Citalopram EG

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Citalopram EG Filmtablette 20 mg
  • Dosierung:
  • 20 mg
  • Darreichungsform:
  • Filmtablette
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Citalopram EG Filmtablette 20 mg
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Antidepressiva, selektive serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE239522
  • Letzte Änderung:
  • 07-04-2018

Packungsbeilage

Gebrauchsinformation

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER

Citalopram EG 20 mg Filmtabletten

Citalopram

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses

Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

-

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es

kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden haben wie Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt

auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Citalopram EG und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von Citalopram EG beachten?

Wie ist Citalopram EG einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Citalopram EG aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

Was ist Citalopram EG und wofür wird es angewendet?

Citalopram EG ist ein Antidepressivum. Es gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln namens

selektive Serotoninwiederaufnahme-Hemmer (SSRI).

Citalopram EG wird angewendet

zur Behandlung von Episoden schwerer Depression.

2.

Was sollten Sie vor der Einnahme von Citalopram EG beachten?

Citalopram EG darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie allergisch gegen Citalopram oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen

Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Wenn Sie ein Arzneimittel aus der Gruppe der Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer)

einnehmen. Diese Arzneimittel werden normalerweise zur Behandlung von Depressionen oder des

Parkinson-Syndroms angewendet. Der MAO-Hemmer Selegilin kann zugleich mit Citalopram

eingenommen werden, wenn die Selegilindosis nicht mehr als 10 mg täglich beträgt.

wenn Sie vor kurzem MAO-Hemmer eingenommen haben. Je nach der Art Ihres MAO-Hemmers

müssen Sie vielleicht 14 Tage warten, nachdem Sie den MAO-Hemmer abgesetzt haben, bevor

Sie mit der Einnahme von Citalopram EG beginnen können (siehe auch „Bei Einnahme von

Citalopram EG mit anderen Arzneimitteln“). Wenn Sie die Einnahme von Citalopram EG stoppen

und einen MAO-Hemmer einnehmen wollen, müssen Sie mindestens 7 Tage warten.

wenn Sie Pimozid einnehmen (ein Arzneimittel zur Behandlung von Schizophrenie und

chronischen Psychosen).

wenn Sie mit einem abweichenden Herzrhythmus geboren sind oder Herzrhythmusstörungen

hatten (festgestellt in einem EKG, d. h. in einer Untersuchung zur Beurteilung der Herzfunktion)

wenn Sie Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen oder Arzneimittel einnehmen, die den

Herzrhythmus beeinflussen können. Beachten Sie bitte auch den Abschnitt „Einnahme von

Citalopram EG zusammen mit anderen Arzneimitteln“ unten.

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Gebrauchsinformation

Warnhinweise und Vorsichtsma

nahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Citalopram EG einnehmen.

Gedanken an Suizid und Verschlimmerung Ihrer Depression

Wenn Sie an einer Depression leiden, können Sie manchmal Gedanken an Selbstverletzung oder

Suizid haben. Wenn Sie zum ersten Mal eine Behandlung mit Antidepressiva beginnen, können diese

Gedanken zunehmen, weil alle diese Arzneimittel nicht sofort sondern in der Regel erst nach etwa

zwei Wochen oder manchmal länger wirken.

Das Risiko solcher Gedanken ist möglicherweise größer, zum Beispiel.:

-

wenn Sie zur Gruppe der jungen Erwachsenen gehören. Informationen von klinischen Studien

zeigten ein erhöhtes Risiko für Suizidverhalten bei Erwachsenen unter 25 Jahren mit

psychiatrischen Erkrankungen, die mit einem Antidepressivum behandelt wurden.

-

wenn Sie in der Vergangenheit Gedanken an Suizid oder Selbstverletzung hatten.

Wenn Sie irgendwann Gedanken an Selbstverletzung oder Suizid haben, verständigen

Sie unverzüglich Ihren Arzt oder begeben Sie sich sofort in ein Krankenhaus.

