Diltiazem-Mepha 90 retard

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Diltiazem-Mepha 90 retard Opticaps
  • Darreichungsform:
  • Opticaps
  • Zusammensetzung:
  • Kapsel: diltiazemi hydrochloridum 90 mg, color.: E 132, excipiens pro Kapsel.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Diltiazem-Mepha 90 retard Opticaps
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • Calciumantagonist

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 50167
  • Berechtigungsdatum:
  • 28-06-1989
  • Letzte Änderung:
  • 24-10-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Diltiazem-Mepha 90 retard Opticaps®

Mepha Pharma AG

Was ist Diltiazem-Mepha und wann wird es angewendet?

Diltiazem, der Wirkstoff von Diltiazem-Mepha, gehört zu den sogenannten Calcium-Antagonisten.

Bei einer Verengung der Herzkranzgefässe wird das Herz nicht genügend durchblutet. Es wird daher

bei Belastung nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Dies führt häufig zu einem Engegefühl bzw.

einem starken, drückenden Brustschmerz, der in den linken Arm ausstrahlen kann (Angina pectoris).

Diltiazem-Mepha senkt den Sauerstoffbedarf des Herzens und verbessert die Durchblutung des

Herzmuskels. Auf diese Weise verhindert Diltiazem-Mepha Angina-pectoris-Anfälle oder

vermindert deren Häufigkeit. Diltiazem-Mepha wirkt auch auf die Blutgefässe, indem es diese

erweitert. Dadurch wird ein erhöhter Blutdruck gesenkt. Ein normaler Blutdruck sinkt jedoch nicht

weiter. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin verschreibt Ihnen Diltiazem-Mepha zur Vorbeugung gegen Angina-

pectoris-Anfälle, zur Nachbehandlung des Herzinfarktes oder zur Langzeitbehandlung des erhöhten

Blutdrucks.

Wann darf Diltiazem-Mepha nicht angewendet werden?

Falls Sie an bestimmten Herzkrankheiten wie z.B. Herzschwäche, zu langsamem Herzschlag (Puls

unter 55 Schläge pro Minute) oder Herzrhythmusstörungen mit langsamer Herzschlagfolge leiden,

sollten Sie Diltiazem-Mepha nicht einnehmen.

Diltiazem-Mepha darf nicht angewendet werden, wenn Sie bereits Arzneimittel mit dem Wirkstoff

Ivabradin (zur Behandlung bestimmter Herzerkrankungen) einnehmen.

Bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem anderen Inhaltsstoff darf Diltiazem-

Mepha retard nicht eingenommen werden.

Wann ist bei der Einnahme von Diltiazem-Mepha Vorsicht geboten?

Melden Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, wenn Sie eine Lebererkrankung haben. Gegebenenfalls

sind dann regelmässige Kontrolluntersuchungen nötig.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

·an anderen Krankheiten leiden,

·Allergien haben oder

·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.

Dies gilt besonders, wenn Sie zusätzlich zu Diltiazem-Mepha andere Arzneimittel gegen zu hohen

Blutdruck oder Cholesterinsenker nehmen oder Arzneimittel, die die Herzfunktion dämpfen. In

solchen Fällen kann es zu einer gegenseitigen Wirkungsverstärkung kommen.

Falls Sie über längere Zeit mit Ciclosporin A behandelt werden, darf eine Dosisänderung oder ein

Absetzen von Diltiazem-Mepha nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin erfolgen.

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fähigkeit Werkzeuge oder Maschinen zu

bedienen und die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Dies gilt in verstärktem Masse bei

Behandlungsbeginn und Präparatwechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.

Darf Diltiazem-Mepha während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Während der Schwangerschaft oder der Stillperiode sollte Diltiazem-Mepha nicht eingenommen

werden. Teilen Sie deshalb Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie schwanger sind, stillen oder

eine Schwangerschaft planen.

Wie verwenden Sie Diltiazem-Mepha?

Diltiazem-Mepha sollte wie alle wirksamen Arzneimittel nur unter ärztlicher Kontrolle

eingenommen werden. Falls vom Arzt oder der Ärztin nicht anders verordnet, werden für

Erwachsene folgende Dosierungen empfohlen:

2× täglich 1 Opticaps Diltiazem-Mepha 90 retard, bei Bedarf kann die Dosis auf maximal 3 bis

4 Opticaps pro Tag gesteigert werden.

Diltiazem-Mepha sollte unzerkaut mit etwas Wasser oder anderer Flüssigkeit vor den Mahlzeiten

und vor dem Schlafengehen eingenommen werden.

