Cydectin 0

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Cydectin® 0,5% Pour-on Lösung für Rinder ad us. vet.
  • Darreichungsform:
  • 5% Pour-on Lösung für Rinder ad us. vet.
  • Verwenden für:
  • Tiere
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Cydectin® 0,5% Pour-on Lösung für Rinder ad us. vet.
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Endo- und Ektoparasitikum für Rinder

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Institut für Veterinärpharmakologie
  • Zulassungsnummer:
  • 54903
  • Letzte Änderung:
  • 02-09-2017

Packungsbeilage

Butomidor 10 mg/ml ad us vet., Injektionslösung

Streuli Pharma AG

Analgetikum für Pferde, Hunde und Katzen, Antitussivum für Hunde

ATCvet: QN02AF01

Zusammensetzung

1 ml Injektionslösung enthält:

Butorphanolum (ut Butorphanoli tartras

10 mg

Natrii chloridum

Conserv.: Benzethonii chloridum 0,1 mg

Aqua ad iniectabilia

Fachinformationen Wirkstoffe (CliniPharm)

Butorphanol

Eigenschaften / Wirkungen

Butorphanol ist ein zentral wirksames Analgetikum aus der Gruppe der agonistisch-

antagonistisch wirkenden synthetischen Opioide. Es wirkt agonistisch auf die κ-Opioid-

Rezeptor-Subtypen und antagonistisch auf die µ-Opioid-Rezeptor-Subtypen. Die κ-

Rezeptoren beeinflussen Analgesie und Sedation ohne Depression des kardiopulmonalen

Systems und der Körpertemperatur, während die µ-Rezeptoren die supraspinale

Analgesie, Sedation und Depression des kardiopulmonalen Systems und der

Körpertemperatur beeinflussen. Die agonistische Wirkung von Butorphanol ist 10mal

stärker als die antagonistische.

Analgesie stellt sich im Allgemeinen 15 Minuten nach Verabreichung bei Pferden, Hunden

und Katzen ein. Nach einmaliger intravenöser Verabreichung hält die Analgesie bei

Pferden in der Regel bis zu 2 Stunden an, bei Hunden bis zu 30 Minuten. Bei Katzen mit

viszeralen Schmerzen wurde ein schmerzlindernder Effekt bis zu sechs Stunden

nachgewiesen. Bei Katzen mit somatischen Schmerzen war die Dauer der

Schmerzlinderung bedeutend kürzer.

Eine erhöhte Dosierung korreliert nicht mit einer verstärkten Analgesie, bei einer Dosis von

0,4 mg/kg kommt es zu einem sogenannten "ceiling"-Effekt.

Butorphanol zeigt bei den Zieltierarten eine minimale atem- und kreislaufdepressive

Wirkung. Es verursacht beim Pferd keine Histaminfreisetzung. Die Kombination mit α2-

Agonisten führt zu additiver und synergistischer Sedation.

Pharmakokinetik

Nach parenteraler Verabreichung wird das Produkt rasch und beinahe vollständig

resorbiert, mit Serumspitzenwerten nach 0,5 - 1,5 Stunden. Es ist stark an Plasmaproteine

gebunden (bis zu 80 %). Das Verteilungsvolumen nach i.v. Verabreichung ist hoch (2,1 l/kg

beim Pferd, 4,4 l/kg beim Hund und 7,4 l/kg bei der Katze), was eine schnelle

Gewebeverteilung anzeigt.

Das Produkt wird rasch metabolisiert, hauptsächlich in der Leber. Zwei inaktive

Metaboliten entstehen.

Es besitzt eine kurze terminale Halbwertszeit: ca. 44 Minuten für das Pferd, 1,7 Stunden

für den Hund und 4,1 Stunden für die Katze.

Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich über den Harn (grösstenteils) und über den Kot.

97 % einer beim Pferd i.v. verabreichten Dosis ist nach weniger als 5 Stunden

ausgeschieden.

Indikationen

Pferd

Zur Analgesie

Für die kurzzeitige Behandlung von Schmerzen, wie bei Koliken gastrointestinalen

Ursprungs.

Zur Sedation und zur Präanästhesie

In Kombination mit α2-Adrenoceptor Agonisten (Detomidin, Romifidin, Xylazin):

Für therapeutische und diagnostische Interventionen beim stehenden Pferd, wie kleinere

chirurgische Eingriffe sowie Sedation widersetzlicher Patienten.

Hund

Zur Analgesie

Bei moderaten visceralen Schmerzen, z.B. prä- und postoperative sowie posttraumatische

Schmerzen.

Zur Sedation

In Kombination mit α2-Adrenoceptor Agonisten (Medetomidin).

Zur Präanästhesie

Als Bestandteil der Allgemeinanästhesie (Medetomidin, Ketamin).

