Citalopram-ratiopharm

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Citalopram-ratiopharm 20 mg Filmtabletten
  • Einheiten im Paket:
  • 10 Stück (Blister), Laufzeit: 48 Monate,14 Stück (Blister), Laufzeit: 48 Monate,20 Stück (Blister), Laufzeit: 48 Monate,28 Stück
  • Verschreibungstyp:
  • Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Citalopram-ratiopharm 20 mg Filmtabletten
    Österreich
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiebereich:
  • Citalopram
  • Produktbesonderheiten:
  • Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AGES
  • Zulassungsnummer:
  • 1-24578
  • Berechtigungsdatum:
  • 25-06-2002
  • Letzte Änderung:
  • 30-11-2018

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

Gebrauchsinformation: Information für Patienten

Citalopram-ratiopharm 20 mg Filmtabletten

Wirkstoff: Citalopram

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses

Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

- Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

- Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

- Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es

kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden haben wie Sie.

- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt

auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Citalopram-ratiopharm und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von Citalopram-ratiopharm beachten?

Wie ist Citalopram-ratiopharm einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Citalopram-ratiopharm aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

Was ist Citalopram-ratiopharm und wofür wird es angewendet?

Citalopram gehört zu einer Gruppe von Antidepressiva, die selektive Serotonin-Wiederaufnahme-

Hemmer (SSRIs) genannt werden. Jeder hat eine Substanz mit dem Namen Serotonin im Gehirn. Es

wird angenommen, dass niedrige Serotoninwerte eine Ursache für die Entstehung von Depressionen

sein können. Der Wirkungsmechanismus von Citalopram ist noch nicht vollständig geklärt, aber es

wirkt wahrscheinlich durch den Anstieg der Serotoninmenge im Gehirn.

Citalopram-ratiopharm wird angewendet zur Behandlung von:

Depression (Episoden einer Major Depression)

2.

Was sollten Sie vor der Einnahme von Citalopram-ratiopharm beachten?

Citalopram-ratiopharm

darf nicht eingenommen werden

wenn Sie allergisch gegen Citalopram oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen

Bestandteile dieses Arzneimittels sind

wenn Sie sogenannte Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer, z.B. Moclobemid; werden

neben anderen Arzneimitteln zur Behandlung von Depressionen angewendet) einnehmen bzw.

unlängst eingenommen haben. Bevor Sie mit der Einnahme von Citalopram-ratiopharm

beginnen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, denn Sie müssen bis zu 14 Tage damit warten,

nachdem Sie die Einnahme eines MAO-Hemmers beendet haben. Der MAO-Hemmer Selegilin

(zur Behandlung von Parkinson) darf eingenommen werden, jedoch nicht in Dosierungen höher

als 10 mg täglich. Bei Wechsel von Citalopram-ratiopharm auf einen MAO-Hemmer müssen

Sie mindestens 7 Tage abwarten, bevor Sie mit der Einnahme des MAO-Hemmers beginnen.

wenn Sie eine angeborene Herzrhythmusstörung haben oder schon einmal an einer

Herzrhythmusstörung gelitten haben (ersichtlich im EKG; einer Untersuchung zur

Herzfunktion).

wenn Sie Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen einnehmen oder solche, die einen

Einfluss auf den Herzrhythmus haben können. Siehe auch Abschnitt „Einnahme von

Citalopram-ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln)

wenn Sie Linezolid (zur Behandlung von bakteriellen Infektionen) anwenden, ausgenommen

Sie werden von Ihrem Arzt engmaschig überwacht und Ihr Blutdruck wird kontrolliert.

Bevor sie mit der Einnahme von Citalopram-ratiopharm beginnen, verständigen Sie bitte Ihren Arzt,

wenn einer der oben genannten Zustände auf Sie zutrifft.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Citalopram-ratiopharm einnehmen:

wenn Sie andere Arzneimittel anwenden (siehe „Einnahme von Citalopram-ratiopharm zusammen

mit anderen Arzneimitteln“).

wenn Sie derzeit oder früher Herzprobleme oder erst kürzlich einen Herzanfall hatten.

wenn Sie einen niedrigen Ruhepuls haben und/oder vermuten, dass Sie einen Salzmangel haben,

entweder augrund eines länger anhaltenden und schweren Durchfalls oder Erbrechens oder weil Sie

