Betnesol

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Betnesol wasserlösliche Tabletten
  • Darreichungsform:
  • wasserlösliche Tabletten
  • Zusammensetzung:
  • betamethasonum 0,5 mg zu betamethasoni natrii phosphas, saccharinum natricum, color.: E 127, conserv.: E 211, excipiens pro compresso.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Betnesol wasserlösliche Tabletten
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • Glukokortikosteroid-Therapie

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 30120
  • Berechtigungsdatum:
  • 24-09-1963
  • Letzte Änderung:
  • 24-10-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Information für Patientinnen und Patienten

Betnesol®

ALFASIGMA

Was ist Betnesol und wann wird es angewendet?

Betnesol Tabletten enthalten den synthetisch hergestellten Wirkstoff Betamethason. Dieser Wirkstoff

gehört zu den sogenannten Kortikosteroiden. Er ist eng mit den Hormonen verwandt, die im Körper

von der Nebennierenrinde produziert werden. Kortikosteroide beeinflussen lebenswichtige

Vorgänge, wie z. B. die Regulierung des Flüssigkeitshaushaltes und des Mineralstoffwechsels und

die Anpassung des Organismus an Belastungssituationen. Betamethason besitzt wie alle

Kortikosteroide eine hemmende Wirkung auf entzündliche, allergische und asthmatische Prozesse,

unabhängig von der zugrundeliegenden Erkrankung. Betamethason hat eine stärkere Wirkung als das

entsprechende körpereigene Hormon (Cortisol).

Betnesol wird auf Verschreibung und unter ständiger Kontrolle des Arztes zur Behandlung von

Krankheiten verwendet, die eine allgemeine Kortikosteroidbehandlung erfordern. Zu diesen

Krankheiten gehören:

-schwere Formen von allergischen Erkrankungen, z.B. akute Überempfindlichkeits-reaktionen

(Allergien) auf gewisse Arzneimittel, akute Atembeschwerden bei Bronchialasthma;

-rheumatische Erkrankungen: als Zusatzbehandlung während eines akuten Schubs oder einer

Verschlimmerung, z. B. bei sogenanntem "Gelenkrheuma" (rheumatische Arthritis);

-akute Schübe von sogenannten Kollagenkrankheiten, z. B. Lupus oder rheumatische

Herzerkrankung;

-schwere entzündliche Hautkrankheiten, z. B. sogenannte Blasensucht (Pemphigus) oder schwere

eitrig-entzündliche Hautausschläge (Pyoderma);

-bestimmte angeborene oder erworbene Blutkrankheiten;

-akute Schübe gewisser entzündlicher Magendarmkrankheiten, z. B. bei der sogenannten Crohn-

Krankheit oder Colitis ulcerosa.

Was sollte dazu beachtet werden?

Unter einer Behandlung mit Betnesol sollten, soweit vom Arzt oder Ärztin verordnet,

Krankengymnastik und andere begleitende Massnahmen beibehalten werden.

Bei einer Langzeitbehandlung sollten Sie zur Sicherstellung einer guten Verträglichkeit die

folgenden Empfehlungen beachten:

-keine Gewichtszunahme (täglich wiegen, Gewichtsanpassung durch Kontrolle der Kalorienzufuhr),

-Zurückhaltung mit Salz und Zucker,

-kaliumreiche Nahrung (Gemüse und Obst, besonders Aprikosen und Bananen),

-kalziumreiche Nahrung (Milch, Milchprodukte)

-ausreichend Eiweiss in der Nahrung (Fleisch, Fisch).

Ihr Arzt oder Ärztin wird Sie diesbezüglich beraten.

Wann darf Betnesol nicht angewendet werden?

Bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Betamethason oder einem anderen Bestandteil

von Betnesol darf dieses nicht angewendet werden.

Betnesol darf nicht angewendet werden bei generalisierten Pilzinfektionen (Mykosen); bei

unbehandelten Allgemeininfektionen resp. Infektionen durch Bakterien (insbesondere frische

Lungen- oder Knochentuberkulose) und Infektionen durch Viren, wie Gürtelrose (Herpes), Masern,

Windpocken, Kinderlähmung; etwa 8 Wochen vor bis 2 Wochen nach Impfungen mit

Lebendimpfstoff; bei akutem Magen- oder Darmgeschwür (Ulkus) oder Knochenbrüchigkeit

(Osteoporose); Sehstörungen durch Erhöhung des Drucks im Inneren der Augen (grüner Star,

Glaukom); Bluthochdruck, der auf blutdrucksenkende Arzneimittel nur ungenügend anspricht;

schwere Muskelerkrankungen (Muskelschwäche, Myasthenie).