Es kann nützlich sein, einem Verwandten oder guten Freund zu erzählen, dass Sie an einer Depression

leiden, und Sie können sie darum bitten, diese Packungsbeilage zu lesen und Sie zu warnen, wenn sie

denken, dass sich Ihre Depression verschlimmert, oder wenn sie sich Sorgen über Veränderungen Ihres

Verhaltens machen.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Citalopram EG darf normalerweise nicht zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen unter 18

Jahren angewendet werden. Sie müssen auch wissen, dass Patienten unter 18 Jahren ein erhöhtes

Risiko auf Suizidversuche, Suizidgedanken und Feindseligkeit haben (insbesondere Aggressivität,

widerspenstiges Verhalten und Wut), wenn sie mit Arzneimitteln dieser Arzneimittelklasse behandelt

werden. Dennoch kann Ihr Arzt Patienten unter 18 Jahren Citalopram EG vorschreiben, weil er

überzeugt ist, dass das im Interesse dieser Patienten ist. Wenn Ihr Arzt einem Patienten unter 18 Jahren

Citalopram EG vorgeschrieben hat und Sie darüber sprechen wollen, wenden Sie sich bitte erneut an

Ihren Arzt. Wenn sich bei Patienten unter 18 Jahren bei Einnahme von Citalopram EG eines der oben

genannten Symptome entwickelt oder verschlimmert, informieren Sie darüber bitte Ihren Arzt.

Angaben zur langfristigen Sicherheit von Citalopram EG in Bezug auf Wachstum, Entwicklung und

kognitive und Verhaltensentwicklung liegen für diese Altersgruppe nicht vor.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie eine der folgenden Krankheiten oder Symptome haben oder

gehabt haben. Ihr Arzt wird entscheiden, ob Sie Citalopram EG einnehmen können oder nicht.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt,

wenn Sie ein sogenanntes Serotoninsyndrom mit Symptomen wie starker Agitiertheit, Zittern,

Muskelzuckungen und Fieber entwickeln. Wenn das geschieht, wird Ihr Arzt die Behandlung mit

Citalopram EG sofort einstellen.

wenn Sie Epilepsie haben, die nicht gut unter Kontrolle ist.

Wenn Sie Anfälle haben, entweder zum ersten Mal oder wenn Sie mehr Anfälle als üblich haben,

müssen Sie die Einnahme von Citalopram EG stoppen und sich an Ihren Arzt wenden.

wenn Sie mit Elektrokrampftherapie behandelt werden (EKT).

wenn Sie Episoden von Manie (überaktives Verhalten oder überaktive Gedanken) haben oder

hatten. Wenn Sie wieder an Manie leiden, wird Ihr Arzt die Behandlung mit Citalopram EG

stoppen.

wenn Sie eine sogenannte Psychose mit depressiven Episoden haben. Citalopram EG kann Ihre

psychotischen Symptome verschlimmern.

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Gebrauchsinformation

wenn Sie Symptome wie innere Ruhelosigkeit und Unfähigkeit, still zu sitzen oder zu stehen,

normalerweise in Verbindung mit Schmerzen entwickeln (Akathisie).

Das kommt am ehesten in den ersten Wochen der Behandlung vor. Eine Erhöhung der Dosis von

Citalopram

kann

diese

Symptome

verschlimmern

(siehe Abschnitt

„4.

Welche

Nebenwirkungen sind möglich?“).

wenn Sie in der Vergangenheit Blutungsstörungen hatten.

Citalopram EG kann das Blutungsrisiko erhöhen.

wenn Sie an einer schweren Nierenerkrankung leiden.

Die Wirkungen von Citalopram EG auf Personen mit Nierenerkrankungen sind bisher unbekannt.

wenn Sie an Leberschäden oder einer Lebererkrankung leiden.

Sie müssen eine niedrigere Dosis Citalopram EG einnehmen und sich regelmäßig untersuchen

lassen.

wenn Sie Symptome wie Schlaflosigkeit und Agitiertheit entwickeln.

Diese sind zu Beginn der Behandlung recht häufig und Ihr Arzt kann Ihnen eventuell eine

niedrigere Dosis verschreiben.

wenn Sie an Diabetes leiden.

