Defensor Rex

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Defensor Rex
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Defensor Rex
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-4975-1
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Defensor Rex

Bewilligung beendet: Ausverkaufsfrist: 30.06.2017, Aufbrauchfrist: 30.06.2018

Produktekategorie

Bewilligungsinhaber Eidg. Zulassungsnummer

Fungizid

Renovita AG

W-4975-1

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Chlorothalonil

(TCPN)

40 % 500 g/l

SC Suspensionskonzentrat

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

W allg.

Falscher Mehltau der Rebe

Rotbrenner

Schwarzfleckenkrankheit der Rebe

Konzentration: 0.3 %

Aufwandmenge: 4.8 l/ha

Anwendung: Vor der

Blüte.

Aubergine

Tomaten

Alternaria-Dürrfleckenkrankheit

Kraut- und Fruchtfäule

Septoria-Blattfleckenkrankheit der

Tomate/Aubergine

Konzentration: 0.3 %

Wartefrist: 3 Woche(n)

G Karotten

Alternaria-Möhrenschwärze

Konzentration: 0.3 %

Wartefrist: 3 Woche(n)

G Knollensellerie

Septoria-Blattfleckenkrankheit des

Selleries

Konzentration: 0.3 %

Wartefrist: 3 Woche(n)

G Spargel

Blattschwärze der Spargel

Konzentration: 0.3 %

Speisepilze

[Champignonkulturen]

Trockene Molle

Aufwandmenge: 4.5 ml/m²

Anwendung: Nach dem

Decken giessen.

G Zwiebeln

Falscher Mehltau der Zwiebel

Konzentration: 0.3 %

Wartefrist: 3 Woche(n)

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Gerste

Sprenkelnekrosen (PLS+RCC)

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Kartoffeln

Alternaria-Dürrfleckenkrankheit

Kraut- und Knollenfäule

Aufwandmenge: 3 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

4, 5

Weizen

Spelzenbräune und Braunfleckigkeit

(S. nodorum)

Aufwandmenge: 3 l/ha

6, 7

Z allg.

Rostpilze

Konzentration: 0.3 %

Z Chrysantheme

Blattfleckenkrankheit der

Chrysantheme

Konzentration: 0.2 %

Z Iris

Tintenkrankheit der Iris

Konzentration: 0.2 %

Z Nelken

Nelkenschwärze

Konzentration: 0.2 %

Z Zier- und Sportrasen

Krankheiten durch pathogene

Bodenpilze

Konzentration: 0.3 %

Auflagen und Bemerkungen:

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachblüte) und eine

Referenzbrühemenge von 1600 l/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein Laubwandvolumen von

4500 m³ pro ha.

In 2 L Wasser. Dosierung gilt für schwarze Torferde.

(PLS+RCC=Physiological Leaf Spots und Ramularia collo-cygni) Maximal 1 Behandlung BBCH

39-51 ab Erscheinen der ersten Symptome auf den letzten drei Blättern.

Behandlungen im Abstand von 7-10 Tagen.

Erste Behandlung wenn sich die Stauden in den Reihen berühren.

In septoriagefährdeten Lagen und bei anfälligen Sorten.

Maximal 1 Behandlung gegen Ende des Ährenschiebens bis zum Beginn der Blüte (BBCH 57-61).

Gefahrenkennzeichnungen:

Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten.

R 37 Reizt die Atmungsorgane.

R 40 Verdacht auf krebserzeugende Wirkung.

R 41 Gefahr ernster Augenschäden.

R 43 Sensibilisierung durch Hautkontakt möglich.

R 50/53 Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen

haben.

S 02 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

S 13 Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten.

S 23 Gas/Rauch/Dampf/Aerosol nicht einatmen (geeignete Bezeichung(en) vom Hersteller

anzugeben).

S 24/25 Berührung mit den Augen und der Haut vermeiden.

S 26 Bei Berührung mit den Augen sofort gründlich mit Wasser abspülen und Arzt konsultieren.

S 36/37/39 Bei der Arbeit geeignete Schutzkleidung, Schutzhandschuhe und

Schutzbrille/Gesichtsschutz tragen.

S 46 Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen.

S 60 Dieses Produkt und sein Behälter sind als gefährlicher Abfall zu entsorgen.

S 61 Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Besondere Anweisungen einholen /

Sicherheitsdatenblatt zu Rate ziehen.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

Symbol

Gefahrenbezeichnung Umweltgefährlich Gesundheitsschädlich

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.