Carteol

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Carteol Augentropfenlösung 2%
  • Dosierung:
  • 2%
  • Darreichungsform:
  • Augentropfenlösung
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
  • Das Informationsblatt für dieses Produkt ist derzeit nicht verfügbar, können Sie eine Anfrage an unseren Kundendienst zu senden und wir werden Sie benachrichtigen, sobald wir in der Lage, um es zu erhalten.


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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Carteol Augentropfenlösung 2%
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • anti-Glaukom -

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE142922
  • Letzte Änderung:
  • 11-04-2018

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

Gebrauchsinformation: Information für Patienten

CARTEOL 1 %, Augentropfen (Lösung)

CARTEOL 2 %, Augentropfen (Lösung)

(Carteololhydrochlorid)

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses

Arzneimittels beginnen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben und sollte nicht an Dritte weitergegeben

werden. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese gleichen Beschwerden haben wie

Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch

für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist CARTEOL und wofür wird es angewendet?

Was müssen Sie vor der Anwendung von CARTEOL beachten?

Wie ist CARTEOL anzuwenden?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist CARTEOL aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

Was ist CARTEOL und wofür wird es angewendet?

CARTEOL enthält Carteolol als Wirkstoff. Dieser gehört zur Gruppe der Arzneimittel für die Behandlung

von Glaukom, einer Krankheit bei der u. a. der Augendruck zu hoch ist. Die CARTEOL Augentropfen

erniedrigen den Druck im Auge.

Das Medikament ist zu anzuwenden bei:

zu hoher Spannung im Auge (intraokulare Hypertension)

Augendruckerhöhung, die eine Schädigung des Sehnervs bei offenem Winkel verursachen kann

(Weitwinkelglaukom)

Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

2.

Was müssen Sie vor der Anwendung von CARTEOL beachten?

CARTEOL darf nicht angewendet werden:

Wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Carteolol, Betablocker oder einem der in Abschnitt 6.

genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Wenn Sie Atembeschwerden wie z. B. Asthma oder schwere chronisch obstruktive Bronchitis

haben oder früher hatten.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie CARTEOL anwenden.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie CARTEOL anwenden wenn Sie eine der folgenden Krankheiten

haben oder früher hatten:

Erkrankung der Arterien die das Herz mit Blut versorgen, Schwäche der Herztätigkeit, niedriger

Blutdruck

Herzrhythmusstörungen, z. B. Bradykardie (Verlangsamung der Herzschläge)

Atembeschwerden, Asthma oder chronisch obstruktive Lungenkrankheit

Gefäßversorgungsstörungen, z. B. Raynaud-Krankheit oder Raynaud-Syndrom

(Durchblutungsstörung in den Körperextremitäten wie Händen, Füßen, Nase und Ohren)

Diabetes (Funktionsstörung des Regelsystems für den Blutzuckerspiegel), da Carteolol die

Symptome einer Abnahme des Blutzuckerspiegels (Hypoglykämie) verschleiern kann

Überaktivität der Schilddrüse (verantwortlich für die Ausscheidung von Hormonen), da Carteolol

deren Symptome verschleiern

kann

Teilen Sie Ihrem Arzt vor einer chirurgischen Anästhesie mit, dass Sie CARTEOL anwenden, da Carteolol die

Wirkungen bestimmter während der Anästhesie verwendeter Medikamente verändern kann.

Konsultieren Sie bitte Ihren Arzt falls eine der oben erwähnten Warnungen für Sie anwendbar ist oder sie

es in der Vergangenheit waren.

Kinder

Es wurde keine klinische Prüfung bei Kindern mit diesen Augentropfen durchgeführt. Folglich wird die

Anwendung dieser Augentropfen bei dieser Patientengruppe nicht empfohlen.

Anwendung von CARTEOL zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere

Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden, auch wenn es sich

um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

CARTEOL kann die Wirkung anderer von Ihnen angewendeter Medikamente, u. a. Augentropfen zur

Glaukombehandlung, beeinflussen oder von diesen beeinflusst werden. Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie

Medikamente zur Senkung des arteriellen Blutdrucks, zur Herzbehandlung oder zur Diabetesbehandlung

anwenden oder anzuwenden beabsichtigen.

Anwendung von CARTEOL zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Es ist keine diätetische Vorsichtsmaßnahme während der Behandlung zwingend geboten.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen,

schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um

Rat.

Verwenden Sie CARTEOL nicht während der Schwangerschaft, es sei denn Ihr Arzt erachtet dies als

notwendig.

Verwenden Sie CARTEOL nicht während der Stillzeit, da Carteolol in die Muttermilch übergehen kann.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Carteolol hat einen geringen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von

Maschinen. Es wurde keine Studie über die Wirkung dieses Arzneimittels auf die Fahrtüchtigkeit

durchgeführt. Hinsichtlich des Fahrens von Fahrzeugen oder der Bedienung von verschiedenen Maschinen

muss

berücksichtigen,

dass

gelegentliche

Sehstörungen

auftreten

können,

Beispiel

Refraktionsveränderungen, Doppeltsehen, Senkung des oberen Augenlids, häufige Vorfälle von leichten

und vorübergehenden Sehstörungen und gelegentliche Vorfälle von Schwindel oder Müdigkeit.