Diuretika (Wassertabletten) einnehmen.

wenn Sie einen schnellen oder unregelmäßigen Puls haben, an Ohnmacht, Kollaps oder Schwindel

beim Aufstehen leiden, was auf eine abnormale Herzfrequenz hindeuten kann.

wenn Sie Diabetiker sind, da Ihr Arzt unter Umständen die Dosierung von Insulin oder anderen

blutzuckersenkenden Arzneimitteln anpassen muss.

wenn Sie an Epilepsie leiden oder in der Vorgeschichte Krämpfe bei Ihnen auftraten oder wenn bei

Ihnen während der Behandlung mit Citalopram-ratiopharm

Anfälle auftreten. Falls ein Anfall

auftritt, wird sich Ihr Arzt unter Umständen zu einem Abbruch der Behandlung mit Citalopram-

ratiopharm

entschließen.

wenn Sie eine Elektrokrampftherapie (EKT) erhalten.

wenn Sie an Episoden einer Manie/Hypomanie (Hyperaktivität oder hyperaktive Gedanken) leiden.

Wenn bei Ihnen eine manische Phase auftritt, wird sich Ihr Arzt unter Umständen zu einem

Abbruch der Behandlung mit Citalopram-ratiopharm

entschließen.

wenn Sie in der Vorgeschichte Blutungsstörungen hatten oder leicht bluten oder wenn Sie

Arzneimittel, die möglicherweise die Blutungsneigung erhöhen, einnehmen (siehe „Einnahme von

Citalopram-ratiopharm zusammen

mit anderen Arzneimitteln“).

wenn Sie an anderen psychiatrischen Erkrankungen (Psychose) leiden.

wenn Sie an einer eingeschränkten Leber- oder Nierenfunktion leiden. Ihr Arzt wird unter

Umständen die Dosis von Citalopram-ratiopharm vermindern.

wenn Sie älter als 65 Jahre sind.

wenn Sie Probleme mit den Augen haben, wie eine bestimmte Form des Glaukoms (erhöhter

Augeninnendruck).

Gedanken, sich das Leben zu nehmen (Suizidgedanken) und Verschlechterung der Depression oder

Angststörung

Wenn Sie an Depressionen und/oder an Angststörungen leiden, kann es manchmal zu Gedanken, sich das

Leben zu nehmen oder sich selbst zu verletzen, kommen. Dies kann verstärkt auftreten, wenn Sie mit einer

Antidepressiva - Therapie beginnen, da diese Medikamente erst nach einer gewissen Zeit wirken.

Normalerweise wird die Wirkung der Therapie erst nach zwei Wochen bemerkbar, manchmal dauert dies

jedoch länger.

Möglicherweise können Sie verstärkt diese Gedanken entwickeln,

wenn Sie schon einmal daran gedacht haben sich das Leben zu nehmen oder sich selbst zu verletzen.

wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Informationen von klinischen Studien haben ein erhöhtes

Risiko von suizidalen Verhalten bei Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen, die jünger als 25

Jahre alt sind und eine Therapie mit Antidepressiva erhalten, gezeigt.

Wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt an Selbstverletzung oder Suizid denken, kontaktieren Sie

unverzüglich Ihren Arzt oder suchen Sie das nächste Krankenhaus auf.

Es könnte für Sie hilfreich sein einem Angehörigen oder engen Freund zu erzählen, dass Sie depressiv

sind oder eine Angststörung haben. Bitten Sie diese Vertrauensperson diese Gebrauchsinformation zu

lesen. Sie könnten diese Person auch ersuchen, Ihnen mittzuteilen, ob sie denkt, dass sich Ihre Depression

oder Angststörung verschlechtert hat, oder ob sie über Änderungen in Ihrem Verhalten besorgt ist.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren

Citalopram-ratiopharm sollte normalerweise nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren

angewendet werden. Zudem sollten Sie wissen, dass Patienten unter 18 Jahren bei Einnahme dieser

Klasse von Arzneimitteln ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen wie Suizidversuch (Versuch, sich

das Leben zu nehmen), suizidale Gedanken (Gedanken sich das Leben zu nehmen) und Feindseligkeit

