Arilin 500 mg

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Arilin 500 mg Filmtabletten
  • Darreichungsform:
  • Filmtabletten
  • Zusammensetzung:
  • metronidazolum 500 mg, excipiens pro compresso obducto.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Arilin 500 mg Filmtabletten
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika human
  • Therapiebereich:
  • Infektionen durch Anaerobier und Protozoen

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 45940
  • Berechtigungsdatum:
  • 19-12-1984
  • Letzte Änderung:
  • 05-02-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.

Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere

Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte

ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Alcina AG

Arilin® 500 mg

Was ist Arilin und wann wird es angewendet?

Arilin enthält einen Wirkstoff, der gegen Infektionen verursachende Bakterien und Einzeller wirkt.

Die Erreger, die mit Arilin bekämpft werden können, leben in sauerstoffarmer oder -freier

Umgebung, und befallen meistens die Geschlechtsorgane oder den Magen-Darm-Trakt.

Arilin darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin eingenommen werden.

Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Ihnen Arilin Filmtabletten verschreiben, wenn eine der folgenden

Erkrankungen vorliegt:

·Befall der Geschlechtsorgane mit Gardnerella (unspezifische Vaginitis) oder Trichomonaden.

·Befall des Darmtraktes mit Lamblien.

·Befall von Darm und/oder Leber mit Amöben.

·Befall mit Bakterien, die in mehr oder weniger sauerstoffarmer Umgebung leben (anaerobe

Bakterien).

Was sollte dazu beachtet werden?

Der Urin kann bei Einnahme von Arilin dunkel gefärbt werden.

Infektionen im Genitalbereich sind übertragbare Erkrankungen. Bitte beachten Sie allgemeine

Hygienemassnahmen wie regelmässige Körperpflege. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin

über eine allfällige Partnerbehandlung.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin zur Behandlung Ihrer

gegenwärtigen Erkrankung verschrieben.

Arilin ist nicht gegen alle Mikroorganismen, welche Infektionen verursachen, wirksam. Die

Anwendung eines falsch gewählten oder nicht richtig dosierten Arzneimittels kann Komplikationen

verursachen. Wenden Sie es deshalb nie von sich aus für die Behandlung anderer Erkrankungen oder

anderer Personen an. Auch bei späteren neuen Infektionen dürfen Sie Arilin nicht ohne erneute

ärztliche Konsultationen anwenden.

Wann darf Arilin nicht angewendet werden?

Falls Sie auf den Wirkstoff von Arilin oder andere Stoffe der gleichen chemischen Gruppe

überempfindlich sind, dürfen Sie Arilin nicht anwenden (Wirkstoff = Metronidazol; Gruppe =

Imidazolderivate).

Wann ist bei der Einnahme von Arilin Vorsicht geboten?

Während der Behandlung mit Arilin und mindestens einen Tag danach, sollten Sie auf alkoholische

Getränke und auf Arzneimittel, die Alkohol enthalten, verzichten, da die gleichzeitige Einnahme zu

Erbrechen und Magenkrämpfen führt («Antabus-Effekt»). Nehmen Sie Arilin nicht gleichzeitig mit

dem Arzneimittel Antabus® ein.

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu

bedienen und die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Bei Anzeichen von unerwünschten Wirkungen wie

Verwirrtheit, Schwindel, Halluzinationen, Krämpfe, vorübergehenden Sehstörungen sowie

Störungen in der Bewegungskoordination sollten Sie nicht Auto fahren oder eine Maschine oder

Werkzeuge bedienen.

Falls die Behandlung mit Arilin wegen einer Infektion der Geschlechtsorgane erfolgt, ist der

Geschlechtsverkehr zu vermeiden.

Beim Auftreten unerwünschter Wirkungen (vgl. Rubrik «Welche Nebenwirkungen kann Arilin

haben?») sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin

aufsuchen.

Bei einer Therapiedauer von mehr als 10 Tagen, bei Einnahme von hohen Dosen und bei

Blutbildstörungen ist eine regelmässige ärztliche Kontrolle nötig.

Arilin kann die Wirkung verschiedener Arzneimittel verstärken. Darunter fallen gewisse

Arzneimittel zur Blutverdünnung und Ciclosporin.

Epilepsiemittel (Phenytoin, Phenobarbital) können die Wirkung von Arilin senken. Es können aber

auch verschiedene Arzneimittel (u.a. Cimetidin, ein Mittel gegen Magenübersäuerung) die Wirkung

von Arilin verstärken.

