Aspirine 100

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Aspirine 100 Tablette 100 mg
  • Dosierung:
  • 100 mg
  • Darreichungsform:
  • Tablette
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Aspirine 100 Tablette 100 mg
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Nervensystem, andere Analgetika und antipyretica.– bloedplaatjesaggregatie-Hemmer

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE163581
  • Letzte Änderung:
  • 06-04-2018

Packungsbeilage

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER

Aspirine 100, 100 mg Tabletten

Acetylsalicylsäure

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels

beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach

Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für

Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.

Wenn Sie sich nach 3-5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Was in dieser Packungsbeilage steht

1. Was ist Aspirine 100 und wofür wird es angewendet?

2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Aspirine 100 beachten?

3. Wie ist Aspirine 100 einzunehmen?

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

5. Wie ist Aspirine 100 aufzubewahren?

6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

Was ist Aspirine 100 und wofür wird es angewendet?

Aspirine 100 ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel.

Es wird auch angewendet, um bestimmte Erkrankungen von Herz, Gehirn und Blutgefäßen zu behandeln.

Dieses Arzneimittel wird angewendet bei:

Erkrankungen von Herz oder Gehirn und Blutgefäßen (nur auf Empfehlung eines Arztes)

Nur für die Anwendung bei Erwachsenen.

Behandlung

Bei einem akuten Herzanfall

Bei einem instabilen Herzkrampf (instabile Angina pectoris)

Bei bestimmten Operationen an den Koronararterien (aortokoronarer Bypass, koronare

Angioplastie)

Bei Anwendung einer Kunstniere mit Venen- oder Arterienverbindung (Dialyseshunt)

Prävention

Vorbeugung eines erneuten Auftretens (Sekundärprävention) eines Herzinfarkts, einer

Durchblutungsunterbrechung im Gehirn oder eines Schlaganfalls, oder des Kawasaki-Syndroms

(eine Erkrankung, die vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern auftreten kann).

Vorbeugung eines ersten Herzinfarkts (Primärprävention) bei bestimmten Risikogruppen

(belastete Familienanamnese von Arterienverkalkung; Zuckerkrankheit; Gicht; Bluthochdruck;

Störungen des Fettgehalts im Blut).

Bei der Behandlung von Patienten mit Risikofaktoren im Bereich der Koronararterien wird der

Arzt Aspirine 100 als Zusatz- (neben anderen Arzneimitteln) und nicht als Ersatzmedikation

betrachten.

Wenn Sie sich nach 3-5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

2.

Was sollten Sie vor der Einnahme von Aspirine 100 beachten?

Aspirine 100 darf nicht eingenommen werden,

Aspirine 100 darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen

Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

bei Geschwüren im Magen und im Zwölffingerdarm (Duodenum) oder wenn Sie in der Vergangenheit

bereits solche Beschwerden hatten.

bei Risiko auf Blutungen.

wenn Sie gleichzeitig auch Arzneimittel einnehmen, die die Blutgerinnung hemmen (z. B. Cumarinderivate,

Heparin).

bei Asthma oder einer bekannten Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Salicylate, nicht-steroidale

Entzündungshemmer und gegen Tartrazin (ein Farbstoff).

bei schweren Nierenfunktionsstörungen.

während der letzten drei Monate der Schwangerschaft.

bei schweren Leberfunktionsstörungen, vor allem bei Langzeitanwendung großer Mengen.

wenn Sie gleichzeitig auch Methotrexat anwenden (wird häufig zur Krebsbehandlung angewendet) (bei

Dosen von 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche).

bei schweren Herzproblemen.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob einer dieser Warnhinweise auf Sie zutrifft, wenden Sie sich an Ihren Arzt

oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Aspirine 100 einnehmen,

wenn Sie allergische Reaktionen (z. B.: Heuschnupfen, multiple Nasenpolypen, Nesselsucht,

Hautreaktionen, Juckreiz) oder chronische Infektionen der Atemwege aufweisen, oder wenn Sie allergisch

gegen bestimmte nicht-steroidale Entzündungshemmer sind. Bei Ihnen besteht das Risiko auf

Asthmaanfälle. Wenn Sie einen Asthmaanfall haben, müssen Sie die Behandlung unterbrechen und sich an