(vorwiegend Aggressivität, oppositionelles Verhalten und Wut) aufweisen. Dennoch kann Ihr Arzt

einem Patienten unter 18 Jahren Citalopram-ratiopharm verschreiben, wenn er entscheidet, dass dieses

Arzneimittel im bestmöglichen Interesse des Patienten ist. Wenn Ihr Arzt einem Patienten unter 18

Jahren Citalopram-ratiopharm verschrieben hat und Sie darüber sprechen möchten, wenden Sie sich

bitte erneut an Ihren Arzt. Sie sollten Ihren Arzt benachrichtigen, wenn bei einem Patienten unter 18

Jahren, der Citalopram-ratiopharm einnimmt, sich eines der oben aufgeführten Beschwerden

entwickelt oder sich verschlimmert. Darüber hinaus sind die langfristigen sicherheitsrelevanten

Auswirkungen von Citalopram-ratiopharm in Bezug auf Wachstum, Reifung und kognitive (geistige)

Entwicklung sowie Verhaltensentwicklung in dieser Altersgruppe noch nicht nachgewiesen worden.

Gefühl der Ruhelosigkeit/psychomotorische Unruhe

Achten Sie besonders darauf, ob Sie Krankheitszeichen entwickeln wie innere Unruhe und

psychomotorische Unruhe wie Unvermögen zu sitzen oder stillzustehen, was üblicherweise als

quälend empfunden wird (Akathisie). Diese Krankheitszeichen treten am ehesten innerhalb der ersten

Behandlungswochen auf. Eine Dosissteigerung von Citalopram-ratiopharm

kann diese Beschwerden

verschlechtern (siehe Abschnitt 4. „Nebenwirkungen“).

Serotonin-Syndrom

Verständigen Sie sofort Ihren Arzt, wenn bei Ihnen während der Behandlung mit Citalopram-

ratiopharm eines der folgenden Krankheitszeichen auftritt, denn dann könnten Sie ein sogenanntes

Serotonin-Syndrom haben. Krankheitszeichen können sein: hohes Fieber, Zittern (Tremor),

Muskelzuckungen und Unruhe. Falls ein Serotonin-Syndrom auftritt, wird Ihr Arzt die Behandlung

mit Citalopram-ratiopharm

sofort abbrechen.

Verminderte Natriumwerte im Blut

Citalopram-ratiopharm

kann in seltenen Fällen, vorwiegend bei älteren Patienten, zu verminderten

Natriumwerten im Blut und einer außer der Norm liegenden Ausscheidung eines Hormons im Gehirn,

das den Wasserhaushalt des Körpers steuert (Syndrom der inadäquaten Sekretion des antidiuretischen

Hormons ADH, das sogenannte SIADH), führen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie sich während

der Behandlung mit Citalopram-ratiopharm

krank und unwohl fühlen bzw. wenn Sie eine

Muskelschwäche haben oder verwirrt sind.

Absetzerscheinungen bei Beendigung der Behandlung

Nach Beendigung der Behandlung treten Absetzerscheinungen häufig auf, besonders wenn das Absetzen

plötzlich erfolgt. Die Gefahr von Absetzerscheinungen kann von verschiedenen Faktoren abhängig sein,

einschließlich der Behandlungsdauer und Dosierung und der Geschwindigkeit der Dosisverminderung.

Es wurden Schwindel, Gefühlsstörungen (einschließlich Parästhesie

und stromschlagartige

Empfindungen), Schlafstörungen (einschließlich Schlaflosigkeit und intensive Träume), Unruhe oder

Ängstlichkeit, Übelkeit und/oder Erbrechen, Zittern, Verwirrtheit, Schwitzen, Kopfschmerzen, Durchfall,

Herzklopfen, Gefühlsschwankungen, Reizbarkeit und Sehstörungen berichtet. Diese Beschwerden sind im

Allgemeinen leicht oder mittelgradig ausgeprägt, können jedoch bei einigen Patienten auch stark

ausgeprägt sein. Sie treten normalerweise innerhalb der ersten Tage nach Ende der Behandlung auf, aber in

sehr seltenen Fällen wurde von solchen Beschwerden bei Patienten nach unbeabsichtigtem Auslassen einer

Dosis berichtet. Im Allgemeinen sind diese Beschwerden selbstlimitierend und klingen innerhalb von zwei

Wochen von selbst ab, auch wenn sie bei einzelnen Personen länger andauern können (zwei bis drei

Monate oder länger nach Ende der Behandlung). Es wird daher empfohlen, die Behandlung mit Citalopram

ausschleichend durch schrittweise Verringerung der Dosis über einen Zeitraum von mehreren Wochen oder

Monaten, je nach Bedarf, zu beenden.

