Arimidex

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Arimidex Filmtablette 1 mg
  • Dosierung:
  • 1 mg
  • Darreichungsform:
  • Filmtablette
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Arimidex Filmtablette 1 mg
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • enzymremmers

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE179435
  • Letzte Änderung:
  • 06-04-2018

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

Gebrauchsinformation: Information für Anwender

Arimidex, 1 mg, Filmtabletten

Anastrozol

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses

Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische

Fachpersonal.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es

kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden haben wie Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das

medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser

Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Arimidex und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von Arimidex beachten?

Wie ist Arimidex einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Arimidex aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

Was ist Arimidex und wofür wird es angewendet?

Arimidex enthält einen Wirkstoff, der Anastrozol genannt wird. Dieser gehört zu einer Gruppe von

Arzneimitteln, die „Aromatasehemmer“ heißt. Arimidex wird zur Behandlung von Brustkrebs bei

Frauen nach den Wechseljahren angewendet.

Arimidex wirkt, indem es die von Ihrem Körper produzierte Menge des Hormons Östrogen senkt. Dies

geschieht durch Hemmung einer natürlichen Substanz (eines Enzyms) in Ihrem Körper, die

„Aromatase“ heißt.

2.

Was sollten Sie vor der Einnahme von Arimidex beachten?

Arimidex darf nicht eingenommen werden,

Wenn Sie allergisch gegen Anastrozol oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen

Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Wenn Sie schwanger sind oder stillen (siehe Abschnitt „Schwangerschaft und Stillzeit“).

Nehmen Sie Arimidex nicht ein, wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft. Wenn Sie

unsicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie Arimidex einnehmen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie

Arimidex einnehmen,

wenn Sie noch Ihre Menstruation haben und Ihre Wechseljahre noch nicht vorbei sind.

wenn Sie ein Arzneimittel einnehmen, das Tamoxifen enthält, oder Arzneimittel einnehmen, die

Östrogen enthalten (siehe Abschnitt „Einnahme von Arimidex zusammen mit anderen

Arzneimitteln“).

wenn Sie jemals eine Erkrankung hatten, durch die die Festigkeit Ihrer Knochen beeinflusst wurde

(Osteoporose).

wenn Sie Leber- oder Nierenfunktionsstörungen haben.

PIL DTS Arimidex

11-2017

QRD Update FMD

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft, sprechen Sie vor

der Einnahme von Arimidex mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Falls Sie ins Krankenhaus müssen, informieren Sie das medizinische Personal darüber, dass Sie

Arimidex einnehmen.

Einnahme von Arimidex zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere

Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen. Dies schließt

Arzneimittel ein, die Sie ohne Rezept kaufen können, und pflanzliche Arzneimittel. Der Grund hierfür

ist, dass Arimidex die Wirkung einiger Arzneimittel beeinflussen kann und dass einige Arzneimittel

Einfluss auf Arimidex haben können.

Nehmen Sie Arimidex nicht ein, wenn Sie bereits eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

Bestimmte Arzneimittel, die zur Behandlung von Brustkrebs eingesetzt werden (selektive

Östrogenrezeptor-Modulatoren), z. B. Arzneimittel, die Tamoxifen enthalten. Der Grund hierfür

ist, dass diese Arzneimittel dazu führen können, dass Arimidex nicht mehr richtig wirkt.

Arzneimittel, die Östrogen enthalten, wie bei einer Hormonersatztherapie (HET).

Wenn dies auf Sie zutrifft, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:

Arzneimittel, die als „LHRH Analogon“ bekannt sind. Dazu gehören Gonadorelin, Buserelin,

Goserelin, Leuprorelin und Triptorelin. Diese Arzneimittel werden zur Behandlung von

Brustkrebs, bestimmten weiblichen (gynäkologischen) Erkrankungen und Unfruchtbarkeit

angewendet.

Schwangerschaft und Stillzeit

Sie dürfen Arimidex nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder stillen. Brechen Sie die

Einnahme von Arimidex ab, wenn Sie schwanger werden und sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen,

schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker

um Rat.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Es ist unwahrscheinlich, dass Arimidex die Fähigkeit, ein Fahrzeug zu führen oder Werkzeuge oder

Maschinen zu bedienen, beeinträchtigt. Jedoch fühlen sich einige Patienten während der Behandlung

mit Arimidex gelegentlich schwach oder schläfrig. Wenn dies bei Ihnen auftritt, fragen Sie Ihren Arzt

oder Apotheker um Rat.

