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Anxiolit Plus

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Anxiolit Plus - Dragees
  • Einheiten im Paket:
  • 20 Stück, Laufzeit: 60 Monate,50 Stück, Laufzeit: 60 Monate
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge
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Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Anxiolit Plus - Dragees
    Österreich
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiebereich:
  • Oxazepam

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AGES
  • Zulassungsnummer:
  • 14195
  • Letzte Änderung:
  • 29-08-2016

Packungsbeilage


GI – Anxiolit  plus - Dragees                  

zugelassen:  22.11.1972  Seite 1 von 6 

03.12.2009 

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER 

Anxiolit plus - Dragees 

Wirkstoffe:  Oxazepam, Benactyzin-Methobromid 

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme 

dieses Arzneimittels beginnen. 

-  Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals 

lesen. 

-  Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. 

-  Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte 

weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese dieselben Symptome 

haben wie Sie.  

-  Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie 

Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, 

informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. 

Diese Packungsbeilage beinhaltet

1.  Was ist Anxiolit plus und wofür wird es angewendet? 

2.  Was müssen Sie vor der Einnahme von Anxiolit plus beachten? 

3.  Wie ist Anxiolit plus einzunehmen? 

4.  Welche Nebenwirkungen sind möglich? 

5.  Wie ist Anxiolit plus aufzubewahren? 

6.  Weitere Informationen 

1.  WAS IST ANXIOLIT PLUS UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? 

Anxiolit plus enthält die Wirkstoffe Oxazepam und Benactyzin. Oxazepam, ein Wirkstoff aus 

der Gruppe der Benzodiazepine, hat vor allem angst- und spannungslösende Eigenschaften 

und wirkt in höherer Dosierung schlaffördernd  

Oxazepam führt zu psychischer Harmonisierung, ohne die Leistungsfähigkeit zu 

beeinträchtigen. 

Benactyzin wirkt ebenfalls beruhigend und besitzt darüber hinaus spannungslösende Eigen-

schaften im Bereich des Magen-Darm-Traktes, der harnableitenden Wege sowie der 

Geschlechtsorgane und vermindert zusätzlich die Magensäurebildung. 

Anxiolit plus eignet sich besonders zur begleitenden Behandlung bei vorwiegend psychisch 

bedingten Organerkrankungen und bewirkt außerdem eine Wiederherstellung der normalen 

Schlafrhythmik. 

Anxiolit plus wird zur Behandlung der folgenden Beschwerden angewendet: 

  Unruhe, Angst, Spannungs- und Erregungszustände;  

  psychisch bedingte Beschwerden des Magen-Darm-Traktes, des Herz-Kreislauf-

Systems, der harnableitenden Wege und der Geschlechtsorgane; 

  Beschwerden in den Wechseljahren (Klimakterium). 

2.  WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON ANXIOLIT PLUS BEACHTEN? 

Anxiolit plus darf nicht eingenommen werden, 

GI – Anxiolit  plus - Dragees                  

zugelassen:  22.11.1972  Seite 2 von 6 

-  wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Benactyzin, Oxazepam, die 

Medikamentengruppe der Benzodiazepine oder gegen einen der sonstigen Bestandteile 

von Anxiolit plus sind; 

-  wenn Sie an krankhafter Muskelschwäche (Myasthenia gravis) leiden;  

-  wenn Sie an grünem Star erkrankt sind; 

-  wenn Sie an Störungen der Bewegungsabläufe leiden; 

-  wenn Sie eine akute Alkoholvergiftung oder Vergiftung mit anderen beruhigend 

wirkenden Stoffen (Schmerzmittel, Schlafmittel, Psychopharmaka) haben; 

-  wenn Sie von anderen Mitteln, einschließlich Alkohol, abhängig sind; 

-  wenn Sie an vorübergehenden Verwirrtheitszuständen leiden; 

-  falls Sie zu Atemstillstand im Schlaf neigen; 

-  wenn Sie eine Prostataerkrankung mit unvollständiger Blasenentleerung oder Störungen 

beim Harnlassen haben; 

-  wenn Sie an Einengungen im Magen-Darm-Trakt, Verstopfung, Darmverschluss oder 

abnormer Weitstellung des Dickdarms (Megacolon) leiden; 

-  wenn Sie an Störungen der Herzschlagfolge leiden; 

-  wenn bei Ihnen eine Wasseransammlung in der Lunge festgestellt wurde; 

-  bei bestimmten psychiatrischen Erkrankungen oder Elektroschockbehandlung;  

-  während der Schwangerschaft und Stillzeit;  

-  von Kindern und Jugendlichen. 