Eine gleichzeitige Lithiumtherapie kann zu unerwünschten Wirkungen führen. Sie ist deshalb vor

Beginn der Behandlung mit Arilin abzusetzen oder mit reduzierter Dosierung und nur unter strenger

ärztlicher Überwachung fortzusetzen.

Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems können sich während der Therapie mit

Arilin verschlechtern.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie an einer schweren Lebererkrankung oder am

Cockayne-Syndrom leiden.

Fälle mit schwerer Hepatoxizität/akutem Leberversagen einschließlich Fälle mit tödlichem Ausgang

wurden bei Patienten mit Cockayne-Syndrom bei Arzneimitteln beobachtet, die Metronidazol

enthalten.

Falls Sie am Cockayne-Syndrom leiden, sollte Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin während der Behandlung

mit Metronidazol und im Anschluss an die Behandlung ebenfalls Ihre Leberfunktion häufig

überwachen.

Informieren Sie Ihren Arzt unverzüglich und setzen Sie die Einnahme von Metronidazol ab, falls Sie

folgende Symptome entwickeln:

• Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Unwohlsein, Ermüdung,

Gelbsucht, dunklen Urin, hellgrauen oder weißen Stuhl oder Juckreiz.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen

Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder

äusserlich anwenden!

Darf Arilin während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden nie durchgeführt.

Die Sicherheit einer Anwendung von Arilin in der Schwangerschaft ist nicht ausreichend belegt.

Während der ersten drei Monate der Schwangerschaft darf Arilin nicht angewendet werden.

Während des zweiten und dritten Trimesters der Schwangerschaft dürfen Sie Arilin nur anwenden,

wenn der Arzt oder die Ärztin Ihnen das Arzneimittel ausdrücklich verschrieben hat.

Während der Anwendung von Arilin soll nicht gestillt werden (bis zu 24 Stunden nach der letzten

Anwendung von Arilin).

Wie verwenden Sie Arilin?

Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird je nach Art der Krankheitserreger für Sie die Dosierung und

Behandlungsdauer festlegen.

Es gelten folgende Dosierungen:

1. Infektion mit Gardnerella vaginalis:

Es sind zwei Behandlungsarten möglich:

entweder 2–3 mal täglich eine Filmtablette zu 500 mg während 5–7 Tagen, oder 4 Filmtabletten zu

500 mg gleichzeitig am 1. Tag und 4 Filmtabletten zu 500 mg gleichzeitig am 3. Tag.

Die gleiche Therapie ist für den Partner zu empfehlen.

2. Infektion mit Trichomonaden:

Es sind zwei Behandlungsarten möglich:

Einmaldosis-Therapie: 4 Filmtabletten zu 500 mg gleichzeitig, am besten abends, einnehmen, oder

10-Tages-Therapie: während 10 Tagen morgens und abends je ½ Filmtablette zu 500 mg (= 250 mg)

einnehmen.

Die gleiche orale Dosis ist für den Partner zu empfehlen.

3. Infektion mit Lamblien:

Behandlung an 5 aufeinanderfolgenden Tagen.

Erwachsene: 3 mal täglich ½ Filmtablette zu 500 mg (= 250 mg).

Kinder: 15 mg Metronidazol pro kg Körpergewicht pro Tag, aufgeteilt in 3 Teildosierungen während

den Mahlzeiten (eine andere, angepasste Darreichungsform ist erforderlich).

Wenn es der Arzt bzw. die Ärztin als notwendig erachtet, so kann er bzw. sie die Kur nach 8 Tagen

Pause wiederholen.

4. Infektion mit Amöben:

Erwachsene: 3–4 mal täglich 1 Filmtablette zu 500 mg.

Kinder: 40 mg pro kg Körpergewicht und Tag in 3–4 Teildosen (eine andere, angepasste

Darreichungsform ist erforderlich).

Behandlungsdauer: 7–10 Tage bei akuter Erkrankung.

5. Infektion mit anaeroben Bakterien:

3 mal täglich 1 Filmtablette zu 500 mg während im Allgemeinen mindestens 10 Tagen.

Eine begonnene Antibiotika-Therapie sollte so lange wie vom Arzt oder der Ärztin verordnet

durchgeführt werden. Die Krankheitssymptome verschwinden oft bevor die Infektion vollständig

ausgeheilt ist. Eine ungenügende Anwendungsdauer oder ein zu frühes Beenden der Behandlung

kann ein erneutes Aufflammen der Erkrankung zur Folge haben.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel

wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder

Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Arilin haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Arilin auftreten:

Häufig: Übelkeit, Durchfall oder Bauchschmerzen.

