Biscaya

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Biscaya
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Biscaya
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Insektizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-6401
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Biscaya

Produktekategorie

Bewilligungsinhaber Eidg. Zulassungsnummer

Insektizid

Bayer (Schweiz) AG W-6401

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff:

Thiacloprid

23 % 240 g/l

OD Öldispersion

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Freiland: Knoblauch

Freiland: Schalotten

Freiland: Zwiebeln

Thripse

Aufwandmenge: 0.4 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

1, 2, 3

G Freiland: Kohlarten

Blattläuse (Röhrenläuse)

Weisse Fliegen

(Mottenschildläuse)

Aufwandmenge: 0.4 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

1, 2, 3

G Freiland: Kohlrabi

Blattläuse (Röhrenläuse)

Weisse Fliegen

(Mottenschildläuse)

Aufwandmenge: 0.4 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

1, 2, 3

Freiland: Salate

(Asteraceae)

Blattläuse (Röhrenläuse)

Aufwandmenge: 0.3 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

1, 2, 3

F Getreide

Getreidehähnchen

Aufwandmenge: 0.2 - 0.3 l/ha

Wartefrist: 6 Woche(n)

2, 3, 4

F Kartoffeln

Kartoffelkäfer

Aufwandmenge: 0.1 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

2, 3, 5

F Raps

Teilwirkung:

Kohlschotengallmücke

Aufwandmenge: 0.3 - 0.4 l/ha

Anwendung: Bis Ende Entwicklung der

Blütenknospen (BBCH 59).

2, 3, 6

F Raps

Kohlschotenrüssler

Aufwandmenge: 0.3 - 0.4 l/ha

2, 3, 6, 7

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Rapsglanzkäfer

Anwendung: Bis Ende Entwicklung der

Blütenknospen (BBCH 59).

Speise- und

Futterkartoffeln

Blattläuse (Röhrenläuse)

Aufwandmenge: 0.3 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 2, 3

Auflagen und Bemerkungen:

Maximal 2 Behandlungen pro Kultur.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift und einer allfälligen

Abschwemmung ist eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene unbehandelte

Pufferzone von 6 m zu Oberflächengewässern einzuhalten.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Maximal 1 Behandlung pro Kultur.

Maximal 3 Behandlungen pro Kultur.

Insgesamt maximal 2 Behandlungen mit diesem Produkt pro Kultur.

Bei Befallsbeginn.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H302 Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.

H315 Verursacht Hautreizungen.

H319 Verursacht schwere Augenreizung.

H351 Kann vermutlich Krebs erzeugen.

H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Signalwort:

Achtung

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS07

GHS08

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Vorsicht gefährlich Gesundheitsschädigend Gewässergefährdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.