Co-Amoxi-Mepha 312

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Co-Amoxi-Mepha 312 5, Pulver zur Zubereitung einer Suspension
  • Darreichungsform:
  • 5, Pulver zur Zubereitung einer Suspension
  • Zusammensetzung:
  • amoxicillinum anhydricum 250 mg bestellen amoxicillinum trihydricum, Säure clavulanicum laden von 62,5 mg, kalii clavulanas, arom.: vanillinum und andere, saccharinum natricum, conserv.: E 211, excipiens Staub Endwerte., Aussetzung reconstituta 5 ml.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Co-Amoxi-Mepha 312 5, Pulver zur Zubereitung einer Suspension
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • Infektionskrankheiten

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 53982
  • Berechtigungsdatum:
  • 10-03-2000
  • Letzte Änderung:
  • 24-10-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5

Mepha Pharma AG

Diese Information richtet sich auch an Eltern und Betreuer von Kleinkindern und jüngeren Patienten

Was ist Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5 und wann wird es angewendet?

Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5 ist ein Antibiotikum aus der Gruppe der Penicilline. Es besteht aus

zwei Wirkstoffen: Clavulansäure und Amoxicillin.

Clavulansäure beherrscht den Hauptabwehr- oder Resistenzmechanismus zahlreicher resistenter

Bakterien gegenüber Penicillinen und schützt auf diese Weise Amoxicillin, das damit die Bakterien

zerstören kann. Diese Wirkungsweise macht Co-Amoxi-Mepha gegen zahlreiche bakterielle

Infektionen wirksam.

Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5 darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin zur

ausschliesslichen Behandlung der folgenden bakteriellen Infektionen angewendet werden:

·Nasen-, Hals-, Mandeln-, Stirn-/Kieferhöhlen- und Ohreninfektionen;

·Infektionen der Atemwege (Bronchien und Lungen);

·Infektionen der Nieren, Blase und Harnwege;

·Infektionen der Geschlechtsorgane (Gonorrhoe, Schleimausscheidung);

·Gynäkologische Infektionen;

·Infektionen der Haut und Weichteile (Furunkel, Abszesse, etc.).

Was sollte dazu beachtet werden?

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen vom Arzt bzw. von der Ärztin zur Behandlung der gegenwärtigen

Erkrankung verschrieben.

Das Antibiotikum in Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5 ist nicht gegen alle Mikroorganismen, welche

Infektionskrankheiten verursachen, wirksam. Die Anwendung eines falsch gewählten oder nicht

richtig dosierten Antibiotikums kann Komplikationen verursachen. Wenden Sie es deshalb nie von

sich aus für die Behandlung anderer Erkrankungen oder anderer Personen an. Auch bei späteren

neuen Infektionen dürfen Sie Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5 nicht ohne erneute ärztliche

Konsultation anwenden.

Häufig verschwinden die Krankheitssymptome und das Krankheitsgefühl, bevor die Infektion

vollständig ausgeheilt ist. Die Behandlung darf deshalb nicht vorzeitig abgebrochen werden, auch

wenn Sie sich besser fühlen.

Je nach Umständen und gemäss Vorschrift des Arztes bzw. der Ärztin kann die Behandlung bis zu

zwei Wochen oder länger dauern.

Wann darf Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5 nicht eingenommen werden?

Patientinnen und Patienten, die früher auf Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5, auf Penicilline oder

Cephalosporine allergisch reagiert haben, sollten Co-Amoxi-Mepha nicht einnehmen. Eine Allergie

oder eine Überempfindlichkeit zeigt sich z.B. in Symptomen wie rote Hautflecken, Fieber, Asthma,

Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Schwellungen der Haut (z.B. Nesselfieber) und der Schleimhäute,

Hautausschlägen oder einer schmerzhaften Zunge.

Bei bekannter oder vermuteter Überempfindlichkeit auf einen der anderen Bestandteile des

Arzneimittels darf Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5 nicht angewendet werden.

Patientinnen und Patienten mit Pfeiffer'schem Drüsenfieber oder lymphatischer Leukämie dürfen Co-

Amoxi-Mepha 156,25/312,5 nicht einnehmen.

Wann ist bei der Einnahme von Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5 Vorsicht geboten?

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge

oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen.

Wenn die Patientin ein orales empfängnisverhütendes Mittel (Pille) nimmt, besteht die Möglichkeit,

dass seine Wirksamkeit während einer Antibiotika-Therapie herabgesetzt ist. Dieser Hinweis gilt

auch für Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5. Deshalb kann der Arzt oder Apotheker bzw. die Ärztin

oder Apothekerin weitere Massnahmen zur Empfängnisverhütung empfehlen.