Gelegentlich können leichte Magen-Darm-Beschwerden (Erbrechen), Appetitlosigkeit,

Geschmackstörungen, Entzündungen der Mundschleimhaut auftreten.

Beim Auftreten von schwerem anhaltendem Durchfall sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt oder

Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin aufsuchen.

Als Überempfindlichkeitsreaktionen können gelegentlich Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht,

Hautrötung mit Hitzegefühl, Fieber und sehr selten schwere allergische Reaktionen mit

Schwellungen des Gesichtes, der Zunge, des Kehlkopfes, Herzklopfen, Atemnot, Blutdruckabfall

(bis hin zum Kollaps und Schock) auftreten. Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Ihre

Ärztin, falls solche Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten.

Häufig können Kopfschmerzen, gelegentlich Schwindelgefühle, Depression, Schlaflosigkeit,

Schwächegefühl, Empfindlichkeitsstörungen wie Taubheitsgefühl, das in sehr seltenen Fällen bis zu

einem Hörverlust oder Ohrensausen reichen kann, oder Kribbelgefühl und Störungen in der

Bewegungskoordination auftreten. Es wurde über seltene Fälle von depressiver Stimmung berichtet.

Falls eine depressive Stimmung beobachtet wird, konsultieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.

Selten können vorübergehende Sehstörungen (z. B. Doppeltsehen, Kurzsichtigkeit), Halluzinationen,

Verwirrtheit und krampfartige Zustände auftreten.

Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls solche Nebenwirkungen auftreten.

Sehr selten konnten abnorme Werte bei Leberfunktionstests gemessen, eine

Bauchspeicheldrüsenentzündung oder eine durch Gallenstauung verursachte Leberentzündung

beobachtet werden. Informieren Sie sofort Ihren

Arzt, falls schwere Bauchkrämpfe, Übelkeit, Erbrechen oder Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut und

Augen) auftreten.

Bei Pilzbefall kann sich die Zunge verfärben und belegt anfühlen, und es kann zu einer örtlich

begrenzten Nekrose der Haut kommen.

Selten kann es zu Blasenentzündung, erschwerter Harnentleerung, Harninkontinenz und Pilzbefall im

Genitalbereich kommen.

Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder

Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Arilin darf nur bis zu dem auf der Verpackung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Arzneimittel ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Das Arzneimittel in der geschlossenen Originalpackung bei Raumtemperatur (15–25 °C), vor Licht

geschützt aufbewahren.

Nach Beendigung der Behandlung das Arzneimittel mit dem restlichen Inhalt Ihrer Abgabestelle zum

fachgerechten Entsorgen bringen.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Arilin enthalten?

Arilin enthält den Wirkstoff Metronidazol. Arilin ist erhältlich als Filmtabletten mit 500 mg.

Zulassungsnummer

45’940 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Arilin? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

20 Filmtabletten zu 500 mg (Filmtabletten mit Bruchrille).

Zulassungsinhaberin

Alcina AG, 4132 Muttenz.

Diese Packungsbeilage wurde im März 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.

13-7-2018

Hospira Issues Voluntary Nationwide Recall of Daptomycin for Injection Lyophilized Powder for Solution, Due to Infusion Reactions

Hospira Issues Voluntary Nationwide Recall of Daptomycin for Injection Lyophilized Powder for Solution, Due to Infusion Reactions

Hospira, Inc., a Pfizer company, is voluntarily recalling 8 lots of Hospira’s Daptomycin for Injection 500 mg, Lyophilized Powder For Solution, Single Dose Vial (NDC 0409-0106-01) to the Hospital/Retail level. The product is being recalled due to adverse event reports indicative of infusion reactions.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

27-6-2018

Rote-Hand-Brief zu Emerade®: Spritzenblockade während der Stabilitätsuntersuchungen / Mitnahme von zwei Pens

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Emerade® 150/300/500 Mikrogramm Injektionslösung in einem Fertigpen (Adrenalin): Spritzenblockade während der Stabilitätsuntersuchungen

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

26-6-2018

Huish Outdoors recalls Oceanic and Hollis Scuba Diving Regulators

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The scuba diving regulators can restrict airflow at low tank pressures (below 500 psi), posing a drowning hazard to divers.

