Biorga Contra Kupfer

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Biorga Contra Kupfer
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Biorga Contra Kupfer
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-7018-1
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Biorga Contra Kupfer

Produktekategorie

Bewilligungsinhaber

Eidg. Zulassungsnummer

Fungizid

Hauert HBG Dünger AG W-7018-1

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Kupfer (als

Oxychlorid)

35 %

WP Wasserdispergierbares Pulver

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Brombeere

Himbeere

Rutenkrankheiten der Brombeere

Rutenkrankheiten der Himbeere

Konzentration: 0.3 %

Aufwandmenge: 3 kg/ha

Anwendung: Vor der Blüte und

nach der Ernte.

1, 2, 3, 4,

B Erdbeere

Blattfleckenkrankheiten der Erdbeere

Teilwirkung:

Eckige Blattfleckenkrankheit der

Erdbeere

Konzentration: 0.15 %

Aufwandmenge: 1.5 kg/ha

Anwendung: Vor der Blüte und

nach der Ernte.

1, 4, 5, 6

B Ribes Arten

Blattfallkrankheit der Ribes-Arten

Konzentration: 0.22 %

Aufwandmenge: 2.2 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Unmittelbar nach

der Blüte und nach der Ernte.

1, 4, 5, 7

O Kernobst

Schorf des Kernobstes

Konzentration: 0.125 %

Aufwandmenge: 2 kg/ha

Anwendung: Vor der Blüte bis

Ballonstadium (BBCH 59).

1, 4, 5, 8

O Pfirsich / Nektarine Kräuselkrankheit des Pfirsichs

Konzentration: 0.188 %

Aufwandmenge: 3 kg/ha

Anwendung: Bis Ende

Knospenschwellen (BBCH 52).

1, 4, 5, 8

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

O Steinobst

Narren- oder Taschenkrankheit der

Zwetschge

Schrotschuss

Konzentration: 0.43 %

Aufwandmenge: 6.9 kg/ha

Anwendung: Beim Austrieb.

1, 4, 5, 8

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Teilwirkung:

Echter Mehltau der Rebe

Graufäule (Botrytis cinerea)

Nebenwirkung:

Rotbrenner

Konzentration: 0.125 %

Aufwandmenge: 2 kg/ha

Anwendung: Nach der Blüte bis

spätestens Mitte August.

4, 5, 9,

10, 11

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Konzentration: 0.4 %

Aufwandmenge: 6.4 kg/ha

Anwendung:

Abschlussbehandlung spätestens

Ende August, nur bei starkem

Befallsdruck.

4, 5, 9, 11

W Reben

Teilwirkung:

Falscher Mehltau der Rebe

Konzentration: 0.125 %

Aufwandmenge: 2 kg/ha

Anwendung: Bis spätestens Ende

August.

4, 5, 9, 11

Aubergine

Tomaten

Alternaria-Dürrfleckenkrankheit

Kraut- und Fruchtfäule

Septoria-Blattfleckenkrankheit der

Tomate/Aubergine

Konzentration: 0.7 %

Aufwandmenge: 7 kg/ha

Wartefrist: 3 Tage

1, 4, 5, 12

Aubergine

Tomaten

Teilwirkung:

Bakterielle Fleckenkrankheit

Bakterielle Tomatenwelke

Konzentration: 0.7 %

Aufwandmenge: 7 kg/ha

Wartefrist: 3 Tage

1, 4, 5

G Bohnen

Teilwirkung:

Bohnenbrand

Fettfleckenkrankheit

Aufwandmenge: 3 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 4, 5, 13

G Gurken

Teilwirkung:

Eckige Blattfleckenkrankheit

Falscher Mehltau der

Kürbisgewächse

Konzentration: 0.3 %

Aufwandmenge: 3 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 4, 5, 13

G Karotten

Alternaria-Möhrenschwärze

Aufwandmenge: 7 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 4, 5, 12

G Kohlarten

Teilwirkung:

Adernschwärze

Konzentration: 0.3 %

Aufwandmenge: 3 kg/ha

1, 4, 5, 14

G Rande

Cercospora- und Ramularia-

Blattfleckenkrankheiten

Aufwandmenge: 7 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 4, 5, 12

G Schwarzwurzel

Weisser Rost der Schwarzwurzel

Aufwandmenge: 7 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 4, 5

G Sellerie

Septoria-Blattfleckenkrankheit des

Aufwandmenge: 7 kg/ha

1, 4, 5, 12

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Selleries

Wartefrist: 3 Woche(n)

Kartoffeln

Kraut- und Knollenfäule

Aufwandmenge: 10 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 4, 5,

15, 16

Bäume und

Sträucher

(ausserhalb Forst)