Bei Einnahme von Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5 sind Verdauungsstörungen möglich. Bei

schweren Magen-Darm-Störungen mit Erbrechen und Durchfall ist das Präparat abzusetzen und der

Arzt bzw. die Ärztin sofort zu benachrichtigen. Er bzw. sie ist ebenfalls beim Auftreten von

Hautausschlag oder Juckreiz zu benachrichtigen.

Bei Auftreten von Durchfall dürfen keine Arzneimittel, welche die Darmperistaltik (Darmbewegung)

hemmen, eingenommen werden.

Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5 enthält Natriumbenzoat, welches ein mildes Reizmittel für Haut,

Augen und Schleimhäute darstellt. Das Risiko für Gelbsucht bei Neugeborenen kann erhöht sein.

Nach Einnahme von Amoxicillin/Clavulansäure sind einzelne Fälle besonders schwerwiegender

allergischer Reaktionen, wie das (möglicherweise lebensbedrohliche) Arzneimittelexanthem mit

Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) beschrieben worden. Anzeichen solcher

Hautreaktionen sind:

·Grippeähnliche Symptome mit Hautausschlag und Fieber,

·Hautausschlag

·Schwellungen im Gesicht oder anderen Körperstellen

Sollten Sie nach Einnahme von Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5 solche Symptome bei sich

feststellen, müssen Sie die Behandlung abbrechen und sich sofort mit einem Arzt oder einer Ärztin in

Verbindung setzen!

Patientinnen und Patienten, welche gleichzeitig Allopurinol-haltige Präparate (z.B. Zyloric®)

einnehmen müssen, neigen vermehrt zu Ausschlägen.

Informieren Sie den Arzt bzw. die Ärztin, wenn eine Nierenfunktionsstörung vorliegt.

Informieren Sie den Arzt bzw. die Ärztin, wenn gleichzeitig Blutverdünner (Antikoagulantien)

eingenommen werden.

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie Mycophenolat-Mofetil-haltige Präparate, die

nach Organtransplantation zur Prophylaxe von akuten Transplantatabstossungsreaktionen eingesetzt

werden, einnehmen.

Wenn Sie oder Ihr Kind Digoxin-haltige Präparate einnehmen, müssen Sie den Arzt oder Apotheker

bzw. die Ärztin oder Apothekerin informieren.

Bei ungenügender Nieren- oder Leberfunktion ist besondere Vorsicht angezeigt.

Informieren Sie den Arzt oder Apotheker bzw. die Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie oder Ihr Kind

·an anderen Krankheiten leiden,

·Allergien haben oder

·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.

Darf Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5 während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit

eingenommen werden?

Die Suspensionen sind für Kinder vorgesehen. Falls Sie Fragen zu Schwangerschaft und Stillzeit

haben, wenden Sie sich an den Arzt oder Apotheker bzw. die Ärztin oder Apothekerin. Über die

Einnahme von Arzneimitteln jeglicher Art während einer Schwangerschaft ist mit grösster Vorsicht

und nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin zu

entscheiden. In Studien bei schwangeren Frauen mit vorzeitigem Blasensprung wurde berichtet, dass

die vorbeugende Behandlung mit Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5 ein erhöhtes Risiko von teilweise

schwerwiegenden gewebsschädigenden Darmentzündungen beim Neugeborenen verursachen kann.

Stillzeit

Da Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5 in geringer Menge in die Muttermilch übertritt, ist bei

Säuglingen mit der Möglichkeit einer Überempfindlichkeitsreaktion (mit Symptomen wie

Hautrötung und Fieber) oder Durchfall zu rechnen. Deshalb sollte Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5

während der Stillzeit nicht eingenommen oder abgestillt werden.

Wie verwenden Sie Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5?

Übliche Dosierung

Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5 ist vorzugsweise zu Beginn der Mahlzeiten einzunehmen. Damit

wird eine optimale Wirkung und Verträglichkeit erzielt.

Kinder

Zur Bestimmung der Dosis geht der Arzt bzw. die Ärztin vom Körpergewicht des Kindes und vom

Schweregrad der Infektion aus. Halten Sie sich genau an die verschriebene Dosierung.

Co-Amoxi-Mepha 156,25 resp. 312,5 müssen immer 3× täglich eingenommen werden.

Dosierungsempfehlungen

Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet, gelten folgende

Dosierungsempfehlungen:

Co-Amoxi-Mepha 156,25 resp. 312,5

Für die Behandlung von Infektionen bei Neugeborenen und Säuglingen bis zu 3 Monaten, wird auf

eine parenterale Form von Co-Amoxi-Mepha verwiesen. Bitte fragen Sie Ihren Arzt.