Falls unerträgliche Beschwerden nach Dosisverminderung im Rahmen des Behandlungsabbruches

auftreten, kann die neuerliche Einnahme der zuvor verschriebenen Dosis in Betracht gezogen werden.

Anschließend wird Ihr Arzt die Dosisverminderung in kleineren Schritten weiterführen.

Einnahme von Citalopram-ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich

andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel

einzunehmen/anzuwenden.

Nehmen Sie Citalopram-ratiopharm nicht ein, wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung von

Herzrhythmusstörungen oder Arzneimittel, die den Herzrhythmus beeinflussen können,

einnehmen, wie z. B. Klasse IA oder Klasse III Antiarrhythmika, Antipsychotika (z.B. Phenothiazin-

Derivate, Pimozid, Haloperidol), trizyklische Antidepressiva, bestimmte Antibiotika (z.B. Sparfloxacin,

Moxifloxacin, Erythromycin IV, Pentamidin, Antimalaria-Mittel – im Speziellen Halofantrin), bestimme

Antihistaminika (Astemizol, Mizolastin). Wenn Sie diesbezüglich Fragen haben, sprechen Sie unbedingt

mit lhrem Arzt darüber.

Wenn Sie eines der in der unten angeführten Liste aufgelisteten Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem

eingenommen haben, und Sie haben dies nicht bereits mit Ihrem Arzt besprochen, suchen Sie bitte nochmals

Ihren Arzt auf, und fragen Sie ihn was zu tun ist. Unter Umständen ist eine Dosisänderung erforderlich oder

Sie benötigen ein anderes Arzneimittel.

Monoaminooxidase-Hemmer und Linezolid (siehe „Citalopram-ratiopharm

darf nicht

eingenommen werden“)

Selegelin (Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Krankheit)

Buspiron (Arzneimittel zur Behandlung von Angststörungen)

Arzneimittel, die Triptane genannt werden, wie Sumatriptan (zur Behandlung von Migräne)

Tramadol (Arzneimittel zur Behandlung von starken Schmerzen)

Blutgerinnungshemmende Arzneimittel, Dipyridamol und Ticlopidin (beides blutverdünnende

Arzneimittel)

Acetylsalicylsäure, nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) wie Ibuprofen (schmerz- und

entzündungshemmende Arzneimittel)

Neuroleptika (Phenothiazine [z.B. Thioridazin], Thioxanthene, Butyrophenone [z.B.

Haloperidol]), atypische Neuroleptika, z.B. Risperidon (Arzneimittel zur Behandlung

bestimmter psychiatrischer Erkrankungen)

trizyklische Antidepressiva (Arzneimittel zur Behandlung von Depression)

Johanniskraut (Hypericum perforatum) -haltige pflanzliche Arzneimittel

Cimetidin, Omeprazol, Esomeprazol, Lansoprazol (Arzneimittel, welche die Magensäuresekretion

vermindern)

Lithium (Arzneimittel zur Behandlung von Manie) und Tryptophan (Serotonin-Vorstufe)

Imipramin, Desipramin, Clomipramin, Nortryptilin (Arzneimittel zur Behandlung von Depression)

Fluvoxamin (Arzneimittel zur Behandlung von Depression und Zwangsstörung)

Mefloquin (Arzneimittel zur Behandlung von Malaria)

Bupropion (Arzneimittel zur Behandlung von Depression und zur Unterstützung bei Raucherentwöhnung)

Flecainid, Propafenon (Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen)

Metoprolol (Arzneimittel zur Behandlung von Herzmuskelschwäche)

Arzneimittel, die zu niedrigen Blutwerten von Kalium und Magnesium führen können. Fragen Sie bitte

Ihren Arzt oder Apotheker, ob das/die Arzneimittel, das/die Sie gemeinsam mit Citalopram-ratiopharm

einnehmen/anwenden zu dieser Gruppe gehört/gehören.

