Bisoprolol "ratiopharm"

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Bisoprolol "ratiopharm" 10 mg - Tabletten
  • Einheiten im Paket:
  • 20 Tabletten (Blister), Laufzeit: 36 Monate,28 Tabletten (Blister), Laufzeit: 36 Monate,30 Tabletten (Blister), Laufzeit: 36 Mon
  • Verschreibungstyp:
  • Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Bisoprolol "ratiopharm" 10 mg - Tabletten
    Österreich
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiebereich:
  • Beta blocking agents, sel
  • Produktbesonderheiten:
  • Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AGES
  • Zulassungsnummer:
  • 1-23935
  • Berechtigungsdatum:
  • 17-01-2001
  • Letzte Änderung:
  • 30-11-2018

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

Gebrauchsinformation: Information für Anwender

Bisoprolol „ratiopharm“ 10 mg – Tabletten

Wirkstoff: Bisoprololfumarat

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses

Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es

kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden haben wie Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt

auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Siehe

Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Bisoprolol „ratiopharm“ und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von Bisoprolol „ratiopharm“ beachten?

Wie ist Bisoprolol „ratiopharm“ einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Bisoprolol „ratiopharm“ aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

Was ist Bisoprolol „ratiopharm“ und wofür wird es angewendet?

Bisoprolol gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Beta-Blocker genannt werden. Dieses

Arzneimittel wird zur Behandlung von Bluthochdruck und wiederkehrender Angina pectoris

verwendet. Angina pectoris ist eine Erkrankung, bei welcher die Muskulatur des Herzens weniger

Sauerstoff als notwendig erhält. Dies tritt in der Regel während körperlicher Betätigung auf, wobei das

am häufigsten mit diesem Zustand verbundene Symptom der Brustschmerz ist.

2.

Was sollten Sie vor der Einnahme von Bisoprolol „ratiopharm“ beachten?

Bisoprolol „ratiopharm“ darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie allergisch gegen Bisoprolol oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen

Bestandteile dieses Arzneimittels sind

wenn Sie an einer akuten Herzinsuffizienz leiden oder Injektionen inotroper Arzneimittel

(Arzneimittel, welche die Kontraktionskraft des Herzens erhöhen) erhalten

wenn Sie einen kardiogenen Schock erlitten haben (wenn ihr Herz unfähig ist, genügend Blut

durch Ihren Körper zu pumpen)

wenn Sie an einem AV-Block leiden

wenn Sie an einem langsamen Herzschlag (weniger als 60/Minute) oder einem Sick-Sinus-

Syndrom leiden

wenn bei Ihnen ein sehr schwacher Kreislauf oder ein schweres Reynaud-Syndrom vorliegt

wenn bei Ihnen ein extrem niedriger Blutdruck vorliegt

wenn bei Ihnen ein Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom) vorliegt, der zur Zeit nicht

behandelt wird

wenn Sie an schwerem Asthma leiden oder schwere Atembeschwerden haben

wenn sie an metabolischer Azidose leiden (Stoffwechselstörung, die zu einer Übersäuerung des

Blutes führt)

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihren Arzt, bevor sie Bisoprolol „ratiopharm einnehmen,

wenn Sie an Asthma oder sonstigen Atembeschwerden leiden.

wenn Sie an Diabetes mellitus leiden, da niedrige Blutzuckerspiegel durch dieses Arzneimittel

verschleiert werden können.

wenn Sie an einer Überproduktion von Schilddrüsenhormonen leiden.

wenn Sie an in der Vorgeschichte an Allergien litten, einschließlich jener, für welche Sie sich

einer desensibilisierenden Behandlung unterzogen haben.

wenn Sie fasten.

wenn Sie an unregelmäßigem Herzschlag oder an Kreislaufproblemen (z.B. weniger schwere

Formen des Raynaud-Syndroms, die sich in einer kurzzeitigen Verfärbung der Haut und einem

Taubheitsgefühl von Fingern und Zehen äußern).

wenn Sie einen plötzlich einsetzenden Brustschmerz verspüren oder wenn Sie bereits an einer

milden Form von Angina pectoris leiden.

wenn Sie an einem Phäochromozytom leiden (gekennzeichnet durch hohen Blutdruck, erhöhte

Herzfrequenz und Kopfschmerzen). Diese Zustände sollten behandelt werden, bevor Sie

Bisoprolol „ratiopharm“ einnehmen.

wenn Sie an Psoriasis (Schuppenflechte) leiden oder gelitten haben (gekennzeichnet durch

schwere Hautausschläge).