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Anxiolit plus ist erforderlich, 

-  wenn Sie an niedrigem Blutdruck oder an einer Funktionsstörung der Leber oder der 

Nieren leiden bzw. eine schwere chronische Lungenfunktionsstörung oder hohes Fieber 

haben oder wenn Sie vor kurzem einen Herzinfarkt hatten: Informieren Sie darüber Ihren 

Arzt, er wird erforderlichenfalls die Behandlung anpassen. 

Es empfiehlt sich, die erste Einnahme von Anxiolit plus an einem Wochenende und in 

gewohnter Umgebung vorzunehmen.  

Wenden Sie Anxiolit plus nicht gleichzeitig mit anderen Beruhigungsmitteln an, da es dabei 

vermehrt zu Nebenwirkungen kommen kann. 

Anxiolit plus lindert nur die Symptome von Angst- und Spannungszuständen, beseitigt aber 

nicht deren Ursachen. Es soll nur so kurz und in so niedriger Dosierung wie absolut 

notwendig angewendet werden. Spätestens nach sechswöchiger Einnahme muss der Arzt 

entscheiden, ob die Behandlung weitergeführt wird. Eine ununterbrochene, längerfristige 

Anwendung soll vermieden werden, da dies die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von 

Entzugserscheinungen und Abhängigkeit vergrößert. 

Wenn Ihnen Ihr Arzt nach längerer Einnahme Laboruntersuchungen verordnet, müssen Sie 

diese durchführen lassen. 

Bei Einnahme von Anxiolit plus mit anderen Arzneimitteln 

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / 

anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht 

verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. 

Medikamente und andere Mittel können sich gegenseitig in ihrer Wirkung beeinflussen. 

Bei der gleichzeitigen Anwendung von Anxiolit plus mit anderen auf das zentrale 

Nervensystem dämpfend wirkenden Stoffen kann es zu erheblicher gegenseitiger 

Wirkungsverstärkung kommen. Dazu gehören: Alkohol, Beruhigungs- und Schlafmittel, 

Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen und zur Behandlung von Krampfanfällen, 

bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Allergien oder Schnupfen, bestimmte Schmerz- 

und Narkosemittel. 

GI – Anxiolit  plus - Dragees                  

zugelassen:  22.11.1972  Seite 3 von 6 

Bei gleichzeitiger Anwendung folgender Arzneimittel ist mit einem gehäuften Auftreten von 

Nebenwirkungen zu rechnen: Amantadin (zur Behandlung der Schüttellähmung), bestimmte 

Psychopharmaka (tri- und tetrazyklische Antidepressiva, Phenothiazine), bestimmte 

Arzneimittel zur Behandlung von Allergien oder Schnupfen.  

Die Wirkung von Chinidin und Disopyramid (zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen) 

wird verstärkt, jene von Levodopa (zur Behandlung der Schüttellähmung) wird herabgesetzt. 

Bei gleichzeitiger Einnahme empfängnisverhindernder Hormonpräparate („Pille“) kann die 

Wirkung von Anxiolit plus vermindert sein. Wechselwirkungen sind auch mit sogenannten 

„MAO-Hemmern“ (bestimmte gegen Depressionen gerichtete Arzneimittel) möglich. 

Bei Einnahme von Anxiolit plus zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken 

Vermeiden Sie während der Behandlung jeglichen Alkoholgenuss, da es durch Alkohol zu 

einer gefährlichen Verstärkung der dämpfenden Wirkungen kommt. 

Schwangerschaft und Stillzeit 

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt um Rat. 

Anxiolit plus - Dragees dürfen während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht 

eingenommen werden. 

Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn Sie während der Behandlung mit Anxiolit plus 

schwanger werden. 

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen 

 Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit 

beeinträchtigen. Vor allem zu Beginn der Behandlung kann es zu einer Beeinträchtigung der 

geistigen Aufmerksamkeit kommen. Dies wirkt sich besonders gefährlich beim Lenken von 

Kraftfahrzeugen oder beim Bedienen von Maschinen aus. 

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Anxiolit plus 

1 Dragee enthält 56 mg Milchzucker (Lactose) und 25,81 mg Saccharose. Wenn bei Ihnen 

eine Unverträglichkeit gegen bestimmte Zuckerarten festgestellt wurde, befragen Sie vor der 

Einnahme Ihren Arzt. 

