Caninsulin

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Caninsulin, 40 I.E./ml, Injektionssuspension für Hunde und Katzen
  • Einheiten im Paket:
  • 5 x 2,5 ml Durchstechflaschen aus Glas der hydrolytischen Klasse I (Ph. Eur.), verschlossen mit einem Bromobutylstopfen mit Alum
  • Verschreibungstyp:
  • Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
  • Verwenden für:
  • Tiere
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Caninsulin, 40 I.E./ml, Injektionssuspension für Hunde und Katzen
    Österreich
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Produktbesonderheiten:
  • Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AGES
  • Zulassungsnummer:
  • 8-00443
  • Berechtigungsdatum:
  • 27-04-2000
  • Letzte Änderung:
  • 09-08-2017

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

Caninsulin, 40 I.E./ml

Wortlaut der für die Packungsbeilage vorgesehenen Angaben

Gebrauchsinformation

Caninsulin

, 40 I.E./ml, Injektionssuspension für Hunde und Katzen

Name und Anschrift des Zulassungsinhabers und, wenn unterschiedlich, des

Herstellers, der für die Chargenfreigabe verantwortlich ist

Zulassungsinhaber Deutschland:

Intervet Deutschland GmbH, Feldstraße 1 a, D-85716 Unterschleißheim

Zulassungsinhaber Österreich:

Intervet GesmbH, Siemensstraße 107, A-1210 Wien

Hersteller:

Intervet International GmbH, Feldstraße 1 a, D-85716 Unterschleißheim

Bezeichnung des Tierarzneimittels

Caninsulin

, 40 I.E./ml, Injektionssuspension für Hunde und Katzen

Zink-Insulin vom Schwein

Wirkstoff(e) und sonstige Bestandteile

1 ml Injektionssuspension enthält:

Wirkstoff:

Insulin 40 I.E.

1,38 mg

(65 % kristallines und 35 % amorphes Zink-Insulin vom Schwein)

Sonstige Bestandteile, deren Kenntnis für eine zweckgemäße Verabreichung des

Mittels erforderlich ist:

Zinkchlorid

0,166

Methyl-4-hydroxybenzoat

1,00 mg

Aussehen: Weiße bis weißliche Suspension

Anwendungsgebiet(e)

Diabetes mellitus des Hundes und der Katze

Gegenanzeigen

Nicht intravenös anwenden.

Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder

einem der sonstigen Bestandteile.

Anwendung

initialen

Behandlung

eines

schweren,

akuten

Diabetes

Ketoazidose.

Nicht bei Tieren anwenden, die der Gewinnung von Lebensmitteln dienen.

Caninsulin, 40 I.E./ml

Nebenwirkungen

Hypoglykämische Zustände.

Beim

Auftreten

hypoglykämischer

Symptome

unter

Überschrift

„Besondere Warnhinweise“ beschrieben zu verfahren.

Lokale Reaktionen nach der Verabreichung des porcinen Insulins bei Hunden und

Katzen wurden sehr selten berichtet. Diese Lokalreaktionen sind in der Regel mild

und reversibel. Äußerst selten wurden auch allergische Reaktion auf porcines Insulin

berichtet.

Falls Sie eine Nebenwirkung bei Ihrem Tier / Ihren Tieren feststellen, die nicht in der

Packungsbeilage aufgeführt ist, teilen Sie diese Ihrem Tierarzt oder Apotheker mit.

Zieltierart(en)

Hund, Katze

Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung

Caninsulin ist je nach Bedarf ein- oder zweimal täglich subkutan zu injizieren.

Die Injektionsstelle ist täglich zu wechseln.

Die Durchstechflasche oder Patrone kräftig schütteln, bis die Injektionssuspension

homogen und gleichmäßig milchig erscheint. Durch das Schütteln entstandener

Schaum auf der Suspension sollte vor der Anwendung wieder aufgelöst sein. Sofern

erforderlich nochmals sanft schwenken bis eine homogene, gleichmäßig milchige

Suspension ohne Schaum vorliegt. In Insulinsuspensionen können Agglomerate

entstehen: das Produkt nicht anwenden, wenn sichtbare Agglomerate auch nach

kräftigem Schütteln bestehen bleiben.

Im Falle der Durchstechflaschen sollte eine spezielle Insulinspritze (U-40-Spritze)

verwendet werden.