Ihr Arzt muss eventuell die Dosis Insulin oder anderer Arzneimittel anpassen, die Sie zur Senkung

Ihres Blutzuckerspiegels anwenden.

wenn Sie sich während der Behandlung mit Citalopram EG krank und unwohl mit schwachen

Muskeln oder verwirrt fühlen.

wenn Sie anfällig für bestimmte Herzerkrankungen sind (Verlängerung der sogenannten QTc-Zeit in

Ihrem EKG) oder wenn bei Ihnen der Verdacht eines kongenitalen QT-Syndroms vorliegt oder

wenn Sie einen niedrigen Kalium- oder Magnesiumspiegel im Blut haben (Hypokaliämie/

Hypomagnesiämie).

wenn Sie an Herzproblemen leiden oder gelitten haben oder kürzlich einen Herzinfarkt hatten.

wenn Sie eine niedrige Herzruhefrequenz haben und/oder wenn Sie wissen, dass Sie aufgrund

anhaltenden schweren Durchfalls und Erbrechens oder der Anwendung von Diuretika

(Wassertabletten) möglicherweise zu geringe Salzmengen im Körper haben.

wenn Sie einen schnellen oder unregelmäßigen Herzschlag, Ohnmacht, Kollaps oder Schwindel beim

Aufstehen feststellen, was auf eine anormale Funktion der Herzfrequenz hinweisen kann.

Informieren Sie Ihren Arzt auch, wenn Sie Folgendes einnehmen:

ein Arzneimittel gegen Migräne namens Triptan (z. B. Sumatriptan), das starke Schmerzmittel

Tramadol, oder wenn Sie die Supplemente Oxitriptan oder Tryptophan einnehmen.

pflanzliche Präparate mit Johanniskraut (Hypericum perforatum). Nebenwirkungen sind dann eher

wahrscheinlich. Sie müssen die Einnahme von Johanniskraut stoppen und sich an Ihren Arzt

wenden.

Arzneimittel, die die Blutgerinnung beeinflussen oder das Risiko auf Blutungen erhöhen.

Einnahme von Citalopram EG zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere

Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.

Die folgenden Arzneimittel können die Wirkungsweise von Citalopram beeinflussen oder

können in deren Wirkungsweise beeinflusst werden:

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Gebrauchsinformation

-

Arzneimittel, die zur Gruppe der MAO-Hemmer (Arzneimittel zur Behandlung von Depression

oder Parkinson-Krankheit) gehören. Sehr schwere Nebenwirkungen können auftreten,

einschliesslich einer Erkrankung, die als Serotoninsyndrom bezeichnet wird (siehe Abschnitt 2

unter „Citalopram EG darf NICHT eingenommen werden“)

Tramadol (ein starkes Schmerzmittel), Sumatriptan oder andere „Triptane“ (Arzneimittel zur

Behandlung von Migräne), Oxitriptan und Tryptophan (eine Nahrungsmittelergänzung und

Vorläufer von Serotonin).

Die Einnahme von Citalopram EG mit diesen Arzneimitteln wird nicht empfohlen.

Antikoagulanzien (z. B. Warfarin) und andere Arzneimittel, die die Blutgerinnung beeinflussen

können,

nichtsteroidale

entzündungshemmende Arzneimittel

(entzündungshemmende

Schmerzmittel wie Naproxen und Ibuprofen), Acetylsalicylsäure, Dipyridamol und Ticlopidin

(Arzneimittel zur Senkung des Thromboserisikos).

Arzneimittel namens „atypische Antipsychotika“, Phenothiazine oder trizyklische Antidepressiva.

Diese können auch das Blutungsrisiko erhöhen.

Pflanzliche Präparate mit Johanniskraut (Hypericum perforatum). Diese dürfen nicht gleichzeitig

mit Citalopram EG eingenommen werden, da die Nebenwirkungen schlimmer werden können.

Cimetidin, Omeprazol, Esomeprazol oder Lansoprazol (Antazida), Fluvoxamin und Ticlopidin

können die Citalopram Werte im Blut erhöhen. Ihr Arzt kann die Citalopramdosis senken, wenn

während der gleichzeitigen Einnahme dieser Arzneimittel mit Citalopram unerwünschte

Wirkungen auftreten.

Lithium (ein Arzneimittel zur Behandlung von Manie und Depression).

Die Kombination mit Citalopram EG ist mit Vorsicht anzuwenden. Wie üblich muss der

Lithiumspiegel im Blut regelmäßig kontrolliert werden.

Arzneimittel zur Senkung der Anfallsschwelle, z. B. andere Antidepressiva (trizyklische SSRI),

Neuroleptika (zur Behandlung von Psychosen wie Schizophrenie und Manie, z. B. Phenothiazine,

Butyrophenone, Thioxanthene), Mefloquine (Arzneimittel zur Behandlung von Malaria),

Bupropion (Arzneimittel, das angewendet werden kann, wenn man zu rauchen aufhört,

Antidepressivum) und Tramadol (Schmerzmittel): die gleichzeitige Anwendung kann Anfälle

verursachen.