3.  WIE IST ANXIOLIT PLUS EINZUNEHMEN? 

Nehmen Sie Anxiolit plus  immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei 

Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. 

Die Dosierung von Anxiolit plus - Dragees und die Behandlungsdauer legt Ihr Arzt individuell 

fest. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt folgende Dosierungsrichtlinie: 

Die Behandlung wird im Allgemeinen mit 4 Dragees täglich begonnen (1 Dragee morgens, 

1 Dragee mittags, 2 Dragees abends).  

Die weitere Dosierung wird je nach Bedarf und Verträglichkeit vom Arzt festgelegt. 

Bei älteren Personen, Patienten mit niedrigem Blutdruck, Leber- oder Nierenerkrankungen 

wird der Arzt gegebenenfalls eine niedrigere Dosierung verordnen. 

Verändern Sie nicht eigenmächtig die Dosis. Sollte die Wirksamkeit von Anxiolit plus 

während einer länger dauernden Behandlung nachlassen, sprechen Sie darüber sofort mit 

Ihrem Arzt - es besteht sonst die erhöhte Gefahr einer Medikamentenabhängigkeit. 

GI – Anxiolit  plus - Dragees                  

zugelassen:  22.11.1972  Seite 4 von 6 

Art der Anwendung: 

Die Dragees sollen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit zu den Mahlzeiten eingenommen 

werden. 

Wenn Sie eine größere Menge von Anxiolit plus eingenommen haben als Sie sollten 

Bei Überdosierung kommt es zu Symptomen wie starker Benommenheit, Verwirrung, 

Delirium, Reflexstörungen, ausgeprägter Störung der Bewegungskoordination, 

Muskelschlaffheit, schweren Atembeschwerden, Pupillenerweiterung, Herzjagen, Fieber, 

heißer geröteter Haut, trockenen Schleimhäuten, Bewusstlosigkeit oder aber zu akuter 

Übererregung. Wenn derartige Erscheinungen auftreten oder Sie diese Zeichen bei 

jemandem feststellen, der Anxiolit plus eingenommen hat, verständigen Sie sofort einen Arzt. 

Hinweis für den Arzt: 

In Verbindung mit anderen Reanimationsmaßnahmen kann zur Umkehrung der zentral 

dämpfenden Wirkung von Oxazepam der Benzodiazepin-Antagonist Flumazenil verabreicht 

werden, die Behandlung einer Überdosierung mit Benactyzin-Methobromid besteht in der 

Verabreichung des Azetylcholinesterasehemmers Physostigmin. 

Bei sicherem Ausschluss anderer Toxika vorsorgliche Dauerüberwachung. Bei 

Ateminsuffizienz assistierte Beatmung. Periphere Kreislaufmittel und Volumensubstitution bei 

Bedarf. Bei Erregungszuständen, Krämpfen oder Koma: Intensivtherapie. 

Wenn Sie die Einnahme von Anxiolit plus vergessen haben 

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen 

haben, sondern nehmen Sie die folgende Dosis zur gewohnten Zeit ein. 

Wenn Sie die Einnahme von Anxiolit plus abbrechen 

Zur Vermeidung von Entzugserscheinungen dürfen Sie die Einnahme von Anxiolit plus nicht 

eigenmächtig abbrechen. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt und befolgen Sie seine 

Dosierungsanweisungen. Er wird die Behandlung schrittweise beenden. 

Das Risiko für das Auftreten von Entzugserscheinungen nimmt zu, wenn 

-  Beruhigungsmittel wie Oxazepam gleichzeitig mit Schlafmitteln angewendet werden, 

-  Oxazepam in der angegebenen Dosierung mehr als 4-6 Monate lang angewendet wird, 

-  Oxazepam in höherer Dosierung eingenommen wird oder 

-  Oxazepam plötzlich abgesetzt wird. 

Entzugserscheinungen können sich äußern in: Schwitzen, Zittern, Herzklopfen, 

Übererregung, Muskelkrämpfen, Übelkeit, Erbrechen, Magenkrämpfen, Schlaflosigkeit, 

Ruhelosigkeit, Angst, Depression, Delirium, Sinnestäuschungen. 

Darüber hinaus kann - vor allem bei hoher Dosierung - ein abruptes Ende der Behandlung 

Krampfanfälle auslösen. 

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt 

oder Apotheker. 