CARTEOL enthält Benzalkoniumchlorid

Es kann eine Augenreizung verursachen. Vermeiden Sie den Kontakt mit weichen Kontaktlinsen. Nehmen

Sie die Kontaktlinsen vor der Anwendung heraus und warten Sie nach der Anwendung mindestens 15

Minuten, bevor Sie sie wieder einsetzen. Benzalkoniumchlorid ist dafür bekannt, weiche Kontaktlinsen zu

verfärben.

Um zu erfahren, wie Sie CARTEOL anwenden müssen, wenn Sie Kontaktlinsen tragen, konsultieren Sie den

Abschnitt 3. „Wie ist CARTEOL anzuwenden?“, dritter Absatz.

3.

Wie ist CARTEOL anzuwenden?

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker an. Fragen

Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis ist strikt einzuhalten.

1 oder 2 Eintropfungen pro Tag in jedes Auge.

2 Eintropfungen pro Auge pro Tag nicht überschreiten.

Wenn Sie Kontaktlinsen tragen, müssen Sie sie vor der Anwendung von CARTEOL herausnehmen und nach

der Anwendung 15 Minuten warten, bevor Sie sie wieder einsetzen.

Drücken Sie nach der Anwendung von CARTEOL mit einem Finger zwei Minuten lang in den Augenwinkel

nahe der Nase (vgl. Foto). Auf diese Weise lässt sich ein Übertritt von Carteolol in den übrigen Körper

vermeiden.

Bei der Verabreichung muss jeder Kontakt mit dem Tropfenzählfläschchen vermieden werden.

Das Fläschchen nach Gebrauch gut schließen.

Dieses Medikament ist für eine längere Periode anzuwenden. Ihr Arzt wird die Anwendungsdauer von

CARTEOL bestimmen.

Wenn Sie eine größere Menge CARTEOL angewendet haben, als Sie sollten

Bei Anwendung einer größeren Menge CARTEOL Augentropfen setzen Sie sich sofort in Verbindung mit

Ihrem Arzt, Apotheker oder dem Antigiftzentrum (070/245 245).

Obwohl die systemische Absorption von Betablockern nach dem Einträufeln ins Auge gering ist, sollte das

Überdosierungsrisiko berücksichtigt werden. Wenn Augentropfen, die Carteolol enthalten, versehentlich

aufgenommen

werden

oder

wenn

eine

Überdosierung

topisch

angewendet

wird,

kann

eine

symptomatische Betablockade auftreten. Die damit verbundenen Symptome können jene umfassen, die

im Abschnitt 4. bezüglich der möglichen Nebenwirkungen aufgeführt sind. Wenn eine Behandlung

erforderlich ist, sind die Symptome und die Behandlung der Überdosierung mit jenen der Betablocker

vergleichbar, die systemisch verabreicht wurden.

In allen Fällen muss die Behandlung eingestellt und der Patient in das Krankenhaus aufgenommen werden.

Die Behandlung muss gemäß der Entwicklung der Symptome erfolgen.

Wenn Sie die Anwendung von CARTEOL vergessen haben

Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

Wenn Sie die Anwendung von CARTEOL abbrechen

Beenden Sie die Behandlung ohne ärztliche Anweisung nicht vorzeitig.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder

Apotheker.

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

Sofern keine schwerwiegenden Nebenwirkungen auftreten, können Sie die Augentropfen weiter

anwenden. Wenn Sie unsicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Brechen Sie die

Behandlung mit CARTEOL nicht ab, ohne Ihren Arzt zu informieren.

Wie andere Augenpräparate zur lokalen Anwendung geht Carteolol ins Blut über. Dies kann unerwünschte

Wirkungen

ähnlich

jenen

systemischer

Betablocker

verursachen.

Häufigkeit

unerwünschter

Nebenwirkungen nach lokaler Anwendung am Auge ist niedriger als nach systemischer Anwendung.