Bestimmte Arzneimittel können langsamer aus dem Körper ausgeschieden werden, wenn sie

zusammen mit Citalopram angewendet werden. Diese Arzneimittel umfassen Flecainid und

Propafenon (Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen), Metoprolol (bei

Anwendung zur Behandlung von Herzversagen), Antidepressiva wie Desipramin, Clomipramin

und Nortriptylin (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen), bestimmte Antipsychotika wie

Risperidon, Thioridazin und Haloperidol. Ihr Arzt kann die Dosierung Ihrer Arzneimittel eventuell

anpassen.

Sie dürfen Citalopram EG NICHT mit Arzneimitteln einnehmen,

die eine Verlängerung der sogenannten QT-Zeit im EKG verursachen,

die die Kalium- oder Magnesiumwerte im Blut senken (was auch zu einer

Verlängerung der QT-Zeit führen kann),

die zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen angewendet werden,

die den Herzrhythmus beeinflussen können

Antiarrhythmika der Klassen IA und III,

Antipsychotika (z. B. Phenothiazinderivate, Pimozid, Haloperidol),

trizyklische Antidepressiva,

bestimmte antimikrobielle Substanzen (z. B. Sparfloxacin, Moxifloxacin,

Erythromycin IV, Pentamidin, Behandlungen gegen Malaria, insbesondere

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Gebrauchsinformation

Halofantrin),

bestimmte Antihistaminika (Astemizol, Mizolastin).

Die Anwendung dieser Arzneimittel mit Citalopram erhöht das Risiko auf Herzrhythmusstörungen.

Wenn Sie dazu weitere Fragen haben, sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden.

Einnahme von Citalopram EG zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Die Tabletten können mit oder ohne Nahrungsmittel eingenommen werden. Obwohl keine besonderen

Probleme zwischen Citalopram EG und Alkohol festgestellt wurden, sollte der Konsum von Alkohol

während der Behandlung mit Citalopram EG vermieden werden.

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen,

schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker

um Rat.

Schwangerschaft

Zur Anwendung von Citalopram EG während der Schwangerschaft liegen nur begrenzte Erfahrungen

vor. Sie dürfen Citalopram EG nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder schwanger werden

wollen, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für absolut notwendig.

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Hebamme und/oder Ihr Arzt wissen, dass Sie Citalopram EG einnehmen.

Arzneimittel wie Citalopram EG können bei Einnahme während der Schwangerschaft, insbesondere in

den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft, das Risiko einer schweren Erkrankung bei Babys, der

sogenannten persistierenden pulmonalen Hypertonie beim Neugeborenen (PPHN), erhöhen, die zu

einer schnelleren Atmung und einer Blaufärbung beim Baby führt. Diese Symptome treten in der

Regel im Laufe der ersten 24 Stunden nach der Geburt des Kindes auf. Falls dies auf Ihr Baby zutrifft,

sollten Sie sich umgehend mit Ihrer Hebamme und/oder Ihrem Arzt in Verbindung setzen.

Dennoch dürfen Sie die Behandlung mit Citalopram EG nicht abrupt absetzen. Wenn Sie Citalopram

EG in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft einnehmen, müssen Sie Ihren Arzt darüber

informieren, da Ihr Baby bei der Geburt einige Symptome haben könnte. Diese Symptome beginnen

normalerweise in den ersten 24 Stunden nach der Geburt des Babys. Sie umfassen Probleme beim

Schlafen oder Trinken, Atembeschwerden, bläuliche Haut oder zu warm oder zu kalt sein, Erbrechen,

häufiges Weinen, steife oder schlaffe Muskeln, Lethargie, Zittern, Ruhelosigkeit oder Anfälle. Wenn

Ihr Baby bei der Geburt eines dieser Symptome hat, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt, der Sie

beraten wird.

Stillzeit

Citalopram geht in geringen Mengen in die Muttermilch über, daher besteht das Risiko einer Wirkung

auf das Baby. Wenn Sie Citalopram EG einnehmen, müssen Sie vor dem Stillen mit Ihrem Arzt

sprechen.

Zeugungs-/Gebärfähigkeit

Tierexperimentelle Studien haben ausgewiesen, dass Citalopram die Qualität des Spermas verringert.