Arimidex enthält Lactose

Arimidex enthält Lactose, eine bestimmte Zuckerart. Bitte nehmen Sie Arimidex daher erst nach

Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit

gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

3.

Wie ist Arimidex einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein.

Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt 1 Tablette einmal täglich.

Versuchen Sie, Ihre Tablette jeden Tag zur selben Zeit einzunehmen.

Schlucken Sie die Tablette im Ganzen mit Wasser.

Es spielt keine Rolle, ob Sie Arimidex vor, während oder nach einer Mahlzeit einnehmen.

Nehmen Sie Arimidex so lange ein, wie es Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker empfiehlt. Die Behandlung

ist eine Langzeittherapie und es kann sein, dass Sie Arimidex über mehrere Jahre einnehmen müssen.

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Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Arimidex sollte bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Arimidex eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie mehr Arimidex eingenommen haben, als Ihr Arzt Ihnen verschrieben hat, müssen Sie sich

sofort an Ihren Arzt oder Apotheker wenden oder mit der Giftnotrufzentrale (070/245.245) Kontakt

aufnehmen.

Wenn Sie die Einnahme von Arimidex vergessen haben

Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, nehmen Sie die nächste Dosis wie normal ein.

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge (2 Tabletten auf einmal) ein, wenn Sie die vorherige Einnahme

vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Arimidex abbrechen

Brechen Sie die Einnahme Ihrer Tabletten nicht ab, es sei denn, Ihr Arzt empfiehlt es Ihnen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt,

Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

Beenden Sie die Einnahme von Arimidex und suchen Sie dringend ärztliche Behandung wenn

Sie eine der folgenden schwerwiegende aber sehr seltenen Nebenwirkungen haben:

Eine sehr schwerwiegende Hautreaktion mit Geschwüren oder Blasen auf der Haut. Diese wird

als ‚Stevens-Johnson-Syndrom‘ bezeichnet.

Allergische (Überempfindlichkeits-) Reaktionen mit Schwellung des Rachens, die Schluck-

oder Atembeschwerden verursachen kann. Diese Reaktion wird „Angioödem“ genannt.

Sehr häufige Nebenwirkungen (betreffen mehr als 1 Behandelten von 10)

Kopfschmerzen.

Hitzewallungen.

Übelkeit.

Hautausschlag.

Gelenkschmerzen oder -steifheit.

Entzündung in den Gelenken (Arthritis).

Schwächegefühl.

Abnahme der Knochendichte (Osteoporose).

Häufige Nebenwirkungen (betreffen 1 bis 10 Behandelte von 100)

Appetitlosigkeit.

Erhöhte oder hohe Werte einer Fettsubstanz in Ihrem Blut, die als Cholesterin bezeichnet wird.

Dies kann durch einen Bluttest festgestellt werden.

Schläfrigkeit.

Karpaltunnelsyndrom (Kribbeln, Schmerzen, Kältegefühl, Schwäche in Teilen der Hand).

Kitzeln, Kribbeln oder Taubheitsgefühl der Haut, Geschmacksverlust/-störung.

Durchfall.

Erbrechen.

Veränderungen in Bluttests, die zeigen, wie gut Ihre Leber arbeitet.

Dünner werdendes Haar (Haarausfall).

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Allergische (Überempfindlichkeits-) Reaktionen, die auch Gesicht, Lippen oder Zunge betreffen

können.

Knochenschmerzen.

Trockene Scheide.

Blutungen aus der Scheide (gewöhnlich in den ersten Wochen der Behandlung - wenn die

Blutungen anhalten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt).

Muskelschmerzen.

Gelegentliche Nebenwirkungen (betreffen 1 bis 10 Behandelte von 1.000)

Veränderungen in speziellen Bluttests, die aufzeigen, wie Ihre Leber arbeitet (Gamma-GT und

Bilirubin).

Entzündung der Leber (Hepatitis).

Ausschlag oder Nesselsucht.

