Arteoptic LA 2 %

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Arteoptic LA 2 % Augentropfen
  • Darreichungsform:
  • Augentropfen
  • Zusammensetzung:
  • carteololi hydrochloridum 20 mg, conserv.: benzalkonii chloridum, excipiens ad-Lösung für 1 ml.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Arteoptic LA 2 % Augentropfen
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • Glaukom

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 55733
  • Berechtigungsdatum:
  • 26-09-2001
  • Letzte Änderung:
  • 25-10-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Arteoptic® LA 2%, Arteoptic® LA 1%/2% UD

Bausch & Lomb Swiss AG

Was ist Arteoptic LA und wann wird es angewendet?

Arteoptic LA enthält einen sogenannten Betablocker, der den Augeninnendruck senkt. Arteoptic LA

wird bei erhöhtem Augeninnendruck angewendet, um Ihre Augen vor einer nicht rückgängig zu

machenden Verschlechterung des Sehvermögens durch den grünen Star zu schützen. Arteoptic LA

Augentropfen haben eine verlängerte Wirkung, die 24 Stunden anhält. Sie müssen deshalb nur

einmal täglich verabreicht werden. Die Unidosen von Arteoptic LA 1%/2% enthalten kein

Konservierungsmittel und sind deshalb besonders geeignet für Patienten, die auf

Benzalkoniumchlorid allergisch sind. Arteoptic LA Augentropfen dürfen nur auf Verschreibung des

Arztes oder der Ärztin angewendet werden.

Was sollte dazu beachtet werden?

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen zur Behandlung Ihrer gegenwärtigen Augenbeschwerden von

Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin verordnet.

Verwenden Sie es nicht für die Behandlung anderer Krankheiten oder von Drittpersonen.

Hinweis für Kontaktlinsenträger: Während der Dauer der Behandlung sollten keine Kontaktlinsen

getragen werden.

Wann darf Arteoptic LA nicht angewendet werden?

Wenden Sie Arteoptic LA nicht an:

·wenn Sie allergisch gegen Carteolol (Betablocker) oder einen der sonstigen Bestandteile von

Arteoptic LA sind.

·wenn Sie an Atemproblemen wie z.B. Asthma oder schwerer chronischer obstruktiver Bronchitis

(schwere Lungenerkrankung, die zu Pfeifen beim Atmen, Atemschwierigkeiten und/oder lang

anhaltendem Husten führen kann) oder sonstigen Probleme mit der Atmung leiden oder in der

Vergangenheit gelitten haben,

·wenn Sie einen verlangsamten Herzschlag, Herzinsuffizienz oder Herzrhythmusstörungen

(unregelmässige Herzschläge) haben,

·wenn Sie einen Herzschlag von unter 45–50 Schlägen pro Minute haben,

·wenn Sie an einem nicht behandelten Phäochromozytom (übermässige Hormonproduktion

verbunden mit ausgeprägtem Bluthochdruck) leiden.

·wenn Sie an einer Sonderform der Angina pectoris (Prinzmetal Angina) leiden

·wenn Sie an einem Raynaud-Syndrom und peripheren Durchblutungsstörungen leiden.

Für Kinder liegen keine in klinischen Studien gewonnenen Behandlungserfahrungen mit Arteoptic

LA vor.

Wann ist bei der Anwendung von Arteoptic LA Vorsicht geboten?

Informieren Sie bitte vor der Anwendung von Arteoptic LA Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre

Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden oder in der

Vergangenheit gelitten haben:

·Koronare Herzkrankheit (mit Symptomen wie Schmerzen oder Engegefühl der Brust, Kurzatmigkeit

oder Ersticken), Herzschwäche, niedriger Blutdruck,

·Störungen der Herzfrequenz, wie z.B. langsamem Herzschlag,

·Atembeschwerde, Asthma oder chronisch obstruktive Lungenerkrankungen,

·Diabetes, da Carteolol die klinischen Zeichen und Symptome von niedrigem Blutzucker

verschleiern kann,

·Überaktivität der Schilddrüse, da Carteolol die klinischen Zeichen und Symptome verschleiern

kann,

·behandelter Nebennierenmarktumor,

·Psoriasis,

·Hornhauterkrankungen,

·frühere allergische Reaktionen,

·Nieren- oder Lebererkrankungen.

