Brandocare

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Brandocare magensaftresistente Tablette 20 mg
  • Dosierung:
  • 20 mg
  • Darreichungsform:
  • magensaftresistente Tablette
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Brandocare magensaftresistente Tablette 20 mg
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Medikamente gegen Störungen produziert, protonpompinhibitoren

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE386373
  • Letzte Änderung:
  • 06-04-2018

Packungsbeilage

Gebrauchsinformation: Information für Patienten

Brandocare 20 mg magensaftresistente Tabletten

Pantoprazol

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme

dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben

bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals

lesen.

Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben

sind. Siehe Abschnitt 4.

Wenn Sie sich nach 2 Wochen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie

sich an Ihren Arzt.

Sie sollten Brandocare ohne Beratung durch einen Arzt nicht länger als 4 Wochen

einnehmen.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Brandocare und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von Brandocare beachten?

Wie ist Brandocare einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Brandocare aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

Was ist Brandocare und wofür wird es angewendet?

Brandocare enthält den Wirkstoff Pantoprazol, der die „Pumpe“ blockiert, die Magensäure

produziert. Es senkt daher die Produktion von Säure in Ihrem Magen.

Brandocare wird angewendet zur Kurzzeitbehandlung von Refluxsymptomen (beispielsweise

Sodbrennen, saures Aufstoßen) bei Erwachsenen.

Reflux ist das Zurückfließen von Säure aus dem Magen in die Speiseröhre, die sich

entzünden und schmerzen kann. Das kann Symptome wie ein schmerzhaftes brennendes

Gefühl in der Brust bis zum Rachen (Sodbrennen) und einen sauren Geschmack (saures

Aufstoßen) verursachen.

Möglicherweise erfahren Sie schon nach einem Tag Behandlung mit Brandocare eine

Linderung Ihrer Symptome von saurem Reflux und Sodbrennen, aber eigentlich dient dieses

Arzneimittel nicht zur sofortigen Linderung. Es kann notwendig sein, die Tabletten 2 bis 3

Tage hintereinander einzunehmen, um die Symptome zu lindern.

2.

Was sollten Sie vor der Einnahme von Brandocare beachten?

Brandocare darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie allergisch gegen Pantoprazol oder einen der in Abschnitt 6. genannten

sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

wenn Sie ein Arzneimittel einnehmen, das Atazanavir enthält (zur Behandlung einer HIV-

Infektion).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Brandocare einnehmen,

wenn Sie 4 Wochen oder länger konstant gegen Sodbrennen oder Verdauungsstörung

behandelt wurden.

wenn Sie älter als 55 Jahre sind und täglich ein nicht verschreibungspflichtiges

Arzneimittel gegen Verdauungsstörungen einnehmen.

wenn Sie älter als 55 Jahre sind und irgendwelche neuen oder kürzlich veränderten

Reflux-Symptome feststellen.

wenn Sie in der Vergangenheit ein Magengeschwür oder eine Operation am Magen

gehabt haben.

wenn Sie Leberprobleme oder Gelbsucht (Gelbfärbung von Haut oder Augen) haben.

wenn Sie wegen starker Beschwerden oder schwerer Erkrankungen regelmäßig zum

Arzt gehen.

wenn Sie eine Endoskopie oder einen Atemtest, sog. C-Harnstoff-Atemtest, absolvieren

müssen.

Wenn Sie schon einmal eine Hautreaktion nach einer Behandlung mit einem ähnlichen

Arzneimittel wie Brandocare, das die Magensäureproduktion vermindert, hatten.

Wenn Sie einen Hautausschlag bekommen, insbesondere an Bereichen, die der Sonne

ausgesetzt sind, teilen Sie dies Ihrem Arzt so schnell wie möglich mit, da Sie die Behandlung

mit Brandocare möglicherweise beenden müssen. Denken Sie auch daran, andere

Krankheitszeichen, wie Gelenkschmerzen, zu erwähnen

Informieren Sie sofort Ihren Arzt, vor oder nach der Einnahme dieses Arzneimittels, wenn

Sie eines der folgenden Symptome feststellen, die ein Anzeichen einer anderen, schwereren,

Erkrankung sein könnten:

nicht beabsichtigte Gewichtsabnahme (nicht im Zusammenhang mit einer Diät oder

einem Sportprogramm)

Erbrechen, vor allem, wenn das wiederholt auftritt.

