Aspirin Cardio 100

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Aspirin Cardio 100 Filmtabletten
  • Darreichungsform:
  • Filmtabletten
  • Zusammensetzung:
  • acidum acetylsalicylicum 100 mg, excipiens pro compresso obducto.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Aspirin Cardio 100 Filmtabletten
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika human
  • Therapiebereich:
  • Thrombozytenaggregationshemmung: Reinfarktprophylaxe, Reokklusionsprophylaxe, instabile Angina pectoris

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 51795
  • Berechtigungsdatum:
  • 18-12-1992
  • Letzte Änderung:
  • 05-02-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Aspirin® Cardio 100, Filmtabletten, Aspirin® Cardio 300, Filmtabletten

Bayer (Schweiz) AG

Was ist Aspirin Cardio und wann wird es angewendet?

Aspirin Cardio enthält den Wirkstoff Acetylsalicylsäure. Dieser hemmt bereits in niedrigen Mengen

das Zusammenballen der Blutplättchen. Durch einen magensaft-resistenten Überzug löst sich die

Tablette erst im Dünndarm auf. Deshalb schont Aspirin Cardio die Magenschleimhaut.

Aspirin Cardio darf nur auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin eingenommen werden.

Aspirin Cardio dient zur:

·Verhütung von arteriellen Thrombosen nach Operationen der Herzkranzgefässe (Bypass und

Beseitigung einer Verengung der Herzkranzgefässe).

·Verhütung von Schlaganfällen, nachdem Vorläuferstadien aufgetreten sind (transitorisch-

ischämische Attacken, TIA).

·Verhütung von arteriellen Thrombosen (Blutpfropfen in Herzkranzgefässen) nach aufgetretenem

Herzinfarkt (Reinfarktprophylaxe).

·Verhütung von Herzinfarkt bei Patienten und Patientinnen mit einem ärztlich festgestellten hohen

Risiko. Gleichzeitig müssen Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes (Zuckerkrankheit),

erhöhte Blutfettwerte behandelt werden. Zudem sollte das Rauchen eingestellt werden.

·Behandlung der instabilen Angina pectoris.

·Behandlung bei akutem Herzinfarkt.

·Verhütung von arteriellen Thrombosen nach Operationen an Blutgefässen.

·Vorbeugung einer Verschlechterung bei Verschlusskrankheit der Arterien.

Was sollte dazu beachtet werden?

Aspirin Cardio darf nicht ohne Befragen des Arztes bzw. der Ärztin während längerer Zeit oder in

höheren Dosen eingenommen werden.

Wann darf Aspirin Cardio nicht angewendet werden?

In folgenden Fällen dürfen Sie Aspirin Cardio nicht anwenden:

·Wenn Sie an einem Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür leiden;

·Wenn Sie eine krankhaft erhöhte Blutungsneigung aufweisen;

·Wenn Sie überempfindlich sind auf den Wirkstoff Acetylsalicylsäure oder auf andere

Entzündungshemmer (Rheumamittel) oder Schmerz- und Fiebermittel. Eine solche

Überempfindlichkeit äussert sich z.B. durch Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Schwellungen

der Haut und Schleimhäute oder Hautausschläge (Nesselfieber).

·Bei schweren Herz-, Nieren- und Lebererkrankungen.

·Wenn Sie gleichzeitig Methotrexat in einer Dosis von mehr als 15 mg pro Woche einnehmen

müssen.

·In den letzten 3 Schwangerschaftsmonaten.

Wann ist bei der Einnahme von Aspirin Cardio Vorsicht geboten?

Während der Behandlung mit Aspirin Cardio können im oberen Magen-Darm-Trakt

Schleimhautgeschwüre, selten Blutungen oder in Einzelfällen Perforationen (Magen-/Darm-

Durchbrüche) auftreten. Diese Komplikationen können während der Behandlung jederzeit auch ohne

Warnsymptome auftreten. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie

Magenschmerzen haben und einen Zusammenhang mit der Einnahme des Arzneimittels vermuten.

Bei eingeschränkter Nieren- oder Herz-Kreislauf-Funktion, wie z.B. Volumenmangel, grössere

Operationen, Blutvergiftung oder grössere Blutungen, ist eine sorgfältige Überwachung notwendig.

