Cardalis 2.5 mg 20 mg ad us. vet.[A]

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Cardalis 2.5 mg/20 mg ad us. vet.[A], Kautabletten für Hunde
  • Darreichungsform:
  • Kautabletten für Hunde
  • Verwenden für:
  • Tiere
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Cardalis 2.5 mg/20 mg ad us. vet.[A], Kautabletten für Hunde
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Behandlung chronisch-degenerativer Mitralklappenerkrankung mit Stauungsinsuffizienz bei Hunden

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Institut für Veterinärpharmakologie
  • Zulassungsnummer:
  • 66075
  • Letzte Änderung:
  • 03-11-2018

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

Cardalis 2.5 mg/20 mg ad us. vet.

, Kautabletten für Hunde

Biokema SA

HINWEIS: derzeit nicht erhältlich (Ausverkauft / Nicht lieferbar)!

Behandlung chronisch-degenerativer Mitralklappenerkrankung mit

Stauungsinsuffizienz bei Hunden

ATCvet: QC09BA07

Zusammensetzung

1 Kautablette enthält:

Benazeprilhydrochlorid (HCl)

Spironolacton

Cardalis 2.5 mg/20 mg 2.5 mg

20 mg

Hilfsstoffe: Aromatica, Excip. pro compresso

Fachinformationen Wirkstoffe (CliniPharm)

Benazepril - Spironolacton

Eigenschaften / Wirkungen

Spironolacton agiert als spezifischer Antagonist von Aldosteron durch kompetitive Bindung

an die Mineralokortikoid-Rezeptoren, die sich in den Nieren, dem Herzen und den

Blutgefässen befinden. Es resultiert eine Natrium- und Wasserausscheidung und eine

Kaliumretention.

Im kardiovaskulären System beugt Spironolacton nachteiligen Wirkungen von Aldosteron

vor. Obgleich der Wirkmechanismus nicht vollständig aufgeklärt ist, kann Aldosteron eine

myokardiale Fibrose, ein myokardiales und vaskuläres Remodelling und eine endotheliale

Dysfunktion begünstigen.

Bei Benazeprilhydrochlorid handelt es sich um eine Vorstufe ("prodrug") der eigentlichen

Wirksubstanz, die in vivo schnell zum aktiven Metaboliten Benazeprilat hydrolysiert wird.

Benazeprilat hemmt das Angiotensin-Konversionsenzyms (ACE) und blockiert die durch

Angiotensin II vermittelten Wirkungen, unter anderem die Vasokonstriktion von Arterien

und Venen sowie die Natrium- und Wasserretention durch die Niere.

Bei Hunden hält die Hemmung der ACE Aktivität durch Benazepril während 24 Stunden

nach der Verabreichung von Cardalis an.

Spironolacton und Benazepril haben eine komplementäre Wirkung auf das Renin-

Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS). Die Aldosteron-Freisetzung wird jedoch nicht

komplett durch ACE-Hemmer kontrolliert, da Angiotensin II auch über andere, nicht ACE-

Wege gebildet wird, (ein auch als "Aldosteron-Durchbruch" bekanntes Phänomen).

In einer klinischen Studie wurde gezeigt, dass die Lebenserwartung von Hunden mit

Herzinsuffizienz unter der Behandlung mit dieser fixen Kombination erhöht war; das

relative kardiale Mortalitätsrisiko war in der Gruppe, die Cardalis erhielt, im Vergleich zu

einer Gruppe, die ausschliesslich Benazepril erhielt, um 89% reduziert.

Die Behandlung mit der fixen Kombination führte auch rascher zu einer Verminderung von

Husten aufgrund des Herzleidens und verlangsamte die Progression der Grundkrankheit

und der assoziierten Symptome wie Husten, Herzgeräusche oder Inappetenz. Unter der

Behandlung kann ein leichter Anstieg des Aldosteron-Blutspiegels bei den behandelten

Tieren beobachtet werden. Man nimmt an, dass dies durch die Aktivierung des

Rückkopplungs-Mechanismus stattfindet, dies bleibt aber ohne klinische Folgen. Unter

hohen Dosen kann eine Dosis-abhängige Hypertrophie der adrenalen Zona glomerulosa

auftreten. In einer Feldstudie an Hunden mit chronisch degenerativer

Herzklappenerkrankung zeigten 85,9% der Hunde bei der Behandlung eine gute

Compliance (≥ 90% der verschriebenen Tabletten wurden erfolgreich verabreicht), dies

während 3 Monaten.