Einnahme von Citalopram-ratiopharm

zusammen mit Nahrungsmitteln und Alkohol

Es wird empfohlen während der Behandlung mit Citalopram-ratiopharm

keinen Alkohol zu

konsumieren.

Citalopram-ratiopharm

kann unabhängig von einer Mahlzeit eingenommen werden.

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Sie dürfen Citalopram-ratiopharm nicht einnehmen wenn Sie schwanger sind oder planen schwanger zu

werden, es sei denn Ihr Arzt hält es für unbedingt erforderlich.

Stellen Sie sicher, dass Ihre Hebamme und/oder Ihr Arzt wissen, dass Sie Citalopram-ratiopharm

einnehmen. Während der Schwangerschaft, besonders während der letzten drei Monate der

Schwangerschaft, kann die Einnahme von Citalopram-ratiopharm das Risiko einer schwerwiegenden

Komplikation, der persistierenden pulmonalen Hypertonie des Neugeborenen, bei Säuglingen erhöhen.

Diese Komplikation führt zu einer beschleunigten Atmung und das Kind kann bläulich aussehen. Diese

Symptome beginnen normalerweise während der ersten 24 Stunden nach der Geburt. Wenn Sie bei Ihrem

Kind derartiges beobachten, sollen Sie sofort Ihre Hebamme und/oder Ihren Arzt kontaktieren.

Falls Sie Citalopram-ratiopharm während den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft und bis zum

Geburtszeitpunkt eingenommen haben, teilen Sie dies Ihrem Arzt mit, da Ihr Kind bei der Geburt

folgende Beschwerden zeigen könnte:

Krampfanfälle, wechselnde Körpertemperatur, Schwierigkeiten beim Trinken, Erbrechen, niedriger

Blutzucker, steife oder schlaffe Muskeln, heftige Reflexe, Zittern, starke Nervosität oder nervöses

Zittern, Reizbarkeit, Teilnahmslosigkeit, ständiges Schreien, Schläfrigkeit oder Schlafstörungen.

Benachrichtigen Sie bitte umgehend Ihren Arzt, falls Ihr Kind nach der Geburt eines dieser

Krankheitsanzeichen aufweist.

Wenn Sie stillen, fragen Sie Ihren Arzt um Rat.

Sie sollten Ihr Baby während der Einnahme von Citalopram-ratiopharm nicht stillen, da Citalopram in

geringen Mengen in die Muttermilch übergeht.

In Tierstudien hat sich gezeigt, dass Citalopram die Qualität der Spermien beeinträchtigt. Das könnte

theoretisch einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit haben. Bis jetzt wurden aber keine Auswirkungen auf die

Fruchtbarkeit von Menschen beobachtet.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

!

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und die Verkehrstüchtigkeit

beeinträchtigen.

Citalopram-ratiopharm

hat einen geringen bis mäßigen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit

zum Bedienen von Maschinen.

Dennoch können Arzneimittel mit Einfluss auf das zentrale Nervensystem das Urteils- und

Reaktionsvermögen beeinträchtigen. Fahren Sie nicht Auto und bedienen Sie keine Maschinen, bis Sie wissen,

wie Sie durch Citalopram-ratiopharm

beeinflusst werden. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker,

wenn Sie sich nicht sicher sind.

3.

Wie ist Citalopram-ratiopharm einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem

Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Anwendung bei Erwachsenen

Die übliche Dosis beträgt 20 mg täglich. Diese Dosis kann von Ihrem Arzt bis zur Höchstdosis von 40 mg pro

Tag gesteigert werden.

Anwendung bei älteren Patienten (älter als 65 Jahre)

Die Anfangsdosis ist auf die Hälfte der empfohlenen Dosis zu reduzieren, z.B. 10-20 mg pro Tag. Ältere

Patienten sollten nicht üblicherweise nicht mehr als 20 mg täglich erhalten.

Anwendung bei Patienten mit speziellen Risiken

Patienten mit Leberbeschwerden dürfen nicht mehr als 20 mg pro Tag einnehmen.

Citalopram-ratiopharm

sollte einmal täglich, entweder morgens oder abends, eingenommen werden. Die

Filmtablette(n) kann/können unabhängig von einer Mahlzeit, jedoch mit Flüssigkeit eingenommen werden.