Theoretisch könnte dies eine Auswirkung auf die Zeugungs-/Gebärfähigkeit haben, aber es wurde

bisher nicht nachgewiesen, dass es auch die Zeugungs-/Gebärfähigkeit beim Menschen beeinträchtigt.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Citalopram EG hat eine geringe Wirkung auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen

von Maschinen. Alle Arzneimittel, die die Psyche beeinflussen, können die Urteilsfähigkeit und die

Reaktionsfähigkeit in Notfällen einschränken. Ihre Fähigkeit, ein Fahrzeug zu lenken oder Maschinen

zu bedienen, könnte beeinträchtigt werden. Sie dürfen keine Fahrzeuge lenken oder Maschinen

bedienen, bevor Sie wissen, wie Citalopram EG auf Sie wirkt. Wenn Sie sich nicht sicher sind,

sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

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Gebrauchsinformation

3.

Wie ist Citalopram EG einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel

immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei

Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt:

Erwachsene

Die empfohlene Dosis beträgt 20 mg täglich. Dies kann durch Ihren Arzt auf höchstens 40 mg täglich

erhöht werden.

Ältere Personen (über 65 Jahre)

Die Anfangsdosis sollte auf die Hälfte der empfohlenen Dosis gesenkt werden, also 10-20 mg täglich.

Ältere Patienten sollten normalerweise nicht mehr als 20 mg täglich erhalten.

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren

Citalopram EG darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden. (Siehe

Abschnitt 2 „Warnhinweise und Vorsichtsma

nahmen“.)

Patienten mit besonderen Risiken

Niereninsuffizienz

Wenn Sie eine leichte bis mittelschwere Nierenerkrankung haben, können Sie die übliche Dosis von

Citalopram EG einnehmen. Zur Behandlung von Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung

(Kreatinin-Clearance unter 30 ml/min) liegen keine Angaben vor, die Anwendung von Citalopram EG

wird daher nicht empfohlen.

Leberinsuffizienz

Patienten mit Leberschäden oder Lebererkrankung sollten eine Anfangsdosis von 10 mg täglich

erhalten. Patienten mit Leberbeschwerden sollten nicht mehr als 20 mg täglich erhalten. Patienten mit

herabgesetzter Leberfunktion müssen durch ihren Arzt genau überwacht werden.

Art der Anwendung

Nehmen Sie die Filmtabletten einmal täglich entweder morgens oder abends mit einem Glas Wasser

ein. Die Tabletten können mit oder ohne Nahrungsmittel eingenommen werden.

Dauer der Behandlung

Die antidepressive Wirkung von Citalopram EG tritt erst nach frühestens zwei Wochen ein. Die

Behandlung muss fortgesetzt werden, bis Sie 4 bis 6 Monate lang beschwerdefrei sind. Ihr Arzt wird

die Dosis und die Dauer der Behandlung je nach der Art und Schwere Ihrer Erkrankung und Ihrer

persönlichen Reaktion auf das Arzneimittel bestimmen.

Wenn Sie eine größere Menge von Citalopram EG eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie eine größere Menge von Citalopram EG eingenommen haben oder ein Kind einige Tabletten

Citalopram EG verschluckt, kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt, Ihren Apotheker, das Antigiftzentrum

(070/245.245) oder die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses.

Die Symptome einer Überdosis Citalopram hängen von der Dosis ab, können aber Schläfrigkeit,

Koma, Stupor, Anfälle, schnelleren Puls, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, blaue Lippen und Haut und

Hyperventilation (schnelleres und tieferes Atmen) sowie in seltenen Fällen Wirkungen auf den

Herzrhythmus umfassen. Auch Symptome des sogenannten Serotoninsyndroms können auftreten.

Wenn Sie die Einnahme von Citalopram EG vergessen haben

Machen Sie sich keine Sorgen. Lassen Sie diese Dosis einfach ganz weg und nehmen Sie Ihre nächste

Dosis zur üblichen Zeit ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige

Einnahme vergessen haben.