Bei chronischen oder wiederkehrenden Magen-Darmbeschwerden und Asthma, bei Nesselfieber,

Nasen-Polypen, bei Heuschnupfen oder anderen Allergien, bei einer seltenen erblichen Krankheit der

roten Blutkörperchen, dem so genannten «Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel» sowie bei

einer Behandlung mit gerinnungshemmenden Mitteln («Blutverdünner», Antikoagulantien) oder

blutdrucksenkenden Mitteln (Antihypertensiva) soll die Einnahme nur nach strengen Anweisungen

des Arztes bzw. der Ärztin erfolgen.

Kinder und Jugendliche mit Fieber, Grippe, Windpocken oder anderen Viruserkrankungen dürfen

Aspirin Cardio nur nach Anweisung des Arztes bzw. der Ärztin und nur als Mittel der zweiten Wahl

einnehmen. Kommt es bei diesen Erkrankungen oder nach ihrem Abklingen zu

Bewusstseinsstörungen mit Erbrechen, sollte unverzüglich der Arzt bzw. die Ärztin konsultiert

werden.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Aspirin Cardio und Antidiabetika (z.B. Insulin, Sulfonylharnstoffe)

kann der Blutzuckerspiegel sinken.

Sie sollten mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin sprechen, falls Sie gleichzeitig mit Aspirin Cardio ein

Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Ibuprofen einnehmen.

Die Wirkung von Gichtmitteln (Probenecid und Sulfinpyrazon), harntreibenden Mitteln (Diuretika)

und Mitteln gegen erhöhten Blutdruck kann vermindert werden. Bei Anwendung von Rheumamitteln

oder Methotrexat (das z.B. bei chronischer Polyarthritis eingenommen wird; siehe auch Rubrik

«Wann darf Aspirin Cardio nicht angewendet werden?») ergibt sich eventuell eine Verstärkung der

unerwünschten Wirkungen.

Bei gleichzeitiger und längerer Anwendung von Aspirin Cardio kann die Wirkung von

Kortisonpräparaten, krampflösenden Mitteln (Antiepileptika), Blutverdünnern, Digoxin und von

Lithiumpräparaten gegen Depressionen verstärkt werden. Es kann zu einer Steigerung der

unerwünschten Wirkung dieser Arzneimittel kommen.

Aspirin Cardio kann bei gleichzeitiger Einnahme von Kortisonpräparaten, Alkohol oder

Arzneimitteln aus der Gruppe der sog. Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer gegen Depressionen das

Risiko für Blutungen erhöhen. Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin Cardio und

Kortisonpräparaten oder Alkohol kann das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre erhöhen.

Auch kann nach kleineren Eingriffen wie z.B. Zahnextraktionen die Blutungsneigung erhöht sein.

Selbst in kleinen Dosen verringert die Acetylsalicylsäure die Ausscheidung von Harnsäure. Dies

kann bei Patienten bzw. bei Patientinnen, welche bereits eine geringe Harnsäure-Ausscheidung

aufweisen, Gicht auslösen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

·an anderen Krankheiten leiden,

·Allergien haben oder

·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen.

Über die Einnahme vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt bzw. die Ärztin oder

Zahnärztin zu befragen bzw. zu informieren.

Darf Aspirin Cardio während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie vorsichtshalber auf Arzneimittel verzichten.

Wenn Sie auf Anweisung des Arztes bzw. der Ärztin eine Behandlung mit Aspirin Cardio während

der Schwangerschaft fortsetzen oder anfangen, darf das nur unter strenger Befolgung seiner bzw.

ihrer Anweisungen und nur während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft geschehen. In den

letzten 3 Schwangerschaftsmonaten darf Aspirin Cardio wegen einer möglichen Gefährdung des

ungeborenen Kindes, der Gefahr von Blutungen und einer möglichen Verzögerung des

Geburtstermins nicht eingenommen werden.

Bei regelmässiger Einnahme höherer Dosen während der Stillzeit sollte abgestillt werden.

Wie verwenden Sie Aspirin Cardio?

Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet:

Verhütung von arteriellen Thrombosen ohne Bypass-Operation an den Herzkranzgefässen und nach

Aufdehnung (Ballondilatation) von verengten Herzkranzgefässen:

100 mg/Tag.

Verhütung von arteriellen Thrombosen nach Bypass-Operation an den Herzkranzgefässen und nach

Aufdehnung (Ballondilatation) von verengten Herzkranzgefässen:

100–300 mg/Tag.