Erbrechen von Blut; das kann in Ihrem Erbrochenen wie gemahlener Kaffee aussehen

wenn Sie Blut in Ihrem Stuhl feststellen, der dann schwarz oder teerig aussehen kann

Schluckbeschwerden oder Schmerzen beim Schlucken

wenn Sie blass aussehen und sich schwach fühlen (Anämie)

Schmerzen in der Brustgegend

Magenschmerzen

starker oder anhaltender Durchfall, da dieses Arzneimittel mit einem geringfügigen

Anstieg von infektiösem Durchfall in Zusammenhang gebracht wurde.

Ihr Arzt wird möglicherweise entscheiden, dass Sie einige Tests absolvieren müssen.

Wenn Sie einen Bluttest machen müssen, sagen Sie Ihrem Arzt vorab, dass Sie dieses

Arzneimittel einnehmen.

Möglicherweise erfahren Sie schon nach einem Tag Behandlung mit Brandocare eine

Linderung Ihrer Symptome von saurem Reflux und Sodbrennen, aber eigentlich dient dieses

Arzneimittel nicht zur sofortigen Linderung.

Sie sollten es nicht vorbeugend einnehmen.

Wenn Sie schon seit einiger Zeit an wiederholtem Sodbrennen oder Verdauungssymptomen

leiden, sollten Sie regelmäßig zum Arzt gehen.

Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche im Alter unter 18 Jahren sollten Brandocare nicht einnehmen, da die

Sicherheit bei dieser Altersgruppe noch nicht erwiesen ist.

Einnahme von Brandocare zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich

andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel

einzunehmen.

Brandocare kann verhindern, dass bestimmte andere Arzneimittel ordnungsgemäß wirken,

insbesondere Arzneimittel mit einem der folgenden Wirkstoffe:

Atazanavir (zur Behandlung einer HIV-Infektion). Sie dürfen Brandocare nicht

einnehmen, wenn Sie Atazanavir einnehmen (siehe „Brandocare darf nicht

eingenommen werden“).

Ketoconazol (bei Pilzinfektionen).

Warfarin und Phenprocoumon (zur Blutverdünnung und Verhinderung von

Blutgerinnseln). Sie benötigen möglicherweise weitere Blutuntersuchungen.

Methotrexat (zur Behandlung einer rheumatoiden Arthritis, Psoriasis oder

Krebserkrankung) – wenn Sie Methotrexat einnehmen, wird Ihr Arzt möglicherweise

Ihre Behandlung mit Brandocare vorübergehend unterbrechen, da Brandocare die

Blutspiegel von Methotrexat erhöhen kann.

Sie dürfen Brandocare nicht mit anderen Arzneimitteln einnehmen, die die Menge an Säure,

die in Ihrem Magen produziert wird, einschränken, wie z. B. andere

Protonenpumpenhemmer (Omeprazol, Lansoprazol oder Rabeprazol) oder ein H

-Antagonist

(z. B. Ranitidin, Famotidin).

Sie dürfen Brandocare bei Bedarf jedoch mit Antazida (z. B. Magaldrat, Alginsäure,

Natriumbicarbonat, Aluminiumhydroxid, Magnesiumcarbonat oder Kombinationen davon)

einnehmen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Sie sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder stillen.

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder

beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels

Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Wenn Sie Wirkungen wie Schwindel und Sehstörungen bemerken, dürfen Sie keine

Fahrzeuge führen oder Maschinen bedienen.

Brandocare enthält den Farbstoff Ponceau 4R Aluminium-Farblack (E 124), der allergische

Reaktionen auslösen kann.

3.

Wie ist Brandocare einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben

bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie

bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt: eine Tablette täglich. Sie dürfen diese empfohlene Dosis von

20 mg Pantoprazol täglich nicht überschreiten.

Sie sollten dieses Arzneimittel mindestens 2 bis 3 Tage hintereinander einnehmen. Sie

dürfen Brandocare nicht länger einnehmen, wenn Ihre Symptome vollständig abgeklungen

sind. Möglicherweise erfahren Sie schon nach einem Tag Behandlung mit Brandocare eine

Linderung Ihrer Symptome von saurem Reflux und Sodbrennen, aber eigentlich dient dieses

Arzneimittel nicht zur sofortigen Linderung.

Wenn Ihre Symptome nicht gelindert sind, nachdem Sie dieses Arzneimittel 2 Wochen

ununterbrochen eingenommen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Sie dürfen Brandocare Tabletten ohne Beratung durch Ihren Arzt nicht länger als 4 Wochen

einnehmen.

Nehmen Sie die Tabletten täglich zur selben Zeit vor einer Mahlzeit ein. Schlucken Sie die

Tablette im Ganzen mit etwas Wasser. Sie dürfen die Tablette nicht kauen oder zerbrechen.