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Gebrauchsinformation

Wenn Sie die Einnahme von Citalopram EG abbrechen

Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, bevor Sie die Behandlung mit Citalopram EG aussetzen oder

abbrechen, auch wenn Sie sich besser fühlen. Wenn Citalopram EG abrupt abgesetzt wird, können

Entzugserscheinungen auftreten. Diese können Folgendes umfassen: Schwindelgefühl, Kribbeln und

Prickeln und Gefühl von Stromstößen, Schlafstörungen (einschließlich Schlaflosigkeit und intensive

Träume),

Agitiertheit

oder

Angst,

Übelkeit,

Erbrechen,

Zittern,

Verwirrtheit,

Schwitzen,

Kopfschmerzen, Durchfall, Herzklopfen, emotionale Instabilität, Reizbarkeit und Sehstörungen. Im

Allgemeinen sind diese Symptome leicht bis mittelschwer und verschwinden innerhalb von 2 Wochen

von selbst. Bei einigen Patienten können diese Symptome aber stärker sein oder länger andauern.

Citalopram EG muss bei Beendung der Behandlung langsam abgebaut werden. Es wird empfohlen,

die Dosis allmählich über eine Periode von mindestens 1 bis 2 Wochen zu senken.

Wenn Sie schwere Entzugserscheinungen bekommen, wenn Sie die Einnahme von Citalopram EG

stoppen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Er kann Ihnen empfehlen, Ihre Tabletten wieder

einzunehmen und sie langsamer abzubauen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt

oder Apotheker.

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen. Die folgenden Nebenwirkungen wurden mit der angegebenen Häufigkeit berichtet.

Wenn Sie eines der folgenden Symptome feststellen, müssen Sie Citalopram EG absetzen und

sich sofort an Ihren Arzt wenden:

Schneller, unregelmäßiger Herzschlag, Ohnmacht, was Symptome einer lebensbedrohlichen

Erkrankung sein könnten, die als Torsade de pointes bekannt ist.

Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Menschen betreffen

Schläfrigkeit, Schlafstörungen, Schlaflosigkeit, Agitiertheit, Nervosität

Kopfschmerzen, Zittern, Schwindel

Schwierigkeiten, die Augen zu fokussieren

spürbarer Herzschlag (Herzklopfen)

Übelkeit, Mundtrockenheit, Verstopfung, Durchfall

vermehrtes Schwitzen

allgemeine Schwäche (Asthenie)

Häufig: kann bis zu 1 von 10 Menschen betreffen

Gewichtsabnahme oder –zunahme

Schlafstörungen,

Konzentrationsstörungen, abnormale Träume, Gedächtnisverlust (Amnesie),

Angstgefühl, geringere Libido, gesteigerter Appetit, verminderter Appetit, Appetitmangel, Gefühl

von Gleichgültigkeit (Apathie), Verwirrtheit

Migräne, Kribbeln und Prickeln (Parästhesie)

Sehstörungen

Klingeln in den Ohren (Tinnitus)

schnellerer Puls

orthostatische Hypotonie (Blutdruckabfall beim Aufstehen), niedriger Blutdruck, Bluthochdruck

laufende Nase (Rhinitis), entzündete Nasennebenhöhlen (Sinusitis)

Verdauungsstörungen,

Erbrechen,

Bauchschmerzen,

Blähungen,

vermehrter

Speichelfluss,

Schmeckstörungen

Hautausschlag, Juckreiz

Erkrankungen der Harnwege, vermehrtes Wasserlassen

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Gebrauchsinformation

Ausbleiben der Ejakulation, Ejakulationsstörungen, Anorgasmie bei der Frau, abnormaler

Orgasmus (bei Frauen), abnormale oder schmerzhafte Monatsblutungen, Impotenz

Müdigkeit (Fatigue), Gähnen, Aufmerksamkeitsstörungen

Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen

Entzugserscheinungen wie z. B. Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Zittern, Verwirrtheit, Schwitzen,

Kopfschmerzen, Durchfall, Empfindungen wie Kribbeln und Prickeln und Stromstöße,

Schlafstörungen (einschließlich Schlaflosigkeit und tiefe Träume); Agitiertheit oder Angstgefühl,

Herzklopfen, emotionelle Instabilität, Erregbarkeit und Sehstörungen (siehe Abschnitt 3 „Wenn

Sie die Einnahme von Citalopram EG abbrechen“)

Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Menschen betreffen

Glücksgefühl (Euphorie), gesteigerte Libido

Aggression

Gefühl von Unwirklichkeit/Entfremdung von sich selbst (Depersonalisierung), Halluzinationen,

entzückt oder übertrieben erregt sein, was zu ungewöhnlichem Verhalten führen kann (Manie)