Die Wirkung von Citalopram-ratiopharm

setzt nicht sofort ein. Es dauert mindestens zwei Wochen bevor Sie

eine Verbesserung bemerken. Wenn Sie beschwerdefrei sind, muss Citalopram-ratiopharm

weitere 4-6

Monate eingenommen werden.

Beendigung der Behandlung

Citalopram-ratiopharm sollte langsam abgesetzt werden, um das Risiko von Absetzerscheinungen gering zu

halten. Ihr Arzt wird Ihre Dosis schrittweise über einen Zeitraum von mindestens 1-2 Wochen vermindern

(siehe „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).

Wenn Sie eine größere Menge von Citalopram-ratiopharm

eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie glauben, dass Sie oder eine andere Person zu viele Filmtabletten eingenommen haben, kontaktieren

Sie unverzüglich Ihren Arzt oder die nächste Notfallabteilung eines Krankenhauses.

Die folgenden Krankheitsanzeichen können auftreten: Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle,

Veränderungen des Herzrhythmus, Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Benommenheit, Bewusstlosigkeit,

Herzrasen, Zittern, erhöhter oder erniedrigter Blutdruck, Unruhe, Schwindel, erweiterte Pupillen,

bläuliche Verfärbung der Haut, beschleunigte Atmung.

Ein Serotonin-Syndrom kann ebenfalls auftreten (Krankheitszeichen siehe unter Abschnitt

"Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).

Wenn Sie die Einnahme von Citalopram-ratiopharm

vergessen haben

Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie die nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein.

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Citalopram-ratiopharm

abbrechen

Beenden Sie die Behandlung mit Citalopram-ratiopharm

nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt.

Citalopram-ratiopharm

sollte langsam abgesetzt werden; es wird empfohlen, die Dosis schrittweise über eine

Zeitraum von mindestens 1-2 Wochen zu vermindern. Es ist wichtig, dass Sie die Anweisungen Ihres Arztes

befolgen. Die Beendigung der Behandlung mit Citalopram-ratiopharm

kann – insbesonders wenn dies

plötzlich erfolgt – zum Auftreten von Absetzerscheinungen führen (siehe „Warnhinweise und

Vorsichtsmaßnahmen“). Wenn bei Ihnen nach Beendigung der Einnahme von Citalopram-ratiopharm

solche

Absetzerscheinungen auftreten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder

Apotheker.

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

Bedeutsame Nebenwirkungen:

Wenn Sie eines der folgenden Symptome feststellen, dürfen Sie Citalopram-ratiopharm nicht weiter

einnehmen. Suchen Sie sofort Ihren Arzt auf:

Schneller, unregelmäßiger Herzschlag, Ohnmacht. Dies können Symptome für eine

lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung sein, die Torsade de Pointes genannt wird.

Atemnot.

Schwellungen von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen. Dies kann Schwierigkeiten beim

Schlucken und Atembeschwerden verursachen.

Starker Juckreiz der Haut (mit Blasenbildung).

In seltenen Fällen wurde bei Patienten, die mit Arzneimittel gegen depressive Erkrankungen vom Typ

der Serotonin-Wiederaufnahmehemmer behandelt wurden, ein Serotonin-Syndrom berichtet.

Verständigen Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn bei Ihnen während der Behandlung mit

Citalopram-ratiopharm eines der folgenden Krankheitsanzeichen auftritt: hohes Fieber, Zittern

(Tremor), plötzliche Muskelzuckungen und Unruhe, weil diese Symptome auf die Entwicklung

dieser Erkrankung hindeuten können. Die Behandlung mit Citalopram-ratiopharm ist sofort

abzusetzen.

Wenn Sie eines der folgenden Symptome feststellen, suchen Sie Ihren Arzt sofort auf, da die Dosis

von Citalopram-ratiopharm reduziert oder die Behandlung beendet werden muss:

Krampfanfälle oder häufigeres Auftreten von Anfällen bei einer bereits bestehenden Erkrankung.

Verhaltensänderungen, wie überaktives Verhalten oder überaktive Gedanken.

Müdigkeit, Verwirrtheit und Unwohlsein mit Muskelschwäche. Diese Symptome können

Anzeichen eines niedrigen Natrium-Blutspiegels sein.

