Ascorbisal - Tabletten

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Ascorbisal - Tabletten
  • Einheiten im Paket:
  • 20 Stueck, Laufzeit: 60 Monate,60 Stueck, Laufzeit: 60 Monate
  • Verschreibungstyp:
  • Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Ascorbisal - Tabletten
    Österreich
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiebereich:
  • Acetylsalicylsäure, Kom
  • Produktbesonderheiten:
  • Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AGES
  • Zulassungsnummer:
  • 6696
  • Berechtigungsdatum:
  • 25-09-1975
  • Letzte Änderung:
  • 30-11-2018

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

Gebrauchsinformation: Information für Patienten

Ascorbisal-Tabletten

Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure und Ascorbinsäure (Vitamin C)

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme

des Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Dieses

Arzneimittel

ohne

Verschreibung

erhältlich.

einen

bestmöglichen

Behandlungserfolg zu erzielen, muss Ascorbisal jedoch vorschriftsgemäß eingenommen

werden.

Nehmen

dieses

Arzneimittel

immer

genau

dieser

Packungsbeilage

beschrieben bzw. genau nach Anweisungen Ihres Arztes oder Apothekers ein.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals

lesen.

Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Siehe Abschnitt 4.

Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich

an Ihren Arzt.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Ascorbisal und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von Ascorbisal beachten?

Wie ist Ascorbisal einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Ascorbisal aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1. Was ist Ascorbisal und wofür wird es angewendet?

Wirkstoff

Acetylsalicylsäure

wirkt

schmerzlindernd,

entzündungshemmend

fiebersenkend.

Der Wirkstoff Vitamin C deckt den bei Erkältungskrankheiten erhöhten Bedarf an Vitamin C.

Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an

Ihren Arzt.

Ascorbisal wird angewendet

Linderung

leichten

mittelstarken

Schmerzen

(z.B.

Kopfschmerzen,

Zahnschmerzen, Menstruationsschmerzen).

zur Linderung von Schmerzen und Senkung von Fieber bei Erkältungskrankheiten und

grippalen Infekten.

Ascorbisal darf nicht bei Schmerzen im Magen-Darm-Trakt angewendet werden.

2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Ascorbisal beachten?

Ascorbisal darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure oder andere Salicylate, Vitamin C oder

einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels.

wenn

Vergangenheit

schon

einmal

unter

Asthma

litten,

durch

Acetylsalicylsäure oder ähnlich wirkende schmerzlindernde Arzneimittel, so genannte

nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR), ausgelöst wurde.

während des letzten Drittels der Schwangerschaft.

wenn Sie an einem Magen-Darm-Geschwür, an Magen-Darm-Blutungen oder einem

Magen-Darm-Durchbruch leiden.

wenn

Vergangenheit

bereits

mehr

einmal

einem

Magen-Darm-

Geschwür, einer Magen-Darm-Blutung oder einem Magen-Darm-Durchbruch gelitten

haben.

bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung bzw. einer Störung der Blutgerinnung.

bei starken Blutungen oder erhöhtem Blutungsrisiko (z.B. vor bzw. unmittelbar nach

Operationen).

bei schwerer Herzschwäche.

bei schwerer Leberfunktionsstörung.

bei schwerer Nierenfunktionsstörung.

zusammen mit Methotrexat (Arzneimittel zur Unterdrückung von Tumorwachstum und

Immunreaktionen) in höheren Dosen (15 mg pro Woche und mehr).

zusammen mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln.

bei Hyperoxalurie (bestimmte Erkrankung mit Neigung zur Bildung von Nierensteinen).

bei Windpocken oder Grippe, wenn sie bei Kindern auftreten.

wenn Sie weniger als 30 kg Körpergewicht haben.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ascorbisal einnehmen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ascorbisal ist erforderlich

wenn Sie allergisch gegen andere entzündungshemmende Arzneimittel sind oder andere

Allergien haben.

wenn Sie schon einmal ein Geschwür oder eine Blutung im Magen-Darm-Trakt oder

Gastritis (Magenschleimhautentzündung) hatten.

bei Herzschwäche, Leber- oder Nierenfunktionsstörung.

wenn Sie an einer schweren Nierenfunktionsstörung leiden und Dialysepatient sind: Sie

sollten pro Tag nicht mehr als 50 bis 100 mg Vitamin C einnehmen, da es sonst zu hohen

Oxalatkonzentrationen im Blut (Hyperoxalämie) und dadurch bedingt zur Bildung von

Oxalatkristallen in den Nieren (Nierensteine) kommen kann. In diesem Fall ist Ascorbisal

nicht für Sie geeignet.