Gewicht

Ungefähres

Alter

Galenische Form

Dosierung

5–9 kg

3–12 Monate

156.25 mg/5 ml (125/31.25)

Suspension

3× täglich 2.5 ml

10–19 kg 1–5 Jahre

156.25 mg/5 ml (125/31.25)

Suspension

3× täglich 5 ml

20–39 kg 5–12 Jahre

312.5 mg/5 ml (250/62.5)

Suspension

3× täglich 5 ml

>40 kg

>12 Jahre

Lactab

vgl. Patienteninformation Co-Amoxi-

Mepha, Lactab

Insbesondere bei schweren Infektionen wird der Arzt bzw. die Ärztin andere bzw. höhere

Dosierungen verordnen.

Eine begonnene Antibiotika-Therapie sollte so lange wie vom Arzt bzw. von der Ärztin verordnet

durchgeführt werden.

Die Krankheitssymptome und das Krankheitsgefühl verschwinden oft, bevor die Infektion

vollständig ausgeheilt ist. Brechen Sie aus diesem Grund die Therapie nicht vorzeitig ab.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel

wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit dem Arzt oder Apotheker bzw. mit der Ärztin

oder Apothekerin.

Zubereitung der Suspensionen

Die Suspensionen werden normalerweise vom Apotheker bzw. von der Apothekerin zubereitet. Falls

die Suspension nicht zubereitet ist, muss dem Pulver Leitungswasser wie folgt zugegeben werden:

Co-Amoxi-Mepha 156,25 (125/31,25 mg) Suspension

Die Flasche mit dem Pulver schütteln. Vorsichtig mit Leitungswasser (86 ml) bis zur

Ringmarkierung auf der Flasche auffüllen. Flasche gut schütteln und kurze Zeit stehen lassen. Bei

Bedarf nochmals Wasser bis zur Ringmarkierung hinzufügen. Dies ergibt 100 ml gebrauchsfertige

Suspension. Flasche vor jeder Anwendung schütteln.

½ Pipette zu 2,5 ml = 78,1 mg Wirkstoffe (62,5 mg Amoxicillin, 15,6 mg Clavulansäure). 1 Pipette

zu 5 ml = 156,25 mg Wirkstoffe (125 mg Amoxicillin, 31,25 mg Clavulansäure).

Co-Amoxi-Mepha 312,5 (250/62,5 mg) Suspension

Die Flasche mit dem Pulver schütteln. Vorsichtig mit Leitungswasser (85 ml) bis zur

Ringmarkierung auf der Flasche auffüllen. Flasche gut schütteln und kurze Zeit stehen lassen. Bei

Bedarf nochmals Wasser bis zur Ringmarkierung hinzufügen. Dies ergibt 100 ml gebrauchsfertige

Suspension. Flasche vor jeder Anwendung schütteln.

½ Pipette zu 2,5 ml = 156,25 mg Wirkstoffe (125 mg Amoxicillin, 31,25 mg Clavulansäure).

1 Pipette zu 5 ml = 312,5 mg Wirkstoffe (250 mg Amoxicillin, 62,5 mg Clavulansäure).

Die Suspensionen sollten erst unmittelbar vor Gebrauch zubereitet werden. Wenn Sie bei der

Zubereitung unsicher sind, lassen Sie sich Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5 in Ihrer Apotheke

zubereiten.

Welche Nebenwirkungen kann Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5 haben?

Gastrointestinale Störungen wie Magenbeschwerden oder Übelkeit. Ebenfalls vorkommen können

Reaktionen wie Erbrechen, Brechreiz, Appetitlosigkeit, Blähungen, Durchfall, weicher Stuhl,

Dyspepsie, Bauchschmerzen und Entzündungen der Zunge und der Mundschleimhaut.

Wenn Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5 zu Beginn der Mahlzeiten eingenommen wird, sind Magen-

Darm-Beschwerden weniger häufig.

Allergische Reaktionen sind mit Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5 häufig, wie bei allen Arzneimitteln

der Gruppe der Penicilline.

Hautausschläge, Hautrötungen, Juckreiz und Urtikaria (Nesselsucht) können auftreten.

Ebenfalls können Pilzinfektionen der Haut/Schleimhäute auftreten.

Gelegentlich können Schwindelgefühl und Kopfschmerzen auftreten.

Sehr selten können Hyperaktivität, Erregung, Angst, Schlaflosigkeit, Verwirrung,

Verhaltensänderungen, Benommenheit, Krämpfe und Empfindungsstörungen auftreten.