Die Patronen sind zur Verwendung mit dem VetPen vorgesehen. Dem VetPen liegt

eine ausführliche Gebrauchsanweisung bei, die zu befolgen ist.

Bei den meisten diabetischen Hunden ist eine einmal tägliche Injektion ausreichend,

um die Blut-Glucose-Konzentration zu senken. Jedoch kann die Wirkdauer variieren,

so dass bei einigen diabetischen Hunden eine zweimal tägliche Injektion erforderlich

sein kann.

Bei diabetischen Katzen ist eine zweimal tägliche Verabreichung von Caninsulin

erforderlich.

Die erforderliche Insulin-Dosierung richtet sich nach der Insulin-Eigenproduktion und

ist deshalb für jeden Patienten unterschiedlich. Zur Ermittlung der individuellen

Tagesdosis ist die Erstellung eines Blutglukose-Tagesprofils unbedingt erforderlich,

da Einzelwerte nicht ausreichend sind.

Regelmäßige Bestimmungen der Glucose-Werte sollten erfolgen, um eventuelle

Dosisanpassungen vornehmen zu können.

Stabilisierungsphase:

Caninsulin, 40 I.E./ml

Hund: Die Insulintherapie wird mit einer Dosis von 0,5 I.E./kg Körpergewicht einmal

täglich begonnen, jeweils abgerundet auf die nächste ganze Zahl. Die folgende

Tabelle zeigt einige Beispiele.

Körpergewicht

Anfangsdosis pro Hund

5 kg

2 I.E. einmal täglich

10 kg

5 I.E. einmal täglich

15 kg

7 I.E. einmal täglich

20 kg

10 I.E. einmal täglich

Die individuelle Erhaltungsdosis wird ermittelt, indem die Anfangsdosis abhängig von

Ergebnissen

seriellen

Bestimmungen

Blut-Glucose-Werte

Entwicklung der klinischen Symptomatik um 10 % pro Tag erhöht oder verringert

wird. Bei sehr kleinen Hunden kann die Dosis nach oben oder unten auf eine halbe

Einheit gerundet werden. Dosierungsanpassungen sollten nur in Abständen von

mindestens 3 bis 4 Tagen erfolgen.

einigen

Hunden

kann

erforderlich

sein,

Insulin

zweimal

täglich

verabreichen. In diesen Fällen ist die nach oben stehender Tabelle errechnete

Injektionsdosis

verringern,

dass

Gesamttagesdosis

nicht

verdoppelt ist. Würde beispielsweise ein 10 kg schwerer Hund 5 I.E. Insulin einmal

täglich

erhalten,

würde

zweimal

täglicher

Verabreichung

einzelne

Injektionsdosis (bei Abrundung auf die nächste ganze Einheit) 3 I.E. betragen.

Die beiden Dosen sollten im Abstand von 12 Stunden verabreicht werden. Weitere

Dosisanpassungen sollten fortlaufend wie oben beschrieben erfolgen.

Um eine Balance zwischen der Glucose-Bildung und der Wirkung des Produktes zu

erreichen, sollte die Fütterung mit der Behandlung synchronisiert werden und die

Tagesfuttermenge auf 2 Fütterungen verteilt werden. Die Zusammensetzung und

Menge der täglichen Futtermenge sollte konstant sein. Bei Hunden mit einmal

täglicher Insulingabe erfolgt die zweite Fütterung in der Regel zum Zeitpunkt des

zweiten Insulinanstiegs, etwa 10 Stunden nach der Injektion. Bei Hunden mit zweimal

täglicher Insulingabe erfolgen die Fütterungen jeweils zum Zeitpunkt der Caninsulin-

Verabreichung. Die Fütterungen sollten immer zur gleichen Zeit erfolgen.

Katze:

Anfangsdosis

beträgt

Injektion

0,25

I.E.

oder

0,5

I.E.

pro

kg

Körpergewicht

abhängig

Basalwert

Glucosekonzentration

nachfolgenden Tabelle dargestellt. Katzen benötigen 2 Injektionen pro Tag.

Glucose-Konzentration im felinen Blut

Anfangsdosis pro Katze

20 mmol/l bzw.

3,6 g/l (

360 mg/dl)

0,25 I.E./kg Körpergewicht

zweimal täglich

20 mmol/l bzw.