Wenn Sie sich zum Zwecke einer Operation in ein Spital begeben, informieren Sie bitte Ihren

Anästhesisten oder sonstiges medizinisches Personal darüber, dass Sie Bisoprolol „ratiopharm“

einnehmen.

Wenn Sie eine Herzkrankheit haben, darf die Behandlung nicht plötzlich gestoppt werden. Die

Dosis muss schrittweise verringert werden. Fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat.

Doping-Hinweis

Die Anwendung des Arzneimittels Bisoprolol „ratiopharm“-Tabletten kann bei Dopingkontrollen zu

positiven Ergebnissen führen.

Kinder und Jugendliche

Bisoprolol „ratiopharm“ wird nicht zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen empfohlen.

Einnahme von Bisoprolol „ratiopharm“ zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden,

kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel

einzunehmen/anzuwenden.

Sultoprid (Arzneimittel gegen Psychosen).

Verapamil, Diltiazem, Bepridil (Arzneimittel, die zur Behandlung von Angina pectoris und

Bluthochdruck verwendet werden).

Clonidin (ein Arzneimittel, dass zur Behandlung von Bluthochdruck verwendet wird) und andere

zentral wirksame blutdrucksenkende Arzneimittel, wie Methyldopa, Guanfacin, Moxonidin und

Rilmenidin.

andere Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck.

Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen oder Geisteskrankheiten (Monoaminooxidase-

Hemmer, Trizyklische Antidepressiva oder Phenothiazine).

Disopyramid, Chinidin oder Amiodaron (Arzneimittel zur Behandlung eines unregelmäßigen

Herzschlages).

Kalzium-Antagonisten oder Beta-Blocker (Arzneimittel zur Behandlung von Angina pectoris und

Bluthochdruck, einschließlich Beta-Blocker in Augentropfen).

Cholesterinesterase-Hemmer (einschließlich Tacrin) – Arzneimittel, die zur Behandlung der

Alzheimer-Erkrankung verwendet werden.

Insulin oder andere Arzneimittel zur Diabetesbehandlung.

Narkosemittel.

Digitalisglykoside (Arzneimittel zur Behandlung von Herzschwäche).

Nicht-hormonale, entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAR, Arzneimittel zur Linderung von

Schmerz, Empfindlichkeit, Entzündung und Steifheit im Rahmen von Gicht, Gelenkentzündung

oder anderen entzündliche Erkrankungen).

Ergotaminderivate (Migränemittel).

Sympathomimetika (Arzneimittel zur Behandlung von Herzerkrankungen und niedrigem

Blutdruck)

Barbiturate (Arzneimittel zur Behandlung von Schlafstörungen).

Baclofen (zur Behandlung von Muskelkrämpfen bei Multipler Sklerose und

Rückenmarksverletzungen).

Mefloquin (Arzneimittel gegen Malaria).

Kortikosteroide (Arzneimittel zur Behandlung von Asthma).

Amifostin (aus der Arzneimittelgruppe der sogenannten Chemoprotektiva).

Einnahme von Bisoprolol „ratiopharm“ zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und

Alkohol

Bisoprolol „ratiopharm“ – Tabletten sollten in der Früh vor, während oder nach dem Frühstück

eingenommen werden. Sie sollten im Ganzen mit etwas Flüssigkeit geschluckt und nicht zerkaut oder

zerdrückt werden. Vermeiden sie übermäßigen Alkoholkonsum, da dies die blutdrucksenkende

Wirkung von Bisoprolol erhöhen kann.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen,

schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker

um Rat.

Sie sollten dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nur auf ausdrückliche Verordnung des

Arztes einnehmen.

Die Anwendung dieses Arzneimittel während der Stillzeit wird nicht empfohlen.

Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

!

Achtung:

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und die Verkehrstüchtigkeit

beeinträchtigen.