Schnellender Finger (ein Zustand, in dem Ihr Finger oder Daumen in einer gebeugten Stellung

stehen bleibt).

Erhöhte Mengen an Kalzium im Blut. Wenn Sie Übelkeit, Erbrechen und Durst erleben, sollten

Sie Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal kontaktieren. Es ist möglich dass

Sie Bluttests benötigen.

Seltene Nebenwirkungen (betreffen 1 bis 10 Behandelte von 10.000)

Seltene Hautentzündung, die rote Flecken oder Blasenbildung einschließen kann.

Hautausschlag, hervorgerufen durch Überempfindlichkeit (die Ursache kann eine allergische

oder anaphylaktoide Reaktion sein).

Entzündung der kleinen Blutgefäße, die zu roter oder violetter Verfärbung der Haut führt. Sehr

selten können Gelenk-, Magen- und Nierenschmerzen als Beschwerden auftreten; diese

Nebenwirkung wird „Purpura Schönlein-Henoch“ genannt.

Auswirkungen auf Ihre Knochen

Arimidex senkt die Menge des Hormons Östrogen in Ihrem Körper. Dies kann den Mineralgehalt Ihrer

Knochen senken. Ihre Knochen können dadurch an Stärke verlieren und dazu neigen, schneller zu

brechen. Ihr Arzt wird diese Risiken entsprechend den Therapierichtlinien zur Erhaltung der

Knochengesundheit bei Frauen nach den Wechseljahren behandeln. Sie sollten mit Ihrem Arzt über die

Risiken und Behandlungsmöglichkeiten sprechen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das

medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage

angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem (Details

siehe unten) anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr

Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Belgien

Föderalagentur für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte, Abteilung Vigilanz

Website: www.fagg-afmps.be

Luxemburg

Direction de la Santé – Division de la Pharmacie et des Médicaments

Villa Louvigny – Allée Marconi

L-2120 Luxembourg

Site internet:

http://www.ms.public.lu/fr/activites/pharmacie-medicament/index.html

5.

Wie ist Arimidex aufzubewahren?

Nicht über 30°C lagern.

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11-2017

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Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Bewahren Sie Ihre Tabletten an einem

sicheren Ort auf, der für Kinder nicht sichtbar ist und den sie nicht erreichen können. Ihre Tabletten

können ihnen schaden.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach EXP

angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag

des angegebenen Monats.

Bewahren Sie Ihre Tabletten in dem Behältnis auf, in dem Sie sie erhalten haben.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie

das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der

Umwelt bei.

6.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Arimidex enthält

Der Wirkstoff ist Anastrozol. Jede Filmtablette enthält 1 mg Anastrozol.

Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, Povidon, Poly(O-carboxymethyl)stärke,

Natriumsalz, Magnesiumstearat, Hypromellose, Macrogol 300, Titandioxid.

Wie Arimidex aussieht und Inhalt der Packung

Weiße, runde, bikonvexe Filmtabletten von etwa 6,1 mm mit „A“ auf der einen Seite und „Adx1“ auf

der anderen Seite.

Filmtabletten zum Einnehmen mit 1 mg Anastrozol.

Kalenderpackung mit 28 und 84 Tabletten; Klinikpackung (Einzeldosen) mit 28 und 84 Tabletten.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

NV AstraZeneca SA

Egide Van Ophemstr. 110

B-1180 Brüssel

Belgien

Tel. +32 (0)2/370 48 11

Hersteller

AstraZeneca UK Ltd., Silk Road Business Park, Macclesfield, Cheshire, SK10 2NA, Vereinigtes

Königreich

Hersteller Endfreigabe:

AstraZeneca UK Ltd

Silk Road Business Park

Macclesfield

Cheshire SK10 2NA

Vereinigtes Königreich

AstraZeneca

Parc Industriel Pompelle

Chemin de Vrilly

Box 1050

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51689 Reims Cedex

Frankreich

AstraZeneca GmbH

Tinsdaler Weg 183

D-22880 Wedel

Deutschland

AndersonBrecon (UK) Ltd

Forest Road

Hay-on-Wye

Herefordshire

HR3 5EH

Vereinigtes Königreich

Zulassungsnummer

BE179435

Verkaufsabgrenzung

Verschreibungspflichtig.

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt genehmigt in 12/2017.

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