Health Canada

22-6-2018

Metronidazole intravenous infusion 500 mg/100 mL bag

Metronidazole intravenous infusion 500 mg/100 mL bag

Shortage and althernative supply of Metronidazole intravenous infusion 500 mg/100 mL bag

Therapeutic Goods Administration - Australia

29-5-2018

CellCept® 500 mg Filmtabletten (Chargen E0278B01, E0458B01, E0469B01, E0479B01, E0484B01, E0497B01, E0504B01, E0507B01, E0512B01, E0513B01, E0519B01, E0545B01, E0546B01, E0548B01, E0556B01, E0565B01, E0575B01, E0576B01): Fälschungen auf dem legalen deutsc

CellCept® 500 mg Filmtabletten (Chargen E0278B01, E0458B01, E0469B01, E0479B01, E0484B01, E0497B01, E0504B01, E0507B01, E0512B01, E0513B01, E0519B01, E0545B01, E0546B01, E0548B01, E0556B01, E0565B01, E0575B01, E0576B01): Fälschungen auf dem legalen deutsc

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) weist auf weitere bestätigte gefälschte Chargen des Arzneimittels CellCept® 500 mg Filmtabletten der Firma Roche Registration Limited hin, die in Deutschland in Apotheken und bei Großhändlern entdeckt wurden. Das Arzneimittel enthält regulär den Wirkstoff Mycophenolatmofetil und wird in Kombination mit Ciclosporin und Corticosteroiden zur Prophylaxe von akuten Transplantatabstoßungsreaktionen bei Patienten mit allogener Nieren-, Herz- oder L...

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

21-5-2018

Melanie Wholesale Inc. Issues Allergy Alert on Undeclared Peanuts in Melanie Mini Cookies with Caramel Flavor

Melanie Wholesale Inc. Issues Allergy Alert on Undeclared Peanuts in Melanie Mini Cookies with Caramel Flavor

Melanie Wholesale Inc. of Brooklyn, NY is recalling its 17.6 oz (500g) package of “Melanie Mini Cookies with Caramel Flavor”, because they contain undeclared peanuts. People who have allergies to peanuts run the risk of serious or life-threatening allergic reaction if they consume these products.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

21-5-2018

Melanie Wholesale Issues Allergy Alert on Undeclared Peanuts in Cookies

Melanie Wholesale Issues Allergy Alert on Undeclared Peanuts in Cookies

Melanie Wholesale Inc. of Brooklyn, NY is recalling its 17.6 oz (500g) package of “Melanie Liubitelskie Cookies”, because they contain undeclared peanuts. People who have allergies to peanuts run the risk of serious or life-threatening allergic reaction if they consume these products.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

17-5-2018

ufamed Colistin 500 ad us. vet., Arzneimittelvormischung

ufamed Colistin 500 ad us. vet., Arzneimittelvormischung

● Verzicht Packungsgrösse 25 kg

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

18-4-2018

ViaGro 500mg Male Enhancement capsules

ViaGro 500mg Male Enhancement capsules

Safety advisory

Therapeutic Goods Administration - Australia

14-3-2018

Lopatol 500 ad us. vet., Lacktabletten

Lopatol 500 ad us. vet., Lacktabletten

● Verfügbarkeit: nicht erhältliche (Ausverkauft / Nicht lieferbar)

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

15-2-2018

Veclavam 500 mg ad us. vet., teilbare Kautabletten

Veclavam 500 mg ad us. vet., teilbare Kautabletten

● Die Zulassung ist am 15.02.2018 erloschen.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

14-12-2017

Marmex Corp Issues Voluntary Nationwide Recall Of Blue Pearl All Natural Male Enhancement Supplement, Due To Undeclared Sildenafil

Marmex Corp Issues Voluntary Nationwide Recall Of Blue Pearl All Natural Male Enhancement Supplement, Due To Undeclared Sildenafil

Orange, CA, Marmex Corp is voluntarily recalling All lots of Blue Pearl All Natural Male Enhancement Supplement, 500mg to the consumer level. FDA analysis has found the products to contain sildenafil.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

25-9-2017

Global operation against illegal medicines

Global operation against illegal medicines

A global operation against illegal medicines has been completed. 123 countries participated, and the operation resulted in 354 arrests or further investigations and the suspension of more than 3,500 websites.

Danish Medicines Agency

10-8-2018

Pyrazinamid 500 mg JENAPHARM

Rote - Liste

1-8-2018

Daxas® 500 Mikrogramm Filmtabletten

Rote - Liste

31-7-2018

Vancomycin Kabi 500 mg/1 g Pulver

Rote - Liste

13-7-2018

Ergenyl® chrono 300 mg/500 mg

Rote - Liste

4-7-2018

Zithromax® 250/500 mg Filmtabletten

Rote - Liste

29-6-2018

Dysport® 300 Einheiten/500 Einheiten

Rote - Liste

14-6-2018

Myfenax 500 mg Filmtabletten

Rote - Liste

30-5-2018

Metamizol AbZ 500 mg Tabletten

Rote - Liste