Pharmakokinetik

Tabelle: Pharmakokinetische Werte für Spironolacton und Benazepril-HCl

Spironolacton

(Dosis ~2 mg/kg KGW)

Benazepril-HCl

(Dosis

~0.25 mg/kg

KGW)

Pharmakologisch aktive Hauptmetaboliten

Thiomethyl-Spironolacton

(TMS) und Canrenon

Benazeprilat

Bioverfügbarkeit (orale Gabe)

bis 50% (gefastet)

80 - 90% (mit Futter)

2.6% Benazeprilat

(Fütterung ohne

Einfluss)

, (T

TMS 324 µg/l (nach 2 h)

Canrenon 66 µg/l (nach 4h)

52.4 µg/l (nach

1.4 h)

Fliessgleichgewicht nach ("steady state")

ca. 2 Tage

ca. 3 Tage

TMS 1866 h*µg/L

Canrenon 821 h*µg/L

Benazeprilat

169 h*µg/L

Plasmaproteinbindung

Benazepril 90%

Benazeprilat 85%

Verteilvolumina (V

TMS 153 L

Canrenon 177 L

0.2 L/kg

Mittlere Verweildauer

9 - 14 h

15 - 17 h

Terminale Plasmahalbwertszeit (t½)

TMS 5 h

Canrenon 6 h

Benazeprilat 18 h

Elimination

Biliär

Biliär und via

Harn

Clearance

TMS 0.9 l/h/kg KGW

Canrenon 1.5 l/h/kg KGW

keine Angabe

nach wiederholter Applikation ("steady state")

Indikationen

Zur Behandlung einer chronisch-degenerativen Mitralklappenerkrankung mit

Stauungsinsuffizienz, zusätzlich unterstützt mit einem Diuretikum, falls dies erforderlich ist.

Cardalis-Kautabletten sollten nur bei Hunden angewendet werden, welche die beiden

Wirkstoffe in der fixen Kombination benötigen.

Zum Eingeben.

Cardalis-Kautabletten sollten dem Hund einmal täglich in einer Dosierung von 0,25 mg/kg

Körpergewicht (KGW) Benazeprilhydrochlorid und 2 mg/kg KGW Spironolacton gemäss

der nachfolgenden Dosierungstabelle verabreicht werden.

Die Tabletten sollten wegen der erhöhten Bioverfügbarkeit für Spironolacton mit dem

Futter verabreicht werden, entweder in eine kleine Futtermenge gemischt vor der

eigentlichen Fütterung oder direkt unter das Futter gemischt. Die Tabletten enthalten

Rindfleischaroma, um die Schmackhaftigkeit zu erhöhen. In Feldstudien, die an Hunden

mit chronisch degenerativer Herzklappenerkrankung durchgeführt wurden, wurden die

Tabletten von 92% der Tiere bei Verabreichung mit oder ohne Futter freiwillig

aufgenommen und komplett verzehrt.

Körpergewicht (kg)

des Hundes

Stärke und Anzahl der zu verabreichenden Tabletten

Cardalis 2.5 mg/20 mg

Kautabletten

Cardalis 5 mg/40 mg

Kautabletten

Cardalis 10 mg/80 mg

Kautabletten

2.5 - 5

5 - 10

10 - 20

20 - 40

40 - 60

1+½

60 - 80

Überdosierung

Bei der Verabreichung bis zum 10-fachen der empfohlenen Dosierung (2,5 mg/kg KGW

Benazeprilhydrochlorid, 20 mg/kg KGW Spironolacton) traten an gesunden Hunden

dosisabhängige Nebenwirkungen auf.

Die tägliche Verabreichung des 6-fachen (1,5 mg/kg KGW Benazeprilhydrochlorid und

12 mg/kg KGW Spironolacton) und 10-fachen (2,5 mg/kg KGW Benazeprilhydrochlorid

und 20 mg/kg KGW Spironolacton) der empfohlenen Dosierung führte bei gesunden

Hunden zu einer leichten und vorübergehenden Reduktion der roten Blutkörperchen, die

jedoch noch im Normalbereich blieb und daher als klinisch irrelevant eingestuft wurde.