Neigung

Nieren-

oder

Harnsteinen:

Wenn

Vergangenheit

schon

mehrfach Nierensteine hatten, sollten Sie nicht mehr als 100 bis 200 mg Vitamin C

täglich einnehmen.

wenn Sie an Asthma leiden, da das Risiko einer Überempfindlichkeitsreaktion erhöht ist.

bei krankhaft verlängerten oder verstärkten Monatsblutungen.

Wenn

einer

oder

mehrere

oben

genannten

Punkte

zutreffen,

dürfen

Ascorbisal nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt und unter strenger ärztlicher Überwachung

einnehmen.

Magen-Darm-Trakt

Achten Sie während der Einnahme von Ascorbisal auf Anzeichen einer Erkrankung im

Magen-Darm-Trakt, da während der Behandlung Blutungen und/oder Geschwüre sowie

Durchbrüche auftreten können, auch ohne vorherige Beschwerden oder eine entsprechende

Vorgeschichte. Das relative Risiko ist höher bei älteren Patienten, Personen mit niedrigem

Körpergewicht und bei mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln behandelten Patienten.

Warnhinweise

für

solche

Erkrankungen

können

sein:

Bauchschmerzen,

Bluterbrechen,

kaffeesatzartiges Erbrechen, Schwarzfärbung des Stuhls. In diesen Fällen unterbrechen Sie

bitte die Einnahme von Ascorbisal sofort und sprechen Sie unverzüglich mit einem Arzt.

Operationen

Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure hemmt das Aneinanderhaften von Blutplättchen, daher

besteht erhöhte Blutungsgefahr bei Operationen (auch bei kleineren, wie z.B. zahnärztlichen

Eingriffen). Informieren Sie bitte vor sämtlichen Operationen Ihren Arzt, wenn Sie Ascorbisal

einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben.

Harnsäure

Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure verändert den Harnsäurespiegel im Blut.

Empfängnisverhütung mit der Spirale

Falls Sie ein Intrauterinpessar („Spirale“) zur Empfängnisverhütung verwenden, beachten Sie

bitte,

dass

Wirkstoff

Acetylsalicylsäure

Wirkung

eines

Intrauterinpessars

abschwächen kann.

Enzymdefekte

In bestimmten Fällen von schwerem so genannten Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-

Mangel

(eine

angeborene

Stoffwechselerkrankung)

lösten

hohe

Dosen

Acetylsalicylsäure

einen

Zerfall

roten

Blutkörperchen

aus.

Verabreichung

Acetylsalicylsäure

höheren

Dosen

Vitamin

Glucose-6-Phosphat-

Dehydrogenase-Mangel darf daher ausschließlich unter ärztlicher Überwachung erfolgen.

Kopfschmerzen durch Schmerzmittel

Durch

gewohnheitsmäßige

Einnahme

schmerzlindernden

Arzneimitteln

höherer

Dosierung können Kopfschmerzen auftreten, die nicht weiter durch dieses Schmerzmittel

behandelt werden dürfen. Wenden Sie sich in so einem Fall an Ihren Arzt.

Nierenschäden durch Schmerzmittel

Durch gewohnheitsmäßige langandauernde Einnahme von schmerzlindernden Arzneimitteln

kann es zu Nierenschäden kommen, die bis zu einem Nierenversagen führen können.

