Daconil Weather Stik

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Daconil Weather Stik
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Daconil Weather Stik
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-4734-1
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Daconil Weather Stik

Produktekategorie

Bewilligungsinhaber Eidg. Zulassungsnummer

Fungizid

Syngenta Agro AG

W-4734-1

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Chlorothalonil (TCPN)

40.7 % 500 g/l

Suspensionskonzentrat

Beistoffe, zusätzlich zu deklarieren: 1,2-Benzisothiazol-

3(2H)-on

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Rotbrenner

Schwarzfleckenkrankheit der Rebe

Konzentration: 0.3 %

Aufwandmenge: 4.8 l/ha

Anwendung: Vor der Blüte.

1, 2, 3

Aubergine

Tomaten

Alternaria-Dürrfleckenkrankheit

Kraut- und Fruchtfäule

Septoria-Blattfleckenkrankheit der

Tomate/Aubergine

Konzentration: 0.3 %

Wartefrist: 3 Woche(n)

G Erbsen mit Hülsen

Brennfleckenkrankheit der Erbse

Graufäule (Botrytis cinerea)

Aufwandmenge: 3 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

Anwendung: Ab

Befallsbeginn bis Stadium

BBCH 69.

5, 6

G Karotten

Alternaria-Möhrenschwärze

Aufwandmenge: 3 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

G Knollensellerie

Septoria-Blattfleckenkrankheit des

Selleries

Aufwandmenge: 3 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

G Spargel

Blattschwärze der Spargel

Aufwandmenge: 3 l/ha

G Speisepilze

Trockene Molle

Aufwandmenge: 4.5 ml/m²

6, 7

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

[Champignonkulturen]

Anwendung: Nach dem

Decken giessen.

G Zwiebeln

Falscher Mehltau der Zwiebel

Aufwandmenge: 3 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Gerste

Sprenkelnekrosen (PLS+RCC)

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 31-51

(BBCH).

8, 9, 10

Kartoffeln

Alternaria-Dürrfleckenkrankheit

Kraut- und Knollenfäule

Aufwandmenge: 3 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

10, 11, 12,

Weizen

Septoria-Blattdürre (S. tritici oder S.

nodorum)

Septoria-Spelzenbräune (S.

nodorum)

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 37-61

(BBCH).

10, 14

Weizen

Sprenkelnekrosen (PLS)

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 37-61

(BBCH).

10, 14, 15,

Bäume und Sträucher

(ausserhalb Forst)

Rostpilze der Zierpflanzen

Konzentration: 0.3 %

2, 3

Blumenkulturen und

Grünpflanzen

Rostpilze der Zierpflanzen

Konzentration: 0.3 %

Z Buchsbäume (Buxus)

Cylindrocladium-Trieb- und

Blattsterben

Konzentration: 0.3 %

Anwendung: Ab

Befallsgefahr bis Oktober.

2, 3, 17,

Z Chrysantheme

Blattfleckenkrankheit der

Chrysantheme

Konzentration: 0.2 %

Z Iris

Tintenkrankheit der Iris

Konzentration: 0.2 %

Z Nelken

Nelkenschwärze

Konzentration: 0.2 %

Z Rosen

Rost der Rose

Konzentration: 0.3 %

Z Zier- und Sportrasen

Krankheiten durch pathogene

Bodenpilze

Rost der Gräser

Konzentration: 0.3 %

Aufwandmenge: 3 l/ha

Auflagen und Bemerkungen:

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachblüte) und eine

Referenzbrühemenge von 1600 l/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein Laubwandvolumen von

4500 m³ pro ha.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille + Kopfbedeckung +

Atemschutzmaske (A2P3) tragen. Technische Schutzvorrichtungen während des Ausbringens

(z.B. geschlossene Traktorkabine) können die vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung

ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische

Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die

vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen

vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

Maximal 2 Behandlungen pro Kultur.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

In 2 L Wasser. Dosierung gilt für schwarze Torferde.

Maximal 1 Behandlung pro Kultur.

PLS+RCC = Physiological Leaf Spots und Ramularia collo-cygni.

10.Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Visier + Kopfbedeckung tragen.

Technische Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine)

können die vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass

sie einen vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

11.Behandlungen im Abstand von 7-10 Tagen.

12.Erste Behandlung wenn sich die Stauden in den Reihen berühren.

13.Bei Frühkartoffeln 2 Wochen Wartefrist.

14.Insgesamt maximal 2 Behandlungen pro Kultur mit einer Dosierung von 1.5 l/ha oder maximal 1

Behandlung pro Kultur mit einer Dosierung von 3 l/ha. Danach keine weitere Behandlung mit

einem Chlorothalonil-haltigen Produkt durchführen.