Eine dosisabhängige aber moderate, kompensierte physiologische Hypertrophie der Zona

glomerulosa der Nebennieren wurde bei einer 3-fachen und höheren Überdosierung

beobachtet. Diese Hypertrophie scheint nicht pathologisch zu sein und ist bei Absetzen

der Behandlung reversibel.

Bei einer versehentlichen Aufnahme einer grossen Menge Cardalis-Kautabletten durch

den Hund gibt es kein spezifisches Antidot und keine spezifische Behandlung. Es wird

daher empfohlen, Erbrechen herbeizuführen, eine Magenspülung durchzuführen

(abhängig von der Risikobewertung) und die Elektrolyte zu überwachen. Eine

symptomatische Behandlung sollte durchgeführt werden.

Anwendungseinschränkungen

Kontraindikationen

Nicht anwenden während der Trächtigkeit und Laktation.

Bei Labortieren (Ratten) wurden unter für die Muttertiere nicht toxischen Dosen

embryotoxische Wirkungen (fetale Missbildung des Harntraktes) von Benazepril

beobachtet.

Nicht anwenden bei Hunden, die zur Zucht verwendet werden oder verwendet werden

sollen.

Nicht anwenden bei Hunden mit Hypoadrenokortizismus, Hyperkaliämie oder

Hyponatriämie.

Nicht in Verbindung mit nicht-steroidalen antiphlogistischen Arzneimitteln (NSAIDs) bei

Hunden mit Niereninsuffizienz anwenden.

Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Angiotensin-Converting-Enzym-

Hemmer (ACE-Hemmer) oder einem der sonstigen Bestandteile.

Nicht anwenden bei verminderter Herzauswurfleistung durch eine Aorten- oder

Pulmonalstenose.

Vorsichtsmassnahmen:

Vor einer kombinierten Behandlung mit Benazepril und Spironolacton sollten die

Nierenfunktion und der Serum-Kalium-Spiegel insbesondere bei Hunden mit Verdacht auf

Hypoadrenokortizismus, Hyperkaliämie oder Hyponatriämie überprüft werden. Im

Gegensatz zum Menschen wurde bei Hunden, die mit dieser Kombination behandelt

wurden, in klinischen Studien keine erhöhte Inzidenz von Hyperkaliämie beobachtet.

Dennoch wird bei Hunden mit einer Niereninsuffizienz eine regelmässige Überprüfung der

Nierenfunktion und des Serum-Kalium-Spiegels empfohlen, da bei diesen Tieren unter der

Behandlung mit diesem Tierarzneimittel ein erhöhtes Risiko einer Hyperkaliämie bestehen

kann.

Da Spironolacton eine antiandrogene Wirkung aufweist, ist eine Anwendung bei

heranwachsenden Hunden nicht zu empfehlen. Bei nicht-kastrierten Rüden wurde in einer

Studie zur Verträglichkeit eine reversible Prostataatrophie nach Anwendung von

Spironolacton in der empfohlenen Dosierung festgestellt.

Da Spironolacton einer ausgeprägten hepatischen Biotransformation unterliegt, sollte das

Tierarzneimittel bei Hunden mit einer Leberfunktionsstörung vorsichtig angewendet

werden.

Da das Tierarzneimittel aromatisiert ist, besteht die Gefahr, dass Hunde die Tabletten

gezielt aufsuchen und übermässig aufnehmen. Aus diesem Grund ist das Präparat für

Tiere unerreichbar aufzubewahren.

Unerwünschte Wirkungen

VetVigilance: Pharmacovigilance-Meldung erstatten

In sehr seltenen Fällen wurde in Spontanmeldungen von Erbrechen berichtet. Die

Angaben zur Häufigkeit von Nebenwirkungen sind folgendermassen definiert:

Sehr häufig (mehr als 1 von 10 behandelten Tieren zeigen Nebenwirkungen während der

Behandlung)

-Häufig (mehr als 1 aber weniger als 10 von 100 behandelten Tieren)

-Gelegentlich (mehr als 1 aber weniger als 10 von 1000 behandelten Tieren)

-Selten (mehr als 1 aber weniger als 10 von 10.000 behandelten Tieren)

Sehr selten (weniger als 1 von 10.000 behandelten Tieren, einschließlich

Einzelfallberichte).

