Cuprafor Micro

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Cuprafor Micro
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Cuprafor Micro
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Bakterizid Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • F-5393
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Cuprafor Micro (Parallelimport)

Produktekategorie

Ausl. Bewilligungsinhaber

Eidg. Zulassungsnummer

Bakterizid

Fungizid

industrias químicas del vallés,

s.a.

F-5393

Packungsbeilagenummer

Herkunftsland

Ausl. Zulassungsnummer

7811

Frankreich

9400346

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Kupfer (als

Oxychlorid)

50 %

WG Wasserdispergierbares

Granulat

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Brombeere

Himbeere

Rutenkrankheiten der Brombeere

Rutenkrankheiten der Himbeere

Konzentration: 0.2 - 0.5 %

Anwendung: Vor der Blüte und

nach der Ernte.

1, 2, 3, 4,

5, 6

B Erdbeere

Blattfleckenkrankheiten der Erdbeere

Konzentration: 0.1 - 0.3 %

Anwendung: Vor der Blüte und

nach der Ernte.

1, 2, 3, 4,

5, 6

B Ribes Arten

Blattfallkrankheit der Ribes-Arten

Konzentration: 0.1 - 0.3 %

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Unmittelbar nach

der Blüte und nach der Ernte.

1, 2, 3, 4,

5, 6

O Kernobst

Schorf des Kernobstes

Konzentration: 0.1 - 0.2 %

Anwendung: Beim Austrieb.

1, 4, 6, 7

O Kernobst

Schorf des Kernobstes

Konzentration: 0.05 - 0.1 %

Anwendung: Vor der Blüte.

1, 4, 6, 7, 8

O Kirsche

Bakterienbrand der Kirsche

Konzentration: 0.2 - 0.3 %

1, 4, 6, 7, 9

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Anwendung: Beim Blattfall.

O Steinobst

Kräuselkrankheit des Pfirsichs

Narren- oder Taschenkrankheit der

Zwetschge

Schrotschuss

Konzentration: 0.2 - 0.3 %

Anwendung: Beim Austrieb.

1, 4, 6, 7

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Teilwirkung:

Echter Mehltau der Rebe

Graufäule (Botrytis cinerea)

Nebenwirkung:

Rotbrenner

Konzentration: 0.1 %

4, 6, 10,

11, 12, 13

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Konzentration: 0.3 %

Anwendung:

Abschlussbehandlung spätestens

Ende August, nur bei starkem

Befallsdruck.

4, 6, 12

W Reben

Teilwirkung:

Falscher Mehltau der Rebe

Konzentration: 0.1 %

Anwendung: Bis spätestens

Ende August.

4, 6, 12

Aubergine

Tomaten

Alternaria-Dürrfleckenkrankheit

Kraut- und Fruchtfäule

Septoria-Blattfleckenkrankheit der

Tomate/Aubergine

Konzentration: 0.5 - 0.7 %

Wartefrist: 3 Tage

1, 4, 5, 6,

Aubergine

Tomaten

Teilwirkung:

Bakterielle Fleckenkrankheit

Bakterielle Tomatenwelke

Konzentration: 0.5 - 0.7 %

Wartefrist: 3 Tage

1, 4, 5, 6

G Bohnen

Teilwirkung:

Bohnenbrand

Fettfleckenkrankheit

Konzentration: 0.2 %

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 4, 5, 6,

G Gurken

Teilwirkung:

Eckige Blattfleckenkrankheit

Falscher Mehltau der

Kürbisgewächse

Konzentration: 0.2 %

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 4, 5, 6,

G Karotten

Alternaria-Möhrenschwärze

Konzentration: 0.5 - 0.7 %

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 4, 6, 14

Knollensellerie

Stangensellerie

Septoria-Blattfleckenkrankheit des

Selleries

Konzentration: 0.5 - 0.7 %

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 4, 6, 14

G Kohlarten

Teilwirkung:

Adernschwärze

Konzentration: 0.2 %

1, 4, 6, 16

G Rande

Cercospora- und Ramularia-

Blattfleckenkrankheiten

Konzentration: 0.5 - 0.7 %

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 4, 6, 14

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

G Schwarzwurzel

Weisser Rost der Schwarzwurzel

Konzentration: 0.5 %

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 4, 6, 17

Kartoffeln

Kraut- und Knollenfäule

Aufwandmenge: 7 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Eine Behandlung

pro Jahr (3.5 kg Cu/ha).