übermäßige Erweiterung der Pupille (Mydriasis)

Bewegungsstörungen wie abnormale Haltung und windende Bewegungen (extrapyramidale

Störung), Krämpfe

langsamerer Herzschlag

Husten

Anstieg von Leberenzymen (festgestellt durch Blutuntersuchung)

Überempfindlichkeit

gegenüber

Sonnenlicht

(Photosensibilität),

Nesselsucht

(Urtikaria),

Haarausfall (Alopezie), Purpurrotfärbung der Haut (Purpura)

Unfähigkeit zum Wasserlassen (Harnretention)

Wasseransammlung in den Körpergeweben (Ödem)

allergische Reaktionen, Bewusstlosigkeit, Unwohlsein

Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Menschen betreffen

niedriger Natriumspiegel im Blut (Hyponatriämie), ein Syndrom, das die Harnbildung des Körpers

beeinflusst (SIADH)

Serotoninsyndrom

Blutungen, auch in der Gebärmutter, im Verdauungstrakt, an Haut und Schleimhäuten

Leberentzündung (Hepatitis)

Fieber (Pyrexie)

Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Menschen betreffen

Panikanfälle (diese Symptome können auf die zugrunde liegende Krankheit zurückzuführen sein)

Herzrhythmusstörungen

schmerzhafte Schwellung von Haut und Schleimhäuten aufgrund von Flüssigkeitsretention (z. B.

an Rachen und Zunge), Atembeschwerden und/oder Juckreiz und Hautausschlag (Angioödem)

abnormale milchige Absonderung aus den Brustdrüsen (Galaktorrhö)

schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktoide Reaktionen), die aufgrund einer

plötzlichen Erweiterung der Blutgefäße zu Schock führen können (starker Blutdruckabfall, Blässe,

Agitiertheit, schwacher und schneller Puls, klamme Haut und geschwächtes Bewusstsein)

Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Abnahme der Anzahl der Blutplättchen, was zu einem erhöhten Risiko auf Blutungen oder

Prellungen führt (Thrombozytopenie)

Übermäßige,

unerwünschte

(schädigende,

Beschwerden

auslösende

manchmal

verhängnisvolle) Reaktionen, die durch das normale Immunsystem hervorgerufen werden

(Überempfindlichkeit)

Zähneknirschen (Bruxismus)

Ruhelosigkeit

Niedriger Kaliumspiegel im Blut (Hypokaliämie)

Abnormales EKG (QT-Verlängerung)

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Gebrauchsinformation

Nasenbluten (Epistaxis)

Abnormale Leberfunktionswerte

Hautblutung (Ekchymose)

Blutung aus der Gebärmutter (Metrorrhagie)

Schmerzhafte Erektion des Penis (Priapismus)

unangenehme Gefühle wie Ruhelosigkeit oder Unfähigkeit, still zu sitzen oder zu stehen

(Akathisie; siehe Abschnitt 2 „Warnhinweise und Vorsichtsma

nahmen“)

Suizidgedanken und suizidales Verhalten

Fälle von Suizidgedanken und suizidalem Verhalten wurden während der Behandlung mit

Citalopram oder kurz nach Absetzen der Behandlung berichtet (siehe Abschnitt 2 „Warnhinweise

und Vorsichtsma

nahmen“).

Sonstige mögliche Nebenwirkungen

Bei Patienten, die solche Arzneimittel einnehmen, wurde ein erhöhtes Risiko auf Knochenbrüche

wahrgenommen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch

für Nebenwirkungen die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen

auch direkt über die Website: www.fagg-afmps.be anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden,

können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur

Verfügung gestellt werden.

5.

Wie ist Citalopram EG aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung oder dem

Tablettenbehältnis nach „EXP“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum

bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie

das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der

Umwelt bei.

6.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Citalopram EG enthält

Der Wirkstoff ist Citalopram (in Form von Citalopramhydrobromid).

1 Filmtablette enthält 24,99 mg Citalopramhydrobromid, entsprechend 20 mg Citalopram.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Kern: Mannitol, mikrokristalline Cellulose, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat.

Tablettenfilm: Hypromellose, Macrogol 6000, Titandioxid (E171).

Wie Citalopram EG aussieht und Inhalt der Packung

Runde, weiße Tabletten mit Bruchrille und einem Durchmesser von 8 mm.