Fieberbehandlung bei Kindern und Jugendlichen

besteht

möglicher

Zusammenhang

zwischen

Acetylsalicylsäure

lebensbedrohlichen

Reye-Syndrom,

wenn

Acetylsalicylsäure

Kinder

Fieber

verabreicht wird, insbesondere bei Fieberbehandlungen von Grippe oder Windpocken. Beim

Reye-Syndrom

handelt

sich

eine

nicht

ansteckende

Erkrankung

Gehirns

(Enzephalopathie)

gleichzeitigem

Leberversagen.

tritt

typischerweise

nach

Abklingen der ersten Anzeichen einer fieberhaften Erkrankung (insbesondere Windpocken

und Grippe) auf. Alarmsignale sind lang andauerndes, heftiges Erbrechen, Kopfschmerzen

und Bewusstseinstrübung. Wenden Sie sich sofort an einen Arzt, wenn diese Beschwerden

auftreten und informieren Sie Ihn auch über das eingenommene Arzneimittel.

Acetylsalicylsäure-hältige Arzneimittel dürfen daher an Kinder unter 12 Jahren nur auf

ärztliche Verordnung hin verabreicht werden.

Weitere Informationen

Wenn

Nierensteinen,

Eisenspeicherkrankheit

oder

Gastritis

(Magenschleimhautentzündung) leiden, fragen Sie Ihren Arzt, ob Sie Ascorbisal einnehmen

dürfen.

Wenn Sie immer wiederkehrende Nierensteine haben, sollten Sie nicht mehr als 100 bis

200 mg Vitamin C pro Tag einnehmen.

Einnahme von Ascorbisal zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren

Ihren

Arzt

oder

Apotheker,

wenn

andere

Arzneimittel

einnehmen/anwenden,

kürzlich

eingenommen/angewendet

haben

oder

beabsichtigen,

andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Beachten Sie bitte, dass manche andere Arzneimittel ebenfalls Acetylsalicylsäure enthalten

könnten (z.B. „Grippemittel“) und es bei gleichzeitiger Anwendung zu einer Überdosierung

kommen könnte.

Ascorbisal soll nicht gleichzeitig mit ähnlich wirkenden schmerzlindernden Arzneimitteln, so

genannten nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR), eingenommen werden.

Vorsicht ist geboten bei gleichzeitiger Einnahme von

blutgerinnungshemmenden

Arzneimitteln

(z.B.

Cumarinderivate,

Heparin,

Dipyridamol und Sulfinpyrazon),

bestimmten Arzneimitteln zur Behandlung von Depressionen (selektive Serotonin-

Wiederaufnahme-Hemmern, Lithium),

Kortison,

bestimmten Arzneimitteln gegen Herzschwäche (Herzglykoside),

Arzneimittel zur Behandlung von Rheuma (nichtsteroidale Antirheumatika),

blutzuckersenkenden Arzneimitteln (Sulfonylharnstoffe),

Methotrexat

(Arzneimittel

Hemmung

Tumorwachstum

oder

Immunreaktionen),

Pentoxifyllin (bestimmtes durchblutungsförderndes Arzneimittel),

Valproinsäure (bestimmtes Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie),

entwässernden Arzneimitteln (Diuretika, z.B. Spironolacton, Furosemid),

Arzneimitteln

gegen

Bluthochdruck

oder

Herzschwäche

(ACE-Hemmer,

Antihypertensiva),

Arzneimitteln

Behandlung

Gicht

(Urikosurika,

z.B.

Probenecid,

Sulfinpyrazon),

lokal

wirksamen

Magen-Darm-Arzneimitteln

(z.B.

Magnesium-,

Aluminium-

Kaliumsalze),

eisenhältigen Arzneimitteln,

bestimmten Arzneimitteln gegen zu viel Magensäure (aluminiumhaltige Antazida).

Acetylsalicylsäure

Vitamin

höheren

Dosierungen

Ergebnisse

bestimmten Laboruntersuchungen verändern können, informieren Sie Ihren Arzt über die

Einnahme von Ascorbisal.

Einnahme von Ascorbisal zusammen mit Alkohol

Bitte vermeiden Sie den Genuss von Alkohol während der Behandlung mit Ascorbisal, da

bestimmte Nebenwirkungen verstärkt werden können (Risiko einer Blutung im Magen-Darm-

Trakt, verlängerte Blutungszeit).

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder

beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels

Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Erstes und zweites Schwangerschaftsdrittel:

Sie sollten während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft Ascorbisal nicht einnehmen.

Sollten Sie dennoch eine Einnahme in Erwägung ziehen, wenden Sie sich davor unbedingt

an Ihren Arzt.