Ihren Arzt wenden. Eine bekannte Überempfindlichkeit gegen nicht-steroidale Entzündungshemmer ist ein

absolutes Indiz dafür, Acetylsalicylsäure nicht anzuwenden.

wenn Sie früher schon Magen- oder Darmgeschwüre oder Magen- oder Darmblutungen gehabt haben,

oder wenn Sie zurzeit an Verdauungsstörungen leiden. Auch wenn Sie in der Vergangenheit keine Probleme

mit solchen Blutungen hatten, müssen Sie vorsichtig sein. In diesen Fällen wenden Sie sich am besten an

Ihren Arzt. Auf jeden Fall brechen Sie die Behandlung am besten ab, wenn eine Magen- oder Darmblutung

auftritt.

bei Nieren- und Leberproblemen, Gicht (eine rheumatische Erkrankung), Austrocknung, unkontrolliertem

Bluthochdruck, Mangel an Glucose-6-Phospat-Dehydrogenase (ein bestimmtes Enzym), Zuckerkrankheit

und bei Einnahme von Diuretika. In diesen Fällen wenden Sie sich am besten an Ihren Arzt.

Bei Patienten mit Nieren- oder Durchblutungsproblemen. Aspirine 100 kann nämlich das Risiko auf

Nierenprobleme erhöhen.

bei einer Langzeitanwendung hoher Tagesdosen (außer, wenn der Arzt dies für die angeführten

Erkrankungen von Herz oder Gehirn empfohlen hat (siehe Abschnitt „Was ist Aspirine 100 und wofür wird

es angewendet?“)). Eine Langzeitanwendung hoher Tagesdosen wird nicht empfohlen. Sie könnten nämlich

möglicherweise Nierenprobleme bekommen.

bei Salicylismus (siehe Beschreibung im Abschnitt „Welche Nebenwirkungen sind möglich?“): Die

Anfälligkeit ist von Person zu Person stark unterschiedlich. Ältere Personen sind anfälliger als junge

Erwachsene.

wenn Sie meist sehr starke Monatsblutungen oder Blutungen außerhalb Ihrer Periode haben. Es besteht

nämlich ein Risiko auf besonders starke und verlängerte Monatsblutungen.

wenn Sie eine Spirale (ein Verhütungsmittel) tragen (siehe Abschnitt „Einnahme von Aspirine 100

zusammen mit anderen Arzneimitteln“).

wenn Sie während der Behandlung schwanger werden. In diesem Fall müssen Sie sich sofort an einen Arzt

wenden. Von der Einnahme von Aspirin während der letzten drei Monate der Schwangerschaft wird

abgeraten.

während und nach chirurgischen Operationen (einschließlich kleiner Eingriffe, z. B. Zahnextraktionen).

Wenn Sie Aspirine 100 einnehmen und sich einer Operation oder einer Zahnbehandlung unterziehen

müssen, wenden Sie sich am besten an Ihren Arzt.

kurz vor oder kurz nach Alkoholkonsum: dann dürfen Sie keine Acetylsalicylsäure einnehmen.

Wenn Sie andere Entzündungshemmer einnehmen wie Ibuprofen und Naproxen. Aspirin darf nur unter

medizinischer Aufsicht zusammen mit diesen Arzneimitteln eingenommen werden. Die gleichzeitige

Anwendung kann die Wirkung von Acetylsalicylsäure, die Reduzierung der Verklumpung von Blutplättchen,

beeinflussen (siehe Abschnitt: „Einnahme von Aspirine 100 zusammen mit anderen Arzneimitteln“).

Patienten, die mit dem Varicella-Impfstoff geimpft werden, müssen die Einnahme dieses Arzneimittels nach

der Impfung 6 Wochen lang vermeiden. Dies kann nämlich das Reye-Syndrom verursachen, eine sehr

seltene, aber manchmal tödliche Erkrankung (siehe auch Abschnitt 4 „Welche Nebenwirkungen sind

möglich?“).

die Anwendung von Aspirine 100 könnte die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen. Diese Wirkung ist bei

Beendigung der Behandlung umkehrbar. Bis heute wurden jedoch keine Fälle einer Beeinträchtigung der

Fortpflanzungsfähigkeit bei Einnahme von Aspirine 100 gemeldet (siehe Abschnitt „Schwangerschaft,

Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit“).

Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn einer der oben genannten Warnhinweise auf Sie zutrifft

oder in der Vergangenheit auf Sie zutraf.

Kinder

Dieses Arzneimittel darf bei Kindern unter 18 Jahren nicht ohne ärztlichen Rat angewendet werden.

Bei Kindern unter 12 Jahren mit Fieber, das vermutlich durch ein Virus verursacht ist, wird der Arzt Arzneimittel

auf Basis von Acetylsalicylsäure nur verschreiben, wenn andere Arzneimittel kein zufriedenstellendes Resultat

bewirkt haben. Wenn ein Kind mit Fieber nach der Einnahme des Arzneimittels an Bewusstseinsstörungen

leidet oder stark erbrechen muss, muss die Anwendung des Arzneimittels sofort abgebrochen werden. Sie

müssen sich dann sofort an einen Arzt wenden. Es könnte sich dann nämlich um das Reye-Syndrom handeln,

eine sehr seltene aber gelegentlich tödliche Erkrankung, die sofort behandelt werden muss. Es ist jedoch noch

nicht mit Sicherheit erwiesen, dass Arzneimittel auf Basis von Acetylsalicylsäure diese Erkrankung verursachen

können.

Einnahme von Aspirine 100 zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere

Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.

Die Wirkung der Behandlung mit Aspirine 100 kann beeinflusst werden, wenn Aspirine 100 zusammen mit

anderen Arzneimitteln gegen folgende Probleme eingenommen wird:

Blutgerinnsel (z. B. Warfarin (Cumarinderivate), Heparin, Ticlopidin, Pentoxifyllin)

Gicht (Urikosurika wie Probenecid, Benzbromaron)

Bluthochdruck (z. B. Diuretika und ACE-Hemmer)

Schmerzen und Entzündung (z. B. nicht-steroidale Entzündungshemmer, einschließlich Pyrazolonderivate,

Kortikoide)

Krebs oder rheumatoide Arthritis (Methotrexat)

Herzerkrankungen (z. B. Digoxin)

Niedergeschlagenheit, depressive Zustände, Stimmungsstörungen (z. B. Lithium, SSRI (selektive

Serotonin-Reuptake-Hemmer))

Zuckerkrankheit (Diabetes) (z. B. Insulin, Blutzucker-senkende Sulfonamide)

Schlaflosigkeit, Angstzustände (z. B. Barbiturate)

Epilepsie (z. B. Valproinsäure)

Infektionen (Sulfonamide (bestimmte Klasse von Antibiotika))

übermäßige Produktion von Magensäure (Magnesium-, Aluminium- und Calciumverbindungen)

bestimmte Erkrankungen des Abwehrsystems (Alpha-Interferon)

Schwangerschaft: wenn Sie eine Spirale tragen (eine Form von Empfängnisverhütung)

Entzündung, Schmerzen und Fieber: Ibuprofen und Naproxen. Die gleichzeitige Anwendung kann die

Wirkung von Acetylsalicylsäure, die Reduzierung der Verklumpung von Blutplättchen, beeinflussen

Wenn Sie bereits mit einem der oben angeführten Arzneimittel behandelt werden, müssen Sie sich an Ihren

Arzt wenden, bevor Sie Acetylsalicylsäure einnehmen.

Einnahme von Aspirine 100 zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Vermeiden Sie Alkoholkonsum, wenn Sie Aspirine 100 einnehmen. Alkohol verstärkt die Toxizität von

Acetylsalicylsäure auf den Magen.

Schwangerschaft, Stillzeit und

Fortpflanzungsfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen,

schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Verwenden Sie dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nur, wenn Ihnen Ihr Arzt dazu geraten hat.

Sie dürfen es während der letzten 3 Monate der Schwangerschaft nicht anwenden.

Patientinnen, die während der Behandlung schwanger werden, müssen sich sofort an einen Arzt wenden.

Vermeiden Sie die regelmäßige Anwendung und/oder die Einnahme hoher Dosen dieses Arzneimittels, wenn

Sie stillen, da dieses Arzneimittel in die Muttermilch übergeht.