Bisoprolol „ratiopharm“ kann Nebenwirkungen hervorrufen, die die Reaktionsfähigkeit und

Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen können, vor allem während der ersten Wochen Ihrer Behandlung.

Sie könnten feststellen, dass Ihre Reaktionen vermindert sind, vor allem, wenn Sie Alkohol

konsumiert haben. Nebenwirkungen können beispielsweise Sehstörungen, Benommenheit oder

Schwindel sein. Wenn Sie an einer dieser Nebenwirkungen leiden, ist es ratsam, das Lenken eines

Fahrzeuges oder das Bedienen von Maschinen zu unterlassen.

Bisoprolol „ratiopharm“ enthält Lactose.

Bitte nehmen Sie dieses Arzneimittel daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen

bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

3.

Wie ist Bisoprolol „ratiopharm“ einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei

Ihrem Arzt nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die Tabletten sollten als Ganzes mit einem Glas Wasser geschluckt werden. Versuchen Sie, die

Tabletten jeden Tag zur gleichen Zeit einzunehmen.

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Es ist wichtig, dass Sie dieses Arzneimittel so lange einnehmen, wie es Ihnen von Ihrem Arzt

verschrieben wurde. Beenden Sie die Einnahme dieses Arzneimittels nicht, ohne vorher mit Ihrem

Arzt darüber gesprochen zu haben.

Erwachsene und ältere Patienten:

Der Arzt wird unter Berücksichtigung anderer Arzneimittel, die Sie unter Umständen einnehmen, die

für Sie passende Dosis bestimmen. Für manche Patienten können 5 mg pro Tag ausreichend sein. Die

übliche Dosis beträgt 10 mg einmal täglich, die empfohlene maximale Tagesdosis 20 mg.

Patienten mit Nierenfunktionsstörung:

Patienten mit Nierenfunktionsstörung sollten eine Tagesdosis von 10 mg Bisoprolol nicht

überschreiten. Diese Dosis kann eventuell halbiert werden. Bitte fragen Sie Ihren Arzt, bevor Sie mit

der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen.

Patienten mit Leberfunktionsstörung:

Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung sollten die Dosis von einmal täglich 10 mg Bisoprolol

nicht überschreiten. Kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt, bevor Sie mit der Einnahme dieses

Arzneimittels beginnen.

Wenn Sie eine größere Menge von Bisoprolol „ratiopharm“ eingenommen haben, als Sie sollten

Kontaktieren Sie die nächste Notfallabteilung oder benachrichtigen Sie unverzüglich Ihren

Arzt/Apotheker. Nehmen Sie diese Packungsbeilage und die übrigen Tabletten mit, um sie zu zeigen.

Wenn Sie die Einnahme von Bisoprolol „ratiopharm“ vergessen haben

Versuchen Sie, Ihre Tabletten wie beschrieben, täglich einzunehmen. Sollten Sie dennoch einmal auf

die Einnahme vergessen haben, nehmen Sie die Tablette ein, sobald Sie sich daran erinnern. Nehmen

Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Bisoprolol „ratiopharm“ abbrechen

Unterbrechen Sie nicht plötzlich Ihre Behandlung oder ändern Sie nicht die erforderliche Dosis, ohne

vorher mit Ihrem Arzt gesprochen zu haben. Wenn es nötig ist, die Behandlung abzubrechen, muss

dies schrittweise erfolgen, um Nebenwirkungen zu vermeiden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt

oder Apotheker.

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

Beenden Sie die Einnahme Ihrer Tabletten und suchen Sie sofort medizinischen Rat, wenn eine

der folgenden seltenen Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt.

Allergische Reaktion – juckende Haut, Ausschlag, Schwellungen des Gesichtes, der Lippen, der

Zunge des Rachens oder Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken

Häufig (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100):

Kälte- und Taubheitsgefühl in den Extremitäten (Finger oder Zehen, Ohren oder Nase), Raynaud-

Syndrom (ein Zustand, in dem die Blutversorgung der Fingerspitzen oder Zehen so gedrosselt sein

kann, dass Gewebeschäden verursacht werden), Verschlechterung krampfartiger Schmerzen

(Claudicatio intermittens), die während des Gehens in den Beinen auftreten.

Niedriger Blutdruck.