15.In Tankmischung mit 1l/ha Acanto, 1l/ha Amistar Xtra, 2.5kg/ha Acanto Prima, 1 l/ha Agora,

1l/ha Dexter oder 0.5l/ha Avenir Pro.

16.PLS = Physiological Leaf Spots

17.Maximal 4 Behandlungen pro Parzelle und Jahr.

18.Behandlungen im Abstand von 4 Wochen.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

H319 Verursacht schwere Augenreizung.

H335 Kann die Atemwege reizen.

H351 Kann vermutlich Krebs erzeugen.

H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Signalwort:

Achtung

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS07

GHS08

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Vorsicht gefährlich Gesundheitsschädigend Gewässergefährdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.

10-10-2018

Resources for Animal Food Producers in Flooded Areas of Gulf Coast

Resources for Animal Food Producers in Flooded Areas of Gulf Coast

As Hurricane Michael makes landfall along the Florida Gulf Coast, FDA’s Center for Veterinary Medicine reminds those who may be affected by weather events about resources available for animal food producers who may be harvesting, mixing, storing or distributing grains and other foods for animals.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

20-9-2018

Siu & Sons Int'l Trading recalls Color Fantastik Assorted Rubber Animal Toys

Siu & Sons Int'l Trading recalls Color Fantastik Assorted Rubber Animal Toys

Health Canada's sampling and evaluation program has determined that the rubber animals do not meet the Canadian safety requirements for toys. The squeakers inside the rubber animals can be easily removed; these small parts pose a choking hazard to young children.

Health Canada

18-9-2018

Abgrenzungsfragen zu Studien mit Medizinprodukten unter besonderer Berücksichtigung von Biomarkern und In-vitro-Diagnostika

Abgrenzungsfragen zu Studien mit Medizinprodukten unter besonderer Berücksichtigung von Biomarkern und In-vitro-Diagnostika

Vortragsfolien von Dr. Guido Grass, Ethik-Kommission der Universität zu Köln, im Rahmen der Veranstaltung "BfArM im Dialog - Abgrenzung von Klinischen Prüfungen" vom 04. September 2018

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

14-7-2018

Statistiken zum Bereich "Beratungen"

Statistiken zum Bereich "Beratungen"

Die Statistiken zum Bereich "Beratungen" wurden aktualisiert.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

19-6-2018

Aktuelle Bearbeitungsstatistik des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte

Aktuelle Bearbeitungsstatistik des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte

Die Arzneimittelzahlen und Statistiken wurden aktualisiert.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

19-6-2018

Bearbeitungsstatistiken

Bearbeitungsstatistiken

An dieser Stelle veröffentlicht das BfArM monatlich die aktuelle Bearbeitungsstatistik der Zulassungen und Registrierungen sowie der Verlängerungen.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

29-5-2018

Statistik "Besondere Therapierichtungen und Traditionelle Arzneimittel"

Statistik "Besondere Therapierichtungen und Traditionelle Arzneimittel"

Die Statistiken zu den verkehrsfähigen Arzneimitteln der Besonderen Therapierichtungen (Phytopharmaka, Homöopathika, Anthroposophika) sowie traditioneller Arzneimittel, die erfolgreich ein (Nach-)Zulassungs- oder (Nach-)Registrierungsverfahren abgeschlossen haben, wurden aktualisiert.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

25-5-2018

Safe use of personal insect repellents

Safe use of personal insect repellents

While enjoying the warm summer weather, don't forget to protect yourself from pesky bugs that bite! Health Canada is reminding Canadians to use bug spray and other insect repellents safely to avoid mosquito and other bug bites.

Health Canada

15-5-2018

Watch out for ticks with the return of warmer weather!

Watch out for ticks with the return of warmer weather!

The return of warmer weather is particularly conducive to walks in natural surroundings, including woods and forests, as well as activities in the garden. It is therefore a good time to recall the precautions to take in order to avoid tick bites – also unfortunately in season. Especially active in the spring and autumn, ticks remain the most common vectors of pathogens responsible for infectious diseases in Europe. A single bite is enough to transmit the Lyme disease bacterium, the main tick-borne diseas...

France - Agence Nationale du Médicament Vétérinaire

10-10-2018

As Hurricane #Michael nears land, take shelter & stay safe.

Follow weather updates on your phone or radio.

 In a tornado WARNING, go to an interior, windowless room.

 If water comes in, go to the highest floor that’s not flooded but do NOT enter a clos

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FDA - U.S. Food and Drug Administration