Wechselwirkungen

In klinischen Studien wurde diese Kombination von Benazeprilhydrochlorid und

Spironolacton mit Furosemid bei Hunden mit Herzinsuffizienz ohne Anzeichen von

Nebenwirkungen eingesetzt.

Die gleichzeitige Verabreichung dieses Tierarzneimittels mit anderen blutdrucksenkenden

Arzneimitteln (wie Kalziumkanalblocker, β-Blocker oder Diuretika), Anästhetika oder

Sedativa kann möglicherweise zu zusätzlichen blutdrucksenkenden Wirkungen führen.

Die gleichzeitige Verabreichung dieses Tierarzneimittels mit anderen kaliumsparenden

Arzneimitteln (wie β-Blocker, Kalziumkanalblocker, Angiotensin-Rezeptorblocker) kann

möglicherweise zu einer Hyperkaliämie führen.

Die gleichzeitige Verabreichung von NSAIDs mit diesem Tierarzneimittel kann den

natriuretischen Effekt reduzieren sowie den Serum-Kaliumspiegel erhöhen. Daher sollten

Hunde, die zusätzlich ein NSAID enthalten, sorgfältig überwacht werden und korrekt

hydriert sein.

Die gleichzeitige Verabreichung von Deoxycorticosteron mit diesem Tierarzneimittel kann

zu einer mässigen Verminderung der natriuretischen Wirkung (Verminderung der

Natriumausscheidung mit dem Urin) von Spironolacton führen.

Spironolacton senkt die Digoxin-Ausscheidung und erhöht so die Digoxin-

Plasmakonzentration. Da die therapeutische Breite von Digoxin sehr gering ist, sollten

Hunde während der gleichzeitigen Behandlung mit Digoxin und der Kombination von

Benazeprilhydrochlorid mit Spironolacton sorgfältig überwacht werden.

Spironolacton kann Cytochrom P450-Enzyme sowohl induzieren als auch hemmen und

daher den Abbau anderer Arzneimittel, die von diesen Enzymen verstoffwechselt werden,

beeinflussen. Daher sollte die Anwendung dieses Tierarzneimittels mit anderen Mitteln, die

diese Enzyme induzieren, hemmen oder durch diese Enzyme verstoffwechselt werden, mit

Vorsicht erfolgen.

Sonstige Hinweise

Nach der Anwendung Hände waschen.

Arzneimittel ausser Sicht- und Reichweite von Kindern aufbewahren.

Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Benazepril oder Spironolacton

sollten den Kontakt mit dem Tierarzneimittel vermeiden.

Schwangere Frauen sollten besondere Vorsichtsmassnahmen ergreifen, um

versehentliche Selbsteinnahmen zu vermeiden, da ACE-Hemmer ungeborene Kinder

während der Schwangerschaft gefährden können.

Im Falle einer versehentlichen Selbsteinnahme sofort einen Arzt zu Rate ziehen und die

Packungsbeilage vorzeigen.

In der Originalverpackung nicht über 30°C aufbewahren.

Nach erstmaligem Öffnen innerhalb von 6 Monaten aufbrauchen.

Sie dürfen das Tierarzneimittel nach dem auf dem Karton mit "Exp" angegebenen

Verfalldatum nicht mehr anwenden.

Packungen

Flasche mit 30 oder 90 Tabletten.

Nicht erhältlich: Ausverkauft / Nicht lieferbar!

Abgabekategorie: B

Swissmedic Nr. 66'075

Informationsstand: 06/2017

Dieser Text ist behördlich genehmigt.