Bei den aufgeführten unerwünschten Nebenwirkungen sind Reaktionen eingeschlossen, die unter

ophthalmisch angewendeten Betablockern auftreten:

Die Häufigkeit der folgenden Nebenwirkungen ist ‚häufig‘ (tritt bei 1 bis 10 Patienten von 100 auf):

Bestimmte Augenreizungssymptome wie Brennen

Die Häufigkeit der folgenden Nebenwirkungen ist ‚gelegentlich‘ (tritt bei 1 bis 10 Patienten von 1.000 auf):

Kopfschmerzen, Schwindelanfälle

Bestimmte

Augenreizungssymptome

Kribbeln,

Juckreiz,

Tränenfluss,

Rötung),

Hautentzündung

Augenlider,

Keratitis

(Hornhautentzündung),

verschwommene

Sicht,

Augentrockenheit, Erosion der Hornhaut

Verlangsamung der Herzschläge

Geschmacksstörungen

Kraftlosigkeit, Müdigkeit

Die Häufigkeit der folgenden Nebenwirkungen ist ‚selten‘ (tritt bei 1 bis 10 Patienten von 10.000 auf):

Erschwerte Atmung (Dyspnoe)

In sehr seltenen Fällen entwickelten einige Patienten, die an bedeutenden Schädigungen bezüglich der

durchsichtigen, vor dem Auge gelegenen Schicht (Hornhaut) litten, trübe Flecken auf der Hornhaut, und

zwar als Folge der Calciumansammlung während der Behandlung.

Die Häufigkeit der folgenden Nebenwirkungen ist ‚unbekannt‘ (die Häufigkeit konnte nicht aus den

verfügbaren Daten ermittelt werden):

Allgemeine allergische Reaktionen wie plötzliche Gesichts- und Halsschwellung (Angioödem),

Urtikaria, Ausschlag an der Haut, Juckreizempfindung auf der Haut, Schock

Abnahme des Blutzuckerspiegels (Hypoglykämie)

Schlaflosigkeit, Depression, Albträume, Gedächtnisverlust

Kurze Ohnmacht, Schlaganfall, Verringerung der Blutzirkulation im Gehirn, Verschlimmerung der

Symptome einer Form der Muskelschwäche (schwere Myasthenie), Empfindlichkeitsstörung

Ablösung

Gefäßen

versehenen

Augenhaut

nach

chirurgischem

Eingriff,

Empfindlichkeitsabnahme der Hornhaut, Senkung des oberen Augenlids, Doppeltsehen

Schmerz in der Brust, Herzklopfen, Ödem, Herzrhythmusstörung, Schwäche der Herztätigkeit,

elektrische Leitfähigkeitsstörung am Herzen, Herzstillstand

Niedriger Blutdruck, Durchblutungsstörungen (Raynaud-Phänomen, kalte Hände und Füße)

Bronchospasmus

(besonders

Patienten

bereits

vorliegender

bronchospastischer

Erkrankung), Husten

Übelkeit, Schmerz oder Unwohlsein in der oberen Bauchgegend (Verdauungsstörung), Diarrhö,

trockener Mund, Bauchschmerzen, Erbrechen

Haarausfall, schuppenflechtenähnliche Ausschläge oder Verschlimmerung einer Schuppenflechte

(durch Rötung und Schuppen gekennzeichnete Hautkrankheit), flüchtiger Hautausschlag

Muskelschmerz

Sexuelle Dysfunktion, Verminderung der Libido

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für

Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über die Föderalagentur für Arzneimittel und

Gesundheitsprodukte, Abteilung Vigilanz EUROSTATION II, Victor Hortaplein 40/40, B-1060 BRUSSEL

anzeigen.

Website: www.fagg-afmps.be

E-Mail: patientinfo@fagg-afmps.be

In Luxemburg: über la Direction de la Santé - Division de la Pharmacie et des Médicaments (DPM) – Allée

Marconi – Villa Louvigny – L-2120 Luxembourg

Website: http://www.ms.public.lu/fr/activites/pharmacie-medicament/index.html.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die

Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5.

Wie ist CARTEOL aufzubewahren?

Für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Ist bei Zimmertemperatur aufzubewahren (15-25 °C). Fläschchen in der äußeren Verpackung und geschützt

vor Licht aufbewahren. Das Fläschchen ist nur einen Monat nach Öffnung haltbar.

Sie dürfen CARTEOL nach dem auf dem Etikett bei „EXP“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr

verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das

Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt

bei.

6.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was CARTEOL enthält:

Der Wirkstoff ist Carteololhydrochlorid.

Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid – Mononatriumphosphat – Natriumphosphat –

Benzalkoniumchlorid – Wasser für Injektionen

Siehe in Abschnitt 2 den Absatz „CARTEOL enthält Benzalkoniumchlorid“.

Aussehen von CARTEOL und Inhalt der Packung:

Augentropfen – Plastik-Tropfenzählfläschchen zu 5 ml.

CARTEOL 1 %: Packung mit 1 und 3 Fläschchen.

CARTEOL 2 %: Packung mit 1 und 3 Fläschchen.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:

Pharmazeutischer Unternehmer

sa Meda Pharma nv – Chaussée de la Hulpe/Terhulpsesteenweg 166 – 1170 Bruxelles/Brussel

Hersteller

Laboratoires Pharmaster

Z.I. de Krafft

F-67150 Erstein (Frankreich)

Zulassungsnummer:

CARTEOL 1 %:

BE142913

CARTEOL 2 %:

BE142922

Ablieferung: verschreibungsplichtig

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im 05/2016.

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im 04/2016.

Under licence of Otsuka Pharmaceutical Co., Ltd.