Wenn Sie eine größere Menge von Brandocare eingenommen haben, als Sie sollten

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie mehr als die empfohlene Dosis

eingenommen haben. Nehmen Sie nach Möglichkeit dieses Arzneimittel und die

Packungsbeilage mit.

Wenn Sie eine größere Menge von Brandocare haben angewendet, kontaktieren Sie sofort

Ihren Arzt, Ihren Apotheker oder das Antifigzentrum (070/245.245).

Wenn Sie die Einnahme von Brandocare vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen

haben. Nehmen Sie Ihre nächste, normale Dosis am nächsten Tag zum geplanten Zeitpunkt

ein.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an

Ihren Arzt oder Apotheker.

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht

bei jedem auftreten müssen.

Wenn irgendeine der folgenden schweren Nebenwirkungen auftritt, benachrichtigen Sie

sofort Ihren Arzt oder suchen Sie die Notfallaufnahme des nächsten Krankenhauses auf.

Setzen Sie dieses Arzneimittel sofort ab, aber nehmen Sie diese Gebrauchsinformation

und/oder die Tabletten mit.

Schwere allergische Reaktionen (selten: können bis zu 1 von 1.000 Personen

betreffen): Überempfindlichkeitsreaktionen, so- genannte anaphylaktische Reaktionen,

anaphylaktischer Schock und Angioödem. Typische Symptome sind: Schwellung von

Gesicht, Lippen, Mund, Zunge und/oder Rachen, was Schluck- oder Atembeschwerden

verursachen kann, Quaddeln (Nesselsucht), starker Schwindel mit sehr schnellem

Herzschlag und starkem Schwitzen.

Schwere Hautreaktionen (Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der

verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Ausschlag mit Schwellung, Blasenbildung

oder Abschälen der Haut, Ablösen der Haut und Blutung um Augen, Nase, Mund oder

Genitalien und schnelle Verschlechterung Ihres allgemeinen Gesundheitszustands,

oder Ausschlag bei Einwirkung von Sonnenlicht.

Andere schwere Reaktionen (Häufigkeit nicht bekannt): Gelbfärbung von Haut und

Augen (aufgrund einer schweren Leberschädigung), oder Nierenprobleme wie

Schmerzen beim Wasserlassen und Kreuzschmerzen mit Fieber.

Andere mögliche Nebenwirkungen

Gelegentliche Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 100 Personen betreffen):

Kopfschmerzen; Schwindel; Durchfall; Übelkeit, Erbrechen; aufgeblähtes Gefühl und

Blähungen (Winde); Verstopfung; Mundtrockenheit; Bauchschmerzen und

Beschwerden; Hautausschlag oder Quaddeln; Juckreiz; Schwächegefühl, Erschöpfung

oder allgemeines Unwohlsein; Schlafstörungen; Anstieg der Leberenzyme bei einem

Bluttest.

Seltene Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 1.000 Personen betreffen):

Verfälschtes oder vollkommen fehlendes Geschmacksempfinden; Sehstörungen wie

verschwommenes Sehen; Gelenkschmerzen; Muskelschmerzen;

Gewichtsveränderungen; erhöhte Körpertemperatur; Schwellung der Extremitäten;

Depression; Anstieg von Bilirubin und Fettwerten im Blut (festgestellt in Bluttests);

Vergrößerung der Brustdrüse bei männlichen Patienten, hohes Fieber und ein

deutlicher Rückgang bestimmter weißer Blutkörperchen (Granulozyten) im Blutkreislauf

(kann durch Bluttests festgestellt werden).

Sehr seltene Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 10.000 Personen betreffen):

Desorientiertheit; Senkung der Anzahl von Blutplättchen, was zu häufigeren Blutungen

oder Blutergüssen als normal führen kann; Senkung der Anzahl weißer Blutkörperchen,

was zu häufigeren Infektionen führen kann; gleichzeitiger unnormaler Rückgang der

Zahl von roten und weißen Blutkörperchen und Blutplättchen (kann durch Bluttests

festgestellt werden).

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):

Halluzination, Verwirrtheit (insbesondere bei Patienten, die diese Symptome schon in

der Vergangenheit hatten); verringerter Natriumspiegel im Blut; Hautausschlag,

möglicherweise zusammen mit Gelenkschmerzen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies

gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über

Belgien

Luxemburg

Föderalagentur für Arzneimittel und

Gesundheitsprodukte

Abteilung Vigilanz

EUROSTATION II

Victor Hortaplein, 40/40

B-1060 BRUSSEL

Website: www.fagg.be

E-mail: patientinfo@fagg-afmps.be

Direction de la Santé

http://www.ms.public.lu/fr/formulaires/pharmacie-

medicaments-vaccins/index.html

Centre Régional de Pharmacovigilance de

Lorraine Nancy (F)

http://crpv.chu-nancy.fr

anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr

Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5.