Falls Ihnen ein operativer Eingriff bevorsteht, informieren Sie bitte vorher Ihren Narkosearzt oder

Ihre Narkoseärztin, dass Sie Arteoptic LA anwenden.

Zu Beginn und während der Behandlung mit Arteoptic LA müssen regelmässig augenärztliche

Untersuchungen durchgeführt werden (ca. alle 4 Wochen). Dies ist auch notwendig, damit das

gelegentliche Nachlassen der Wirkung von Arteoptic LA rechtzeitig erkannt wird.

Das in Arteoptic LA 2% erhaltene Konservierungsmittel Benzalkoniumchlorid kann Augenreizungen

veruursachen sowie harte Kontaktlinsen beschädigen oder weiche Kontaktlinsen verfärben.

Hinweis für Sportler: Arteoptic LA kann ein positives Ergebnis beim Dopingtest verursachen.

Bei Anwendung von Arteoptic LA mit anderen Arzneimitteln:

Arteoptic LA kann mit anderen Arzneimitteln, auch anderen Augentropfen, die Sie zur

Glaukombehandlung anwenden, zur Wechselwirkungen führen.

Wenn Sie andere Augenpräparate anwenden, müssen Sie:

·das andere Augenpräparat applizieren,

·15 Minuten warten,

·Arteoptic LA zuletzt anwenden.

Bei der Behandlung einer bestimmten Art von Glaukom (Winkelblock-Glaukom) müssen

gleichzeitig pupillenverengende Augentropfen angewendet werden.

Eine augenärztliche Überwachung ist erforderlich, wenn Sie eine Begleittherapie mit

epinephrinhaltigen Augentropfen erhalten (Risiko einer Pupillenerweiterung).

Wenn gleichzeitig Betablocker zum Einnehmen angewendet werden, ist häufig eine Anpassung der

Dosierung von Arteoptic LA erforderlich. Obwohl bei einer Anwendung von Betablockern am Auge

nur geringe Mengen den Blutkreislauf übertreten, besteht das Risiko von Wechselwirkungen mit

anderen Arzneimitteln.

Betablocker dürfen im Allgemeinen nicht gleichzeitig mit Amiodaron (Arzneimittel gegen

Herzrhythmusstörungen), bestimmten Kalziumantagonisten, die zur Behandlung von Bluthochdruck

eingesetzt werden (Bepridil, Verapamil, Diltiazem) oder Betablockern, die zur Behandlung von

Herzinsuffizienz eingesetzt werden, angewendet werden.

Eine Erhöhung des Lidocainblutspiegels kann das Risiko von kardialen und neurologischen

Nebenwirkungen erhöhen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen

Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder

am Auge anwenden.

Darf Arteoptic LA während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?

Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit nur mit ausdrücklicher Genehmigung Ihres

Arztes bzw. Ihrer Ärztin.

Wie verwenden Sie Arteoptic LA?

Erwachsene:

Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin legt die für Sie optimale Dosierung fest. Bitte befolgen Sie genau diese

Anweisungen.

·Die übliche Dosierung besteht aus 1 Tropfen Arteoptic LA 1% oder 2% pro Tag, am Morgen ins

Auge gegeben. Waschen Sie sich vor dem Eintropfen gründlich die Hände.

·Vermeiden Sie es, mit der Tropferspitze Ihr Auge oder Ihre Wimpern zu berühren.

·Blicken Sie nach oben und ziehen sie das Unterlid sanft nach unten vom Auge ab. Tropfen Sie 1

Tropfen in Ihr Auge ein und schliessen Sie das Auge danach für einige Sekunden.

·Nachdem Sie Arteoptic LA angewendet haben, drücken Sie 2 Minuten lang mit einem Finger auf

den Augenwinkel neben der Nase. Diese Massnahme vermindert die Aufnahme von Arteoptic LA in

den übrigen Körper.

·Tupfen Sie überschüssige Augentropfen ab, solange Ihr Auge noch geschlossen ist.

·Verschliessen Sie die Tropfflasche nach jedem Gebrauch wieder mit dem Schraubdeckel.