Müdigkeit, Erschöpfung, Schwindel, Kopfschmerz, (vor allem zu Beginn der Therapie, diese sind

aber meist mild ausgeprägt und verschwinden oft innerhalb von 1 bis 2 Wochen).

Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Verstopfung.

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000):

Muskelschwäche, Muskelkrämpfe und Gelenkschmerzen.

Schwächegefühl.

Langsamer oder unregelmäßiger Herzschlag.

Verschlechterung einer Herzschwäche (ein Zustand, bei welchem die Pumpleistung der

Herzkammer unzureichend ist).

Schlafstörungen, Depression.

Patienten mit Asthma oder Atemproblemen in der Vorgeschichte können Atembeschwerden

erleiden.

Benommenheit, vor allem bei plötzlichem Aufstehen.

Selten (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000):

Albträume, Halluzinationen.

Niedrige Blutzuckerspiegel.

Erhöhte Leberenzymwerte (Sie würden eine Gelbfärbung der Haut oder des Augenweiß

bemerken)

Erhöhte Triglyzeridwerte (bestimmte Fette im Blut).

Hepatitis (eine Entzündung der Leber).

Entzündliche Hauterkrankung (Lupus-Syndrom), die bei Beendigung der Behandlung

verschwindet.

Potenzstörungen.

Hörbeeinträchtigung, rinnende Nase

Verminderter Tränenfluss (besonders, wenn der Patient Kontaktlinsen trägt).

Ohnmacht.

Sehr selten (betrifft weniger als 1 Behandelten von 10.000):

Dieses Arzneimittel kann Psoriasis verstärken oder Psoriasis-ähnliche Hautausschläge

hervorrufen, Haarverlust.

Juckreiz oder Rötung des Auges.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch

für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können

Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5

1200 WIEN

ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207

Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die

Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5.

Wie ist Bisoprolol „ratiopharm“ aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Nicht über 25°C lagern.

Bitte informieren Sie Ihren Apotheker, wenn Sie Fehler oder Anzeichen für Beschädigungen an den

Tabletten bemerken (wie z.B. zerbrochene Tabletten).

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Blisterstreifen und dem Umkarton angegebenen

Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu

entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

6.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Bisoprolol „ratiopharm“ 10 mg enthält

Der Wirkstoff ist Bisoprololfumarat.

Jede Tablette enthält 10 mg Bisoprololfumarat.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Lactose-Monohydrat, Mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Crospovidon, Eisenoxid gelb (E

172), Eisenoxid rot (E172)

Wie Bisoprolol „ratiopharm“ 10 mg aussieht und Inhalt der Packung

Bisoprolol „ratiopharm“ 10 mg - Tabletten sind gesprenkelt, beige gefärbt, rund, konvex, mit einer

Bruchkerbe und der Prägung „1“ links und der Prägung „0“ rechts der Bruchkerbe.

Bisoprolol „ratiopharm“ 10 mg-Tabletten sind in Blisterpackungen mit 20 und 30 Stück erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

TEVA B.V.

Swensweg 5

2031 GA Haarlem

Niederlande

Tel.-Nr.: +43/1/97007-0

Fax-Nr.:+43/1/97007-66

e-mail: info@ratiopharm.at

Hersteller

Merckle GmbH

Ludwig-Merckle-Str. 3

89143 Blaubeuren

Deutschland

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR)

unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Österreich:

Bisoprolol „ratiopharm“ 10mg – Tabletten

Belgien:

Bisoprolol-ratiopharm 10 mg, comprimés

Finnland:

BISOPROLOL RATIOPHARM 10 mg tabletti

Frankreich:

Bisoprolol ratiopharm 10 mg, comprimé secable

Deutschland:

Bisoprolol AbZ 10 mg Tabletten

Irland:

Bisoprolol Fumarate 10 mg Tablets

Niederlande:

Bioprololfumaraat ratiopharm 10 mg, tabletten

Spanien:

Bisoprolol ratiopharm 10 mg compromidos EFG

Schweden:

Bisoprolol Teva

Vereinigtes Königreich:

Bisoprolol Fumarate 10 mg Tablets

Zulassungsnummer: 1-23935

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Juli 2014.

Es gibt keine Sicherheitswarnungen betreffend dieses Produktes.

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