Als Antitussivum

Butomidor 10mg/ml ad us. vet., Injektionslösung kann bei Hunden als Antitussivum

eingesetzt warden.

Katze

Zur Analgesie

Bei moderaten visceralen Schmerzen, z.B. prä- und postoperative sowie posttraumatische

Schmerzen.

Zur Sedation

In Kombination mit α2-Adrenoceptor Agonisten (Medetomidin).

Zur Präanästhesie

Als Bestandteil der Allgemeinanästhesie (Medetomidin, Ketamin).

Dosierung / Anwendung

Pferd: Zur intravenösen Anwendung

Hund/Katze: Zur intravenösen, subkutanen und intramuskulären Anwendung

Pferd

Zur Analgesie

Monoanwendung:

0,1 mg/kg (1 ml/100 kg KGW) i.v.

Zur Sedation und zur Präanästhesie

Mit Detomidin:

Detomidin:

0,012 mg/kg i.v., innerhalb von 5 Minuten gefolgt

Butorphanol:0,025 mg/kg (0,25 ml/100 kg KGW) i.v.

Mit Romifidin:

Romifidin:

0,05 mg/kg i.v., innerhalb von 5 Minuten gefolgt

Butorphanol:0,02 mg/kg (0,2 ml/100 kg KGW) i.v.

Mit Xylazin:

Xylazin:

0,5 mg/kg i.v., nach 3 - 5 Minuten gefolgt

Butorphanol:0,05 - 0,1 mg/kg (0,5 - 1 ml/100 kg KGW)

i.v.

Hund

Zur Analgesie

Monoanwendung:

0,1 - 0,4 mg/kg (0,01 - 0,04 ml/kg KGW) langsam i.v. (unterer bis mittlerer Dosisbereich)

sowie i.m., s.c..

Für eine ausreichende Analgesie nach der Operation und während der Aufwachphase

sollte die Injektion 15 Minuten vor Ende der Anästhesie verabreicht werden.

Zur Sedation

Mit Medetomidin:

Butorphanol:

0,1 mg/kg (0,01 ml/kg KGW) i.v.,

i.m.

Medetomidin:0,01 mg/kg i.v., i.m.

Zur Präanästhesie

Mit Medetomidin und Ketamin:

Butorphanol:

0,1 mg/kg (0,01 ml/kg KGW) i.m.

Medetomidin:

0,025 mg/kg i.m., nach 15 Minuten gefolgt

Ketamin:

5 mg/kg i.m.

Atipamezol 0,1mg/kg KGW zur Medetomidin Antagonisierung kann nur nach bereits

aufgehobener Ketamin-Wirkung verabreicht werden.

Katze

Zur Analgesie

Monoanwendung:

15 Minuten vor dem Aufwachen

entweder:0,4 mg/kg (0,04 ml/kg KGW) s.c.

oder:

0,2 - 0,4 mg/kg (0,02 - 0,04 ml/kg KGW)

i.m.

oder:

0,1 mg/kg (0,01 ml/kg KGW) i.v.

Zur Sedation

Mit Medetomidin:

Butorphanol:

0,4 mg/kg (0,04 ml/kg KGW)

s.c.

Medetomidin:0,05 mg/kg s.c.

Für Wundversorgungen sollte zusätzlich eine Lokalanästhesie verwendet werden.

Eine Medetomidin-Antagonisierung ist mit 0,125 mg Atipamezol/kg KGW möglich.

Zur Präanästhesie

Mit Medetomidin und Ketamin:

Butorphanol:

0,1 mg/kg (0,01 ml/kg KGW)

i.v.

Medetomidin:0,04 mg/kg i.v.

Ketamin:

1,5 mg/kg i.v.

Atipamezol 0,1 mg/kg KGW zur Medetomidin Antagonisierung kann nur nach bereits

aufgehobener Ketamin-Wirkung verabreicht werden.

Butorphanol ist für Fälle geeignet, bei denen eine kurze (Pferd und Hund) sowie eine

kurze bis mittelfristige (Katze) Schmerzausschaltung erforderlich ist. Eine wiederholte

Verabreichung ist möglich. Bedarf und Zeitpunkt der Wiederholungsbehandlung richten

sich nach dem klinischen Bild. Angaben zur Dauer der Analgesie siehe Pharmakokinetik.

Eine schnelle intravenöse Injektion sollte vermieden werden.

Anwendungseinschränkungen

Kontraindikationen

Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff, oder einem

der sonstigen Bestandteile.

Nicht anwenden bei schweren Leber- und Nierenfunktionsstörungen, bei Schädeltraumata

oder organischen Hirnläsionen und bei Tieren mit obstruktiven Atemwegserkrankungen,

Herzerkrankungen oder Krampfleiden.

