhalb Forst)

Distelarten

Stumpfblättriger Ampfer

(Blacken) [Jungpflanzen]

Winden

Konzentration: 0.4 %

Aufwandmenge: 4 l/ha

1, 5, 6, 7

Auflagen und Bemerkungen:

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzbrille oder Visier tragen.

Keine Anwendung in Saatkartoffeln.

Beweidung oder Schnitt (Grünfutter oder Konservierung) frühestens 3 Wochen nach der

Behandlung. Ausnahme: Für nicht laktierende Tiere beträgt die Wartefrist 2 Wochen.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzbrille oder Visier tragen. Ausbringen der

Spritzbrühe: Schutzhandschuhe tragen. Technische Schutzvorrichtungen während des

Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die vorgeschriebene persönliche

Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen vergleichbaren oder höheren

Schutz bieten.

Angabe der Kulturen und deren Verträglichkeit.

Nur zur Behandlung von Unkrautnestern.

Koniferen und Thuja erst nach Ausreifen der Jahrestriebe behandeln.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H302 Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.

H315 Verursacht Hautreizungen.

H318 Verursacht schwere Augenschäden.

H411 Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Signalwort:

Gefahr

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS05 GHS07

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Ätzend Vorsicht gefährlich Gewässergefährdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.