Wenn Sie während der Einnahme von Citalopram-ratiopharm oder kurze Zeit nach Beendigung der

Behandlung Gedanken daran entwickeln, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen,

kontaktieren Sie Ihren Arzt oder suchen Sie unverzüglich ein Krankenhaus auf.

Nebenwirkungen, die bei Citalopram-ratiopharm beobachtet wurden, sind in der Regel mild und

vorübergehend. Sie treten vor allem zu Beginn der Behandlung auf und lassen mit Besserung der

depressiven Beschwerden gewöhnlich nach.

Sehr häufig (betrifft mehr als 1 von 10 Behandelten)

Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen.

Übelkeit, Mundtrockenheit, vermehrtes Schwitzen.

Schwäche oder Kraftlosigkeit (Asthenie).

Störungen der Scharfeinstellung des Auges.

Häufig (betrifft bis zu 1 von 10 Behandelten)

Verminderter Appetit oder Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme.

Unruhe, Nervosität, Verwirrtheit.

Angst, verändertes Träumen, Gedächtnisverlust, Teilnahmslosigkeit.

Migräne.

Zittern, Gefühl von Kribbeln oder Taubheit der Haut (Parästhesie), Schwindel.

Konzentrationsstörungen.

Geschmacksstörungen.

Ohrgeräusche (Tinnitus).

Herzrasen (Palpitation), hoher oder niedriger Blutdruck.

Gähnen, Schnupfen, Nasennebenhöhlenentzündung.

Durchfall, Erbrechen, Verstopfung, Magenbeschwerden (z. B. Bauchschmerzen,

Verdauungsstörungen, Blähungen), gesteigerter Speichelfluss.

Juckreiz.

Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen.

Vermehrte Harnausscheidung.

Vermindertes sexuelles Verlangen.

Orgasmusstörungen bei der Frau, schmerzhafte Regelblutung.

Ejakulations- und Erektionsstörungen, Impotenz.

Müdigkeit.

Gelegentlich (betrifft bis zu 1 von 100 Behandelten)

Appetitzunahme, Gewichtszunahme.

Aggression, Sehen und Hören von Dingen, die nicht vorhanden sind (Halluzinationen), überaktives

Verhalten oder überaktive Gedanken (Manie), Störungen des Ich-Erlebens (Depersonalisation),

Euphorie.

Plötzlicher Bewusstseinsverlust (kann von wenigen Sekunden bis zu einigen Minuten dauern

[Synkope]).

Erweiterte Pupillen.

Beschleunigter oder verlangsamter Herzschlag.

Nesselsucht, Haarausfall, Hautausschlag, Hautblutungen (Purpura), Lichtempfindlichkeit.

Blasenentleerungsstörungen.

Verlängerte und abnormal starke Menstruationsblutungen; Blutungen aus der Scheide in

unregelmäßigen Abständen.

Schwellungen der Arme und Beine (Ödeme).

Selten (betrifft bis zu 1 von 1.000 Behandelten)

Verminderter Natriumspiegel im Blut, überwiegend bei älteren, weiblichen Patienten.

Gesteigertes sexuelles Verlangen.

Krampfanfälle, unwillkürliche Bewegungen.

Blutungen.

Leberentzündung (Hepatitis).

Husten.

Fieber.

Allgemeines Krankheitsgefühl (Malaise).

Sehr selten (betrifft bis zu 1 von 10.000 Behandelten)

Unregelmäßiger Herzschlag.

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

Verminderte Anzahl an Blutplättchen, wodurch das Risiko für Blutungen oder blaue Flecken

zunehmen kann.

Verminderte Kaliumkonzentration im Blut.

Panikattacken.

Zähneknirschen.

Ungewöhnliche Muskelbewegungen oder Muskelsteifheit.

Gefühl der Ruhelosigkeit oder Unvermögen stillzusitzen oder stillzustehen, unwillkürliche

Bewegungen der Muskeln (siehe „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).

Sehstörungen.

Veränderungen im Elektrokardiogramm (EKG).

Blutdrucksenkung beim plötzlichen Wechsel vom Liegen zum Stehen (manchmal mit Schwindel

verbunden).

Nasenbluten.

Blutungsstörungen (im Magen-Darm-Trakt und Enddarm, Haut- und Schleimhautblutungen).

Ungewöhnliche Leberfunktionstests.