Vor allem nach Einnahme der Suspension stellte man selten oberflächliche Zahnverfärbungen fest.

Diese Erscheinung verschwindet gewöhnlich mit dem Zähneputzen wieder.

Sehr selten wurde eine dunkel belegte Zunge, Hyperkinese (übermässige Bewegungsaktivität),

Blutbildveränderungen, Verlängerung der Blutungsdauer und Prothrombinzeit, Leberentzündung

(Hepatitis), Nierenentzündung und Nierenfunktionsstörungen beobachtet.

Sehr selten wurden grippeähnliche Symptome mit Hautausschlag, Fieber, geschwollenen Drüsen und

abnormalen Blutwerten (einschliesslich weisse Blutkörperchen (Eosinophilie) und Leberenzyme)

(Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS)) beobachtet (siehe

«Wann ist bei der Einnahme von Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5 Vorsicht geboten»).

Bei der Verabreichung von Amoxicillin im Alter von 0–9 Monate können Zahnschmelzschäden (z.B.

weisse Streifung, Verfärbung) der definitiven Schneidezähne nicht ausgeschlossen werden.

Über Gelbsucht wurde selten berichtet.

Konsultieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin beim Auftreten von:

·Nesselfieber, grossflächigem Hautausschlag, Hautrötungen;

·gelblicher Farbe der Haut oder des weissen Teils der Augen;

·plötzlich einsetzenden Bauchschmerzen oder Erbrechen;

·schweren, blutigen oder anhaltenden Durchfällen;

·Atemproblemen in Form von Asthmaanfällen und Heuschnupfen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder

Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Vor jedem Gebrauch schütteln.

Trocken, bei Raumtemperatur (15–25 °C) in der Originalpackung aufbewahren. Ausserhalb der

Reichweite von Kindern aufbewahren.

Die trinkfertige Suspension kann max. 7 Tage im Kühlschrank (2–8 °C) aufbewahrt werden.

Wenn Sie eine Verfärbung der Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5 Suspensionen feststellen, könnte es

sich um eine Veränderung des Präparates handeln. Falls dies eintritt, wenden Sie sich sofort an den

Arzt oder Apotheker bzw. die Ärztin oder Apothekerin.

Nach Beendigung der Behandlung ist das Arzneimittel mit dem restlichen Inhalt Ihrer Abgabestelle

(Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin) zum fachgerechten Entsorgen zu bringen.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen der Arzt oder Apotheker bzw. die Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5 enthalten?

Co-Amoxi-Mepha enthält die Wirkstoffe Amoxicillin (als Amoxicillin trihydrat) und Clavulansäure

(als Kaliumsalz). Nachstehend die ausführliche Zusammensetzung der verschiedenen im Handel

erhältlichen Kinderformen (wo zutreffend, nach Zubereitung):

Co-Amoxi-Mepha 156,25 mg/5 ml (125/31,25) Suspension

5 ml enthalten: Amoxicillin 125 mg, Clavulansäure 31,25 mg, Verhältnis Amoxicillin/Clavulansäure

4:1.

Hilfsstoffe: Aromastoffe, Saccharin Natrium E211 (Natriumbenzoat) und weitere Hilfsstoffe.

Co-Amoxi-Mepha 312,5 mg/5 ml (250/62,5) Suspension

5 ml enthalten: Amoxicillin 250 mg, Clavulansäure 62,5 mg, Verhältnis Amoxicillin/Clavulansäure

4:1.

Hilfsstoffe: Aromastoffe, Vanillin und andere, Saccharin Natrium E211 (Natriumbenzoat) und

weitere Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

53982 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Co-Amoxi-Mepha 156,25/312,5? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.

Co-Amoxi-Mepha 156,25, Suspension

1 Fläschchen Trockensubstanz für die Zubereitung von 100 ml Suspension, Pipette, graduiert in 0.5

ml-Schritte bis 5 ml, 1 Pipette. Für die Ablesung der Dosierung muss der Messstrich mit dem

vorstehenden Rand der Pipette übereinstimmen.

Co-Amoxi-Mepha 312,5, Suspension

1 Fläschchen Trockensubstanz für die Zubereitung von 100 ml Suspension, Pipette, graduiert in 0.5

ml-Schritte bis 5 ml, 1 Pipette. Für die Ablesung der Dosierung muss der Messstrich mit dem

vorstehenden Rand der Pipette übereinstimmen.

Zulassungsinhaberin

Mepha Pharma AG, Basel.

Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2018 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.

Interne Versionsnummer: 4.3