Bei Kombinationsanwendung mit α2-Agonisten beim Pferd:

Nicht anzuwenden bei bestehenden Herzarrhythmien.

Die Kombination bewirkt eine verminderte gastrointestinale Motilität und sollte folglich nicht

bei Koliken mit Kotverhaltung angewendet werden.

Nicht in Kombination während der Trächtigkeit anwenden.

Vorsichtsmassnahmen

Die beim Umgang mit Tieren notwendigen Vorsichtsmassnahmen sind zu beachten.

Unnötige Stressbelastung ist zu vermeiden.

Katzen können individuell unterschiedlich auf Butorphanol ansprechen. Bei Ausbleiben

einer angemessenen schmerzlindernden Wirkung sollte ein anderes Analgetikum

verwendet werden.

Eine Dosiserhöhung bewirkt keine Verstärkung oder Verlängerung der gewünschten

Wirkung.

Die Sicherheit des Tierarzneimittels bei Hunde- und Katzenwelpen sowie Fohlen wurde

nicht untersucht. Bei diesen Tiergruppen ist das Tierarzneimittel nur nach einer Nutzen-

Risiko-Abwägung durch den verantwortlichen Tierarzt zu verabreichen.

Aufgrund seiner hustendämpfenden Eigenschaften kann Butorphanol zu einer

Schleimansammlung in den Atemwegen führen. Deshalb sollte Butorphanol bei Tieren mit

respiratorischen Erkrankungen, die mit vermehrter Schleimproduktion einhergehen, nur

nach entsprechender Nutzen-Risiko-Bewertung durch den behandelnden Tierarzt

angewendet werden. Im Falle einer Atemdepression kann Naloxon als Gegenmittel

eingesetzt werden.

Bei behandelten Tieren kann eine Sedation auftreten. Die Kombination von Butorphanol

mit α2-Adrenozeptor-Agonisten sollte bei Tieren mit kardiovaskulären Erkrankungen nur

unter besonderer Vorsicht angewendet werden. Die gleichzeitige Anwendung

anticholinerger Arzneimittel, wie z.B. Atropin, sollte in Erwägung gezogen werden.

Die Verabreichung von Butorphanol und Romifidin in einer Mischspritze sollte wegen

vermehrt auftretender Bradycardie, Herzblock und Ataxie vermieden werden.

Pferd:

Die Anwendung des Tierarzneimittels in der empfohlenen Dosierung kann zu

vorübergehender Ataxie und/oder Erregung führen. Um Verletzungen des Patienten und

der beteiligten Personen vorzubeugen, sollte deshalb der Behandlungsort sorgfältig

ausgewählt werden.

Katze:

Katzen sollten gewogen werden, um eine korrekte Dosisberechnung zu gewährleisten.

Eine geeignete skalierte Spritze muss verwendet werden, um die notwendige Dosis genau

verabreichen zu können (z.B. eine Insulinspritze oder eine skalierte 1-ml-Spritze). Sofern

wiederholte Verabreichungen erforderlich sind, sollten unterschiedliche Injektionsstellen

genutzt werden.

Trächtigkeit und Laktation

Butorphanol durchdringt die Plazentaschranke und penetriert in die Milch. Teratogene

Effekte konnten bei Studien mit Labortieren nicht belegt werden. Die Unbedenklichkeit

dieses Tierarzneimittels während Trächtigkeit und Laktation wurde bei den Zieltieren nicht

untersucht. Die Anwendung von Butorphanol während der Trächtigkeit und Laktation wird

daher nicht empfohlen

Unerwünschte Wirkungen

VetVigilance: Pharmacovigilance-Meldung erstatten

Pferd

Nebenwirkungen sind generell auf die bekannten pharmakologischen Wirkungen der

Opioide zurückzuführen. In veröffentlichten Studien mit Butorphanol wurde eine

vorübergehende, 3 - 15 Minuten dauernde Ataxie bei ca. 20 % der Pferde beschrieben.

Milde Sedation konnte bei ca. 10 % der Pferde beobachtet werden. Erhöhte motorische

Aktivität (Laufbewegungen) ist möglich. Die gastrointestinale Motilität kann vermindert

sein.

Bei Kombinationsanwendung:

Eine von Butorphanol ausgelöste Verminderung der gastrointestinalen Motilität wird durch

α2-Agonisten verstärkt. Die atemwegsdepressiven Effekte der α2-Agonisten können durch

Butorphanol verstärkt werden, besonders wenn die Atemfunktion bereits beeinträchtigt ist.

Andere Nebenwirkungen (z.B. kardiovaskulär) sind wahrscheinlich auf die α2-Agonisten

zurückzuführen.