Plötzliche Schwellung der Haut oder Schleimhäute bedingt durch Wassereinlagerungen.

Schmerzhafte Erektionen bei Männern.

Milchige Absonderungen aus der Brustdrüse bei Frauen, die nicht stillen, und bei Männern.

Suizidgedanken/suizidales Verhalten (siehe „Warnhinweis eund Vorsichtsmaßnahmen“). Bei

Patienten wurden Fälle berichtet, bei denen Suizidgedanken oder suizidales Verhalten während der

Einnahme von Citalopram oder kurze Zeit nach Beendigung der Behandlung aufgetreten sind.

Ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Knochenbrüchen wurde bei Patienten, die mit dieser

Arzneimittelgruppe behandelt wurden, beobachtet.

Die Nebenwirkungen, die auftreten können, verschwinden in der Regel nach einigen Tagen wieder.

Sollten diese Nebenwirkungen jedoch länger anhalten, informieren Sie umgehend Ihren Arzt.

Absetzerscheinungen nach Beendigung der Behandlung

Siehe „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für

Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch

direkt über das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5

1200 WIEN

ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207

Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit

dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5.

Wie ist Citalopram-ratiopharm aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und den Blisterpackungen nach „Verwendbar

bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag

des angegebenen Monats.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das

Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt

bei.

6.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Citalopram-ratiopharm

enthält

Der Wirkstoff ist Citalopram.

Jede Filmtablette enthält 20 mg Citalopram (als Hydrobromid).

Die sonstigen Bestandteile sind:

Tablettenkern: Mannitol, Mikrokristalline Cellulose, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat

Filmüberzug: Hypromellose, Macrogol 6000, Titandioxid (E 171)

Wie Citalopram-ratiopharm

aussieht und Inhalt der Packung

Runde, weiße Tabletten mit Bruchlinie und einem Durchmesser von 8 mm.

Die Tabletten können in gleiche Hälften geteilt werden.

Packungen mit 10, 14, 20, 28, 30, 50, 56, 98, 100, 100x1, 250 und 500 Filmtabletten erhältlich.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

TEVA B.V.

Swensweg 5

2031 GA Haarlem

Niederlande

Tel.-Nr.: +43/1/97007-0

Fax-Nr.:+43/1/97007-66

e-mail: info@ratiopharm.at

Hersteller

Merckle GmbH

Ludwig-Merckle-Str. 3

89143 Blaubeuren

Deutschland

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den

folgenden Bezeichnungen zugelassen

Österreich:

Citalopram-ratiopharm 20 mg Filmtabletten

Belgien:

Citalopram-ratiopharm 20 mg

Finnland:

Citalopram-Ratiopharm 20 mg tabletti, kalvopäällysteinen

Deutschland:

Citalopram-ratiopharm 20 mg Filmtabletten

Niederlande:

Citalopram ratiopharm 20 mg, filmomhulde tabletten

Slowakei:

Citalopram-ratiopharm 20 mg

Spanien:

Citaleq 20 mg comprimidos recubiertos

Z.Nr.: 1-24578

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Juli 2014.

Verfügbare Packungsgrößen in Österreich

Citalopram-ratiopharm ist in Packungen mit 10 und 30 Filmtabletten erhältlich.

1-12-2011

Danish Pharmacovigilance Update, 17 November 2011

Danish Pharmacovigilance Update, 17 November 2011

In this issue of Danish Pharmacovigilance Update, you can read about domperidone (Motilium® etc.) and potential risk of cardiac disorders, about the European Medicines Agency's recommendation on a lower dose of the antidepressant citalopram as well as about more interesting aspects of pharmacovigilance.

Danish Medicines Agency

7-10-2011

Changed reimbursement for medicines for depression and anxiety as of 5 March 2012

Changed reimbursement for medicines for depression and anxiety as of 5 March 2012

With effect from 5 March 2012, the reimbursement is changed for certain medicinal products for treatment of depression and anxiety (antidepressants and anxiolytics). Based on the Reimbursement Committee's recommendation, the Danish Medicines Agency has decided that in future the general rule is that treatment with inexpensive medicines (e.g. sertraline and citalopram) must be attempted before reimbursement can be granted for more expensive medicines (e.g. escitalopram, duloxetine, pregabalin and agomelat...

Danish Medicines Agency