4.  WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? 

Wie alle Arzneimittel kann Anxiolit plus  Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem 

auftreten müssen. 

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen 

Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser 

Gebrauchsinformation angegeben sind. 

Blut: Blutbildstörungen. 

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen: Selten Appetitsteigerung. 

GI – Anxiolit  plus - Dragees                  

zugelassen:  22.11.1972  Seite 5 von 6 

Psychische Störungen: Verwirrtheit, Antriebslosigkeit, Gleichgültigkeit, 

Bewegungsunfähigkeit, Depression, Veränderung der sexuellen Erregbarkeit, Verminderung 

der Merkfähigkeit oder des Reaktionsvermögens, Erinnerungslücken, Unruhe, Angst, 

gesteigerte Lebensstimmung (Euphorie), Schlafstörungen.  

Bei alten und schwachen Patienten kann es zu gegenteiligen Reaktionen (akute 

Übererregung, Wutanfälle, Halluzinationen) kommen. 

Nervensystem: Nebenwirkungen wie Mattigkeit, Müdigkeit, Schläfrigkeit, starke 

Abgeschlagenheit und insbesondere bei älteren oder geschwächten Patienten 

Benommenheit entsprechen dem beruhigenden Effekt der Wirkstoffe und sind 

dosisabhängig. Anfängliche Müdigkeitserscheinungen bilden sich bei entsprechender 

Dosisverminderung im Allgemeinen von selbst zurück.  

Kopfschmerzen, Schwindel, Störungen der Bewegungsabläufe, undeutliches Sprechen, 

Zittern, Mundtrockenheit, Schluckbeschwerden, Muskelschwäche, Fieber. 

Augen: Sehstörungen, Augenzittern, Auslösung eines grünen Stars. 

Herz und Kreislauf: Niedriger oder hoher Blutdruck, Herzklopfen, EKG-Veränderungen, kurz 

dauernde Ohnmacht. 

Atemwege: Eindickung des Bronchialschleims bei Asthmatikern, Atembeschwerden. 

Magen-Darm-Trakt: Übelkeit, Durchfall, Verdauungsstörungen. 

Leber und Galle: Gelbsucht, Veränderungen der Leberwerte. 

Haut und Unterhautzellgewebe: Abnahme der Schweißabsonderung, Wasseransammlung 

im Gewebe, Hautrötung, Hautausschlag. 

Nieren und Harnwege: Störungen beim Harnlassen, unfreiwilliger Harnabgang 

(Harnträufeln), Verminderung der Harnmenge. 

Sonstige: Vereinzelt hormonelle Störungen (Regelstörungen). 

5.  WIE IST ANXIOLIT PLUS AUFZUBEWAHREN? 

Nicht über 25°C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu 

schützen. 

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. 

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht 

mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. 

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie 

Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. 

Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen. 

6.  WEITERE INFORMATIONEN 

Was Anxiolit plus enthält 

-  Die Wirkstoffe sind: Oxazepam und Benactyzin-Methobromid.  

1 Dragee enthält 10 mg Oxazepam sowie 7,5 mg Benactyzin-Methobromid. 

GI – Anxiolit  plus - Dragees                  

zugelassen:  22.11.1972  Seite 6 von 6 

-  Die sonstigen Bestandteile sind:  

Milchzucker, Maisstärke, Maisquellstärke, Natriumcarboxymethylstärke, 

Magnesiumstearat, Talkum, Saccharose, Polyethylenglykol 35000, Polyvidon, 

Stärkesirup, Kaliumdihydrogenphosphat, Calciumcarbonat, Titandioxid, Glycerin, 

hochdisperses Siliciumdioxid, Eudragit E, Hoechstwachs, Pistaziengrün. 

Wie Anxiolit plus aussieht und Inhalt der Packung 

Grüne runde gewölbte Dragees. 

20 bzw. 50 Stück 

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller 

G.L. Pharma GmbH, 8502 Lannach 

Z.Nr.: 14.195 

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im Dezember 2009. 

Mit  Rücksicht  auf  die  Lesbarkeit  des  vorliegenden  Textes  wurde  auf  die  Verwendung  von 

Formulierungen wie „die Ärztin/der Arzt“ oder „die Apothekerin/der Apotheker“ verzichtet. Alle 

im  Text  verwendeten  personenbezogenen  Bezeichnungen  sind  als  geschlechtsneutral  zu 

verstehen. 

Es gibt keine Sicherheitswarnungen betreffend dieses Produktes.

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