Bion

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Bion
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Bion
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Stimulator der natürlichen Abwehrkräfte

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-5370
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Bion

Produktekategorie

Bewilligungsinhaber Eidg. Zulassungsnummer

Stimulator der natürlichen

Abwehrkräfte

Syngenta Agro AG

W-5370

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Acibenzolar-S-methyl

50 %

WG Wasserdispergierbares Granulat

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

O Kernobst

Teilwirkung:

Feuerbrand

Aufwandmenge: 20 g/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Nach der Blüte (BBCH 57-79).

Spritzabstand 7-14 Tage.

1, 2

O Kernobst

Teilwirkung:

Feuerbrand

Aufwandmenge: 40 g/ha

Anwendung: Spritzabstand 7-14 Tage.

Während der Blüte.

1, 2

O Kernobst

Teilwirkung:

Feuerbrand

Aufwandmenge: 20 g/ha

Anwendung: Spritzabstand 7-14 Tage. Vor

der Blüte.

1, 2

G Kopfsalate

Falscher Mehltau des Salats

Konzentration: 0.006 %

Aufwandmenge: 60 g/ha

Wartefrist: 1 Woche(n)

G Radies

Falscher Mehltau der

Kreuzblütengewächse

Teilwirkung:

Weisser Rost

Aufwandmenge: 30 - 60 g/ha

Wartefrist: 1 Woche(n)

2, 3

G Spinat

Falscher Mehltau des Spinats

Papierfleckenkrankheit des

Spinats

Konzentration: 0.002 - 0.006 %

Aufwandmenge: 20 - 60 g/ha

Wartefrist: 1 Woche(n)

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

F Weizen

Echter Mehltau des Getreides

Aufwandmenge: 60 g/ha

2, 4

Chrysanthem

Weisser Rost

Konzentration: 0.005 %

Aufwandmenge: 5 g/hl

2, 5, 6, 7

Auflagen und Bemerkungen:

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf ein Baumvolumen von 10'000 m³ pro ha.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzbrille + Atemschutzmaske (P3) tragen.

Maximal 1 Behandlung.

Eine vorbeugende Behandlung bei Befallsdruck auf anfälligen Sorten im Stadium der mittleren bis

Ende der Bestockung (BBCH 25-29).

Vorbeugende Anwendung.

Vor einem grossflächigen Einsatz muss die Pflanzenverträglichkeit auf einzelnen Pflanzen getestet

werden.

Maximal 5 Behandlungen im Abstand von mindestens 10 Tagen.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H315 Verursacht Hautreizungen.

H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

H319 Verursacht schwere Augenreizung.

H335 Kann die Atemwege reizen.

H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Signalwort:

Achtung

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS07

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Vorsicht gefährlich Gewässergefährdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.