·Wenn Sie die Unidosen von Arteoptic LA benutzen (Arteoptic LA UD) nehmen Sie bei jeder

Anwendung eine neue Unidose und werfen Sie diese nach Gebrauch sofort weg.

Arteoptic LA kann auch in Verbindung mit anderen Arzneimitteln benützt werden. Bei ins Auge

verabreichten Arzneimitteln soll ein Zeitabstand von mindestens 15 Minuten zwischen den

verschiedenen Tropfen eingehalten werden. Falls Sie eine Dosis Arteoptic LA vergessen haben,

fahren Sie am folgenden Tag mit der Behandlung fort. Auf keinen Fall dürfen Sie bei der nächsten

Anwendung die doppelte Dosis nehmen, um die vergessene Dosis zu kompensieren.

Wenn andere Augentropfen gegen Glaukom durch Arteoptic LA ersetzt werden sollen, müssen diese

Augentropfen am Ende eines abgeschlossenen Behandlungstages abgesetzt werden und die

Behandlung mit Arteoptic LA wird am darauf folgenden Tag begonnen.

Wenn Sie zu viele Augentropfen eingetropft haben, spülen sie das Auge mit sauberem Wasser aus.

Wenn Sie aus Versehen den Inhalt der Tropfflasche oder Unidose geschluckt haben, kann es

vorkommen, dass Sie ein Gefühl der Leere im Kopf haben, Atembeschwerden bekommen oder

merken, dass sich der Pulsschlag verlangsamt. Wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Arzt oder

Apotheke bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.

Die Anwendung und Sicherheit von Arteoptic LA und Arteoptic LA UD, Augentropfen bei Kindern

und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel

wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer

Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Arteoptic LA haben?

Ausser bei stark ausgeprägten Reaktionen können Sie die Behandlung fortsetzen. Wenn Sie besorgt

sind, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Setzen

Sie die Anwendung von Arteoptic LA nicht ab, ohne vorher mit Ihrem Arzt oder Apothekerin bzw.

Ihrer Ärztin oder Apothekerin zu sprechen.

Wie andere Arzneimittel, die am Auge angewendet werden, kann auch Arteoptic LA in den

Blutkreislauf übergehen, und es können Nebenwirkungen auftreten wie sie nach Einnahme von

Betablockern beobachtet werden.

Die Häufigkeit der Nebenwirkungen nach Anwendung am Auge ist geringer als jene nach oraler

Einnahme oder Injektion. Die nachfolgend aufgezählten Nebenwirkungen wurden mit am Auge

angewendeten Betablockern beobachtet.

Häufige Nebenwirkungen (bei bis zu 1 von 10 Anwendern):

·Zeichen und Symptome von Augenreizungen (beispielsweise Brennen, Stechen, Jucken, Tränen und

Rötung der Augen, Rötung der Bindehaut, Bindehautentzündung, Reiz- oder Fremdkörpergefühl

(Hornhautentzün-dung).

·Geschmacksstörungen

Gelegentliche Nebenwirkungen (bei bis zu 1 von 100 Anwendern):

·Schwindel

·Muskelschwäche oder Muskelschmerzen (Myalgie), die nicht durch körperliche Anstrengung

verursacht sind, Muskelkrämpfe

Seltene Nebenwirkungen (bei bis zu 1 von 1000 Anwendern):

·Positive Resultate für antinukleäre Antikörper

Für folgende Nebenwirkungen ist die Häufigkeit nicht bekannt (kann aufgrund der verfügbaren

Daten nicht bestimmt werden):

·Allergische Reaktionen einschliesslich plötzliches Anschwellen des Gesichts, der Lippen, des

Mundes, der Zunge oder Rachens, was zu Schluck- und Atembeschwerden, Nesselausschlag,

Ausschlag lokal oder am ganzen Körper, Juckreiz, schwere lebensbedrohliche allergische Reaktionen

führen kann

·Niedriger Blutzuckerspiegel

·Schlafstörung, Depression, Alpträume, Erinnerungsverlust

·Ohnmacht, Schlaganfall, verminderte Blutversorgung des Gehirns, verstärkte klinische Zeichen und

Symptome einer Muskelkrankheit (Myasthenia gravis), Kribbeln und Taubheitsgefühl in den Händen

und Füssen, Stechen und Zwicken, Kopfscherzen

·Geschwollene Augenlider (Blepharitis), verschwommenes Sehen und tiefer Augendruck und