Fragen Sie Ihren Arzt oder Ärztin, was in solchen Fällen zu tun ist. In Notfällen kann er/sie jedoch

entscheiden, Betnesol trotz Vorliegen dieser Krankheiten für eine kurzfristige, wenige Tage nicht

überschreitende Anwendung zu verschreiben.

Bei Vorliegen schwerer Infektionskrankheiten darf Betnesol, wie alle Kortikosteroide, nur bei

gleichzeitiger Behandlung der jeweiligen Infektion eingenommen werden.

Wann ist bei der Einnahme von Betnesol Vorsicht geboten?

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit, Werkzeuge und

Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen

Krankheiten, insbesondere an Zuckerkrankheit (Diabetes), Knochenschwund, Bluthochdruck,

Herzmuskelschwäche, schweren Leber- oder Nierenerkrankungen, Unterfunktion der Schilddrüse

oder anderen Krankheiten mit hormonellen Störungen, Glaukom (grüner Star), Epilepsie, gutartigem

Magengeschwür, Muskelschwäche (Myasthenia gravis) oder an psychischen Störungen (Psychose)

leiden, Allergien haben oder andere Medikamente (auch selbstgekaufte!) einnehmen, oder äusserlich

anwenden.

Während der Behandlung mit Betnesol sollten Sie sich nicht impfen lassen. Ihr Arzt oder Ärztin

weiss Bescheid, was in diesem Fall zu tun ist. Teilen Sie ihm/ihr ebenfalls mit, wenn Sie in letzter

Zeit tropische Länder bereist haben.

Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn während der Behandlung mit

Betnesol eine Infektionskrankheit auftritt. Dies ist besonders wichtig, wenn bei Kindern Windpocken

auftreten (bei Erwachsenen ist das selten), da Windpocken unter diesen Umständen eine schwere

Verlaufsform annehmen können. Deshalb ist auch besondere Vorsicht geboten, wenn sich in Ihrer

Umgebung Personen mit einer Windpocken- oder Gürtelrose-Erkrankung oder mit Masern befinden.

Ein näherer Kontakt muss unbedingt vermieden werden. Falls dies trotzdem geschieht, sollten Sie

unverzüglich Ihren Arzt oder Ärztin informieren, damit er die notwendigen Massnahmen zum Schutz

vor dieser Infektionskrankheit ergreifen kann.

Bei Frauen in oder nach den Wechseljahren, aber auch bei betagten männlichen Patienten besteht

eine erhöhte Neigung zu Knochenschwund (Osteoporose) und das Risiko für Knochenbrüche kann

ansteigen. Deshalb wird der Arzt oder Ärztin bei solchen Patienten die Behandlung besonders

sorgfältig überwachen.

Wenn Sie schon einmal ein Magen- oder Darmgeschwür hatten oder wenn bei der Behandlung mit

Betnesol der Verdacht darauf entsteht, ist besonders bei einer Langzeitbehandlung erhöhte Vorsicht

geboten, da ein solches Geschwür unter diesen Bedingungen aufbrechen bzw. wieder aufbrechen

kann.

Ihr Arzt oder Ärztin wird das Vorgehen mit Ihnen besprechen.

Betnesol kann den Zuckerstoffwechsel beeinträchtigen und so den Bedarf an Insulin oder anderen

Arzneimitteln gegen zu hohen Blutzucker (Antidiabetika) verändern. Falls Sie oder jemand in Ihrer

Familie an Zuckerkrankheit leidet, müssen Blutzuckerkontrollen durchgeführt und bei Bedarf die

Dosierung der Arzneimittel gegen zu hohen Blutzucker durch den Arzt oder Ärztin neu festgelegt

werden.

Betnesol kann den Fettstoffwechsel beeinflussen.