Wie ist Brandocare aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

HDPE Tablettenbehältnis

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Behältnis nach EXP

angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den

letzten Tag des angegebenen Monats.

Blisterpackungen

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blisterpackung nach

EXP angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf

den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nur für HDPE Tablettenbehältnis

Haltbarkeit nach Anbruch des Behältnisses: 6 Monate

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren

Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie

tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

6.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Brandocare enthält

Der Wirkstoff ist Pantoprazole. Jede Tablette enthält 20 mg Pantoprazol (als Pantoprazol-

Natrium-Sesquihydrat).

Die sonstigen Bestandteile sind:

Tablettenkern:

Calciumstearat, mikrokristalline Cellulose, Crospovidon (Typ A),

Hydroxypropylcellulose (Typ EXF), wasserfreies Natriumcarbonat, hoch- disperses

Siliciumdioxid

Überzug:

Hypromellose, gelbes Eisenoxid (E 172), Macrogol 400, Methacrylsäure-Ethylacrylat-

Copolymer (1:1), Polysorbat 80, Ponceau 4R Aluminium-Farblack (E 124),

Chinolingelb Aluminium-Farblack (E 104), Natriumlaurylsulfat, Titandioxid (E 171),

Triethylcitrat

Druckfarbe:

Macrogol 600, Schellack, Povidon, schwarzes Eisenoxid (E 172), rotes Eisenoxid

(E 172), gelbes Eisenoxid (E 172)

Wie Brandocare aussieht und Inhalt der Packung

Brandocare magensaftresistente Tabletten sind gelbe, ovale Tabletten (mit einem speziellen

Überzug) mit dem Aufdruck „20“ und sind erhältlich in

Blisterpackung mit 7 und 14 Tabletten,

Behältnis mit 7 und 14 Tabletten.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

Sandoz nv/sa, Telecom Gardens, Medialaan 40, B-1800 Vilvoorde

Hersteller

Salutas Pharma GmbH, Otto-von-Guericke-Allee 1, 39179 Barleben, Deutschland

LEK S.A., Ul. Podlipie 16, 95 010 Strykow, Polen

Lek Pharmaceuticals d.d., Verovskova 57, 1526 Ljubljana, Slowenien

Lek Pharmaceuticals d.d., Trimlini 2 D, 9220 Lendava, Slowenien

S.C. Sandoz S.R.L., Str. Livezeni nr. 7A, 540472 Targu-Mures, Rumänien

Novartis Consumer Health NV, Medialaan 40, 1800 Vilvoorde

Zulassungsnummer

Blisterpackung: BE386364

Behältnis:

BE386373

Art der Abgabe

Frei verkäuflich

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes

(EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

PREVIFECT

PREVIFECT

BRANDOCARE 20 mg magensaftresistente Tabletten

PREVIFECT

PREVIFECT

PREVIFECT

PREVIFECT

PREVIJECT

PREVIFECT

PREVIFECT

PREVIFECT

PREVIFECT

PREVIFECT

Previfect 20 mg, comprimate gastrorezistente

PREVIFECT

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im 11/2015

Die folgenden Empfehlungen zu Lebensstil und angepasster Ernährung können ebenfalls zu

einer Linderung von Sodbrennen oder durch Säure verursachten Symptomen beitragen.

Vermeiden Sie üppige Mahlzeiten.

Essen Sie langsam.

Hören Sie auf, zu rauchen.

Schränken Sie Ihren Alkohol- und Koffeinkonsum ein.

Nehmen Sie ab (wenn Sie übergewichtig sind).

Vermeiden Sie eng sitzende Kleidung oder Gürtel.

Versuchen Sie, weniger als drei Stunden vor dem Schlafengehen nichts mehr zu essen.

Schlafen Sie mit erhöhtem Kopfende (wenn Sie an nächtlichen Symptomen leiden).

Vermeiden Sie Nahrungsmittel, die Sodbrennen verursachen können. Dazu gehören

möglicherweise: Schokolade, Pfefferminze, grüne Minze, fette und gebratene Speisen,

saure Speisen, stark gewürzte Speisen, Zitrusfrüchte und Obstsäfte, Tomaten.