3,6 g/l (

360 mg/dl)

0,5 I.E./kg Körpergewicht

zweimal täglich

Die Anfangsdosis sollte 2 I.E. nicht übersteigen.

Zusammensetzung und Menge des täglich aufgenommenen Futters sollten konstant

sein.

Caninsulin, 40 I.E./ml

Ermittlung

Erhaltungsdosis

sollte

Tagesdosis

abhängig

Ergebnissen

seriellen

Bestimmungen

Blut-Glucose-Werte

erhöht

oder

erniedrigt werden. Dosierungsanpassungen sollten nur in Abständen von mindestens

3 bis 4 Tagen erfolgen. Es wird empfohlen Änderungen in Schritten von bis zu

maximal 1 I.E. vorzunehmen. In den ersten 3 Wochen der Behandlung sollten pro

Injektion nicht mehr als 2 I.E. verabreicht werden. Wegen der von Tag zu Tag

variierenden Reaktion des Blut-Glucose-Wertes auf Insulin und der sich mit der Zeit

ändernden

Ansprechbarkeit

Insulin,

werden

größere

oder

häufigere

Dosiserhöhungen nicht empfohlen.

Erhaltungsphase bei Hund und Katze:

Ist die Erhaltungsdosis ermittelt und der Hund oder die Katze stabil eingestellt, sollte

ein Langzeitprogramm entwickelt werden. Ziel sollte sein, die diabetischen Tiere so

einzustellen, dass Änderungen im Insulinbedarf minimiert werden. Dieses beinhaltet

die klinische Überwachung, um Unter- oder Überdosierungen von Caninsulin zu

erkennen

gegebenenfalls

Dosis

einzustellen.

Eine

sorgfältige

Einstellung und Überwachung während der Erhaltungsphase können helfen, die

chronischen

Probleme,

einer

Diabeteserkrankung

verbunden

sind

(z.B.

Katarakt bei Hunden, Leberverfettung bei Hund und Katze) einzuschränken.

Nachfolgeuntersuchungen

sollten

alle

Monate

erfolgen

(bei

Problemen

häufiger),

Gesundheitszustand

Patienten,

Aufzeichnungen

Halters

biochemische

Parameter

(wie

Blut-Glucose-Wert

und/oder

Fructosaminkonzentration)

überwachen.

Dosisanpassungen

sind

unter

Berücksichtigung

klinischen

Erscheinungsbildes

Laborergebnisse

vorzunehmen.

Auf eine Überdosis Insulin kann der Somogyi-Effekt, auch Rebound-Hyperglykämie

genannt, eintreten. Hierbei handelt es sich um eine Gegenregulation auf niedrige

oder schnell sinkende Blutzuckerwerte.

Entwickelt sich eine Hypoglykämie, wird eine hormonelle Reaktion ausgelöst, die zur

Freisetzung von Glucose aus hepatischen Glykogenspeichern führt. Dies führt zu

einer Rebound-Hyperglykämie, die sich auch als Glucosurie im 24-Stunden-Profil

zeigen

kann.

besteht

Gefahr,

dass

Somogyi-Effekt

zusätzlicher

Insulinbedarf interpretiert wird, obwohl eine Dosisreduktion indiziert ist. Dieser Fehler

kann vermieden werden, indem Entscheidungen über Dosisänderungen nicht auf

Basis

einzelner,

sondern

Basis

serieller

Blutzuckerbestimmungen

getroffen

werden.

Es ist sehr wichtig, dass die Tierhalter die klinischen Symptome eines erniedrigten

oder erhöhten Blut-Glucose-Wertes (Hypo- bzw. Hyperglykämie) erkennen können

und entsprechend reagieren.

Hinweise für die richtige Anwendung

Es ist sehr wichtig, dass die Tierhalter die klinischen Symptome eines erniedrigten

oder erhöhten Blut-Glucose-Wertes (Hypo- bzw. Hyperglykämie) erkennen können

und entsprechend reagieren.

Caninsulin, 40 I.E./ml

Wartezeit

Nicht zutreffend.

Besondere Lagerungshinweise

Bei 2°C bis 8°C aufrecht lagern. Nicht einfrieren.

Vor Licht geschützt im Umkarton aufbewahren.

Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren.

Caninsulin ist nach Anbruch des Behältnisses 28 Tage bei Lagerung unter 25°C

haltbar. Nach Ablauf dieser Frist sind im Behältnis verbleibende Reste des

Arzneimittels zu verwerfen.

Das Arzneimittel nach Ablauf des auf Behältnis und äußerer Umhüllung angegebe-

nen Verfalldatums nicht mehr anwenden

Besondere Warnhinweise

Besondere Warnhinweise für jede Zieltierart:

Bei Katzen ist eine Remission diabetischer Symptome möglich.

Hündinnen

können

hohe

Progesteronspiegel

z.B.

nach

Behandlung

Gestagen oder während des Diöstrus mit klinischen Symptomen eines Diabetes

mellitus verbunden sein. Eine Remission diabetischer Symptome kann in diesen

Fällen möglich sein, wenn die Progesteronquelle, z.B. die Ovarien entfernt werden

(durch Ovar(iohyster)ektomie).

Die erforderliche Insulin-Erhaltungsdosis ist anzupassen und erneut zu ermitteln bzw.

auszusetzen.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung bei Tieren:

Hypoglykämische

Zustände

sind

möglich.

Anzeichen

Hunger,

erhöhter

Ängstlichkeit,

Muskelzittern,

Stolpern,

Orientierungslosigkeit

oder

Schwäche

Hinterläufe muss eine Glucoselösung verabreicht werden.

Die häufigsten klinischen Symptome einer chronischen Hyperglykämie sind stark

erhöhte

Flüssigkeitsaufnahme

verbunden

erhöhter

Harnausscheidung

sowie

erhöhte

Nahrungsaufnahme

(Polydipsie,

Polyurie,

Polyphagie)

verbunden

Gewichtsverlust,

reduziertem

Allgemeinzustand,

Haarverlust,

auffällig

dünnem

Haarkleid sowie Lethargie. Sie erfordern die Verabreichung von Insulin, um die Blut-

Glucose-Konzentration wieder in den Normbereich zu bringen.

Bei Patienten mit Diabetes mellitus sollte die Anwendung von Gestagenen vermieden

werden. Bei der Anwendung von Glucokortikoiden ist besondere Vorsicht geboten.

Stress und unregelmäßige, zusätzliche körperliche Belastungen sind zu vermeiden.

Bei Hündinnen sollte eine Ovar(iohyster)ektomie in Erwägung gezogen werden.

Caninsulin, 40 I.E./ml

wichtig,

striktes

Fütterungskonzept

möglichst

ohne

Abweichungen

einzuhalten.

Nachdem die täglich erforderliche Insulin-Erhaltungsdosis ermittelt worden ist, muss

der Glukosespiegel regelmäßig überprüft werden.

Weitere

Erkrankungen

Infektionen,

Entzündungen

oder

endokrine

Erkrankungen nehmen Einfluss auf die Effektivität der verabreichten Insulindosis.

Die Verabreichung von Caninsulin ist von einem dem Tier vertrauten Erwachsenen

vorzunehmen.

Die Gabe des Arzneimittels hat im Falle der Durchstechflaschen mit einer speziellen

Insulinspritze (U-40-Spritze), im Falle der Patronen mit dem VetPen zu erfolgen.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:

Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Insulin sollten den Kontakt

mit diesem Tierarzneimittel meiden.

Achten Sie auf besondere Sorgfalt im Umgang mit diesem Tierarzneimittel, um eine

Selbstinjektion zu vermeiden.

Eine versehentliche Selbstinjektion kann zu Hypoglykämie und in seltenen Fällen zu

allergischen Reaktionen führen.

Bei versehentlicher Selbstinjektion ist unmittelbar ärztlicher Rat einzuholen und dem

behandelnden Arzt die Packungsbeilage oder das Etikett zu zeigen.

Während der Handhabung des Tierarzneimittels weder rauchen, noch essen oder

trinken.

Nach Gebrauch Hände waschen.