Drittes Schwangerschaftsdrittel:

In den letzten 3 Schwangerschaftsmonaten darf Ascorbisal nicht eingenommen werden.

Stillzeit

Während der Stillzeit darf Ascorbisal nur auf Anordnung Ihres Arztes eingenommen werden.

In so einem Fall sollten Sie entweder abstillen oder die Milch abpumpen und wegschütten.

Fortpflanzungsfähigkeit

Ascorbisal gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (den so genannten nicht-steroidalen

Antirheumatika, „NSAR“), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese

Wirkung

nach

Absetzen

Arzneimittels

reversibel

(umkehrbar,

siehe

auch

„Empfängnisverhütung mit der Spirale“ im Abschnitt „Besondere Vorsicht bei der Einnahme

von Ascorbisal ist erforderlich“).

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Ascorbisal hat keinen bzw. einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit

und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

3. Wie ist Ascorbisal einzunehmen?

Nehmen

dieses

Arzneimittel

immer

genau

nach

Absprache

Ihrem

Arzt

oder

Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie nicht sicher sind.

Verwenden Sie möglichst die geringste Dosierung, wenn diese ausreichend wirkt.

Die empfohlene Dosis beträgt:

Erwachsene und Jugendliche mit einem Körpergewicht über 50 kg (ab etwa 15 Jahre)

Einzeldosis: 1 bis 2 Tabletten pro Einnahme. Die Einzeldosis kann bis zu 3mal täglich

eingenommen

werden.

Mindestabstand

zwischen

Einnahmen

soll

Stunden

betragen.

Die maximale Tagesdosis von 6 Tabletten darf nicht überschritten werden.

Jugendliche mit einem Körpergewicht zwischen 30 und 50 kg (ab 12 bis 15 Jahre)

Einzeldosis: 1 Tablette pro Einnahme. Die maximale Tagesdosis von 4 Tabletten darf nicht

überschritten werden.

Der Mindestabstand zwischen den Einnahmen soll 6 Stunden betragen.

Kinder und Jugendliche unter 12 Jahren

Ascorbisal ist für Kinder unter 12 Jahre nicht geeignet.

Arzneimittel,

Acetylsalicylsäure

enthalten,

dürfen

Kindern

unter

Jahren

ärztliche Verordnung gegeben werden.

Mit diesem Arzneimittel ist eine Kinderdosierung nicht möglich.

Ältere Personen (über 65 Jahre)

Einzeldosis: 1 Tablette pro Einnahme, bei stärkeren Schmerzen und höherem Fieber können

auch 2 Tabletten auf einmal eingenommen werden. Der Mindestabstand zwischen den

Einnahmen soll 4 Stunden betragen.

Die maximale Tagesdosis von 4 Tabletten darf nicht überschritten werden.

Patienten mit Leber- und/oder Nierenfunktionsstörungen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Ascorbisal einnehmen, da Sie möglicherweise

eine andere Dosierung benötigen.

Art der Anwendung

Tablette

einem

Glas

Wasser

zerfallen

lassen.

Mahlzeiten

einnehmen.

Reichlich Flüssigkeit nachtrinken.

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Dauer der Anwendung

Nehmen Sie das Arzneimittel nicht länger als erforderlich ein.

Ohne ärztlichen Rat darf Ascorbisal nicht länger als 3 Tage hintereinander eingenommen

werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Ascorbisal eingenommen haben, als Sie sollten

Besteht der Verdacht einer Überdosierung mit Ascorbisal, verständigen Sie unverzüglich

einen Arzt.

Überdosierungen können eine Gefahr, insbesondere für ältere Patienten und vor allem kleine

Kinder, sein.

etwaiger

leichter

Überdosierung

können

folgende

Beschwerden

auftreten:

Ohrgeräusche, Hörstörungen, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel und Verwirrtheit.

Es muss mit Reizerscheinungen im Magen-Darm-Bereich, wie Brechreiz, Erbrechen und

Magenschmerzen (aufgrund von Geschwüren im Magen-Darm-Bereich), Nierenschäden,

Wasseransammlungen im Gewebe und schweren Blutungen gerechnet werden.

Bei etwaiger schwerer Überdosierung können folgende Beschwerden auftreten: Fieber,

gesteigerte

Atmung,

Störungen

Stoffwechsels

(z.B.