21-2-2019

Annual report of the EFSA Scientific Network for Risk Assessment of GMOs for 2018

Annual report of the EFSA Scientific Network for Risk Assessment of GMOs for 2018

Published on: Wed, 20 Feb 2019 The EFSA Scientific Network for Risk Assessment of GMOs (the GMO Network) was established in accordance with EFSA's strategy for cooperation and networking with Member States. The goals of the GMO Network are to improve dialogue among members, build mutual understanding of risk assessment principles, enhance knowledge and confidence in the scientific assessment carried out in the EU, and increase the transparency of the process among Member States and EFSA. The annual repo...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority EFSA Journal

19-2-2019

Tagesordnung für die 131. Beratung des Ausschusses Analytik der Deutschen Homöopathischen Arzneibuch-Kommission

Tagesordnung für die 131. Beratung des Ausschusses Analytik der Deutschen Homöopathischen Arzneibuch-Kommission

Das BfArM gibt die Tagesordnung für die 131. Beratung des Ausschusses Analytik der Deutschen Homöopathischen Arzneibuch-Kommission am 20. 02. und 21.02.2019 bekannt.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

14-2-2019

Modification of the existing maximum residue levels for mandipropamid in various crops

Modification of the existing maximum residue levels for mandipropamid in various crops

Published on: Wed, 13 Feb 2019 In accordance with Article 6 of Regulation (EC) No 396/2005, the applicants Syngenta Crop Protection B.V. and Agriculture and Horticulture Development Board (AHDB) submitted, respectively, a request to the competent national authorities in the Netherlands and United Kingdom to modify the existing maximum residue levels (MRLs) for the active substance mandipropamid in various crops. The data submitted in support of the request were found to be sufficient to derive MRL propo...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority EFSA Journal

13-2-2019

CADOREX 300 mg/ml ad us. vet., Injektionsloesung

CADOREX 300 mg/ml ad us. vet., Injektionsloesung

● Die Neuzulassung erfolgte am 13.02.2019.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

20-2-2019


Orphan designation: Rufinamide, Treatment of Lennox-Gastaut syndrome, 20/10/2004, Expired

Orphan designation: Rufinamide, Treatment of Lennox-Gastaut syndrome, 20/10/2004, Expired

Orphan designation: Rufinamide, Treatment of Lennox-Gastaut syndrome, 20/10/2004, Expired

Europe - EMA - European Medicines Agency

20-2-2019

Rizmoic (Shionogi B.V.)

Rizmoic (Shionogi B.V.)

Rizmoic (Active substance: naldemedine) - Centralised - Authorisation - Commission Decision (2019)1520 of Wed, 20 Feb 2019 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/4256

Europe -DG Health and Food Safety

20-2-2019

Tobramycin PARI (PARI Pharma GmbH)

Tobramycin PARI (PARI Pharma GmbH)

Tobramycin PARI (Active substance: tobramycin) - Centralised - Authorisation - Commission Decision (2019)1504 of Wed, 20 Feb 2019 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/5086

Europe -DG Health and Food Safety

20-2-2019

Miglustat Dipharma (Dipharma B.V.)

Miglustat Dipharma (Dipharma B.V.)

Miglustat Dipharma (Active substance: miglustat) - Centralised - Authorisation - Commission Decision (2019)1512 of Wed, 20 Feb 2019 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/004904/0000

Europe -DG Health and Food Safety

20-2-2019

Advagraf (Astellas Pharma Europe B.V.)

Advagraf (Astellas Pharma Europe B.V.)

Advagraf (Active substance: Tacrolimus) - PSUSA - Modification - Commission Decision (2019)1513 of Wed, 20 Feb 2019 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/PSUSA/00002839/201803

Europe -DG Health and Food Safety

20-2-2019

Vantobra (PARI Pharma GmbH)

Vantobra (PARI Pharma GmbH)

Vantobra (Active substance: Tobramycin) - Centralised - Withdrawal - Commission Decision (2019)1511 of Wed, 20 Feb 2019

Europe -DG Health and Food Safety

20-2-2019

Silgard (Merck Sharp and Dohme Limited)

Silgard (Merck Sharp and Dohme Limited)

Silgard (Active substance: Human Papillomavirus Vaccine [Types 6, 11, 16, 18] (Recombinant, adsorbed)) - Centralised - Withdrawal - Commission Decision (2019)1516 of Wed, 20 Feb 2019

Europe -DG Health and Food Safety

20-2-2019

Lusutrombopag Shionogi (Shionogi B.V.)

Lusutrombopag Shionogi (Shionogi B.V.)

