Askon

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Askon
  • Darreichungsform:
  • SC Suspensionskonzentrat
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Askon
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • D-5269
  • Letzte Änderung:
  • 14-11-2018

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

Handelsbezeichnung: Askon (Parallelimport)

Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Stand: 06.11.2018)

Produktkategorie:

Ausl. Bewilligungsinhaber:

Eidg. Zulassungsnummer:

Fungizid

Syngenta Agro GmbH

D-5269

Stoff(e):

Gehalt:

Formulierungscode:

Wirkstoff: Azoxystrobin

Wirkstoff: Difenoconazol

18 % 200 g/l

11.3 % 125 g/l

SC Suspensionskonzentrat

Anwendungen

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

G Aubergine

Alternaria-Dürrfleckenkrankheit

Echter Mehltau der Solanaceae

Konzentration: 0.1 %

Wartefrist: 3 Tage

Anwendung: Bei Befallsbeginn.

1, 2, 3

Blattkohle

Blumenkohl

Kopfkohle

Rosenkohl

Echter Mehltau der Kreuzblütler

Ringflecken des Kohls

Weisser Rost

Wurzelhals- und Stengelfäule

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

Anwendung: Bei Befallsbeginn.

1, 3, 4

G Bohnen mit Hülsen Falscher Mehltau der Bohne

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 7 Tage

Anwendung: Bei Befallsbeginn.

1, 3, 4

G Freiland: Chicorée

Alternaria spp.

Echter Mehltau der Asteraceen

Rostpilze auf Salate (Asteraceae)

und Chicorée

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

Anwendung: Vorbeugend.

1, 3, 4

Endivien

Kopfsalate

Falscher Mehltau des Salats

Rhizoctonia-Fäule des Salats

Teilwirkung:

Graufäule (Botrytis cinerea)

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Bei Befallsbeginn.

1, 3, 4

Erbsen ohne

Hülsen

Brennfleckenkrankheit der Erbse

Falscher Mehltau der Erbse

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 7 Tage

Anwendung: Bei Befallsbeginn.

1, 3, 4

G Gurken

Echter Mehltau der Kürbisgewächse

Konzentration: 0.1 %

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 3 Tage

Anwendung: Bei Befallsbeginn.

1, 2, 3

G Karotten

Alternaria-Möhrenschwärze

Aufwandmenge: 1 l/ha

1, 3, 4

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Echter Mehltau der Möhre

Wartefrist: 2 Woche(n)

G Kohlarten

Alternaria-Kohlschwärze

Falscher Mehltau der

Kreuzblütengewächse

Teilwirkung:

Graufäule (Botrytis cinerea)

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

Anwendung: Bei Befallsbeginn.

1, 3, 4

G Kohlrabi

Echter Mehltau der Kreuzblütler

Ringflecken des Kohls

Weisser Rost

Wurzelhals- und Stengelfäule

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

Anwendung: Bei Befallsbeginn.

1, 3, 4

G Lauch

Alternaria-Purpurfleckenkrankheit

Lauchrost

Papierfleckenkrankheit des Lauchs

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Vorbeugend.

1, 3, 4

G Melonen

Echter Mehltau der Kürbisgewächse

Krätze der Kürbisgewächse

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 3 Tage

Anwendung: Bei Befallsbeginn.

1, 2, 3

G Paprika

Echter Mehltau der Solanaceae

Konzentration: 0.1 %

Wartefrist: 3 Tage

Anwendung: Bei Befallsbeginn.

1, 2, 3

Pastinake

Wurzelpetersilie

Alternaria-Möhrenschwärze

Echter Mehltau der Möhre

Septoria-Blattfleckenkrankheit der

Petersilie

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

Anwendung: Bei Befallsbeginn.

1, 3, 4

G Rande

Cercospora- und Ramularia-

Blattfleckenkrankheiten

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

Anwendung: Bei Befallsbeginn.

1, 3, 4

G Sellerie

Septoria-Blattfleckenkrankheit des

Selleries

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

Anwendung: Vorbeugend.

1, 3, 4

G Freiland: Spargel

Blattschwärze der Spargel

Graufäule (Botrytis cinerea)

Spargelrost

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung:

Nacherntebehandlung

Vorbeugend.

1, 3, 4

G Tomaten

Alternaria-Dürrfleckenkrankheit

Echter Mehltau der Solanaceae

Kraut- und Fruchtfäule

Samtfleckenkrankheit der Tomate

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 3 Tage

Anwendung: Bei Befallsbeginn.

1, 2, 3

G Zucchetti

Alternaria-Dürrfleckenkrankheit

Echter Mehltau der Kürbisgewächse

Aufwandmenge: 1 l/ha

1, 2, 3

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Krätze der Kürbisgewächse

Wartefrist: 2 Woche(n)

G Zwiebeln

Alternaria-Purpurfleckenkrankheit

Cladosporium-Blattflecken der

Zwiebel

Falscher Mehltau der Zwiebel

Lauchrost

Mehlkrankheit der Zwiebel

Papierfleckenkrankheit der Zwiebel

Teilwirkung:

Blattbotrytis der Zwiebel

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

1, 3, 4

Futter- und

Zuckerrüben

Cercospora- und Ramularia-

Blattfleckenkrankheiten

Echter Mehltau der Rüben

Rost der Rüben

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 5

F Sonnenblume

Phoma der Sonnenblume

Phomopsis der Sonnenblume

Teilwirkung:

Sclerotinia-Fäule

Aufwandmenge: 1 l/ha

Anwendung: Sobald

Infloreszenzknospe zwischen

den jungen Blättern gerade

erkennbar (Sternstadium / BBCH

51).

1, 6, 7

Bäume und

Sträucher

(ausserhalb Forst)

Blattfleckenpilze

Blüten- und Zweigdürre

Echte Mehltaupilze der Zierpflanzen

Rostpilze der Zierpflanzen

Konzentration: 0.1 %

1, 4, 8, 9

Blumenkulturen

und Grünpflanzen

Rosen

Blattfleckenpilze

Blüten- und Zweigdürre

Echte Mehltaupilze der Zierpflanzen

Rostpilze der Zierpflanzen

Konzentration: 0.1 %

1, 2, 7, 9

Z Rosen

Echter Mehltau der Rosen

Sternrusstau der Rosen

Konzentration: 0.1 %

1, 2, 7, 9

Auflagen und Bemerkungen:

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe tragen.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen muss das Abschwemmungsrisiko gemäss den

Weisungen des BLW um 1 Punkt reduziert werden.

SPe 1 - Zum Schutz von Bodenorganismen maximal 3 Behandlungen pro Parzelle und Jahr mit

Difenoconazol-haltigen Produkten.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen muss das Abschwemmungsrisiko gemäss den

Weisungen des BLW um 2 Punkte reduziert werden.

Maximal 2 Behandlungen pro Kultur.

Maximal 1 Behandlung pro Kultur.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässern einhalten. Diese Distanz kann beim Einsatz von

driftreduzierenden Massnahmen gemäss den Weisungen des BLW reduziert werden.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 50 m zu Oberflächengewässern einhalten. Diese Distanz kann beim Einsatz von

driftreduzierenden Massnahmen gemäss den Weisungen des BLW reduziert werden.

SPe 1 - Zum Schutz von Bodenorganismen maximal 3 Behandlungen pro Parzelle und Jahr mit

insgesamt nicht mehr als 500 g des Wirkstoffs Difenoconazol.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette..

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

SPe 2 Zum Schutz von Grundwasser nicht in Grundwasserschutzzonen (S2 und Sh) ausbringen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.