Andere Arzneimittel können bei gleichzeitiger Verabreichung mit Betnesol gegenseitig in ihrer

Wirkung verstärkt oder abgeschwächt werden. Dazu gehören bestimmte Antibiotika, Mittel gegen

Herzschwäche oder Epilepsie, Schmerzmittel, harntreibende Mittel (Diuretika) und

blutdrucksenkende Mittel, die "Pille", Mittel gegen entzündliche oder rheumatische Erkrankungen,

Mittel zur Behandlung von psychischen Erkrankungen.

Nur Ihr Arzt oder Ärztin kann entscheiden, unter welchen Bedingungen Sie Betnesol Tabletten und

eines der vorstehend aufgeführten Arzneimittel zusammen einnehmen können.

Wenn Sie Mittel zur Blutverdünnung ("Antikoagulantien") einnehmen, so wird Ihr Arzt oder Ärztin

Ihr Blut öfters kontrollieren und gegebenenfalls die Dosierung anpassen.

Wenn eine Behandlung mit Betnesol mehr als 1-2 Wochen dauert, müssen Sie darauf achten, dass

die Reaktion des Körpers auf plötzliche starke Belastungen (Stress, schwere Infektionen,

Verletzungen oder operative Eingriffe) gestört ist und Sie eventuell vor, während und nach solchen

Situationen erhöhte Dosen Betnesol Tabletten benötigen. Auch nach Beendigung einer mehr als 1-2

Wochen dauernden Behandlung kann die Reaktion des Körpers auf Belastungen unter Umständen

noch wochen- bis monatelang gestört sein und eine vorbeugende Einnahme eines Kortikosteroids

erfordern. Das Vorgehen muss in jedem Fall von Ihrem Arzt oder Ärztin festgelegt werden.

Nach Beendigung einer solchen Behandlung müssen Sie weiterhin ärztlich kontrolliert werden, damit

möglicherweise wiederauftretende Beschwerden frühzeitig erkannt und behandelt werden können.

Bei Kindern unter 12 Jahren soll Betnesol nur in Notfällen angewendet werden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen

Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder

äusserlich anwenden.

Darf Betnesol während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Wenn Sie schwanger sind, es werden möchten oder wenn Sie Ihr Kind stillen, sollten Sie

vorsichtshalber möglichst auf Arzneimittel verzichten.

Wirkstoffe vom Typ, wie sie in Betnesol enthalten sind, durchqueren die Plazenta und treten auch in

die Muttermilch über und können die Entwicklung des ungeborenen Kindes oder des Säuglings

beeinträchtigen. Deshalb dürfen Sie Betnesol während der Schwangerschaft – und besonders in den

ersten drei Monaten - nur auf ausdrückliche Verordnung Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin einnehmen.

Sollten Sie während einer Behandlung mit Betnesol schwanger werden, sollten Sie unbedingt den

Arzt oder Ärztin verständigen, bevor Sie mit der Einnahme von Betnesol fortfahren.

Da der Wirkstoff Betamethason in geringen Mengen in die Muttermilch übergeht, und beim Säugling

zu Nebenwirkungen führen kann, dürfen Sie bei einer Behandlung mit Betnesol nicht stillen.

Wie verwenden Sie Betnesol?

Der Arzt oder Ärztin wird die Dosierung der Tabletten und die Behandlungsdauer individuell nach

Art, Schwere und Verlauf der Krankheit festlegen und je nach Situation schrittweise verringern oder

erhöhen. Er/Sie entscheidet auch, ob eine Zusatzbehandlung oder eine Umstellung auf ein anderes

Arzneimittel vom gleichen Typ wie Betnesol erforderlich ist.

Falls der Arzt oder Ärztin nichts anderes verordnet, gelten folgende Dosierungsrichtlinien:

Erwachsene:

Kurzzeitbehandlung: 4-6 Tabletten täglich während der ersten Tage, dann je nach Anweisung des

Arztes die tägliche Dosis um ½ oder 1 Tablette alle 2 bis 5 Tage reduzieren.

Langzeitbehandlung: täglich 1 bis 4 Tabletten.

Andere Dosierungen: während 1-3 Wochen 3 bis 10 Tabletten täglich, dann je nach Anweisung

reduzieren.

Die vom Arzt oder Ärztin verschriebene Tagesdosis soll auf einmal am Morgen eingenommen

werden.