Hund/Katze:

Depression des respiratorischen und kardiovaskulären Systems. Lokaler Schmerz

aufgrund der intramuskulären Injektion. Verminderung der gastrointestinalen Motilität. In

seltenen Fällen Ataxie, Anorexie und Diarrhoe. Bei Katzen leichte Agitation oder Sedation,

Angstzustände, Desorientiertheit, Dysphorie oder Mydriasis.

Überdosierung

Pferd

Wie allgemein von Opioiden bekannt, können erhöhte Dosierungen zu Atemdepression

führen.

Intravenöse Verabreichung von 1 mg/kg (das entspricht dem 10-fachen der empfohlenen

Dosierung), über 2 Tage lang in 4 Stunden Intervallen, führte zu vorübergehenden

unerwünschten Wirkungen, einschliesslich Fieber, Tachypnoe, ZNS Symptomatik

(Übererregbarkeit, Unruhe, leichte Ataxie bis zu Somnolenz führend) und gastrointestinaler

Hypomotilität, manchmal verbunden mit abdominalen Beschwerden. Als Antidot kann ein

Opioid-Antagonist (z.B. Naloxon) verwendet werden.

Hund/Katze

Miosis (Hund)/Mydriasis (Katze), Atemdepression, Hypotension, Kreislaufstörungen sowie

in schweren Fällen Atemstillstand, Schock und Koma.

Gegenmassnahmen sollten unter intensivmedizinischer Überwachung, entsprechend der

klinischen Situation, erfolgen. Eine Überwachung über mindestens 24 Stunden ist

angezeigt.

Absetzfristen

Pferd: essbare Gewebe 1 Tag

Wechselwirkungen

Gleichzeitig applizierte, ebenfalls in der Leber metabolisierte Substanzen können die

Wirksamkeit von Butorphanol verstärken.

Wird Butorphanol gleichzeitig mit anästhetisch-, zentral dämpfenden- bzw. atemdepressiv

wirkenden Arzneimitteln verabreicht, sind additive Effekte zu erwarten. Wird Butorphanol in

diesem Zusammenhang verwendet, ist eine genaue Überwachung und sorgfältige

Dosisanpassung erforderlich.

Die Anwendung von Butorphanol kann die analgetische Wirkung zuvor verabreichter reiner

µ-Opioid-Analgetika aufheben.

Sonstige Hinweise

Besondere Vorsichtsmassnahmen für den Anwender

Butorphanol hat opioidähnliche Wirkung. Vorsichtsmassnahmen zur Vermeidung

versehentlicher (Selbst-)Injektion mit diesem stark wirkenden Arzneimittel sollten getroffen

werden. Die häufigsten unerwünschten Wirkungen von Butorphanol beim Menschen, die

nach versehentlicher Selbstinjektion auftreten können, sind Schläfrigkeit, Transpiration,

Übelkeit, Benommenheit und Schwindel.

Bei versehentlicher Selbstinjektion ist unverzüglich ein Arzt zu Rate zu ziehen und die

Packungsbeilage oder das Etikett vorzuzeigen. Nicht selbst mit dem Auto fahren. Als

Antidot kann ein Opioid-Antagonist (z.B. Naloxon) verwendet werden. Bei Haut- und

Augenkontakt sofort mit Wasser spülen.

Inkompatibilitäten

Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Tierarzneimittel nicht mit

anderen Tierarzneimitteln gemischt werden.

Dauer der Haltbarkeit

Haltbarkeit des Tierarzneimittels im unversehrten Behältnis: 3 Jahre

Haltbarkeit nach dem ersten Öffnen des Behältnisses: 28 Tage

Präparat nur bis zu dem auf Faltschachtel und Etikette mit "EXP" bezeichneten

Verfalldatum verwenden.

Besondere Lagerungshinweise

Arzneimittel bei Raumtemperatur (15 - 25°C) lagern Die Durchstechflasche im Umkarton

aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Für Kinder unerreichbar aufbewahren.

Packungen

Packungsgrössen: 1 x 10 ml, 5 x 10 ml, 10 x 10 ml, 1 x 50 ml.

Abgabekategorie: A

Hersteller

Richter Pharma AG, A-4600 Wels

Swissmedic Nr. 65'250

Informationsstand: 09/2014

Dieser Text ist behördlich genehmigt.

26-1-2018

Cydectin Triclamox Rind Pour-on Loesung ad us. vet.

Cydectin Triclamox Rind Pour-on Loesung ad us. vet.

● Umwandlung in Exportzulassung (Exportspezialität); nur für den Vertrieb im Ausland

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

26-1-2018

Cydectin Triclamox Schaf orale Loesung ad us. vet.

Cydectin Triclamox Schaf orale Loesung ad us. vet.

● Umwandlung in Exportzulassung (Exportspezialität); nur für den Vertrieb im Ausland

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

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