Übersäuerung,

schwere

Unterzuckerung),

Herz-Kreislaufversagen,

Störungen

Lungenfunktion

Bewusstlosigkeit.

Hinweis für den Arzt:

Informationen zur Behandlung einer Vergiftung mit Ascorbisal-Tabletten sind am Ende dieser

Gebrauchsinformation zu finden.

Wenn Sie die Einnahme von Ascorbisal vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen

haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an

Ihren Arzt oder Apotheker.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht

bei jedem auftreten müssen.

Folgende Nebenwirkungen wurden berichtet:

Acetylsalicylsäure

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

Bauchschmerz, Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Nesselsucht)

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

offensichtliche (Bluterbrechen, Schwarzfärbung des Stuhls) oder unbemerkte Magen-

Darm-Blutungen, die sehr selten zu einer Blutarmut durch Eisenmangel führen können

(diese Nebenwirkungen sind umso häufiger, je höher die Dosis ist)

Einschränkung der Nierenfunktion

Überempfindlichkeitsreaktionen mit schweren Hautreaktionen (mit Blasenbildung und

Hautabschälung),

allergische

Reaktionen,

Asthma,

allergisch

bedingte

Gesichtsschwellung, Hautblutungen, entzündliche Erkrankungen der Blutgefäße

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

Blutbildveränderungen durch Knochenmarksschädigung

Zwölffingerdarmgeschwür und –durchbruch

akutes Nierenversagen

Reye-Syndrom (lebensbedrohliche Komplikationen das Gehirn und die Leber betreffend)

Kindern

Jugendlichen

(siehe

„Besondere

Vorsicht

Einnahme

Ascorbisal ist erforderlich“)

Bei Patienten mit Leberschäden in der Vorgeschichte, bei jungen Rheumapatienten, bei

Patienten

rheumatischem

Fieber

Lupus

erythematodes

(bestimmte

Autoimmunerkrankung) wurden plötzliche schwere Leberfunktionsstörungen beobachtet

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

Auftreten

Blutungen

verlängerter

Blutungszeit

Nasenbluten,

Zahnfleischbluten, Hautblutungen. Diese Beschwerden können noch 4 bis 8 Tage nach

Beendigung der Einnahme bestehen. Daraus könnte ein Blutungsrisiko bei Operationen

entstehen

Kopfschmerzen,

Schwindelgefühl,

Benommenheit,

Unruhe,

Verwirrtheit,

gestörtes

Sehvermögen

verminderte Hörfähigkeit, Ohrgeräusche (Tinnitus)

Vitamin C

bestimmungsgemäßem

Gebrauch

sind

Allgemeinen

keine

Nebenwirkungen

erwarten.

Sehr

selten

bzw.

nicht

bekannter

Häufigkeit

wurden

Zerfall

roten

Blutkörperchen

(Hämolyse,

insbesondere

Patienten

Glucose-6-Phosphat-

Dehydrogenase-Mangel),

Durchfälle

(bei

hohen

Dosen),

Nierensteine

Überempfindlichkeitsreaktionen berichtet.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies

gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem (Details siehe

unten) anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass

mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5

1200 WIEN

ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207

Website: http://www.basg.gv.at/

5. Wie ist Ascorbisal aufzubewahren?

Nicht über 25° C lagern.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Blisterpackung und dem Faltkarton nach „verw.

bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf

den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen

Arzneimittel

nicht

Abwasser

oder

Haushaltsabfall.

Fragen

Ihren

Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie

tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Ascorbisal enthält

Die Wirkstoffe sind: Acetylsalicylsäure und Ascorbinsäure (Vitamin C). 1 Tablette enthält

500 mg Acetylsalicylsäure und 20 mg Ascorbinsäure.

Die sonstigen Bestandteile sind: Kartoffelstärke, Glycerolmonostearat, Kieselsäure.

Wie Ascorbisal aussieht und Inhalt der Packung

Ascorbisal-Tabletten sind weiße bis bräunlich-weiße, runde und beidseitig gewölbte

Tabletten mit Bruchkerbe auf einer Seite.