Lusutrombopag Shionogi (Active substance: lusutrombopag) - Centralised - Authorisation - Commission Decision (2019)1507 of Wed, 20 Feb 2019 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/4720

Europe -DG Health and Food Safety

20-2-2019

ATryn (Laboratoire franCais du Fractionnement et des Biotechnologies)

ATryn (Laboratoire franCais du Fractionnement et des Biotechnologies)

ATryn (Active substance: antithrombin alfa) - Centralised - Annual reassessment - Commission Decision (2019)1509 of Wed, 20 Feb 2019 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/587/S/35

Europe -DG Health and Food Safety

20-2-2019

Zelboraf (Roche Registration GmbH)

Zelboraf (Roche Registration GmbH)

Zelboraf (Active substance: vemurafenib) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2019)1506 of Wed, 20 Feb 2019

Europe -DG Health and Food Safety

20-2-2019

Pixuvri (CTI Life Sciences Deutschland GmbH)

Pixuvri (CTI Life Sciences Deutschland GmbH)

Pixuvri (Active substance: pixantrone) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2019)1510 of Wed, 20 Feb 2019 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/002055/T/0045

Europe -DG Health and Food Safety

20-2-2019

Zyprexa (Eli Lilly Nederland B.V.)

Zyprexa (Eli Lilly Nederland B.V.)

Zyprexa (Active substance: Olanzapine) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2019)1515 of Wed, 20 Feb 2019

Europe -DG Health and Food Safety

20-2-2019


Opinion/decision on a Paediatric investigation plan (PIP): Autologous CD34+ hematopoietic stem cells transduced ex vivo with EFS lentiviral vector encoding for the human adenosine deaminase gene, decision type: , therapeutic area: , PIP number: P/0400/20

Opinion/decision on a Paediatric investigation plan (PIP): Autologous CD34+ hematopoietic stem cells transduced ex vivo with EFS lentiviral vector encoding for the human adenosine deaminase gene, decision type: , therapeutic area: , PIP number: P/0400/20

Opinion/decision on a Paediatric investigation plan (PIP): Autologous CD34+ hematopoietic stem cells transduced ex vivo with EFS lentiviral vector encoding for the human adenosine deaminase gene, decision type: , therapeutic area: , PIP number: P/0400/2018

Europe - EMA - European Medicines Agency

20-2-2019

Selincro® 18 mg Filmtabletten

Rote - Liste

20-2-2019

Vivace 30/10 mg Tabletten

Rote - Liste

20-2-2019

Rocuroniumbromid-hameln 10 mg/ml

Rote - Liste

20-2-2019

Ismo® 20 Ismo® retard

Rote - Liste

19-2-2019

BENDACITABIN 38 mg/ml

Rote - Liste

15-2-2019

magno sanol® uno 245 mg Kapseln

Rote - Liste

13-2-2019


Orphan designation: Adeno-associated viral vector serotype LK03 encoding human ornithine transcarbamylase, Treatment of ornithine transcarbamylase deficiency, 20/03/2017, Positive

Orphan designation: Adeno-associated viral vector serotype LK03 encoding human ornithine transcarbamylase, Treatment of ornithine transcarbamylase deficiency, 20/03/2017, Positive

Orphan designation: Adeno-associated viral vector serotype LK03 encoding human ornithine transcarbamylase, Treatment of ornithine transcarbamylase deficiency, 20/03/2017, Positive

Europe - EMA - European Medicines Agency

13-2-2019

Canemes® 1 mg Kapseln

Rote - Liste

13-2-2019

Syrea® 500 mg Kapsel

Rote - Liste

12-2-2019

Bendadocel 20 mg/ml

Rote - Liste

11-2-2019

Leukeran® 2 mg Filmtabletten

Rote - Liste

11-2-2019

Rocornal® 200 mg Kapseln

Rote - Liste

8-2-2019

Naramig® 2,5 mg Filmtabletten

Rote - Liste

7-2-2019

Equisolon (Le Vet B.V.)

Equisolon (Le Vet B.V.)

Equisolon (Active substance: Prednisolone) - Centralised - Renewal - Commission Decision (2019)936 of Thu, 07 Feb 2019 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/V/C/2382/R/04

Europe -DG Health and Food Safety

7-2-2019

Cilostazol-Elpen 100 mg Tabletten

Rote - Liste

7-2-2019

Zeffix 100 mg Filmtabletten

Rote - Liste