Anwendung während der Trächtigkeit, Laktation oder der Legeperiode:

Ovar(iohyster)ektomie

sollte in Erwägung gezogen werden. Bei Trächtigkeit und

Laktation sind aufgrund der geänderten Stoffwechsellage eine genaue Überwachung

des Patienten, insbesondere die der Glucose-Werte und gegebenenfalls eine

Dosisanpassung notwendig.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und andere Wechselwirkungen:

Die Verabreichung von Arzneimitteln, die die Glucosetoleranz beeinflussen, wie

Corticosteroide,

Gestagene

Alpha-2

Agonisten

(z.B.

Medetomidin,

Dexmedetomidin, Xylazin und Amitraz) kann zu einem veränderten Insulinbedarf

führen.

Auch

Futterumstellungen

körperliche

Anstrengung

können

Insulinbedarf ändern.

Überdosierung (Symptome, Notfallmaßnahmen, Gegenmittel), falls erforderlich:

Hypoglykämie

kann

auftreten.

Klinische

Symptome

können

Hunger,

Unruhe,

Schüttelfrost, Ataxie, Orientierungslosigkeit, Krämpfe und Koma umfassen. Einige

Tiere werden sehr ruhig und fressen nicht mehr.

Eine

sofortige

orale

Verabreichung

einer

Glucosequelle

Glucose/kg

Körpergewicht) kann diese Symptome lindern.

Nach der Erstversorgung mit Glucose sollten kleine Futtermengen wiederholt im

Abstand

Stunden

gegeben

werden.

Patientenbesitzern

sollte

empfohlen werden, immer eine geeignete Glucosequelle vorrätig zu halten.

Caninsulin, 40 I.E./ml

Inkompatibilitäten:

Nicht mit anderen Tierarzneimitteln mischen.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Entsorgung von nicht verwendetem

Arzneimittel oder von Abfallmaterialien, sofern erforderlich

DE: Nicht aufgebrauchte Tierarzneimittel sind vorzugsweise bei

Schadstoffsammelstellen abzugeben. Bei gemeinsamer Entsorgung mit dem

Hausmüll ist sicherzustellen, dass kein missbräuchlicher Zugriff auf diese Abfälle

erfolgen kann. Tierarzneimittel dürfen nicht mit dem Abwasser bzw. über die

Kanalisation entsorgt werden.

AT: Abgelaufene oder nicht vollständig entleerte Packungen sind als gefährlicher

Abfall zu behandeln und gemäß den geltenden Vorschriften einer unschädlichen

Beseitigung zuzuführen. Leere Packungen sind mit dem Hausmüll zu entsorgen.

Genehmigungsdatum der Packungsbeilage

September 2013

Weitere Angaben

Packungsgrößen:

Schachtel mit 5 Durchstechflaschen mit je 2,5 ml Injektionssuspension

Schachtel mit 10 Durchstechflaschen mit je 2,5 ml Injektionssuspension

Schachtel mit 1 Durchstechflasche mit 10 ml Injektionssuspension

Schachtel mit 10 Glaspatronen mit je 2,7 ml Injektionssuspension

Zulassungsnummer für Deutschland:

Zul.-Nr. 400829.00.00

Zulassungsnummer für Österreich:

Z.Nr.:8-00443

29-9-2018

Anschreiben Arzt

Anschreiben Arzt

Insulin degludec - Tresiba® - Information für Ärzte

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

27-7-2018

Dringende Sicherheitsinformation zu IMMULITE / IMMULITE 1000 Insulin, IMMULITE 2000 / 2000 XPi Insulin von Siemens Healthcare Diagnostics Inc. Tarrytown

Dringende Sicherheitsinformation zu IMMULITE / IMMULITE 1000 Insulin, IMMULITE 2000 / 2000 XPi Insulin von Siemens Healthcare Diagnostics Inc. Tarrytown

Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

7-7-2018

Informationsbrief zu Fiasp® (Insulin aspart): Neue Farbgebung der Patronen und Fertigpens

Informationsbrief zu Fiasp® (Insulin aspart): Neue Farbgebung der Patronen und Fertigpens

Die Firma Novo Nordisk Pharma GmbH informiert darüber, dass für Fiasp® Produkte ab Juli 2018 eine neue Farbgebung eingeführt wird, um die Unterscheidbarkeit von Tresiba® zu verbessern.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

21-6-2018

FDA approves automated insulin delivery and monitoring system for use in younger pediatric patients

FDA approves automated insulin delivery and monitoring system for use in younger pediatric patients

FDA approves automated insulin delivery and monitoring system for use in younger pediatric patients