Ascorbisal ist in Blisterpackungen zu 20 und 60 Stück erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

G.L. Pharma GmbH, 8502 Lannach

Z.Nr.: 6.696

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Juni 2018.

Die folgenden Informationen sind für medizinisches Fachpersonal bestimmt:

Überdosierung

Acetylsalicylsäure (ASS) und Salicylate

Vergiftungen mit ASS können eine Gefahr insbesondere für ältere Patienten und vor allem

für kleine Kinder sein. Therapeutische Überdosierung oder häufige akzidentielle Vergiftungen

können tödlich sein. Bei Kindern kann eine Einzeldosis von 100 mg/kg Körpergewicht bereits

tödlich sein.

Symptome bei mäßiger Vergiftung:

Tinnitus,

Hörstörung,

Sehstörung,

Kopfschmerzen,

Vertigo

Verwirrtheit

wurden

beobachtet. Es muss mit gastrointestinalen Ulcera, Nierenschäden, Ödemen und schweren

Hämorrhagien gerechnet werden.

Symptome bei schwerer Vergiftung:

Fieber, Hyperventilation, Ketose, respiratorische Alkalose, metabolische Azidose, Koma,

kardiovaskulärer Schock, respiratorische Insuffizienz, schwere Hypoglykämie.

Therapie der Vergiftung:

sofortige Einweisung in ein Krankenhaus;

Magenspülung, Verabreichung von Aktivkohle;

Kontrolle des Säure-Basen-Haushaltes;

alkalische Diurese (pH-Sollwert des Harns zwischen 7,5 und 8);

Hämodialyse bei schwerer Vergiftung;

Ausgleich des Flüssigkeitsverlustes;

symptomatische Therapie.

14-12-2018

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Published on: Fri, 21 Sep 2018 00:00:00 +0200 The GMO Panel has previously assessed genetically modified (GM) carnation FLO‐40689‐6 and concluded that there is no scientific reason to consider that the import, distribution and retailing in the EU of carnation FLO‐40689‐6 cut flowers for ornamental use will cause any adverse effects on human health or the environment. On 27 October 2017, the European Commission requested EFSA to analyse new nucleic acid sequencing data and updated bioinformatics data for...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

22-9-2018

Risk assessment of new sequencing information for genetically modified soybean BPS‐CV127‐9

Risk assessment of new sequencing information for genetically modified soybean BPS‐CV127‐9

Published on: Fri, 21 Sep 2018 00:00:00 +0200 The GMO Panel has previously assessed genetically modified (GM) soybean BPS‐CV127‐9. This soybean was found to be as safe and nutritious as its conventional counterpart and commercial soybean varieties with respect to potential effects on human and animal health and the environment in the context of its intended uses. On 16 February 2018, European Commission requested EFSA to analyse new nucleic acid sequencing data and updated bioinformatics data for GM soy...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

3-8-2018

Scientific guideline:  Cholic acid capsules 50 mg and 250 mg product-specific bioequivalence guidance, adopted

Scientific guideline: Cholic acid capsules 50 mg and 250 mg product-specific bioequivalence guidance, adopted

Cholic acid capsules 50 mg and 250 mg product-specific bioequivalence guidance

Europe - EFSA - European Food Safety Authority EFSA Journal

9-1-2018

Adding Folic Acid to Corn Masa Flour May Prevent Birth Defects

Adding Folic Acid to Corn Masa Flour May Prevent Birth Defects

When consumed by women before and during pregnancy, folic acid, a B vitamin, may help prevent neural tube defects (NTDs).

FDA - U.S. Food and Drug Administration

3-8-2012

Danish Pharmacovigilance Update, 21 June 2012

Danish Pharmacovigilance Update, 21 June 2012

Among the topics covered in this issue of Danish Pharmacovigilance Update are: Decrease in the number of intoxications and suicide attempts using drugs containing acetylsalicylic acid or paracetamol.

Danish Medicines Agency

9-4-2010

Consultation responses on the Reimbursement Committee’s recommendation concerning the reimbursement status of medicinal products in ATC group A02 (drugs for acid related disorders)

Consultation responses on the Reimbursement Committee’s recommendation concerning the reimbursement status of medicinal products in ATC group A02 (drugs for acid related disorders)

The Reimbursement Committee’s recommendation concerning the future reimbursement status of medicinal products in ATC group A02 (drugs for acid related disorders) was open for consultation until 15 March 2010.