Blumenkulturen und

Grünpflanzen

Rosen

Blattfleckenpilze

Falsche Mehltaupilze der

Zierpflanzen

Konzentration: 0.7 %

Aufwandmenge: 7 kg/ha

1, 4, 5

Begonia

Pelargonien

Bakteriosen

Konzentration: 0.15 %

Aufwandmenge: 1.5 kg/ha

1, 4, 5

Z Blautanne

Knospensterben der Blautanne

Konzentration: 1 %

Aufwandmenge: 10 kg/ha

1, 4, 5

Z Kirschlorbeer

Schrotschuss

Konzentration: 0.43 %

Aufwandmenge: 4.3 kg/ha

1, 4, 5

Z Rhododendron

Knospensterben an Rhododendron

Konzentration: 0.43 %

Aufwandmenge: 4.3 kg/ha

1, 4, 5

Z Rosen

Rindenbrandkrankheit der Rosen

Konzentration: 0.86 %

Aufwandmenge: 8.6 kg/ha

1, 4, 5

Auflagen und Bemerkungen:

Höchstens 4 kg Kupfer-Metall je Hektar und Jahr.

Für Sommerhimbeeren bezieht sich die angegebene Aufwandmenge auf Stadium "Erste Blüten bis

etwa 50% der Blüten offen" sowie eine Referenzbrühmenge von 1000 l/ha. Für Herbsthimbeeren

bezieht sich die Aufwandmenge auf eine Heckenhöhe von 150 - 170 cm sowie eine

Referenzbrühmenge von 1000 l/ha.

Für Brombeeren bezieht sich die angegebene Aufwandmenge auf Stadium "Erste Blüten bis etwa

50% der Blüten offen" sowie eine Referenzbrühmenge von 1000 l/ha.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe tragen. Ausbringen der Spritzbrühe:

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische Schutzvorrichtungen während des

Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die vorgeschriebene persönliche

Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen vergleichbaren oder höheren

Schutz bieten.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium "Vollblüte bis Beginn Rotfärbung der

Früchte", 4 Pflanzen pro m² sowie eine Referenzbrühmenge von 1000 l/ha.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium "50 - 90% der Blütenstände mit

sichtbaren Früchten" sowie eine Referenzbrühmenge von 1000 l/ha.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf ein Baumvolumen von 10'000 m³ pro ha.

Maximal 6 kg Kupfer-Metall je Hektar und Jahr; innert 5 aufeinanderfolgender Jahre maximal 20

kg Kupfer-Metall je Hektar (Kupferbilanzierung).

10.In Tankmischung mit Folpet-haltigen Präparaten.

11.Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachblüte) und

eine Referenzbrühemenge von 1600 l/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein Laubwandvolumen

von 4500 m³ pro ha.

12.In Tankmischung mit organischen Fungiziden genügt die Hälfte der aufgeführten Aufwandmenge.

13.Vorsicht wegen Phytotoxizität!

14.Nur zur Anzucht von Jungpflanzen.

15.Bei Frühkartoffeln 2 Wochen Wartefrist.

16.Spritzabstände 7-10 Tage zu anderen Kontaktfungiziden.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Signalwort:

Achtung

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Gewässergefährdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.

11-9-2018

Novel foods: a risk profile for the house cricket (Acheta domesticus)

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Published on: Tue, 28 Aug 2018 00:00:00 +0200 Novel foods could represent a sustainable alternative to traditional farming and conventional foodstuffs. Starting in 2018, Regulation (EU) 2283/2015 entered into force, laying down provisions for the approval of novel foods in Europe, including insects. This Approved Regulation establishes the requirements that enable Food Business Operators to bring new foods into the EU market, while ensuring high levels of food safety for European consumers. The present ...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

16-5-2018

FDA Drug Safety Communication: FDA warns that gadolinium-based contrast agents (GBCAs) are retained in the body; requires new class warnings

FDA Drug Safety Communication: FDA warns that gadolinium-based contrast agents (GBCAs) are retained in the body; requires new class warnings

FDA is requiring a new class warning and other safety measures for all gadolinium-based contrast agents (GBCAs) for magnetic resonance imaging (MRI) concerning gadolinium remaining in patients’ bodies, including the brain, for months to years after receiving these drugs. Gadolinium retention has not been directly linked to adverse health effects in patients with normal kidney function, and we have concluded that the benefit of all approved GBCAs continues to outweigh any potential risks.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

27-6-2011

Danish Pharmacovigilance Update, 16 June 2011

Danish Pharmacovigilance Update, 16 June 2011

Among the articles in this issue of Danish Pharmacovigilance Update, you can read about the removal of contraindication for Velcade® (bortezomib) used for the treatment of multiple myeloma.

Danish Medicines Agency

13-5-2011

Danish Pharmacovigilance Update, April 2011

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In this issue of Danish Pharmacovigilance Update, read about a new contraindication for Telzir® (fosamprenavir) for HIV treatment, reports of blood clots from the use of Vivaglobin®, and new, improved e-forms for reporting suspected adverse reactions and much more.

Danish Medicines Agency

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