Bretteur

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Bretteur
  • Darreichungsform:
  • WG Wasserdispergierbares Granulat
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Bretteur
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Herbizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • F-4806
  • Letzte Änderung:
  • 14-11-2018

Packungsbeilage

Handelsbezeichnung: Bretteur (Parallelimport)

Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Stand: 06.11.2018)

Produktkategorie:

Ausl. Bewilligungsinhaber:

Eidg. Zulassungsnummer:

Herbizid

Makhteshim-Agan France

F-4806

Stoff(e):

Gehalt:

Formulierungscode:

Wirkstoff: Metribuzin 70 %

WG Wasserdispergierbares Granulat

Anwendungen

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

G Karotten

Einj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Einj

hrige

Monocotyledonen (Ungr

ser)

Aufwandmenge: 0.3 kg/ha

Anwendung: Nachauflauf, Stadium 12-16

(BBCH). Vorauflauf, unmittelbar nach der

Saat.

1, 2

G Spargel

Einj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Einj

hrige

Monocotyledonen (Ungr

ser)

Aufwandmenge: 0.65 kg/ha

Wartefrist: 7 Tage

Anwendung: Nach dem Aufrichten der D

mme vor der Stechperiode.

1, 3, 4

G Spargel

Einj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Einj

hrige

Monocotyledonen (Ungr

ser)

Aufwandmenge: 0.65 kg/ha

Anwendung: Vor dem Durchstossen. Nach

der Stechperiode.

1, 3, 4

Spargel

[Junganlagen]

Einj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Einj

hrige

Monocotyledonen (Ungr

ser)

Aufwandmenge: 0.65 kg/ha

Anwendung: Vor dem Durchstossen. 7-10

Tage nach der Pflanzung.

1, 3, 4

G Tomaten

Einj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Aufwandmenge: 0.4 kg/ha

Anwendung: 7-10 Tage nach der

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Einj

hrige

Monocotyledonen (Ungr

ser)

Pflanzung.

F Kartoffeln

Einj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Einj

hrige

Monocotyledonen (Ungr

ser)

Aufwandmenge: 0.6 kg/ha

Anwendung: Vorauflauf.

1, 4, 5

Speise- und

Futterkartoffeln

Einj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Einj

hrige

Monocotyledonen (Ungr

ser)

Aufwandmenge: 0.5 kg/ha

Anwendung: Fr

her Nachauflauf.

1, 5, 6, 7, 8

Wintergerste

Winterroggen

Wintertriticale

Winterweizen

Einj

hrige

Dicotyledonen (Unkr

uter)

Einj

hrige

Monocotyledonen (Ungr

ser)

Aufwandmenge: 0.2 kg/ha

Anwendung: Fr

hjahr, Nachauflauf

(BBCH 13-29).

1, 9, 10

Auflagen und Bemerkungen:

Ansetzen der Spritzbr

he: Schutzhandschuhe tragen. Ausbringen der Spritzbr

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische Schutzvorrichtungen w

hrend des

Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) k

nnen die vorgeschriebene pers

nliche

Schutzausr

stung ersetzen, wenn gew

hrleistet ist, dass sie einen vergleichbaren oder h

heren Schutz bieten.

Splitbehandlung (angegebene Aufwandmenge entspricht total bewilligter Menge pro Kultur);

Vorauflauf, unmittelbar nach der Saat: 0.15 kg/ha; Nachauflauf, Stadium 12-16 (BBCH): 0.15 kg/

Maximal 1 Behandlung pro Parzelle und Jahr.

SPe 3: Zum Schutz von Gew

sserorganismen vor den Folgen einer Abschwemmung eine mit

einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene unbehandelte Pufferzone von mindestens 6 m zu

Oberfl

chengew

ssern einhalten. Ausnahmen sind in den Weisungen des BLW festgelegt.

Splitbehandlungen m

glich. Die Aufwandmenge im Vor- und Nachauflauf darf insgesamt 540 g

Metribuzin/ha pro Kultur nicht

berschreiten.

Nachbau anderer Kulturen: 16 Wochen Wartefrist.

Nicht bei Fr

hkartoffeln anwenden.

Sortenempfindlichkeit gem

ss den Angaben der Bewilligungsinhaberin beachten.

Bei Winterroggen Behandlung bis Stadium BBCH 25.

10.Nur in Tankmischung gem

ss den Angaben der Bewilligungsinhaberin.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausl

ndischen Originaletikette..

tzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Beh

lter nicht in Gew

sser gelangen lassen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erw

hnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.