Danish Medicines Agency

17-12-2009

Consultation on the Reimbursement Committee's recommendation concerning the reimbursement status of medicinal products in ATC group A02 (drugs for acid related disorders)

Consultation on the Reimbursement Committee's recommendation concerning the reimbursement status of medicinal products in ATC group A02 (drugs for acid related disorders)

At the request of the Danish Medicines Agency, the Reimbursement Committee has reassessed the reimbursement status of medicinal products in ATC group A02 (drugs for acid related disorders).

Danish Medicines Agency

18-12-2018


Calcium chloride / glutamic acid / glutathione / histidine / lactobionic acid / magnesium chloride / mannitol / potassium chloride / sodium hydroxide: List of nationally authorised medicinal products - PSUSA/00010390/201801

Calcium chloride / glutamic acid / glutathione / histidine / lactobionic acid / magnesium chloride / mannitol / potassium chloride / sodium hydroxide: List of nationally authorised medicinal products - PSUSA/00010390/201801

Calcium chloride / glutamic acid / glutathione / histidine / lactobionic acid / magnesium chloride / mannitol / potassium chloride / sodium hydroxide: List of nationally authorised medicinal products - PSUSA/00010390/201801

Europe - EMA - European Medicines Agency

18-12-2018


Mycophenolate mofetil, mycophenolic acid : List of nationally authorised medicinal products - PSUSA/00010550/201805

Mycophenolate mofetil, mycophenolic acid : List of nationally authorised medicinal products - PSUSA/00010550/201805

Mycophenolate mofetil, mycophenolic acid : List of nationally authorised medicinal products - PSUSA/00010550/201805

Europe - EMA - European Medicines Agency

12-12-2018


Scientific recommendation on classification of advanced therapy medicinal products: Codon-optimized human ornithine transcarbamylase messenger ribonucleic acid

Scientific recommendation on classification of advanced therapy medicinal products: Codon-optimized human ornithine transcarbamylase messenger ribonucleic acid

Scientific recommendation on classification of advanced therapy medicinal products: Codon-optimized human ornithine transcarbamylase messenger ribonucleic acid

Europe - EMA - European Medicines Agency

26-11-2018


Withdrawn application: HopGuard Gold, purified semi-solid extract from Humulus lupulus L. containing approximately 48% of beta acids as potassium salts, Date of withdrawal: 12/04/2018, Initial authorisation

Withdrawn application: HopGuard Gold, purified semi-solid extract from Humulus lupulus L. containing approximately 48% of beta acids as potassium salts, Date of withdrawal: 12/04/2018, Initial authorisation

Withdrawn application: HopGuard Gold, purified semi-solid extract from Humulus lupulus L. containing approximately 48% of beta acids as potassium salts, Date of withdrawal: 12/04/2018, Initial authorisation

Europe - EMA - European Medicines Agency

22-11-2018


Opinion/decision on a Paediatric investigation plan (PIP): Bempedoic acid (ETC-1002), decision type: , therapeutic area: , PIP number: P/0185/2018

Opinion/decision on a Paediatric investigation plan (PIP): Bempedoic acid (ETC-1002), decision type: , therapeutic area: , PIP number: P/0185/2018

Opinion/decision on a Paediatric investigation plan (PIP): Bempedoic acid (ETC-1002), decision type: , therapeutic area: , PIP number: P/0185/2018

Europe - EMA - European Medicines Agency

22-11-2018


Opinion/decision on a Paediatric investigation plan (PIP): Citric acid (as citric acid anhydrous) / sodium chloride / simeticone / macrogol 4000 / sodium citrate /sodium sulfate (as sodium sulfate anhydrous) / potassium chloride (PMF104), decision type:

Opinion/decision on a Paediatric investigation plan (PIP): Citric acid (as citric acid anhydrous) / sodium chloride / simeticone / macrogol 4000 / sodium citrate /sodium sulfate (as sodium sulfate anhydrous) / potassium chloride (PMF104), decision type:

Opinion/decision on a Paediatric investigation plan (PIP): Citric acid (as citric acid anhydrous) / sodium chloride / simeticone / macrogol 4000 / sodium citrate /sodium sulfate (as sodium sulfate anhydrous) / potassium chloride (PMF104), decision type: , therapeutic area: , PIP number: P/0223/2018

Europe - EMA - European Medicines Agency

30-10-2018

EU/3/18/2076 (Orphan Europe S.A.R.L.)