Bei Diltiazem-Mepha retard Opticaps handelt es sich um Formen mit verzögerter Wirkstoff-

Freisetzung, dabei wird ein möglichst gleichmässiger Verlauf des Wirkspiegels erreicht. Diltiazem-

Mepha retard Opticaps sollen daher unzerkaut eingenommen werden.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel

wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer

Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Diltiazem-Mepha haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme dieses Arzneimittels auftreten:

Häufig treten während der Behandlung Appetitlosigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen,

Schwächegefühl, Verlangsamung des Herzschlages, Herzrhythmusstörungen, Gesichtsrötung,

allergische Reaktionen wie Rötung und Juckreiz, mit oder ohne Hautausschlag, Übelkeit,

Schwellung des Gewebes oder Müdigkeit auf. Bei höherer Dosierung kann es zu einem Anschwellen

der Knöchel oder der Beine kommen.

Gelegentlich wurden depressive Verstimmungen, Halluzinationen, Schlaflosigkeit, Erbrechen,

Verstopfung, Durchfall, Verdauungsbeschwerden und eine Erhöhung der Leberenzyme beobachtet.

Ausserdem kam es selten bis sehr selten zu Zittern, Vergesslichkeit, Herzschwäche, Ohnmacht,

Herzklopfen, schweren Haut- und Schleimhautreaktionen (bis hin zu Blasen- und Geschwürbildung),

einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels, zu tiefem Blutdruck und Störungen der sexuellen

Funktionen.

Bei länger dauernder Anwendung können sich sehr selten Zahnfleischveränderungen entwickeln

(Mundhygiene beachten). Arzneimittel aus der Gruppe der sogenannten Calcium-Antagonisten, zu

denen auch Diltiazem-Mepha gehört, können bei Patientinnen und Patienten mit Parkinsonscher

Krankheit in Einzelfällen zu einer Verstärkung der Symptome führen. Diese Reaktion verschwindet

jedoch nach Absetzen der Präparate wieder vollständig.

Berichtet wurde zudem mit nicht definierter Häufigkeit über Verwirrtheit, Schlafstörungen,

Nervosität, Veränderung der Persönlichkeit, Muskelzuckungen, Störungen im Bewegungsablauf und

veränderte Muskelspannung, Kribbeln, Schläfrigkeit, Sehschwäche, Augenreizung, Tinnitus

(Ohrgeräusch), beschleunigter Herzschlag, Atemnot, Nasenbluten, verstopfte Nase, punktförmige

Hautblutungen, Lichtempfindlichkeit, Pusteln, Schwellung von Haut oder Schleimhäuten, Gelenk-

oder Muskelschmerzen, Gelenkschwellung, nächtliches Harnlassen, erhöhte Urinausscheidung,

Vergrösserung der Brustdrüsen (beim Mann) und Gehbeeinträchtigungen.

Setzen Sie sich mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin sofort in Verbindung, wenn Sie Hautreaktionen

oder andere Krankheitszeichen feststellen, die in Verbindung mit der Einnahme von Diltiazem-

Mepha auftreten.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie ebenfalls Ihren

Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Vor Feuchtigkeit geschützt, in der Originalpackung und bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.

Für Kinder unerreichbar aufbewahren.

Die Arzneimittel dürfen nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Diltiazem-Mepha enthalten?

1 Opticaps enthält:

Wirkstoff: Diltiazem Hydrochlorid 90 mg.

Hilfsstoffe: Farbstoff Indigotin (E 132) sowie andere Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

50167 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Diltiazem-Mepha? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Packungen zu 20 und 100 Opticaps.

Zulassungsinhaberin

Mepha Pharma AG, Basel.

Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.

Interne Versionsnummer: 7.2

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#FDA announces draft guidance: Consideration of Uncertainty in Making Benefit-Risk Determinations in #MedicalDevice Premarket Approvals. The document is now open for comment for 90 days. Click the link to review the draft guidance and provide comments: h

#FDA announces draft guidance: Consideration of Uncertainty in Making Benefit-Risk Determinations in #MedicalDevice Premarket Approvals. The document is now open for comment for 90 days. Click the link to review the draft guidance and provide comments: https://go.usa.gov/xPcpT  pic.twitter.com/hAuLWaIYiK

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