Frauen, die schwanger werden möchten, wenden sich vor der Anwendung dieses Arzneimittels am besten an

ihren Arzt (siehe Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Nicht zutreffend.

3.

Wie ist Aspirine 100 einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach

der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker

nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Wenn Ihr Arzt nichts anderes verordnet, nehmen Sie nicht mehr Aspirine 100 als die nachstehend

angegebenen Mengen ein.

Dosierung

Sofern von Ihrem Arzt nicht anders verordnet, werden die folgenden Dosen empfohlen.

Bei Behandlung von Erkrankungen von Herz oder Gehirn und Blutgefäßen:

Wenn Sie an Erkrankungen von Herz oder Gehirn und Blutgefäßen leiden, wird Ihr Arzt bestimmen, welche

Dosis am besten für Sie geeignet ist.

Bei Behandlung von Herzinfarkt und instabilem Herzkrampf:

Eine erste Dosis von 300 mg bis 600 mg wird empfohlen (3 bis 6 Tabletten)

So schnell wie möglich einzunehmen, wenn möglich innerhalb von 24 Stunden.

Die erste Dosis muss zerdrückt oder zerkaut und dann hinuntergeschluckt werden

Nach dieser ersten Dosis kann auf eine niedrigere Dosis umgestiegen werden, und zwar jene, die zur

Sekundärprävention empfohlen wird (siehe weiter unten).

Als Primärprävention von Herzinfarkt bei Patienten mit Risikofaktoren:

Die empfohlene Dosis beträgt 100 mg einmal täglich.

Als Sekundärprävention eines Herzinfarkts, einer Durchblutungsunterbrechung im Gehirn oder eines

Schlaganfalls:

1 bis 2 Tabletten täglich oder 3 Tabletten jeden zweiten Tag.

Beim Kawasaki-Syndrom (kann bei Säuglingen und Kleinkindern auftreten) werden eine einmalige Dosis

von ½ Tablette und eine Tagesdosis von 1½ Tabletten empfohlen.

Anwendung bei Kindern

Aspirine 100 Tabletten werden nicht für pädiatrische Patienten unter 18 Jahren zur Behandlung von Herz-,

Gehirn- und Blutgefäßkrankheiten empfohlen.

Art der Anwendung:

Dieses Arzneimittel muss oral (über den Mund) eingenommen werden. Die Tabletten müssen am besten nach

den Mahlzeiten und mit viel Flüssigkeit eingenommen werden.

Für kleine Kinder wird empfohlen, die Tabletten in einem Teelöffel aufzulösen oder mit Essen zu mischen, und

sie danach ¼ Glas Wasser trinken zu lassen.

Wenn Sie eine größere Menge von Aspirine 100 eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie eine größere Menge von Aspirine 100 angewendet haben, kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt, Ihren

Apotheker oder das Antigiftzentrum (070/245.245). Nehmen Sie nach Möglichkeit die Packung mit, wenn Sie

sich beraten lassen.

Anzeichen, die auf eine Überdosis hinweisen können: Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, Schwindel,

Kopfschmerzen, Magen-Darm-Blutung, Ohrensausen, niedriger Blutzuckerspiegel, Verwirrtheit,

Atembeschwerden, übermäßiges Schwitzen, Hyperventilation

übermäßig tiefe Atmung), hohes Fieber,

Erstickung, Herzrhythmusstörungen, Dehydratation, verringerte Harnausscheidung, Nierenprobleme,

Schwerhörigkeit, Koma, epileptische Anfälle.

Bei Einnahme zu großer Mengen ist eine Krankenhausaufnahme notwendig.

Kinder sind anfälliger für eine Überdosierung als Erwachsene. Akute Intoxikation (Vergiftung) bei Kindern kann

bei einer Einnahme ab 100 mg Acetylsalicylsäure/kg Körpergewicht auftreten.

Wenn Sie die Einnahme von Aspirine 100 vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Aspirine 100 abbrechen

Nur bei Beschwerden anzuwenden: die Einnahme dieses Arzneimittels kann beendet werden, sobald die

Beschwerden abgeklungen sind.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder

Apotheker.

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten

müssen.