EU/3/18/2076 (Orphan Europe S.A.R.L.)

EU/3/18/2076 (Active substance: Glycine, L-alanine, L-arginine, L-aspartic acid, L-cysteine, L-cystine, L-glutamic acid, L-histidine, L-lysine monohydrate, L-methionine, L-phenylalanine, L-proline, L-serine, L-threonine, L-tryptophan, L-tyrosine, taurine) - Orphan designation - Commission Decision (2018)7277 of Tue, 30 Oct 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/100/18

Europe -DG Health and Food Safety

29-10-2018

Clopidogrel/Acetylsalicylic acid Zentiva (Sanofi-Aventis groupe)

Clopidogrel/Acetylsalicylic acid Zentiva (Sanofi-Aventis groupe)

Clopidogrel/Acetylsalicylic acid Zentiva (Active substance: clopidogrel / acetylsalicylic acid) - Centralised - 2-Monthly update - Commission Decision (2018)7249 of Mon, 29 Oct 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/1144/WS1433/0051

Europe -DG Health and Food Safety

29-10-2018

DuoPlavin (Sanofi Clir SNC)

DuoPlavin (Sanofi Clir SNC)

DuoPlavin (Active substance: clopidogrel / acetylsalicylic acid) - Centralised - 2-Monthly update - Commission Decision (2018)7255 of Mon, 29 Oct 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/1143/WS/1433/0050

Europe -DG Health and Food Safety

2-10-2018

Zoledronic acid Actavis (Actavis Group PTC ehf.)

Zoledronic acid Actavis (Actavis Group PTC ehf.)

Zoledronic acid Actavis (Active substance: zoledronic acid) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)6488 of Tue, 02 Oct 2018

Europe -DG Health and Food Safety

2-10-2018

Zoledronic acid Mylan (Mylan S.A.S.)

Zoledronic acid Mylan (Mylan S.A.S.)

Zoledronic acid Mylan (Active substance: zoledronic acid) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)6486 of Tue, 02 Oct 2018

Europe -DG Health and Food Safety

2-10-2018

Zoledronic acid Teva (Teva B.V.)

Zoledronic acid Teva (Teva B.V.)

Zoledronic acid Teva (Active substance: zoledronic acid) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)6466 of Tue, 02 Oct 2018

Europe -DG Health and Food Safety

24-9-2018

Zoledronic acid Hospira (Pfizer Europe MA EEIG)

Zoledronic acid Hospira (Pfizer Europe MA EEIG)

Zoledronic acid Hospira (Active substance: zoledronic acid) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)6243 of Mon, 24 Sep 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/2365/T/33

Europe -DG Health and Food Safety

7-9-2018

Klacid® Filmtabletten

Rote - Liste

7-9-2018

Klacid® Pro, 250 mg Filmtabletten

Rote - Liste

6-8-2018

Zoledronic acid Accord (Accord Healthcare Limited)

Zoledronic acid Accord (Accord Healthcare Limited)

Zoledronic acid Accord (Active substance: zoledronic acid) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)5386 of Mon, 06 Aug 2018

Europe -DG Health and Food Safety

4-6-2018

Chenodeoxycholic acid Leadiant (Leadiant GmbH)

Chenodeoxycholic acid Leadiant (Leadiant GmbH)

Chenodeoxycholic acid Leadiant (Active substance: chenodeoxycholic acid) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)3627 of Mon, 04 Jun 2018

Europe -DG Health and Food Safety

8-3-2018

Mycophenolate mofetil, mycophenolic acid

Mycophenolate mofetil, mycophenolic acid

Mycophenolate mofetil, mycophenolic acid (Active substance: mycophenolate mofetil or mycophenolic acid) - Centralised - Art 28 - (PSUR - Commission Decision (2018)1540 of Thu, 08 Mar 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/PSUSA/10550/201705

Europe -DG Health and Food Safety