Kinder:

Bei Kindern verschreibt der Arzt oder Ärztin eine Dosierung, die niedriger als bei Erwachsenen ist

und die sich mehr nach der Schwere der Krankheit als nach Alter und Körpergewicht richtet. Die

verordnete Dosierung ist genau einzuhalten.

Die Tabletten sind teilbar, können in Wasser gelöst, aber auch ganz geschluckt werden.

Eine Behandlung mit Betnesol darf nicht plötzlich abgebrochen werden, und das Beenden der

Behandlung muss auf jeden Fall schrittweise erfolgen.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel

wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer

Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Betnesol haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Betnesol auftreten:

Bei einer kurzfristigen, d.h. nur wenige Tage dauernden Behandlung mit Betnesol in niedriger

Dosierung sind nur wenige Nebenwirkungen zu erwarten.

Bei Verabreichung höherer Dosen sowie bei einer länger dauernden Behandlung können folgende für

solche Wirkstoffe typischen Nebenwirkungen auftreten:

Appetitzunahme, vermehrter Durst, Gewichtszunahme, Magendarmbeschwerden (Blähungen,

Übelkeit, Erbrechen), Muskelschmerzen, Rückenschmerzen oder allgemeine Knochenschmerzen,

ungewöhnliche Müdigkeit oder Schwächegefühl, Schwächegefühl in den Muskeln,

Unregelmässigkeit der Regelblutung, Störungen des Nervensystems (Kopfschmerzen, Schwindel,

Schlaflosigkeit, Hitzewallungen, Gesichtsrötung; Krampfzustände; in gewissen Fällen psychische

Störungen), Hautveränderungen, verstärktes Schwitzen, verzögerte Wundheilung, Sehstörungen

(grüner oder grauer Star), erhöhte Knochenbrüchigkeit (Osteoporose), Flüssigkeitsansammlung in

den Geweben (Ödeme, z.B. Anschwellen von Händen und Füssen), Fettverteilungsstörungen (z. B.

Vollmondgesicht und sogenannte Stammfettsucht), Beeinträchtigung des Zuckerstoffwechsels,

Herzbeschwerden, Erhöhung des Blutdruckes, Erhöhung der Anfälligkeit für Infektionen,

Verminderung oder Ausbleiben der Wirksamkeit von Schutzimpfungen, Erhöhung der Anfälligkeit

für Blutgerinnsel in den Blutgefässen (Thrombose), Impotenz.

Vor allem durch Veränderung der Stimmung, des Antriebs und der Konzentrationsfähigkeit kann –

besonders zu Beginn der Behandlung – die Fähigkeit, ein Fahrzeug zu führen oder Maschinen zu

bedienen, beeinträchtigt werden.

Bei der Behandlung von Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen muss bei einer längerdauernden

Behandlung mit einer Verzögerung des Wachstums gerechnet werden.

Mit Ausnahme der Knochenbrüchigkeit (Osteoporose), des grünen Stars (Glaukom), des grauen Stars

(Katarakt) und der Wachstumsstörungen bei Kindern verschwinden die Nebenwirkungen nach

Absetzen des Präparates im Allgemeinen nach und nach.

Teilen Sie Ihrem Arzt oder Ärztin mit, wenn Nebenwirkungen auftreten. Dies gilt insbesondere für

heftige Bauchschmerzen oder schnelle Zunahme des Bauchumfanges, veränderte Farbe des Stuhls,

starken Durst oder Harndrang, schnelle Gewichtszunahme (mehr als 2-3 Kilo in einer Woche),

verstärkte Blutungsneigung, Augenschmerzen, Atembeschwerden oder Schmerzen in den Beinen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder

Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Betnesol Tabletten nicht über 30°C und vor Licht geschützt und ausser Reichweite von Kindern

aufzubewahren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet

werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Betnesol enthalten?

1 Tablette Betnesol enthält:

Wirkstoff: Betamethason 0.5 mg

Hilfsstoffe: Saccharinum natricum, den Farbstoff Erythrosin (E 127) und das Konservierungsmittel

Natriumbenzoat (E211).

Zulassungsnummer

30120 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Betnesol? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Tabletten mit Bruchrille à 0.5 mg: 30

Zulassungsinhaberin

Alfasigma Schweiz AG, Zofingen

Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.