Verhütung von Schlaganfällen:

3× 100 mg/Tag oder 1× 300 mg/Tag.

Verhütung von Thrombosen nach Herzinfarkt und Behandlung der instabilen Angina pectoris:

1× 100 mg/Tag.

Bei akutem Herzinfarkt:

Bei Auftreten eines akuten Herzinfarkts wird Ihnen im Spital 200-300 mg Acetylsalicylsäure

intravenös verabreicht. Alternativ kann Ihnen ein schnell resorbierendes Acetylsalicysäure Präparat

verabreicht werden, welches Sie oral einnehmen können. Ab dem zweiten Tag beträgt die Dosierung

100 mg Aspirin Cardio täglich.

Über die Dosierung und Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt/die behandelnde

Ärztin.

Verhütung von Herzinfarkt bei Patienten und Patientinnen mit einem ärztlich festgestellten hohen

Risiko:

1× 100 mg/Tag.

Vorbeugung einer Verschlechterung bei Verschlusskrankheit der Arterien:

1× 100 mg/Tag.

Es empfiehlt sich, die Tabletten mit etwas Flüssigkeit einzunehmen, möglichst nach den Mahlzeiten.

Etwa ½-1 Glas Flüssigkeit nachtrinken.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel

wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer

Ärztin oder Apothekerin.

Bei unkontrollierter Einnahme (Überdosis) unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin konsultieren.

Ohrensausen und/oder Schweissausbrüche können ein Hinweis auf eine Überdosierung sein.

Welche Nebenwirkungen kann Aspirin Cardio haben?

Als Nebenwirkung können häufig Magenbeschwerden auftreten.

Gelegentlich wurde über Asthma, Verdauungsstörungen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall

berichtet.

In seltenen Fällen können Überempfindlichkeitsreaktionen (wie Schwellung der Haut und

Schleimhäute (z.B. verstopfte Nase), Hautausschläge, Atemnot, Blutdruckabfall bis hin zum Schock)

sowie Magen-/Darm-Blutungen und Magen-/Darm-Geschwüre auftreten, welche sehr selten bis hin

zu Durchbrüchen führen können.

Selten kommt es zu Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrensausen, Sehstörungen, Schwerhörigkeit,

Verwirrtheitszuständen, Blutarmut aufgrund von Eisenmangel sowie Nieren- und

Leberfunktionsstörungen.

Selten bis sehr selten sind schwerwiegende Blutungen berichtet worden, besonders bei Patienten mit

nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit «Blutverdünnern»

(Antikoagulantien), die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können.

Sehr selten können schwere Hautreaktionen, Unterzuckerung, Störungen des Säure-Basen-Haushalts

sowie bei Kindern das Reye-Syndrom auftreten.

Blutergüsse, Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Urogenitalblutungen und Blutungen nach operativen

Eingriffen wurden beobachtet. Eine Verlängerung der Blutungszeit ist möglich.

Es wurde über plötzliches Nierenversagen berichtet.

Treten Zeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion auf, ist das Arzneimittel abzusetzen und der Arzt

bzw. die Ärztin zu konsultieren.

Kommt es während der Behandlung zu einer Schwarzfärbung des Stuhls oder zum blutigen

Erbrechen, soll das Arzneimittel abgesetzt und unverzüglich der Arzt bzw. die Ärztin aufgesucht

werden.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder

Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Arzneimittel für Kinder unerreichbar aufbewahren!

Filmtabletten bei Raumtemperatur (15-25 °C) aufbewahren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Aspirin Cardio enthalten?

1 Filmtablette Aspirin Cardio 100 mit magensaft-resistentem Überzug enthält 100 mg

Acetylsalicylsäure sowie Hilfsstoffe.

1 Filmtablette Aspirin Cardio 300 mit magensaft-resistentem Überzug enthält 300 mg

Acetylsalicylsäure sowie Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

51795 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Aspirin Cardio? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Filmtabletten zu 100 mg: 90.

Filmtabletten zu 100 mg: 28 und 98 (Kalenderpackungen).

Filmtabletten zu 300 mg: 30 und 90.

Zulassungsinhaberin

Bayer (Schweiz) AG, 8045 Zürich.

Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde

(Swissmedic) geprüft.

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