Sehstörungen (Ablösen der Aderhaut nach Glaukomoperationen), herabgesetzte

Hornhautempfindlichkeit, Trockenes Auge, Schädigung der vorderen Schicht des Augapfels

(Hornhauterosion), Erschlaffung des Ober- oder Unterlids, Doppeltsehen, Änderung des

Brechungswertes (gelegentlich aufgrund des Absetzens eines pupillenverengenden Arzneimittels)

·Verlangsamter Herzschlag, Brustkorbschmerzen, Palpitationen (eine Form von

Herzrhythmusstörungen), Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe (Ödeme), Veränderung des

Herzrhythmus oder der Herzfrequenz, Herzkrankheit mit Kurzatmigkeit und Schwellungen der Füsse

und Beine (dekompensierte Herzinsuffizienz), verminderte Herzfunktion, Herzinfarkt, Beinkrämpfe

oder –schmerzen beim Gehen

·Niedriger Blutdruck, Raynaud Phänomen, kalte Hände und Füsse

·Verengung der Atemwege in den Lungen (pfeifender Atem oder Schwierigkeiten beim Atmen,

besonders bei Patienten mit entsprechender Vorerkrankung), Kurzatmigkeit, Husten

·Übelkeit, Verdauungsstörungen, Durchfall, trockener Mund, Magenschmerzen, Erbrechen

·Haarausfall, weiss bis silberfarben aussehender Hautausschlag (psoriasisähnlicher Ausschlag) oder

Verschlechterung eines psoriasis Ausschlags

·Systemischer Lupus erythematodes

·Sexuelle Funktionsstörungen, verringertes sexuelles Verlangen

·Ungewöhnliche Muskelschwäche oder –schmerzen oder –müdigkeit.

Falls unter Arteoptic LA die genannten Nebenwirkungen oder weitere Nebenwirkungen (z.B. andere

neue Augensymptome) auftreten, bei denen Sie einen Zusammenhang mit der Anwendung von

Arteoptic LA vermuten, so konsultieren Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder

Apotheker, bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Arteoptic LA 2% (Tropfflasche zu 3 ml): Um die Sterilität der Augentropfen zu erhalten,

Tropferspitze weder mit den Händen noch mit dem Auge berühren. Flasche nach Gebrauch sofort

fest verschliessen. Die Flasche von Arteoptic LA enthält einen Leerraum. Die Füllmenge entspricht

jedoch der aufgedruckten Menge.

Arteoptic LA 1%/2% (Unidosen zu 0,2 ml): Den Eindosenbehälter nach der Verwendung sofort

wegwerfen.

Haltbarkeit: Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «Exp.» bezeichneten Datum

verwendet werden. Nach Anbruch der Flasche (Arteoptic LA 2%) oder des Alu-Sachet (Arteoptic

LA 1%/2% UD) nicht länger als 30 Tage verwenden.

Aufbewahrung/Lagerung: In der verschlossenen Originalpackung bei Raumtemperatur (15–25 °C)

lagern und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Arteoptic LA enthalten?

Tropfflasche zu 3 ml

Arteoptic LA 2%

Wirkstoff: Carteolol-Hydrochlorid 20 mg/ml.

Hilfsstoffe: Konservierungsmittel: Benzalkoniumchlorid, und weitere Hilfsstoffe für Augentropfen.

Unidosen zu 0,2 ml

Arteoptic LA 1% UD

Wirkstoff: Carteolol-Hydrochlorid 10 mg/ml.

Arteoptic LA 2% UD

Wirkstoff: Carteolol-Hydrochlorid 20 mg/ml.

Hilfsstoffe für Augentropfen.

Zulassungsnummer

55733, 56215 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Arteoptic LA? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Arteoptic LA 2% erhalten Sie in Flaschen zu 3 ml und in Packungen mit 3 Flaschen zu 3 ml.

Arteoptic LA 1% UD und 2% UD erhalten Sie in Packungen mit 30 Unidosen zu 0,2 ml.

Zulassungsinhaberin

Bausch & Lomb Swiss AG, 6301 Zug.

Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2014 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.