Übersicht möglicher Nebenwirkungen:

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):

Erkrankungen der Gastrointestinaltrakts (Magen-Darm-Beschwerden) mit u. a. folgenden Symptomen:

Übelkeit

Durchfall

Erbrechen

Magen-Darm-Schmerzen

Magen-Darm-Entzündung

Magen-Darm-Geschwüre

Blutung im Magen-Darm-Trakt mit als Symptomen u. a. Blutverlust in Magen und Darm

Bei Blutungen im Magen-Darm-Trakt müssen Sie die Einnahme dieses Arzneimittels sofort abbrechen.

Gefäßerkrankungen (Blutungen):

Infolge seiner Wirkung auf die Thrombozytenaggregation kann Acetylsalicylsäure zu einem erhöhten Risiko

auf Blutungen führen:

Blutungen nach einer Operation

Hämatome (blaue Flecken)

Nasenbluten

Urogenitale Blutungen

Zahnfleischbluten

sehr schwere Blutungen (selten bis sehr selten) wie eine Magen-Darm-Blutung oder eine Hirnblutung.

Erkrankungen der Blutes und des Lymphsystems:

Blutverlust kann zu Blutarmut/Eisenmangel führen

Blutarmut bei Patienten mit einem Mangel an Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase (ein bestimmtes

Enzym)

in Einzelfällen wurde eine Senkung der Anzahl der Blutplättchen beschrieben

Erkrankungen der Nieren und Harnwege (Nierenfunktionsstörungen):

Nierenfunktionsstörungen

Akutes Nierenversagen

Gicht: Die Ausscheidung von Harnsäure wird durch Salicylate beeinflusst. Das ist u. a. für Gichtpatienten

wichtig.

Erkrankungen des Immunsystems (allergische Reaktion), mit u. a. folgenden Symptomen:

Asthma-Syndrom

Anfälle von Atemnot

Hautreaktionen

(Hautausschlag, Nesselsucht, Juckreiz)

Entzündung der Nasenschleimhaut

Atembeschwerden

Magen-Darm-Beschwerden

Herzprobleme

Wasseransammlung

allergischer Schock (sehr selten)

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:

In Einzelfällen wurden schwere Hautreaktionen beschrieben.

Stoffwechsel-und Ernährungsstörungen:

in Einzelfällen wurde eine Senkung des Blutzuckerspiegels beschrieben.

Leber-und Gallenerkrankungen:

In Einzelfällen wurde ein Anstieg der Leberenzyme beschrieben.

Erkrankungen der Ohrs und des Labyrinths :

Ohrensausen. Dies kann das erste Anzeichen von Salicylismus sein (eine Vergiftung durch Anwendung von

Salicylpräparaten, wenn Sie schon lange zu hohe Dosen einnehmen). Andere Symptome von Salicylismus

sind u. a.:

Schwerhörigkeit

Müdigkeit

Schwindel

Durst

übermäßig tiefe Atmung

Erbrechen

Die Anfälligkeit für Salicylismus ist von Person zu Person stark unterschiedlich. Ältere Personen sind anfälliger

als junge Erwachsene.

Wenden Sie sich bei Ohrensausen an Ihren Arzt: er wird Ihre Behandlung - vielleicht vorübergehend -

abbrechen.

Zusätzliche Nebenwirkungen bei Kindern

Bei Kindern unter 12 Jahren mit Fieber, das vermutlich durch ein Virus verursacht ist, die mit Acetylsalicylsäure

behandelt werden, kann in seltenen Fällen das Reye-Syndrom auftreten. Das ist eine sehr seltene, aber

manchmal tödliche Erkrankung mit folgenden Merkmalen:

Bewusstseinsstörungen

starkes Erbrechen nach der Einnahme des Arzneimittels

Die Behandlung muss unterbrochen werden, wenn diese Nebenwirkungen festgestellt werden.

Wenden Sie sich sofort an einen Arzt, wenn Sie diese Nebenwirkungen bei einem Kind mit Fieber nach der

Einnahme dieses Arzneimittels feststellen. Das Reye-Syndrom muss sofort behandelt werden.