FDA - U.S. Food and Drug Administration

22-10-2018

EU/3/15/1532 (Sirius Regulatory Consulting EU Limited)

EU/3/15/1532 (Sirius Regulatory Consulting EU Limited)

EU/3/15/1532 (Active substance: Insulin human) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)6985 of Mon, 22 Oct 2018

Europe -DG Health and Food Safety

27-9-2018

We want to help patients/caregivers know how to use pen needles correctly. FDA received reports of patients using standard pen needles to inject insulin w/o removing the inner needle cover. The cover stopped patients from getting the right amnt of insulin

We want to help patients/caregivers know how to use pen needles correctly. FDA received reports of patients using standard pen needles to inject insulin w/o removing the inner needle cover. The cover stopped patients from getting the right amnt of insulin

We want to help patients/caregivers know how to use pen needles correctly. FDA received reports of patients using standard pen needles to inject insulin w/o removing the inner needle cover. The cover stopped patients from getting the right amnt of insulin https://go.usa.gov/xPWZq  pic.twitter.com/LT9SptJge1

FDA - U.S. Food and Drug Administration

24-9-2018

Ryzodeg (Novo Nordisk A/S)

Ryzodeg (Novo Nordisk A/S)

Ryzodeg (Active substance: Insulin degludec/insulin aspart) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)6242 of Mon, 24 Sep 2018

Europe -DG Health and Food Safety

24-9-2018

Tresiba (Novo Nordisk A/S)

Tresiba (Novo Nordisk A/S)

Tresiba (Active substance: Insulin degludec) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)6244 of Mon, 24 Sep 2018

Europe -DG Health and Food Safety

28-8-2018

EU/3/18/2061 (Pharma Gateway AB)

EU/3/18/2061 (Pharma Gateway AB)

EU/3/18/2061 (Active substance: Autologous glioma tumour cells treated with antisense molecule directed against the insulin-like growth factor type 1 receptor) - Orphan designation - Commission Decision (2018)5739 of Tue, 28 Aug 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/049/18

Europe -DG Health and Food Safety

7-8-2018

Berlinsulin® H

Rote - Liste

6-8-2018

Insulin lispro Sanofi (Sanofi-Aventis groupe)

Insulin lispro Sanofi (Sanofi-Aventis groupe)

Insulin lispro Sanofi (Active substance: insulin lispro) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)5375 of Mon, 06 Aug 2018

Europe -DG Health and Food Safety

22-6-2018

FDA expands approval of hybrid closed loop system for monitoring and delivering insulin to pediatric patients as young as 7. #cgm #diabetes #pediatrics #fdaapproval #medicaldevice  http://go.usa.gov/xUqgQ pic.twitter.com/wZdrU6tTzf

FDA expands approval of hybrid closed loop system for monitoring and delivering insulin to pediatric patients as young as 7. #cgm #diabetes #pediatrics #fdaapproval #medicaldevice http://go.usa.gov/xUqgQ pic.twitter.com/wZdrU6tTzf

FDA expands approval of hybrid closed loop system for monitoring and delivering insulin to pediatric patients as young as 7. #cgm #diabetes #pediatrics #fdaapproval #medicaldevice http://go.usa.gov/xUqgQ  pic.twitter.com/wZdrU6tTzf

FDA - U.S. Food and Drug Administration

19-6-2018

Insuman (Sanofi-Aventis Deutschland GmbH)

Insuman (Sanofi-Aventis Deutschland GmbH)

Insuman (Active substance: human insulin) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)3889 of Tue, 19 Jun 2018

Europe -DG Health and Food Safety

19-6-2018

Lusduna (Merck Sharp and Dohme B.V.)

Lusduna (Merck Sharp and Dohme B.V.)

Lusduna (Active substance: insulin glargine) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)3918 of Tue, 19 Jun 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/4101/T/6

Europe -DG Health and Food Safety

12-6-2018

Huminsulin®

Rote - Liste

11-6-2018

Xultophy (Novo Nordisk A/S)

Xultophy (Novo Nordisk A/S)

Xultophy (Active substance: insulin degludec / liraglutide) - Centralised - 2-Monthly update - Commission Decision (2018)3779 of Mon, 11 Jun 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/2647/II/23

Europe -DG Health and Food Safety