Die Tabletten können in gleiche Dosen geteilt werden.

Sie sind erhältlich in Blisterpackungen mit 10, 14, 20, 28, 30, 50, 56, 98, 100 und 100x1 Tabletten pro

Schachtel und in einem Tablettenbehältnis mit 250 und 500 Tabletten.

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Gebrauchsinformation

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

Eurogenerics NV - Heizel Esplanade b22 - 1020 Brüssel

Hersteller

1) Dragenopharm Apotheker Püschl GmbH & Co.KG - Göllstraße 1 - D-84529 Tittmoning –

Deutschland

2) Sanico N.V. - Veedijk 59 - 2300 Turnhout

3) Centrafarm Services B.V. - Nieuwe Donk 9 - 4879 AC Etten-Leur – Niederlande

4) STADA Arzneimittel AG - Stadastrasse 2-18 - 61118 Bad Vilbel – Deutschland

5) STADApharm GmbH - Stadastrasse 2-18 - 61118 Bad Vilbel - Deutschland

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR)

unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Belgien: Citalopram EG 20 mg Filmtabletten

Niederlande: Citalopram CF 20 mg filmomhulde tabletten

Zulassungsnummern:

Blisterpackung: BE239513

Tablettenbehältnis: BE239522

Abgabeform: verschreibungspflichtig.

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt genehmigt/überarbeitet im 05/2015 / 05/2015.

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21-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/407069/2018 vom 27.06.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Deoxycholsäure

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/407069/2018 vom 27.06.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Deoxycholsäure

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Deoxycholsäure infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

19-9-2018

Umsetzung der einstimmigen Beschlüsse der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/33058/2017 vom 25.01.2017 und EMA/CMDh/413850/2018 vom 27.06.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Treprostinil

Umsetzung der einstimmigen Beschlüsse der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/33058/2017 vom 25.01.2017 und EMA/CMDh/413850/2018 vom 27.06.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Treprostinil

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Treprostinil infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

19-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/154226/2018 vom 21.03.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Oxytocin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/154226/2018 vom 21.03.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Oxytocin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Oxytocin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

12-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/302864/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Famotidin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/302864/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Famotidin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Famotidin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

12-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/304276/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Fluvastatin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/304276/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Fluvastatin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Fluvastatin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

8-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/229259/2018 vom 25.04.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Naproxen

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/229259/2018 vom 25.04.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Naproxen

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Naproxen infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

7-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/304100/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit der Wirkstoffkombination Adapalen/Benzoylperoxid

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/304100/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit der Wirkstoffkombination Adapalen/Benzoylperoxid

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für die Wirkstoffkombination Adapalen/Benzoylperoxid infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

7-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/303411/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Etomidat

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/303411/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Etomidat

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Etomidat infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

3-1-2012

Danish Pharmacovigilance Update, 15 December 2011

Danish Pharmacovigilance Update, 15 December 2011

Among the topics covered in this issue of Danish Pharmacovigilance Update are: Atomoxetine (Strattera®) and the risk of increased blood pressure and heart rate, increased suspicion of risk of congenital malformations with the antiepileptic topiramate (Topimax® and others), and new recommendations for the antidepressant escitalopram.

Danish Medicines Agency

1-12-2011

Danish Pharmacovigilance Update, 17 November 2011

Danish Pharmacovigilance Update, 17 November 2011

In this issue of Danish Pharmacovigilance Update, you can read about domperidone (Motilium® etc.) and potential risk of cardiac disorders, about the European Medicines Agency's recommendation on a lower dose of the antidepressant citalopram as well as about more interesting aspects of pharmacovigilance.

Danish Medicines Agency

7-10-2011

Changed reimbursement for medicines for depression and anxiety as of 5 March 2012

Changed reimbursement for medicines for depression and anxiety as of 5 March 2012

With effect from 5 March 2012, the reimbursement is changed for certain medicinal products for treatment of depression and anxiety (antidepressants and anxiolytics). Based on the Reimbursement Committee's recommendation, the Danish Medicines Agency has decided that in future the general rule is that treatment with inexpensive medicines (e.g. sertraline and citalopram) must be attempted before reimbursement can be granted for more expensive medicines (e.g. escitalopram, duloxetine, pregabalin and agomelat...

Danish Medicines Agency