Es ist jedoch noch nicht mit Sicherheit erwiesen, dass Arzneimittel auf Basis von Acetylsalicylsäure diese

Erkrankung verursachen können.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für

Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt

anzeigen über:

Föderalagentur für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte

Abteilung Vigilanz

EUROSTATION II

Victor Hortaplein 40/40

B-1060 BRÜSSEL

Website: www.fagg-afmps.be

E-Mail: patientinfo@fagg-afmps.be

Für Großherzogtum Luxemburg: http://www.ms.public.lu/fr/activites/pharmacie-medicament/index.htm

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit

dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5.

WIE IST ASPIRINE 100 AUFZUBEWAHREN?

Nicht über 30 °C lagern.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach „EXP“ angegebenen Verfalldatum nicht

mehr verwenden (Monat/Jahr). Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen

Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das

Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt

bei.

6.

INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

Was Aspirine 100 enthält

Der Wirkstoff ist: Acetylsalicylsäure. Aspirin 100 enthält 100 mg Acetylsalicylsäure.

Die sonstigen Bestandteile sind: Maisstärke und Cellulosepulver.

Wie Aspirine 100 aussieht und Inhalt der Packung

30, 60 und 100 Tabletten verpackt in Aluminium/PP-Blisterpackung (durchsichtig).

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

Bayer SA-NV, J.E. Mommaertslaan 14, 1831 Diegem (Machelen)

Tel.: 02/535 63 11

Hersteller:

Bayer Bitterfield GmbH, Salegaster Chaussée 1, D-06803 Greppin, Deutschland

Zulassungsnummer

BE163581

Verkaufsabgrenzung

Apothekenpflichtig

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt genehmigt im 01/2018

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7-8-2018

Argatroban 1 mg/ml Infusionslösung, neue Darreichungsformen als gebrauchsfertige Lösungen: Sicherheitshinweise zum Risiko einer möglichen Verwechselung mit Argatroban 100 mg/ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung

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Scientific guideline:  Posaconazole gastro-resistant tablet 100 mg product-specific bioequivalence guidance, adopted

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27-7-2018

Dringende Sicherheitsinformation zu IMMULITE / IMMULITE 1000 Insulin, IMMULITE 2000 / 2000 XPi Insulin von Siemens Healthcare Diagnostics Inc. Tarrytown

Dringende Sicherheitsinformation zu IMMULITE / IMMULITE 1000 Insulin, IMMULITE 2000 / 2000 XPi Insulin von Siemens Healthcare Diagnostics Inc. Tarrytown

Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

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Sobelin® 100 mg Vaginalzäpfchen

Rote - Liste

7-9-2018

Dexdor 100 Mikrogramm/ml

Rote - Liste

7-9-2018

CRESEMBA 100 mg Hartkapseln

Rote - Liste

6-9-2018

Atenativ 500/1000 I.E.

Rote - Liste

1-9-2018

SIRTURO® 100 mg Tabletten

Rote - Liste

30-8-2018

FAMENITA® 100 mg/200 mg Weichkapseln

Rote - Liste

30-8-2018

Diclofenac 100 retard Heumann

Rote - Liste

28-8-2018

Zavesca® 100 mg Kapsel

Rote - Liste

23-8-2018

 Minutes of the 100th meeting of the Management Board: 6-7 June 2018

Minutes of the 100th meeting of the Management Board: 6-7 June 2018

Europe - EMA - European Medicines Agency

23-8-2018

Intratect® 100 g/l, Infusionslösung

Rote - Liste

23-8-2018

IQYMUNE® 100 mg/ml Infusionslösung

Rote - Liste

14-8-2018

Tramadol AbZ 100 mg/ml Tropfen

Rote - Liste

10-8-2018

IBRANCE® 75/100/125 mg Hartkapseln

Rote - Liste

3-8-2018

CIN 100/300 mg

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1-8-2018

Maviret® 100 mg/40 mg Filmtabletten

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27-7-2018

EU/3/12/1003 (bluebird bio (Germany) GmbH)

EU/3/12/1003 (bluebird bio (Germany) GmbH)

EU/3/12/1003 (Active substance: Autologous haematopoietic stem cells transduced with lentiviral vector Lenti-D encoding the human ABCD1 cDNA) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)5033 of Fri, 27 Jul 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/009/12/T/01

Europe -DG Health and Food Safety

26-7-2018

Tramagit® 100 mg Retardtabletten

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