1, 6, 18, 19

Bäume und

Sträucher

(ausserhalb Forst)

Rosen

Blattfleckenpilze

Konzentration: 0.1 - 0.5 %

1, 4, 5, 20

Bäume und

Sträucher

(ausserhalb Forst)

Falsche Mehltaupilze der

Zierpflanzen

Konzentration: 0.1 - 0.3 %

1, 4, 5, 20

Begonia

Pelargonien

Bakteriosen

Konzentration: 0.1 %

Anwendung: Prophylaxe.

1, 4, 5, 6

Z Blautanne

Knospensterben der Blautanne

Konzentration: 1 %

1, 4, 20

Blumenkulturen

und Grünpflanzen

Blattfleckenpilze

Konzentration: 0.1 - 0.5 %

1, 4, 5, 6

Blumenkulturen

und Grünpflanzen

Falsche Mehltaupilze der

Zierpflanzen

Konzentration: 0.1 - 0.3 %

1, 4, 5, 6

Z Kirschlorbeer

Schrotschuss

Konzentration: 0.1 - 0.3 %

1, 4, 20

Z Rhododendron

Knospensterben an Rhododendron

Konzentration: 0.1 - 0.3 %

1, 4, 20

Z Rosen

Rindenbrandkrankheit der Rosen

Konzentration: 0.6 %

Anwendung: Herbst- und

Winterspritzung.

1, 4, 5, 20

Z Rosen

Rindenbrandkrankheit der Rosen

Konzentration: 0.1 %

1, 4, 5, 20

Auflagen und Bemerkungen:

Höchstens 4 kg Kupfer-Metall je Hektar und Jahr.

Die angegebene Konzentration bezieht sich auf eine Basiswassermenge von 1000 Liter pro

Hektare.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich für: Erdbeeren auf Stadium Vollblüte bis Beginn

Rotfärbung der Früchte, 4 Pflanzen pro m²; Brombeeren und Sommerhimbeeren auf Stadium

Beginn der Blüte bis Vollblüte, Heckenvolumen 10'000 m³/ha; Herbsthimbeeren auf Stadium

Blütenknospen nickend bis erste Blüten offen, Heckenvolumen 7'500 m³/ha; Johannis- und

Stachelbeeren auf Stadium Fruchtansatz zu 50-90% vorhanden, Heckenvolumen 7'500 m³/ha.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

Bei Anwendung im Gewächshaus ist dieses vor dem Wiederbetreten gründlich zu lüften.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Atemschutzmaske (P3) tragen. Ausbringen der

Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische Schutzvorrichtungen während

des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die vorgeschriebene persönliche

Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen vergleichbaren oder höheren

Schutz bieten.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf ein Baumvolumen von 10'000 m³ pro ha.

Als Zusatz zu Netzschwefel.

Nur bei starkem Befall und bei anfälligen Sorten.

10.Auch für die Luftapplikation.

11.Nach der Blüte bis spätestens Mitte August.

12.Maximal 6 kg Kupfer-Metall je Hektar und Jahr; innert 5 aufeinanderfolgender Jahre maximal 20

kg Kupfer-Metall je Hektar (Kupferbilanzierung).

13.In Tankmischung mit Folpet-haltigen Präparaten.

14.In Tankmischung mit organischen Fungiziden genügt die Hälfte der aufgeführten Konzentration.

15.Vorsicht wegen Phytotoxizität!

16.Nur zur Anzucht von Jungpflanzen.

17.Maximal 2 Behandlungen pro Kultur und Jahr.

18.Bei Frühkartoffeln 2 Wochen Wartefrist.

19.Spritzabstände 7-10 Tage zu anderen Kontaktfungiziden.

20.Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Atemschutzmaske (P3) tragen. Ausbringen der

Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Visier + Kopfbedeckung tragen. Technische

Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die

vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen

vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette.

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.

7-6-2018

Dringende Sicherheitsinformation zu Micro Targeting Drive System von FHC Inc.

Dringende Sicherheitsinformation zu Micro Targeting Drive System von FHC Inc.

Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

27-4-2018

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Today, the Agency is publishing an inventory of alternatives to antibiotics aimed at reducing their use in animal husbandry and based on an original method for evaluating the diverse scientific publications in the field. In its report, ANSES identifies numerous products and substances including compounds, plants, plant extracts and micro-organisms, which are used as alternatives to antibiotics. However, it emphasises the diversity of the data available to assess their safety and efficacy, and their abili...

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